CH690685A5 - Vorrichtung zum Reinigen und Oeffnen von in Flockenform befindlichem Fasergut, z.B. Baumwolle oder synthetischem Fasergut. - Google Patents
Vorrichtung zum Reinigen und Oeffnen von in Flockenform befindlichem Fasergut, z.B. Baumwolle oder synthetischem Fasergut. Download PDFInfo
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Description
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum Reinigen und \ffnen von in Flockenform befindlichem Fasergut, wie sie im Oberbegriff des unabhängigen Patentanspruchs 1 definiert ist. Bei einer bekannten Vorrichtung ist eine Einzugsvorrichtung mit einer Einzugswalze vorhanden, die mit einer Einzugsmulde zusammenwirkt. Die Einzugsmulde ist im Betrieb beweglich angeordnet, um eine Klemmwirkung für das Fasermaterial gegenüber der Einzugswalze zu erm²glichen. Der Erfindung liegt die Aufgabe zu Grunde, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, bei der der Fasermaterialdurchsatz bei einwandfreier Klemmwirkung verbessert ist und die einfach herzustellen ist. Die L²sung dieser Aufgabe erfolgt durch die kennzeichnenden Merkmale des Anspruchs 1. Die Verwendung eines Strangpressprofils aus Aluminium o.dgl. erm²glicht es, die Form der dem Fasergut zugewandten Fläche der erfindungsgemässen Mulde so auszubilden, dass ein optimaler Fasermaterialdurchsatz verwirklicht ist. Insbesondere ist die Herstellung der Form der Mulde durch Extrudieren fertigungsmässig auf einfache Art erm²glicht. Dadurch, dass dem Strangpressprofil ein biegefestes Element, z.B. ein Stahlkern, zugeordnet ist, wird die Durchbiegung der Mulde aus Aluminium über die Breite der Maschine vermieden bzw. reduziert. Auf diese Weise ist die Form der Mulde und damit der Einzugsspalt für das Fasermaterial zwischen Einzugsmulde und Einzugswalze optimal angepasst und zugleich die gebogene Form der Mulde fertigungstechnisch auf einfache Weise hergestellt. Zweckmässig ist das biegefeste Element ein Stahlkern. Vorzugsweise ist die Mulde ein extrudiertes Hohlprofil. Bevorzugt weist der Hohlraum eine offene Mantelfläche auf. Mit Vorteil weist das Strangpressprofil eine Ausnehmung auf. Zweckmässig durchsetzt der Stahlkern den Hohlraum, die Aussetzung o.dgl. über die Breite. Vorzugsweise füllt der Stahlkern den Querschnitt des Hohlraums, der Ausnehmung o.dgl. mindestens teilweise aus. Bevorzugt ist der Stahlkern in den Hohlraum eingepasst. Mit Vorteil sind der Stahlkern und die Mulde miteinander befestigt, z. B. durch Schrauben, Kleben o.dgl. Mit Vorteil ist ein Befestigungselement für die Mulde und den Stahlkern vorhanden. Zweckmässig ist der Stahlkern kaltgezogen. Vorzugsweise besteht der Stahlkern aus einem biegesteifen Stahl. Bevorzugt ist der Stahlkern ein durchgehender Stab, eine Stange o.dgl. Mit Vorteil ist die Mulde oberhalb der Einzugswalze angeordnet. Zweckmässig nimmt der Abstand zwischen der gebogenen Muldenfläche und der Mantelfläche der Einzugswalze in Arbeitsrichtung ab. Vorzugsweise ist die Mulde an mindestens einem Drehlager gelagert. Bevorzugt wirkt das Drehlager mit einem Kraftelement, z.B. Gewicht, Feder o.dgl. zusammen. Mit Vorteil ist die Mulde in vertikaler Richtung beweglich gelagert. Zweckmässig ist die Mulde an einem Halteglied, z.B. einem Hebelarm, gelagert. Vorzugsweise ist die Mulde um eine horizontale Achse drehbar gelagert. Bevorzugt ist die Mulde über die Breite einstückig ausgebildet. Mit Vorteil ist in einem Abstand zu der beweglichen Mulde mindestens ein ortsfestes Anschlagelement vorhanden. Zweckmässig ist die dem Fasergut zugewandte Fläche der Mulde verschleissfest ausgebildet. Dadurch ist die weichere Aluminiumoberfläche der Mulde gegenüber Abnutzung durch das eingezogene Fasermaterial geschützt. Vorzugsweise ist der Muldenfläche ein glattes Blech, z.B. aus Stahl, zugeordnet. Durch die glatte Oberfläche ist eine gute Gleitfähigkeit für das Fasermaterial verwirklicht, der Reibfaktor ist herabgesetzt. Bevorzugt besteht das Blech aus Edelstahl. Mit Vorteil ist die Muldenfläche plattiert. Zweckmässig ist auf die Muldenfläche eine verschleissfeste Schicht aufgebracht. Vorzugsweise ist die Muldenfläche gehärtet. Bevorzugt ist das Blech auf der Muldenfläche befestigt, z.B. durch Kleben, Schrauben o.dgl. Die Erfindung wird nachfolgend anhand von zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert. Es zeigt: Fig. 1 schematische Seitenansicht der erfindungsgemässen Vorrichtung mit federnd beweglich gelagerter Mulde und ortsfester Einzugswalze an einem Reiniger mit drei Walzen, Fig. 2 die erfindungsgemässe Mulde als Strangpressprofil mit Stahlkern, Fig. 3 Schnitt durch die MuIde gemäss Fig. 2, Fig. 4 Querschnitt durch die Mulde mit Befestigungselement für den Stahlkern, Fig. 5 eine weitere Ausbildung der erfindungsgemässen Mulde und Fig. 6 die Mulde mit edelstahlplattierter Faserführungsfläche. Der in einem geschlossenen Gehäuse angeordneten Reinigungsvorrichtung nach Fig. 1, z.B. Reiniger CVT der Firma Trützschler, M²nchengladbach, wird das zu reinigende Fasermaterial B, das insbesondere Baumwolle ist, in Flockenform zugeführt. Dies erfolgt beispielsweise durch einen (nicht dargestellten) Füllschacht, durch ein F²rderband o.dgl. Die Watte wird mittels eine Einzugswalze 1, hier einer Speisewalze, und einer Mulde 2, hier einer Speisemulde, unter Klemmung einer schnelllaufenden Stift- oder \ffnerwalze 3 (Durchmesser z.B. 250 mm) zugeführt, die im Gehäuse drehbar gelagert ist und entgegen dem Uhrzeigersinn (Pfeil 3b) umläuft. Der Stiftwalze 3 sind eine Garniturwalze 4, die in Richtung des Pfeils 4b umläuft, und eine Garniturwalze 5, die in Richtung des Pfeils 5b umläuft, nachgeordnet. Die Garniturwalze 4 ist mit einer Sägezahngarnitur bezogen und hat einen Durchmesser von z.B. 250 mm. Die Walze 3 hat eine Umfangsgeschwindigkeit von z.B. 15 m/sec, die Walze 4 hat eine Umfangsgeschwindigkeit von z.B. 20 rn/sec. Die Umfangsgeschwindigkeit der Walze 5 ist gr²sser als die Umfangsgeschwindigkeit der Walze 4; der Durchmesser der Walze 5 ist z.B. 250 mm. Die Stiftwalze 3 wird vom Gehäuse 6 umschlossen. Der Stiftwalze 3 ist eine Abscheide²ffnung 9 für den Austritt von Faserverunreinigungen zugeordnet, deren Gr²sse dem Verschmutzungsgrad der Baumwolle angepasst bzw. anpassbar ist. Der Abscheide²ffnung 9 ist eine Abscheidekante 10, z.B. ein Messer zugeordnet. Die Einzugsvorrichtung besteht aus der langsamlaufenden Einzugswalze 1, die sich in Richtung des Pfeils 1a dreht und der Mulde 2, die oberhalb der Einzugswalze 1 angeordnet ist. Die Mulde 2 ist an ihrem einen Ende in einem Drehlager 7 gelagert. Der äusseren oberen Fläche 2 min der Mulde 2 ist eine Druckfeder 8 zugeordnet, die die Mulde 2 nachgiebig belastet. Die Einzugswalze 1 ist ortsfest drehbar gelagert. Die Funktionsweise ist folgende: Die aus Faserflocken bestehende Watte B wird von Einzugswalze 1 im Zusammenwirken mit der Mulde 2 unter Klemmung der Stiftwalze 3 zugeführt, die das Fasermaterial B durchkämmt und Faserbüschel auf ihren Stiften 3a mitnimmt. Beim Vorbeilauf der Walze 3 an der Abscheid²ffnung 9 und der Abscheidkante 10 werden, entsprechend der Umfangsgeschwindigkeit und Krümmung dieser Walze sowie der dieser ersten Ausscheidestufe angepassten Gr²sse der Abscheid²ffnung 9, Kurzfasern und grobe Verunreinigungen durch die Fliehkraft aus dem Fasermaterial herausgeschleudert. Das derart vorgereinigte Fasermaterial wird durch die Garniturspitzen 4a der Garniturwalze 4 von der ersten Walze 3 abgenommen, wobei es weiter aufgel²st wird. Anschliessend wird das Fasermaterial von den Garniturspitzen 5a der Walze 5, die in Arbeitsrichtung A der Walze 4 nachgelagert ist, übernommen, weiter aufgel²st und schliesslich über eine pneumatische Absaugvorrichtung 11 einer (nicht dargestellten) Verarbeitungsmaschine zugeführt. Die Mulde 2 ist ein Strangpressprofil aus Aluminium mit einem Hohlraum 2a, der über die Breite der Maschine (vgl. Fig. 3) von einem stangenf²rmigen Stahlkern 12 durchsetz ist. Der Stahlkern 12 ist biegesteif und vermeidet unerwünschte Durchbiegung der Mulde über die Breite a. Nach den Fig. 2 und 3 weist der Stahlkern 12, der die Mulde 2 durchsetzt, an seinen beiden Enden Ansätze 12a, 12b (in Fig. 3 ist nur 12a vollständig dargestellt) auf, die eine \ffnung 13a in der Gestellwand 13 durchdringen. Die Ansätze 12a, 12b überragen die Mulde 2 um den Abstand b. Der Ansatz 12a ist z.B. durch eine Schraube 14 in dem einen Hebelarm 15a eines in Richtung der Pfeile 18, 19 drehbaren, als Doppelhebel ausgebildeten Halteelements 15 befestigt. Das Halteelement 15 ist z.B. über Kugellager 16 um einen zylinderf²rmigen Lagerzapfen 17 drehbar, der mit der Gestellwand 13 fest verbunden ist. Dem anderen Hebelarm 15b sind eine Druckfeder 20, gegen die die MuIde 2 bei einer Dickenänderung der Watte B auseicht und ein Anschlag 21, der den Spalt zwischen Einzugswalze 1 und Mulde 2 begrenzt, zugeordnet. Entsprechend Fig. 4 weist die Mulde 2 auf ihrer dem Fasermaterial abgewandten Seite eine rechtwinklige Ausnehmung 2b auf, in die der Stahlkern 12 mit z.B. quadratischem Querschnitt eingesetzt und über Schrauben 22, 23 befestigt ist. Ein Deckelement 24 schliesst die Ausnehmung 2b ab und ist mit der Mulde 2 über einen Befestigungsansatz 25 und mit dem Stahlkern 12 über eine Schraube 26 befestigt. Fig. 5 zeigt eine Ausführungsform, bei der der Stahlkern 12 aus einem Stahl-Halbzeug mit kreisf²rmigem Querschnitt hergestellt ist, von dem ein Teil der Mantelfläche unter Bildung einer ebenen Befestigungsfläche abgearbeitet ist. Nach Fig. 6 ist die dem Fasermaterial B zugewandte, gebogene Fläche der Mulde 2 mit einem verschleissfestem Blech 27, z.B. aus Edelstahl plattiert. Das dünne Blech 27 kann auf einfache Weise an die besondere Biegung der Fläche 2 min min der Mulde 2 angepasst werden. Das Blech 27 ist auf der Muldenfläche 2 min min durch Kleben befestigt. Das Blech 27 weist glatte Oberflächen auf, sodass einerseits eine feste Verbindung mit der Muldenfläche 2 min min und andererseits eine geringe Reibung für das Fasermaterial B verwirklicht sind. Das Fasergut kann beispielsweise Chemiefasern oder Baumwolle umfassen.
Claims (30)
1. Vorrichtung zum Reinigen und \ffnen von in Flockenform befindlichem Fasergut (B), bei der das Fasergut (B) eine Einzugsvorrichtung mit einer mit einer Mulde (2) zusammenarbeitenden Einzugswalze (1) und danach eine \ffnervorrichtung durchläuft und alsdann zu einer Verarbeitungsmaschine abgeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Mulde (2) ein Strangpressprofil aus einem Leichtmetall mit einem Hohlraum (2a) oder einer Ausnehmung (2b) ist, dem bzw. der über die Breite (a) ein biegefestes Element (12) zugeordnet ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das biegefeste Element (12) ein Stahlkern ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Mulde (2) ein extrudiertes Hohlprofil ist.
4.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Hohlraum (2a) geschlossen ist, das Strangpressprofil z.B. aus Aluminium ist und die \ffnervorrichtung z.B. eine \ffnerwalze (3) mit Reinigungsvorrichtung umfasst.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Strangpressprofil eine Ausnehmung (2b) aufweist, das Strangpressprofil z.B. aus Aluminium ist und die \ffnervorrichtung z.B. eine \ffnerwalze (3) mit Reinigungsvorrichtung umfasst.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Stahlkern (12) den Hohlraum (2a) oder die Ausnehmung (2b) über die Breite (a) durchsetzt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Stahlkern (12) den Querschnitt des Hohlraums (2a) oder der Ausnehmung (2b) mindestens teilweise ausfüllt.
8.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Stahlkern (12) in den Hohlraum (2a) oder die Ausnehmung (2b) eingepasst ist.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Stahlkern (12) und die Mulde (2) miteinander befestigt sind, z.B. durch Schrauben (22, 23) oder Kleben.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass ein Deckelelement (24) für die Mulde (2) und den Stahlkern (12) vorhanden ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Stahlkern (12) kaltgezogen ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass der Stahlkern (12) aus einem biegesteifem Stahl besteht.
13.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Stahlkern (12) ein durchgehender Stab oder eine Stange ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass den beiden Enden des Stahlkerns (12) jeweils ein Ansatz (12a, 12b) zugeordnet ist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Mulde (2) oberhalb der Einzugswalze (1) angeordnet ist.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand zwischen der gebogenen Muldenfläche (2 min min ) und der Mantelfläche der Einzugswalze (1) in Arbeitsrichtung (A) abnimmt.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass die Mulde (2) an mindestens einem Drehlager (7, 17) gelagert ist.
18.
Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass das Drehlager (7, 17) mit einem Kraftelement, z.B. Feder (8, 20) oder Gewicht zusammenwirkt.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass die MuIde (2) in vertikaler Richtung beweglich gelagert ist.
20. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass die Mulde (2) an einem Halteglied, z.B. einem Hebelarm (15; 15a, 15b) gelagert ist.
21. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass die MuIde (2) um eine horizontale Achse (17, 18, 19) gelagert ist.
22. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die Mulde (2) über die Breite (a) einstückig ausgebildet ist.
23.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 19 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass in einem Abstand zu der beweglichen Mulde (2) mindestens ein ortsfestes Anschlagelement (21) vorhanden ist.
24. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 23, dadurch gekennzeichnet, dass die dem Fasergut (B) zugewandte Fläche (2 min min ) der Mulde (2) verschleissfest ausgebildet ist.
25. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 24, dadurch gekennzeichnet, dass der Muldenfläche (2 min min ) ein glattes Blech (27), z.B. aus Stahl, zugeordnet ist.
26. Vorrichtung nach Anspruch 25, dadurch gekennzeichnet, dass das Blech (27) aus Edelstahl besteht.
27. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass die Muldenfläche (2 min min ) plattiert ist.
28.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass auf die Muldenfläche (2 min min ) eine verschleissfeste Schicht aufgebracht ist.
29. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass die Muldenfläche (2 min min ) gehärtet ist.
30. Vorrichtung nach Anspruch 25 oder 26, dadurch gekennzeichnet, dass das Blech (27) auf der Muldenfläche (2 min min ) befestigt ist, z.B. durch Kleben oder Schrauben.
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