CH690281A5 - Verbinder zur lösbaren Verbindung von aneinanderstossenden Holzbauteilen. - Google Patents
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Description
Die Erfindung bezieht sich auf einen Verbinder für Holzbauteile gemäss dem Oberbegriff des unabhängigen Patentanspruches 1, zur justier-, spannbaren, nachspannbaren und wieder lösbaren Verbindung von aneinanderstossenden Holzbauteilen, für plane Verbindungen, für räumliche Winkelverbindungen, für stumpfe Stossfugen und für Gehrungsfugen, z.B. als Verbinder für Schrankseiten mit Boden und Deckel, für Türfutter, für Türverkleidungen, für Stossfugen an Tisch- und anderen Platten; als Verbinder der gleichzeitig in zwei Richtungen wirken kann, z.B. in die Waagrechte und in die Senkrechte, der in einer Spannrichtung nur ein einziges Spannelement benötigt, bei welchem das Spannelement in der Serienfertigung schon vorgängig im Werk montiert werden kann und das Verbindungselement erst vor Ort, bei der Montage eingesetzt wird, der bei Bedarf als ganzes Element erst auf der Baustelle, nach dem Einschneiden und Einpassen der Bauteile, mit einfachsten Werkzeugen versetzt werden kann, der schnell und unkompliziert montiert ist, der nicht nur zusammenhält, sondern auch zusammenzieht, der, obwohl klein dimensioniert, grosse Kräfte entfaltet, der andere Befestigungsmittel überflüssig macht und der preisgünstig hergestellt werden kann. Bei einem bekannt gewordenen Verbinder (DE-OS 2 457 058-THIMM) ist ein Exzenterkörper aus Kunststoff mit seiner stirnseitigen Abdeckkappe fest verbunden bzw. einteilig mit dieser ausgebildet. Er weist einen kreiszylinderförmigen Aussenmantel zum Einsatz in ein vorgefertigtes Bohrloch in einem der zu verbindenden Bauteile auf, wobei ein sichelförmiger Exzenteransatz gegen das Zentrum hin absteht und zum Zusammenwirken mit einem Verbindungsteil, welches einen schraubenkopfartigen Ansatz aufweist und in einem anderen Bauteil verankert wird, eingerich tet ist. Der Exzenterkörper weist zudem einen umfangseitigen Schlitz in seiner Mantelfläche auf, damit das Verbindungsteil durch diesen quer zur Achse des Exzenterkörpers in diesen ragen kann und mit der Arbeitsfläche des sichelförmigen Exzenteransatzes in Eingriff bringbar ist. Zentrisch an der stirnseitigen Abdeckkappe ist ein Betätigungsschlitz vorgesehen, um den in eine Bohrung eines der zu verbindenden Bauteile eingesetzten Exzenterkörper mit einem Schraubenzieher gegenüber dem im anderen Bauteil sitzenden Verbindungsteil verdrehen zu können und mittels dem Exzenter beide gegeneinander zu verspannen, wodurch die zu verbindenden Bauteile aneinander befestigt werden. Bei einem anderen bekannt gewordenen Verbinder (DE-OS 2 610 200-HEINZE) ist ein Verriegelungselement in einem Bauteil drehbar eingelassen und mit einem in einem anderen Bauteil verankerbaren Verbindungsglied mit einer ersten Exzenterfläche des Verriegelungselementes in Wirkverbindung, wobei das Verbindungsglied ein bolzen- bzw. zapfenförmiges Element aufweist, welches zur Verankerung des Verbindungsgliedes in einem anderen Bauteil durch die erste Exzenterfläche relativ zum Verriegelungselement bei dessen Drehen verschiebbar ist. Dabei ist das Verbindungsglied als ein Spreizdübel ausgebildet, in dessen Längsbohrung ein Spreiz- bzw. Spannstift untergebracht ist, der durch das Zusammenwirken mit der ersten Exzenterfläche relativ zum Spreizdübel verschiebbar ist. Der Spannstift weist ein verdicktes Kopfende auf, welches die erste Exzenterfläche hintergreift. Darüber hinaus weist das Verriegelungselement eine seitlich offene, schlitzförmige Ausnehmung mit zwei parallel zueinander verlaufende erste Exzenterflächen bildende Hinterschneidung auf, wobei der Spannstift beim Verspannen der Bauteile in die erste Ausnehmung hineinragt und hinter die Hinterschneidung greift. Weiters ist am Verriegelungselement eine zweite Exzenterfläche vorgesehen, welche beim Drehen des Verriegelungselementes ein Verschieben des Verbindungsgliedes zu sammen mit dem Spannstift bewirkt. Dabei folgt die zweite Exzenterfläche in Umfangsrichtung des Verriegelungselementes so auf die erste Exzenterfläche, dass beim Drehen des Verriegelungselementes aus einer ersten Stellung zunächst durch die zweite Exzenterfläche das Verbindungsglied zusammen mit dem Spannstift als Ganzes vom Verriegelungselement weggeschoben wird, während dann die erste Exzenterfläche mit dem Spannstift zur Verankerung des Verbindungsgliedes in dem anderen Bauteil in Eingriff kommt. Beiden Ausführungsformen haftet der wesentliche Nachteil an, dass sie einerseits aus sehr komplizierten Bestandteilen aufgebaut sind und auch zu ihrer Verankerung in den Bauteilen kompliziert zu erstellende Bohrungen und Ausnehmungen in grösserer Zahl benötigen. Darüber hinaus ist die Fertigung solch komplizierter Bestandteile sehr teuer. Weiters sind die meisten Ausnehmungen, welche diese beiden Verbindungseinrichtungen erfordern, und die genau senkrecht zueinander und mit sich schneidenden Achsen ausgeführt sein müssen, werkstattseitig anzufertigen und können auf der Baustelle nicht mit der erforderlichen Genauigkeit bezüglich den Abständen und der Form erstellt werden. Es ist das Ziel der Erfindung, eine Verbindungseinrichtung zu schaffen, welche einerseits Baustellenmontage ohne besondere Werkzeuge ermöglicht und die Bauteile dennoch mit der erforderlichen Genauigkeit, z.B. passgenau auf Gehrung, miteinander zu verbinden gestattet, sodass keine Nacharbeit nach dem Zusammensetzen der Bauteile an diesen vorgenommen werden muss und andererseits billig zu fertigen ist. Darüber hinaus sollen ganz verschiedene Verbindungen, wie der stirnseitige Stoss von plattenartigen Bauteilen, der Gehrungsstoss von plattenartigen Bauteilen sowohl als plane, wie auch als räumliche Eck- und Winkelverbindung, z.B. Türfutter, usw. möglich sein. Weiters soll es möglich sein, dass die zu verbindenden Bauteile durch die Verbindungseinrichtung zunächst in einer Vormontagestufe gegenseitig gehalten und nach exakter Ausrichtung in der endgültigen, passgenauen Lage zueinander fixiert werden können. Dieses Ziel lässt sich erreichen, wenn erfindungsgemäss die Merkmale des Anspruchs 1 vorgesehen werden. Darüber hinaus können die Merkmale der Ansprüche 2 bis 34 verwirklicht werden. Weitere Merkmale ergeben sich aus der Beschreibung beispielsweiser Ausführungsformen der Erfindung anhand der Zeichnung. In dieser zeigt Fig. 1 ein Spannelement in Draufsicht, Fig. 2 ein Spannelement in Seitenansicht, Fig. 3 Details eines Spannelementes in Seitenansicht, Fig. 4 ein Verbindungselement 2. Art in Draufsicht, Fig. 5 ein Verbindungselement 2. Art in Seitenansicht, Fig. 6 Details eines Verbindungselementes 2. Art in Seitenansicht, Fig. 7 ein Verbindungselement 1. Art im Schnitt (A-A), Fig. 8 ein Verbindungselement 1. Art in Seitenansicht, Fig. 9 Der Verbinder als räumliche Winkelverbindung von zwei Bauteilen auf Gehrung unter Verwendung eines Verbindungselementes 1. Art in Seitenansicht, Fig. 10 Der Verbinder als plane Eckverbindung von zwei auf Gehrung geschnittenen Bauteilen unter Verwendung eines Verbindungselementes 2. Art in Untersicht. Der Verbinder für Holzbauteile weist in einer ersten Variante ein Verbindungselement 1. Art auf, welches für die Herstellung von räumlichen Winkelverbindungen zweier mit oder ohne Gehrung versehener Bauteile BT1, BT2 vorgesehen ist (Fig. 9). Zum Aufbau einer solchen Verbindung ist ein Spannelement 1 in eine in einem Bauteil BT1 vorhandene Bohrung einsetzbar und ein ande res, gleiches Spannelement 1 ist in eine entsprechende Bohrung eines zweiten Bauteils BT2 einsetzbar. Weiters wird ein Verbindungselement 2 1. Art mit seinem am einen Ende sitzenden Verankerungszapfen 2.2 in das Spannelement des einen Bauteils BT1 und mit seinem anderen Verankerungszapfen 2.3 in das Spannelement 1 des anderen Bauteils BT2 eingeführt. Dabei kommt das Verbindungselement 2 an jedem der Bauteile zur Anlage und dient als Montagelehre für die genaue Winkel-Positionierung der beiden zueinander. Somit ist keine nachträgliche Justage erforderlich, weil diese durch die vom Verbindungselement übertragene Spannkraft und die Form des Verbindungselementes 2 als Winkel, an den die Bauteile BT1, BT2 durch die Spannkraft zur Anlage gebracht werden, erfolgt. Dabei kann das Verbindungselement 2 einen im Wesentlichen rechten Winkel oder für andere Winkelverbindungen einen entsprechend anderen, passenden Winkel aufweisen. Der Verbinder für Holzbauteile weist in seiner zweiten Variante ein Verbindungselement 2. Art auf, welches für die Herstellung von planen Eck- und Stossverbindungen zweier mit oder ohne Gehrung versehener Bauteile BT1, BT2 vorgesehen ist (Fig. 10). Zum Aufbau einer solchen Verbindung 2. Art ist ein Spannelement 1 in eine in einem Bauteil BT1 vorhandene Bohrung einsetzbar. Weiters wird ein Verbindungselement 2 2. Art mit seinem am einen Ende sitzenden Verankerungszapfen 2.2 in das Spannelement des einen Bauteils BT1 und mit seinem anderen Verankerungszapfen 2.3 in das als Widerlager benutzbare Bohrloch des anderen Bauteils BT2 eingeführt. Die Verbindung erfolgt bei beiden Varianten entweder einstufig nur durch drehen der Spannelemente 1 mittels einem in einen Spannschlitz 1.2 derselben eingesetzten Schraubenzieher, oder bei den Ausführungsformen, welche für eine Vormontage vorgesehen sind, zweistufig. Bei den Ausführungsformen für Vormontage ist im Spannelement 1 eine Nut 1.1.2 und an den Verankerungs zapfen 2.2, 2.3 der Verbindungselemente 2 ein Wulst 2.6 oder dergleichen vorgesehen, und wenn die Distanzen der in den Bauteilen BT1 und BT2 eingebrachten Sacklochbohrungen passend bemessen sind, schnappen die Verbindungsteile 1. wie auch 2. Art rastend in die Spannelemente 1 ein. Bei dieser Vormontage (1. Stufe) werden die Bauteile schon gegeneinander gehalten, sind in der Regel auch schon transportfähig zum Einbauplatz und können an diesem, nach exakter Justage, durch verdrehen der Spannelemente mit dem Schraubenzieher, dauerhaft fixiert werden (2. Stufe). Die Fig. 1 und 2 zeigen das Spannelement 1 eines Verbinders für Holzbauteile, mit welchem aneinanderstossende Bauteile BT1, BT2, beispielsweise Falz- oder Zierverkleidungen von Türfuttern, oder jede Art von plattenartigen Bauteilen, plan oder als räumliche Winkelanordnung, zusammen mit dem Verbindungselement 2, lösbar verbunden werden können. Das Spannelement 1 ist im Wesentlichen als kreisförmige Scheibe ausgebildet, die eine Spannöffnung 1.1 enthält. Diese ist eine beispielsweise kegelförmige Bohrung, welche exzentrisch im Spannelement 1 angeordnet ist und deren Mantelfläche 1.1.1 eine Wirkfläche mit exzentrischem Verlauf, bezogen auf die Achse des Spannelements 1, darstellt. Auf der, den kleineren Kegeldurchmesser aufweisenden Seite des Spannelementes 1 ist axialsymmetrisch zu dem Durchmesser, welcher die Mittelpunkte von Spannelement 1 und die Spannöffnung 1.1 miteinander verbindet, in einem Abstand von der Spannöffnung 1.1, ein Spannschlitz 1.2 angeordnet. Dieser ist vorzugsweise ein Sackloch, also nicht durchgehend, damit die Bedienerseite der Scheibe deutlich von der dem Bohrloch im Holzbauteil zugekehrten Seite (im montierten Zustand die untere Scheibenfläche) unterschieden werden kann, womit ein verkehrtes Einlegen der Spannscheibe in das Bohrloch der Bauteile BT1, BT2 vermieden werden kann. Dieser Spannschlitz 1.2 weist eine solche Grösse auf, um einen Schraubenzieher zur Verdrehung des Spannelementes 1 um seine Achse einstecken zu können. Entlang der dem Spannschlitz 1.2 abgewandten Umfangseite weist das Spannelement 1 eine Einschubfase 1.5 auf, (Fase in der Zeichnung nicht dargestellt) damit die Spannscheibe, ohne das entsprechende Bohrloch im Holzbauteil zu verletzen, leichter in dieses eingeführt werden kann. Auf der äusseren Mantelfläche 1.3 des Spannelementes 1 ist in etwa der halben Höhe, eine an der Mantelfläche vorstehende, als Ring umlaufende Führungsrippe 1.4 angeordnet. Diese Führungsrippe stellt eine Sicherung dar gegen das Herausfallen des Spannelementes 1 aus dem Bohrloch des Holzbauteils BT1, BT2, sowohl im ungespannten Zustand, wie während des Spannvorgangs. Bei einer Variante des Spannelementes 1 kann diese Führungsrippe 1.4 auch im Wesentlichen einer Schraubenlinie folgend angeordnet sein, dies insbesondere dann, wenn nur in einer Richtung, z.B. in Uhrzeigerrichtung gespannt werden soll. Ausserdem kann die Führungsrippe 1.4 ein Profil aufweisen, welches einen schonungsvollen, d.h. das Material entlang der Bohrlochkante des Holzbauteils nicht beschädigende Wirkung ausübt, ohne dass deswegen die Bohrlochkante beim BT1, BT2 für diesen Eingriff vorbereitet, z.B. angefast werden muss. Ein solches Profil kann vorzugsweise ein flaches Dreikant- ein kaum über die Mantelfläche vorstehendes Rechteck- oder ein flach bombiertes Profil sein. Eine solche Führungsrippe wird bevorzugt angeordnet, wenn das Spannelement 1 als eine im Wesentlichen kreiszylindrische Scheibe ausgebildet ist, d.h. wenn die äussere Mantelfläche 1.3 im Wesentlichen ein Kreiszylinder ist. Da das Spannelement 1 aber auch als eine im Wesentlichen kegelstumpfförmige-, oder doppelkegelstumpfförmige Scheibe ausgebildet sein kann, ist die ringförmige Führungsrippe 1.4 je nach Kegelwinkel überflüssig, oder kann zusätzlich in geeigneter Weise angeordnet werden, um ein Herauskippen des Spannelementes 1 aus der Bohrung der Bauteile BT1, BT2 zu verhindern. In Abwandlung der bisherigen Varianten kann anstelle der kegelstumpfförmigen Spannöffnung 1.1 des Spannelementes 1 im Wesentlichen eine Kreiszylinderfläche-, oder auch eine konvexe- oder eine konkave Doppelkegelfläche-, oder eine konvex oder konkav bombierte Fläche als Mantelfläche 1.1.1 der exzentrisch angeordneten Spannöffnung 1.1 vorgesehen sein (Fig 3). In einer weiteren Abwandlung kann das Spannelement 1 an seiner äusseren Mantelfläche 1.3 Einschubrippen (in der Zeichnung nicht enthalten) in einem solchen Umfangsbereich angeordnet aufweisen, welche das Verspannen des Spannelementes 1 nicht beeinträchtigen aber geeignet sind, das Einschieben des Spannelementes 1 in das Bohrloch des Holzbauteils BT1, BT2, zu erleichtern. Bei einer weiteren Ausführungsform des Spannelementes 1 kann die Mantelfläche 1.1.1 der exzentrisch angeordneten Spannöffnung 1.1 des Spannelementes 1 im Wesentlichen eine umlaufende Nut 1.1.2 aufweisen. Trägt das mit dem Spannelement 1 zusammenwirkende Verbindungselement 2 (welches weiter nachstehend ausführlich beschrieben wird) einen entsprechend angeordneten Wulst 2.6 oder dergleichen an wenigstens einem der Verankerungszapfen 2.2, 2.3 und sind die \ffnungen für das Einsetzen von Spannelement 1 bzw. Verbindungselement 2 in passenden Abständen angeordnet, dann kann das Verbindungselement 2 beim Einsetzen in das Spannelement 1 in diesem einrasten. Dadurch können die zu verbindenden Holzbauteile BT1 bzw. BT2 in einem Zustand der Vormontage gegeneinander gehalten sein. Anschliessend können die Bauteile zueinander justiert und dann durch Drehen des Spannelementes 1 endgültig verspannt werden. In einer weiteren Variante weist die Mantelfläche 1.1.1 der exzentrisch angeordneten Spannöffnung 1.1 eine Einführöffnung in die vor genannte Nut 1.1.2 auf (in der Zeichnung nicht enthalten) und am Verbindungselement 2 ist an einem der Verankerungs zapfen 2.2, 2.3 eine Nase vorgesehen, (in der Zeichnung nicht enthalten) welche zum Eingreifen in die Nut eingerichtet ist. Dadurch wird das Verbindungselement 2 auch in kritischen Situationen, beispielsweise bei dauernden Vibrationen, welchen die Bauteile ausgesetzt sind, sicher im Spannelement 1 gehalten und damit die Verbindung der Bauteile weitergehend gesichert. Das schon erwähnte Verbindungselement 2 weist einen Mittelteil 2.1 auf, an dessen Enden je ein Verankerungszapfen 2.2, 2.3 sitzt, welcher zum Eingriff in eine \ffnung eines Holzbauteils BT1, BT2, oder in ein Spannelement 1 eingerichtet ist. Handelt es sich um die erste Ausführungsform des Verbindungselementes 2 zur Erstellung einer räumlichen Winkelverbindung, z.B. für ein Türfutter einer Türe, oder z.B. eine Winkelverbindung einer Schrankseite mit Schrankboden oder Schrankdeckel, so besteht der Mittelteil 2.1 des Verbindungselementes 2 aus zueinander in einem Winkel stehenden Schenkeln 2.1.1, 2.1.2, Fig. 8, wobei der Winkel gleich-, oder kleiner als 90 Grad angeordnet ist. Dieser Winkel richtet sich nach den geometrischen Verhältnissen der Verbindung, welche nicht nur eine rechtwinklige, sondern auch eine stumpfwinklige oder eine spitzwinklige Verbindung sein kann. Zudem kann jeder der Schenkel 2.1.1, 2.1.2 im Wesentlichen in Form eines Dreiecks ausgebildet sein, wobei an der Spitze jeden Dreiecks je der Verankerungszapfen 2.2, 2.3 angeordnet ist. Je nach dem verwendeten Material für das Verbindungselement kann jeder der Schenkel mit Versteifungsrippen (in der Zeichnung nur andeutungsweise dargestellt 2.5) ausgestattet sein. Zur Erstellung einer Verbindung von räumlich im Winkel zueinanderstehenden Bauteilen BT1 und BT2 wird jeder der Verankerungszapfen 2.2, 2.3 des Verbindungselementes 2 in je eine Spannöffnung 1.1 je eines Spannelementes 1, das je in einen der zu verbindenden Bauteile BT1 bzw. BT2 eingesetzt wurde, eingeführt, wobei die beiden Schenkel des abgewinkelten Verbindungselementes 2 1. Art an den Aussenseiten der Bauteile zur Anlage kommen und diese wie in einer Montagelehre halten. Nach dem Verdrehen der beiden Spannelemente 1 mit einem Schraubenzieher sind die beiden Bauteile gegeneinander verspannt. In einer zweiten Ausführungsform weist der Mittelteil 2.1 des Verbindungselementes 2 im Wesentlichen eine geradlinige oder eine gekrümmte Längsachse auf Fig. (4, 5, 6). Der Verankerungszapfen am einen Ende des Verbindungselementes 2 kann bei der Verbindung der beiden Bauteile BT1 bzw. BT2 in ein vorgängig-, oder auch erst auf der Baustelle und nach dem Einpassen der Bauteile erstelltes Bohrloch eingesetzt- und dieses als Widerlager benutzt werden, wogegen der Verankerungszapfen am anderen Ende des Verbindungselementes 2 in die Spannöffnung 1.1 eines im anderen Bauteil eingeführten Spannelementes 1 eingesetzt wird, wobei auch die, das Spannelement 1 aufnehmende Sacklochbohrung problemlos auf der Baustelle erstellt werden kann. Je nach Ausführungsform, wie oben beschrieben, kann durch geeignete Wahl der Längserstreckung des Verbindungselementes, abgestimmt auf die Position der Bohrungen für das bzw. die Spannelement(e), bzw. die Bohrung für das Widerlager für das Verbindungselement, dieses auch einschnappend eingesetzt werden, zur provisorischen Halterung der Bauteile in einer Vormontageposition. Hernach wird mit einem Schraubenzieher mittels dem Spannschlitz 1.2 das Spannelement verdreht, wodurch zufolge der exzentrischen Anordnung der Spannöffnung 1.1 das Verbindungselement 2 festgespannt wird. Dadurch sind die beiden Bauteile BT1 und BT2 miteinander verbunden. Vorzugsweise weist der Querschnitt des Mittelteils 2.1 bei dieser zweiten Variante eine U-Form auf, bzw. materialbezogen, vor allem, wenn der Teil in Kunststoff erzeugt wird, eine Kühlnute. Er kann jedoch auch rohrförmig, oder im Wesentlichen ein runder oder mehrkantiger Vollquerschnitt sein. Ebenfalls bietet es in gewissen Fällen Vorteile, wenn der Querschnitt entlang der Längsachse des Mittelteils 2.1 variabel ist, wobei ein konstanter Querschnitt den Regelfall darstellt. Als Werkstoff für Spannelement 1 und Verbindungselement 2 hat sich faserverstärkter Kunststoff als vorteilhaft erwiesen. Doch kann das Verbindungselement 2 auch aus einem metallischen Vollwerkstoff hergestellt werden. Ebenso ist es jedoch möglich, das Verbindungselement 2 wenigstens teilweise aus einem metallischen Kern, welcher von einem Kunststoffkörper umgeben ist, aufzubauen. Auch kann der Mittelteil 2.1 des Verbindungselementes 2 im Bereich seiner Längserstreckung und auf die Verankerungszapfen übergreifend, als den Zug aufnehmende Elemente, Zuganker 2.1.3 enthalten, wobei jeder Zuganker 2.1.3 aus einem hochzugfesten Material besteht, wie beispielsweise Carbonfasern, Glasfasern, Metalldraht etc.. Diese Zuganker 2.1.3 können je nach der zu erwartenden Belastung der Verbindung mit einer Vorspannung versehen sein. In einer weiteren Variante kann zwischen der Längs-, bzw. der abgewinkelten Längserstreckung des Mittelteils 2.1, bzw. 2.1.1, 2.1.2 und den Verankerungszapfen 2.2, 2.3 auf der, den Zug aufnehmenden Innenseite des Verbindungselementes 2, ein z.B. bügelartiges Versteifungselement (in der Zeichnung nicht dargestellt) vorgesehen werden. Bei beiden Ausführungsformen des Verbindungselementes 2 ist jeder Verankerungszapfen 2.2, 2.3 zum Zusammenwirken mit der exzentrisch angeordneten \ffnung 1.1 des Spannelementes 1 oder einem als Widerlager benutzbaren Bohrloch im zweiten der beiden zu verbindenden Bauteile BT1, BT2, im Wesentlichen als schräger Kreiszylinder ausgebildet, wobei der Verankerungszapfen 2.2, 2.3 eine wenigstens im Eingriffsbereich bombierte oder gerade Mantelfläche-, oder eine als Doppelkegelstumpf ausgebildete Mantelfläche aufweist. Wesentlich ist, dass die Wirkfläche der Verankerungszapfen zur Längsachse des Verbindungselementes einen spitzen Winkel bildet. Bei einer dritten (in der Zeichnung nicht dargestellten) Ausführungsform ist einer der Verankerungszapfen 2.2, 2.3 am Mittelteil 2.1 des Verbindungselementes 2 festsitzend angeordnet, wogegen der andere Verankerungszapfen im Wesentlichen quer zum Mittelteil 2.1 verschiebbar-, und in wenigstens einer Position rastend in diesem sitzt. Ausser den schon aus der Beschreibung hervorgehenden Vorteilen des erfindungsgemässen Verbinders fallen als weitere Vorteile die Einsparung an Fertigungs- und an Montagearbeiten an. Bei anderen bekannt gewordenen Verbindern sind meist hochpräzise Bohrungen, Schlitze oder weitere Ausnehmungen an den Bauteilen erforderlich, damit das Verbindungsbeschläge eingesetzt und in Wirkung gebracht werden kann, was oft erhebliche Investitionen in Maschineneinrichtungen-, aber auch einen hohen Zeitaufwand für die Erstellung der Ausnehmungen- und das Zusammensetzen der Teile vor Ort, z.B. auf den Baustellen erfordert. Der vorliegende, erfindungsgemässe Verbinder für Holzbauteile kennt diese Nachteile nicht. Die Bohrungen können, da eine Präzision nicht notwendig ist, auch vor Ort, auf der Baustelle, nach dem Einschneiden und Einpassen der zu verbindenden Bauteile, mit einer einfachen Bohrmaschine und in beliebiger Anzahl, erstellt-, und die Bauteile so für den Verbund vorbereitet werden. Ein weiterer Vorteil stellt die universelle Verwendbarkeit dieses Verbinders für Holzbauteile dar. Er eignet sich sowohl für das lösbare Verspannen von planen-, wie auch von stehenden Flä chen. Durch die Erfindung des universellen, selbstständigen- und mit wechselnden Verbindungselementen 2 zusammensetzbaren Spannelementes 1 ist eine vielseitig einsetzbare, sehr einfache, und auf das wieder lösbare Verspannen ausgerichtete Nutzung geschaffen worden. Der Verbinder für Holzbauteile eignet sich gleichfalls für das Verspannen von Bauteilen, die eine räumliche Winkelverbindung zum Zweck haben, zu gleichen Teilen, ob diese stumpf zueinander stehen oder auf Gehrung gefertigt sind, wie für plane Verbindungen aller Art. Durch das Verdrehen des Spannelementes 1 im Bohrloch des Bauelementes entsteht eine straff haltende Verbindung zwischen den zusammengefügten Bauteilen. Dieser Vorgang in Umkehrrichtung gibt die Bauteile wieder frei und gestattet ein wiederholbares, exaktes Nachjustieren-, bzw. Ausrichten der zu verbindenden Teile, wie dies z.B. beim Zusammenbau von Türverkleidungen und Türfuttern in Fertigoberfläche wünschbar-, bzw. unverzichtbar sein kann. Nach dem Spannen wirkt der Verbinder für Holzbauteile wie eine angezogene Schraubzwinge. Der vorliegende Verbinder für Holzbauteile hält nicht nur zusammen, er zieht die zu verbindenden Bauteile auch zusammen. Damit eignet sich der Verbinder für Holzbauteile als problemloses und kostengünstig zu verarbeitendes Verbindungselement, welches Nägel, Schrauben, Zwingen, Klammern, Winkelfedern, Verbindungsdübel, Positionierfedern, Metallwinkel oder andere und weitere Hilfsmittel für die Verbindung unnötig macht und ersetzt.
Claims (34)
1. Verbinder zur lösbaren Verbindung von aneinanderstossenden Holzbauteilen (BT1, BT2), mit mindestens einem, in einem der Bauteile einsetzbaren Spannelement (1), und einem Verbindungselement (2), welches im wirksamen Zustand mit seinem einen Ende in das Spannelement (1) eines ersten Bauteils (BT1) eingreift, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (2) im wirksamen Zustand mit seinem anderen Ende in ein weiteres, genanntes Spannelement (1), welches in einem zweiten Bauteil (BT2) eingesetzt ist oder direkt in eine \ffnung dieses zweiten Bauteils (BT2) eingreift, dass das Verbindungselement (2) und das bzw.
die Spannelemente (1) voneinander getrennte, auf der Montagestelle miteinander und mit den Bauteilen in Eingriff bringbare, zusammenwirkende Teile sind, wobei das Spannelement (1) als Scheibe ausgebildet ist, in welcher eine Spannöffnung (1.1) mit exzentrischem Verlauf ihrer Wirkfläche zum Eingreifen und Spannen des Verbindungselementes (2) vorgesehen ist und die Scheibe stirnseitig einen Spannschlitz (1.2) aufweist, welcher mittig symmetrisch zu dem Durchmesser des Spannelementes (1) und mit seiner Längsachse im Wesentlichen senkrecht zu diesem liegt, welcher Spannschlitz mit seiner Quermittelachse sowohl durch den Mittelpunkt des Spannelementes (1) wie durch den Mittelpunkt der Spannöffnung (1.1) geht, und das Verbindungselement (2) einen Mittelteil (2.1) aufweist, an dessen Enden je ein Verankerungszapfen (2.2,
2.3) vorgesehen ist, welche Zapfen zum Eingriff in die \ffnung.
(BT1.1) eines der Bauteile (BT1, BT2) und in das oder in die Spannelemente (1) eingerichtet sind.
2. Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannelement (1) als eine im Wesentlichen zylindrische Scheibe ausgebildet ist.
3. Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannelement (1) als eine im Wesentlichen kegelstumpfförmige Scheibe ausgebildet ist.
4. Verbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannelement (1) als eine im Wesentlichen doppelkegelstumpfförmige Scheibe ausgebildet ist.
5. Verbinder nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannelement (1) an seiner äusseren Mantelfläche (1.3) wenigstens eine, an der Mantelfläche vorstehende Führungsrippe (1.4), im Wesentlichen in Umfangrichtung, aufweist.
6.
Verbinder nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass jede Führungsrippe (1.4) im Wesentlichen in einer Ebene parallel zu den Scheibenflächen des Spannelementes (1) angeordnet ist.
7. Verbinder nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass jede Führungsrippe (1.4) im Wesentlichen einer Schraubenlinie folgend angeordnet ist.
8. Verbinder nach einem der Ansprüche 5 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass jede Führungsrippe (1.4) im Querschnitt gesehen ein Dreikant-, ein über die Mantelfläche vorstehendes Rechteck- oder ein bombiertes Profil aufweist.
9. Verbinder nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannelement (1) an einer seiner äusseren Kanten (1.5) eine Abschrägung als Einschubfase aufweist, welche das Einführen des Spannelementes (1) in die \ffnung des entsprechenden Bauteils (BT1, BT2) erleichtert.
10.
Verbinder nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass das Spannelement (1) an seiner äusseren Mantelfläche (1.3) eine Einschubrippe als Einführhilfe in einem solchen Umfangsbereich angeordnet aufweist, die das Verspannen des Spannelementes (1) mit den entsprechenden Bauteilen (BT1, BT2) nicht beeinträchtigt.
11. Verbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Mantelfläche (1.1.1) der exzentrisch angeordneten Spannöffnung (1.1) des Spannelementes (1) im Wesentlichen eine Kreiszylinderfläche ist.
12. Verbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Mantelfläche (1.1.1) der exzentrisch angeordneten Spannöffnung (1.1) des Spannelementes (1) im Wesentlichen eine konvexe- oder eine konkave Doppelkegelfläche ist.
13.
Verbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Mantelfläche (1.1.1) der exzentrisch angeordneten Spannöffnung (1.1) des Spannelementes (1) im Wesentlichen eine Kegelfläche ist.
14. Verbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Mantelfläche (1.1.1) der exzentrisch angeordneten Spannöffnung (1.1) des Spannelementes (1) im Wesentlichen eine konkav- oder konvex bombierte Fläche ist.
15. Verbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Mantelfläche (1.1.1) der exzentrisch angeordneten Spannöffnung (1.1) des Spannelementes (1) im Wesentlichen eine umlaufende Nut (1.1.2) aufweist.
16.
Verbinder nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die umlaufende Nut (1.1.2) in der exzentrisch angeordneten Spannöffnung (1.1) des Spannelementes (1) einen Einführschlitz zum Einführen eines entsprechend geformten Abschnittes an den Verankerungszapfen (2.2, 2.3), insbesondere einer wulstartigen Ausbuchtung (2.6), aufweist.
17. Verbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelteil des Verbindungselementes (2) aus zueinander in einem Winkel stehenden Schenkeln (2.1.1, 2.1.2) besteht und der Winkel gleich- oder kleiner als 90 Grad ist.
18. Verbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelteil (2.1) des Verbindungselementes (2, Fig. 5) im Wesentlichen eine geradlinige Längsachse aufweist.
19.
Verbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelteil (2.1) des Verbindungselementes (2) im Wesentlichen eine gekrümmte Längsachse aufweist.
20. Verbinder nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Schenkel (2.1.1, 2.1.2) im Wesentlichen eine Dreieckform aufweist, wobei an der Spitze eines jeden Dreiecks je ein genannter Verankerungszapfen (2.2, 2.3) angeordnet ist.
21. Verbinder nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der Schenkel (2.1.1, 2.1.2) Versteifungsrippen (2.5) aufweist.
22. Verbinder nach einem der Ansprüche 17 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelteil (2.1) des Verbindungselementes (2) einen U-förmigen Querschnitt besitzt.
23.
Verbinder nach einem der Ansprüche 17 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelteil (2.1) des Verbindungselementes (2) einen rohrförmigen Querschnitt besitzt.
24. Verbinder nach einem der Ansprüche 17 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelteil (2.1) des Verbindungselementes (2) einen im Wesentlichen runden oder mehrkantigen Vollquerschnitt besitzt.
25. Verbinder nach einem der Ansprüche 18 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelteil (2.1) des Verbindungselementes (2) im spannelementseitigen Bereich seiner Längserstreckung und auf die Verankerungszapfen übergreifend, die Zugbelastung aufnehmende Zuganker (2.1.3) aufweist.
26. Verbinder nach Anspruch 25 dadurch gekennzeichnet, dass jeder Zuganker (2.1.3) eine Vorspannung aufweist.
27. Verbinder nach einem der Ansprüche 17 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass am Mittelteil (2.1) bzw.
(2.1.1, 2.1.2) auf der, den Zug aufnehmenden Innenseite des Verbindungselementes (2) zwischen den Verankerungszapfen (2.2, 2.3) ein bügelartiges Versteifungselement vorgesehen ist.
28. Verbinder nach einem der Ansprüche 22 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelteil (2.1) des Verbindungselementes (2) entlang seiner Mittelachse einen variablen Querschnitt aufweist.
29. Verbinder nach einem der Ansprüche 22 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass der Mittelteil (2.1) des Verbindungselementes (2) entlang seiner Mittelachse einen konstanten Querschnitt aufweist.
30.
Verbinder nach einem der Ansprüche 22 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass jeder Verankerungszapfen (2.2, 2.3) zum Zusammenwirken mit der exzentrisch angeordneten Spannöffnung (1.1) des Spannelementes (1) als Kreiszylinder mit gerader- oder bombierter Mantelfläche-, oder als Doppelkegelstumpf ausgebildet ist, oder einen Wulst aufweist, und wenigstens mit der Wirkfläche der Verankerungszapfen zur Längsachse des Verbindungselementes einen spitzen Winkel bildet.
31. Verbinder nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, dass einer der Verankerungszapfen (2.2, 2.3) am Mittelteil (2.1) des Verbindungselementes (2) festsitzend angeordnet ist und der andere Verankerungszapfen (2.2, 2.3) im Wesentlichen quer zum Mittelteil (2.1) verschiebbar und in wenigstens einer Position rastend in diesem sitzt.
32.
Verbinder nach einem der Ansprüche 22 bis 31, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (2) aus faserverstärktem Kunststoff gefertigt ist.
33. Verbinder nach einem der Ansprüche 22 bis 31, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (2) aus einem metallischen Werkstoff gefertigt ist.
34. Verbinder nach einem der Ansprüche 22 bis 31, dadurch gekennzeichnet, dass das Verbindungselement (2) wenigstens teilweise einen metallischen Kern aufweist, welcher von einem Kunststoffkörper umgeben ist.
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