CH689864A5 - Vorrichtung zum Verarbeiten von Druckereiprodukten. - Google Patents
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Description
Die vorliegende Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Verarbeiten von Druckereiprodukten gemäss dem Oberbegriff des Anspruchs 1. Eine Vorrichtung dieser Art ist aus der EP-A 0 453 343 und der entsprechenden US-Patentschrift Nr. 5 094 438 bekannt. Sie weist eine Vielzahl um eine gemeinsame horizontale Drehachse trommelartig angeordnete Aufnahmeteile mit radial innenliegendem Boden und aussenliegender \ffnung auf. Jedem Aufnahmeteil ist ein in Richtung der Drehachse beweglicher Wagen zugeordnet, der an einer das Aufnahmeteil begrenzenden, parallel zur Drehachse verlaufenden Wand gelagert ist und den Boden des Aufnahmeteils bildet. Am Wagen sind in Richtung der Drehachse im Abstand hintereinander mit einem Wandelement des Wagens zusammenwirkende Klammern angeordnet, die gemeinsam mittels einer Steuereinrichtung von einer Schliessstellung in eine Offenstellung und wieder zurück umstellbar sind. Weiter sind die Wagen mit einem Antrieb verbunden, um im Zuge einer Umdrehung der Aufnahmeteile um die Drehachse in Längsrichtung der Aufnahmeteile um einen Arbeitshub und in entgegengesetzter Richtung um einen Rückhub bewegt zu werden. Weiter weist die Vorrichtung in Richtung der Drehachse hintereinander angeordnete Zuführungen auf, die dazu bestimmt sind, in jedes Aufnahmeteil jeweils ein Druckereiprodukt einzuführen. Die Druckereiprodukte kommen dabei mit ihrer in Einführrichtung gesehen vorlaufenden Kante auf dem Boden zur Anlage, werden durch Schliessen der Klammern gehalten und im Zuge einer Umdrehung des Aufnahmeteils um die Drehachse um einen Arbeitshub zur nächsten Zuführung transportiert, wo in der Art des Zusammentragens ein weiteres Druckereiprodukt hinzugefügt und deckungsgleich neben die bereits vorhandenen Druckereiprodukte angeordnet wird. Bei dieser bekannten Vorrichtung ist die Konstruktion der Aufnahmeteile mit den Wänden und den daran geführten Wagen mit den Klammern aufwendig und erheblich platzbeanspruchend. Es ist deshalb eine Aufgabe der vorliegenden Erfindung, eine gattungsgemässe Vorrichtung derart weiterzubilden, dass der Aufbau der Aufnahmeteile vereinfacht und ihr Platzbedarf kleiner ist. Diese Aufgabe wird mit einer gattungsgemässen Vorrichtung gelöst, die die Merkmale im Kennzeichen des Anspruchs 1 aufweist. Bei einer erfindungsgemässen Vorrichtung benötigen die Klammern keinen Platz in den Aufnahmeteilen selber. Die Wände der Aufnahmeteile, deren Boden und die Steuerung der Klammern können äusserst einfach ausgebildet sein. Weiter ermöglicht die Erfindung unterschiedliche und somit den jeweiligen Anforderungen angepasste Ausbildungen der Bewegungsbahn der Klammern. Bevorzugte Ausbildungsformen der erfindungsgemässen Vorrichtung sind in den abhängigen Ansprüchen angegeben. Die Erfindung wird nun anhand in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigen rein schematisch: Fig. 1 im Grundriss eine erfindungsgemässe Vorrichtung zum Zusammentragen von Druckereiprodukten mit um eine horizontale Drehachse trommelartig angeordneten Aufnahmeteilen und einer Vielzahl von Zuführungen für die Druckereiprodukte; Fig. 2 einen Schnitt entlang der Linie II der Fig. 1 durch einen Teil der dort gezeigten Vorrichtung; Fig. 3 die in der Fig. 1 und 2 gezeigte Vorrichtung in Ansicht und in Richtung der Drehachse verkürzt ausgebildet; Fig. 4 Teile der in den Fig. 1-3 gezeigten Vorrichtung zur Illustration der Verarbeitungsschritte; Fig. 5 einen Schnitt entlang der Linie V der Fig. 5; und Fig. 6 eine weitere Ausbildungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung mit hin- und herangetriebenen Klammern. Fig. 1 zeigt als Beispiel einer erfindungsgemässen Vorrichtung zum Verarbeiten von Druckereiprodukten 10 eine Zusammentragtrommel 12 und in Längsrichtung der Trommel im Abstand hintereinander angeordnete Zuführungen 14. Diese sind dazu bestimmt, von einer Speichereinheit 16 geliefer te Druckereiprodukte 10 der Trommel 12 zuzuführen, wo sie in Pfeilrichtung T transportiert und zusammengetragen werden. In Pfeilrichtung T gesehen, ist den Zuführungen 14 eine Wegführung 18 nachgeordnet, die dazu bestimmt ist, die zusammengetragenen Druckereiprodukte 10 von der Trommel 12 wegzufördern. Wie dies der Fig. 2 entnehmbar ist, weist jede Zuführung 14 einen Klammerförderer 22 mit an einem in Zuführrichtung Z umlaufend angetriebenen endlosen Zugelement 24, beispielsweise einer Kette, im Abstand A hintereinander angeordneten individuell steuerbaren Förderklammern 26 auf. Die Förderklammern 26 sind dazu bestimmt, Druckereiprodukte 10 einzelweise in Hängelage der Trommel 12 zuzuführen und durch \ffnen der Klammer an diese zu übergeben. Die Zusammentragtrommel 12 weist um eine gemeinsame horizontale Drehachse 28 herum angeordnete Aufnahmeteile 30 mit radial innenliegendem Boden 32 und radial aussenliegender \ffnung 34 auf. In Umfangsrichtung der Trommel 12 aufeinanderfolgende Aufnahmeteile 30 sind durch ebene Wände 36 voneinander getrennt, die parallel zur Drehachse 28 und wenigstens annähernd in radialer Richtung verlaufen und radial innen an einer zur Drehachse 28 koaxialen Hohlwelle 38 befestigt sind. Diese ist in Umlaufrichtung U drehend angetrieben. Die Aufnahmeteile 30 laufen somit entlang einer geschlossenen, kreisförmigen Umlaufbahn 39 um und sind rechtwinklig zu dieser angeordnet. In Umfangsrichtung und an ihrem radial äusseren Ende gemessen entspricht der Abstand B aufeinanderfolgender Wände 36 in etwa dem Abstand A zwischen den Förderklammern 26, so dass bei im Takt mit der Trommel 12 angetriebenem Klammerförde rer 22 jedem Aufnahmeteil 30 ein Druckereiprodukt 10 zugeführt wird. Jedem Aufnahmeteil 30 ist eine Transporteinrichtung 40 zugeordnet, die dazu bestimmt ist, die dem betreffenden Aufnahmeteil 30 mittels den Zuführungen 14 zugeführten Druckereiprodukte 10 im Zuge jeweils einer Umdrehung der Trommel 12 in Transportrichtung T von einer Zuführung 14 zur nächsten und schlussendlich im Zuge einer oder zweier weiterer Umdrehungen zur Wegführung 18 zu transportieren. Die Transporteinrichtung 40 weist im Abstand C hintereinander angeordnete Klammern 42 auf, deren Bewegungsbahn 44 entlang der \ffnung 34 des betreffenden Aufnahmeteils 30 und in Richtung der Drehachse 28 verläuft, wobei die Klammern 42 mit ihrem Maul 42' gegen das Innere des Aufnahmeteils 30 gerichtet sind. Der Abstand C der Klammern 42 entspricht dem in Richtung der Drehachse 28 gemessenen Abstand benachbarter Klammerförderer 22. In Umfangsrichtung der Trommel 12 gesehen, verläuft die Bewegungsbahn 44 benachbart zur in Umlaufrichtung U vorderen Wand 36 des betreffenden Aufnahmeteils 30, so dass die Klammern 42 im Aufnahmeteil 30 angeordnete und an dieser Wand 36 anliegende Druckereiprodukte 10 fassen und halten kann. Bei der in den Fig. 2 und 3 gezeigten Ausbildungsform der Transporteinrichtung 40 sind die Klammern 22 an einem endlosen Zugorgan 46, beispielsweise einer Kette, angeordnet, die in einem im Querschnitt C-förmigen Kanal 48 geführt ist. Ein Abschnitt 48 min des Kanals 48 ist jeweils über Tragbügel 50 an der Wand 36 befestigt und verläuft zum radial aussenliegenden Wandende parallel, so dass sich die Klammern 42 im aktiven Abschnitt 44 min ihrer Bewegungsbahn 44 zwischen dem Kanal 48 und der Wand 36 ohne diese zu berühren hindurchbewegen können. In diesem Abschnitt 48 min verläuft somit das aktive Trum des Zugorgans 46 parallel zur \ffnung 34. An den Abschnitt 48 min schliesst beiderends je ein in radialer Richtung gegen innen sich erstreckender Seitenabschnitt 52 an, wobei diese beiden Seitenabschnitte 52 mittels eines in der Hohlwelle 38 verlaufenden Verbindungsabschnitts 54 miteinander verbunden sind. Mit 56 ist ein Antrieb bezeichnet, der dazu bestimmt ist, das Zugorgan 46 synchron zum Umlauf der Trommel 12 in Transportrichtung T anzutreiben. Die das Maul 42 min der Klammern 42 bildenden Zungen 42 min min sind in Schliessrichtung vorgespannt und mittels einem strichpunktiert angedeuteten \ffnungselement 58, beispielsweise einer Kulisse, vorübergehend in die Offenstellung überführbar. Jeder Zuführung 1-4 und Wegführung 18 ist ein \ffnungselement 58 zugeordnet. Weiter weist jede Klammer 42 im Grund des Mauls 42 min einen Anschlag 59 für die Druckereiprodukte 10 auf. Die in der Fig. 3 mit 60 bezeichnete gestrichelte Linie deutet den spiralförmigen Weg eines von der in Transportrichtung T gesehen ersten, in der Figur ganz links gezeigten, Zuführung 14 in ein Aufnahmeteil 30 eingeführten Druckereiprodukts 10 in der Trommel 12 bis zur Wegführung 18 an. Bei der in der Fig. 6 gezeigten Ausbildungsform der erfindungsgemässen Vorrichtung sind die Zuführungen 14, die Wegführung 18 und die Aufnahmeteile 30 der Zusammentragtrommel 12 wie in der Fig. 2 gezeigt und weiter oben be schrieben, ausgebildet. Unterschiede zu der dort gezeigten Ausbildung bestehen bezüglich der Transporteinrichtung 40. Diese weist wiederum jedem Aufnahmeteil 30 zugeordnete Klammern 42 auf, die an einem dem Abschnitt 48 min des Kanals 48 entsprechenden Führungsorgan 62 geführt sind. Dieses ist ebenfalls mittels Tragbügeln an der betreffenden Wand 36 mit Abstand befestigt. Die im Abstand C hintereinander angeordneten Klammern 42 sind mittels eines Gestänges 64 untereinander und mit dem Antrieb 56 verbunden. Dieser weist eine in bekannter Art und Weise in sich geschlossene Hubkulisse 66 auf, an der ein am Gestänge 64 angeordnetes Folgeglied 68 geführt ist. Infolge der ortsfest angeordneten Hubkulisse 66 werden die Klammern 42 im Zuge einer Umdrehung des betreffenden Aufnahmeteils 30 um die Drehachse 28 in Transportrichtung T um einen Arbeitshub und in entgegengesetzter Richtung um einen Rückhub hin- und herbewegt. Während des Arbeitshubs sind die Klammern 42 zum Halten der Druckereiprodukte 10 geschlossen, wogegen sie während des Rückhubs geöffnet sind. Dadurch werden die Druckereiprodukte 10 in den Aufnahmeteilen 30 schrittweise in Richtung der Drehachse von einer Zuführung 14 zur nächsten und schlussendlich zur Wegführung 18 transportiert. Der Weg der Druckereiprodukte 10 ist strichpunktiert angedeutet und mit 60 bezeichnet. Wie aus der Fig. 2 und den Fig. 4 und 5 hervorgeht, sind in jedem Aufnahmeteil 30 Führungsbleche 70 angeordnet und zwar in Transportrichtung T gesehen auf der Höhe der zweiten und jeder folgenden Zuführung 14. Die im Wesentlichen trapezförmigen Führungsbleche 70 sind am Boden 32 des Aufnahmeteils 30, d.h. an der Hohlwelle 38 befestigt und ihr sich verjüngender Teil ist entgegen der Transportrichtung T gerichtet. Der freie Endbereich dieses Teils ist gebogen, um zusammen mit der, in Umlaufrichtung U gesehen, vorderen Wand 36 des Aufnahmeteils 30 einen sich keilförmig verjüngenden Einlauf 72 zu bilden. Im Weiteren sind die Führungsbleche 70 vorteilhafterweise mit geringer Vorspannung in Richtung gegen diese Wand 36 gehalten. In der Fig. 5 sind weiter dem betreffenden Aufnahmeteil 30 zugeordnete Klammern 42 gezeigt, die entlang dem Kanal 48 bzw. Führungsorgan 62 mittels des Antriebs 56 bewegt werden. Es sei der Vollständigkeit halber erwähnt, dass bei der in den Fig. 2 und 3 gezeigten Ausbildungsform mit einem umlaufenden Zugorgan 46 jeder Klammer 42 ein Mitnehmer 74 zugeordnet ist, um bei geöffneter Klammer 42 die Druckereiprodukte 10 in Transportrichtung T mitzunehmen. Die in Transportrichtung T gesehen erste, in der Fig. 1 unterste Zuführung 14 führt in jedes Aufnahmeteil 30 der in Umlaufrichtung U drehenden Trommel 12 ein Druckereiprodukt 10 ein und lässt dieses durch \ffnen der Förderklammer 26 fallen, so dass es mit seinem untenliegenden Rand am Boden 32 zur Anlage kommt, Fig. 2, Fig. 4 bei der ganz links gezeigten Zuführung. Nach dem Überschreiten einer Vertikalen durch die Drehachse 28 kommt das Druckereiprodukt 10 flächig auf der in Umlaufrichtung U gesehen vorderen Wand 36 des Aufnahmeteils 30 zur Anlage und gleitet nach dem Unterschreiten einer Horizontalen durch die Drehachse 28 auf der Wand 36 vom Boden 32 weg in die mittels des \ffnungselements 58 offengehaltene Klammer 42. Beim Schliessen der Klammer 42 fasst diese das Druckereiprodukt 10 an ihrem nun aus der \ffnung 34 über das Aufnahmeteil 30 vorstehenden Randbereich 10 min und transpor tiert es nun im Zuge der folgenden Umdrehung in Transportrichtung T auf die Höhe der nächstfolgenden Zuführung, wobei es durch den Einlauf 72 geleitet zwischen die genannte Wand 36 und das Führungsblech 70 zu liegen kommt, siehe Fig. 4, mittlere Zuführung 14, oberes Aufnahmeteil 30. Die in Transportrichtung T gesehen zweite Zuführung 1-4 führt in gleicher Art und Weise wie die erste Zuführung 14 jedem Aufnahmeteil 30 ein Druckereiprodukt 10 zu, wobei dieses nun zwischen das Führungsblech 70 und die in Umlaufrichtung U gesehen diesem nachlaufende, hintere Wand 36 des Aufnahmeteils eingeführt wird, Fig. 2, Fig. 4 mittlere Zuführung 14. Nach dem Unterschreiten einer Horizontalen durch die Drehachse 28 gleitet dieses Druckereiprodukt 10 nun in radialer Richtung vom Boden 32 weg auf dem Führungsblech 70, mit seinem Randbereich 10 min voraus in die nun wieder geöffnete Klammer 42, welche nach dem Schliessen nun die beiden zusammengetragenen Druckereiprodukte 10 festhält und in Transportrichtung T mitnimmt. Da das von der zweiten Zuführung 14 zugeführte Druckereiprodukt auf dem Führungsblech 70 zur Anlage kommt, wird es vom auf der anderen Seite des Führungsblechs 70 angeordneten und in Transportrichtung T bewegten Druckereiprodukts 10 nicht mitgenommen, sondern behält seine Lage in axialer Richtung gesehen unverändert bei, bis es in das geöffnete Maul 42 min der betreffenden Klammer 42 einläuft. Während die Klammer 42 geöffnet ist, werden die mit ihrem Randbereich 10 im Maul 42 min angeordneten Druckereiprodukte 10 vom Mitnehmer 74 mitgenommen. Der Vollständigkeit halber sei erwähnt, dass die Position der Zuführungen 14 in Richtung der Drehachse 28 derart gewählt ist, dass die Abgabe der Druckereiprodukte 10 lagerichtig erfolgt. Nach dem Schliessen der Klammer 42 werden die beiden zusammengetragenen Druckereiprodukte 10 im Zuge der nächsten Umdrehung im Aufnahmeteil 30 zur nächsten Zuführung 14 transportiert, wo in gleicher Art und Weise ein weiteres Druckereiprodukt 10 hinzukommt. Wie dies insbesondere der Fig. 4, dem oberen der beiden gezeigten Abteile entnehmbar ist, gelangen während dieses Transports die beiden Druckereiprodukte 10 zwischen das entsprechende Führungsblech 70 und die vordere Wand 36. Das von der dritten Zuführung 14 zugeführte Druckereiprodukt wird dann auf der anderen Seite des Führungsblechs 70 in das Aufnahmeteil 30 eingeführt. In dieser Art und Weise werden die gewünschte Anzahl Druckereiprodukte 10 zusammengetragen, welche dann schlussendlich durch den Transport in den Aufnahmeteilen 30 zur Wegführung 18 gelangen, wo sie von der Zusammentragtrommel 12 weggefördert werden. Bei der in der Fig. 6 gezeigten Ausbildungsform gleitet das mittels der in Transportrichtung T gesehen ersten Zuführung einem Aufnahmeteil 30 zugeführte Druckereiprodukt 10 auf der in Umlaufrichtung U gesehen vorderen Wand 36 des Aufnahmeteils 30 nach dem Durchlaufen einer Horizontalen durch die Drehachse 28 vom Boden 32 weg in radialer Richtung gegen aussen in die betreffende geöffnete, in Richtung des Aufnahmeteils 30 stillstehende Klammer 42. Diese wird nun geschlossen und nimmt beim anschliessenden Arbeitshub in Transportrichtung T das Druckereiprodukt 10 mit. Der Arbeitshub wird anschliessend an das Schliessen der Klammer durchgeführt und ist beendet, bevor die in Transportrichtung T gesehen zweite Zuführung 14 das be treffende Druckereiprodukt 10 in das Aufnahmeteil 30 fallen lässt. Die Klammer 42 wird nun geöffnet und entgegen der Transportrichtung T um einen Rückhub verschoben. Das von der Klammer 42 vorgängig transportierte Druckereiprodukt 10 wird dabei vom Führungsblech 70 und der vorderen Wand 36 des Aufnahmeteils 30 gehalten. Nach dem Unterschreiten der Horizontalen durch die Drehachse 28 gleitet das zweite zugeführte Druckereiprodukt 10 auf dem Führungsblech 70 in radialer Richtung gegen aussen in die in Transportrichtung T gesehen zweite Klammer 42, welche nach dem Schliessen nun die beiden Druckereiprodukte 10 erfasst und während des nun folgenden Arbeitshubs mitnimmt. In dieser Art und Weise werden die Druckereiprodukte 10 schrittweise in Transportrichtung T von einer Zuführung 14 zur nächsten und dann zur Wegführung 18 transportiert und zusammengetragen. Es ist selbstverständlich auch denkbar, bei der in den Fig. 2 und 3 gezeigten Ausbildungsformen das Zugorgan 46 und somit die Klammern 32 schrittweise anzutreiben, wobei bevorzugterweise ein Antriebsschritt nach dem Schliessen der Klammern erfolgt und beendet ist, bevor wieder Druckereiprodukte 10 in das Aufnahmeteil 30 eingeführt werden. In diesem Fall können die Klammern geschlossen bleiben, bis sie etwa eine Horizontale durch die Drehachse 28 unterschreiten, was den Vorteil hat, dass die Führungsbleche 70 keine Haltefunktion für die Druckereiprodukte 10 übernehmen müssen und somit einfacher und mit weniger oder ohne Andrückkraft in Richtung gegen die vordere Wand 36 ausgebildet sein können. Auch Mitnehmer 74 wären nicht notwendig. Es wäre auch denkbar, die in die Aufnahmeteile 30 eingeführten Druckereiprodukte 10 zwangsläufig, beispielsweise mittels Hebekulissen, in Richtung gegen die \ffnung 34 in die Klammern 42 zu drängen. Dies ermöglicht unterschiedliche Ausgestaltungen der Umlaufbahn; beispielsweise solche mit einem geradlinigen, vorzugsweise horizontalen Abschnitt, in dem die Druckereiprodukte in die Klammern einzuführen sind. Bei der in den Fig. 2 und 3 gezeigten Ausbildungsform verlaufen die Bewegungsbahnen der Klammern 42 um die Aufnahmeteile 30 herum. Es ist nun auch denkbar, dass das Rücktrum der Transporteinrichtung 40 in radialer Richtung ausserhalb des Abschnitts 48 min angeordnet ist. Bei den in den Figuren gezeigten Ausbildungsformen bewegen sich die Aufnahmeteile 30 entlang einer kreisförmigen Umlaufbahn um die Drehachse 28. Es ist aber auch denkbar, die Umlaufbahn gestreckt in der Art eines Rundlaufs mit geradlinigen und gekrümmten Abschnitten auszubilden.
Claims (8)
1. Vorrichtung zum Verarbeiten von Druckereiprodukten, mit umlaufend angetriebenen, hintereinander und quer zu ihrer Umlaufbahn (39) angeordneten, taschenartigen Aufnahmeteilen (30), die einen Boden (32) und diesem gegenüberliegend eine \ffnung (34) aufweisen, wenigstens einer Zuführung (14), die dazu bestimmt ist, Druckereiprodukte (10) in die Aufnahmeteile (30) einzuführen, und jedem Aufnahmeteil (30) zugeordneten, in Richtung des Aufnahmeteils (30) bewegbaren, mit diesem umlaufenden, gesteuerten Klammern (42) zum Transport der Druckereiprodukte (10) in den Aufnahmeteilen (30), dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens ein Abschnitt (44 min ) der Bewegungsbahn (44) der Klammern (42) bei der \ffnung (34) des betreffenden Aufnahmeteils (30) verläuft und in diesem Abschnitt die Klammern (42) mit ihrem Maul (42 min ) gegen das Innere des Aufnahmeteils (30)
gerichtet und dazu bestimmt sind, die im Aufnahmeteil (30) angeordneten Druckereiprodukte (10) an ihrem dem Boden (32) abgewandten Randbereich (10 min ) für den Transport zu halten.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die einem Aufnahmeteil (30) zugeordneten Klammern (42) an einem, vorzugsweise umlaufend angetriebenen, endlosen Zugorgan (46) hintereinander angeordnet sind, und das aktive Trum des Zugorgans (46) parallel zur \ffnung (34) verläuft.
3. Vorrichtung nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegungsbahn (44) um das Aufnahmeteil (30) herum verläuft.
4.
Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die einem Aufnahmeteil (30) zugeordneten Klammern (42) mittels einer Steuereinrichtung (66, 68) gemeinsam zum Ausführen jeweils eines Transport- und Rückhubs hin und her bewegt und vor oder während des Transporthubs geschlossen und vor dem Rückhub wieder geöffnet werden.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegungsbahn (44) in einem Abstand zur \ffnung (34) verläuft, und die Klammern (42) dazu bestimmt sind, die Druckereiprodukte (10) an ihrem über die \ffnung (34) vorstehenden Randbereich (10 min ) zu halten.
6.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die Aufnahmeteile (30) um eine gemeinsame horizontale Drehachse (28) trommelartig, mit radial innenliegendem Boden (32) und aussenliegender \ffnung (34) angeordnet sind, und beim Durchlaufen eines Bereichs der kreisförmigen Umlaufbahn (39) der Aufnahmeteile (30), in dem in die Aufnahmeteile (30) eingeführte Druckereiprodukte (10) vom Boden (32) in Richtung gegen die Klammern (42) gleiten, die betreffenden Klammern (42) geöffnet sind, damit die Druckereiprodukte (10) mit ihrem Randbereich (10 min ) in das Klammermaul (42 min ) hineingleiten.
7. Vorrichtung nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Klammern (42) im Grund des Mauls (42 min ) einen Anschlag (59) für die Druckereiprodukte (10) aufweisen.
8.
Vorrichtung nach Anspruch 6 oder 7, dadurch gekennzeichnet, dass wenigstens zwei Zuführungen (14) in Richtung der Drehachse (28) versetzt angeordnet sind und dass jedes Aufnahmeteil (30) zwischen seinen gegenüberliegenden Wänden (36) ein Führungselement (70) aufweist, wobei ein von einer ersten Zuführung (14) geliefertes Druckereiprodukt (10) beim Transport im Aufnahmeteil (30) auf die eine Seite des Führungselements (70) zu liegen kommt und ein von einer zweiten Zuführung (14) geliefertes Druckereiprodukt (10) auf der andere Seite des Führungselements (70) in das Aufnahmeteil (30) eingeführt wird.
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