CH691597A5 - Verfahren und Vorrichtung zum Bereitstellen von Faserballen in einer Reihe entlang einer Faserballenabtragmaschine. - Google Patents
Verfahren und Vorrichtung zum Bereitstellen von Faserballen in einer Reihe entlang einer Faserballenabtragmaschine. Download PDFInfo
- Publication number
- CH691597A5 CH691597A5 CH01892/94A CH189294A CH691597A5 CH 691597 A5 CH691597 A5 CH 691597A5 CH 01892/94 A CH01892/94 A CH 01892/94A CH 189294 A CH189294 A CH 189294A CH 691597 A5 CH691597 A5 CH 691597A5
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- bale
- conveyor
- bales
- row
- determined
- Prior art date
Links
- 239000000835 fiber Substances 0.000 title claims description 21
- 238000000034 method Methods 0.000 title claims description 19
- 230000004888 barrier function Effects 0.000 claims description 12
- 238000006073 displacement reaction Methods 0.000 claims description 10
- 238000000926 separation method Methods 0.000 claims description 7
- 230000003287 optical effect Effects 0.000 claims description 4
- 229920000742 Cotton Polymers 0.000 claims description 2
- 238000013016 damping Methods 0.000 claims description 2
- 230000032258 transport Effects 0.000 description 11
- 238000010586 diagram Methods 0.000 description 2
- 230000001960 triggered effect Effects 0.000 description 2
- 238000013459 approach Methods 0.000 description 1
- 238000000151 deposition Methods 0.000 description 1
- 238000005259 measurement Methods 0.000 description 1
- 238000003825 pressing Methods 0.000 description 1
Classifications
-
- D—TEXTILES; PAPER
- D01—NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
- D01G—PRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
- D01G7/00—Breaking or opening fibre bales
- D01G7/06—Details of apparatus or machines
- D01G7/08—Arrangements for feeding bales to comminuting elements
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Textile Engineering (AREA)
- Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
Description
Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Bereitstellen von Faserballen, z.B. aus Baumwolle, Chemiefasern o.dgl., bei dem die Ballen zu einer Fördereinrichtung, z.B. Förderband o.dgl. bewegt, die Ballen hintereinander auf der Fördereinrichtung zu einer Reserveballenreihe zusammengestellt und die Ballen der Reserveballenreihe in eine Position entlang einer Faserballenabtragmaschine gefördert werden, wobei mindestens ein Ballen auf eine Transportvorrichtung (Transportfahrzeug) geladen, der oder die Ballen auf der Transporteinrichtung (Transportfahrzeug) bis zu dem in Bezug auf die Förderrichtung jeweils hinteren Ende der Reserveballenreihe transportiert und unmittelbar an diesem Ende auf die Fördereinrichtung abgeladen werden, wobei eine Halte- bzw. Stützeinrichtung den oder die Anfangsballen hält bzw. abstützt und die auf der Fördereinrichtung stehenden Ballen vereinzelt und umgesetzt werden. Faserballen, insbesondere wenn sie aus unterschiedlichen Provenienzen stammen, weisen unterschiedliche Breiten auf. Da sie parallel zu ihrer Schmalseite gefördert werden, ist es in einer Umsetzstation wesentlich, dass der umzusetzende Ballen mit seiner vollen Breite in die Umsetzstation gelangt und nicht noch mit auf der Fördereinrichtung verbleibenden Ballen in Berührung steht. Der Anmeldung liegt daher die Aufgabe zu Grunde, auf einfache und sichere Weise die Abstützung des oder der Anfangsballen und die automatische Bereitstellung einer Faserballenreihe zu ermöglichen. Zur Lösung dieses Problems wird vorgeschlagen, die Breite jedes Ballens und seine Reihenfolge auf der Fördereinrichtung zu ermitteln, die ermittelten Werte in einen Speicher abzulegen und zur Festlegung der Vorschubgrösse für diesen Ballen beim Vereinzeln zu verwenden. Durch die Ermittlung der Breite eines jeden Ballens in Verbindung mit der ihm auf der Fördereinrichtung zugeordneten Position ist es möglich, aus dem Speicher die ermittelten Werte abzurufen, wenn dieser Ballen die Umsetzstation erreicht hat und vereinzelt werden muss. Gemäss einer vorteilhaften Ausgestaltung der Erfindung wird die Breite mit einem Wegsensor ermittelt, vorzugsweise mit optischen Aggregaten, z.B. Lichtschranken, Lagerstrahlern usw. Die Reihenfolge als solche kann zweckmässig durch ein Zählwerk festgelegt werden, mit dem, in einfachster Version, die auf die Fördereinrichtung abgesetzten Ballen gezählt und jedem Ballen die fortlaufende Nummer als Wert zusammen mit der ermittelten Breite im Speicher zugeordnet wird. Die Werte werden dabei, soweit erforderlich, digitalisiert und in einen Rechner eingegeben, wobei gemäss einer bevorzugten Ausgestaltung der Erfindung der Rechner die Vorschubgrösse für die Vereinzelung des jeweiligen Ballen einer Steuerung der Fördereinrichtung und einer Steuerung einer Umsetzvorrichtung übermittelt. Beide Steuerungen sind zweckmässig mit je einem Schrittschaltmotor verbunden, sodass die Förderung des Ballens in mehreren Takten erfolgt. Vorteilhaft ist dabei die Vorschubgrösse der Umsetzvorrichtung um einen wählbaren Betrag grösser als die Vorschubgrösse der Fördereinrichtung, d.h. die Umsetzvorrichtung fördert den Ballen um mindestens einen Takt weiter als das die Fördereinrichtung tut, wodurch sichergestellt ist, dass ein Abstand zwischen den vereinzelten Ballen und den auf der Fördereinrichtung verbleibenden Ballen vorhanden ist. Vorteilhaft wird die Ballenbreite und zweckmässig auch die Reihenfolge der Ballen beim Beladen der Fördereinrichtung ermittelt. Besonders bevorzugt ist die Ballenbreite auf einem Ladewagen zu ermitteln. Bevorzugt übermittelt eine fahrbare an der Fördereinrichtung angeordnete Lichtschranke einen Anfangs- und einen Endimpuls für die Ballenbreite an den Rechner. Gemäss einer zweckmässigen Ausgestaltung der Erfindung wird der Anfangsimpuls aus der Rückseite des letzten aufgestellten Ballens der Reserveballenreihe und der Endimpuls nach Absetzen eines weiteren Ballens auf der Fördereinrichtung und Verfahren der Lichtschranke bis zur Rückseite dieses Ballens abgeleitet. Bevorzugt wird als Anfangsimpuls des neu aufgesetzten Ballens der Endimpuls des vorhergehenden Ballens benutzt. Der Ladewagen, der der Fördereinrichtung zugeordnet ist, wird üblicherweise durch Flurförderfahrzeuge, beispielsweise Gabelstapler beschickt, die jeweils einen Ballen auf den Ladewagen aufbringen und bis zu einem festen Anschlag im vorderen Bereich des Ladewagens andrücken. Dieser Anschlag, der durch am Ladewagen vorhandene Schwerter gebildet sein kann, bildet dabei zweckmässig den Nullpunkt der Breitenmessung. Ein entsprechendes Signal kann durch mit den Schwertern verbundene Drucksensoren generiert werden. Der Ladewagen fährt dann auf die Fördereinrichtung und setzt durch Vorschieben des Ballens auf der Fördereinrichtung den Ballen ab. Das Vorschieben des Ballens erfolgt wiederum durch die Schwerter, die nachdem sie zunächst eingefahren worden sind, an dem Ballen vorbei, auf dessen Rückseite gelangen und nach erneutem Ausfahren den Ballen vom Ladewagen rücken können. Der Weg, den die Schwerter beim Abdrücken des Ballens vom Ladewagen zurücklegen, entspricht dabei exakt der Ballenbreite, sodass dieser Weg durch einen Wegsensor aufgenommen und als Vorschub für diesen Ballen an der Umsetz- bzw. Vereinzelungsstation abgespeichert werden kann. Eine vorteilhafte Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens ist dadurch gekennzeichnet, dass ein Rechner mit einem Wegsensor, einem Zählwerk sowie den Steuervorrichtungen für die Fördereinrichtung und die Umsetzvorrichtung verbunden ist. Zweckmässig besteht der Wegsensor dabei aus einem Zählwerk, dem Näherungsschalter mit Bedämpfungselement zugeordnet sind. Vorteilhaft ist der Wegsensor ein inkrementaler Drehwertgeber. Bevorzugt umfasst der optische Sensor mindestens eine Lichtschranke. Vorteilhaft ist die Lichtschranke beweglich an der Fördereinrichtung angeordnet. Bevorzugt besteht der optische Sensor aus einer Leuchtdiodenreihe und einer dieser zugeordneten Fotodiodenreihe. Eine der Diodenreihen ist dabei zweckmässig stationär mit dem Ladewagen und die andere Diodenreihe mit der Lagerung der den Ballen auf dem Ladewagen verschiebenden Schwerter verbunden. Durch diese Ausgestaltung der Erfindung stehen je nach Stellung der Schwerter mehr oder weniger Leuchtdioden der Leuchtdiodenreihe einer entsprechenden Anzahl der Fotodiodenreihe gegenüber, sodass unterschiedliche Spannungen oder Ströme einen der Breite des Ballens entsprechenden Wert angeben. Vorteilhaft sind den Schwertern Drucksensoren zugeordnet. Die Erfindung wird nachfolgend anhand von zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert: Es zeigt: Fig. 1 schematisch in Draufsicht einen Ballenöffner mit Fördereinrichtung, Umsetzbereich, Reserveballenbereich und Arbeitsbereich, Fig. 2 als Ausschnitt in Draufsicht den Bereich der Ballenvereinzelung, Fig. 3 die Ballenvereinzelung und Umsetzung in Draufsicht, Fig. 4a und 4b die Ballenvereinzelung in der Seitenansicht, Fig. 5a, b, c das Umsetzen der Ballen, Fig. 6 die Fördereinrichtung mit Ballentransportfahrzeug, Wegsensor, Rechner und Vorschubsteuerung, Fig. 7 einen Schaltplan, Fig. 8a, b die verfahrbare Lichtschranke und Fig. 9a, b, c das Absetzen des Ballen durch den Ladewagen. Gemäss Fig. 1 steht der Ladewagen 22 am Anfang der Fördereinrichtung 80, die sich in Richtung des Pfeils A bewegt und ist bereit, einen Faserballen 1 aufzunehmen und an das Ende der auf der Fördereinrichtung 80 gestapelten Faserballen 1 zu transportieren. Der Anfangsballen 1a, also der erste Ballen, der sich auf der Fördereinrichtung 80 befindet, wird an seinen Seitenflächen - Stirnflächen - von in ihn eingreifenden Nadelbrettern 85 gehalten. Der Umsetzwagen 81, der sich noch in der Ladeposition vor der Fördereinrichtung 80 befindet, hat bereits einen Faserballen 1 aufgenommen und ist bereit, diesen auf der Gleitschiene 86 zur Entladestelle am Kopf des Förderbandes 14 zu fahren. Da das Förderband 14 voll mit Ballen 1 bestückt ist, steht die Haltevorrichtung, d.h. die Nadelbretter 85 am Kopf des Förderbandes 14 nicht mit einem Faserballen 1 in Eingriff. Fig. 2 zeigt den Vereinzelungsbereich der Ballen 1. Der Anfangsballen 1a wird durch die Nadelbretter 85 gehalten. Die Stützwand 88 des Umsetzwagens 81 bewegt sich auf den Anfangsballen 1a zu und stützt diesen ab. Die Nadelbretter 85 werden zurückgefahren. Danach taktet die Fördereinrichtung 80 ebenso wie das Umsetzband 89 im Umsetzwagen 81. Der Ballen 1a wird mit der Stützwand 88 in Richtung des Pfeiles A (Fig. 3) bewegt. Der zweite Ballen 1a min erreicht damit die Endposition auf der Fördereinrichtung 80. Der Vorschub der Fördereinrichtung 80 wird gestoppt und die Nadelbretter 85 in die Seitenflächen des Ballens 1a min eingefahren. Der Ballen 1a auf dem Umsetzwagen 81 kann durch das Umsetzband 89 (Fig. 4a) bis, zum Freikommen vom Ballen 1a min in Richtung des Pfeiles A weiterbewegt werden. Der Umsetzwagen 81 kann jetzt auf den Fahrschienen 82 in seine zweite Position, die Entladeposition vor dem Förderband 14 gefahren werden. Wie Fig. 3 zu entnehmen, ist auf dem Förderband 14 ein einziger Ballen 1 vorhanden, d.h., das Förderband 14 wird gerade erst neu bestückt. Dieser Ballen 1 wird durch die Nadelbretter 85 in seiner Position gehalten und ist in Richtung auf den Umsetzwagen 81, wie noch später zu erläutern, geneigt. Die Fig. 4a und 4b zeigen die Vereinzelung der Ballen 1. Auf der Fördereinrichtung 80 wird in Pfeilrichtung A eine Mehrzahl von Ballen 1 antransportiert, die geneigt aufgestellt sind. Der vorderste Ballen 1a wird durch an den Stirnseiten angreifende Nadelbretter 85 in seiner Position gehalten. Der Umsetzwagen 81 steht in seiner Ladeposition vor der Fördereinrichtung 80. Die Stützwand 88 ist ausgefahren und liegt an der Seitenfläche des Anfangsballens 1a an. In diesem Zustand können die Nadelbretter 85 zurückgefahren werden, sodass der Ballen 1a seitlich frei wird und nur durch die Stützwand 88 des Umsetzwagens 81 gehalten wird. Nach Zurückfahren der Nadelbretter 85 wird der Vorschub des Umsetzbandes 89 gleichzeitig mit dem Vorschub der Fördereinrichtung 80 eingeschaltet, wodurch der Ballentransport um einen Schritt, d.h. um einen Ballen 1 erfolgt. Damit steht als neuer Anfangsballen 1a min , der bisherige zweite Ballen 1, in der Endposition der Fördereinrichtung 80. Die Nadelbretter 85 werden wieder seitlich angepresst. Das Umsetzband 89 transportiert den Anfangsballen 1a noch weiter, bis ein Freiraum zwischen den Ballen 1a und 1a min erreicht ist. Im Anschluss daran wird die Neigung des zwischen den Ballen 1, d.h. der Winkel Alpha, unter dem die Stützwand 88 steht, für den Transport auf den Fahrschienen 82 eingestellt. Die Fig. 5a bis 5c zeigen das Aufstellen der Ballen 1 auf dem Förderband 14. Nach dem Verfahren des Umsetzwagens 81 in seine Endposition vor dem Förderband 14, auf dem sich zunächst noch kein Ballen 1 befindet, wird unter Beibehaltung des negativen Winkels Alpha von ca. 15 Grad der erste Faserballen mittels des Umsetzbandes 89, gestützt durch die Rückwand 88, auf das Förderband 14 gebracht, das um einen Takt, d.h. eine Ballenbreite dabei weiterläuft. Hat die Stützwand 88 das Förderband 14 erreicht, so wird dieses ebenso wie das Umsetzband 89 stillgesetzt und die Nadelbretter 85 der Halteeinrichtung in den jetzt mit 1b bezeichneten ersten Faserballen 1 eingepresst, um diesen in seiner Lage zu halten. Analog werden die nächsten ein bis fünf weiteren Ballen 1 aufgestellt, wobei immer der zuletzt aufgestellte Ballen 1b durch die Haltevorrichtung mit den Nadelbrettern 85 gehalten wird. Nachdem üblicherweise drei bis fünf Ballen 1 mit negativem Winkel Alpha aufgestellt worden sind, wird der nächste angelieferte Ballen 1, wenn der Umsetzwagen 81 seine Endposition vor dem Förderband 14 erreicht hat, unter Ingangsetzen des Förderbandes 14 mit positivem Winkel Alpha gegen die bereits aufgestellten Ballen 1 gelehnt - Fig. 5b - die Stützwand 88 wird dann so geneigt, dass der Winkel Alpha positiv wird - immer noch bei gleichzeitiger Bewegung des Förderbandes 14 - und nach Erreichen der Endposition, also dann, wenn der Winkel Alpha als positiven Wert ca. 15 Grad erreicht hat, wird das Umsetzband 89 eingeschaltet und Ballen 1b bei laufendem Förderband 14 auf dieses transportiert. Zwischen dem Ballen 1b min mit der negativen Neigung und dem Ballen 1b entsteht dadurch ein Zwickel 90, der in der Fig. 5c übertrieben gross dargestellt ist, sich in der Praxis aber, durch Verformen der Ballen im oberen Bereich, wesentlich kleiner darstellt. Nachdem der Ballen 1b seine Lage am Anfang des Förderbandes 14 eingenommen hat, wird er, wie bisher der vorige Ballen 1b min , durch die Nadelbretter 85 in seiner Position festgehalten. Die Stützwand 88 des Umsetzwagens 81 fährt zurück und der nächste Umsetzvorgang kann beginnen, wobei der jeweils letzte auf das Förderband 14 abgesetzte Ballen 1b durch die Nadelbretter 85 gehalten wird, bis der Druckausgleich zwischen dem mit positivem und dem mit negativem Winkel Alpha erreicht ist. Der Umsetzvorgang wiederholt sich jetzt so lange mit jeweils nachfolgendem Festklemmen des zuletzt angelieferten Ballens 1 mit positiver Neigung durch die Nadelbretter 85, bis ein Druckausgleich stattgefunden hat, also ca. die gleiche Anzahl Ballen 1 mit negativer und positiver Neigung auf dem Förderband 14 angeordnet sind. Damit ist dann die Standfestigkeit der Ballen 1 erreicht und ein Festklemmen durch die Nadelbretter 85 nicht mehr erforderlich. Das Förderband 14 umfasst den zwischen Position I und II (Fig. 1) liegenden Arbeitsbereich, in dem die Abarbeitung der Ballen 1 erfolgt und, daran anschliessend, zwischen Pos. II und III den ersten Reserveballenbereich. Auf der Fördereinrichtung 80 befindet sich der zweite Reserveballenbereich zwischen den Positionen IV und V. Die Pfeile A bis C geben die Bewegungsrichtung der Fördereinrichtung 80 bzw. des Förderbandes 14 an, Pfeil B die Bewegung des Umsetzwagens 81, D bis F (Fig. 2) die Bewegung der Nadelbretter 85, H und I (Fig. 4b) die der Stützwand 88 bei der Neigung der Ballen 1. Fig. 6 zeigt, dass sich das Ballentransportfahrzeug 22 mit dem darauf befindlichen Ballen 1n min über der Fördereinrichtung 80 bis an den letzten auf der Fördereinrichtung 80 abgestellten Ballen 1n bewegt hat. Das Ballentransportfahrzeug (Ladewagen) 22, das sich auf nicht dargestellten Schienen 129 über der Fördereinrichtung 80 bewegen kann, weist zwei fahrbare Pylone 122 auf, die die ausschwenkbaren Schwerter 121 tragen. Der auf dem Ladewagen 22 befindliche Ballen 1n min liegt an den Schwertern 121 an. Das an einem Pylon angeordnete Wegsensorzählwerk 113 steht über dem vordersten Näherungsschalter 114 der gesamten Näherungsschalterreihe. Da der Ballen 1n min fest auf dem Ladewagen 22 steht, nachdem er von einem nicht dargestellten Gabelstapler abgesetzt und bis an die Schwerter 121 angedrückt worden ist, können die Schwerter 121 im Anschluss daran zurückgeschwenkt werden. Die Pylone 122 können seitlich an dem Ballen 1n min vorbei nach hinten fahren, die Schwerter 121 wieder ausgeklappt werden, sodass sie jetzt mit der Rückseite des Ballen 1n min in Berührung stehen. Dieser Zustand ist in Fig. 6 gestrichelt dargestellt. Das Sensorzählwerk 113 hat dabei mehrere Näherungsschalter 114 passiert und entsprechende Impulse ausgelöst, die im Rechner 115 gespeichert wurden. Fahren die Pylone 122 jetzt nach vorn in Richtung auf den letzten auf der Fördereinrichtung 80 stehenden Ballen 1n, so passiert der Ballen 1n min das Ballenzählwerk 112, wodurch ebenfalls ein Impuls ausgelöst wird, der zum Rechner 115 geleitet wird. Aus diesen beiden Daten bildet der Rechner einen Datensatz, dessen Werte nach der Wertigkeit, die das Ballenzählwerk 112 den Ballen 1 zuordnet, sortiert ist. Da nicht nur die fortlaufende Nummer eines Ballens 1 im Speicher 137 des Rechners 115 hinterlegt wird, sondern gleichzeitig die Anzahl der auf der Fördereinrichtung abgesetzten und noch darauf befindlichen Ballen 1, kann der Rechner 115 kalkulieren, welcher Ballen 1 jetzt als vorderster Ballen 1a min auf der Fördereinrichtung 80 steht und diesem den ermittelten Vorschub über die Fördereinrichtungssteuerung 116 zuordnen. Der Förderbandmotor 119 wird also getaktet, sodass der Ballen 1a min in Richtung des Pfeiles A bewegt wird. Zuvor ist die Stützwand 88 des Umsetzwagens 81 in ihre rechte, d.h. gestrichelt dargestellte Position gebracht worden, sodass sie am Ballen 1a min anliegt. Danach wurden die Nadelbretter 85 gelöst und zusätzlich zum Förderbandmotor 119 der Umsetzbandmotor 118 über die Umsetzbandsteuerung 117 getaktet. Der Ballen 1a min erreicht dadurch die Position der Umsetzwagen 81. Die Nadelbretter 85 werden an den nachfolgenden Ballen 1a min angedrückt. Gleichzeitig läuft der Umsetzbandmotor 118 noch weiter, bis sich zwischen dem Ballen 1a und 1a min der Spalt 123 gebildet hat, der Ballen 1a also nicht mehr in Berührung mit dem auf der Fördereinrichtung 80 befindlichen Ballen 1a min ist. Fig. 7 zeigt als Prinzipskizze ein Schaftschema der Umsetz- und Vereinzelungsstation. Der den Pylon 122 antreibende Motor 132 wird über die Motorsteuerung 140 angesteuert, die vom Drucksensor 142, der an den Schwertern 121 angeordnet ist, einen Auslöseimpuls erhält. Die Schlitzscheibe 133 ist mechanisch mit dem Motor 132, der die Pylonbewegung durchführt, verbunden, wobei diese Schlitzscheibe als Dämpfungsglied für den Näherungsschalter 134 dient, der seine Impulse an den Zähler 113 weiterleitet. Der Zähler 113 ist an eine Rückstellimpulsleitung angeschlossen und ausserdem mit dem Speicher 137 verbunden. Dieser übergibt die Daten an den Vergleicher 141, der sie an die Steuerung 116 des Motors 119 der Fördereinrichtung 80 weiterleitet. Der Motor 119 ist mechanisch mit der Schlitzscheibe 136 verbunden, die als Dämpfungsglied für den Näherungsschalter 144 wirkt, der mit einem Zähler 148 verbunden ist, wobei der Zähler 148 ebenfalls an eine Rückstellleitung angeschlossen ist. Der Zähler 148 seinerseits steht wiederum mit dem Vergleicher 141 in Verbindung. In analoger Weise wirkt die Schlitzscheibe 145, die an den Motor 118 des Umsetzwagens 22 gekoppelt ist, als Bedämpfungsglied für den Näherungsschalter 135 eingesetzt, der mit dem Zähler 147 verbunden ist und dem ebenfalls eine Rückstellleitung zugeordnet ist. Der Zähler 147 gibt seine Impulse ebenfalls an den Vergleicher 141 weiter. Des Weiteren ist das Ballenzählwerk 112 mit dem Vergleicher 141 verbunden. Die komplette Steuerung kann somit in dem Rechner 115 zusammengefasst werden. Die Fig. 8a und 8b zeigen die Arbeitsweise der verfahrbaren Lichtschranke 124. Die Lichtschranke 124 ist auf dem Wagen 125 angeordnet, der auf einer Führung 126 gleitet. In Fig. 8a sind bereits fünf Ballen 1 auf der Fördereinrichtung angeordnet. Der Wagen 125 fährt von rechts an den letzten Ballen 1 heran, bis er die Lage der Rückwand 127 des Endballens ermittelt hat. Diese Position wird an den Rechner 115 weitergeleitet. Nach Aufstellen des Folgeballens fährt der Wagen 125 zunächst nach rechts und von dort aus wieder nach links, bis er die Rückwand 127 min des aktuellen Endballens erreicht hat und meldet dann auch diese Position wieder an den Rechner 115, sodass aus der Differenz im Rechner 115 die Ballenbreite berechnet werden kann. In den Fig. 9a bis 9c ist die Arbeitsweise des Ladewagens 22 dargestellt. Fig. 9a zeigt, dass ein Ballen 1 auf den Ladewagen 22 aufgesetzt worden ist und mit seiner Förderseite an den Schwertern 121 des Pylonen 122 anliegt. Die Schwerter 121 stehen dabei mit dem Drucksensor 142 in Verbindung, wodurch, wenn der Ballen 1 die Schwerter 121 berührt, ein Impuls ausgelöst und an den Rechner 115 weitergeleitet wird. Der Pylon 122 bewegt sich auf Gleitschienen 130 und wird durch Gleitlager 131 geführt. Der Antrieb erfolgt über den Motor 132, der über die Schlitzscheibe 133 in Verbindung mit dem Näherungsschalter 134 Impulse an den Rechner 115 leitet. Wie in Fig. 9a dargestellt, befindet sich der Pylon 122 in der Stellung A, d.h. der Faserballen 1 liegt mit seiner Vorderseite an den Schwertern 121 an. Nachdem die Schwerter 121 zurückgenommen sind, kann der Pylon 122 den Faserballen 1 passieren und erreicht damit die Position B, die in Fig. 9b dargestellt ist. Die Schwerter 121 werden wieder eingeschwenkt, wobei zwischen den Schwertern 121 und der Faserballenrückseite 127 ein Luftspalt vorhanden ist. Diese Position B wird ebenfalls an den Rechner 115 weitergeleitet. Daraufhin fährt der Pylon 122 wieder nach rechts, bis bei Anliegen der Schwerter 121 an der Rückseite 127 des Ballens 1 der Drucksensor 142 einen Impuls auslöst. Diese Stellung ist in Fig. 9c dargestellt, wo der Pylon die Position C erreicht hat. Die Schwerter 121 liegen dabei an der Rückseite 127 des Faserballens 1 an. Durch Weiterbewegung des Pylonen 122 wird der Ballen 1 an den letzten der bereits auf der Fördereinrichtung 80 aufgeballten Ballen, also den Ballen 1n angedrückt. Damit erreicht der Pylon 122 die Stellung D, die ebenfalls als Impuls an den Rechner 115 weitergeleitet wird, wo durch Differenzbildung die Breite des Ballens 1 ermittelt werden kann. Der Rechner 115 übermittelt daraufhin weitere Befehle an den Ladewagen 22, der auf Schienen 129 sich oberhalb der als Förderband ausgeführten Fördereinrichtung 80 bewegt und durch den Ladewagenmotor 128 angetrieben wird. Auch die Fördereinrichtung 80 erhält vom Rechner 115 Befehle, die den Motor 119 in Bewegung setzen, der über den Riemen 120 die Fördereinrichtung 80 bewegt. In Fig. 1 ist das Förderband 80 für die zweiten Reserveballen (Bereich IV bis V) neben einer Längsseite der abzuarbeitenden Faserballen 1 (I bis II) und neben einer Längsseite der Fahrbahn des Wagens 2 der Faserballenabtragmaschine 12, z.B. Trütschler BLENDOMAT BDT 020, angeordnet. Mit 3 ist das Abtragorgan bezeichnet. Es können auch (in nicht dargestellter Weise) zwei und mehr Förderbänder 80 an die automatische Ballenumsetzstation 87 angeschlossen sein. Die Förderbänder 80 können auch auf der dem Förderband 14 gegenüberliegenden (abgewandten) Seite an die Ballenumsetzstation 87 angeschlossen sein.
Claims (21)
1. Verfahren zum Bereitstellen von Faserballen (1), z.B. aus Baumwolle oder Chemiefasern, bei dem die Ballen zu einer Fördereinrichtung (80), z.B. einem Förderband bewegt, die Ballen hintereinander auf der Fördereinrichtung zu einer Reserveballenreihe zusammengestellt und die Ballen der Reserveballenreihe in eine Position entlang einer Faserballenabtragmaschine (12) gefördert werden, bei dem mindestens ein Ballen auf ein Transporteinrichtung (22) beladen, der oder die Ballen auf der Transporteinrichtung bis zu dem in Bezug auf die Förderrichtung jeweils hinteren Ende der Reserveballenreihe transportiert und unmittelbar an diesem Ende auf die Fördereinrichtung abgeladen werden, wobei eine Halte- bzw.
Stützeinrichtung (85) mindestens einen Anfangsballen hält bzw. abstützt und die auf der Fördereinrichtung (80) stehenden Ballen vereinzelt und umgesetzt werden, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite jedes Ballens und seine Reihenfolge auf der Transport- oder Fördereinrichtung (80) ermittelt, die ermittelten Werte in einem Speicher abgelegt und zur Festlegung der Vorschubgrösse für diesen Ballen beim Vereinzeln verwendet werden.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite jedes Ballens mit einem Wegsensor ermittelt wird.
3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Breite mit optischen Aggregaten ermittelt wird.
4. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Reihenfolge der Ballen mit einem Zählwerk ermittelt wird.
5.
Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Werte in einen Rechner (115) eingegeben werden.
6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Rechner die Vorschubgrösse für die Vereinzelung des jeweiligen Ballens einer Steuerung (116) der Fördereinrichtung (80) und einer Steuerung (117) einer Umsetzvorrichtung (81) übermittelt.
7. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorschubgrösse der Umsetzvorrichtung (81) um einen wählbaren Betrag grösser ist als die Vorschubgrösse der Fördereinrichtung.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Ballenbreite beim Beladen der Fördereinrichtung ermittelt wird.
9.
Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass eine fahrbare Lichtschranke (124) an der Fördereinrichtung (80) für die Ballenbreite einen Anfangs- und einen Endimpuls an den Rechner übermittelt.
10. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Anfangsimpuls von der Rückseite (127) des letzten aufgestellten Ballens der Reserveballenreihe und der Endimpuls nach Absetzen eines weiteren Ballens auf die Fördereinrichtung und Verfahren der Lichtschranke bis zur Rückseihe (127 min ) dieses Ballens abgeleitet wird.
11. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass der Endimpuls des vorhergehenden Ballens als Anfangsimpuls des neu aufgesetzten Ballens benutzt wird.
12.
Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Reihenfolge der Ballen beim Beladen der Fördereinrichtung ermittelt wird.
13. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass die Ballenbreite auf der Transporteinrichtung (22) ermittelt wird.
14. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass ein Rechner 115 mit einem Sensor (114), einem Zählwerk (113) sowie Steuervorrichtungen (116, 117) für die Fördereinrichtung (80) und die Umsetzvorrichtung (89) verbunden ist.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass der Wegsensor aus einem Zählwerk und diesem zugeordneten Näherungsschaltern (114) mit Bedämpfungselement besteht.
16.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor ein inkrementaler Drehwertgeber ist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Wegsensor mindestens eine Lichtschranke umfasst.
18. Vorrichtung nach Anspruch 17, dadurch gekennzeichnet, dass die Lichtschranke beweglich an der Fördereinrichtung (80) angeordnet ist.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass der Sensor aus einer Leuchtdiodenreihe und einer dieser zugeordneten Fotodiodenreihe besteht.
20. Vorrichtung nach Anspruch 19, dadurch gekennzeichnet, dass eine der Diodenreihen stationär an einem Ladewagen (22) und die andere Diodenreihe an einem einen Ballen (1) auf den Ladewagen (22) verschiebenden Pylonen (122) angeordnet ist.
21.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 20, dadurch gekennzeichnet, dass Schwertern (121) am Pylonen (122) des Ladewagens (22) Drucksensoren (142) zugeordnet sind.
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| DE4320403A DE4320403A1 (de) | 1993-06-19 | 1993-06-19 | Verfahren und Vorrichtung zum Bereitstellen von Faserballen z. B. aus Baumwolle, Chemiefasern u. dgl. in einer Reihe entlang z. B. einer Faserballenabtragmaschine |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH691597A5 true CH691597A5 (de) | 2001-08-31 |
Family
ID=6490741
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH01892/94A CH691597A5 (de) | 1993-06-19 | 1994-06-15 | Verfahren und Vorrichtung zum Bereitstellen von Faserballen in einer Reihe entlang einer Faserballenabtragmaschine. |
Country Status (6)
| Country | Link |
|---|---|
| US (1) | US5441143A (de) |
| JP (1) | JPH0748722A (de) |
| CH (1) | CH691597A5 (de) |
| DE (1) | DE4320403A1 (de) |
| GB (1) | GB2279931B (de) |
| IT (1) | IT1269813B (de) |
Families Citing this family (6)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| US5768750A (en) * | 1995-11-09 | 1998-06-23 | Preparation Machinery Services, Inc. | Apparatus and method for opening multiple fiber bales |
| DE19826064A1 (de) * | 1998-06-12 | 1999-12-23 | Continental Ag | Rad/Reifensystem mit einer Felge mit Felgenhorn und mit einem Wulst ausgestatteten Reifen |
| US5997233A (en) * | 1999-02-11 | 1999-12-07 | Whatley; Robert T. | Mechanical hay distributor |
| DE20120792U1 (de) * | 2001-12-21 | 2003-05-08 | Pleva GmbH, 72186 Empfingen | Vorrichtung zur Bestimmung von seitlichen Rändern einer flächigen Bahn |
| US7263409B2 (en) * | 2003-08-29 | 2007-08-28 | Jervis B. Webb Company | Method and apparatus for tracking a load on a conveyor system |
| US8892402B2 (en) | 2007-12-28 | 2014-11-18 | Intercontinental Great Brands Llc | Method and apparatus to provide a data interface between equipment to be temporarily monitored and diagnostic data gathering apparatus |
Family Cites Families (16)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| GB1191458A (en) * | 1966-06-15 | 1970-05-13 | Molins Machine Co Ltd | Improvements in or relating to Apparatus for Handling Rod-Shaped Articles. |
| GB1286805A (en) * | 1968-09-09 | 1972-08-23 | Redland Tiles Ltd | Improvements in or relating to the manufacture of roofing tiles |
| US3636363A (en) * | 1969-12-31 | 1972-01-18 | American Brands | Automatic accumulator for cigars |
| US3817368A (en) * | 1972-09-08 | 1974-06-18 | American Chain & Cable Co | Automatic loading system |
| DK132654C (da) * | 1974-02-13 | 1976-06-14 | Forenede Bryggerier As | Transportbane mellem to behandlingsstationer for genstande, sasom flasker |
| GB2042214B (en) * | 1978-12-19 | 1983-01-26 | Jackstone Froster Ltd | Automatically assembling articles in a conveyor system |
| US4634328A (en) * | 1985-05-31 | 1987-01-06 | Rca Corporation | Mail singulation system |
| JPH0780546B2 (ja) * | 1989-01-13 | 1995-08-30 | テンチ機械株式会社 | 区分装置 |
| DE4024307A1 (de) * | 1990-07-31 | 1992-02-06 | Rieter Ag Maschf | Verfahren zur materialflussermittlung in einer textilverarbeitungsanlage |
| DE4214933A1 (de) * | 1991-09-21 | 1993-05-13 | Truetzschler Gmbh & Co Kg | Vorrichtung zum bereitstellen von faserballen, z. b. aus baumwolle, chemiefasern u. dgl. |
| DE4214934A1 (de) * | 1991-08-28 | 1993-03-04 | Truetzschler Gmbh & Co Kg | Verfahren und vorrichtung zum bereitstellen von faserballen, z. b. aus baumwolle, chemiefasern u. dgl., in einer reihe entlang einer faserballenabtragmaschine |
| JP3359935B2 (ja) * | 1991-08-28 | 2002-12-24 | ツリュツラー ゲゼルシャフト ミット ベシュレンクテル ハフツング ウント コンパニー コマンディトゲゼルシャフト | 木綿、化学繊維などからなる繊維俵を準備する方法及び装置 |
| DE4213718A1 (de) * | 1991-08-28 | 1993-03-04 | Truetzschler Gmbh & Co Kg | Verfahren und vorrichtung zum bereitstellen von faserballen, z. b. aus baumwolle, chemiefasern u. dgl. |
| DE4234606C2 (de) * | 1992-10-14 | 2002-08-14 | Truetzschler Gmbh & Co Kg | Vorrichtung zur Überwachung und Sicherung von begehbaren Gefahrenbereichen an einem Ballenöffner für Textilfaserballen |
| DK0619248T3 (da) * | 1993-04-01 | 1998-09-23 | Siemens Ag | Indretning til indslusning af stykgodsdele på en hovedtransportør |
| US5335777A (en) * | 1993-10-15 | 1994-08-09 | Jervis B. Webb Company | Method and apparatus for belt conveyor load tracking |
-
1993
- 1993-06-19 DE DE4320403A patent/DE4320403A1/de not_active Withdrawn
-
1994
- 1994-05-20 IT ITMI941034A patent/IT1269813B/it active IP Right Grant
- 1994-06-15 CH CH01892/94A patent/CH691597A5/de not_active IP Right Cessation
- 1994-06-16 GB GB9412119A patent/GB2279931B/en not_active Expired - Fee Related
- 1994-06-17 JP JP6135385A patent/JPH0748722A/ja active Pending
- 1994-06-20 US US08/262,633 patent/US5441143A/en not_active Expired - Fee Related
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| GB2279931B (en) | 1996-12-18 |
| ITMI941034A1 (it) | 1995-11-20 |
| IT1269813B (it) | 1997-04-15 |
| JPH0748722A (ja) | 1995-02-21 |
| ITMI941034A0 (it) | 1994-05-20 |
| GB2279931A (en) | 1995-01-18 |
| DE4320403A1 (de) | 1994-12-22 |
| US5441143A (en) | 1995-08-15 |
| GB9412119D0 (en) | 1994-08-03 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| AT516875B1 (de) | Verfahren zum Einlagern von Stückgütern in ein Lagerregal und Lagersystem | |
| DE2702725C2 (de) | Plattenaufteil-, sortier- und -stapelanlage mit mindestens einer Stapeleinrichtung | |
| EP0686587B1 (de) | Vorrichtung und Verfahren zur Aufnahme von Artikeln | |
| AT13828U1 (de) | Kommissioniersystem und Verfahren zur Beladung von Ladungsträgern | |
| EP0569689A2 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Sortieren von Flaschen | |
| DE3417736A1 (de) | Einrichtung zum kommissionieren von auf paletten bereitgestellten stueckguetern | |
| DE3015841C2 (de) | ||
| DE2852954C2 (de) | Verfahren zum Palettieren von offenen Behältern und Vorrichtung zu dessen Durchführung | |
| DE2824304A1 (de) | Verfahren zum zufuehren von faltschachteln von einer herstellvorrichtung fuer die faltschachteln zu einer vorrichtung zur weiterverarbeitung der faltschachteln und fertigungsstrasse fuer faltschachteln zur durchfuehrung des verfahrens | |
| DE3878645T2 (de) | Verfahren und vorrichtung fuer das stapeln von artikeln und das zufuehren der stapel an einen abfuhrbereich. | |
| CH691597A5 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Bereitstellen von Faserballen in einer Reihe entlang einer Faserballenabtragmaschine. | |
| DE2051354B2 (de) | Vorrichtung zum zufuehren von laengsdraehten zu gitterschweissmaschinen | |
| AT2153U1 (de) | Vorrichtung zur vereinzelung von leersäcken und zuführen dieser zu einer abfüllvorrichtung | |
| CH632468A5 (en) | Apparatus for isolating panel-shaped workpieces | |
| DE4011823C2 (de) | ||
| DE2640853A1 (de) | Stapelvorrichtung fuer stahlprofile | |
| DE2558340C2 (de) | Vorrichtung zum Stapeln von blockförmigen Gütern | |
| DE2619156C2 (de) | Vorrichtung zum lagenweisen Entladen von Paletten | |
| DE3822363C2 (de) | ||
| DE2503797A1 (de) | Anlage zum umsetzen und palettieren frisch geformter steine | |
| EP4086012A1 (de) | Verfahren und anlage zum sortieren von lamellen | |
| DE8220884U1 (de) | Vorrichtung zum stapeln von stueck- oder sackgut auf paletten | |
| DE29712663U1 (de) | Vorrichtung zum Stapeln und Entstapeln | |
| DE102015122943A1 (de) | Verfahren und Vorrichtung zum Legen von Furniertafeln | |
| DD218062A1 (de) | Vorrichtung zur eingabe plattenfoermiger gegenstaende in bearbeitungsmaschinen |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| PL | Patent ceased |