Die vorliegende Erfindung betrifft ein neues Verfahren zur Bekämpfung von Schädlingen in und auf transgenen Nutzpflanzenkulturen mit Pymetrozin; Profenofos; einem Benzoylharnstoffderivat, insbesondere Lufenuron; oder einem Carbamatderivat, insbesondere Fenoxycarb.
In der Literatur werden gewisse Verfahren zur Schädlingsbekämpfung vorgeschlagen. Diese Verfahren vermögen auf dem Gebiet der Schädlingsbekämpfung jedoch nicht voll zu befriedigen, weshalb das Bedürfnis besteht, weitere Methoden zur Bekämpfung und Kontrolle von Schädlingen, insbesondere von Insekten und Vertretern der Ordnung Acarina, beziehungsweise zum Schutz von Pflanzen, besonders von Kulturpflanzen, zur Verfügung zu stellen. Diese Aufgabe wird erfindungsgemäss durch die Bereitstellung des vorliegenden Verfahrens gelöst.
Die vorliegende Erfindung betrifft daher ein Verfahren zur Bekämpfung von Schädlingen in Kulturen von transgenen Nutzpflanzen, wie beispielsweise in Kulturen von Mais, Getreide, Soja, Tomaten, Baumwolle, Kartoffeln, Reis und Senf, dadurch gekennzeichnet, dass ein pestizides Mittel, welches Pymetrozin; Profenofos; Benzoylharnstoffderivat, insbesondere Lufenuron; oder ein Carbamatderivat, insbesondere Fenoxycarb, in freier Form oder in agrochemisch verwendbarer Salzform, sowie mindestens einen Hilfsstoff enthält, auf die Schädlinge oder ihren Lebensraum, besonders auf die Kulturpflanze selbst, appliziert wird; die Verwendung des entsprechenden Mittels und damit behandeltes Vermehrungsgut transgener Pflanzen.
Es hat sich nun überraschenderweise gezeigt, dass die Verwendung von Pymetrozin; Profenofos; einem Benzoylharnstoffderivat, insbesondere Lufenuron; oder einem Carbamatderivat, insbesondere Fenoxycarb, zur Bekämpfung von Schädlingen auf transgenen Nutzpflanzen, die z.B. ein oder mehrere Gene enthalten, welche einen pestiziden, insbesondere insektiziden, acariziden, nematiziden oder fungiziden Wirkstoff exprimieren oder welche gegen Herbizide tolerant sind oder gegen Pilzbefall resistent sind, eine synergistische Wirkung zeigt.
Es ist in hohem Masse überraschend, dass die Verwendung von Pymetrozin; Profenofos; einem Benzoylharnstoffderivat oder einem Carbamatderivat in Kombination mit einer transgenen Pflanze die prinzipiell zu erwartende additive Wirkung auf die zu bekämpfenden Schädlinge übersteigt und so die Wirkungsgrenzen der Wirkstoffe und des von der transgenen Pflanze exprimierten Wirkprinzips insbesondere in zweierlei Hinsicht erweitert:
Insbesondere wurde überraschenderweise gefunden, dass im Rahmen der Erfindung die pestizide Aktivität eines Wirkstoffs gemäss der Erfindung in Kombination mit der von der transgenen Nutzpflanze exprimierten Wirkung, verglichen mit den pestiziden Aktivitäten des Wirkstoffs gemäss der Erfindung allein und der transgenen Nutzpflanze allein, nicht nur additiv ist - wie es im Wesentlichen erwartet werden kann - sondern dass ein synergistischer Effekt vorliegt. Der Begriff "synergistisch" ist in diesem Zusammenhang jedoch keineswegs nur auf die pestizide Aktivität beschränkt, sondern der Begriff bezieht sich ebenfalls auf andere vorteilhafte Eigenschaften des erfindungsgemässen Verfahrens gegen-über dem Wirkstoff gemäss der Erfindung und der transgenen Nutzpflanze allein.
Als Beispiele solcher vorteilhafter Eigenschaften seien erwähnt: Eine Verbreiterung des pestiziden Wirkungsspektrums auf weitere Schädlinge, beispielsweise auf resistente Stämme; eine Reduktion der Aufwandmenge des Wirkstoffs gemäss der Erfindung oder eine ausreichende Bekämpfung der Schädlinge mithilfe der Mittel gemäss der Erfindung sogar bei einer Aufwandmenge, bei der der Wirkstoff gemäss der Erfindung allein und die transgene Nutzpflanze allein vollständig unwirksam sind; erhöhte Kulturpflanzensicherheit, verbesserte Ertragsqualität, wie höherer Nährstoff- oder \lgehalt, bessere Faserqualität, längere Lebensdauer, verminderter Anteil an toxischen Stoffen, wie Mykotoxine, verminderter Anteil an Rückständen oder ungünstigen Bestandteilen beliebiger Art oder bessere Verdaulichkeit; bessere Toleranz gegen ungünstige Temperaturen, Zug oder Salzgehalt im Wasser;
erhöhte Assimilierungsraten, wie Nährstoffaufnahme, Wasseraufnahme und Fotosynthese; günstige Kultureigenschaften, wie geänderte Blattflächen, vermindertes vegetatives Wachstum, erhöhter Ertrag, günstige Saatform/Saatdicken- oder Keimeigenschaften, geänderte Besiedelung durch Saprophyten oder Epiphyten, Verminderung des Alterns, verbesserte Phytoalexinproduktion, verbessert im beschleunigten Reifen, Zunahme an Blütenansatz, verminderter Samenkapselfall- und Verstreuen, bessere Anziehung von Nützlingen und Räubern, erhöhte Bestäubung, verminderte Anziehung von Vögeln; oder andere dem Fachmann geläufige Vorteile.
Pymetrozin, 2,3,4,5-Tetrahydro-3-oxo-4-[(pyridin-3-yl)-methylenamino]-6-methyl-1,2,4-triazin, ist aus The Pesticide Manual, 10<th>Ed. (1994), The British Crop Protection Council, London, Seite 868, bekannt.
Die erfindungsgemäss verwendeten Wirkstoffe sind dem Fachmann bekannt, insbesondere:
Carbamate sind beispielsweise aus EP-A-004 334 bekannt. Fenoxycarb, 2-(4-Phenoxyphenoxy)ethylcarbaminsäureethylester, ist aus The Pesticide Manual, 9<th>Ed. (1991), The British Crop Protection Council, London, Seite 375, bekannt;
Benzoylharnstoffe sind beispielsweise aus EP-A-179 022 bekannt; Lufenuron ist aus The Pesticide Manual, 10<th>Ed. (1994), The British Crop Protection Council, London, Seite 628, bekannt; und
Profenofos, Phosphorsäure-O-4-brom-2-chlorphenylester-O-ethylester-S-propylthioester, ist aus The Pesticide Manual, 9<th>Ed. (1991), The British Crop Protection Council, London, Seite 705, bekannt.
Bei den agrochemisch verträglichen Salzen der Wirkstoffe gemäss der Erfindung handelt es sich beispielsweise um Säureadditionssalze anorganischer und organischer Säuren, insbesondere von Chlorwasserstoffsäure, Bromwasserstoffsäure, Schwefelsäure, Salpetersäure, Perchlorsäure, Phosphorsäure, Ameisensäure, Essigsäure, Trifluoressigsäure, Oxalsäure, Malonsäure, Toluolsulfonsäure oder Benzoesäure. Bevorzugt ist im Rahmen der vorliegenden Erfindung ein an sich bekanntes Mittel, welches als Wirkstoff Pymetrozin; Profenofos; Lufenuron; oder Fenoxycarb jeweils in freier Form enthält.
Bei den gemäss der Erfindung verwendeten transgenen Pflanzen handelt es sich um Pflanzen bzw. deren Vermehrungsgut, welche unter Einsatz von rekombinanten DNA-Techniken so transformiert sind, dass sie z.B. selektiv wirkende Toxine zu synthetisieren vermögen, wie sie beispielsweise aus toxinproduzierenden Tieren (Invertebraten), besonders des Stammes Arthropoda, bekannt sind; aus Stämmen von Bacillus thuringiensis gewonnen werden können; oder aus anderen Pflanzen bekannt sind, wie etwa Lectine, oder in der Alternative in der Lage sind, eine herbizide oder fungizide Resistenz zu exprimieren. Beispiele solcher Toxine bzw. transgener Pflanzen, welche solche Toxine zu synthetisieren vermögen, sind beispielsweise aus EP-A-0 374 753, WO 93/07 278, WO 95/34 656, EP-A-0 427 529 sowie EP-A-451 878 bekannt und sind durch diesen Hinweis Bestandteil der vorliegenden Anmeldung.
Die Verfahren zur Herstellung solcher transgener Pflanzen sind dem Fachmann weit gehend bekannt und beispielsweise in den vorstehend genannten Publikationen beschrieben.
Zu den Toxinen, welche von solchen transgenen Pflanzen exprimiert werden können, gehören z.B. Toxine, wie Proteine, welche insektizide Eigenschaften haben und von transgenen Pflanzen exprimiert werden, beispielsweise Proteine aus Bacillus cereus oder Bacillus popliae; oder Bacillus thuringiensis-Endotoxine (B.t.), wie etwa CrylA(a), CrylA(b), CrylA(c), CryllA, CrylllA, CrylllB2 oder CytA, VIP1, VIP2, VIP3; oder insektizide Proteine von Bakterien kolonisierender Nematoden, wie Photorhabdus spp. oder Xenorhabdus spp., wie Photorhabdus luminescens, Xenorhabdus nematophilus etc.; Proteinaseinhibitoren, wie Trypsininhibitoren, Serin-Proteaseinhibitoren, Patatin, Cystatin, Papaininhibitoren; Ribosomen inaktivierende Proteine (RIP), wie Ricin, Mais RIP, Abrin, Luffin, Saporin oder Bryodin;
Pflanzen-Lectine, wie Erbsen-Lectine, Gersten-Lectine oder Schneeglöckchen-Lectine; oder Agglutinine; von Tieren produzierte Toxine, wie Skorpion-Toxine, Spinnengifte, Wespengifte und andere insektenspezifische Neurotoxine; Steroid-Metabolismus-Enzyme, wie 3-Hydroxysteroidoxidase, Ecdysteroid-UDP-glycosyl-Transferase, Cholesterinoxidasen, Ecdysoninhibitoren, HMG-COA-Reduktase, lonenkanalblocker, wie Natrium und Calcium, Juvenil-hormonesterase, Diuretische-Hormon-Rezeptoren, Stilbensynthase, Bibenzylsynthase, Chitinasen und Glucanasen.
Beispielsweise sind folgende transgene Pflanzen, welche ein oder mehrere Gene enthalten, die für eine insektizide Resistenz codieren und ein oder mehrere Toxine exprimieren, bekannt: KnockOut<> < TM (Mais), YieldGard<> < TM (Mais); NuCOTN 33B< TM > (Baumwolle), Bollgard< TM > (Baumwolle), NewLeaf< TM > (Kartoffeln), NatureGard< TM > und Protecta< TM >.
Die nachstehenden Tabellen umfassen weitere Beispiele von Zielen und Prinzipien und Kulturphänotypen von transgenen Kuturpflanzen, die Toleranz gegen Schädlinge, hauptsächlich gegen Insekten, Milben, Nematoden, Viren, Bakterien und Krankheiten zeigen oder gegen spezielle Herbizide oder Herbizidklassen tolerant sind.
Tabelle A1: Kultur: Mais
<tb><TABLE> Columns=2
<tb>Head Col 1: Wirkziel oder exprimierte(s) Prinzip(ien)
<tb>Head Col 2: Kulturphänotyp / Toleranz gegen
<tb><SEP>Acetolactatsynthase (ALS)<SEP>Sulfonylharnstoffe, Imidazolinone, Triazolopyrimidine, Pyrimidyloxybenzoate, Phtalide
<tb><SEP>AcetylCoA-Carboxylase (ACCase)<SEP>Aryloxyphenoxyalkancarbonsäuren, Cy clohexandione
<tb><SEP>Hydroxyphenylpyruvatdioxygenase(HPPD)<SEP>Isoxazole, wie Isoxaflutol oder Isoxachlortol, Trione, wie Mesotrion oder Sulcotrion
<tb><SEP>Phosphinothricinacetyltransferase<SEP>Phosphinothricin
<tb><CEL AL=L>O-Methyltransferase<SEP>Veränderte Ligninmengen
<tb><SEP>Glutaminsynthetase<SEP>Glufosinat, Bialaphos
<tb><CEL AL=L>Adenylsuccinat-Lyase (ADSL)
<SEP>Inhibitoren der IMP- und AMP-Synthese
<tb><SEP>Adenylsuccinat-Synthase<CEL AL=L>Inhibitoren der Adenylsuccinat-Synthese
<tb><SEP>Anthranilat-Synthase<SEP>Inhibitoren von Tryptophan-Synthese und Catabolismus
<tb><SEP>Nitrilase<SEP>3,5-Dihalogen-4-hydroxybenzonitrile, wie Bromoxynil und loxinyl
<tb><SEP>5-Enolpyruvyl-3-phosphoshikimat-<SEP>Glyphosat oder Sulfosat
<tb><SEP>Synthase (EPSPS)
<tb><CEL AL=L>Glyphosatoxidoreduktase<SEP>Glyphosat oder Sulfosat
<tb><SEP>Protoporphyrinogenoxidase (PROTOX)<CEL AL=L>Diphenylether, cyclische Imide, Phenylpyrazole, Pyridinderivative, Phenopylat, Oxadiazole usw.
<tb><SEP>Cytochrom P450 z.B.
P450 SU1<SEP>Xenobiotica und Herbizide, wie Sulfonylharnstoffe
<tb><SEP>Dimboabiosynthese (B x 1 Gen)<SEP>Helminthosporium turcicum, Rhopalosiphum maydis, Diplodia maydis, Ostrinia nubilalis, Lepidoptera sp.
<tb><SEP>CMIII (Maispeptid -small basic maize
seed peptide)<SEP>Pflanzenpathogene, z.B. Fusarium, Alternaria,
Sclerotina
<tb><SEP>Corn- SAFP (Zeamatin)<SEP>Pflanzenpathogene, z.B. Fusarium, Alternaria,
Sclerotina, Rhizoctonia, Chaetomium, Phycomyces
<tb><SEP>Hm1-Gen<SEP>Cochliobulus
<tb><SEP>Chitinasen<CEL AL=L>Pflanzenpathogene
<tb><SEP> Glucanasen<SEP>Pflanzenpathogene
<tb><SEP>Hüllproteine<SEP>Viren, wie Maiszwergmosaikvirus, Maiszwergbleichvirus
<tb><SEP>Bacillus thuringiensis-Toxine, VIP 3, Bacillus
cereus-Toxine, Photorabdus und
Xenorhabdus-Toxine<SEP>Lepidoptera, Coleoptera, Diptera, Nematoden, z.B. Ostrinia nubilalis, Heliothis zea, Heerwürmer, z.B.
Spodoptera frugiperda, Westlicher Maiswurzelbohrer, Sesamia sp., Erdraupe, Asiatischer Maisbohrer, Rüsselkäfer
<tb><SEP>3-Hydroxysteroidoxidase<SEP>Lepidoptera, Coleoptera, Diptera, Nematoden, z.B. Ostrinia nubilalis, Heliothis zea, Heerwürmer, z.B. Spodoptera frugiperda, Westlicher Maiswurzelbohrer, Sesamia sp., Erdraupe, Asiatischer Maisbohrer, Rüsselkäfer
<tb><SEP>Peroxidase<SEP>Lepidoptera, Coleoptera, Diptera, Nematoden, z.B. Ostrinia nubilalis, Heliothis zea, Heerwürmer, z.B. Spodoptera frugiperda, Westlicher Maiswurzelbohrer, Sesamia sp., Erdraupe, Asiatischer Maisbohrer, Rüsselkäfer
<tb><SEP>Aminopeptidaseinhibitoren,
z.B. Leucinaminopeptidaseinhibitor (LAPI)<SEP>Lepidoptera, Coleoptera, Diptera, Nematoden, z.B. Ostrinia nubilalis, Heliothis zea, Heerwürmer, z.B.
Spodoptera frugiperda, Westlicher Maiswurzelbohrer, Sesamia sp., Erdraupe, Asiatischer Maisbohrer, Rüsselkäfer
<tb><SEP>Limonensynthase<SEP>Westlicher Maiswurzelbohrer
<tb><SEP>Lectine<CEL AL=L>Lepidoptera, Coleoptera, Diptera, Nematoden, z.B. Ostrinia nubilalis, Heliothis zea, Heerwürmer, z.B. Spodoptera frugi perda, Westlicher Maiswurzelbohrer, Sesamia sp., Erdraupe, Asiatischer Maisbohrer, Rüsselkäfer
<tb><SEP>Protease-Inhibitoren,
z.B. Cystatin, Patatin, Virgiferin, CPTI<SEP>Rüsselkäfer, Westlicher Maiswurzelbohrer
<tb><SEP>Ribosom-inaktivierendes Protein<SEP>Lepidoptera, Coleoptera, Diptera, Nematoden, z.B. Ostrinia nubilalis, Heliothis zea, Heerwürmer, z.B. Spodoptera frugiperda, Westlicher Maiswurzelbohrer, Sesamia sp., Erdraupe, Asiatischer Maisbohrer, Rüsselkäfer
<tb><SEP>Mais 5C9-Polypeptid<SEP>Lepidoptera, Coleoptera, Diptera, Nematoden, z.B.
Ostrinia nubilalis, Heliothis zea, Heerwürmer, z.B. Spodoptera frugiperda, Westlicher Maiswurzelbohrer, Sesamia sp., Erdraupe, Asiatischer Maisbohrer, Rüsselkäfer
<tb><SEP>HMG-CoA-Reduktase<SEP>Lepidoptera, Coleoptera, Diptera, Nematoden, z.B. Ostrinia nubilalis, Heliothis zea, Heerwürmer, z.B. Spodoptera frugiperda, Westlicher Maiswurzelbohrer, Sesamia sp., Erdraupe, Asiatischer Maisbohrer, Rüsselkäfer
<tb></TABLE>
Tabelle A2: Kultur: Weizen
<tb><TABLE> Columns=2
<tb>Head Col 1: Wirkziel oder exprimierte(s) Prinzip(ien)
<tb>Head Col 2: Kulturphänotyp / Toleranz gegen
<tb><SEP>Acetolactatsynthase (ALS)<SEP>Sulfonylharnstoffe Imidazolinone, Triazolopyrimidine, Pyrimidyloxybenzoate, Phtalide
<tb><SEP> AcetylCoA-Carboxylase (ACCase)<SEP>Aryloxyphenoxyalkancarbonsäuren, Cyclohexandione
<tb><CEL AL=L>Hydroxyphenylpyruvatdioxygenase(HPPD)<SEP>Isoxazole, wie Isoxaflutol oder Isoxachlortol, Trione, wie Mesotrion oder Sulcotrion
<tb><SEP>Phosphinothricinacetyltransferase<SEP>Phosphinothricin
<tb><CEL AL=L>O-Methyltransferase<SEP>Veränderte Ligninmengen
<tb><SEP>Glutaminsynthetase<SEP>Glufosinat, Bialaphos
<tb><CEL AL=L>Adenylsuccinat-Lyase (ADSL)
<SEP>Inhibitoren der IMP- und AMP-Synthese
<tb><SEP>Adenylsuccinat-Synthase<CEL AL=L>Inhibitoren der Adenylsuccinat-Synthese
<tb><SEP>Anthranilat-Synthase<SEP>Inhibitoren von Tryptophan-Synthese und Catabolismus
<tb><SEP>Nitrilase<SEP>3,5-Dihalogen-4-hydroxybenzonitrile, wie Bromoxynil und loxinyl
<tb><SEP>5-EnoIpyruvyl-3-phosphoshikimat-Synthase
(EPSPS)<SEP>Glyphosat oder Sulfosat
<tb><SEP>Glyphosatoxidoreduktase<SEP>Glyphosat oder Sulfosat
<tb><CEL AL=L>Protoporphyrinogenoxidase (PROTOX)<SEP>Diphenylether, cyclische Imide, Phenylpyrazole, Pyridinderivate, Phenopylat, Oxadiazole usw.
<tb><SEP>Cytochrom P450 z.B. P450 SU1<SEP>Xenobiotica und Herbizide, wie Sulfonylharnstoffe
<tb><SEP>Antifungizides Polypeptid AlyAFP<SEP>Pflanzenpathogene, z.B. Septoria und Fusarium
<tb><CEL AL=L>Glucoseoxidase<SEP>Pflanzenpathogene, z.B.
Fusarium, Septoria
<tb><SEP>Pyrrolnitrinsynthesegene<CEL AL=L>Pflanzenpathogene z.B. Fusarium, Septoria
<tb><SEP>Serin/Threoninkinasen<SEP>Pflanzenpathogene, z.B. Fusarium, Septoria und
andere Krankheiten
<tb><SEP>Hypersensibilisierendes Polypeptid
(Hy persensitive response eliciting polypeptide)<SEP>Pflanzenpathogene, z.B.
Fusarium, Septoria und andere Krankheiten
<tb><SEP>Systemic acquires resistance (SAR)-Gene<SEP>Virale, bakterielle, fungale, nematodale Pathogene
<tb><SEP>Chitinase<SEP>Pflanzenpathogene
<tb><SEP>Glucanase<SEP>Pflanzenpathogene
<tb><CEL AL=L>Doppelsträngige Ribonuclease<SEP>Viren, wie BYDV und MSMV
<tb><SEP>Hüllproteine<SEP>Viren, wie BYDV und MSMV
<tb><SEP>Bacillus thuringiensis-Toxine, VIP 3, Bacillus
cereus-Toxine, Photorabdus- und
Xenorhabdus-Toxine<SEP>Lepidoptera, Coleoptera, Diptera, Nematoden,
<tb><SEP>3-Hydroxysteroidoxidase<CEL AL=L>Lepidoptera, Coleoptera, Diptera, Nematoden,
<tb><SEP>Peroxidase<SEP>Lepidoptera, Coleoptera, Diptera, Nematoden,
<tb><CEL AL=L>Aminopeptidaseinhibitoren,
z.B.
Leucinaminopeptidaseinhibitor<SEP>Lepidoptera, Coleoptera, Diptera, Nematoden,
<tb><SEP>Lectine<CEL AL=L>Lepidoptera, Coleoptera, Diptera, Nematoden,
Blattläuse
<tb><SEP>Protease-Inhibitoren,
z.B. Cystatin, Patatin, Virgiferin, CPTI<SEP>Lepidoptera, Coleoptera, Diptera, Nematoden,
Blattläuse
<tb><SEP>Ribosom-inaktivierendes Protein<SEP>Lepidoptera, Coleoptera, Diptera, Nematoden,
Blattläuse
<tb><SEP>HMG-CoA-Reduktase<SEP>Lepidoptera, Coleoptera, Diptera, Nematoden, z.B. Ostrinia nubilalis, Heliothis zea, Heerwürmer, z.B. Spodoptera frugiperda, Westlicher Maiswurzelbohrer, Sesamia sp., Erdraupe, Asiatischer Maisbohrer, Rüsselkäfer
<tb></TABLE>
Tabelle A3: Kultur: Gerste
<tb><TABLE> Columns=2
<tb>Head Col 1: Wirkziel oder exprimierte(s) Prinzip(ien)
<tb>Head Col 2: Kulturphänotyp / Toleranz gegen
<tb><SEP>Acetolactatsynthase (ALS)<SEP>Sulfonylharnstoffe, Imidazolinone,
Triazolopyrimidine, Pyrimidyloxybenzoate, Phtalide
<tb><SEP>AcetylCoA-Carboxylase (ACCase)<CEL AL=L>Aryloxyphenoxyalkancarbonsäuren,
Cyclohexandione
<tb><SEP>Hydroxyphenylpyruvatdioxygenase (HPPD)<SEP>Isoxazole, wie Isoxaflutol oder Isoxachlortol, Trione, wie Mesotrion oder Sulcotrion
<tb><SEP>Phosphinothricinacetyltransferase<SEP>Phosphinothricin
<tb><CEL AL=L>O-Methyltransferase<SEP>Veränderte Ligninmengen
<tb><SEP>Glutaminsynthetase<SEP>Glufosinat, Bialaphos
<tb><CEL AL=L>Adenylsuccinat-Lyase (ADSL)
<SEP>Inhibitoren der IMP- und AMP-Synthese
<tb><SEP>Adenylsuccinat-Synthase<CEL AL=L>Inhibitoren der Adenylsuccinatsynthese
<tb><SEP>Anthranilat-Synthase<SEP>Inhibitoren der Synthese und Catabolismus
<tb><SEP>Nitrilase<SEP>3,5-Dihalogen-4-hydroxybenzonitrile, wie Bromoxynil und loxinyl
<tb><SEP>5-Enolpyruvyl-3-phosphoshikimat-Synthase
(EPSPS)<SEP>Glyphosat oder Sulfosat
<tb><SEP>Glyphosatoxidoreduktase<SEP>Glyphosat oder Sulfosat
<tb><CEL AL=L>Protoporphyrinogenoxidase (PROTOX)<SEP>Diphenylether, cyclische Imide, Phenylpyrazole,
Pyridin-Derivative, Phenopylat, Oxadiazole usw.
<tb><SEP>Cytochrom P450, z.B. P450 SU1<SEP>Xenobiotica und Herbizide, wie Sulfonylharnstoffe
<tb><SEP>Antifungales Polypeptid AlyAFP<SEP>Pflanzenpathogene, z.B. Septoria und Fusarium
<tb><CEL AL=L>Glucoseoxidase<SEP>Pflanzenpathogene, z.B.
Fusarium, Septoria
<tb><SEP> Pyrrolnitrin-Synthese-Gene<SEP>Pflanzenpathogene, z.B. Fusarium, Septoria
<tb><SEP>Serin/Threonin-Kinasen<CEL AL=L>Pflanzenpathogene, z.B. Fusarium, Septoria und andere Krankheiten
<tb><SEP>Hypersensibilisierendes Polypeptid (Hypersen-sitive response eliciting polypeptide)<SEP>Pflanzenpathogene, z.B.
Fusarium, Septoria und andere Krankheiten
<tb><SEP>Systemic acquires resistance (SAR)-Gene<SEP>Virale, bakterielle, fungale, nematodale Pathogene
<tb><SEP>Chitinasen<SEP>Pflanzenpathogene
<tb><SEP>Glucanasen<SEP>Pflanzenpathogene
<tb><CEL AL=L>Doppelsträngige Ribonuclease<SEP>Viren, wie BYDV und MSMV
<tb><SEP>Hüllproteine<SEP>Viren, wie BYDV und MSMV
<tb><SEP>Bacillus thuringiensis-Toxine, VIP 3, Bacillus
cereus-Toxine, Photorabdus- und Xenorhabdus--Toxine<SEP>Lepidoptera, Coleoptera, Diptera, Nematoden
<tb><CEL AL=L>3-Hydroxysteroidoxidase<SEP>Lepidoptera, Coleoptera, Diptera, Nematoden
<tb><SEP>Peroxidase<SEP>Lepidoptera, Coleoptera, Diptera, Nematoden
<tb><SEP>Aminopeptidaseinhibitoren,
z.B.
Leucinaminopeptidaseinhibitor<SEP>Lepidoptera, Coleoptera, Diptera, Nematoden
<tb><SEP>Lectine<SEP>Lepidoptera, Coleoptera, Diptera, Nematoden,
Blattläuse
<tb><SEP>Protease-Inhibitoren,
z.B. Cystatin, Patatin, Virgiferin, CPTI<SEP>Lepidoptera, Coleoptera, Diptera, Nematoden,
Blattläuse
<tb><SEP>Ribosom-inaktivierendes Protein<SEP>Lepidoptera, Coleoptera, Diptera, Nematoden,
Blattläuse
<tb><SEP>HMG-CoA-Reduktase<SEP>Lepidoptera, Coleoptera, Diptera, Nematoden,
Blattläuse
<tb></TABLE>
Tabelle A4: Kultur: Reis
<tb><TABLE> Columns=2
<tb>Head Col 1: Wirkziel oder exprimierte(s) Prinzip(ien)
<tb>Head Col 2: Kulturphänotyp / Toleranz gegen
<tb><SEP>Acetolactatsynthase (ALS)<SEP>Sulfonylharnstoffe, Imidazolinone, Triazolopyrimidine, Pyrimidyloxybenzoate, Phtalide
<tb><SEP>AcetylCoA-Carboxylase (ACCase)<SEP>Aryloxyphenoxyalkancarbonsäuren, Cyclohexandione
<tb><CEL AL=L>Hydroxyphenylpyruvatdioxygenase(HPPD)<SEP>Isoxazole, wie Isoxaflutol oder Isoxachlortol, Trione, wie Mesotrion oder Sulcotrion
<tb><SEP>Phosphinothricinacetyltransferase<SEP>Phosphinothricin
<tb><CEL AL=L>O-Methyltransferase<SEP>Veränderte Ligninmengen
<tb><SEP>Glutaminsynthetase<SEP>Glufosinat, Bialaphos
<tb><CEL AL=L>Adenylsuccinat-Lyase (ADSL)
<SEP>Inhibitoren der IMP- und AMP-Synthese
<tb><SEP>Adenylsuccinat-Synthase<CEL AL=L>Inhibitoren der Adenylsuccinat-Synthese
<tb><SEP>Anthranilat-Synthase<SEP>Inhibitoren der Tryptophan-Synthese undCatabolismus
<tb><SEP>Nitrilase<SEP>3,5-Dihalogen-4-hydroxybenzonitrile, wie Bromoxynil und loxinyl
<tb><SEP>5-Enolpyruvyl-3-phosphoshikimat-Synthase
(EPSPS)<SEP>Glyphosat oder Sulfosat
<tb><SEP>Glyphosatoxidoreduktase<SEP>Glyphosat oder Sulfosat
<tb><CEL AL=L>Protoporphyrinogenoxidase (PROTOX)<SEP>Diphenylether, cyclische Imide, Phenylpyrazole, Pyridin-Derivate, Phenopylat, Oxadiazole usw.
<tb><SEP>Cytochrom P450, z.B.
P450 SU1<SEP>Xenobiotica und Herbizide, wie Sulfonylharnstoffe
<tb><SEP>Antifungales Polypeptid AlyAFP<SEP>Pflanzenpathogene
<tb><SEP>Glucoseoxidase<CEL AL=L>Pflanzenpathogene
<tb><SEP>Pyrrolnitrinsynthesegene<SEP>Pflanzenpathogene
<tb><SEP>Serin/Threonin-Kinasen<CEL AL=L>Pflanzenpathogene
<tb><SEP> Phenylalaninammoniaklyase (PAL)<SEP>Pflanzenpathogene, z.B. Bakterielle Blattfäule (bacterial leaf blight) und Rice Blast (Pilzpathogen), induzierbare
<tb><SEP>Phytoalexine<SEP>Pflanzenpathogene, z.B. Bakterielle Blattfäule (bacterial leaf blight) und Rice Blast (Pilzpathogen)
<tb><SEP>B-1,3-Glucanaseantisense<SEP>Pflanzenpathogene, z.B. Bakterielle Blattfäule (bacterial leaf blight) und Rice Blast (Pilzpathogen)
<tb><SEP>Rezeptorkinase<SEP>Pflanzenpathogene, z.B.
Bakterielle Blattfäule (bacterial leaf blight) und Rice Blast (Pilzpathogen)
<tb><SEP>Hypersensibilisierendes Polypeptid
(Hypersensitive response eliciting polypeptide)<SEP>Pflanzenpathogene
<tb><SEP>Systemic acquires resistance (SAR)-Gene<CEL AL=L>virale, bakterielle, fungale, nematodale Pathogene
<tb><SEP>Chitinasen<SEP>Pflanzenpathogene, z.B. Bakterielle Blattfäule (bacterial leaf blight) und Rice Blast (Pilzpathogen)
<tb><SEP>Glucanasen<SEP>Pflanzenpathogene
<tb><SEP>doppelsträngige Ribonuclease<SEP>Viren, wie BYDV und MSMV
<tb><SEP>Hüllproteine<SEP>Viren, wie BYDV und MSMV
<tb><SEP>Bacillus thuringiensis-Toxine, VIP 3, Bacillus
cereus-Toxine, Photorabdus- und
Xenorhabdus-Toxine<SEP>Lepidoptera, z.B. Stängelbohrerkäfer (stemborer),
Coleoptera, z.B. Reiswasserkäfer (rice water weevil), Diptera, Reiszikaden, z.B.
Braune Reiszikade (brown rice hopper)
<tb><SEP>3-Hydroxysteroidoxidase<SEP>Lepidoptera, z.B. Stängelbohrerkäfer (stemborer),
Coleoptera, z.B. Reiswasserkäfer (rice water weevil), Diptera, Reiszikaden, z.B. Braune Reiszikade (brown rice hopper)
<tb><SEP>Peroxidase<SEP>Lepidoptera, z.B. Stängelbohrerkäfer (stemborer),
Coleoptera, z.B. Reiswasserkäfer (rice water weevil), Diptera, Reiszikaden, z.B. Braune Reiszikade (brown rice hopper)
<tb><SEP>Aminopeptidaseinhibitoren
z.B. Leucinaminopeptidaseinhibitor<SEP>Lepidoptera, z.B. Stängelbohrerkäfer (stemborer),
Coleoptera, z.B. Reiswasserkäfer (rice water weevil), Diptera, Reiszikaden, z.B. Braune Reiszikade (brown rice hopper)
<tb><SEP>Lectine<SEP>Lepidoptera, z.B. Stängelbohrerkäfer (stemborer), Coleoptera, z.B. Reiswasserkäfer (rice water weevil), Diptera, Reiszikaden, z.B.
Braune Reiszikade (brown rice hopper)
<tb><SEP>Proteaseinhibitoren<SEP>Lepidoptera, z.B. Stängelbohrerkäfer (stemborer),
Coleoptera, z.B. Reiswasserkäfer (rice water weevil), Diptera, Reiszikaden, z.B. Braune Reiszikade (brown rice hopper)
<tb><SEP>Ribosom-inaktivierendes Protein<SEP>Lepidoptera, z.B. Stängelbohrerkäfer (stemborer),
Coleoptera, z.B. Reiswasserkäfer (rice water weevil), Diptera, Reiszikaden, z.B. Braune Reiszikade (brown rice hopper)
<tb><SEP>HMG-CoA-Reduktase<SEP>Lepidoptera, z.B. Stängelbohrerkäfer (stemborer),
Coleoptera, z.B. Reiswasserkäfer (rice water weevil), Diptera, Reiszikaden, z.B. Braune Reiszikade (brown rice hopper)
<tb></TABLE>
Tabelle A5: Kultur: Soja
<tb><TABLE> Columns=2
<tb>Head Col 1: Wirkziel oder exprimierte(s) Prinzip(ien)
<tb>Head Col 2: Kulturphänotyp / Toleranz gegen
<tb><SEP>Acetolactat-Synthase (ALS)<SEP>Sulfonylharnstoffe, Imidazolinone, Triazolopyrimidine, Pyrimidyloxybenzoate, Phtalide
<tb><SEP>AcetylCoA-Carboxylase (ACCase)<SEP>Aryloxyphenoxyalkancarbonsäuren, Cyclohexandione
<tb><CEL AL=L>Hydroxyphenylpyruvatdioxygenase (HPPD)<SEP>Isoxazole, wie Isoxaflutol oder Isoxachlortol, Trione, wie Mesotrion oder Sulcotrion
<tb><SEP>Phosphinothricinacetyltransferase<SEP>Phosphinothricin
<tb><CEL AL=L>O-Methyltransferase<SEP>Veränderte Ligninmengen
<tb><SEP>Glutaminsynthetase<SEP>Glufosinat, Bialaphos
<tb><CEL AL=L>Adenylsuccinat-Lyase (ADSL)
<SEP>Inhibitoren der IMP- und AMP-Synthese
<tb><SEP>Adenylsuccinat-Synthase<CEL AL=L>Inhibitoren der Adenylsuccinat-Synthese
<tb><SEP>Anthranilat-Synthase<SEP>Inhibitoren von Tryptophan-Synthese und Catabolismus
<tb><SEP>Nitrilase<SEP>3,5-Dihalogen-4-hydroxybenzonitrile, wie Bromoxynil und loxinyl
<tb><SEP>5-Enolpyruvyl-3-phosphoshikimat-Synthase
(EPSPS)<SEP>Glyphosat oder Sulfosat
<tb><SEP>Glyphosatoxidoreduktase<SEP>Glyphosat oder Sulfosat
<tb><CEL AL=L>Protoporphyrinogenoxidase (PROTOX)<SEP>Diphenylether, cyclische Imide, Phenylpyrazole,
Pyridin-Derivate, Phenopylat, Oxadiazole usw.
<tb><SEP> Cytochrom P450, z.B.
P450 SU1 oder Selektion<SEP>Xenobiotica und Herbizide, wie Sulfonylharnstoffe
<tb><SEP>Antifungales Polypeptid AlyAFP<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Fusarium,
Sclerotinia, Kleekrebs (stem rot)
<tb><SEP>Oxalatoxidase<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Fusarium,
Sclerotinia, Kleekrebs (stem rot)
<tb><SEP>Glucoseoxidase<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Fusarium,
Sclerotinia, Kleekrebs (stem rot)
<tb><SEP>Pyrrolnitrinsynthesegene<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Fusarium,
Sclerotinia, Kleekrebs (stem rot)
<tb><SEP>Serin/Threonin-Kinasen<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Fusarium,
Sclerotinia, Kleekrebs (stem rot)
<tb><SEP>Phenylalaninammoniaklyase (PAL)<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Fusarium,
Sclerotinia, Kleekrebs (stem rot)
<tb><SEP>Phytoalexine<SEP>Pflanzenpathogene, z.B.
Bakterielle Blattfäule (bacterial leaf blight) und Rice Blast (Pilzpathogen)
<tb><SEP>B-1,3-Glucanaseantisense<SEP>Pflanzenpathogene, z.B. Bakterielle Blattfäule (bacterial leaf blight) und Rice Blast (Pilzpathogen)
<tb><SEP>Rezeptorkinase<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Fusarium,
Sclerotinia, Kleekrebs (stem rot)
<tb><SEP>Hypersensibilisierendes Polypeptid
(Hypersensitive response eliciting polypepti de)<SEP>Pflanzenpathogene
<tb><SEP>Systemic acquires resistance (SAR)-Gene<SEP>virale, bakterielle, fungale, nematodale Pathogene
<tb><SEP>Chitinasen<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Fusarium,
Sclerotinia, Kleekrebs (stem rot)
<tb><SEP>Glucanasen<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Fusarium,
Sclerotinia, Kleekrebs (stem rot)
<tb><SEP>doppelsträngige Ribonuclease<SEP>Viren, wie BPMV und SbMV
<tb><CEL AL=L>Hüllproteine<SEP>Viren,
wie BYDV und MSMV
<tb><SEP>Bacillus thuringiensis-Toxine, VIP 3, Bacillus
cereus-Toxine, Photorabdus- und Xenorhabdus-Toxine<SEP>Lepidoptera, Coleoptera, Blattläuse
<tb><CEL AL=L>3-Hydroxysteroidoxidase<SEP>Lepidoptera, Coleoptera, Blattläuse
<tb><SEP>Peroxidase<SEP>Lepidoptera, Coleoptera, Blattläuse
<tb><SEP>Aminopeptidaseinhibitoren,
z.B. Leucinaminopeptidaseinhibitor<SEP>Lepidoptera, Coleoptera, Blattläuse
<tb><SEP>Lectine<SEP>Lepidoptera, Coleoptera, Blattläuse
<tb><SEP>Protease-Inhibitoren, z.B. Virgiferin<SEP>Lepidoptera, Coleoptera, Blattläuse
<tb><CEL AL=L>Ribosom-inaktivierendes Protein<SEP>Lepidoptera, Coleoptera, Blattläuse
<tb><SEP>HMG-CoA-Reduktase<CEL AL=L>Lepidoptera, Coleoptera, Blattläuse
<tb><SEP>Barnase<SEP>Nematoden, z.B.
Wurzelgallen-Nematoden und Zysten bildende Nematoden (cyst nematodes)
<tb><SEP>Zysten bildende Nematoden-Schlüpfstimulus<SEP>Zysten bildende Nematoden
<tb><CEL AL=L> Antifeeding-Prinzipien<SEP>Nematoden, z.B. Wurzelgallen-Nematoden und Zysten bildende Nematoden (cyst nematodes)
<tb></TABLE>
Tabelle A6: Kultur: Kartoffel
<tb><TABLE> Columns=2
<tb>Head Col 1: Wirkziel oder exprimierte(s) Prinzip(ien)
<tb>Head Col 2: Kulturphänotyp / Toleranz gegen
<tb><SEP>Acetolactatsynthase (ALS)<SEP>Sulfonylharnstoffe, Imidazolinone, Triazolopyrimidine, Pyrimidyloxybenzoate, Phtalide
<tb><SEP>AcetylCoA-Carboxylase (ACCase)<SEP>Aryloxyphenoxyalkancarbonsäuren, Cyclohexandione
<tb><CEL AL=L>Hydroxyphenylpyruvatdioxygenase (HPPD)<SEP>Isoxazole, wie Isoxaflutol oder Isoxachlortol, Trione,
wie Mesotrion oder Sulcotrion
<tb><SEP>Phosphinothricinacetyltransferase<SEP>Phosphinothricin
<tb><CEL AL=L>O-Methyltransferase<SEP>Veränderte Ligninmengen
<tb><SEP>Glutaminsynthetase<SEP>Glufosinat, Bialaphos
<tb><CEL AL=L>Adenylsuccinat-Lyase (ADSL)
<SEP>Inhibitoren der IMP- und AMP-Synthese
<tb><SEP>Adenylsuccinat-Synthase<CEL AL=L>Inhibitoren der Adenylsuccinat-Synthese
<tb><SEP>Anthranilat-Synthase<SEP>Inhibitoren von Tryptophan-Synthese und Catabolismus
<tb><SEP>Nitrilase<SEP>3,5-Dihalogen-4-hydroxybenzonitrile, wie Bromoxynil und loxinyl
<tb><SEP>5-Enolpyruvyl-3-phosphoshikimat-Synthase
(EPSPS)<SEP>Glyphosat oder Sulfosat
<tb><SEP>Glyphosatoxidoreduktase<SEP>Glyphosat oder Sulfosat
<tb><CEL AL=L>Protoporphyrinogenoxidase (PROTOX)<SEP>Diphenylether, cyclische Imide, Phenylpyrazole,
Pyridin-Derivate, Phenopylat, Oxadiazole usw.
<tb><SEP>Cytochrom P450
z.B.
P450 SU1 oder Selektion<SEP>Xenobiotica und Herbizide, wie Sulfonylharnstoffe
<tb><SEP>Polyphenoloxidase oder Polyphenoloxidaseantisense<SEP>Stossstellenfäule (blackspot bruise)
<tb><SEP>Metallothionein<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Phytophtora
<tb><SEP>Ribonuclease<SEP>Phytophtora, Verticillium, Rhizoctonia
<tb><CEL AL=L>Antifungales Polypeptid AlyAFP<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Phytophtora
<tb><SEP>Oxalatoxidase<CEL AL=L>bakterielle und fungale Pathogene, wie Phytophtora, Verticillium, Rhizoctonia
<tb><SEP>Glucoseoxidase<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Phytophtora, Verticillium, Rhizoctonia
<tb><SEP>Pyrrolinitrinsynthesegene<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Phytophtora, Verticillium, Rhizoctonia
<tb><SEP>Serin/Threonin-Kinasen<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Phytophtora, Verticillium,
Rhizoctonia
<tb><SEP>Cecropin B<SEP>Bakterien, wie Corynebacterium sepedonicum, Erwinia carotovora
<tb><CEL AL=L>Phenylalaninammoniaklyase (PAL)<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Phytophtora, Verticillium, Rhizoctonia
<tb><SEP>Phytoalexine<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Phytophtora, Verticillium, Rhizoctonia
<tb><SEP>B-1,3-Glucanaseantisense<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Phytophtora, Verticillium, Rhizoctonia
<tb><SEP>Rezeptorkinase<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Phytophtora, Verticillium, Rhizoctonia
<tb><SEP>Hypersensibilisierendes Polypeptid
(Hypersensitive response eliciting polypeptide)<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Phytophtora, Verticillium, Rhizoctonia
<tb><SEP> Systemic acquires resistance (SAR)-Gene<SEP>virale, bakterielle, fungale,
nematodale Pathogene
<tb><SEP>Chitinasen<CEL AL=L>bakterielle und fungale Pathogene, wie Phytophtora, Verticillium, Rhizoctonia
<tb><SEP>Barnase<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Phytophtora, Verticillium, Rhizoctonia
<tb><SEP>Krankheitsresistenzreaktionsgen
(Disease resistance response gene 49)<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Phytophtora, Verticillium, Rhizoctonia
<tb><SEP>Trans-Aldolaseantisense<SEP>Stossstellenfäule (blackspots)
<tb><SEP>Glucanasen<CEL AL=L>bakterielle und fungale Pathogene, wie Phytophtora, Verticillium, Rhizoctonia
<tb><SEP>doppelsträngige Ribonuclease<SEP>Viren, wie PLRV, PVY und TRV
<tb><SEP>Hüllproteine<CEL AL=L>Viren, wie PLRV, PVY und TRV
<tb><SEP>17kDaoder 60 kDa-Protein<SEP>Viren, wie PLRV, PVY und TRV
<tb><CEL AL=L>Kerneinschlussproteine
(Nuclear inclusion proteins) z.B.
a oder b<SEP>Viren, wie PLRV, PVY und TRV
<tb><SEP>Pseudoubiquitin<SEP>Viren, wie PLRV, PVY und TRV
<tb><SEP>Replicase<SEP>Viren, wie PLRV, PVY und TRV
<tb><SEP>Bacillus thuringiensis-Toxine, VIP 3, Bacillus
cereus-Toxine, Photorabdus- und Xenorhabdus-Toxine<SEP>Coleoptera, z.B. Kartoffelkäfer, Blattläuse
<tb><CEL AL=L>3-Hydroxysteroidoxidase<SEP>Coleoptera, z.B. Kartoffelkäfer, Blattläuse
<tb><SEP>Peroxidase<SEP>Coleoptera, z.B. Kartoffelkäfer, Blattläuse
<tb><SEP>Aminopeptidaseinhibitoren
z.B. Leucinaminopeptidaseinhibitor<SEP>Coleoptera, z.B. Kartoffelkäfer, Blattläuse
<tb><SEP>Stilbensynthase<CEL AL=L>Coleoptera, z.B. Kartoffelkäfer, Blattläuse
<tb><SEP>Lectine<SEP>Coleoptera, z.B. Kartoffelkäfer, Blattläuse
<tb><CEL AL=L> Protease-Inhibitoren, z.B. Cystatin, Patatin<SEP>Coleoptera, z.B.
Kartoffelkäfer, Blattläuse
<tb><SEP>Ribosom-inaktivierendes Protein<SEP>Coleoptera, z.B. Kartoffelkäfer, Blattläuse
<tb><SEP>HMG-CoA-Reduktase<SEP>Coleoptera, z.B. Kartoffelkäfer, Blattläuse
<tb><CEL AL=L>Zysten bildende Nematoden-Schlüpfstimulus<SEP>Zysten bildende Nematoden (cyst nematodes)
<tb><SEP>Barnase<SEP>Nematoden, z.B. Wurzelgallen-Nematoden und Zysten bildende Nematoden (cyst nematodes)
<tb><SEP>Antifeeding-Prinzipien<SEP>Nematoden, z.B. Wurzelgallen-Nematoden und Zysten bildende Nematoden (cyst nematodes)
<tb></TABLE>
Tabelle A7: Kultur: Tomaten
<tb><TABLE> Columns=2
<tb>Head Col 1: Wirkziel oder exprimierte(s) Prinzip(ien)
<tb>Head Col 2: Kulturphänotyp / Toleranz gegen
<tb><SEP>Acetolactatsynthase (ALS)<SEP>Sulfonylharnstoffe, Imidazolinone, Triazolopyrimidine, Pyrimidyloxybenzoate, Phtalide
<tb><SEP>AcetylCoA-Carboxylase (ACCase)<SEP>Aryloxyphenoxyalkancarbonsäuren, Cyclohexandione
<tb><CEL AL=L>Hydroxyphenylpyruvatdioxygenase (HPPD)<SEP>Isoxazole, wie Isoxaflutol oder Isoxachlortol, Trione,
wie Mesotrion oder Sulcotrion
<tb><SEP>Phosphinothricinacetyltransferase<SEP>Phosphinothricin
<tb><CEL AL=L>O-Methyltransferase<SEP>Veränderte Ligninmengen
<tb><SEP>Glutaminsynthetase<SEP>Glufosinat, Bialaphos
<tb><CEL AL=L>Adenylsuccinat-Lyase (ADSL)
<SEP>Inhibitoren der IMP- und AMP-Synthese
<tb><SEP> Adenylsuccinat-Synthase<SEP>Inhibitoren der Adenylsuccinat-Synthese
<tb><SEP>Anthranilat-Synthase<SEP>Inhibitoren von Tryptophan-Synthese und Catabolismus
<tb><SEP>Nitrilase<SEP>3,5-Dihalogen-4-hydroxybenzonitrile, wie Bromoxynil und loxinyl
<tb><SEP>5-Enolpyruvyl-3-phosphoshikimat-Synthase
(EPSPS)<SEP>Glyphosat oder Sulfosat
<tb><SEP>Glyphosatoxidoreduktase<SEP>Glyphosat oder Sulfosat
<tb><CEL AL=L>Protoporphyrinogenoxidase(PROTOX)<SEP>Diphenylether, cyclische Imide, Phenylpyrazole,
Pyridin-Derivate, Phenopylat, Oxadiazole usw.
<tb><SEP>Cytochrom P450 z.B.
P450 SU1 oder Selektion<SEP>Xenobiotica und Herbizide, wie Sulfonylharnstoffe
<tb><SEP>Polyphenoloxidase oder
Polyphenoloxidaseantisense<SEP>Stossstellenfäule (blackspot bruise)
<tb><SEP>Metallothionein<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Phytophtora
<tb><SEP>Ribonuclease<SEP>Phytophtora, Verticillium, Rhizoctonia
<tb><CEL AL=L>Antifungales Polypeptid AlyAFP<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Bakterienbrand (bacterial speck), Schneeschimmel (Fusarium), Knollennassfäule und Schwarzbeinigkeit (soft rot), Apfelmehltau (powdery mildew), Wurzelhalsfäule (crown rot), Braunfleckenkrankheit (leaf mould) usw.
<tb><SEP>Oxalatoxidase<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Bakterienbrand (bacterial speck), Schneeschimmel (Fusarium), Knollennassfäule und Schwarzbeinigkeit (soft rot), Apfelmehltau (powdery mildew), Wurzelhalsfäule (crown rot),
Braunflec kenkrankheit (leaf mould) usw.
<tb><SEP>Glucoseoxidase<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Bakterienbrand (bacterial speck), Schneeschimmel (Fusarium), Knollennassfäule und Schwarzbeinigkeit (soft rot), Apfelmehltau (powdery mildew), Wurzelhalsfäule (crown rot), Braunfleckenkrankheit (leaf mould) usw.
<tb><SEP>Pyrrolinitrinsynthesegene<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Bakterienbrand (bacterial speck), Schneeschimmel (Fusarium), Knollennassfäule und Schwarzbeinigkeit (soft rot), Apfelmehltau (powdery mildew), Wurzelhalsfäule (crown rot), Braunfleckenkrankheit (leaf mould) usw.
<tb><SEP>Serin/Threonin-Kinasen<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Bakterienbrand (bacterial speck), Schneeschimmel (Fusarium), Knollennassfäule und Schwarzbeinigkeit (soft rot), Apfelmehltau (powdery mildew), Wurzelhalsfäule (crown rot),
Braunfleckenkrankheit (leaf mould) usw.
<tb><SEP>Cecropin B<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Bakterienbrand (bacterial speck), Schneeschimmel (Fusarium), Knollennassfäule und Schwarzbeinigkeit (soft rot), Apfelmehltau (powdery mildew), Wurzelhalsfäule (crown rot), Braunfleckenkrankheit (leaf mould) usw.
<tb><SEP>Phenylalaninammoniaklyase (PAL)<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Bakterienbrand (bacterial speck), Schneeschimmel (Fusarium), Knollennassfäule und Schwarzbeinigkeit (soft rot), Apfelmehltau (powdery mildew), Wurzelhalsfäule (crown rot), Braunfleckenkrankheit (leaf mould) usw.
<tb><SEP>Cf-Gen, z.B.
Cf 9 Cf5 Cf4 Cf2<SEP>Braunfleckenkrankheit
<tb><SEP>Osmotin<SEP>Alternaria solani
<tb><SEP>Alpha Hordothionin<SEP>Bakterien
<tb><SEP>Systemin<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Bakterienbrand (bacterial speck), Schneeschimmel (Fusarium), Knollennassfäule und Schwarzbeinigkeit (soft rot), Apfelmehltau (powdery mildew), Wurzelhalsfäule (crown rot), Braunfleckenkrankheit (leaf mould) usw.
<tb><SEP>Polygalacturonaseinhibitoren<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Bakterienbrand (bacterial speck), Schneeschimmel (Fusarium), Knollennassfäule und Schwarzbeinigkeit (soft rot), Apfelmehltau (powdery mildew), Wurzelhalsfäule (crown rot), Braunfleckenkrankheit (leaf mould) usw.
<tb><SEP>Prf-Regulatorgen<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Bakterienbrand (bacterial speck), Schneeschimmel (Fusarium), Knollennassfäule und Schwarzbeinigkeit (soft rot),
Apfelmehltau (powdery mildew), Wurzelhalsfäule (crown rot), Braunfleckenkrankheit (leaf mould) usw.
<tb><SEP>l2 Fusarium-Resistenzort<SEP>Fusarium
<tb><CEL AL=L>Phytoalexine<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Bakterienbrand (bacterial speck), Schneeschimmel (Fusarium), Knollennassfäule und Schwarzbeinigkeit (soft rot), Apfelmehltau (powdery mildew), Wurzelhalsfäule (crown rot), Braunfleckenkrankheit (leaf mould) usw.
<tb><SEP>B-1,3-Glucanaseantisense<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Bakterienbrand (bacterial speck), Schneeschimmel (Fusarium), Knollennassfäule und Schwarzbeinigkeit (soft rot), Apfelmehltau (powdery mildew), Wurzelhalsfäule (crown rot), Braunfleckenkrankheit (leaf mould) usw.
<tb><SEP>Rezeptorkinase<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Bakterienbrand (bacterial speck), Schneeschimmel (Fusarium),
Knollennassfäule und Schwarzbeinigkeit (soft rot), Apfelmehltau (powdery mildew), Wurzelhalsfäule (crown rot), Braunfleckenkrankheit (leaf mould) usw.
<tb><SEP>Hypersensibilisierendes Polypeptid
(Hypersensitive response eliciting polypeptide)<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Bakterienbrand (bacterial speck), Schneeschimmel (Fusarium), Knollennassfäule und Schwarzbeinigkeit (soft rot), Apfelmehltau (powdery mildew), Wurzelhalsfäule (crown rot), Braunfleckenkrankheit (leaf mould) usw.
<tb><SEP>Systemic acquires resistance (SAR)-Gene<SEP>virale, bakterielle, fungale, nematodale Pathogene
<tb><SEP>Chitinasen<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Bakterienbrand (bacterial speck), Schneeschimmel (Fusarium), Knollennassfäule und Schwarzbeinigkeit (soft rot), Apfelmehltau (powdery mildew), Wurzelhalsfäule (crown rot), Braunfleckenkrankheit (leaf mould)
usw.
<tb><SEP>Barnase<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Bakterienbrand (bacterial speck), Schneeschimmel (Fusarium), Knollennassfäule und Schwarzbeinigkeit (soft rot), Apfelmehltau (powdery mildew), Wurzelhalsfäule (crown rot), Braunfleckenkrankheit (leaf mould) usw.
<tb><SEP>Glucanasen<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Bakterienbrand (bacterial speck), Schneeschimmel (Fusarium), Knollennassfäule und Schwarzbeinigkeit (soft rot), Apfelmehltau (powdery mildew), Wurzelhalsfäule (crown rot), Braunfleckenkrankheit (leaf mould) usw.
<tb><SEP>doppelsträngige Ribonuclease<SEP>Viren, wie PLRV, PVY und ToMoV
<tb><SEP>Hüllproteine<SEP>Viren, wie PLRV, PVY und ToMoV
<tb><SEP>17kDa oder 60 kDa-Protein<SEP>Viren, wie PLRV, PVY und ToMoV
<tb><SEP>Kerneinschlussproteine
(Nuclear inclusion proteins)<SEP>Viren, wie PLRV, PVY und ToMoV TRV
<tb><SEP>Pseudoubiquitin<SEP>Viren,
wie PLRV, PVY und ToMoV
<tb><SEP>Replicase<SEP>Viren, wie PLRV, PVY und ToMoV
<tb><SEP>Bacillus thuringiensis-Toxine, VIP 3,
Bacillus cereus-Toxine, Photorabdus- und
Xenorhabdus-Toxine<SEP>Lepidoptera, z.B. Heliothis, Weisse Fliege
(Mottenläuse), Blattläuse
<tb><SEP>3-Hydroxysteroidoxidase<SEP>Lepidoptera, z.B. Heliothis, Weisse Fliege
(Mottenläuse), Blattläuse
<tb><SEP>Peroxidase<SEP>Lepidoptera, z.B. Heliothis, Weisse Fliege
(Mottenläuse), Blattläuse
<tb><SEP>Aminopeptidaseinhibitoren,
z.B. Leucinaminopeptidaseinhibitor<SEP>Lepidoptera, z.B. Heliothis, Weisse Fliege
(Mottenläuse), Blattläuse
<tb><SEP>Lectine<SEP>Lepidoptera, z.B. Heliothis, Weisse Fliege
(Mottenläuse), Blattläuse
<tb><SEP>Protease-Inhibitoren, z.B. Cystatin, Patatin<SEP>Lepidoptera, z.B.
Heliothis, Weisse Fliege
(Mottenläuse), Blattläuse
<tb><SEP>Ribosom-inaktivierendes Protein<SEP>Lepidoptera, z.B. Heliothis, Weisse Fliege
(Mottenläuse), Blattläuse
<tb><SEP>Stilbensynthase<SEP>Lepidoptera, z.B. Heliothis, Weisse Fliege
(Mottenläuse), Blattläuse
<tb><SEP>HMG-CoA-Reduktase<SEP>Lepidoptera, z.B. Heliothis, Weisse Fliege
(Mottenläuse), Blattläuse
<tb><SEP>Zysten bildende Nematoden-Schlüpfstimulus<SEP>Zysten bildende Nematoden (cyst nematodes)
<tb><SEP>Barnase<SEP>Nematoden, z.B. Wurzelgallen-Nematoden und Zysten bildende Nematoden (cyst nematodes)
<tb><SEP>Antifeeding-Prinzipien<SEP>Nematoden, z.B. Wurzelgallen-Nematoden und Zysten bildende Nematoden (cyst nematodes)
<tb></TABLE>
Tabelle A8: Kultur: Paprika
<tb><TABLE> Columns=2
<tb>Head Col 1: Wirkziel oder exprimierte(s) Prinzip(ien)
<tb>Head Col 2: Kulturphänotyp / Toleranz gegen
<tb><SEP>Acetolactatsynthase (ALS)<SEP>Sulfonylharnstoffe, Imidazolinone, Triazolopyrimidine, Pyrimidyloxybenzoate, Phtalide
<tb><SEP> AcetylCoA-Carboxylase (ACCase)<SEP>Aryloxyphenoxyalkancarbonsäuren, Cydohexandione
<tb><CEL AL=L>Hydroxyphenylpyruvatdioxygenase (HPPD)<SEP>Isoxazole, wie Isoxaflutol oder Isoxachlortol, Trione, wie Mesotrion oder Sulcotrion
<tb><SEP>Phosphinothricinacetyltransferase<SEP>Phosphinothricin
<tb><CEL AL=L>O-Methyltransferase<SEP>Veränderte Ligninmengen
<tb><SEP>Glutaminsynthetase<SEP>Glufosinat, Bialaphos
<tb><CEL AL=L>Adenylsuccinat-Lyase (ADSL)
<SEP>Inhibitoren der IMP- und AMP-Synthese
<tb><SEP>Adenylsuccinat-Synthase<CEL AL=L>Inhibitoren der Adenylsuccinat-Synthese
<tb><SEP>Anthranilat-Synthase<SEP>Inhibitoren von Tryptophan-Synthese und Catabolismus
<tb><SEP>Nitrilase<SEP>3,5-Dihalogen-4-hydroxybenzonitrile, wie Bromoxynil und loxinyl
<tb><SEP>5-Enolpyruvyl-3-phosphoshikimat-Synthase
(EPSPS)<SEP>Glyphosat oder Sulfosat
<tb><SEP>Glyphosatoxidoreduktase<SEP>Glyphosat oder Sulfosat
<tb><CEL AL=L>Protoporphyrinogenoxidase(PROTOX)<SEP>Diphenylether, cyclische Imide, Phenylpyrazole, Pyridin-Derivate, Phenopylat, Oxadiazole usw.
<tb><SEP>Cytochrom P450, z.B.
P450 SU1 oder Selektion<SEP>Xenobiotica und Herbizide, wie Sulfonylharnstoffe
<tb><SEP>Polyphenoloxidase oder
Polyphenoloxidaseantisense<SEP>bakterielle und fungale Pathogene
<tb><SEP>Metallothionein<SEP>bakterielle und fungale Pathogene
<tb><SEP>Ribonuclease<SEP>bakterielle und fungale Pathogene
<tb><SEP>Antifungales Polypeptid AlyAFP<CEL AL=L>bakterielle und fungale Pathogene
<tb><SEP>Oxalatoxidase<SEP>bakterielle und fungale Pathogene
<tb><CEL AL=L>Glucoseoxidase<SEP>bakterielle und fungale Pathogene
<tb><SEP>Pyrrolinitrinsynthesegene<SEP>bakterielle und fungale Pathogene
<tb><SEP>Serin/Threonin-Kinasen<SEP>bakterielle und fungale Pathogene
<tb><SEP> Cecropin B<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, Fäule,
Braunfleckenkrankheit usw.
<tb><SEP>Phenylalaninammoniaklyase (PAL)<SEP>bakterielle und fungale Pathogene
<tb><CEL AL=L>Cf-Gen, z.B.
Cf 9 Cf5 Cf4 Cf2<SEP>bakterielle und fungale Pathogene
<tb><SEP>Osmotin<SEP>bakterielle und fungale Pathogene
<tb><SEP>Alpha Hordothionin<SEP>bakterielle und fungale Pathogene
<tb><SEP>Systemin<SEP>bakterielle und fungale Pathogene
<tb><SEP>Polygalacturonaseinhibitoren<SEP>bakterielle und fungale Pathogene
<tb><CEL AL=L>Prf-Regulatorgen<SEP>bakterielle und fungale Pathogene
<tb><SEP>l2 Fusarium-Resistenzort<SEP>Fusarium
<tb><CEL AL=L>Phytoalexine<SEP>bakterielle und fungale Pathogene
<tb><SEP>B-1,3-Glucanaseantisense<SEP>bakterielle und fungale Pathogene
<tb><SEP>Rezeptorkinase<SEP>bakterielle und fungale Pathogene
<tb><SEP>Hypersensibilisierendes Polypeptid
(Hypersensitive response eliciting polypeptide)<SEP>bakterielle und fungale Pathogene
<tb><SEP>Systemic acquires resistance (SAR)-Gene<SEP>virale, bakterielle, fungale,
nematodale Pathogene
<tb><SEP>Chitinasen<SEP>bakterielle und fungale Pathogene
<tb><SEP>Barnase<SEP>bakterielle und fungale Pathogene
<tb><SEP>Glucanasen<SEP>bakterielle und fungale Pathogene
<tb><SEP>doppelsträngige Ribonuclease<SEP>Viren, wie CMV, TEV
<tb><SEP>Hüllproteine<CEL AL=L>Viren, wie CMV, TEV
<tb><SEP>17kDa oder 60 kDa-Protein<SEP>Viren, wie CMV, TEV
<tb><SEP>Kerneinschlussproteine (Nuclear inclusion
proteins) z.B.
a oder b oder Nucleoprotein<SEP>Viren, wie CMV, TEV
<tb><SEP>Pseudoubiquitin<SEP>Viren, wie CMV, TEV
<tb><SEP>Replicase<SEP>Viren, wie CMV, TEV
<tb><SEP>Bacillus thuringiensis-Toxine, VIP 3, Bacillus
cereus-Toxine, Photorabdus- und Xenorhabdus-Toxine<SEP>Lepidoptera, Weisse Fliege (Mottenläuse), Blattläuse
<tb><SEP>3-Hydroxysteroidoxidase<CEL AL=L>Lepidoptera, Weisse Fliege (Mottenläuse), Blattläuse
<tb><SEP>Peroxidase<SEP>Lepidoptera, Weisse Fliege (Mottenläuse), Blattläuse
<tb><SEP>Aminopeptidaseinhibitoren,
z.B. Leucinaminopeptidaseinhibitor<SEP>Lepidoptera, Weisse Fliege (Mottenläuse), Blattläuse
<tb><SEP>Lectine<CEL AL=L>Lepidoptera, Weisse Fliege (Mottenläuse), Blattläuse
<tb><SEP>Protease-Inhibitoren, z.B.
Cystatin, Patatin<CEL AL=L>Lepidoptera, Weisse Fliege (Mottenläuse), Blattläuse
<tb><SEP>Ribosom-inaktivierendes Protein<SEP>Lepidoptera, Weisse Fliege (Mottenläuse), Blattläuse
<tb><SEP>Stilbensynthase<SEP>Lepidoptera, Weisse Fliege (Mottenläuse), Blattläuse
<tb><SEP>HMG-CoA-Reduktase<SEP>Lepidoptera, Weisse Fliege (Mottenläuse), Blattläuse
<tb><SEP>Zysten bildende Nematoden-Schlüpfstimulus<SEP>Zysten bildende Nematoden (cyst nematodes)
<tb><SEP>Barnase<SEP>Nematoden, z.B. Wurzelgallen-Nematoden und Zysten bildende Nematoden (cyst nematodes)
<tb><SEP>Antifeeding-Prinzipien<SEP>Nematoden, z.B. Wurzelgallen-Nematoden und Zysten bildende Nematoden (cyst nematodes)
<tb></TABLE>
Tabelle A9: Kultur: Pampelmusen
<tb><TABLE> Columns=2
<tb>Head Col 1: Wirkziel oder exprimierte(s) Prinzip(ien)
<tb>Head Col 2: Kulturphänotyp / Toleranz gegen
<tb><SEP>Acetolactatsynthase (ALS)<SEP>Sulfonylharnstoffe, Imidazolinone, Tria zolopyrimidine, Pyrimidyloxybenzoate, Phtalide
<tb><SEP>AcetylCoA-Carboxylase (ACCase)<SEP>Aryloxyphenoxyalkancarbonsäuren, Cyclohexandione
<tb><CEL AL=L>Hydroxyphenylpyruvatdioxygenase (HPPD)<SEP>Isoxazole, wie Isoxaflutol oder Isoxachlortol, Trione,
wie Mesotrion oder Sulcotrion
<tb><SEP>Phosphinothricinacetyltransferase<SEP>Phosphinothricin
<tb><CEL AL=L>O-Methyltransferase<SEP>Veränderte Ligninmengen
<tb><SEP>Glutaminsynthetase<SEP>Glufosinat, Bialaphos
<tb><CEL AL=L>Adenylsuccinat-Lyase (ADSL)
<SEP>Inhibitoren der IMP- und AMP-Synthese
<tb><SEP>Adenylsuccinat-Synthase<CEL AL=L>Inhibitoren der Adenylsuccinat-Synthese
<tb><SEP>Anthranilat-Synthase<SEP>Inhibitoren von Tryptophan-Synthese und Catabolismus
<tb><SEP>Nitrilase<SEP>3,5-Dihalogen-4-hydroxybenzonitrile, wie Bromoxynil und loxinyl
<tb><SEP>5-Enolpyruvyl-3-phosphoshikimat-Synthase
(EPSPS)<SEP>Glyphosat oder Sulfosat
<tb><SEP>Glyphosatoxidoreduktase<SEP>Glyphosat oder Sulfosat
<tb><CEL AL=L>Protoporphyrinogenoxidase (PROTOX)<SEP>Diphenylether, cyclische Imide, Phenylpyrazole, Pyridin-Derivate, Phenopylat, Oxadiazole usw.
<tb><SEP>Cytochrom P450 z.B.
P450 SU1 oder Selektion<SEP>Xenobiotica und Herbizide, wie Sulfonylharnstoffe
<tb><SEP>Polyphenoloxidase oder
Polyphenoloxidaseantisense<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Botrytis und Apfelmehltau
<tb><CEL AL=L>Metallothionein<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Botrytis und Apfelmehltau
<tb><SEP>Ribonuclease<CEL AL=L>bakterielle und fungale Pathogene, wie Botrytis und Apfelmehltau
<tb><SEP>Antifungales Polypeptid AlyAFP<CEL AL=L>bakterielle und fungale Pathogene, wie Botrytis und Apfelmehltau
<tb><SEP>Oxalatoxidase<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Botrytis und Apfelmehltau
<tb><SEP>Glucoseoxidase<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Botrytis und Apfelmehltau
<tb><CEL AL=L>Pyrrolinitrinsynthesegene<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Botrytis und Apfelmehltau
<tb><CEL AL=L>Serin/Threonin-Kinasen<SEP>bakterielle und fungale Pathogene,
wie Botrytis und Apfelmehltau
<tb><SEP>Cecropin B<CEL AL=L>bakterielle und fungale Pathogene, wie Botrytis und Apfelmehltau
<tb><SEP>Phenylalaninammoniaklyase (PAL)<CEL AL=L>bakterielle und fungale Pathogene, wie Botrytis und Apfelmehltau
<tb><SEP>Cf-Gen, z.B. Cf 9 Cf5 Cf4 Cf2<CEL AL=L>bakterielle und fungale Pathogene, wie Botrytis und Apfelmehltau
<tb><SEP>Osmotin<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Botrytis und Apfelmehltau
<tb><SEP>Alpha Hordothionin<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Botrytis und Apfelmehltau
<tb><SEP>Systemin<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Botrytis und Apfelmehltau
<tb><CEL AL=L>Polygalacturonase-Inhibitoren<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Botrytis und Apfelmehltau
<tb><CEL AL=L>Prf-Regulatorgen<SEP>bakterielle und fungale Pathogene,
wie Botrytis und Apfelmehltau
<tb><SEP>Phytoalexine<CEL AL=L>bakterielle und fungale Pathogene, wie Botrytis und Apfelmehltau
<tb><SEP>B-1,3-Glucanaseantisense<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Botrytis und Apfelmehltau
<tb><SEP>Rezeptorkinase<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Botrytis und Apfelmehltau
<tb><SEP> Hypersensibilisierendes Polypeptid
(Hypersensitive response eliciting polypeptide)<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Botrytis und Apfelmehltau
<tb><CEL AL=L>Systemic acquires resistance (SAR)-Gene<SEP>virale, bakterielle, fungale, nematodale Pathogene
<tb><CEL AL=L>Chitinase<CEL AL=L>bakterielle und fungale Pathogene, wie Botrytis und Apfelmehltau
<tb><SEP>Barnase<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Botrytis und Apfelmehltau
<tb><SEP>Glucanasen<SEP>bakterielle und fungale Pathogene,
wie Botrytis und Apfelmehltau
<tb><SEP>doppelsträngige Ribonuclease<SEP>Viren
<tb><SEP>Hüllproteine<SEP>Viren
<tb><CEL AL=L>17kDa oder 60 kDa-Protein<SEP>Viren
<tb><SEP>Kerneinschlussproteine (Nuclear inclusion proteins) z.B. a oder b oder Nucleoprotein<SEP>Viren
<tb><SEP>Pseudoubiquitin<SEP>Viren
<tb><SEP>Replicase<CEL AL=L>Viren
<tb><SEP>Bacillus thuringiensis-Toxine, VIP 3, Bacillus
cereus-Toxine, Photorabdus- und Xenorhabdus-Toxine<SEP>Lepidoptera, Blattläuse
<tb><SEP>3-Hydroxysteroidoxidase<CEL AL=L>Lepidoptera, Blattläuse
<tb><SEP>Peroxidase<SEP>Lepidoptera, Blattläuse
<tb><SEP>Aminopeptidaseinhibitoren
z.B. Leucinaminopeptidaseinhibitor<SEP>Lepidoptera, Blattläuse
<tb><SEP>Lectine<SEP>Lepidoptera, Blattläuse
<tb><CEL AL=L>Protease-Inhibitoren, z.B.
Cystatin, Patatin<SEP>Lepidoptera, Blattläuse
<tb><SEP>Ribosom-inaktivierendes Protein<CEL AL=L>Lepidoptera, Blattläuse
<tb><SEP>Stilbensynthase<SEP>Lepidoptera, Blattläuse, Krankheiten
<tb><SEP> HMG-CoA-Reduktase<SEP>Lepidoptera, Blattläuse
<tb><SEP>Zysten bildende Nematoden-Schlüpfstimulus<SEP>Zysten bildende Nematoden (cyst nematodes)
<tb><SEP>Barnase<SEP>Nematoden, z.B. Wurzelgallen-Nematoden und Zysten bildende Nematoden (cyst nematodes) oder allgemeine Erkrankung
<tb><SEP>CBI<SEP>Wurzelgallen-Nematoden
<tb><CEL AL=L>Antifeeding-Prinzipien<SEP>Nematoden, z.B. Wurzelgallen-Nematoden oder an der Wurzel Zysten bildende Nematoden (cyst nematodes)
<tb></TABLE>
Tabelle A10 Kultur: Raps
<tb><TABLE> Columns=2
<tb>Head Col 1: Wirkziel oder exprimierte(s) Prinzip(ien)
<tb>Head Col 2: Kulturphänotyp / Toleranz gegen
<tb><SEP>Acetolactatsynthase (ALS)<SEP>Sulfonylharnstoffe, Imidazolinone, Triazolopyrimidine, Pyrimidyloxybenzoate, Phtalide
<tb><SEP>AcetylCoA-Carboxylase (ACCase)<SEP>Aryloxyphenoxyalkancarbonsäuren, Cyclohexandione
<tb><CEL AL=L>Hydroxyphenylpyruvatdioxygenase (HPPD)<SEP>Isoxazole, wie Isoxaflutol oder Isoxachlortol, Trione, wie Mesotrion oder Sulcotrion
<tb><SEP>Phosphinothricinacetyltransferase<SEP>Phosphinothricin
<tb><CEL AL=L>O-Methyltransferase<SEP>Veränderte Ligninmengen
<tb><SEP>Glutaminsynthetase<SEP>Glufosinat, Bialaphos
<tb><CEL AL=L>Adenylsuccinat-Lyase (ADSL)
<SEP>Inhibitoren der IMP- und AMP-Synthese
<tb><SEP>Adenylsuccinat-Synthase<CEL AL=L>Inhibitoren der Adenylsuccinat-Synthese
<tb><SEP>Anthranilat-Synthase<SEP>Inhibitoren von Tryptophan-Synthese und Catabolismus
<tb><SEP> Nitrilase<SEP>3,5-Dihalogen-4-hydroxybenzonitrile, wie Bromoxynil und loxinyl
<tb><SEP>5-Enolpyruvyl-3-phosphoshikimat-Synthase
(EPSPS)<SEP>Glyphosat oder Sulfosat
<tb><SEP>Glyphosatoxidoreduktase<SEP>Glyphosat oder Sulfosat
<tb><CEL AL=L>Protoporphyrinogenoxidase (PROTOX)<SEP>Diphenylether, cyclische Imide, Phenylpyrazole, Pyridin-Derivate, Phenopylat, Oxadiazole usw.
<tb><SEP>Cytochrom P450 z.B.
P450 SU1 oder Selektion<SEP>Xenobiotica und Herbizide, wie Sulfonylharnstoffe
<tb><SEP>Polyphenoloxidase oder Polyphenoloxidaseantisense<SEP>bakterielle und fungale Pathogene,
wie Cylindrosporium, Phoma, Sclerotinia
<tb><SEP>Metallothionein<SEP>bakterielle und fungale Pathogene
wie Cylindrosporium, Phoma, Sclerotinia
<tb><SEP>Ribonuclease<SEP>bakterielle und fungale Pathogene
wie Cylindrosporium, Phoma, Sclerotinia
<tb><SEP>Antifungales Polypeptid AlyAFP<SEP>bakterielle und fungale Pathogene,
wie Cylindrosporium, Phoma, Sclerotinia
<tb><SEP>Oxalatoxidase<SEP>bakterielle und fungale Pathogene,
wie Cylindrosporium, Phoma, Sclerotinia
<tb><SEP>Glucoseoxidase<SEP>bakterielle und fungale Pathogene,
wie Cylindrosporium, Phoma, Sclerotinia
<tb><SEP>Pyrrolinitrinsynthesegene<SEP>bakterielle und fungale Pathogene,
wie Cylindrosporium, Phoma,
Sclerotinia
<tb><SEP>Serin/Threonin-Kinasen<SEP>bakterielle und fungale Pathogene,
wie Cylindrosporium, Phoma, Sclerotinia
<tb><SEP>Cecropin B<SEP>bakterielle und fungale Pathogene,
wie Cylindrosporium, Phoma, Sclerotinia
<tb><SEP>Phenylalaninammoniaklyase (PAL)<SEP>bakterielle und fungale Pathogene,
wie Cylindrosporium, Phoma, Sclerotinia
<tb><SEP>Cf-Gen, z.B.
Cf 9 Cf5 Cf4 Cf2<SEP>bakterielle und fungale Pathogene,
wie Cylindrosporium, Phoma, Sclerotinia
<tb><SEP>Osmotin<SEP>bakterielle und fungale Pathogene,
wie Cylindrosporium, Phoma, Sclerotinia
<tb><SEP>Alpha Hordothionin<SEP>bakterielle und fungale Pathogene,
wie Cylindrosporium, Phoma, Sclerotinia
<tb><SEP>Systemin<SEP>bakterielle und fungale Pathogene,
wie Cylindrosporium, Phoma, Sclerotinia
<tb><SEP>Polygalacturonase-Inhibitoren<SEP>bakterielle und fungale Pathogene,
wie Cylindrosporium, Phoma, Sclerotinia
<tb><SEP>Prf-Regulatorgen<SEP>bakterielle und fungale Pathogene,
wie Cylindrosporium, Phoma, Sclerotinia
<tb><SEP>Phytoalexine<SEP>bakterielle und fungale Pathogene,
wie Cylindrosporium, Phoma, Sclerotinia
<tb><SEP>B-1,3-Glucanaseantisense<SEP>bakterielle und fungale Pathogene,
wie Cylindrosporium, Phoma,
Sclerotinia
<tb><SEP>Rezeptorkinase<SEP>bakterielle und fungale Pathogene,
wie Cylindrosporium, Phoma, Sclerotinia
<tb><SEP>Hypersensibilisierendes Polypeptid
(Hypersensitive response eliciting polypeptide)<SEP>bakterielle und fungale Pathogene,
wie Cylindrosporium, Phoma, Sclerotinia
<tb><SEP>Systemic acquires resistance (SAR)-Gene<SEP>virale, bakterielle, fungale, nematodale Pathogene
<tb><SEP>Chitinasen<SEP>bakterielle und fungale Pathogene,
wie Cylindrosporium, Phoma, Sclerotinia
<tb><SEP>Barnase<SEP>bakterielle und fungale Pathogene,
wie Cylindrosporium, Phoma, Sclerotinia, Nematoden
<tb><SEP>Glucanasen<SEP>bakterielle und fungale Pathogene,
wie Cylindrosporium, Phoma, Sclerotinia
<tb><SEP>doppelsträngige Ribonuclease<SEP>Viren
<tb><SEP>Hüllproteine<CEL AL=L>Viren
<tb><SEP> 17kDa oder 60 kDa-Protein<SEP>Viren
<tb><SEP>Kerneinschlussproteine (Nuclear inclusion proteins)
, z.B. a oder b<SEP>Viren
<tb><SEP>Pseudoubiquitin<SEP>Viren
<tb><SEP>Replicase<SEP>Viren
<tb><CEL AL=L>Bacillus thuringiensis-Toxine, VIP 3,
Bacillus cereus-Toxine, Photorabdus-, und Xenorhabdus-Toxine<SEP>Lepidoptera, Blattläuse
<tb><CEL AL=L>3-Hydroxysteroidoxidase<SEP>Lepidoptera, Blattläuse
<tb><SEP>Peroxidase<SEP>Lepidoptera, Blattläuse
<tb><CEL AL=L>Aminopeptidase-Inhibitoren
z.B. Leucinaminopeptidaseinhibitor<SEP>Lepidoptera, Blattläuse
<tb><SEP>Lectine<SEP>Lepidoptera, Blattläuse
<tb><CEL AL=L>Protease-Inhibitoren, z.B.
Cystatin, Patatin,
CPTI<SEP>Lepidoptera, Blattläuse
<tb><SEP>Ribosom-inaktivierendes Protein<SEP>Lepidoptera, Blattläuse
<tb><CEL AL=L>Stilbensynthase<SEP>Lepidoptera, Blattläuse, Krankheiten
<tb><SEP>HMG-CoA-Reduktase<SEP>Lepidoptera, Blattläuse
<tb><SEP>Zysten bildende Nematoden-Schlüpfstimulus<SEP>Zysten bildende Nematoden (cyst nematodes)
<tb><CEL AL=L>Barnase<SEP>Nematoden, z.B. Wurzelgallen-Nematoden und Zysten bildende Nematoden (cyst nematodes)
<tb><SEP>CBI<SEP>Wurzelgallen-Nematoden
<tb><SEP>Antifeeding-Prinzipien induziert am Nahrungs-aufnahmeort der Nematoden<SEP>Nematoden, z.B. Wurzelgallen-Nematoden, an der Wurzel Zysten bildende Nematoden (cyst nematodes)
<tb></TABLE>
Tabelle A11: Kultur: Kohlgemüse (Weisskohl, Rosenkohl, Brokkoli usw.)
<tb><TABLE> Columns=2
<tb>Head Col 1: Wirkziel oder exprimierte(s) Prinzip(ien)
<tb>Head Col 2: Kulturphänotyp / Toleranz gegen
<tb><SEP>Acetolactatsynthase (ALS)<SEP>Sulfonylharnstoffe, Imidazolinone, Triazolopyrimidine, Pyrimidyloxybenzoate, Phtalide
<tb><SEP>AcetylCoA-Carboxylase (ACCase)<SEP>Aryloxyphenoxyalkancarbonsäuren, Cyclohexandione
<tb><CEL AL=L>Hydroxyphenylpyruvatdioxygenase (HPPD)<SEP>Isoxazole, wie Isoxaflutol oder Isoxachlortol, Trione, wie Mesotrion oder Sulcotrion
<tb><SEP>Phosphinothricinacetyltransferase<SEP>Phosphinothricin
<tb><CEL AL=L>O-Methyltransferase<SEP>Veränderte Ligninmengen
<tb><SEP>Glutaminsynthetase<SEP>Glufosinat, Bialaphos
<tb><CEL AL=L>Adenylsuccinat-Lyase (ADSL)
<SEP>Inhibitoren der IMP- und AMP-Synthese
<tb><SEP>Adenylsuccinat-Synthase<CEL AL=L>Inhibitoren der Adenylsuccinat-Synthese
<tb><SEP>Anthranilat-Synthase<SEP>Inhibitoren von Tryptophan-Synthese und Catabolismus
<tb><SEP>Nitrilase<SEP>3,5-Dihalogen-4-hydroxybenzonitrile,
wie Bromoxynil und loxinyl
<tb><SEP>5-Enolpyruvyl-3-phosphoshikimat-Synthase
(EPSPS)<SEP>Glyphosat oder Sulfosat
<tb><SEP>Glyphosatoxidoreduktase<SEP>Glyphosat oder Sulfosat
<tb><CEL AL=L>Protoporphyrinogenoxidase (PROTOX)<SEP>Diphenylether, cyclische Imide, Phenylpyrazole, Pyridin-Derivate, Phenopylat, Oxadiazole usw.
<tb><SEP>Cytochrom P450, z.B.
P450 SU1 oder Selektion<SEP>Xenobiotica und Herbizide, wie Sulfonylharnstoffe
<tb><SEP>Polyphenoloxidase oder
Polyphenoloxidaseantisense<SEP>bakterielle und fungale Pathogene
<tb><SEP>Metallothionein<SEP>bakterielle und fungale Pathogene
<tb><SEP> Ribonuclease<SEP>bakterielle und fungale Pathogene
<tb><SEP>Antifungales Polypeptid AlyAFP<SEP>bakterielle und fungale Pathogene
<tb><SEP>Oxalatoxidase<SEP>bakterielle und fungale Pathogene
<tb><SEP>Glucoseoxidase<CEL AL=L>bakterielle und fungale Pathogene
<tb><SEP>Pyrrolinitrinsynthesegene<SEP>bakterielle und fungale Pathogene
<tb><CEL AL=L>Serin/Threonin-Kinasen<SEP>bakterielle und fungale Pathogene
<tb><SEP>Cecropin B<SEP>bakterielle und fungale Pathogene
<tb><SEP>Phenylalaninammoniaklyase (PAL)<SEP>bakterielle und fungale Pathogene
<tb><SEP>Cf-Gen, z.B.
Cf 9 Cf5 Cf4 Cf2<SEP>bakterielle und fungale Pathogene
<tb><SEP>Osmotin<SEP>bakterielle und fungale Pathogene
<tb><CEL AL=L>Alpha Hordothionin<SEP>bakterielle und fungale Pathogene
<tb><SEP>Systemin<SEP>bakterielle und fungale Pathogene
<tb><SEP>Polygalacturonase-Inhibitoren<SEP>bakterielle und fungale Pathogene
<tb><CEL AL=L>Prf-Regulatorgen<CEL AL=L>bakterielle und fungale Pathogene
<tb><SEP>Phytoalexine<SEP>bakterielle und fungale Pathogene
<tb><CEL AL=L>B-1,3-Glucanaseantisense<SEP>bakterielle und fungale Pathogene
<tb><SEP>Rezeptorkinase<SEP>bakterielle und fungale Pathogene
<tb><SEP>Hypersensibilisierendes Polypeptid
(Hypersensitive response eliciting polypeptide)<SEP>bakterielle und fungale Pathogene
<tb><SEP>Systemic acquires resistance (SAR)-Gene<SEP>virale, bakterielle, fungale,
nematodale Pathogene
<tb><SEP>Chitinasen<SEP>bakterielle und fungale Pathogene
<tb><SEP>Barnase<SEP>bakterielle und fungale Pathogene
<tb><SEP>Glucanasen<SEP>bakterielle und fungale Pathogene
<tb><SEP>doppelsträngige Ribonuclease<SEP>Viren
<tb><SEP>Hüllproteine<SEP>Viren
<tb><CEL AL=L>17kDa oder 60 kDa-Protein<SEP>Viren
<tb><SEP>Kerneinschlussproteine (Nuclear inclusion proteins), z.B. a oder b oder Nukleoprotein<SEP>Viren
<tb><SEP> Pseudoubiquitin<SEP>Viren
<tb><SEP>Replicase<SEP>Viren
<tb><SEP>Bacillus thuringiensis-Toxine, VIP 3, Bacillus
cereus-Toxine, Photorabdus und Xenorhabdus-Toxine<SEP>Lepidoptera, Blattläuse
<tb><SEP>3-Hydroxysteroidoxidase<CEL AL=L>Lepidoptera, Blattläuse
<tb><SEP>Peroxidase<SEP>Lepidoptera, Blattläuse
<tb><SEP>Aminopeptidase-Inhibitoren,
z.B.
Leucinaminopeptidaseinhibitor<SEP>Lepidoptera, Blattläuse
<tb><SEP>Lectine<SEP>Lepidoptera, Blattläuse
<tb><CEL AL=L>Protease-Inhibitoren, z.B. Cystatin, Patatin,
CPTI<SEP>Lepidoptera, Blattläuse
<tb><SEP>Ribosom-inaktivierendes Protein<SEP>Lepidoptera, Blattläuse
<tb><CEL AL=L>Stilbensynthase<SEP>Lepidoptera, Blattläuse, Krankheiten
<tb><SEP>HMG-CoA-Reduktase<SEP>Lepidoptera, Blattläuse
<tb><SEP>Zysten bildende Nematoden-Schlüpfstimulus<SEP>Zysten bildende Nematoden (cyst nematodes)
<tb><CEL AL=L>Barnase<SEP>Nematoden, z.B. Wurzelgallen-Nematoden und Zysten bildende Nematoden (cyst nematodes)
<tb><SEP>CBI<SEP>Wurzelgallen-Nematoden
<tb><SEP>Antifeeding-Prinzipien induziert am Nahrungs-aufnahmeort der Nematoden<SEP>Nematoden, z.B.
Wurzelgallen-Nematoden, an der Wurzel Zysten bildende Nematoden (cyst nematodes)
<tb></TABLE>
Tabelle A12: Kultur: Kernobst, z.B. Äpfel, Birnen usw.
<tb><TABLE> Columns=2
<tb>Head Col 1: Wirkziel oder exprimierte(s) Prinzip(ien
<tb>Head Col 2: Kulturphänotyp / Toleranz gegen
<tb><SEP>Acetolactatsynthase (ALS)<SEP>Sulfonylharnstoffe, Imidazolinone, Triazolopyrimidine, Pyrimidyloxybenzoate, Phtalide
<tb><SEP>AcetylCoA-Carboxylase (ACCase)<SEP>Aryloxyphenoxyalkancarbonsäuren, Cyclohexandione
<tb><CEL AL=L>Hydroxyphenylpyruvatdioxygenase (HPPD)<SEP>Isoxazole, wie Isoxaflutol oder Isoxachlortol, Trione,
wie Mesotrion oder Sulcotrion
<tb><SEP>Phosphinothricinacetyltransferase<SEP>Phosphinothricin
<tb><CEL AL=L>O-Methyltransferase<SEP>Veränderte Ligninmengen
<tb><SEP>Glutaminsynthetase<SEP>Glufosinat, Bialaphos
<tb><CEL AL=L>Adenylsuccinat-Lyase (ADSL)
<SEP>Inhibitoren der IMP- und AMP-Synthese
<tb><SEP>Adenylsuccinat-Synthase<CEL AL=L>Inhibitoren der Adenylsuccinat-Synthese
<tb><SEP>Anthranilat-Synthase<SEP>Inhibitoren von Tryptophan-Synthese und Catabolismus
<tb><SEP>Nitrilase<SEP>3,5-Dihalogen-4-hydroxybenzonitriIe, wie Bromoxynil und loxinyl
<tb><SEP>5-Enolpyruvyl-3-phosphoshikimat-Synthase
(EPSPS)<SEP>Glyphosat oder Sulfosat
<tb><SEP>Glyphosatoxidoreduktase<SEP>Glyphosat oder Sulfosat
<tb><CEL AL=L>Protoporphyrinogenoxidase (PROTOX)<SEP>Diphenylether, cyclische Imide, Phenylpyrazole, Pyridin-Derivate, Phenopylat, Oxadiazole usw.
<tb><SEP>Cytochrom P450, z.B.
P450 SU1 oder Selektion<SEP>Xenobiotica und Herbizide, wie Sulfonylharnstoffe
<tb><SEP>Polyphenoloxidase oder Polyphenol-oxidaseantisense<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Apfelschorf oder Feuerbrand
<tb><SEP>Metallothionein<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Apfelschorf oder Feuerbrand
<tb><SEP>Ribonuclease<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Apfelschorf oder Feuerbrand
<tb><SEP>Antifungales Polypeptid AlyAFP<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Apfelschorf oder Feuerbrand
<tb><SEP> Oxalatoxidase<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Apfelschorf oder Feuerbrand
<tb><SEP>Glucoseoxidase<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Apfelschorf oder Feuerbrand
<tb><SEP>Pyrrolinitrinsynthesegene<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Apfelschorf oder Feuerbrand
<tb><SEP>Serin/Threonin-Kinasen<SEP>bakterielle und fungale Pathogene,
wie Apfelschorf oder Feuerbrand
<tb><SEP>Cecropin B<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Apfelschorf oder Feuerbrand
<tb><SEP>Phenylalaninammoniaklyase (PAL)<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Apfelschorf oder Feuerbrand
<tb><SEP>Cf-Gen, z.B. Cf 9 Cf5 Cf4 Cf2<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Apfelschorf oder Feuerbrand
<tb><SEP>Osmotin<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Apfelschorf oder Feuerbrand
<tb><SEP>Alpha Hordothionin<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Apfelschorf oder Feuerbrand
<tb><SEP>Systemin<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Apfelschorf oder Feuerbrand
<tb><SEP>Polygalacturonase-Inhibitoren<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Apfelschorf oder Feuerbrand
<tb><SEP>Prf-Regulatorgen<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Apfelschorf oder Feuerbrand
<tb><SEP>Phytoalexine<SEP>bakterielle und fungale Pathogene,
wie Apfelschorf oder Feuerbrand
<tb><SEP>B-1,3-Glucanaseantisense<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Apfelschorf oder Feuerbrand
<tb><SEP>Rezeptorkinase<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Apfelschorf oder Feuerbrand
<tb><SEP>Hypersensibilisierendes Polypeptid
(Hy persensitive response eliciting polypeptide)<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Apfelschorf oder Feuerbrand
<tb><SEP>Systemic acquires resistance (SAR)-Gene<SEP>virale, bakterielle, fungale, nematodale Pathogene
<tb><SEP>Lytisches Protein<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Apfelschorf oder Feuerbrand
<tb><SEP>Lysozym<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Apfelschorf oder Feuerbrand
<tb><SEP>Chitinasen<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Apfelschorf oder Feuerbrand
<tb><SEP>Barnase<SEP>bakterielle und fungale Pathogene,
wie Apfelschorf oder Feuerbrand
<tb><SEP>Glucanasen<SEP>bakterielle und fungale Pathogene, wie Apfelschorf oder Feuerbrand
<tb><SEP>doppelsträngige Ribonuclease<SEP>Viren
<tb><SEP>Hüllproteine<SEP>Viren
<tb><CEL AL=L>17kDa oder 60 kDa-Protein<SEP>Viren
<tb><SEP>Kerneinschlussproteine (Nuclear inclusion proteins), z.B. a oder b oder Nukleoprotein<SEP>Viren
<tb><SEP>Pseudoubiquitin<SEP>Viren
<tb><SEP>Replicase<CEL AL=L>Viren
<tb><SEP>Bacillus thuringiensis-Toxine, VIP 3, Bacillus
cereus-Toxine, Photorabdus- und Xenorhabdus-Toxine<SEP>Lepidoptera, Blattläuse, Milben
<tb><CEL AL=L>3-Hydroxysteroidoxidase<SEP>Lepidoptera, Blattläuse, Milben
<tb><SEP>Peroxidase<SEP>Lepidoptera, Blattläuse, Milben
<tb><SEP>Aminopeptidaseinhibitoren,
z.B.
Leucin-Aminopeptidaseinhibitor<SEP>Lepidoptera, Blattläuse, Milben
<tb><SEP>Lectine<SEP>Lepidoptera, Blattläuse, Milben
<tb><SEP>Protease-Inhibitoren, z.B. Cysta tin, Patatin,
CPTI<SEP>Lepidoptera, Blattläuse, Milben
<tb><SEP>Ribosom-inaktivierendes Protein<SEP>Lepidoptera, Blattläuse, Milben
<tb><SEP>Stilbensynthase<SEP>Lepidoptera, Blattläuse, Erkrankungen, Milben
<tb><SEP>HMG-CoA-Reduktase<CEL AL=L>Lepidoptera, Blattläuse, Milben
<tb><SEP>Zysten bildende Nematoden-Schlüpfstimulus<SEP>Zysten bildende Nematoden (cyst nematodes)
<tb><SEP>Barnase<SEP>Nematoden, z.B. Wurzelgallen-Nematoden und Zysten bildende Nematoden (cyst nematodes)
<tb><SEP>CBI<SEP>Wurzelgallen-Nematoden
<tb><SEP>Antifeeding-Prinzipien induziert am Nahrungs-aufnahmeort der Nematoden<SEP>Nematoden, z.B.
Wurzelgallen-Nematoden, an der Wurzel Zysten bildende Nematoden (cyst nematodes)
<tb></TABLE>
Tabelle A13: Kultur: Melonen
<tb><TABLE> Columns=2
<tb>Head Col 1: Wirkziel oder exprimierte(s) Prinzip(ien)
<tb>Head Col 2: Kulturphänotyp / Toleranz gegen
<tb><SEP>Acetolactatsynthase (ALS)<SEP>Sulfonylharnstoffe, Imidazolinone, Triazolopyrimidine, Pyrimidyloxybenzoate, Phtalide
<tb><SEP>AcetylCoA-Carboxylase (ACCase)<SEP>Aryloxyphenoxyalkancarbonsäuren, Cyclohexandione
<tb><CEL AL=L>Hydroxyphenylpyruvatdioxygenase (HPPD)<SEP>Isoxazole, wie Isoxaflutol oder Isoxachlortol, Trione, wie Mesotrion oder Sulcotrion
<tb><SEP>Phosphinothricinacetyltransferase<SEP>Phosphinothricin
<tb><CEL AL=L>O-Methyltransferase<SEP>Veränderte Ligninmengen
<tb><SEP>Glutaminsynthetase<SEP>Glufosinat, Bialaphos
<tb><CEL AL=L>Adenylsuccinat-Lyase (ADSL)
<SEP>Inhibitoren der IMP- und AMP-Synthese
<tb><SEP> Adenylsuccinat-Synthase<SEP>Inhibitoren der Adenylsuccinat-Synthese
<tb><SEP>Anthranilat-Synthase<SEP>Inhibitoren von Tryptophan-Synthese und Catabolismus
<tb><SEP>Nitrilase<SEP>3,5-Dihalogen-4-hydroxybenzonitriIe, wie Bromoxynil und loxinyl
<tb><SEP>5-Enolpyruvyl-3-phosphoshikimat-Synthase
(EPSPS)<SEP>Glyphosat oder Sulfosat
<tb><SEP>Glyphosatoxidoreduktase<SEP>Glyphosat oder Sulfosat
<tb><CEL AL=L>Protoporphyrinogenoxidase (PROTOX)<SEP>Diphenylether, cyclische Imide, Phenylpyrazole, Pyridin-Derivate, Phenopylat, Oxadiazole usw.
<tb><SEP>Cytochrom P450, z.B.
P450 SU1 oder Selektion<SEP>Xenobiotica und Herbizide, wie Sulfonylharnstoffe
<tb><SEP>Polyphenoloxidase oder Polyphenoloxidaseantisense<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene, wie Phytophtora
<tb><SEP>Metallothionein<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene, wie Phytophtora
<tb><CEL AL=L>Ribonuclease<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene, wie Phytophtora
<tb><SEP>Antifungales Polypeptid AlyAFP<CEL AL=L>bakterielle oder fungale Pathogene, wie Phytophtora
<tb><SEP>Oxalatoxidase<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene, wie Phytophtora
<tb><SEP>Glucoseoxidase<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene, wie Phytophtora
<tb><CEL AL=L>Pyrrolinitrinsynthesegene<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene, wie Phytophtora
<tb><CEL AL=L>Serin/Threonin-Kinasen<CEL AL=L>bakterielle oder fungale Pathogene, wie Phytophtora
<tb><SEP>Cecropin B<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene,
wie Phytophtora
<tb><SEP> Phenylalaninammoniaklyase (PAL)<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene, wie Phytophtora
<tb><SEP>Cf-Gen, z.B. Cf 9 Cf5 Cf4 Cf2<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene, wie Phytophtora
<tb><SEP>Osmotin<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene, wie Phytophtora
<tb><SEP>Alpha Hordothionin<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene, wie Phytophtora
<tb><CEL AL=L>Systemin<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene, wie Phytophtora
<tb><SEP>Polygalacturonase-Inhibitoren<CEL AL=L>bakterielle oder fungale Pathogene, wie Phytophtora
<tb><SEP>Prf-Regulatorgen<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene, wie Phytophtora
<tb><SEP>Phytoalexine<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene, wie Phytophtora
<tb><CEL AL=L>B-1,3-Glucanaseantisense<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene, wie Phytophtora
<tb><SEP>Rezeptorkinase<CEL AL=L>bakterielle oder fungale Pathogene,
wie Phytophtora
<tb><SEP>Hypersensibilisierendes Polypeptid
(Hypersensitive response eliciting polypeptide)<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene, wie Phytophtora
<tb><SEP>Systemic acquires resistance (SAR)-Gene<SEP>virale, bakterielle, fungale, nematodale Pathogene
<tb><SEP>Lytisches Protein<CEL AL=L>bakterielle oder fungale Pathogene, wie Phytophtora
<tb><SEP>Lysozym<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene, wie Phytophtora
<tb><SEP>Chitinasen<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene, wie Phytophtora
<tb><SEP> Barnase<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene, wie Phytophtora
<tb><SEP>Glucanasen<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene, wie Phytophtora
<tb><SEP>doppelsträngige Ribonuclease<SEP>Viren, wie CMV, PRSV, WMV2, SMV, ZYMV
<tb><CEL AL=L>Hüllproteine<SEP>Viren, wie CMV, PRSV, WMV2, SMV, ZYMV
<tb><SEP>17kDaoder 60 kDa-Protein<SEP>Viren, wie CMV, PRSV, WMV2, SMV,
ZYMV
<tb><SEP>Kerneinschlussproteine (Nuclear inclusion proteins), z.B. a oder b oder Nukleoprotein<SEP>Viren, wie CMV, PRSV, WMV2, SMV, ZYMV
<tb><SEP>Pseudoubiquitin<SEP>Viren, wie CMV, PRSV, WMV2, SMV, ZYMV
<tb><SEP>Replicase<SEP>Viren, wie CMV, PRSV, WMV2, SMV, ZYMV
<tb><SEP>Bacillus thuringiensis-Toxine, VIP 3, Bacillus
cereus-Toxine, Photorabdus- und Xenorhabdus-Toxine<SEP>Lepidoptera, Blattläuse, Milben
<tb><CEL AL=L>3-Hydroxysteroidoxidase<SEP>Lepidoptera, Blattläuse, Milben, Weisse Fliege
(Mottenläuse)
<tb><SEP>Peroxidase<SEP>Lepidoptera, Blattläuse, Milben, Weisse Fliege
(Mottenläuse),
<tb><SEP>Aminopeptidaseinhibitoren,
z.B. Leucinaminopeptidaseinhibitor<SEP>Lepidoptera, Blattläuse, Milben, Weisse Fliege
(Mottenläuse)
<tb><SEP>Lectine<SEP>Lepidoptera, Blattläuse, Milben, Weisse Fliege
(Mottenläuse)
<tb><SEP>Proteaseinhibitoren, z.B.
Cystatin, Patatin, CPTI, Virgiferin<SEP>Lepidoptera, Blattläuse, Milben, Weisse Fliege
(Mottenläuse)
<tb><SEP>Ribosom-inaktivierendes Protein<SEP>Lepidoptera, Blattläuse, Milben, Weisse Fliege
(Mottenläuse)
<tb><SEP>Stilbensynthase<SEP>Lepidoptera, Blattläuse, Milben, Weisse Fliege
(Mottenläuse)
<tb><SEP>HMG-CoA-Reduktase<SEP>Lepidoptera, Blattläuse, Milben, Weisse Fliege
(Mottenläuse)
<tb><SEP>Zysten bildende Nematoden-Schlüpfstimulus<SEP>Zysten bildende Nematoden (cyst nematodes)
<tb><CEL AL=L>Barnase<SEP>Nematoden, z.B. Wurzelgallen-Nematoden und Zysten bildende Nematoden (cyst nematodes)
<tb><SEP>CBI<SEP>Wurzelgallen- Nematoden
<tb><SEP>Antifeeding-Prinzipien induziert am Nahrungs-aufnahmeort der Nematoden<SEP>Nematoden, z.B. Wurzelgallen-Nematoden, an der Wurzel Zysten bildende Nematoden (cyst nematodes)
<tb></TABLE>
Tabelle A14: Kultur: Bananen
<tb><TABLE> Columns=2
<tb>Head Col 1: Wirkziel oder exprimierte(s) Prinzip(ien)
<tb>Head Col 2: Kulturphänotyp / Toleranz gegen
<tb><SEP>Acetolactatsynthase (ALS)<SEP>Sulfonylharnstoffe, Imidazolinone, Triazolopyrimidine, Pyrimidyloxybenzoate, Phtalide
<tb><SEP>AcetylCoA-Carboxylase (ACCase)<SEP>Aryloxyphenoxyalkancarbonsäuren, Cyclohexandione
<tb><CEL AL=L>Hydroxyphenylpyruvatdioxygenase (HPPD)<SEP>Isoxazole, wie Isoxaflutol oder Isoxachlortol, Trione, wie Mesotrion oder Sulcotrion
<tb><SEP>Phosphinothricinacetyltransferase<SEP>Phosphinothricin
<tb><CEL AL=L>O-Methyltransferase<SEP>Veränderte Ligninmengen
<tb><SEP>Glutaminsynthetase<SEP>Glufosinat, Bialaphos
<tb><CEL AL=L>Adenylsuccinat-Lyase (ADSL)
<SEP>Inhibitoren der IMP- und AMP-Synthese
<tb><SEP> Adenylsuccinat-Synthase<SEP>Inhibitoren der Adenylsuccinat-Synthese
<tb><SEP>Anthranilat-Synthase<SEP>Inhibitoren von Tryptophan-Synthese und Catabolismus
<tb><SEP>Nitrilase<SEP>3,5-Dihalogen-4-hydroxybenzonitrile, wie Bromoxynil und loxinyl
<tb><SEP>5-Enolpyruvyl-3-phosphoshikimat-Synthase
(EPSPS)<SEP>Glyphosat oder Sulfosat
<tb><SEP>Glyphosatoxidoreduktase<SEP>Glyphosat oder Sulfosat
<tb><CEL AL=L>Protoporphyrinogenoxidase (PROTOX)<SEP>Diphenylether, cyclische Imide, Phenylpyrazole,
Pyridin-Derivate, Phenopylat, Oxadiazole usw.
<tb><SEP>Cytochrom P450, z.B.
P450 SU1 oder Selektion<SEP>Xenobiotica und Herbizide, wie Sulfonylharnstoffe
<tb><SEP>Polyphenoloxidase oder Polyphenoloxidaseantisense<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Metallothionein<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Ribonuclease<CEL AL=L>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Antifungales Polypeptid AlyAFP<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><CEL AL=L>Oxalatoxidase<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Glucoseoxidase<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Pyrrolinitrinsynthesegene<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><CEL AL=L>Serin/Threonin-Kinasen<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Cecropin B<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Phenylalaninammoniaklyase (PAL)<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Cf-Gen, z.B.
Cf 9 Cf5 Cf4 Cf2<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Osmotin<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><CEL AL=L>Alpha Hordothionin<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Systemin<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Polygalacturonase-Inhibitoren<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><CEL AL=L>Prf-Regulatorgen<CEL AL=L>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Phytoalexine<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP> B-1,3-Glucanaseantisense<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Rezeptorkinase<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Hypersensibilisierendes Polypeptid
(Hypersensitive response eliciting polypeptide)<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Systemic acquires resistance (SAR)-Gene<SEP>virale, bakterielle, fungale,
nematodale Pathogene
<tb><SEP>Lytisches Protein<CEL AL=L>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Lysozym<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><CEL AL=L>Chitinasen<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Barnase<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Glucanasen<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>doppelsträngige Ribonuclease<CEL AL=L>Viren, wie "Banana bunchy top virus" (BBTV)
<tb><SEP>Hüllproteine<SEP>Viren, wie "Banana bunchy top virus" (BBTV)
<tb><SEP>17kDaoder 60 kDa-Protein<SEP>Viren, wie "Banana bunchy top virus" (BBTV)
<tb><CEL AL=L>Kerneinschlussproteine (Nuclear inclusion proteins), z.B.
a oder b oder Nukleoprotein<SEP>Viren, wie "Banana bunchy top virus" (BBTV)
<tb><SEP>Pseudoubiquitin<SEP>Viren, wie "Banana bunchy top virus" (BBTV)
<tb><SEP>Replicase<SEP>Viren, wie "Banana bunchy top virus" (BBTV)
<tb><CEL AL=L>Bacillus thuringiensis-Toxine, VIP 3, Bacillus
cereus-Toxine, Photorabdus- und Xenorhabdus-Toxine<SEP>Lepidoptera, Blattläuse, Milben, Nematoden
<tb><CEL AL=L>3-Hydroxysteroidoxidase<SEP>Lepidoptera, Blattläuse, Milben, Nematoden
<tb><SEP>Peroxidase<SEP>Lepidoptera, Blattläuse, Milben, Nema toden
<tb><SEP>Aminopeptidaseinhibitoren,
z.B. Leucinaminopeptidaseinhibitor<SEP>Lepidoptera, Blattläuse, Milben, Nematoden
<tb><SEP>Lectine<SEP>Lepidoptera, Blattläuse, Milben, Nematoden
<tb><SEP>Proteaseinhibitoren,
z.B.
Cystatin, Patatin, CPTI, Virgiferin<SEP>Lepidoptera, Blattläuse, Milben, Nematoden
<tb><SEP>Ribosom-inaktivierendes Protein<SEP>Lepidoptera, Blattläuse, Milben, Nematoden
<tb><SEP>Stilbensynthase<SEP>Lepidoptera, Blattläuse, Milben, Nematoden
<tb><SEP>HMG-CoA-Reduktase<SEP>Lepidoptera, Blattläuse, Milben, Nematoden
<tb><SEP>Zysten bildende Nematoden-Schlüpfstimulus<SEP>Zysten bildende Nematoden (cyst nematodes)
<tb><SEP>Barnase<SEP>Nematoden, z.B. Wurzelgallen-Nematoden und Zysten bildende Nematoden (cyst nematodes)
<tb><SEP>CBI<SEP>Wurzelgallen-Nematoden
<tb><SEP>Antifeeding-Prinzipien induziert am Nahrungs-aufnahmeort der Nematoden<SEP>Nematoden, z.B. Wurzelgallen-Nematoden, an der Wurzel Zysten bildende Nematoden (cyst nematodes)
<tb></TABLE>
Tabelle A15: Kultur: Baumwolle
<tb><TABLE> Columns=2
<tb>Head Col 1: Wirkziel oder exprimierte(s) Prinzip(ien)
<tb>Head Col 2: Kulturphänotyp / Toleranz gegen
<tb><SEP>Acetolactatsynthase (ALS)<SEP>Sulfonylharnstoffe, Imidazolinone, Triazolopyrimidine, Pyrimidyloxybenzoate, Phtalide
<tb><SEP>AcetylCoA-Carboxylase (ACCase)<SEP>Aryloxyphenoxyalkancarbonsäuren, Cy clohexandione
<tb><SEP>Hydroxyphenylpyruvatdioxygenase (HPPD)<SEP>Isoxazole, wie Isoxaflutol oder Isoxachlortol, Trione, wie Mesotrion oder Sulcotrion
<tb><SEP>Phosphinothricinacetyltransferase<SEP>Phosphinothricin
<tb><CEL AL=L>O-Methyltransferase<SEP>Veränderte Ligninmengen
<tb><SEP>Glutaminsynthetase<SEP>Glufosinat, Bialaphos
<tb><CEL AL=L>Adenylsuccinat-Lyase (ADSL)
<SEP>Inhibitoren der IMP- und AMP-Synthese
<tb><SEP>Adenylsuccinat-Synthase<CEL AL=L>Inhibitoren der Adenylsuccinat-Synthese
<tb><SEP>Anthranilat-Synthase<SEP>Inhibitoren von Tryptophan-Synthese und Catabolismus
<tb><SEP>Nitrilase<SEP>3,5-Dihalogen-4-hydroxybenzonitrile,
wie Bromoxynil und loxinyl
<tb><SEP>5-Enolpyruvyl-3-phosphoshikimat-Synthase
(EPSPS)<SEP>Glyphosat oder Sulfosat
<tb><SEP>Glyphosatoxidoreduktase<SEP>Glyphosat oder Sulfosat
<tb><CEL AL=L>Protoporphyrinogenoxidase (PROTOX)<SEP>Diphenylether, cyclische Imide, Phenylpyrazole,
Pyridin-Derivate, Phenopylat, Oxadiazole usw.
<tb><SEP>Cytochrom P450, z.B.
P450 SU1 oder Selektion<SEP>Xenobiotica und Herbizide, wie Sulfonylharnstoffe
<tb><SEP>Polyphenoloxidase oder
Polyphenoloxidaseantisense<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Metallothionein<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Ribonuclease<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Antifungales Polypeptid AlyAFP<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Oxalatoxidase<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><CEL AL=L>Glucoseoxidase<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Pyrrolinitrinsynthesegene<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Serin/Threonin-Kinasen<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Cecropin B<CEL AL=L>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP> Phenylalaninammoniaklyase (PAL)<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Cf-Gen, z.B.
Cf 9 Cf5 Cf4 Cf2<CEL AL=L>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Osmotin<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Alpha Hordothionin<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Systemin<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><CEL AL=L>Polygalacturonase-Inhibitoren<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Prf-Regulatorgen<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Phytoalexine<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><CEL AL=L>B-1,3-Glucanaseantisense<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Rezeptorkinase<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Hypersensibilisierendes Polypeptid
(Hypersensitive response eliciting polypeptide)<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Systemic acquires resistance (SAR)-Gene<SEP>virale, bakterielle, fungale,
nematodale Pathogene
<tb><SEP>Lytisches Protein<CEL AL=L>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Lysozym<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><CEL AL=L>Chitinasen<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Barnase<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Glucanasen<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>doppelsträngige Ribonuclease<CEL AL=L>Viren, wie "Wound tumor virus" (WTV)
<tb><SEP>Hüllproteine<SEP>Viren, wie "Wound tumor virus" (WTV)
<tb><CEL AL=L>17kDa oder 60 kDa-Protein<SEP>Viren, wie "Wound tumor virus" (WTV)
<tb><SEP>Kerneinschlussproteine
(Nuclear inclusion proteins), z.B.
a oder b<SEP>Viren, wie "Wound tumor virus" (WTV)
<tb><SEP>Pseudoubiquitin<CEL AL=L>Viren, wie "Wound tumor virus" (WTV)
<tb><SEP>Replicase<SEP>Viren, wie "Wound tumor virus" (WTV)
<tb><CEL AL=L>Bacillus thuringiensis-Toxine, VIP 3, Ba-<SEP>Lepidoptera, Blattläuse, Milben, Nema-
<tb><SEP>cillus cereus-Toxine, Photorabdus- und Xenorhabdus-Toxine<SEP>toden, Weisse Fliege (Mottenläuse)
<tb><SEP>3-Hydroxysteroidoxidase<CEL AL=L>Lepidoptera, Blattläuse, Milben, Nema toden,
Weisse Fliege (Mottenläuse)
<tb><SEP>Peroxidase<SEP>Lepidoptera, Blattläuse, Milben, Nematoden,
Weisse Fliege (Mottenläuse)
<tb><SEP>Aminopeptidaseinhibitoren,
z.B. Leucinaminopeptidaseinhibitor<SEP>Lepidoptera, Blattläuse, Milben, Nematoden,
Weisse Fliege (Mottenläuse)
<tb><SEP>Lectine<SEP>Lepidoptera, Blattläuse, Milben, Nematoden,
Weisse Fliege (Mottenläuse)
<tb><SEP>Protease-Inhibitoren,
z.B.
Cystatin, Patatin, CPTI, Virgiferin<SEP>Lepidoptera, Blattläuse, Milben, Nematoden,
Weisse Fliege (Mottenläuse)
<tb><SEP>Ribosom-inaktivierendes Protein<SEP>Lepidoptera, Blattläuse, Milben, Nematoden,
Weisse Fliege (Mottenläuse)
<tb><SEP>Stilbensynthase<SEP>Lepidoptera, Blattläuse, Milben, Nematoden,
Weisse Fliege (Mottenläuse)
<tb><SEP>HMG-CoA-Reduktase<SEP>Lepidoptera, Blattläuse, Milben, Nematoden,
Weisse Fliege (Mottenläuse)
<tb><SEP>Zysten bildende Nematoden-Schlüpfstimulus<SEP>Zysten bildende Nematoden (cyst nematodes)
<tb><SEP>Barnase<SEP>Nematoden, z.B. Wurzelgallen-Nematoden und Zysten bildende Nematoden (cyst nematodes)
<tb><SEP>CBI<SEP>Wurzelgallen-Nematoden
<tb><SEP>Antifeeding-Prinzipien induziert am
Nahrungsaufnahmeort der Nematoden<SEP>Nematoden, z.B.
Wurzelgallen- Nematoden, an der Wurzel Zysten bildende Nematoden (cyst nematodes)
<tb></TABLE>
Tabelle A16: Kultur: Zuckerrohr
<tb><TABLE> Columns=2
<tb>Head Col 1: Wirkziel oder exprimierte(s) Prinzip(ien)
<tb>Head Col 2: Kulturphänotyp / Toleranz gegen
<tb><SEP>Acetolactatsynthase (ALS)<SEP>Sulfonylharnstoffe, Imidazolinone, Triazolopyrimidine, Pyrimidyloxybenzoate, Phtalide
<tb><SEP>AcetylCoA-Carboxylase (ACCase)<SEP>Aryloxyphenoxyalkancarbonsäuren, Cyclohexandione
<tb><CEL AL=L>Hydroxyphenylpyruvatdioxygenase (HPPD)<SEP>Isoxazole, wie Isoxaflutol oder Isoxachlortol, Trione, wie Mesotrion oder Sulcotrion
<tb><SEP>Phosphinothricinacetyltransferase<SEP>Phosphinothricin
<tb><CEL AL=L>O-Methyltransferase<SEP>Veränderte Ligninmengen
<tb><SEP>Glutaminsynthetase<SEP>Glufosinat, Bialaphos
<tb><CEL AL=L>Adenylsuccinat-Lyase (ADSL)
<SEP>Inhibitoren der IMP- und AMP-Synthese
<tb><SEP>Adenylsuccinat-Synthase<CEL AL=L>Inhibitoren der Adenylsuccinat-Synthese
<tb><SEP>Anthranilat-Synthase<SEP>Inhibitoren von Tryptophan-Synthese und Catabolismus
<tb><SEP>Nitrilase<SEP>3,5-Dihalogen-4-hydroxybenzonitrile, wie Bromoxynil und loxinyl
<tb><SEP>5-Enolpyruvyl-3-phosphoshikimate Synthase
(EPSPS)<SEP>Glyphosat oder Sulfosat
<tb><SEP>Glyphosatoxidoreduktase<SEP>Glyphosat oder Sulfosat
<tb><CEL AL=L>Protoporphyrinogenoxidase(PROTOX)<SEP>Diphenylether, cyclische Imide, Phenylpyrazole, Pyridin-Derivate, Phenopylat, Oxadiazole usw.
<tb><SEP>Cytochrom P450 z.B.
P450 SU1 oder Selektion<SEP>Xenobiotica und Herbizide, wie Sulfonylharnstoffe
<tb><SEP>Polyphenoloxidase oder
Polyphenoloxidaseantisense<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Metallothionein<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Ribonuclease<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Antifungales Polypeptid AlyAFP<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Oxalatoxidase<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><CEL AL=L>Glucoseoxidase<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Pyrrolinitrinsynthesegene<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP> Serin/Threonin-Kinasen<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Cecropin B<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Phenylalaninammoniaklyase (PAL)<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Cf-Gen, z.B.
Cf 9 Cf5 Cf4 Cf2<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Osmotin<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><CEL AL=L>Alpha Hordothionin<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Systemin<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Polygalacturonase-Inhibitoren<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><CEL AL=L>Prf-Regulatorgen<CEL AL=L>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Phytoalexine<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><CEL AL=L>B-1,3-Glucanaseantisense<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Rezeptorkinase<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Hypersensibilisierendes Polypeptid
(Hypersensitive response eliciting polypeptide)<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Systemic acquires resistance (SAR)-Gene<SEP>virale, bakterielle, fungale,
nematodale Pathogene
<tb><SEP>Lytisches Protein<CEL AL=L>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Lysozym<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene, z.B. Clavibacter
<tb><CEL AL=L>Chitinasen<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Barnase<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>Glucanasen<SEP>bakterielle oder fungale Pathogene
<tb><SEP>doppelsträngige Ribonuclease<CEL AL=L>Viren, wie SCMV, SrMV
<tb><SEP>Hüllproteine<SEP>Viren, wie SCMV, SrMV
<tb><SEP>17kDa oder 60 kDa-Protein<CEL AL=L>Viren, wie SCMV, SrMV
<tb><SEP>Kerneinschlussproteine (Nuclear inclusion proteins), z.B.
a oder b oder Nukleoprotein<SEP>Viren, wie SCMV, SrMV
<tb><SEP>Pseudoubiquitin<SEP>Viren, wie SCMV, SrMV
<tb><SEP>Replicase<SEP>Viren, wie SCMV, SrMV
<tb><SEP> Bacillus thuringiensis-Toxine, VIP 3, Bacillus
cereus-Toxine, Photorabdus- und Xenorhabdus-Toxine<SEP>Lepidoptera, Blattläuse, Milben, Nematoden, Weisse Fliege (Mottenläuse), Käfer, z.B. Mexikanischer Reiskäfer
<tb><SEP>3-Hydroxysteroidoxidase<SEP>Lepidoptera, Blattläuse, Milben, Nematoden, Weisse Fliege (Mottenläuse), Käfer, z.B. Mexikanischer Reiskäfer
<tb><SEP>Peroxidase<SEP>Lepidoptera, Blattläuse, Milben, Nematoden, Weisse Fliege (Mottenläuse), Käfer, z.B. Mexikanischer Reiskäfer
<tb><SEP>Aminopeptidaseinhibitoren,
z.B. Leucinaminopeptidaseinhibitor<SEP>Lepidoptera, Blattläuse, Milben, Nematoden, Weisse Fliege (Mottenläuse), Käfer, z.B.
Mexikanischer Reiskäfer
<tb><SEP>Lectine<SEP>Lepidoptera, Blattläuse, Milben, Nematoden, Weisse Fliege (Mottenläuse), Käfer, z.B. Mexikanischer Reiskäfer
<tb><SEP>Proteaseinhibitoren,
z.B. Cystatin, Patatin, CPTI, Virgiferin<SEP>Lepidoptera, Blattläuse, Milben, Nematoden,
Weisse Fliege (Mottenläuse), Käfer, z.B. Mexikanischer Reiskäfer
<tb><SEP>Ribosom-inaktivierendes Protein<CEL AL=L>Lepidoptera, Blattläuse, Milben, Nematoden,
Weisse Fliege (Mottenläuse), Käfer, z.B. Mexikanischer Reiskäfer
<tb><SEP>Stilbensynthase<SEP>Lepidoptera, Blattläuse, Milben, Nematoden,
Weisse Fliege (Mottenläuse), Käfer, z.B. Mexikanischer Reiskäfer
<tb><SEP>HMG-CoA-Reduktase<SEP>Lepidoptera, Blattläuse, Milben, Nematoden,
Weisse Fliege (Mottenläuse), Käfer, z.B.
Mexikanischer Reiskäfer
<tb><SEP>Zysten bildende Nematoden-Schlüpfstimulus<CEL AL=L>Zysten bildende Nematoden (cyst nematodes)
<tb><CEL ABlüten, Laubwerk, Stängeln, Knollen oder Wurzeln, solcher Pflanzen auftreten, wobei zum Teil auch später zuwachsende Pflanzenteile noch gegen diese Schädlinge geschützt werden.
Das erfindungsgemässe Verfahren kann mit Vorteil zur Schädlingsbekämpfung in Reis, Getreide, wie Mais oder Sorghum; in Obst, z.B. Kern-, Stein- und Beerenobst, wie Äpfeln, Birnen, Pflaumen, Pfirsichen, Mandeln, Kirschen oder Beeren, z.B. Erdbeeren, Himbeeren und Brombeeren; in Hülsenfrüchten, wie Bohnen, Linsen, Erbsen oder Soja; in \lfrüchten, wie Raps, Senf, Mohn, Oliven, Sonnenblumen, Kokos, Rizinus, Kakao oder Erdnüssen; in Gurkengewächsen, wie Kürbissen, Gurken oder Melonen; in Fasergewächsen, wie Baumwolle, Flachs, Hanf oder Jute; in Zitrusfrüchten, wie Orangen, Zitronen, Pampelmusen oder Mandarinen; in Gemüse, wie Spinat, Kopfsalat, Spargel, Kohlarten, Möhren, Zwiebeln, Tomaten, Kartoffeln, Rüben oder Paprika; in Lorbeergewächsen, wie Avocado, Cinnamonium oder Kampfer;
oder in Tabak, Nüssen, Kaffee, Eierfrüchten, Zuckerrohr, Tee, Pfeffer, Weinreben, Hopfen, Bananengewächsen, Naturkautschukgewächsen oder Zierpflanzen, vor allem in Mais, Reis, Getreide, Soja, Tomaten, Baumwolle, Kartoffeln, Zuckerrüben, Reis und Senf; insbesondere in Baumwolle, Reis, Soja, Kartoffeln und Mais eingesetzt werden.
Es hat sich gezeigt, dass das erfindungsgemässe Verfahren auf dem Gebiet der Schädlingsbekämpfung bereits bei niedrigen Anwendungskonzentrationen des pestiziden Mittels präventiv und/oder kurativ wertvoll ist und dass damit ein sehr günstiges biozides Spektrum erreicht wird. Bei günstiger Warmblüter-, Fisch- und Pflanzenverträglichkeit des eingesetzten Mittels kann das erfindungsgemässe Verfahren, je nach Art der transgenen Kulturpflanze, die vor Schädlingsbefall geschützt werden soll, gegen alle oder einzelne Entwicklungsstadien von normal sensiblen, aber auch von resistenten, tierischen Schädlingen, wie Insekten und Vertretern der Ordnung Acarina, eingesetzt werden.
Der insektizide und/oder akarizide Effekt des erfindungsgemässen Verfahrens kann sich dabei direkt, d.h. in einer Abtötung der Schädlinge, welche unmittelbar oder erst nach einiger Zeit, beispielsweise bei einer Häutung, oder indirekt, z.B. in einer verminderten Eiablage und/oder Schlupfrate, zeigen, wobei die gute Wirkung einer Abtötungsrate (Mortalität) von mindestens 40 bis 50% entspricht.
Bei den Schädlingsbekämpfungsmitteln, die an sich bekannt sind, handelt es sich je nach angestrebten Zielen und gegebenen Verhältnissen um emulgierbare Konzentrate, Suspensionskonzentrate, direkt versprüh- oder verdünnbare Lösungen, streichfähige Pasten, verdünnte Emulsionen, Spritzpulver, lösliche Pulver, dispergierbare Pulver, benetzbare Pulver, Stäubemittel, Granulate oder Verkapselungen in polymeren Stoffen, welche Pymetrozin; Profenofos; ein Benzoylharnstoffderivat oder ein Carbamatderivat enthalten.
Die Wirkstoffe werden in diesen Mitteln zusammen mit mindestens einem der in der Formulierungstechnik üblichen Hilfsstoffe, wie Streckmitteln, z.B. Lösungsmitteln oder festen Trägerstoffen, oder wie oberflächenaktiven Verbindungen (Tensiden), eingesetzt.
Als Formulierungshilfsstoffe dienen beispielsweise feste Trägerstoffe, Lösungsmittel, Stabilisatoren, "slow release"-Hilfsstoffe, Farbstoffe und gegebenenfalls oberflächenaktive Stoffe (Tenside). Als Träger- und Hilfsstoffe kommen hierbei alle bei Pflanzenschutzmitteln üblicherweise verwendeten Stoffe infrage. Als Hilfsstoffe, wie Lösungsmittel, feste Trägerstoffe, oberflächenaktive Verbindungen, nichtionische Tenside, kationische Tenside, anionische Tenside und weitere Hilfsstoffe in den erfindungsgemäss eingesetzten Mitteln, kommen beispielsweise die gleichen infrage, wie sie in EP-A-736 252 beschrieben sind.
Diese Mittel zur Bekämpfung von Schädlingen können beispielsweise als benetzbare Pulver, Stäube, Granulate, Lösungen, emulgierbare Konzentrate, Emulsionen, Suspensionskonzentrate oder Aerosole formuliert werden. Die Mittel sind beispielsweise von der gleichen Art, wie sie in EP-A-736 252 beschrieben sind.
Die Wirkung der Mittel im Rahmen der Erfindung, welche Pymetrozin; Profenofos; ein Benzoylharnstoffderivat oder ein Carbamatderivat enthalten, lässt sich durch Zusatz von anderen insektiziden, acariziden und/oder fungiziden Wirkstoffen wesentlich verbreitern und an gegebene Umstände anpassen. Als Wirkstoff-Zusätze kommen dabei z.B. Vertreter der folgenden Wirkstoffklassen in Betracht: Organische Phosphorverbindungen, Nitrophenole und Derivate, Formamidine, Harnstoffe, Carbamate, Pyrethroide, chlorierte Kohlenwasserstoffe; besonders bevorzugte Mischungspartner sind beispielsweise Ni-25, Ti-304, Clothiamidin (Ti-435), Mit-446, Fipronil, Pyriproxyfen, Thiacloprid, Fluxofenimin; Imidacloprid, Thia-methoxam, Diafenthiuron, Diazinon, Disulphoton; Furathiocarb, Cyromazin, Cypermethrin, Taufluvalinat, Tefluthrin oder Bacillus thuringiensis-Produkte.
Die Mittel gemäss der Erfindung enthalten in der Regel 0,1 bis 99%, insbesondere 0,1 bis 95% eines Wirkstoffs gemäss der Erfindung und 1 bis 99,9%, insbesondere 5 bis 99,9%, - mindestens - eines festen oder flüssigen Hilfsstoffes, wobei in der Regel 0 bis 25%, insbesondere 0,1 bis 20%, der Mittel Tenside sein können (% bedeutet jeweils Gewichtsprozent). Während als Handelsware eher konzentrierte Mittel bevorzugt werden, verwendet der Endverbraucher in der Regel verdünnte Mittel, die wesentlich geringere Wirkstoffkonzentrationen aufweisen.
Die Mittel gemäss der Erfindung können auch weitere feste oder flüssige Hilfsstoffe, wie Stabilisatoren, z.B. gegebenenfalls epoxidierte Pflanzenöle (z.B. epoxidiertes Kokosnussöl, Rapsöl oder Sojaöl), Entschäumer, z.B. Silikonöl, Konservierungsmittel, Viskositätsregulatoren, Bindemittel und/oder Haftmittel, sowie Düngemittel oder andere Wirkstoffe zur Erzielung spezieller Effekte, z.B. Bakterizide, Fungizide, Nematizide, Molluskizide oder Herbizide, enthalten.
Die Mittel gemäss der Erfindung werden in bekannter Weise hergestellt, z.B. vor der Mischung mit dem/den Hilfsstoff(en) durch Vermahlen, Sieben und/oder Pressen des Wirk stoffes, z.B. auf eine bestimmte Korngrösse, sowie durch inniges Vermischen und/oder Vermahlen des Wirkstoffes mit dem (den) Hilfsstoff(en).
Das erfindungsgemässe Verfahren zur Bekämpfung von Schädlingen des erwähnten Typus wird je nach angestrebten Zielen und gegebenen Verhältnissen in einer dem Fachmann an sich bekannten Weise durchgeführt, das heisst durch Versprühen, Benetzen, Vernebeln, Bestäuben, Bestreichen, Beizen, Streuen oder Giessen des Mittels. Typische Anwendungskonzentrationen liegen dabei zwischen 0,1 und 1000 ppm, bevorzugt zwischen 0,1 und 500 ppm, Wirkstoff. Die Aufwandmenge kann innerhalb weiter Bereiche variieren und hängt von der Beschaffenheit des Bodens, der Art der Anwendung (Blatt-applikation; Saatbeizung; Anwendung in der Saatfurche), der transgenen Kulturpflanze, dem zu bekämpfenden Schädling, den jeweils vorherrschenden klimatischen Verhältnissen und anderen durch Anwendungsart, Anwendungszeitpunkt und Zielkultur bestimmten Faktoren ab.
Die Aufwandmengen pro Hektar betragen im Allgemeinen 1 bis 2000 g Wirkstoff gemäss der Erfindung pro Hektar, insbesondere 10 bis 1000 g/ha, vorzugsweise 10 bis 500 g/ha, besonders bevorzugt 10 bis 200 g/ha.
Ein bevorzugtes Anwendungsverfahren im Rahmen der Erfindung auf dem Gebiet des Pflanzenschutzes ist das Aufbringen auf das Blattwerk der Pflanzen (Blattapplikation), wobei sich Applikationsfrequenz und Aufwandmenge auf den Befallsdruck des jeweiligen Schädlings ausrichten lassen. Der Wirkstoff kann aber auch durch das Wurzelwerk in die Pflanzen gelangen (systemische Wirkung), indem man den Standort der Pflanzen mit einem flüssigen Mittel tränkt oder den Wirkstoff in fester Form in den Standort der Pflanzen, z.B. in den Boden, einbringt, z.B. in Form von Granulat (Bodenapplikation). Bei Wasserreiskulturen kann man solche Granulate dem überfluteten Reisfeld zudosieren.
Die Mittel gemäss der Erfindung eignen sich auch für den Schutz von Vermehrungsgut transgener Pflanzen, z.B. Saatgut, wie Früchten, Knollen oder Körnern, oder Pflanzenstecklingen, vor tierischen Schädlingen, besonders Insekten und Vertretern der Ordnung Acarina. Das Vermehrungsgut kann dabei vor dem Ausbringen mit dem Mittel behandelt, Saatgut z.B. vor der Aussaat gebeizt, werden. Der Wirkstoff kann auch auf Samenkörner aufgebracht werden (Coating), indem man die Körner entweder in einem flüssigen Mittel tränkt oder sie mit einem festen Mittel beschichtet. Das Mittel kann auch beim Ausbringen des Vermehrungsguts auf den Ort der Einsaat, z.B. bei der Aussaat in die Saatfurche, appliziert werden.
Diese Behandlungsverfahren für pflanzliches Vermehrungsgut und das so behandelte pflanzliche Vermehrungsgut sind weitere Gegenstände der Erfindung.
Beispiele von Formulierungen von Wirkstoffen, welche im erfindungsgemässen Verfahren eingesetzt werden können, also Lösungen, Granulate, Stäubemittel, Spritzpulver, Emulsions-Konzentrate, Umhüllungs-Granulate und Suspensions-Konzentrate, sind von der Art, wie sie etwa in EP-A-580 553, Beispiele F1 bis F10, aufgeführt sind.
Biologische Beispiele
Tabelle B
Die nachstehenden Abkürzungen werden in der Tabelle verwendet:
Wirkprinzip der transgenen Pflanze: AP
Photorhabdus luminescens: PL
Xenorhabdus nematophilus: XN
Proteinaseinhibitoren: Plnh.
Pflanzenlectine: Plec
Agglutinine: Aggl.
3-Hydroxysteroidoxidase: HO
Cholesterinoxidase: CO
Chitinase: CH
Glucanase: GL
Stilbensynthase SS
<tb><TABLE> Columns=3
<tb>Head Col 2 AL=L: AP
<tb>Head Col 3: Bekämpfung von
<tb><SEP>B.1<SEP>CrylA(a)<SEP>Adoxophyes spp.
<tb><SEP>B.2<CEL AL=L>CrylA(a)<CEL AL=L>Agrotis spp.
<tb><SEP>B.3<SEP>CrylA(a)<SEP>Alabama argillaceae
<tb><SEP>B.4<SEP>CrylA(a)<CEL AL=L>Anticarsia gemmatalis
<tb><SEP>B.5<SEP>CrylA(a)<SEP>Chilo spp.
<tb><SEP>B.6<SEP>CrylA(a)<CEL AL=L>Clysia ambiguella
<tb><SEP>B.7<SEP>CrylA(a)<SEP>Crocidolomia binotalis
<tb><SEP>B.8<CEL AL=L>CrylA(a)<CEL AL=L>Cydia spp.
<tb><SEP>B.9<SEP>CrylA(a)<SEP>Diparopsis castanea
<tb><SEP>B.10<SEP>CrylA(a)<CEL AL=L>Earias spp.
<tb><SEP>B.11<SEP>CrylA(a)<SEP>Ephestia spp.
<tb><SEP>B.12<SEP>CrylA(a)<CEL AL=L>Heliothis spp.
<tb><SEP> B.13<SEP>CrylA(a)<SEP>Hellula undalis
<tb><SEP>B.14<SEP>CrylA(a)<SEP>Keiferia lycopersicella
<tb><CEL AL=L>B.15<SEP>CrylA(a)<SEP>Leucoptera scitella
<tb><SEP>B.16<SEP>CrylA(a)
<SEP>Lithocollethis spp.
<tb><CEL AL=L>B.17<SEP>CrylA(a)<SEP>Lobesia botrana
<tb><SEP>B.18<SEP>CrylA(a)<SEP>Ostrinia nubilalis
<tb><CEL AL=L>B.19<SEP>CrylA(a)<SEP>Pandemis spp.
<tb><SEP>B.20<SEP>CrylA(a)<SEP>Pectinophora gossyp.
<tb><CEL AL=L>B.21<SEP>CrylA(a)<SEP>Phyllocnistis citrella
<tb><SEP>B.22<SEP>CrylA(a)<SEP>Pieris spp.
<tb><CEL AL=L>B.23<SEP>CrylA(a)<SEP>Plutella xylostella
<tb><SEP>B.24<SEP>CrylA(a)<SEP>Scirpophaga spp.
<tb><CEL AL=L>B.25<SEP>CrylA(a)<SEP>Sesamia spp.
<tb><SEP>B.26<SEP>CrylA(a)<SEP>Sparganothis spp.
<tb><CEL AL=L>B.27<SEP>CrylA(a)<SEP>Spodoptera spp.
<tb><SEP>B.28<SEP>CrylA(a)<SEP>Tortrix spp.
<tb><CEL AL=L>B.29<SEP>CrylA(a)<SEP>Trichoplusia ni
<tb><SEP>B.30<SEP>CrylA(a)<SEP>Agriotes spp.
<tb><CEL AL=L>B.31<SEP>CrylA(a)<SEP>Anthonomus grandis
<tb><SEP>B.32<SEP>CrylA(a)<SEP>Curculio spp.
<tb><CEL AL=L>B.33<SEP>CrylA(a)
<SEP>Diabrotica balteata
<tb><SEP>B.34<SEP>CrylA(a)<SEP>Leptinotarsa spp.
<tb><CEL AL=L>B.35<SEP>CrylA(a)<SEP>Lissorhoptrus spp.
<tb><SEP>B.36<SEP>CrylA(a)<SEP>Otiorhynchus spp.
<tb><CEL AL=L>B.37<SEP>CrylA(a)<SEP>Aleurothrixus spp.
<tb><SEP>B.38<SEP>CrylA(a)<SEP>Aleyrodes spp.
<tb><CEL AL=L>B.39<SEP>CrylA(a)<SEP>Aonidiella spp.
<tb><SEP>B.40<SEP>CrylA(a)<SEP>Aphididae spp.
<tb><CEL AL=L>B.41<SEP>CrylA(a)<SEP>Aphis spp.
<tb><SEP>B.42<SEP>CrylA(a)<SEP>Bemisia tabaci
<tb><CEL AL=L>B.43<CEL AL=L>CrylA(a)<SEP>Empoasca spp.
<tb><SEP>B.44<SEP>CrylA(a)<SEP>Mycus spp.
<tb><SEP>B.45<CEL AL=L>CrylA(a)<SEP>Nephotettix spp.
<tb><SEP>B.46<SEP>CrylA(a)<SEP>Nilaparvata spp.
<tb><SEP>B.47<CEL AL=L>CrylA(a)<SEP>Pseudococcus spp.
<tb><SEP>B.48<SEP>CrylA(a)<SEP>Psylla spp.
<tb><SEP>B.49<CEL AL=L>CrylA(a)<SEP>Quadraspidiotus spp.
<tb><SEP>B.50<SEP>CrylA(a)
<SEP>Schizaphis spp.
<tb><SEP>B.51<CEL AL=L>CrylA(a)<SEP>Trialeurodes spp.
<tb><SEP>B.52<SEP>CrylA(a)<SEP>Lyriomyza spp.
<tb><SEP>B.53<CEL AL=L>CrylA(a)<SEP>Oscinella spp.
<tb><SEP>B.54<SEP>CrylA(a)<SEP>Phorbia spp.
<tb><SEP>B.55<CEL AL=L>CrylA(a)<SEP>Frankliniella spp.
<tb><SEP>B.56<SEP>CrylA(a)<SEP>Thrips spp.
<tb><SEP>B.57<CEL AL=L>CrylA(a)<SEP>Scirtothrips aurantii
<tb><SEP>B.58<SEP>CrylA(a)<SEP>Aceria spp.
<tb><SEP>B.59<CEL AL=L>CrylA(a)<SEP>Aculus spp.
<tb><SEP>B.60<SEP>CrylA(a)<SEP>Brevipalpus spp.
<tb><SEP>B.61<CEL AL=L>CrylA(a)<SEP>Panonychus spp.
<tb><SEP>B.62<SEP>CrylA(a)<SEP>Phyllocoptruta spp.
<tb><SEP>B.63<CEL AL=L>CrylA(a)<SEP>Tetranychus spp.
<tb><SEP>B.64<SEP>CrylA(a)<SEP>Heterodera spp.
<tb><SEP>B.65<CEL AL=L>CrylA(a)<SEP>Meloidogyne spp.
<tb><SEP>B.66<SEP>CrylA(b)<SEP>Adoxophyes spp.
<tb><SEP>B.67<CEL AL=L>CrylA(b)<SEP>Agrotis spp.
<tb><SEP>B.68<SEP>CrylA(b)
<SEP>Alabama argillaceae
<tb><SEP>B.69<CEL AL=L>CrylA(b)<SEP>Anticarsia gemma talis
<tb><SEP>B.70<SEP>CrylA(b)<SEP>Chilo spp.
<tb><SEP>B.71<SEP>CrylA(b)<SEP>Clysia ambiguella
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<tb><SEP>B.74<SEP>CrylA(b)<SEP>Diparopsis castanea
<tb><SEP>B.75<SEP>CrylA(b)<SEP>Earias spp.
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<tb><SEP>B.1110<SEP>HO<SEP>Chilo spp.
<tb><CEL AL=L>B.1111<CEL AL=L>HO<SEP>Clysia ambiguella
<tb><SEP>B.1112<SEP>HO<SEP>Crocidolomia binotalis
<tb><SEP>B.1113<CEL AL=L>HO<SEP>Cydia
spp.
<tb><SEP>B.1114<SEP>HO<SEP>Diparopsis castanea
<tb><SEP>B.1115<SEP>HO<CEL AL=L>Earias spp.
<tb><SEP>B.1116<SEP>HO<SEP>Ephestia spp.
<tb><SEP> B.1117<SEP>HO<SEP>Heliothis spp.
<tb><SEP>B.1118<SEP>HO<SEP>Hellula undalis
<tb><SEP>B.1119<CEL AL=L>HO<SEP>Keiferia lycopersicella
<tb><SEP>B.1120<SEP>HO<SEP>Leucoptera scitella
<tb><SEP>B.1121<CEL AL=L>HO<SEP>Lithocollethis spp.
<tb><SEP>B.1122<SEP>HO<SEP>Lobesia botrana
<tb><SEP>B.1123<CEL AL=L>HO<CEL AL=L>Ostrinia nubilalis
<tb><SEP>B.1124<SEP>HO<SEP>Pandemis spp.
<tb><SEP>B.1125<SEP>HO<CEL AL=L>Pectinophora gossypiella
<tb><SEP>B.1126<SEP>HO<SEP>Phyllocnistis citrella
<tb><SEP>B.1127<CEL AL=L>HO<CEL AL=L>Pieris spp.
<tb><SEP>B.1128<SEP>HO<SEP>Plutella xylostella
<tb><SEP>B.1129<SEP>HO<CEL AL=L>Scirpophaga spp.
<tb><SEP>B.1130<SEP>HO<SEP>Sesamia spp.
<tb><SEP>B.1131<SEP>HO<SEP>Sparganothis spp.
<tb><CEL
AL=L>B.1132<SEP>HO<SEP>Spodoptera spp.
<tb><SEP>B.1133<SEP>HO<SEP>Tortrix spp.
<tb><SEP>B.1134<CEL AL=L>HO<SEP>Trichoplusia ni
<tb><SEP>B.1135<SEP>HO<SEP>Agriotes spp.
<tb><SEP>B.1136<SEP>HO<CEL AL=L>Anthonomus grandis
<tb><SEP>B.1137<SEP>HO<SEP>Curculio spp.
<tb><SEP>B.1138<SEP>HO<CEL AL=L>Diabrotica balteata
<tb><SEP>B.1139<SEP>HO<SEP>Leptinotarsa spp.
<tb><SEP>B.1140<SEP>HO<SEP>Lissorhoptrus spp.
<tb><SEP>B.1141<SEP>HO<SEP>Otiorhynchus spp.
<tb><SEP>B.1142<SEP>HO<SEP>Aleurothrixus spp.
<tb><SEP>B.1143<SEP>HO<SEP>Aleyrodes spp.
<tb><SEP>B.1144<SEP>HO<SEP>Aonidiella spp.
<tb><CEL AL=L>B.1145<SEP>HO<SEP>Aphididae spp.
<tb><SEP>B.1146<SEP>HO<SEP>Aphis spp.
<tb><SEP>B.1147<CEL AL=L>HO<SEP>Bemisia tabaci
<tb><SEP>B.1148<SEP>HO<SEP>Empoasca spp.
<tb><SEP>B.1149<SEP>HO<CEL AL=L>Mycus spp.
<tb><SEP>B.1150<SEP>HO<SEP>Nephotettix spp.
<tb><SEP>B.1151<SEP>HO<SEP>Nilaparvata
spp.
<tb><SEP>B.1152<SEP>HO<SEP>Pseudococcus spp.
<tb><SEP>B.1153<SEP>HO<SEP>Psylla spp.
<tb><CEL AL=L>B.1154<SEP>HO<SEP>Quadraspidiotus spp.
<tb><SEP>B.1155<SEP>HO<SEP>Schizaphis spp.
<tb><CEL AL=L>B.1156<SEP>HO<SEP>Trialeurodes spp.
<tb><SEP>B.1157<SEP>HO<SEP>Lyriomyza spp.
<tb><CEL AL=L>B.1158<CEL AL=L>HO<SEP>Oscinella spp.
<tb><SEP>B.1159<SEP>HO<SEP>Phorbia spp.
<tb><SEP>B.1160<SEP>HO<CEL AL=L>Frankliniella spp.
<tb><SEP>B.1161<SEP>HO<SEP>Thrips spp.
<tb><SEP>B.1162<SEP>HO<CEL AL=L>Scirtothrips aurantii
<tb><SEP>B.1163<SEP>HO<SEP>Aceria spp.
<tb><SEP>B.1164<SEP>HO<SEP>Aculus spp.
<tb><CEL AL=L>B.1165<SEP>HO<SEP>Brevipalpus spp.
<tb><SEP>B.1166<SEP>HO<SEP>Panonychus spp.
<tb><CEL AL=L>B.1167<CEL AL=L>HO<SEP>Phyllocoptruta spp.
<tb><SEP>B.1168<SEP>HO<SEP>HPPD<SEP>Isoxaflutol, Isoxachlotol, Sulcotrion, Mesotrion<SEP>Zitrus
<tb><SEP>C.37<SEP>Nitrilase<SEP>Bromoxynil,
loxynil<CEL AL=L>Baumwolle
<tb><CEL AL=L> C.38<SEP>Nitrilase<SEP>Bromoxynil, loxynil<SEP>Reis
<tb><SEP>C.39<SEP>Nitrilase<SEP>Bromoxynil, loxynil<SEP>Kohlarten
<tb><SEP>C.40<SEP>Nitrilase<SEP>Bromoxynil, loxynil<SEP>Kartoffeln
<tb><CEL AL=L>C.41<SEP>Nitrilase<SEP>Bromoxynil, loxynil<SEP>Tomaten
<tb><SEP>C.42<SEP>Nitrilase<CEL AL=L>Bromoxynil, loxynil<SEP>K}rbisse
<tb><SEP>C.43<SEP>Nitrilase<SEP>Bromoxynil, loxynil<CEL AL=L>Soja
<tb><CEL AL=L>C.44<SEP>Nitrilase<SEP>Bromoxynil, loxynil<SEP>Mais
<tb><SEP>C.45<SEP>Nitrilase<SEP>Bromoxynil, loxynil<SEP>Weizen
<tb><SEP>C.46<SEP>Nitrilase<SEP>Bromoxynil, loxynil<SEP>Kernobst
<tb><CEL AL=L>C.47<CEL AL=L>Nitrilase<SEP>Bromoxynil, loxynil<SEP>Steinobst
<tb><SEP>C.48<SEP>Nitrilase<SEP>Bromoxynil,
loxynil<SEP>Zitrus
<tb><SEP>C.49<SEP>IPS<SEP>Chloractanilide &&&<SEP>Baumwolle
<tb><CEL AL=L>C.50<SEP>IPS<SEP>Chloractanilide &&&<SEP>Reis
<tb><SEP>C.51<SEP>IPS<CEL AL=L>Chloractanilide &&&<SEP>Kohlarten
<tb><SEP>C.52<SEP>IPS<SEP>Chloractanilide &&&<CEL AL=L>Kartoffeln
<tb><SEP>C.53<SEP>IPS<SEP>Chloractanilide &&&<SEP>Tomaten
<tb><SEP>C.54<CEL AL=L>IPS<SEP>Chloractanilide &&&<SEP>K}rbisse
<tb><SEP>C.55<SEP>IPS<SEP>Chloractanilide &&&<SEP>Soja
<tb><SEP>C.56<SEP>IPS<SEP>Chloractanilide &&&<SEP>Mais
<tb><CEL AL=L>C.57<SEP>IPS<SEP>Chloractanilide &&&<SEP>Weizen
<tb><SEP>C.58<SEP>IPS<CEL AL=L>Chloractanilide &&&<SEP>Kernobst
<tb><SEP>C.59<SEP>IPS<SEP>Chloractanilide &&&<CEL AL=L>Steinobst
<tb><SEP>C.60<SEP>IPS<SEP>Chloractanilide &&&<SEP>Zitrus
<tb><SEP>C.61<CEL AL=L>HOM<SEP>2,4-D, Mecoprop-P<SEP>Baumwolle
<tb><SEP>C.62<SEP>HOM<SEP>2,4-D,
Mecoprop-P<CEL AL=L>Reis
<tb><SEP>C.63<SEP>HOM<SEP>2,4-D, Mecoprop-P<SEP>Kohlarten
<tb><SEP>C.64<SEP>HOM<CEL AL=L>2,4-D, Mecoprop-P<SEP>Kartoffeln
<tb><SEP>C.65<SEP>HOM<SEP>2,4-D, Mecoprop-P<SEP>Tomaten
<tb><CEL AL=L>C.66<SEP>HOM<SEP>2,4-D, Mecoprop-P<SEP>K}rbisse
<tb><SEP>C.67<SEP>HOM<SEP>2,4-D, Mecoprop-P<CEL AL=L>Soja
<tb><SEP>C.68<SEP>HOM<SEP>2,4-D, Mecoprop-P<SEP>Mais
<tb><SEP> C.69<SEP>HOM<SEP>2,4-D, Mecoprop-P<SEP>Weizen
<tb><SEP>C.70<SEP>HOM<SEP>2,4-D, Mecoprop-P<CEL AL=L>Kernobst
<tb><SEP>C.71<SEP>HOM<SEP>2,4-D, Mecoprop-P<SEP>Steinobst
<tb><SEP>C.72<SEP>HOM<CEL AL=L>2,4-D,
Mecoprop-P<SEP>Zitrus
<tb><SEP>C.73<SEP>PROTOX<SEP>Protox-Inhibitoren ///<CEL AL=L>Baumwolle
<tb><SEP>C.74<SEP>PROTOX<SEP>Protox-Inhibitoren ///<SEP>Reis
<tb><SEP>C.75<CEL AL=L>PROTOX<SEP>Protox-Inhibitoren ///<SEP>Kohlarten
<tb><SEP>C.76<SEP>PROTOX<SEP>Protox-Inhibitoren ///<SEP>Kartoffeln
<tb><SEP>C.77<SEP>PROTOX<SEP>Protox-Inhibitoren ///<SEP>Tomaten
<tb><SEP>C.78<CEL AL=L>PROTOX<SEP>Protox-Inhibitoren ///<SEP>K}rbisse
<tb><SEP>C.79<SEP>PROTOX<SEP>Protox-Inhibitoren ///<CEL AL=L>Soja
<tb><SEP>C.80<SEP>PROTOX<SEP>Protox-Inhibitoren ///<SEP>Mais
<tb><SEP>C.81<SEP>PROTOX<CEL AL=L>Protox-Inhibitoren ///<SEP>Weizen
<tb><SEP>C.82<SEP>PROTOX<SEP>Protox-Inhibitoren ///<CEL AL=L>Kernobst
<tb><SEP>C.83<SEP>PROTOX<SEP>Protox-Inhibitoren ///<SEP>Steinobst
<tb><SEP>C.84<CEL AL=L>PROTOX<SEP>Protox-Inhibitoren ///<SEP>Zitrus
<tb><SEP>C.85<SEP>EPSPS<SEP>Glyphosat und/oder
Sulphosat<SEP>Baumwolle
<tb><SEP>C.86<SEP>EPSPS<SEP>Glyphosat und/oder Sulphosat<SEP>Reis
<tb><CEL AL=L>C.87<SEP>EPSPS<SEP>Glyphosat und/oder Sulphosat<SEP>Kohlarten
<tb><SEP>C.88<SEP>EPSPS<CEL AL=L>Glyphosat und/oder Sulphosat<SEP>Kartoffeln
<tb><SEP>C.89<SEP>EPSPS<SEP>Glyphosat und/oder Sulphosat<CEL AL=L>Tomaten
<tb><SEP>C.90<SEP>EPSPS<SEP>Glyphosat und/oder Sulphosat<SEP>K}rbisse
<tb><SEP>C.91<CEL AL=L>EPSPS<SEP>Glyphosat und/oder Sulphosat<SEP>Soja
<tb><SEP>C.92<SEP>EPSPS<SEP>Glyphosat und/oder Sulphosat<SEP>Mais
<tb><SEP>C.93<SEP>EPSPS<SEP>Glyphosat und/oder Sulphosat<SEP>Weizen
<tb><CEL AL=L>C.94<SEP>EPSPS<SEP>Glyphosat und/oder Sulphosat<SEP>Kernobst
<tb><SEP>C.95<SEP>EPSPS<CEL AL=L>Glyphosat und/oder Sulphosat<SEP>Steinobst
<tb><SEP>C.96<SEP>EPSPS<SEP>Glyphosat und/oder Sulphosat<CEL AL=L>Zitrus
<tb><SEP>C.97<SEP>GS<SEP>Gluphosinat und/oder
Bialaphos<SEP>Baumwolle
<tb><SEP>C.98<CEL AL=L>GS<SEP>Gluphosinat und/oder Bialaphos<SEP>Reis
<tb><SEP>C.99<SEP>GS<SEP>Gluphosinat und/oder Bialaphos<SEP>Kohlarten
<tb><SEP> C.100<SEP>GS<SEP>Gluphosinat und/oder Bialaphos<SEP>Kartoffeln
<tb><SEP>C.101<SEP>GS<SEP>Gluphosinat und/oder Bialaphos<SEP>Tomaten
<tb><SEP>C.102<SEP>GS<SEP>Gluphosinat und/oder Bialaphos<CEL AL=L>K}rbisse
<tb><SEP>C.103<SEP>GS<SEP>Gluphosinat und/oder Bialaphos<SEP>Soja
<tb><SEP>C.104<CEL AL=L>GS<SEP>Gluphosinat und/oder Bialaphos<SEP>Mais
<tb><SEP>C.105<SEP>GS<SEP>Gluphosinat und/oder Bialaphos<SEP>Weizen
<tb><SEP>C.106<SEP>GS<SEP>Gluphosinat und/oder Bialaphos<SEP>Kernobst
<tb><CEL AL=L>C.107<SEP>GS<SEP>Gluphosinat und/oder Bialaphos<SEP>Steinobst
<tb><SEP>C.108<SEP>GS<CEL AL=L>Gluphosinat und/oder Bialaphos<SEP>Zitrus
<tb></TABLE>
*** Eingeschlossen sind Sulfonylharnstoffe, Imidazolinone, Triazolopyrimidine, Dimethoxypyrimidine und N-Acylsulfonamide:
Sulfonylharnstoffe, wie Chlorsulfuron, Chlorimuron, Ethamethsulfuron, Metsulfuron, Primisulfuron, Prosulfuron, Triasulfuron, Cinosulfuron, Trifusulfuron, Oxasulfuron, Bensulfuron, Tribenuron, ACC 322140, Fluzasulfuron, Ethoxysulfuron, Fluzasdulfuron, Nicosulfuron, Rimsulfuron, Thifensulfuron, Pyrazosulfuron, Clopyrasulfuron, NC 330, Azimsulfuron, Imazosulfuron, Sulfosulfuron, Amidosulfuron, Flupyrsulfuron, CGA 362622
Imidazolinone, wie Imazamethabenz, Imazaquin, Imazamethypyr, Imazethapyr, Imazapyr und Imazamox;
Triazolopyrimidine, wie DE 511, Flumetsulam und Chloransulam; Dimethoxypyrimidine, wie Pyrithiobac, Pyriminobac, Bispyribac und Pyribenzoxim.
+++ Tolerant gegen Diclofop-methyl, Fluazifop-P-butyl, Haloxyfop-P-methyl, Haloxyfop-P-ethyl, Quizalafop-P-ethyl, Clodinafop-propargyl, Fenoxaprop-ethyl, Tepraloxydim, Alloxydim, Sethoxydim, Cycloxydim, Cloproxydim, Tralkoxydim, Butoxydim, Caloxydim, Clefoxydim, Clethodim.
&&& Chloracetanilide, wie Alachlor Acetochlor, Dimethenamid
/// Protox-Inhibitoren: Zum Beispiel Diphenylether, wie Acifluorfen, Aclonifen, Bifenox, Chlornitrofen, Ethoxyfen, Fluoroglycofen, Fomesafen, Lactofen, Oxyfluorfen; Imide, wie Azafenidin, Carfentrazon-ethyl, Cinidon-ethyl, Flumiclorac-pentyl, Flumioxazin, Fluthiacet-methyl, Oxadiargyl, Oxadiazon, Pentoxazone, Sulfentrazone, Imide und andere, wie Flumipropyn, Flupropacil, Nipyraclofen und Thidiazimin; und weiterhin Fluazolat und Pyraflufen-ethyl
Biologische Beispiele
Tabelle 49: Ein Verfahren zur Bek{mpfung von Vertretern der Gattung Adoxophyes, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Sch{dling zu sch}tzende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 50: Ein Verfahren zur Bek{mpfung von Vertretern der Gattung Agrotis, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Sch{dling zu sch}tzende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 51: Ein Verfahren zur Bek{mpfung von Alabama argillaceae, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Sch{dling zu sch}tzende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 52: Ein Verfahren zur Bek{mpfung von Anticarsia gemmatalis, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Sch{dling zu sch}tzende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 53: Ein Verfahren zur Bek{mpfung von Vertretern der Gattung Chilo, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Sch{dling zu sch}tzende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
*Tabelle 54: Ein Verfahren zur Bek{mpfung von Clysia ambiguella, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Sch{dling zu sch}tzende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 55: Ein Verfahren zur Bek{mpfung von Vertretern der Gattung Cnephalocrocis, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Sch{dling zu sch}tzende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 56: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Crocidolomia binotalis, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 57: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Cydia, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 58: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Diparopsis castanea, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 59: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Earias, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 60: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Ephestia, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 61: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Heliothis, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 62: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Hellula undalis, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 63: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Keiferia lycopersicella, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 64: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Leucoptera scitella, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 65: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Lithocollethis, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 66: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Lobesia botrana, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 67: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Ostrinia nubilalis, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 68: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Pandemis, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 69: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Pectinophora gossypiella, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 70: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Phyllocnistis citrella, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 71: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Pieris, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 72: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Plutella xylostella, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 73: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Scirpophaga, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 74: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Sesamia, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 75: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Sparganothis, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 76: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Spodoptera, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 77: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Tortrix, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 78: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Trichoplusia ni, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 79: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Agriotes, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 80: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Anthonomus grandis, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 81: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Curculio, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 82: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Diabrotica balteata, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 83: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Leptinotarsa, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 84: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Lissorhoptrus, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 85: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Otiorhynchus, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 86: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Aleurothrixus, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die ge gen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 87: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Aleyrodes, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 88: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Aonidiella, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 89: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Familie Aphididae, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 90: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Aphis, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 91: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Bemisia tabaci, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 92: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Empoasca, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 93: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Mycus, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 94: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Nephotettix, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 95: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Nilaparvata, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 96: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Pseudococcus, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 97: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Psylla, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 98: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Quadraspidiotus, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 99: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Schizaphis, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 100: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Trialeurodes, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 101: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Lyriomyza, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 102: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Oscinella, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 103: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Phorbia, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 104: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Frankliniella, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 105: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Thrips, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 106: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Scirtothrips aurantii, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 107: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Aceria, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 108: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Aculus, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 109: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Brevipalpus, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 110: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Panonychus, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 111: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Phyllocoptruta, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 112: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Tetranychus, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 113: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Heterodera, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 114: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Meloidogyne, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 115: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Mamestra brassica, umfassend die Applikation von Pymetrozin an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 116: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Adoxophyes, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 117: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Agrotis, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 118: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Alabama argiliaceae, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 119: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Anticarsia gemmatalis, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 120: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Chilo, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 121: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Clysia ambiguella, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 122: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Cnephalocrocis, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 123: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Crocidolomia binotalis, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 124: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Cydia, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 125: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Diparopsis castanea, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 126: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Earias, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 127: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Ephestia, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 128: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Heliothis, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 129: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Hellula undalis, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirk prinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 130: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Keiferia lycopersicella, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 131: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Leucoptera scitella, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 132: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Lithocollethis, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 133: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Lobesia botrana, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 134: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Ostrinia nubilalis, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 135: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Pandemis, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 136: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Pectinophora gossypiella, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombinati on des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 137: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Phyllocnistis citrella, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 138: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Pieris, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 139: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Plutella xylostella, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 140: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Scirpophaga, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 141: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Sesamia, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 142: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Sparganothis, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die ge gen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 143: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Spodoptera, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 144: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Tortrix, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 145: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Trichoplusia ni, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 146: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Agriotes, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 147: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Anthonomus grandis, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 148: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Curculio, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 149: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Diabrotica balteata, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 150: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Leptinotarsa, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 151: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Lissorhoptrus, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 152: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Otiorhynchus, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 153: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Aleurothrixus, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 154: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Aleyrodes, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 155: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Aonidiella, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 156: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Familie Aphididae, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 157: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Aphis, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 158: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Bemisia tabaci, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 159: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Empoasca, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 160: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Mycus, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 161: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Nephotettix, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die ge gen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 162: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Nilaparvata, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 163: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Pseudococcus, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 164: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Psylla, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 165: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Quadraspidiotus, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 166: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Schizaphis, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 167: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Trialeurodes, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die ge gen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 168: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Lyriomyza, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 169: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Oscinella, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 170: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Phorbia, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 171: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Frankliniella, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 172: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Thrips, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 173: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Scirtothrips aurantii, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 174: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Aceria, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 175: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Aculus, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 176: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Brevipalpus, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 177: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Panonychus, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 178: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Phyllocoptruta, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 179: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Tetranychus, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die ge gen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 180: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Heterodera, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 181: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Meloidogyne, umfassend die Applikation von Lufenuron an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 182: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Adoxophyes, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 183: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Agrotis, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 184: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Alabama argillaceae, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 185: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Anticarsia gemmatalis, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 186: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Chilo, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 187: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Clysia ambiguella, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 188: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Crocidolomia binotalis, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 189: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Cydia, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 190: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Diparopsis castanea, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 191: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Earias, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 192: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Ephestia, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 193: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Heliothis, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 194: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Hellula undalis, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 195: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Keiferia lycopersicella, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 196: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Leucoptera scitella, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 197: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Lithocollethis, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 198: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Lobesia botrana, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 199: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Ostrinia nubilalis, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 200: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Pandemis, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 201: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Pectinophora gossypiella, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 202: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Phyllocnistis citrella, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 203: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Pieris, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 204: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Plutella xylostella, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 205: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Scirpophaga, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 206: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Sesamia, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 207: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Sparganothis, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 208: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Spodoptera, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 209: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Tortrix, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 210: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Trichoplusia ni, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 211: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Agriotes, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kom bination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 212: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Anthonomus grandis, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 213: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Curculio, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 214: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Diabrotica balteata, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 215: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Leptinotarsa, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 216: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Lissorhoptrus, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 217: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Otiorhynchus, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 218: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Aleurothrixus, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 219: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Aleyrodes, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 220: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Aonidiella, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 221: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Familie Aphididae, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 222: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Aphis, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 223: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Bemisia tabaci, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 224: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Empoasca, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 225: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Mycus, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 226: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Nephotettix, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 227: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Nilaparvata, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 228: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Pseudococcus, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 229: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Psylla, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 230: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Quadraspidiotus, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 231: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Schizaphis, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 232: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Trialeurodes, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 233: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Lyriomyza, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 234: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Oscinella, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen der Zeilen C.1 bis C.108 von Tabelle C entsprechen.
Tabelle 235: Ein Verfahren zur Bekämpfung von Vertretern der Gattung Phorbia, umfassend die Applikation von Fenoxycarb an eine herbizidresistente transgene Kultur, wobei die Kombination des Wirkprinzips, das durch die transgene Pflanze exprimiert wird, und die gegen den Schädling zu schützende Kultur einer beliebigen appliziert wird. <LI>2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Pymetrozin eingesetzt wird. <LI>3. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Lufenuron eingesetzt wird. <LI>4. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Fenoxycarb eingesetzt wird. <LI>5. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass Profenofos eingesetzt wird. <LI>6. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass die transgene Nutzpflanze behandelt wird. <LI>7.
Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die transgene Nutzpflanzenkultur Mais ist. <LI>8. Verfahren nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die transgene Nutzpflanzenkultur Soja ist. <LI>9. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass man das Vermehrungsgut der transgenen Nutzpflanze behandelt. </SL>