CH689158A5 - Karren mit manuell betaetigbaren Raedern. - Google Patents

Karren mit manuell betaetigbaren Raedern. Download PDF

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CH689158A5
CH689158A5 CH01816/94A CH181694A CH689158A5 CH 689158 A5 CH689158 A5 CH 689158A5 CH 01816/94 A CH01816/94 A CH 01816/94A CH 181694 A CH181694 A CH 181694A CH 689158 A5 CH689158 A5 CH 689158A5
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arm
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CH01816/94A
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Kenichi Nakade
Hitoshi Okuda
Hisao Ikemoto
Kiyoji Tanda
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Okudaya Giken Co C O Kabushiki
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Description


  
 



  Die Erfindung betrifft einen Karren, der Räder aufweist, die über Arme mit dem vorderen Teil eines Bettes derart verbunden sind, dass sie frei auf- und abwärts bewegbar sind, und derart ausgebildet sind, dass wenn sie den Boden berühren, in Längsrichtung rückwärts und vorwärts rollen können, und der Räder aufweist, die über Tragarme mit den Armen derart verbunden sind, dass sie frei auf- und abwärts bewegbar sind und derart ausgebildet sind, dass wenn sie den Boden berühren, in seitlicher Richtung nach rechts oder links rollen können, und ein Hinterrad aufweist, das über einen Hydraulikdruck-Zylinder mit dem Bett verbunden ist und imstande ist, sich durch ein Drehen eines Pumphandgriffes, der den Zylinder betätigt, seine Richtung zu ändern. 



  Der bei einem bevorzugten Ausführungsbeispiel gezeigte Karren weist Vorderräder auf, die unter dem vorderen Teil eines gabelförmigen Bettes angeordnet sind, und weist ein Hinterrad auf, das unter einem hydraulisch arbeitenden Druckzylinder angeordnet ist, der zum Anheben oder Absenken des Bettes betätigt wird. 



  In der veröffentlichten japanischen Gebrauchsmusteranmeldung Nr. 58-23 740 ist ein Karren offenbart, der durch ein Paar Räder vorwärts und rückwärts in Längsrichtung bewegt werden kann, und mittels einem weiteren Paar Räder nach rechts oder links seitlich bewegt werden kann, wobei die Radpaare über zwischenliegende Arme drehbar unter dem vorderen Teil des Bettes des Karrens angeordnet sind, und welcher Karren ein Hinterrad aufweist, das unter einem hydraulisch arbeitenden Druckzylinder angeordnet ist und imstande ist nach rechts und nach links zu drehen, wobei ein Pumphandgriff vorhanden ist, der ebenfalls auf den Hydraulik-Druckzylinder ein wirkt, welche Ausbildung vor dem Zeitpunkt dieser Erfindung bekannt war. 



  In einer Ausbildung gemäss dem Stand der Technik werden die Radpaare des Karrens, welche in der seitlichen Richtung rollen, dann durch die Kraft einer Feder, welche das Bett mit den Armen verbinden, vom Boden abgehoben, wenn das andere Radpaar den Boden berührt. Jedoch ist diese Feder in einem derart engen Raum zwischen der Seite des Bettes und den Armen angeordnet, dass ihre Grösse und Länge als solche begrenzt werden müssen. Kurz gesagt, eine stärkere Feder mit einem grösseren Durchmesser und einer grösseren Anzahl Windungen wäre in der Tat notwendig, kann jedoch in einem solchen bekannten Karren aufgrund des engen Raumes nicht verwendet werden. Weil die Feder kleiner und schwächer sein muss als sie sein sollte, kann sie lange, harte Betriebe nicht aushalten und neigt von Zeit zu Zeit dazu, aufgrund von Korrosion durch Oxydation zerstört zu werden.

   Somit sind mehr als nur eine Feder eigentlich notwendig um die Räder anzuheben, und entsprechend bestehen Schwierigkeiten bezüglich der Sicherheit und auch bezüglich der Ausbildung. 



  Ziel der Erfindung ist, die oben erwähnten Nachteile zu beheben. 



  Der erfindungsgemässe Karren, der Räder aufweist, die über Arme mit dem vorderen Teil eines Bettes derart verbunden sind, dass sie frei auf- und abwärts bewegbar sind und derart ausgebildet sind, dass wenn sie den Boden berühren, in Längsrichtung rückwärts und vorwärts rollen können, und der Räder aufweist, die über Tragarme mit den Armen derart verbunden sind, dass sie frei auf- und abwärts bewegbar sind, und derart ausgebildet sind, dass wenn sie den Boden berühren, in seitlicher Richtung nach rechts oder links rollen können, und ein Hinterrad aufweist, das über einen Hydraulikdruck-Zylinder mit dem Bett verbunden ist und imstande ist, sich durch ein Drehen eines Pumphandgriffes, der den Zylinder betätigt, seine Richtung zu ändern ist dadurch gekenn zeichnet, dass ein weiterer Arm, von welchem ein Ende durch einen Schwenkarm mit dem Bett schwenkbar verbunden ist,

   bei der Innenseite des Bettes angeordnet ist, und an dem einen Ende eines Schwenkarmes angelenkt ist, dessen anderes Ende mit einem der Arme drehbar verbunden ist, so dass die in Längsrichtung rollenden Räder durch die Bewegung des weiteren Armes zusammenwirkend mit einer Anhebebewegung der Tragarme, gekoppelt mit einer Bewegung der Arme um die in Querrichtung rollenden Räder auf den Boden abzusenken, vom Boden abhebbar sind. 



  Nachfolgend wird der Erfindungsgegenstand anhand der Zeichnungen beispielsweise näher erläutert. Es zeigt: 
 
   Fig. 1 eine Seitenansicht des vorderen Teils eines Karrens mit manuell betätigbaren Rädern, der gemäss dieser Erfindung ausgebildet ist, 
   Fig. 2 eine vollständige Seitenansicht des Karrens, 
   Fig. 3 eine Aufsicht auf den Karren, 
   Fig. 4 eine hintere Ansicht des Karrens, 
   Fig. 5 eine seitliche Schnittansicht des Karrens, 
   Fig. 6 eine Aufsicht auf den vorderen Teil des Bettes, 
   Fig. 7 eine Darstellung, in der gezeigt ist, wie der vordere Teil des Karrens während eines ersten Schrittes angehoben wird, 
   Fig. 8 eine Darstellung, die zeigt, wie der vordere Teil des Karrens schlussendlich angehoben wird, 
   Fig. 9, im vergrösserten Massstab, eine Seitenansicht des Verriegelungsmechanismus eines Hinterrades, und 
   Fig.

   10 eine Aufsicht auf den vorderen Teil des Bettes, wobei eine modifizierte Ausführung eines viereckigen Rahmens dargestellt ist. 
 



  In den Figuren bezeichnet die Bezugsziffer 1 ein gabelförmiges Bett des Karrens, auf dem Fracht 39 zu laden ist, und die Bezugsziffer 2 bezeichnet den hinteren Teil des Bettes. Im vorderen Teil des Karrens ist ein Paar Räder 4, 4 mittels Armen 3, 3 gehalten, und ein weiteres Paar Räder 5, 5 ist ebenfalls mittels einem Paar Arme 3, 3 mit dazwischen angeordneten Tragarmen 30, 30 gehalten, derart, dass alle diese Räder frei nach aussen bewegt werden können, wobei die Räder 4, 4 rückwärts und vorwärts rollen können, um den Karren in Längsrichtung zu bewegen, und die Räder 5, 5 nach rechts und nach links rollen können, um den Karren in der seitlichen Richtung bewegen zu können. 



  Eine Anhebevorrichtung 6, welche eine hydraulische Hubzylindervorrichtung 7 aufweist, ist beim hinteren Teil des Bettes zum Anheben oder Absenken des Bettes 1 angeordnet. Der Kopf einer Kolbenstange 8, die im Zylinder 7 angeordnet ist, trägt die Unterseite des hinteren Teils 2 des Bettes 1, so dass das Bett durch ein Erhöhen des Hydraulikdrucks bzw. Vermindern des Hydraulikdrucks im Zylinder angehoben bzw. abgesenkt werden kann. Ein Paar Hinterräder 10, 10 sind beim unteren Ende des Zylinders mittels Wellen 9, 9 getragen. 



  Es ist ein Rahmenteil 11 vorhanden, bei dem die wichtigsten hydraulischen Druckkreise angeordnet sind, welche sich allgemein um den mittleren Teil des Zylinders 7 erstrecken. Hinter dem Zylinder 7 befindet sich eine aufrechtstehende Plungerpumpe (Kolbenpumpe) 12 auf dem Rahmenteil 11, und um den oberen Teil des Zylinders 7 verläuft ein \lbehälter 13. Der Zylinder 7 und die Plungerpumpe 12 sind über ein (hier nicht gezeigtes) Auslassventil, das zwischen denselben angeordnet ist, miteinander verbunden, und die Plungerpumpe 12 und der \lbehälter 13 sind mittels eines (hier nicht gezeigten) Einlassventils, das zwischen denselben angeordnet ist, miteinander verbunden, und der Zylinder 7 und der \lbehälter 13 sind mittels eines (hier nicht ge zeigten) zwischen denselben angeordneten Druckentlastungsventils miteinander verbunden.

   Diese Ventile sind bei den entsprechenden Stellen der Hydraulikleitungen im Rahmenteil 11 angeordnet. 



  Wie in der Fig. 5 gezeigt ist, ist nahe dem oberen Ende 12a des Plungerkolbens eine ringförmige Platte 15 angeordnet, so dass der Kolben seine höchste Stellung durch die Kraft einer Feder 16 beibehalten kann, welche unter der ringförmigen Platte angeordnet ist. Ein Arm 19, bei dessen unterem Ende mittels einer Welle 18 eine Rolle 17 angeordnet ist, ist neben dem Zylinder angeordnet, so dass er um eine Schwenkachse 20 hin und her geschwenkt werden kann. 



  Das untere Ende eines T-förmigen Pumpenhandgriffes 21 ist mit dem oberen Ende des Armes 19 verbunden. Die Ausbildung ist derart, dass ein Schwenken des Pumpenarmes 21 die Plungerpumpe 12 betätigt und diese folglich den Zylinder 7 betätigt. 



  Es ist eine Tragplatte 23 vorhanden, welche den Hubzylinder 7 unter dem Rahmenteil 11 derart umringt, dass sie mit Hilfe eines Lagers 22 frei um den Hubzylinder rotieren kann. Ein Ende von L-förmigen Armen 25, 25 ist bei beiden Seiten des Bettes 1 jeweils angeordnet, von welchen der abgebogen ausgebildete Abschnitt an einem Verbindungsteil 24 beim hinteren Teil 2 des Bettes angelenkt ist, ist mit der Tragplatte 23 verbunden, und das andere Ende der Arme 25, 25 ist mit einem Ende von Verbindungsstangen 26, 26 verbunden, deren anderes Ende mit den Armen 3,3 der Räder 4, 4 verbunden ist, wobei wenn der hintere Teil des Bettes durch den Kolben 8 des Zylinders angehoben wird bewirkt wird, dass sich die Arme 3, 3 drehen, so dass die Räder 4, 4 unter dem Bett 1 hinausbewegt werden und das Bett anheben, wobei das Bett seine horizontale Stellung beibehält. 



  Wie aus den Fig. 1, 6 und 8 klar ersichtlich ist, sind die Arme 3, 3 über Wellen 27, 27 am Bett angelenkt, und die Verbindungsstangen 26, 26 sind mit  Verbindungsteilen 28, 28 oberhalb der Wellen 27, 27 mit den Armen verbunden. Ein Paar Tragarme 30, 30 sind drehbar mit der Achse 29 der Räder 4, 4 verbunden, um den Karren rückwärts und vorwärts zu bewegen. Ein allgemein viereckiger Rahmen 31, in welchem das Rad 5 zum Bewegen des Karrens nach rechts und nach links eingeschlossen und mittels Verbindungsteilen 33, 33 mit der Innenseite des viereckigen Rahmens verbunden ist, ist mit jeweiligen Verbindungsteilen 32, 32 mit dem Ende der Tragarme 30, 30 verbunden. 



  Ein Anschlag 35 zur Begrenzung der Bewegung des hinteren Endes 34 der Tragarme 30, 30 innerhalb eines gewissen Bereiches ist fest in einem der Arme 3, 3 angeordnet. Anschlagzapfen 36, 37 zur Begrenzung der Drehbewegung des viereckigen Rahmens um die Verbindungsteile 32, 32 sind mit dem Tragarm 30 bzw. dem viereckigen Rahmen 31 verbunden, wobei der-Anschlagzapfen 36 des Tragarmes 30 gegen die Oberseite des viereckigen Rahmens 31 anliegt, und der Anschlagzapfen 37 des viereckigen Rahmens 31 gegen das vordere Ende 38 des Tragarmes 30 anliegt, und in dieser Weise kann der viereckige Rahmen 31 nur innerhalb eines begrenzten Bereichs um die Verbindungsteile 32, 32 rotieren. 



  Wenn der T-förmige Handgriff 21 nach hinten und nach vorn geschwenkt wird, um die Plungerpumpe 12 zu betätigen, wird \l vom Behälter 13 in den Hubzylinder 7 getrieben, und damit wird der Kolben 8 angehoben, um das Bett 1 anzuheben, wobei es in der horizontalen Lage bleibt. In dieser Weise kann Fracht 39, welche auf dem Bett des Karrens angeordnet ist, getragen werden indem der Handgriff 21 gezogen oder gestossen wird. Während dem erstweiligen Hebevorgang des Bettes tragen jedoch die Räder 4, 4, die die Karre für die Rück- und Vorwärtsbewegung tragen, das Bett auf dem Boden, wie in der Fig. 7 gezeigt ist, bevor das hintere Ende 34 der Tragarme und des Anschlages 35 einander berühren. Diese Berührung hebt jedoch die Räder 4, 4 vom Boden ab und erlaubt, dass die  Räder 5, 5 den Boden berühren und das Bett tragen.

   Wenn in diesem Zeitpunkt das Hinterrad 10, welches in die Längsrichtung weist, in die seitliche Ausrichtung gebracht wird, indem der Handgriff 21 gedreht wird, kann der Karren in einer seitlichen Richtung bewegt werden. 



  Ein Arm 40, der dazu dient die Räder 5, 5 vom Boden weg abgehoben zu halten währenddem die Räder 4, 4 den Boden berühren, ist am Karren angeordnet. Zu diesem Zweck ist das untere Ende eines Schwenkarmes 42 mit einem Trägerteil 41 verbunden, welcher die Welle 27 überdeckt, und dessen oberes Ende mit einem Zapfen 43 beim hinteren Ende des Arms 40 angelenkt ist; ein Ende eines Schwenkarmes 45 ist mit einer inneren Welle 44 schwenkbar verbunden, welche in den Radachsen 29 angeordnet ist, und dessen anderes Ende ist an einem Zapfen 46 angelenkt, der nahe der Mitte des Armes 40 angeordnet ist; und eine Führungsausnehmung 40a, welche beim oberen Rand des Armes 40 ausgebildet ist, ist derart ausgebildet, dass sie die untere Fläche eines Zapfens 47, der mit dem Tragarm 30 verbunden ist, aufnehmen kann.

   Durch diesen Mechanismus ist verunmöglicht, dass der vordere Teil des Tragarmes 30 sich absenken kann, und die Räder 5, 5 werden so hoch gehalten, dass sie sich mit dem Karren bewegen können, wenn das Bett eine gewisse Höhe oberhalb des Bodens eingenommen hat. 



  Weiter, wie in den Fig. 2, 3, 5 und 9 gezeigt ist, sind eine Arretierplatte 48 und ein Arretierzapfen 49 im Karren angeordnet, so dass das Hinterrad 10, nachdem es durch den Handgriff 21 nach rechts oder nach links, je nach der Anforderung, gedreht worden ist, arretiert wird. 



  Ein Paar der Arretierplatten 48 ist zu beiden Seiten des Zylinders 7 mit der Tragplatte 23 verbunden. Eine Führungsfläche 50 und ein Arretierloch 51 sind in den Tragplatten ausgebildet. Ein Zylinder 52, in welchem der Arretierzapfen 49 angeordnet ist, steht aufrecht auf dem vorderen Teil des Rahmenteils 11. Unter dem Kopf des  Arretierzapfens, der im Zylinder 52 angeordnet ist, ist ein Anschlagzapfen 54 angeordnet und derart ausgebildet, dass er in demjenigen Zeitpunkt aufgrund der elastischen Kraft einer Feder 53 in einen Einschnitt 55 bewegt wird, wenn das untere Ende des Arretierzapfens im Arretierloch 51 bewegt worden ist. 



  Wie aus dem obigen ersichtlich ist, kann das Hinterrad 10 dann frei rotieren, wenn das untere Ende des Arretierzapfens 49 ausserhalb dem Arretierloch 51 angeordnet ist und der Anschlagzapfen 54 aus dem Ausschnitt 55 herausbewegt worden ist. Wenn jedoch der Anschlagzapfen 54 im Einschnitt 55 angeordnet ist, berührt das untere Ende des Arretierzapfens die Führungsfläche 50, danach die Arretierplatte 48 und fällt schliesslich aufgrund der Kraft der Feder in das Arretierloch 51, wenn der Pumpenhandgriff derart weggedreht ist, dass die Hinterräder 10, 10 gedreht werden. In dieser Weise können die verriegelten Hinterräder 10, 10 in der seitlichen Richtung rollen. 



  Wie oben erwähnt ist, sind in der Ausführung dieses erfindungsgemässen Karrens die vorderen Räder 4, 4, welche sich in Längsrichtung rückwärts und vorwärts bewegen, und die vorderen Räder 5, 5, welche sich in seitlicher Richtung nach rechts oder links bewegen, untereinander austauschbar, indem lediglich der Pumphandgriff 21 zur Betätigung der Plungerpumpe und des Hubzylinders 7 gedreht wird, und überdies können die Hinterräder 10, 10 durch das Arretieren des Arretierzapfens 49 und des Loches 51 auf der Arretierplatte 48 arretiert werden, so dass sie in der seitlichen Richtung bewegbar sind. 



  Gemäss diesen Eigenschaften kann die Ausführung des erfindungsgemässen Karrens einfach und sicher auch in einem engen Raum bewegt werden, wie dies bei einer Baustelle vorhanden ist und insbesondere wenn er eine aus langgestreckten Gegenständen bestehende Fracht 39 trägt, indem der Handgriff gestossen oder gezogen wird  und/oder die Fracht direkt von der Seite her gestossen wird. 



  Zusätzlich, wenn die Länge B vom Verbindungszentrum 32 zum vorderen Ende des viereckigen Rahmens 31 grösser als die Länge A vom Verbindungszentrum zum hinteren Ende des rechteckigen Rahmens ausgebildet ist, oder wenn irgendein Gewicht 56 mit dem vorderen Ende des viereckigen Rahmens verbunden ist, um das vordere Ende des viereckigen Rahmens schwerer als das hintere Ende desselben zu machen, befindet sich der Anschlagzapfen 36 immer in Berührung mit der Oberseite des viereckigen Rahmens 31, und damit kann der Anschlagzapfen 37 und der vordere Teil 38 der Tragarme 30 weggelassen werden, um die Drehbewegung des viereckigen Rahmens 31 um die Verbindungsstelle 32 zu beschränken. 



  Wie aus dem obigen Beispiel ersichtlich ist, weist die Ausführung des erfindungsgemässen Karrens Räder 4, 4 auf, welche mit dem vorderen Teil eines Bettes 1 verbunden sind, wobei Arme 3, 3 dazwischen angeordnet sind, derart, dass sie frei auf- und abwärts bewegbar sind, und derart ausgebildet sind, dass falls sie den Boden berühren, in Längsrichtung vorwärts und rückwärts rollen können, weist Räder 5, 5 auf, welche mit den Armen 3, 3 verbunden sind, wobei Tragarme 30, 30 dazwischen angeordnet sind, derart, dass sie frei aufwärts und abwärts bewegbar sind, welche Räder derart ausgebildet sind, dass wenn sie den Boden berühren, nach links und nach rechts seitlich rollen können, und weist Räder 10, 10 auf, welche über einen Hydraulikdruck-Zylinder mit dem Bett verbunden sind, welcher zwischen den Rädern und dem Bett angeordnet ist und imstande ist, die Richtung zu ändern,

   indem ein Pumpenhandgriff 21 gedreht wird, mittels welchem der Zylinder 7 betrieben wird. Und er ist dadurch gekennzeichnet, dass ein Arm 40, von welchem ein Ende am Bett 1 angelenkt ist, wobei dazwischen ein Schwenkarm 42 angeordnet ist, bei der Innenseite des Bettes angeordnet ist und mit einem Ende eines Schwenkarmes 45 verbunden  ist, dessen anderes Ende an einem der Arme angelenkt ist, so dass die Räder 4, 4 durch die Bewegung des Armes 40 vom Boden abgehoben werden können, zusammen mit der Anhebebewegung der Tragarme 30, 30, welche mit der Bewegung der Arme 3, 3 zum Absenken der Räder 5, 5 auf dem Boden gekoppelt ist. 



  Wie oben erwähnt ist, sind der Arm 40 und der Schwenkarm 45 in einer derart gedrängten Form im Karren eingebaut, so dass sie neben dem Bett angeordnet sind, wobei die Aufwärtsbewegung der Räder 4, 4 durch die Abwärtsbewegung der Räder 5, 5 in einer solchen gleichförmigen Weise gefolgt ist, dass ein gemäss der Erfindung ausgebildeter Karren eine sehr hohe Lebensdauer aufweist, und kann sogar in einem sehr engen Raum sicher verwendet werden. 

Claims (1)

  1. Karren, der Räder (4, 4) aufweist, die über Arme (3, 3) mit dem vorderen Teil eines Bettes (1) derart verbunden sind, dass sie frei auf- und abwärts bewegbar sind und derart ausgebildet sind, dass wenn sie den Boden berühren, in Längsrichtung rückwärts und vorwärts rollen können, und der Räder (5, 5) aufweist, die über Tragarme (30, 30) mit den Armen (3, 3) derart verbunden sind, dass sie frei auf- und abwärts bewegbar sind und derart ausgebildet sind, dass wenn sie den Boden berühren, in seitlicher Richtung nach rechts oder links rollen können, und ein Hinterrad (10) aufweist, das über einen Hydraulikdruck-Zylinder mit dem Bett verbunden ist und imstande ist, sich durch ein Drehen eines Pumphandgriffes (21), der den Zylinder (7) betätigt, seine Richtung zu ändern, dadurch gekennzeichnet, dass ein weiterer Arm (40), von welchem ein Ende durch einen Schwenkarm (42) mit dem Bett (1)
    schwenkbar verbunden ist, bei der Innenseite des Bettes angeordnet ist und an dem einen Ende eines Schwenkarmes (45) angelenkt ist, dessen anderes Ende mit einem der Arme (3) drehbar verbunden ist, so dass die in Längsrichtung rollenden Räder (4, 4) durch die Bewegung des weiteren Armes (40) zusammenwirkend mit einer Anhebebewegung der Tragarme (30, 30), gekoppelt mit einer Bewegung der Arme (3, 3) um die in Querrichtung rollenden Räder (5, 5) auf den Boden abzusenken, vom Boden abhebbar sind.
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