CH690162A5 - Zarge zur Herstellung von Wandabschlüssen - Google Patents
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Description
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Beschreibung
Die Erfindung betrifft eine Zarge zur Herstellung von Wandabschlüssen nach dem Oberbegriff des Anspruchs 1.
Bislang wurden Bad- und Duschwannen mit festen, d.h. mit den Wannen in einem Stück gepress-ten, starren Zargen bekannt.
Diese starr angebrachten Zargen haben jedoch den Nachteil, dass sie sich nicht an die entsprechenden Umstände des Einbauortes anpassen lassen. Ein derartiger Anpassungsbedarf besteht jedoch beispielsweise durch häufig vorkommende Mauertoleranzen. Je nach Einbausituation, z.B. mit oder ohne Mauernische, können die Anzahl und die Masse der erforderlichen Wandabschlüsse variieren. Hierdurch bedingt müssen Wannen mit festen Zargen daher im Werk entsprechend der unterschiedlich erforderlichen Anzahl und Masse der Zargen mit grossem Aufwand speziell gefertigt werden. Da eine derartige Wanne mit durch Blechabkantung fest integrierter Zarge unabänderlich ist, kann sie bei Fehldisposition nicht universell eingesetzt werden. Hierdurch werden die Geschäftsabwicklungen und das Lagerwesen erheblich belastet. Durch die Spezialanfertigung treten zudem von Fall zu Fall teilweise erhebliche Lieferfristen auf.
Ausserdem haben starre Zargen den Nachteil, dass sie ohne zusätzliche Hilfsmittel die Schalltransmissionen von der Wanne in die Wand eher fördern als verhindern. Zusätzliche Hilfsmittel für die Schallentkopplung wiederum verhindern praktisch ein einwandfreies Verlegen der Keramikplatten, die üblicherweise im Sanitärbereich an den Wänden verlegt werden.
Darüber hinaus können starre, mit den Wannen kraftschlüssig verbundene Zargen zu Beschädigungen der Wandkeramikplatten führen, wenn sich Wannen einseitig senken, wodurch über den Hebel der Zarge erhebliche Drücke unter den Platten auftreten.
Durch das Weglassen einer Zarge entfällt aber die gewünschte dauerhafte Dichtigkeit des Wandabschlusses. Eine blosse Abdichtung der Wandabschlüsse mit Kittfugen ist in der Regel weder sicher noch dauerhaft. Die Dichtigkeit einer Zarge ist vor allem dort unabdingbar, wo in so genannter Trockenbauweise unter anderem auch Gips- und Spanplattenwände eingesetzt werden, die sehr empfindlich auf Feuchtigkeit reagieren. Das Eindringen von Feuchtigkeit in derartige Wände ist regelmässig mit grossen Schäden verbunden.
Die Notwendigkeit eines möglichst wasser- und schalldichten Wandabschlusses besteht nicht nur beim Einbau von Bad- oder Duschwannen, sondern bei einer Vielzahl von Einbaugegenständen, wie sanitäre Anlagen, Abdeckplatten von Einbaumöbeln, Haushaltsgeräten usw.
Die Erfindung hat daher die Aufgabe, eine Zarge zur Herstellung von wasserdichten Wandanschlüssen für derartige Einbaugegenstände vorzuschlagen, wobei eine Anpassung an die am Einbauort vorliegenden besonderen Gegebenheiten vor Ort möglich sein sollte.
Diese Aufgabe wird ausgehend von einer Zarge der einleitend genannten Art durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1 gelöst.
Durch die in den abhängigen Ansprüchen genannten Massnahmen sind vorteilhafte Ausführungen und Weiterbildungen möglich.
Dementsprechend wird bei einer erfindungsge-mässen Zarge ein vom Einbaugegenstand separates Zargenband zum Anbringen zwischen dem Einbaugegenstand und der Abschlusswand vorgesehen. Dieses Zargenband wird hierbei so breit ausgeführt, dass es in eingebautem Zustand über die Höhe des Einbaugegenstandes im Bereich des Randabschlusses hinausragt und eine Dichtfläche zur wasserdichten Verbindung mit einer im Wesentlichen wandparallelen Abschlussfläche des Einbaugegenstandes aufweist.
Eine derartige Zarge kann vor Ort jeweils an den Seiten des Einbaugegenstandes angebracht werden, die an einer Wand zu liegen kommen und somit einen Wandabschluss benötigen. Ohne weiteres kann aber eine solche Zarge auch bereits vorab im Werk an dem Einbaugegenstand befestigt werden.
Sind die Einbaugegenstände beispielsweise Badoder Duschwannen, so kann mit einer erfindungs-gemässen Zarge ein und dieselbe Wanne mit ein, zwei oder auch drei Wandabschlüssen versehen werden. Je nach Einbaulage können die Wannenseiten, die an einer Wand zu liegen kommen, mit einer erfindungsgemässen Zarge ausgestattet werden. Durch den Einsatz einer solchen Zarge kann die gleiche Wannenform an vielen verschiedenen Einbauorten verwendet werden. Die Vorteile bezüglich der Fertigung, der Lieferung und dem Einbau der damit verbundenen Zeit und Kosteneinsparungen liegen auf der Hand.
Ausserdem bleibt die Dichtigkeit des Wandabschlusses durch die dichte Verbindung des Zargenbandes mit dem Einbaugegenstand gewährleistet, sodass erst dann Feuchtigkeit hinter die Zarge in den Bereich der Abschlusswand gelangen kann, wenn wannenseitig ein Flüssigkeitsstand vorliegt, der oberhalb des Bereichs des Zargenbandes liegt, das wie oben angegeben, über die Höhe des Einbaugegenstandes, d.h. beispielsweise über die Höhe des Wannenrands hinausragt. Da eine Badoder Duschwanne in der Regel nicht rundum mit Wandabschlüssen versehen wird, kann in diesem Fall ein solcher Wasserpegel nie erreicht werden, da zuvor die Wanne an einer anderen Seite überläuft. Das Mauerwerk der Abschlusswand ist somit zuverlässig vor Feuchtigkeit geschützt.
Vorteilhafterweise wird die Zarge wenigstens teilweise aus flexiblem Material gefertigt. Hierdurch kann die Zarge Wannenbewegungen, z.B. durch Bodensenkung aufgrund von Schwund oder Verwerfung der Estriche bzw. Unterlagsböden, nachgeben, ohne dass die den Wandbelag bildenden Keramikplatten beschädigt werden. Auch die Dichtheit der Zarge wird beim Nachgeben eines derart elastischen Materials nicht beeinträchtigt.
Je nach Bedarf kann eine erfindungsgemässe Zarge zumindest teilweise aus Kunststoff, aus texti-len Werkstoffen und/oder Metall gefertigt werden. Die Materialauswahl für eine derartige Zarge hängt
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vom jeweiligen Einsatzgebiet ab und kann dementsprechend angepasst werden.
Für die Befestigung der Zarge am Einbaugegenstand sind vielfältige Möglichkeiten, beispielsweise Klammern, Schrauben, Nieten und/oder Verklebungen denkbar. Es muss lediglich darauf geachtet werden, dass die Zarge möglichst flächig an der entsprechenden Abschlussfläche des Einbaugegenstandes anliegt. Bad- oder Duschwannen sind in der Regel mit einem vertikalen und einem horizontalen Abbug versehen. Der vertikale Abbug bildet hierbei die Abschlussfläche, an der die Zarge dicht anliegen muss.
Im Fall einer Verklebung ist die Verwendung eines Selbstklebebandes zu empfehlen. Auf diese Weise ist die Zarge besonders leicht zu handhaben. Sie kann am Einbauort durch festes Andrücken an die Abschlussfläche des Einbaugegenstandes befestigt werden. Denkbar sind jedoch auch andere Klebemöglichkeiten, beispielsweise mittels einer Klebedichtmasse, d.h. mit einer Dichtmasse, die zugleich als Kleber wirkt.
Das Klebeband kann zugleich als Dichtband ausgeführt werden, damit die Verbindung zwischen dem Dichtstreifen der Zarge und der Abschlussfläche des Einbaugegenstandes wasserdicht ist. Zugleich kann dieses Dichtband so ausgestaltet werden, dass es als Schallschwelle wirkt. Zu dem Vorteil der einfachen Handhabung des Klebebandes und der erforderlichen Dichtigkeit des Abschlusses kommt in diesem Fall noch die wirksame Schallabkopplung zwischen Einbaugegenstand und Abschlusswand hinzu.
Vorteilhafterweise wird ein Hinterfütterungsabschnitt mit dem Zargenband verbunden. Durch einen solchen Hinterfütterungsabschnitt wird der minimale Abstand der Wandbelagsplatten zum oberen Wannenrand festgelegt. Wird der Hinterfütterungsabschnitt aus schallisolierendem Material gefertigt, so wird hierdurch auch eine Schallbrücke zwischen dem oberen Wannenrand und dem Wandbelag unterbunden.
In einer bevorzugten Ausführungsform wird ein Schutzstreifen in Verlängerung des Hinterfütterungsabschnittes vorgesehen. Dieser Schutzstreifen schützt den Wannenrand während der Einbaumass-nahmen vor Beschädigungen. Er kann nach dem Einbau einer Wanne entfernt werden. Hierzu wird in einer besonderen Ausführungsform eine Perforation zwischen Schutzstreifen und Hinterfütterungsabschnitt vorgesehen. Der Schutzstreifen kann somit nach Fertigstellung des Wandbelags einfach abgerissen werden, sodass der Wandbelag ein Stück über den Hinterfütterungsabschnitt hinaussteht. Der Hinterfütterungsabschnitt dient sodann als Basis für eine elastische Fugenabdichtung. Beispielsweise aus Silikondichtmasse. Derartige Fugenabdichtungen sind unter anderem aus ästhetischen und hygienischen Gründen auch weiterhin als Primärabdichtung von Vorteil. Die Fugenabdichtungen werden jedoch häufig, z.B. aus Altersgründen oder nach mechanischer Belastung, undicht. Wird die Fugenabdichtung undicht, so bleibt durch die erfin-dungsgemässe Zarge als Sekundärdichtung ein dichter Wandabschluss gewährleistet.
Vorzugsweise werden zusätzliche Schallentkopplungsprofile an dem Zargenband vorgesehen. Ein derartiges Schallentkopplungsprofil, das im einfachsten Fall aus einem dünnen Streifen aus entsprechendem Schaumstoffmaterial besteht, kann entlang der gesamten Wandseite der Zarge angebracht werden. Zudem ist es denkbar, ein solches Schallentkopplungsprofil auf der Raumseite des über die Höhe des Einbaugegenstandes hinausragenden Teils des Zargenbands anzubringen. Durch derartige zusätzliche Schallentkopplungsprofile wird die Wanne zusätzlich schallisoliert von der Abschlusswand, d.h. sämtliche Schallbrücken sind im Wesentlichen vermieden.
In einem weiteren Ausführungsbeispiel wird oberhalb der Zarge ein Hutprofil vorgesehen, das die Zarge beidseitig übergreift und in dem die Zarge mit Spiel aufgenommen ist. Ein derartiges Hutprofil ist vor allem bei nicht dehnbaren Ausführungen einer erfindungsgemässen Zarge von Vorteil, da hier der Wandbelag auf dem Hutprofil angebracht wird, sodass sich bei Absenkungen beispielsweise einer Bad- oder Duschwanne das Zargenband der Zarge in dem Hutprofil verschieben kann. Hierdurch wird auch bei nicht dehnbarer Zarge eine Beschädigung der Keramikplatten des Wandbelags verhindert.
Zwei Ausführungsbeispiele der Erfindung sind in der Zeichnung dargestellt und werden anhand der nachfolgenden Beschreibung näher erläutert.
Im Einzelnen zeigen
Fig. 1 einen schematischen Querschnitt durch einen Wandabschluss mit erfindungsgemässer Zarge,
Fig. 2 bis 5 die Herstellung eines Wandabschlusses in unterschiedlichen Verfahrensstadien und
Fig. 6 ein weiteres Ausführungsbeispiel der Erfindung.
Der Wandabschluss 1 gemäss Fig. 1 zeigt einen Wannenrand 2 mit einem vertikalen Abbug 3 sowie einem horizontalen Abbug 4. Die erfindungsgemäs-se Zarge 5 weist ein Zargenband 6 auf, das mittels eines Selbstklebestreifens 7 am Vertikalabbug 3 sowie am Horizontalabbug 4 befestigt ist. Der Selbstklebestreifen 7 ist ebenso wasserdicht wie das Zargenband 6. Direkt über dem Wannenrand 2 erstreckt sich ein Hinterfütterungsabschnitt 8, der an einer Perforation 9 in einen Schutzstreifen 10 übergeht. Zwischen dem Zargenband 6 und der nicht dargestellten Abschlusswand befindet sich ein erstes Schallentkopplungsprofil 11. Oberhalb des Wannenrandes 2 ist raumseitig des Zargenbands 6 zwischen diesem und einer Wandbelagplatte 13 ein zweites Schallentkopplungsprofil 12 angebracht.
Das Zargenband 6 mit seiner überstehenden Länge L und dem an seiner Dichtfläche 6a festgeklebten dichten Klebestreifen 7 gewährleistet einen wasserdichten Wandabschluss. Die Schallentkopplungsprofile 11 und 12 unterstützen die je nach Material ohnehin bereits vorhandene schallisolierende Wirkung der Zarge 5.
Der Hinterfütterungsabschnitt dient zum einen der Schallisolierung zwischen der Wandbelagplatte 13 und dem Wannenrand 2. Er dient zusätzlich als Ba-
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sis für eine Dichtfuge sowie als Abstandshalter für die Wandbelagplatten 13 bei deren Verlegung. Der Schutzstreifen 10 schützt den Wannenrand 2 vor Verunreinigung und Beschädigung während der Montage.
Aus den Fig. 2 bis 5 ist die Reihenfolge der Herstellung eines erfindungsgemässen Wandabschlusses ersichtlich. Zunächst wird das Zargenband 6 am Vertikalabbug 3 angeklebt. Sodann wird der Schutzstreifen 10 auf den Wannenrand 2 geklebt. Die Klebeverbindung des Schutzstreifens 10 darf hier nicht allzu fest, sondern wieder lösbar sein. Anschliessend wird die Zarge von hinten her fest an den Vertikalabbug angerollt und so weit umgebogen, dass sie auch am Horizontalbug 4 (siehe Fig. 4) fest verklebt ist. Nun werden die Wandbelagsplatten 13 angebracht. Nach Fertigstellung des Wandbelags wird der Schutzstreifen 10 abgerissen und weggezogen (siehe Fig. 5).
Der Hinterfütterungsabschnitt 8 dient nun als Basis für eine Dichtfuge 14 als Primärdichtung, z.B. aus Silikonmaterial.
In der Darstellung nach Fig. 6 ist ein Ausführungsbeispiel dargestellt, bei dem eine Zarge 5 ohne Hinterfütterungsabschnitt 8 mit einem Hutprofil 15 verwendet ist. In dieser Fig. ist ausserdem die Möglichkeit der Zargenbefestigung mithilfe von Halterungsklammern 16 veranschaulicht. Das Zargenband 6 wird lose vom Hutprofil 15 umfasst, sodass es bei einer Absenkung des Wannenrandes 2 darin gleiten kann. Die Wandbelagsplatten 13 sind nirgendwo direkt mit dem Zargenband 6 verbunden. Hierdurch bleiben sie bei einer Bewegung des Wannenrandes 2 vor mechanischer Beanspruchung verschont und ausserdem wird durch das Hutprofil 15 eine gute Schallisolierung zwischen Wannenrand 2, Zarge 15 einerseits und dem Wandbelag 13 bzw. der nicht eingezeichneten Abschlusswand hergestellt.
Claims (11)
1. Zarge zur Herstellung von Wandabschlüssen beim Einbau von Einbaugegenständen, wie Badoder Duschwannen, sanitären Anlagen, Abdeckplat-ten von Einbaumöbeln, Haushaltgeräten, dadurch gekennzeichnet, dass ein vom Einbaugegenstand (2) separates Zargenband (6) zum Anbringen zwischen Einbaugegenstand (2) und Abschlusswand vorhanden ist, das so breit ausgeführt ist, dass es in eingebautem Zustand im Bereiche des Wandabschlusses mit einer Länge L über die Höhe des Einbaugegenstandes (2) rechtwinklig und mindestens 30 mm, wandanschlüssig hinausragt und das eine Dichtfläche (6a) zur wasserdichten Verbindung mit einer im Wesentlichen, wandparallelen Abschlussfläche des Einbaugegenstandes aufweist und als Träger für Plattenkleber wie auch zur Schallentkoppelung mit Schaumstoffbändern (11 + 12) ausgerüstet ist.
2. Zarge nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Zarge (5) wenigstens teilweise aus flexiblem Material gefertigt ist.
3. Zarge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Zarge
(5) wenigstens teilweise aus Kunststoff, aus textilem Werkstoff und/oder aus Metall gefertigt ist.
4. Zarge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Selbstklebeband (7) und/oder eine Klebedichtmasse zur Befestigung des Zargenbandes (6) vorhanden ist.
5. Zarge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass das Selbstklebeband (7) zugleich ein Dicht- und/oder Schall-entkoppelungsband ist.
6. Zarge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Hinterfütterungsabschnitt (8) mit dem Zargenband (6) verbunden ist.
7. Zarge nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass ein Schutzstreifen (10) in Verlängerung des Hinterfütterungsabschnitts (8) vorgesehen ist.
8. Zarge nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass eine Perforation (9) zwischen Schutzstreifen (10) und dem Hinterfütterungsabschnitt (8) vorgesehen ist.
9. Zarge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zusätzliche Schallentkopplungsprofile (11, 13) vorgesehen sind.
10. Zarge nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass ein Hutprofil (15) vorgesehen ist.
11. Bad- oder Duschwanne, dadurch gekennzeichnet, dass eine Zarge (5) nach einem der vorhergehenden Ansprüche angebracht ist.
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Cited By (6)
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1995
- 1995-01-08 CH CH2795A patent/CH690162A5/de not_active IP Right Cessation
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