CH691396A5 - Zusammengesetztes Ständer-Element für Leichtbau-Wände. - Google Patents

Zusammengesetztes Ständer-Element für Leichtbau-Wände. Download PDF

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CH691396A5
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Description


  
 



  Die Erfindung besteht aus einem Ständer-Element aus Holz, das zur Herstellung von Leichtbau-Trennwänden dient und aus mehreren Einzelteilen zusammengesetzt ist. 



  Mehrschalige Leichtbau-Trennwände aus Holz setzen sich normalerweise aus einem Randholz an Boden und Decke, Ständerhölzern im Abstand von 50 oder 62,5 cm, beidseitiger Beplankung aus Holzwerkstoff- oder Gipsbauplatten und einer Hohlraumdämmung zusammen. Diese Trennwände haben den Nachteil, dass die Ständerhölzer die Schalen steif miteinander verbinden und somit die Schalldämmung beeinträchtigen. 



  Der Vorteil der Erfindung besteht darin, dass die äusseren Teil-Elemente (2) nur punktweise mit einem als Blattfeder wirkenden mittleren Teil-Element (3) verbunden sind. Damit wird eine federnde Verbindung zwischen beiden Schalen (10) und damit eine bessere Schalldämmung erreicht. 



  Es zeigen: 
 
   Fig. 1 eine axonometrische Ansicht eines erfindungsgemässen zusammengesetzten Ständer-Elementes; 
   Fig. 2 eine Seitenansicht eines Ständer-Elementes aus Fig. 1; 
   Fig. 3 einen Längsschnitt längs der Linie A-A aus Fig. 2; 
   Fig. 4 einen Querschnitt längs der Linie B-B aus Fig. 2; 
   Fig. 5a eine Seitenansicht eines Ständer-Elementes mit seitlicher Aussparung; 
   Fig. 5b eine Seitenansicht eines Ständer-Elementes mit mittiger Aussparung; 
   Fig. 6 eine Axonometrie der Verbindung Element-Element; 
   Fig. 7 eine axonometrische Ansicht einer Trennwand, gebildet aus erfindungsgemässen zusammengesetzten Ständer-Elementen, ergänzt mit federnden Unterlagsstreifen, Hohlraumbedämpfung und Beplankung. 
 



  Die Verbindungsmittel der einzelnen Teil-Elemente bestehen aus runden, in Löchern eingeleimten Hartholzdübeln (1), die die  entstehenden Schubkräfte auf Biegung übertragen. Im mittleren Teil-Element sind mittig (5a) oder seitlich (5b) Aussparungen vorgesehen, die das Einziehen von Installationsleitungen in die Wand ermöglichen. Gleichzeitig sind im mittleren Teil-Element Löcher (9) vorgesehen, die die Befestigung des Ständer-Elementes an anderen Bauteilen erleichtern. 



  Statisch wirkt dieses Ständer-Element wie zwei aufeinandergelegte Vierendeel-Träger mit versetzten Biegepfosten, bei denen der Untergurt des oberen Trägers gleichzeitig mit dem Obergurt des unteren Trägers identisch ist. Die äusserst kurzen Biegepfosten nehmen die zu übertragende Last über Lochleibungsdruck auf und geben sie auch über Lochleibungsdruck wieder ab. Die Tatsache, dass es sich hier um ausserordentlich kleine Querschnitte eines Materials von grosser Biegeweichheit handelt, bedingt, dass die Biegepfosten die Schubkräfte mit äusserster Steifigkeit übertragen. Damit soll eine weitere Verringerung der Gesamt-Biegesteifigkeit verhindert werden. 



  Bei einer Festigkeitsbetrachtung darf nicht das Ständer-Element isoliert betrachtet werden, da hier die Beplankung (10) eine äusserst wichtige Rolle spielt. Dennoch muss bei der Herstellung dieser Ständer-Elemente eine Qualitätssicherung eingebaut werden. Es muss entweder am Anfang oder am Ende der Produktion eine Festigkeitsprüfung durchgeführt werden. Dem normalerweise Auftreten von verschieden grossen Ästen mit Durchmessern bis zur gesamten Querschnittsbreite muss Rechnung getragen werden; vorzugsweise durch eine automatische Keilzinkenanlage, die Äste ab einer gewissen Grösse automatisch ausschneidet und das Profil wieder zusammenfügt. Diese Methode eignet sich auch für das Aufarbeiten von Nebenerzeugnissen der Holzindustrie, um hier nochmals eine Wertschöpfung zu erzielen.

   Die Querschnitte können sowohl aus einzelnen auf die Dimension gehobelten Profilen als auch aus einem während des Herstellungsvorganges aufgetrennten Vollprofil hergestellt werden. Wichtig ist, dass das verwendete Holz die bauüblichen Feuchtigkeitswerte aufweist; d.h. ca. 8-12%. Die verwendete Holzqualität sollte gewisse Werte nicht unterschreiten. So sollten zum Beispiel in den äusseren Teil-Elementen keine Buchs(Reaktionsholz)-Zonen vorkommen, da diese  sich verformen werden. Auch sollten keine unterschiedlichen Feuchtigkeiten vorkommen, da diese Verformungen provozieren können. Die relativ kleinen Querschnitte bewirken, dass Feuchtigkeitsschwankungen sich auch im Holz auswirken können. Dies hat aber auf die Bauwerksqualität keinen einschneidenden Einfluss, da die grössten Verformungen radial und tangential, aber nicht längs zum Holzquerschnitt auftreten. 



  Als Beplankungen (10) eignen sich alle plattenförmigen Baumaterialien, sowohl Holzwerkstoffe als auch Gipsbauplatten, zementgebundene Bauplatten, Calciumsilikatplatten etc. Die Platten können auch dem Verwendungszweck entsprechend variiert werden. Für guten Schallschutz muss eine möglichst schwere Platte, zum Beispiel eine Gipsfaserplatte eingesetzt werden. Als Putzträger eignen sich Gipsfaser- oder zementgebundene Holzwolle-Platten. Als Träger für keramische Platten können zum Beispiel Calciumsilikat-Platten, Gipsfaserplatten oder hydrophobierte Gipskartonplatten eingesetzt werden. Gipshaltige Baustoffe müssen bei direktem Wasser-Kontakt zusätzlich abgedichtet werden. Für Brandschutz-Zwecke eignen sich Gipsfaser-Platten oder spezielle Brandschutz-Platten.

   Holzwerkstoff-Platten sind als Grundlage für Anstriche und Tapeten möglich, werden aber heute wegen des Formaldehyd-Gehaltes immer seltener eingesetzt. 



  Eine Trennwand mit dem erfindungsgemässen zusammengesetzten Ständer-Element baut sich folgendermassen auf: 



  An Boden, Wände und Decke oder Dachschräge werden Trennstreifen (8) aus Filz, Mineralfaser oder Holz-Weichfaser verlegt und leicht angeheftet. Sie trennen das zusammengesetzte Ständer-Element von den weiteren Bauteilen, und unterbrechen so die Schallängsleitung. 



  Darauf werden die Randlatten, bestehend aus den erfindungsgemässen zusammengesetzten Ständer-Elementen montiert. Die Montage kann durch Schrauben, Verkleben mit dem doppelseitig klebenden Filzstreifen, Dübeln oder Schussbefestigung erfolgen. 



  Zwischen Boden- und Decken-Randlatte werden in einem bestimmten Raster, ausgehend von den handelsüblichen Plattenformaten, die vertikalen erfindungsgemässen zusammengesetzten Ständer-Elemente montiert. Dazu werden kleine Holz-Plättchen verwendet (11), die in die Zwischenräume der Teil-Elemente gesteckt und leicht befestigt  werden. Es sollte pro Verbindung nur ein Plättchen verwendet werden, damit die Feder-Wirkung erhalten bleibt. Gleichzeitig ist darauf zu achten, dass zwischen Ständer-Element und Decke ein Abstand verbleibt, der die Durchbiegung der Decke aufnehmen kann. Auf die eine Seite des so entstandenen Rostes wird jetzt die Beplankung befestigt. Dafür eignen sich Schrauben, Nägel oder vorzugsweise Klammern (12), die mit Nagelpistolen versetzt werden.

   Die Beplankung darf nur an den vertikalen Ständer-Elementen befestigt werden, damit sich Boden und Decke verformen können, ohne Zwängungen hervorzurufen. Die Befestigungsmittel müssen einen Korrosionsschutz aufweisen, damit Flecken auf der fertigen Wand verhindert werden können. Besonderes Augenmerk ist auch der Fugenausbildung zu schenken, die nach Angaben des Platten-Herstellers auszuführen ist. Falls gewünscht, kann nun auf die noch offene Seite der Trennwand eine Hohlraumdämmung (7) eingesetzt werden. Dafür eignen sich Matten oder Platten aus Mineralfasern, Holzfasern, Zellulosefasern etc. \ffnungen müssen dicht umschlossen sein. Bevor jetzt die zweite Beplankungsseite geschlossen wird, können durch die Aussparungen (5) in den erfindungsgemässen zusammengesetzten Ständer-Elementen Installationsleitungen (6) verlegt werden.

   Danach wird die zweite Beplankung wie die erste an den vertikalen Ständer-Elementen befestigt. Die Oberflächenbehandlungen erfolgt wie bei anderen Konstruktionen nach den Regeln der Baukunst, bzw. nach den Angaben der Plattenhersteller. 

Claims (6)

1. Zusammengesetztes Ständer-Element zur Herstellung von Leichtbau-Trennwänden aus drei durch Verbindungsmittel (1) auf kontinuierlichem Abstand gehaltenen Teil-Elementen (2, 3), dadurch gekennzeichnet, dass sich die Teil-Elemente (2, 3) nicht berühren, dass die Verbindungsmittel gleichzeitig den Abstand (4) gewährleisten, die Schubkräfte in Längsrichtung und die Zug- und Druckkräfte rechtwinklig zur Trennwand-Ebene übertragen.
2. Zusammengesetztes Ständer-Element nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsmittel (1) zwischen den Teil-Elementen (2, 3) in einem regelmässigen Raster angebracht sind.
3.
Zusammengesetztes Ständer-Element nach einem der Ansprüche 1-2, dadurch gekennzeichnet, dass die Verbindungsmittel (1) zwischen den Teil-Elementen (2, 3) abwechselnd auf der einen oder anderen Seite des mittleren Teil-Elementes (3) angeordnet sind und dieses mit den äusseren Teil-Elementen (4) verbinden, sodass an keiner Stelle eine durchgehende Verbindung existiert.
4. Zusammengesetztes Ständer-Element nach einem der Ansprüche 1-3, dadurch gekennzeichnet, dass die äusseren Teil-Elemente (2) jeweils die gleiche Dicke und alle drei Teil-Elemente (2, 3) die gleiche Breite aufweisen.
5. Zusammengesetztes Ständer-Element nach einem der Ansprüche 1-4, dadurch gekennzeichnet, dass zum Verbinden zweier Ständer-Elemente Plättchen (11) vorgesehen sind, welche in den Zwischenraum zwischen den Teil-Elementen einlegbar und mit Klammern (12) befestigbar sind.
6.
Zusammengesetztes Ständer-Element nach einem der Ansprüche 1-5, dadurch gekennzeichnet, dass für die Installations-Führung (6) eine Aussparung seitlich (5a) oder mittig (5b) im mittleren Teil-Element (3) in einem vorbestimmten Abstand angebracht ist.
CH260195A 1995-09-15 1995-09-15 Zusammengesetztes Ständer-Element für Leichtbau-Wände. CH691396A5 (de)

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DE20102867U1 (de) 2001-02-19 2001-06-13 Kaufmann, Günther, 89607 Emerkingen Ständervorrichtung für den Wandbau
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