CH694033A5 - Geschirrkorb für Geschirrspüler. - Google Patents

Geschirrkorb für Geschirrspüler. Download PDF

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CH694033A5
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crockery basket
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crockery
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CH6712000A
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Josef Notter
Renato Belz
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V Zug Ag
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    • AHUMAN NECESSITIES
    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47LDOMESTIC WASHING OR CLEANING; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47L15/00Washing or rinsing machines for crockery or tableware
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    • A47L15/50Racks ; Baskets
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    • AHUMAN NECESSITIES
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    • A47L15/503Racks ; Baskets with foldable parts

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  • Washing And Drying Of Tableware (AREA)

Description


  



   Die Erfindung betrifft einen Geschirrkorb für Geschirrspüler gemäss  Oberbegriff des unabhängigen Anspruchs. 



   Geschirrkörbe in Geschirrspülern müssen in der Lage sein, unterschiedliches  Spülgut aufzunehmen. Dabei sollte das Geschirrgut einen gewissen  Halt im Geschirrkorb haben, damit es beim Spülen nicht bewegt oder  gar beschädigt wird. Gleichzeitig soll der Geschirrkorb in der Lage  sein, eine möglichst grosse Menge an Geschirr aufzunehmen. 



   Deshalb sind Geschirrkörbe in der Regel mit schwenkbaren Haltevorrichtungen  ausgestattet. Diese können bei Bedarf von einer unbenutzten Vertikalstellung  gegen die Horizontale geschwenkt werden, sodass sie zusätzliche Ablageflächen  für Geschirr bilden. Ausserdem sind am Geschirrkorb eine Vielzahl  fester Hilfsstangen, Rechen usw. vorgesehen, die das Geschirr in  Position halten sollen. 



   Es stellt sich die Aufgabe, derartige Geschirrkörbe bezüglich Aufnahmekapazität  bzw. Vielseitigkeit weiter zu verbessern. 



   Diese Aufgabe wird vom Geschirrkorb gemäss Anspruch 1 gelöst. 



   Erfindungsgemäss ist am Geschirrkorb also eine schwenkbare Haltevorrichtung  vorgesehen, die in mindestens drei unterschiedlichen Positionen eingerastet  werden kann. Konventionelle Haltevorrichtungen dieser Art können  nur in einer vertikalen und einer horizontalen Lage angeordnet werden,  d.h. sie haben entweder keine Aufgabe oder sie bilden eine zusätzliche  Ablagefläche. Indem drei unterschiedliche Schwenkpositionen vorgesehen  sind, in welchen die Haltevorrichtungen fest eingerastet sind und  somit Spülgut halten können, werden Einsatzmöglichkeiten und Anpassungsfähigkeit  der Haltevorrichtung verbessert. 



     Vorzugsweise bildet die Haltevorrichtung eine Art schwenkbaren  Rechen, zwischen dessen Zähnen Aufnahmeräume für das Geschirrgut  gebildet werden, sodass dieses von drei Seiten gelagert wird. Damit  der Rechen zur Aufnahme von Gläsern geeignet ist, sollten die Abstände  zwischen den Fingern mindestens 50 mm betragen und deren Länge mindestens  25 mm. 



   Es können auch mehrere Haltevorrichtungen nebeneinander vorgesehen  werden, die so eingerastet werden können, dass sie zusammen eine  erweiterte Auflagefläche bilden. 



   Vorzugsweise ist die Haltevorrichtung zusätzlich höhenverstellbar  und kann in verschiedenen Höhen eingerastet werden, sodass sie z.B.  der Grösse des zu haltenden Geschirrs besser angepasst werden kann.                                                            



   Um den Geschirrkorb möglichst gut zu unterteilen, kann die Haltevorrichtung  beabstandet von den Seitenrändern des Korbs angeordnet werden, sodass  zwischen der Haltevorrichtung und dem Seitenrand ein Raum für die  Aufnahme von Spülgut gebildet wird. In diesem Fall wird sie vorzugsweise  über Scharniere an den Querrändern des Geschirrkorbs befestigt. 



   Weitere bevorzugte Ausführungen und Vorteile der Erfindung ergeben  sich aus den abhängigen Ansprüchen sowie aus der nun folgenden Beschreibung  anhand der Figuren. Dabei zeigen:      Fig. 1 zeigt einen Teil  einer Ausführung des Geschirrkorbs mit eingesetztem Spülgut,     Fig. 2 den Geschirrkorb nach Fig. 1 ohne Spülgut,     Fig. 3  den Geschirrkorb nach Fig. 2, wobei die äusseren Haltevorrichtungen  in der untersten Stellung angeordnet sind,     Fig. 4 den Geschirrkorb  nach Fig. 3, wobei die innere Haltevorrichtung nach unten geschwenkt  wurde und       Fig. 5 die innere Haltevorrichtung in schräger  Anordnung.  



   Die Figuren zeigen Ausschnitte eines Geschirrkorbs für einen Geschirrspüler.  Dieser besteht aus einem im Wesentlichen rechteckigen Körper aus  Drähten. Er besitzt zwei Seitenränder 1, von denen in den Figuren  nur jeweils einer sichtbar ist. An den Seitenrändern sind höhenverstellbare  Halter 2 angeordnet, an denen Räder 3 (s. Fig. 2) montiert sind,  die in entsprechenden Schienen des Geschirrspülers (nicht gezeigt)  laufen. Weiter besitzt der Geschirrkorb einen vorderen und einen  hinteren Querrand 4 bzw. 5 und einen Boden 6. Im Bereich des Bodens  6 ist ein Sprüharm 7 (s. Fig. 1) befestigt, der über eine Kopplungsvorrichtung  8 am hinteren Querrand 5 mit einer Wasserzufuhr des Geschirrspülers  verbunden werden kann. 



   In der hier gezeigten Ausführung des Geschirrkorbs sind insgesamt  drei schwenkbare Haltevorrichtungen 10, 11, 12 vorgesehen. Zwei davon  befinden sich direkt beim Seitenrand 1 des Geschirrkorbs und werden  im Folgenden als äussere Haltevorrichtungen 10, 11 bezeichnet. Eine  befindet sich in einem Abstand von den äusseren Haltevorrichtungen  10, 11 und wird im Folgenden als innere Haltevorrichtung 12 bezeichnet.  Die gleichen drei schwenkbaren Haltevorrichtungen können zusätzlich  auch auf der linken Korbseite angeordnet sein. 



   Zwischen der inneren Haltevorrichtung 12 und dem Seitenrand 1 wird  ein Raum 13 zur Aufnahme von Spülgut gebildet, wie dies in Fig. 1  am Beispiel des Glases 14 gezeigt wird. 



   Alle Haltevorrichtungen sind schwenkbar, wobei die Schwenkachsen  im Wesentlichen parallel zueinander und zur Ausfahrrichtung des Korbs  sind, und können in drei oder mehr Stellungen stabil eingerastet  werden. 



   Jede der äusseren Haltevorrichtungen 10, 11 besitzt zwei Scharniere  21, 22 (s. Fig. 1). Das erste Scharnier 21 befindet sich in der Ecke  zwischen dem Seitenrand 1 und einem der Querränder 4 bzw. 5. Das  zweite    Scharnier 22 ist in der Mitte des Seitenrands 1 am Kunststoffteil  16 angeordnet. 



   Wie insbesondere aus Fig. 4 ersichtlich, besitzt jede der äusseren  Haltevorrichtungen 10, 11 zwei Längsstangen 23, 24, an denen eine  Vielzahl von Querstäben 25 befestigt sind. Die Querstäbe 25 und die  Längsstange 24 bilden einen Rechen mit herausragenden Fingern, zwischen  denen Spülgut positioniert werden kann. 



   Die beiden äusseren Haltevorrichtungen 10, 11 sind um eine gemeinsame  Schwenkachse schwenkbar. Sie besitzen je drei stabile Stellungen.  In einer Ruhestellung, die in Fig. 2 unter 10a gestrichelt angedeutet  ist, sind sie im Wesentlichen vertikal, leicht nach aussen geneigt.  In diese Stellung werden sie gebracht, wenn sie nicht benötigt werden.                                                         



   In den beiden anderen Stellungen ragen die Haltevorrichtungen unter  unterschiedlichen Winkeln gegen das Innere des Geschirrkorbs. 



   In einer Mittelstellung, die für die Haltevorrichtung 10 in Fig.  2 mit ausgezogenen Linien dargestellt ist, dienen sie der Stabilisierung  von Gläsern und anderem hohem Spülgut, wie z.B. dem Glas 14 in Fig.  1. Insbesondere können sie grosse Gläser und Kelche daran hindern,  seitlich über den Querrand 1 herauszustehen. 



   In einer unteren Stellung, wie sie für beide Haltevorrichtungen in  Fig. 3 dargestellt ist, bilden die äusseren Haltevorrichtungen eine  Ablagefläche. 



   Ein zwischen den Haltevorrichtungen 10, 11 angeordneter Kunststoffkörper  16, der in Fig. 3 gut zu sehen ist, bildet eine Raste für die mittleren  Querstangen 17, 18 der Haltevorrichtungen 10, 11. Er besitzt auf  beiden Seiten eine Nut 19, um die Haltevorrichtungen 10, 11 in der  mittleren Stellung zu positionieren. In der unteren Stellung befinden  sich die Haltevorrichtungen 10, 11 gerade unterhalb und in der oberen  Stellung gerade oberhalb des Kunststoffkörpers 16, sodass sich auch  hier eine stabile, eingerastete Position ergibt. Zwei verbrei   terte  Nasen 43 am Kunststoffkörper 16 sind als Endanschlag und Gewichtsaufnahme  vorgesehen. Zur Gewichtsaufnahme in der unteren Stellung sind ferner  zusätzlich seitliche Ablagen 20 vorgesehen. 



   In der in Fig. 3 und 4 gezeigten unteren Stellung der äusseren Haltevorrichtungen  10, 11 bilden diese eine Ablagefläche, wobei die Ablageflächen der  beiden Haltevorrichtungen 10, 11 an ihren Querkanten aneinander anschliessen.                                                  



   Die innere Haltevorrichtung 12 ist über zwei Scharniere 26, 27 mit  dem vorderen bzw. hinteren Querrand des Geschirrkorbs verbunden (s.  Fig. 4). Von jedem Scharnier erstreckt sich ein Schenkel 28 quer  zur Schwenkachse bis zu einem kammartigen Halterechen bestehend aus  einer Längsstange 29 und einer Vielzahl daran befestigter Querstangen  30. 



   Wie insbesondere aus Fig. 4 ersichtlich, ist an jedem Scharnier ein  Rastelement 31 angeordnet, welches mehrere Vertiefungen 32 besitzt,  in welche ein Knie 33 des jeweiligen Schenkels 28 einrastet. Insgesamt  werden durch diesen Mechanismus vier stabile Stellungen für die innere  Haltevorrichtung 12 definiert. 



   In einer obersten Stellung, die in Fig. 1-3 dargestellt wird, befinden  sich die Querstangen 30 der Haltevorrichtung 12 in einer Verlängerung  der Auflageebene der äusseren Haltevorrichtungen 10, 11, falls jene  sich in der in Fig. 3 gezeigten, untersten Stellung befinden. Somit  ist die durch die Querstangen 30 definierte Auflagefläche koplanar  zu den Auflageflächen der äusseren Haltevorrichtungen 10, 11 und  grenzt an ihrer Längsseite an die Längsseiten der Aufnahmeflächen  der äusseren Haltevorrichtungen an. So wird eine grosse Fläche zur  Ablage von Spülgut gebildet. 



   Die Querstangen 30 bilden zusammen mit der Längsstange 29 einen Rechen,  der verwendet werden kann, um Gläser und ähnliches Spülgut zu halten,  wie dies in Fig. 1 dargestellt wird. Dabei bilden die Querstangen  30    bzw. die Finger des Rechens und die Längsstange 29 Aufnahmeräume  für das Spülgut. Hierbei kann sich die innere Haltevorrichtung 12,  je nach Grösse des Spülguts, in ihrer obersten Stellung oder in einer  der zwei in Fig. 3 mit 28a und 28b gestrichelt dargestellten mittleren  Stellungen befinden. Damit normale Gläser 42 Platz zwischen den Querstangen  30 bzw. den Fingern des Rechens finden, sollte der Abstand zwischen  benachbarten Querstangen 30 mindestens 50 mm betragen. Für ausreichende  seitliche Halterung sollten die Finger mindestens 25 mm lang sein.                                                             



   In der untersten Stellung der inneren Haltevorrichtung 12 verläuft  die Längsstange 29 am Boden 6 der Geschirrkorbs und die Querstangen  30 bzw. Finger ragen nach unten, wie dies in Fig. 4 dargestellt ist.  So kann der ganze Rechen bei Nichtgebrauch in den Bodenbereich abgesenkt  werden. 



   Die innere Haltevorrichtung 12 ist zusätzlich bei jedem Scharnier  26, 27 höhenverstellbar. Hierzu sind an den Scharnieren lineare Rastorgane  36 und Stangenführungen 37 vorgesehen, die insbesondere aus Fig.  4 und 5 ersichtlich sind. Die Stangenführungen 37 umgreifen vertikal  verschiebbar je eine vertikale Stange 38 des Geschirrkorbs. Die Rastorgane  36 besitzen mehrere Vertiefungen 39, in welche eine horizontale Stange  40 des Geschirrkorbs einschnappt. 



   Dieser Mechanismus erlaubt es, die Höhe der inneren Haltevorrichtung  12 an beiden Enden individuell und unterschiedlich einzustellen,  wie dies in Fig. 5 dargestellt ist. Dies ermöglicht eine optimale  Anpassung der Haltevorrichtung an unterschiedlich grosses Spülgut.                                                             



   Wie sich aus dieser Beschreibung des Geschirrkorbs ergibt, kann dieser  also in vielfältiger Weise dem jeweiligen Spülgut angepasst werden.

Claims (11)

1. Geschirrkorb für einen Geschirrspüler, wo bei der Geschirrkorb mindestens eine schwenkbare Haltevorrichtung (10, 11, 12) für Spülgut aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung (10, 11, 12) in mindestens drei unterschiedlichen Schwenkpositionen einrastbar ist.
2. Geschirrkorb nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung (10, 11, 12) einen Rechen (29, 30; 24, 25) bildet, mit einem Anschlag (24, 29) und sich quer zum Anschlag erstreckenden Fingern (25, 30), derart, dass zwischen den Fingern (25, 30) seitlich vom Anschlag (24, 29) begrenzte Aufnahmeräume für das Spülgut gebildet werden.
3. Geschirrkorb nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung (10, 11, 12) in einer Position einrastbar ist, in welcher die Finger (25, 30) sich im Wesentlichen in vertikaler Richtung erstrecken.
4.
Geschirrkorb nach einem der Ansprüche 2 oder 3, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung (10, 11) an einem Rand (1) des Geschirrkorbs angeordnet ist und in mindestens zwei Positionen einrastbar ist, in denen die Finger (25) unter unterschiedlichen Winkeln gegen innen ragen.
5. Geschirrkorb nach einem der Ansprüche 2 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abstände zwischen den Fingern (30) zur Aufnahme von Gläsern mindestens 50 mm betragen und die Länge der über den Anschlag (29) heraus ragenden Finger (30) mindestens 25 mm.
6.
Geschirrkorb nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass er mindestens zwei nebeneinander angeordnete Haltevorrichtungen (10, 11; 12) aufweist, von denen jede um je eine Schwenkachse schwenkbar ist und in einer Einrastposition eine Auflagefläche mit Längsseiten parallel zu den Schwenkachsen bil det, und dass die Haltevorrichtungen (10, 11; 12) derart angeordnet sind, dass die Auflageflächen koplanar und mit aneinander angrenzenden Längsseiten zu liegen kommen, um zusammen eine erweiterte Auflagefläche zu bilden.
7. Geschirrkorb nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung (12) zusätzlich höhenverstellbar und in unterschiedlichen Höhenpositionen einrastbar ist.
8.
Geschirrkorb nach Anspruch 7, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung (12) mit zwei Scharnieren (26, 27) am Korb befestigt ist und dass sie im Bereich jedes Scharniers individuell höhenverstellbar ist.
9. Geschirrkorb nach einem der vorangehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung (12) beabstandet von einem Seitenrand (1) des Geschirrkorbs angeordnet ist, derart, dass zwischen der Haltevorrichtung (12) und dem Seitenrand (1) ein Raum (13) für die Aufnahme von Spülgut gebildet wird.
10. Geschirrkorb nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung (12) mittels Scharnieren (26, 27) um eine Schwenkachse schwenkbar an Querrändern (4, 5) des Geschirrkorbs befestigt ist.
11.
Geschirrkorb nach Anspruch 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Haltevorrichtung (12) zwei Schenkel (28) aufweist, die sich von den Scharnieren (26, 27) quer zur Schwenkachse erstrecken und einen parallel zur und beabstandet von der Schwenkachse verlaufenden Halterechen (29, 30) tragen, und dass der Rechen (29, 30) durch Verstellen der Haltevorrichtung (12) in einen Bodenbereich (6) des Geschirrkorbs absenkbar ist.
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