CH690634A5 - Münzprüfer für Automaten und dergleichen. - Google Patents
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Description
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CH 690 634 A5
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Beschreibung
Die Erfindung bezieht sich auf einen Münzprüfer für Automaten mit elektromotorisch angetriebener Freigabe der Automatenfunktion, bestehend aus einem hinsichtlich der Münzdicke kalibrierten Einwurfschlitz, einer Waage, einem nachgeschalteten Magnetprüfer für die Erkennung eisenhaltiger Münzen, einem Durchmesserprüfer, einer Kippsperre und einem nachgeschalteten Schnurfänger sowie schliesslich einem als Durchmesserprüfer ausgebildeten Abweiser und einem in Verbindung mit irgendeiner Prüfeinrichtung nachgeschaltet angeordneten ersten Schalter zur Einschaltung der Stromversorgung für die Freigabe der Automatenfunktion, wobei der erste Schalter über ein in die Bewegungsbahn der Münze im Fallschacht hineinragendes Betätigungsmittel mechanisch betätigt wird und wobei alle Prüfeinrichtungen und Schalter sowie Schaltelemente an eine Steuereinrichtung angeschlossen sind.
Münzprüfer dieser Bauart sind in verschiedenen Ausführungsformen und für die verschiedensten Münzgrössen bzw. Münzbeschaffenheiten sowie Münzmaterialien bekannt und, soweit es sich um die Annahmeverweigerung falscher Münzen bzw. von Münzen unzureichenden Wertes handelt, auch weitestgehend sicher. Dabei verhindert z.B. die Kippsperre den Durchgang ungeeigneter Münzen bei einer Schrägstellung des Automaten. Ferner verhindert der sog. Schnurfänger das Zurückziehen einer an sich richtigen Münze mittels eines an dieser befestigten Fadens oder dergl.
Soweit es sich daher um die Prüfung der Münzen handelt, sind die bekannten und in der eingangs umrissenen Weise ausgestatteten Münzprüfer nicht oder nur in Extremfällen zu überlisten.
Der den vorgenannten Prüfeinrichtungen nachgeschaltete Schalter für die Freigabe der Automatenfunktion ist jedoch in der Regel mechanisch betätigbar, in der Weise, dass der Schalter einen in einen wenigstens im Wesentlichen vertikal ausgerichteten Fallschacht des Münzprüfers hineinragenden Hebelarm aufweist, welcher durch die sich im Fallschacht bewegende Münze betätigt wird und damit ein Umschalten des Schalters im Sinne einer Durchschaltung der Stromversorgung für die Freigabe der Automatenfunktion bewirkt.
Münzprüfer der hier in Rede stehenden Bauart verfügen ferner über einen geneigten Einlaufkanal, dessen Neigung gegenüber der Horizontalen ausreichend ist, um eine selbsttätige Weiterbewegung der Münze innerhalb des Kanales allein aufgrund der Schwerkraft zu gewährleisten und weisen einen an den Einlaufkanal anschliessenden vertikal gerichteten Fallschacht für die Münzen auf, in der Weise, dass eine wenigstens annähernd rechtwinklige Umlenkung der Bewegung der Münze innerhalb des Münzprüfers erzwungen wird. Diese zueinander annähernd rechtwinklige Ausrichtung der hintereinander geschalteten Laufwege der Münze soll eine Manipulation des Münzprüfers mittels anderer Hilfsmittel, z.B. mittels eines nach Art eines Dietrichs geformte und eingesetzte Drahtformteile, verhindern.
In jüngster Zeit ist jedoch ein nach Art eines Dietrichs geformtes und entsprechend anzuwendendes Hilfsmittel bekannt geworden, welches durch den Einwurfschlitz in den Münzprüfer eingeführt werden kann und mittels dessen in höchst einfacher Weise der die Automatenfunktion freigebende Schalter betätigt werden kann. Dieses Hilfsmittel besteht aus einem antimagnetischen, jedoch äusserst flexiblen und praktisch überall erhältlichen Material, was dazu geführt hat, dass sich der Automa-tenmissbrauch, insbesondere bei Spielautomaten, immer mehr durchsetzt.
Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, einen Münzprüfer, insbesondere der eingangs bezeichneten Bauart, dahingehend weiterzuentwickeln, dass eine Stromversorgung des elektromotorischen Antriebes zur Freigabe der Automatenfunktion ausschliesslich mittels einer geeigneten und ungefesselten Münze bewerkstelligt werden kann.
Diese Aufgabe wird bei einem Münzprüfer mit Ansteuerung einer elektromotorischen Antriebseinrichtung zur Freigabe der Automatenfunktion durch Schaltmittel erfindungsgemäss dadurch gelöst, dass die Schaltfunktion des Schalters für die Stromversorgung der elektromotorischen Antriebseinrichtung für Freigabe der Automatenfunktion durch wenigstens ein zusätzliches Schaltelement, Fühler oder Schalter beherrscht ist. Dadurch, dass bei der erfindungsgemässen Anordnung die Stromversorgung für die Freigabe der Automatenfunktion nur dann erfolgen kann, wenn der die Stromversorgung beherrschende Schalter oder Fühler und der die Stromversorgung schaltende Schalter gleichzeitig betätigt bzw. aktiviert sind, ist es absolut unmöglich, die Freigabe der Automatenfunktion alleine durch eine, mit welchem Hilfsmittel auch immer bewerkstelligte Betätigung des die Stromversorgung schaltenden Schalters zu erreichen. Da ferner in Verbindung mit dem Schnurfänger, der üblicherweise aus einem in seiner Sperrstellung den Schacht sperrenden Pendelhebel gebildet ist, auch das Zurückziehen eines mit einem münzförmigen oder sonstwie flächenhaft ausgebildeten Betätigungsteil versehenen als Dietrich oder dergl. gestalteten Hilfsmittels ausscheidet, ist ferner auch gewährleistet, dass auch in irgendeiner Form zurückziehbare und damit wiederverwendbare Hilfsmittel zumindest nicht mehr zu einem wiederholten Bewirken der Freigabe der Automatenfunktion eingesetzt werden können.
In diesem Zusammenhang ist in einer bevorzugten Vervollkommnung der Erfindung weiterhin vorgesehen, dass im Rahmen einer ohnehin vorhandenen und insbesondere elektronischen Steuerung, z.B. zur Spielpreisfestlegung oder zur Ansteuerung eines Spielezählers, eine Dauerbetätigungssperre enthalten ist, welche bei dauernder Betätigung beider Fühler oder Schalter eine Durchschaltung der Stromversorgung zur Freigabe der Automatenfunktion unterbindet. Damit ist dann auch ausgeschlossen, dass ein einmaliges Einführen eines mit einem münzförmigen oder sonstwie flächenhaft ausgebildeten Betätigungsteil versehenen, als Dietrich oder dergl. gestalteten Hilfsmittels ein Dauerbetrieb des Automaten bewerkstelligt werden kann.
In einer bevorzugten Ausgestaltungsform der Er5
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findung ist vorgesehen, dass das zusätzliche Schaltelement, Fühler oder Schalter in einem Abstand zu dem ersten Schalter angeordnet ist, wobei eine besonders zweckmässige Anordnung darin gesehen wird, dass der Abstand des zusätzlichen Schaltelements zum ersten Schalter nur geringfügig kleiner ist als der Durchmesser der zu prüfenden Münze. Zwar ist es für die Erreichung der erfin-dungsgemäss angestrebten Wirkungsweise nur erforderlich, dass die beiden Schalter oder Fühler in einem mindestens eine übliche Draht- oder Bandmaterialdicke übersteigenden Abstand voneinander angeordnet sind, jedoch bietet ein möglichst grosser Abstand zwischen dem ersten Schalter und dem zusätzlichen Schaltelement eine grösstmögliche Sicherheit, die zudem zugleich als zusätzliche Prüfmöglichkeit für die Münzgrösse, d.h. den Münzdurchmesser eingesetzt werden kann.
Eine besonders einfach, d.h. mit einem geringstmöglichen Aufwand realisierbare Verwirklichungsmöglichkeit für die Erfindung wird darin gesehen, dass der erste Schalter und das zusätzliche Schaltelement durch untereinander gleichartig ausgebildete, insbesondere durch durch das Münzgewicht mechanisch betätigbare Schalter gebildet und daher jeweils mit einem in den Fallschacht hineinragenden Betätigungsarm versehen sind.
Die Verwirklichung der Erfindung ist aber keineswegs an die Verwendung zweier mechanisch zu betätigender Schalter gebunden, vielmehr kann im Rahmen der Erfindung auch die Ausbildung wenigstens eines der beiden in einem Abstand voneinander und in Bewegungsrichtung der Münze hintereinander liegend angeordneten erster Schalter zusätzliches Schaltelement als Sensor vorgesehen sein. Dabei kann zweckmässigerweise das die Stromversorgung für den den elektromotorischen Antrieb zur Freigabe der Automatenfunktion schaltenden ersten Schalter beherrschende zusätzliche Schaltelement als Sensor, insbesondere als berührungslos arbeitender Sensor ausgebildet sein.
Neben den vorgenannten Verwirklichungsformen der Erfindung wird eine weitere, sich durch besondere Einfachheit und zusätzliche Sicherheit auszeichnende Verwirklichungsform darin gesehen, dass das die Stromversorgung für die elektromotorische Freigabe der Automatenfunktion durchschaltenden ersten Schalter vorgeschaltete zusätzliche Schaltelement, ein durch die Münze betätigbarer und die Stromversorgung in jedem Falle unterbrechender Schalter ist. Dadurch wird erreicht, dass die Stromversorgung immer unterbrochen ist, solange das vorgeschaltete Schaltelement, Schalter oder Fühler betätigt ist, mit der Folge, dass jedwedes von aussen eingeführte Hilfsmittel zu einer Unterbrechung der Stromversorgung führen muss, auch wenn der erste Schalter erreicht und betätigt werden sollte. Die Stromversorgung für den ersten Schalter wird erst wieder freigegeben, wenn das vorgeschaltete Schaltelement, Schalter oder Fühler, in seine normale Schliess- oder Inaktivierungslage zurückgekehrt ist. Dies bedingt naturgemäss einen hinreichenden Abstand zwischen dem vorgeschalteten Schaltelement bzw. dessen Betätigungsmitteln und dem ersten Schalter bzw. dessen Betätigungsmittel, insbesondere einen wenigstens dem Münzdurchmesser entsprechenden Abstand.
In einer praktischen Ausgestaltung dieser Verwirklichungsform ist zweckmässigerweise vorgesehen, dass das zusätzliche Schaltelement als mechanischer Schalter ausgebildet und seiner Betätigung eine in den Münzdurchgang innerhalb des Münzprüfers hineinragende Betätigungseinrichtung zugeordnet ist, wobei die dem zusätzlichen Schaltelement zugeordnete Betätigungseinrichtung durch eine um eine quer zum Münzdurchgang gerichtete Achse schwenkbar aufgehängte und wenigstens die gesamte lichte Weite des Münzdurchganges übergreifende Klappe gebildet ist. Zur weiteren Erhöhung der Missbrauchssicherheit kann dabei weiter vorgesehen sein, dass die die Betätigungseinrichtung für den das zusätzliche Schaltelement bildenden, Schalter bildende Klappe wenigstens bereichsweise eine die lichte Weite des Münzdurchganges, insbesondere des Fallschachtes, übersteigende Breite aufweist und mit ihren seitlichen Randbereichen in den Seitenwandungen des Fallschachtes vorgesehene Ausnehmungen durchgreift. Ein zusätzlicher und besonderer Vorteil der Anordnung einer den Münzdurchgang im Fallschacht überdeckend ausgebildeten Klappe als Betätigungseinrichtung für den das zusätzliche Schaltelement bildenden, vorgeschalteten Schalter besteht darin, dass durch diese zugleich den bisher erforderlichen Schnurfänger ersetzt, sodass sich die Anzahl der erforderlichen mechanischen Bauteile des Münzprüfers durch die Verwirklichung der Erfindung nicht erhöht.
Selbstverständlich ist auch diese Verwirklichungsform der Erfindung nicht auf die Anwendung mechanisch betätigbarer Schalter beschränkt, vielmehr kann zumindest einer der beiden Schalter durch einen Fühler oder Sensor ersetzt sein, wobei ein dem die Stromversorgung für die elektromotorische Freigabe der Automatenfunktion durchschaltenden ersten Schalter vorgeschaltetes zusätzliches Schaltelement, ein durch die Münze betätigbarer sowie die Stromversorgung unterbrechender Fühler ist, der durch einen die gesamte lichte Weite des Münzdurchganges, insbesondere des Fallschachtes, erfassenden Sensor gebildet ist.
Bei einer anderen praktischen und ob ihrer Einfachheit und besonderen Sicherheit gegen Manipulation besonders bevorzugte Ausgestaltung der vorerwähnten Verwirklichungsform ist vorgesehen, dass einem dem die Stromversorgung für die elektromotorische Freigabe der Automatenfunktion durchschaltenden ersten Schalter vorgeschalteten zusätzlichen Schaltelement, eine durch die Münze betätigbaren und in Abhängigkeit von ihrer Betätigung die Stromversorgung unterbrechende, um eine parallel zum Münzdurchgang gerichtete Achse schwenkbar aufgehängte und wenigstens die gesamte lichte Weite des Münzdurchganges übergreifende Klappe gebildete Betätigungseinrichtung zugeordnet ist, wobei die Klappe bevorzugterweise vermittels ihrer Lagerachse sowie eines Lagerbockes diesem gegenüber aussen liegend an einer Seitenwandung des Fallschachtes gelagert ist und mit ihrem freien Ende eine in der gegenüberliegen5
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den Seitenwandung des Fallschachtes angeordnete Ausnehmung durchgreift. Dadurch ist auch bei dieser Ausgestaltung der Erfindung sichergestellt, dass ein Erreichen des die Stromversorgung für die elektromotorische Freigabe der Automatenfunktion durchschaltenden ersten Schalters ohne gleichzeitige Betätigung der Klappe und damit Betätigung des die Stromversorgung unterbrechenden zusätzlichen Schaltelement selbst bei Verwendung eines extrem dünnen Hilfsmittels ausgeschlossen ist.
Die dem das zusätzliche Schaltelement bildenden als Betätigungsmittel zugeordnete, den Münzfallschacht durchgreifende Klappe ist über ihre Lagerachse hängend an der Seitenwandung des Münzfallschachtes aufgehängt und wird bei bestimmungs-gemässem Betrieb des Münzprüfers ausschliesslich durch das Münzgewicht verschwenkt. Um die Einstellung der für die Verstellung der Klappe erforderliche Betätigungskraft bzw. des hierfür erforderlichen Münzgewichtes zu vereinfachen, ist bei dieser Ausgestaltung weiterhin vorgesehen, dass die Klappe bzw. die mit dieser drehsicher verbundene Achse vermittels einer Hebelübersetzung mit der Betätigungswelle des das zusätzliche Schaltelement bildenden mechanischen Schalters in Antriebsverbindung steht, wobei einem mit der Klappe bzw. mit der mit dieser drehsicher verbundenen Achse undrehbar verbundenen Hebelarm ein gleich gerichteter, seinerseits drehsicher mit der Betätigungswelle des zusätzlichen Schalters verbundener Hebelarm zugeordnet ist und die beiden untereinander ungleich langen Hebelarme vermittels eines an einem der beiden Hebelarme angeordneten Mitnehmers miteinander in Antriebsverbindung stehen. Bevorzugterweise ist dabei der das zusätzliche Schaltelement bildende zusätzliche Schalter bzw. dessen Betätigungswelle mit einem Abstand oberhalb der Lagerachse der Klappe angeordnet und sind die beiden untereinander ungleich langen Hebelarme zueinander annähernd parallel verlaufend der Lagerachse der Klappe gegenüber nach unten zeigend ausgerichtet. In zweckmässiger Einzelausgestaltung kann ferner vorgesehen sein, dass der mit dem das zusätzliche Schaltelement bildende Schalter bzw. dessen Betätigungswelle drehsicher verbundene längere Hebelarm durch einen Blattfederabschnitt gebildet ist und dass im Interesse einer möglichst klein bauenden Ausführung des Münzprüfers der Abstand des freien Endes der Klappe zum Betätigungsarm des die Stromversorgung für die elektromotorische Freigabe der Automatenfunktion durchschaltenden Schalters lediglich einem Bruchteil des Münzdurchmessers entspricht.
Die Erfindung ist in der nachfolgenden Beispielsbeschreibung anhand eines in der Zeichnung dargestellten Ausführungsbeispieles im Einzelnen beschrieben.
In der Zeichnung zeigt die
Fig. 1 eine schematische Darstellung einer ersten Ausführungsform eines erfindungsgemässen Münzprüfers.
Fig. 2 eine schematische Darstellung einer zweiten Ausführungsform eines erfindungsgemässen Münzprüfers;
Fig. 3 eine schematische Darstellung einer dritten Ausführungsform eines erfindungsgemässen Münzprüfers;
Fig. 4 eine schematische Darstellung eine abgewandelte Ausführungsform des Münzprüfer gemäss Fig. 3;
Fig. 5 eine gleichfalls schematische Darstellung einer weiteren Ausführungsform eines erfindungsgemässen Münzprüfers.
Der in der Zeichnung schematisch dargestellte Münzprüfer umfasst einen hinsichtlich der Münzdicke kalibrierten Einwurfschlitz 1 in einer Stirnplatte 2, einen sich daran anschliessenden, gegen die Vertikale geneigten Laufkanal 3 und an diesen anschliessend einen im Wesentlichen vertikal ausgerichteten Fallschacht 4. Im Bereich des Laufkanales 3 sind die üblichen Prüfeinrichtungen, wie Magnetprüfer 5, Waage 6 und Kippsicherung 7 angeordnet, wobei die Kippsicherung 7 durch einen um eine parallel zum Laufkanal 3 ausgerichtete Achse 8 pendelnd aufgehängten und mit einer Sperrnase 9 versehenen Hebel 10 gebildet ist. Im Fallschacht 4 sind hintereinander liegend eine sog. Schnursperre, welche durch einen um eine Achse 11 quer zur Schachtachse schwenkbar und pendelnd aufgehängten und mit einer Sperrnase 12 ausgestatteten Hebel 13 gebildet ist. Ferner ist im Fallschacht 4 eine Prüfeinrichtung für den Münzdurchmesser angeordnet, welche durch einen dem zu bestimmenden Münzdurchmesser entsprechenden Wandungsausschnitt 14 und quer zum Schacht gerichtete Abweiszungen 15 gebildet ist.
Dieser Gesamtheit von auf die Prüfung der Münzen hinsichtlich ihrer Echtheit und hinsichtlich ihres Münzwertes ausgerichteten Prüfeinrichtungen nachgeschaltet ist dann die Einrichtung zur Betätigung des die Freigabe der Automatenfunktion beherrschenden Schalters nachgeschaltet, sodass dem die Freigabe der Automatenfunktion beherrschenden Schalter 18 nur durch die vorgeschalteten Prüfeinrichtungen bereits hinreichend geprüfte Münzen zugeführt werden. Der die Durchschaltung der Stromversorgung für die elektromotorische Freigabe bewirkende und in der Zeichnung im Einzelnen nicht dargestellte Schalter 18 ist als Drehschalter ausgebildet, wobei sein Schaltteil 19 mittels eines Betätigungshebels 20, welcher zu diesem quer liegend ausgerichtet in den Fallschacht 4 hineinragt, derart, dass er beim Durchgang einer geprüften Münze durch den Fallschacht 4 betätigt wird. Bei der in der Fig. 1 dargestellten Ausführungsform eines Münzprüfers ist diesem Schalter 18 ein weiterer Schalter 21 vorgeschaltet, welcher von gleicher Bauart ist und gleichfalls mittels eines zu diesem quer liegend ausgerichtet in den Fallschacht 4 hineinragenden Betätigungshebel 20a aufweist. Bei dieser Ausführungsform sind die beiden Schalter, erster Schalter 18 und zusätzliches Schaltelement 21, in einem gegenüber dem Durchmesser der geprüften Münze geringeren Abstand voneinander angeordnet und beherrscht der das zusätzliche Schaltelement bildende Schalter 21 die vom Schalter 18 durchzuschaltende Stromversorgung 30 für die elektromotorische Freigabe der Automatenfunktion.
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Bei dem in der Fig. 2 dargestellten Ausführungsbeispiel sind die Münzprüfeinrichtungen, wie Waage 6, Magnetprüfer 5, Kippsicherung 7, Schnurfänger 11 bis 13 und Durchmesserprüfer 14, 15 in gleicher Weise vorhanden und im Wesentlichen in gleicher Weise ausgebildet, wie bei dem in der Fig. 1 dargestellten Ausführungsbeispiel. Die Durchschaltung der Stromversorgung 30 für die Freigabe der Automatenfunktion wird durch einen ersten Schalter 18 beherrscht, welcher einen zu diesem quer liegend ausgerichtet in den Fallschacht 4 hineinragenden Betätigungshebel 20 aufweist. Die Freigabe der durch den ersten Schalter 18 durchzuschaltenden Stromversorgung 30 wird jedoch von einem mit einem Abstand zum Betätigungshebel 20 des ersten Schalters 18 angeordneten und berührungsfrei wirkenden, das zusätzliche Schaltelement bildenden Sensor 24 beherrscht, sodass die Durchschaltung einer Stromversorgung nur bei gleichzeitiger Aktivierung des Sensors 24 und des ersten Schalters 18 möglich ist.
In beiden dargestellten Ausführungsbeispielen sind die Betätigungshebel für die Schalter 18 und 21 bzw. der Sensor 24 und der Betätigungshebel des ersten Schalters 18 in einem geringfügig unterhalb des Durchmessers der zulässigen Münze Abstand voneinander angeordnet.
Bei beiden dargestellten Ausführungsbeispielen ist den beiden Schaltern 18 und 21 eine in der Zeichnung nicht dargestellte elektronische Steuereinrichtung vorgeschaltet, die eine Dauerbetriebsfunktion, bei dauernder und gleichzeitig aktivierter Schaltstellung beider Schalter 18 und 21 unterbindet bzw. ausschliesst.
Bei beiden dargestellten Ausführungsbeispielen ist eine Stromversorgungsleitung 30 für eine in der Zeichnung nicht dargestellte elektromotorische Antriebseinrichtung zur Freigabe der Automatenfunktion vorgesehen, welche vermittels des ersten Schalters 18 zur Stromversorgung der elektromotorischen Antriebseinrichtung durchgeschaltet wird. Dem ersten Schalter 18 ist dabei aber der das zusätzliche Schaltelement bildende Schalter 21 oder der Sensor 24 vorgeschaltet, welcher die Stromzuleitung zum ersten Schalter 18 beherrscht, in der Weise, dass am ersten Schalter 18 kein Strom anliegt, solange der das zusätzliche Schaltelement bildende Schalter 21 bzw. der Sensor 24 nicht betätigt ist.
Bei der in der Fig. 3 dargestellten Ausführungsform eines Münzprüfers ist diesem ersten Schalter 18 ein weiterer, im Ausführungsbeispiel gleichfalls als Drehschalter ausgebildeter, das zusätzliche Schaltelement bildender Schalter 41 vorgeschaltet, dem als Betätigungseinrichtung eine um eine quer zum Münzdurchgang ausgerichtet angeordnete Achse 46 schwenkbare Klappe 42 zugeordnet ist, wobei die Klappe 42 die gesamte lichte Weite des Fallschachtes 4 übergreifend ausgebildet ist. Im gezeigten Ausführungsbeispiel weist die Klappe 42 eine die lichte Weite des Fallschachtes 4 übersteigende Breite auf und durchgreift mit ihren seitlichen Randbereichen 43 Ausschnitte 44 in den Seitenwandungen 45 des Fallschachtes 4. Die Klappe 42 ist drehsicher mit dem Schaltteil 19 des das zusätzliche Schaltelement bildenden Schalters 41 gekoppelt, sodass der das zusätzliche Schaltelement bildende Schalter 41 immer betätigt wird, wenn die Klappe 42 verstellt wird, sei es durch eine Münze, sei es durch ein Hilfsmittel zur Überwindung der Sicherungsfunktion des Münzprüfers. Im Unterschied zu den vorausgehend vorgestellten Ausführungsformen wird bei der Ausführungsform nach der Fig. 3 die vom ersten Schalter 18 durchzuschaltende Stromversorgung 30 durch den das zusätzliche Schaltelement bildende Schalter 41 in jedem Falle unterbrochen, solange die seine Betätigungseinrich-tung bildende Klappe 42 verstellt ist. Aus diesem Grunde ist die Klappe 42 mit einem solchen Abstand oberhalb des Betätigungshebels 20 des ersten Schalters 18 angeordnet, dass sie beim Durchgang einer Münze durch den Fallschacht 4 wieder in ihre normale Ausgangslage zurückkehren kann, bevor die Münze die Betätigung des Betätigungshebels 20 des ersten Schalters 18 und damit die Betätigung des Schalters 18 beendet hat. In den vorgestellten Ausführungsformen ist der Abstand des freien Endes der in ihrer äussersten Betätigungslage befindlichen Klappe 42 zum Betätigungshebel 20 des ersten Schalters 18 grösser als der Durchmesser einer bestimmungsgemäss verwendbaren Münze. Von der Ausführungsform nach Fig. 3 unterscheidet sich die Ausführungsform nach Fig. 4 dadurch, dass bei im Übrigen gleicher Gestaltungsund Funktionsweise bei der Ausführungsform nach Fig. 3 die Klappe 42 am Eintritt des Münzfallschachtes 4 und bei der Ausführungsform nach Fig. 4 die Klappe 42 innerhalb der Länge des Münzfallschachtes 4 angeordnet ist.
Bei der in der Fig. 5 dargestellten Ausführungs-form ist vorgesehen, dass einem das zusätzliche Schaltelement bildenden, dem die Stromversorgung für die elektromotorische Freigabe der Automatenfunktion durchschaltenden ersten Schalter 18 vorgeschalten, durch die Münze betätigbaren und in Abhängigkeit von seiner Betätigung die Stromversorgung unterbrechenden, mechanischen Schalter 51 eine durch eine um eine parallel zum Münzfallschacht gerichtete Achse 52 schwenkbar aufgehängte und wenigstens die gesamte lichte Weite des Münzdurchganges übergreifende Klappe 53 gebildete Betätigungseinrichtung zugeordnet ist, wobei die Klappe 53 vermittels ihrer Lagerachse 52 sowie eines Lagerbockes 61 diesem gegenüber aussen liegend an einer Seitenwandung des Fallschachtes 4 gelagert ist und mit ihrem freien Ende eine in der gegenüberliegenden Seitenwandung des Fallschachtes 4 angeordnete Ausnehmung 56 durchgreift. Die dem zusätzlichen Schaltelement bildenden Schalter 51 als Betätigungsmittel zugeordnete, den Münzfallschacht 4 durchgreifende Klappe 53 ist über ihre Lagerachse 52 hängend an der Seitenwandung des Münzfallschachtes 4 aufgehängt und wird bei bestimmungsgemässem Betrieb des Münzprüfers ausschliesslich durch das Münzgewicht verschwenkt. Um die Einstellung der für die Verstellung der Klappe erforderliche Betätigungskraft bzw. des hierfür erforderlichen Münzgewichtes zu vereinfachen, ist in die Antriebsverbindung zwischen der Klappe 53 bzw. der mit dieser drehsicher verbundenen Achse 52 und der Betätigungswelle 60 des das
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zusätzliche Schaltelement bildenden mechanischen Schalters 51 eine Hebelübersetzung 57, 58, 59 eingeschaltet, die aus einem mit der Klappe 53 bzw. mit der mit dieser drehsicher verbundenen Achse 52 undrehbar verbundenen Hebelarm 57 und einem gleich gerichteten, seinerseits drehsicher mit der Betätigungswelle 60 des das zusätzliche Schaltelement bildenden Schalters 51 verbundenen Hebelarm 58 sowie einem Mitnehmer 59 besteht und bei der die beiden untereinander ungleich langen Hebelarme 57, 58 vermittels des an einem 57 der beiden Hebelarme 57, 58 angeordneten Mitnehmers 59 miteinander in Antriebsverbindung stehen. Im gezeigten Ausführungsbeispiel ist der das zusätzliche Schaltelement bildende Schalter 51 bzw. dessen Betätigungswelle 60 mit einem Abstand oberhalb der Lagerachse 52 der Klappe 53 angeordnet und sind die beiden untereinander ungleich langen Hebelarme 57, 58 zueinander annähernd parallel verlaufend, der Lagerachse 52 der Klappe 53 gegenüber nach unten zeigend ausgerichtet. Der mit dem das zusätzliche Schaltelement bildende Schalter 51 bzw. dessen Betätigungswelle 60 drehsicher verbundene längere Hebelarm 58 ist im Ausführungsbeispiel durch einen Blattfederabschnitt gebildet. Aus der Darstellung der Fig. 5 ist schliesslich noch ersichtlich, dass der Abstand des freien Endes 55 der Klappe 53 zum Betätigungsarm 20 des die Stromversorgung für die elektromotorische Freigabe der Automatenfunktion durchschaltenden ersten Schalters 18 lediglich einem Bruchteil des Münzdurchmessers entspricht.
Claims (22)
1. Münzprüfer für Automaten mit elektromotorisch angetriebener Freigabe der Automatenfunktion, bestehend aus einem hinsichtlich der Münzdicke kalibrierten Einwurfschlitz, einer Waage, einem nachgeschalteten Magnetprüfer für die Erkennung eisenhaltiger Münzen, einem Durchmesserprüfer einer Kippsperre und einem nachgeschalteten Schnurfänger sowie schliesslich einem als Durchmesserprüfer ausgebildeten Abweiser und einem in Verbindung mit irgendeiner Prüfeinrichtung nachgeschaltet angeordneten ersten Schalter zur Einschaltung der Stromversorgung für die Freigabe der Automatenfunktion, wobei der erste Schalter über ein in die Bewegungsbahn der Münze im Failschacht hineinragendes Betätigungsmittel mechanisch betätigt wird und wobei alle Prüfeinrichtungen und Schalter sowie Schaltelemente an eine Steuereinrichtung angeschlossen sind, dadurch gekennzeichnet, dass die Schaltfunktion des ersten Schalters (18) zur Stromversorgung für die elektromotorische Freigabe der Automatenfunktion durch wenigstens ein zusätzliches Schaltelement (21, 24, 41, 51) beherrscht ist.
2. Münzprüfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das die Stromzufuhr zu dem die Ansteuerung der elektromotorische Antriebseinrichtung für die Freigabe der Automatenfunktion bewirkenden ersten Schalter (18) beherrschende zusätzliche Schaltelement (21, 24, 41, 51) in einem Abstand zum ersten Schalter (18) angeordnet ist.
3. Münzprüfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand des zusätzlichen Schaltelements (21, 24, 41, 51) zum ersten Schalter (18) kleiner ist als der Durchmesser einer zu prüfenden Münze.
4. Münzprüfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der erste Schalter (18) und das zusätzliche Schaltelement (24) durch untereinander gleichartig ausgebildete Schalter gebildet sind.
5. Münzprüfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass in der Steuerschaltung zusätzlich eine einen dauernden Stromdurchgang bei dauernd gleich bleibender Einschaltstellung sowohl des ersten Schalters (18) als auch des zusätzlichen Schaltelements (21, 24, 41, 51) verhindernde Dauerschaltsperre vorhanden ist.
6. Münzprüfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass einer der beiden Schalter, erster Schalter (18) oder zusätzliches Schaltelement, durch einen berührungslos arbeitenden Sensor (24) gebildet ist.
7. Münzprüfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das zusätzliche Schaltelement (21, 24, 41, 51) die Stromzufuhr zum Auslösen der Automatenfunktion beherrscht.
8. Münzprüfer nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass dem die Stromversorgung für die elektromotorische Freigabe der Automatenfunktion durchschaltenden ersten Schalter (18) ein durch die Münze betätigbares und die Stromversorgung unterbrechendes Schaltelement (41) vorgeschaltet ist.
9. Münzprüfer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass das zusätzliche Schaltelement als mechanischer Schalter ausgebildet und seiner Betätigung eine in den Münzdurchgang innerhalb des Münzprüfers hineinragende Betätigungseinrichtung (42) zugeordnet ist.
10. Münzprüfer nach den Ansprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass die dem das zusätzliche Schaltelement bildenden Schalter (41) zugeordnete Betätigungseinrichtung durch eine um eine quer zum Münzdurchgang gerichtete Achse (46) schwenkbar aufgehängte Klappe (42) gebildet ist.
11. Münzprüfer nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die die Betätigungseinrichtung für das zusätzliche Schaltelement bildenden Schalter (41) bildende Klappe (42) wenigstens die gesamte lichte Weite des Münzdurchganges übergreift und mit einem dem Münzdurchmesser wenigstens gleich grossen Abstand zum Betätigungsarm (20) des ersten Schalters (18), vorzugsweise innerhalb des Fallschachtes (4) angeordnet ist.
12. Münzprüfer nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die die Betätigungseinrichtung für den das zusätzliche Schaltelement bildenden Schalter (41) bildende Kiappe (42) wenigstens bereichsweise eine die lichte Weite des Münzdurchganges übersteigende Breite aufweist und mit ihren seitlichen Randbereichen (43) in den Seitenwandungen (45) des Fallschachtes (4) vorgesehene Ausnehmungen (44) durchgreift.
13. Münzprüfer nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass ein dem die Stromversorgung (30) für die elektromotorische Freigabe der Automatenfunktion durchschaltenden ersten Schalter (18)
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vorgeschaltetes Schaltelement durch einen durch die Münze betätigbaren, die gesamte lichte Weite des Münzdurchganges erfassenden Sensor gebildet ist.
14. Münzprüfer nach den Ansprüchen 1 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass einem dem die Stromversorgung für die elektromotorische Freigabe der Automatenfunktion durchschaltenden ersten Schalter (18) vorgeschalten, durch die Münze betätigbaren und die Stromversorgung unterbrechenden, mechanischen Schalter (51) eine durch eine um eine parallel zum Münzdurchgang gerichtete Achse (52) schwenkbar aufgehängte Klappe (53) gebildete Betätigungseinrichtung (54) zugeordnet ist.
15. Münzprüfer nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die die Betätigungseinrichtung
(54) bildende Klappe (53) vermittels der Achse (52) sowie eines Lagerbockes (61) diesem gegenüber aussen liegend an einer Seitenwandung des Fallschachtes (4) gelagert ist und mit ihrem freien Ende
(55) eine in der gegenüberliegenden Seitenwan-dung des Fallschachtes (4) angeordnete Ausnehmung (56) durchgreift.
16. Münzprüfer nach den Ansprüchen 14 und 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite der Klappe (53) der lichten Breite des Fallschachtes (4) entspricht.
17. Münzprüfer nach den Ansprüchen 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Klappe (53) bzw. die mit dieser drehsicher verbundene Achse (52) vermittels einer Hebelübersetzung (57, 58 und 59) mit der Betätigungswelle (60) des zusätzlichen mechanischen Schalters (51) in Antriebsverbindung steht.
18. Münzprüfer nach den Ansprüchen 14 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass einem mit der Klappe (53) bzw. mit der mit dieser drehsicher verbundene Achse (52) undrehbar verbundenen Hebelarm (57) ein gleich gerichteter, seinerseits drehsicher mit der Betätigungswelle (60) des das zusätzliche Schaltelement bildenden Schalters (51) verbundener Hebelarm (59) zugeordnet ist und beide Hebelarme (57 und 58) vermittels eines an einem (57) der beiden Hebelarme (57, 58) angeordneten Mitnehmers (59) miteinander in Antriebsverbindung stehen.
19. Münzprüfer nach den Ansprüchen 14 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass der das zusätzliche Schaltelement bildende Schalter (51) bzw. dessen Betätigungswelle (60) mit einem Abstand oberhalb der Lagerachse (52) der Klappe (53) angeordnet ist und die beiden untereinander ungleich langen Hebelarme (57 und 58) zueinander annähernd parallel verlaufend der Achse (52) gegenüber nach unten zeigend ausgerichtet sind.
20. Münzprüfer nach den Ansprüchen 14 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem das zusätzliche Schaltelement bildende Schalter (51) bzw. dessen Betätigungswelle (60) drehsicher verbundene längere Hebelarm (58) durch einen Blattfederabschnitt gebildet ist.
21. Münzprüfer nach den Ansprüchen 14 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die den Fallschacht durchgreifende Klappe (53) bogenförmig gekrümmt ist.
22. Münzprüfer nach den Ansprüchen 14 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass der Betätigungsarm (20) für den die Stromversorgung zur elektromotorischen Freigabe der Automatenfunktion durchschaltenden Schalter (18) mit einem einem Bruchteil des Münzdurchmessers entsprechenden Abstand zum freien Ende (55) der Klappe (52) angeordnet ist.
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Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4407821A DE4407821A1 (de) | 1994-02-25 | 1994-03-09 | Münzprüfer für Automaten u. dgl. |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH690634A5 true CH690634A5 (de) | 2000-11-15 |
Family
ID=6512242
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH96194A CH690634A5 (de) | 1994-03-09 | 1994-03-30 | Münzprüfer für Automaten und dergleichen. |
Country Status (1)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH690634A5 (de) |
-
1994
- 1994-03-30 CH CH96194A patent/CH690634A5/de not_active IP Right Cessation
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| PL | Patent ceased |