CH694069A5 - Duschabtrennung. - Google Patents

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CH694069A5
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CH
Switzerland
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guide rail
bracket
shower
guide
sliding
Prior art date
Application number
CH90799A
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English (en)
Inventor
Paul-Jean Munch
Original Assignee
Dorma Gmbh & Co Kg
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    • A47FURNITURE; DOMESTIC ARTICLES OR APPLIANCES; COFFEE MILLS; SPICE MILLS; SUCTION CLEANERS IN GENERAL
    • A47KSANITARY EQUIPMENT; ACCESSORIES THEREFOR, e.g. TOILET ACCESSORIES
    • A47K3/00Baths; Showers; Appurtenances therefor
    • A47K3/28Showers or bathing douches
    • A47K3/30Screens or collapsible cabinets for showers or baths
    • A47K3/34Slidable screens
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
    • E05YINDEXING SCHEME ASSOCIATED WITH SUBCLASSES E05D AND E05F, RELATING TO CONSTRUCTION ELEMENTS, ELECTRIC CONTROL, POWER SUPPLY, POWER SIGNAL OR TRANSMISSION, USER INTERFACES, MOUNTING OR COUPLING, DETAILS, ACCESSORIES, AUXILIARY OPERATIONS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR, APPLICATION THEREOF
    • E05Y2201/00Constructional elements; Accessories therefor
    • E05Y2201/60Suspension or transmission members; Accessories therefor
    • E05Y2201/606Accessories therefor
    • E05Y2201/61Cooperation between suspension or transmission members
    • E05Y2201/612Cooperation between suspension or transmission members between carriers and rails
    • E05Y2201/614Anti-derailing means
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E05LOCKS; KEYS; WINDOW OR DOOR FITTINGS; SAFES
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Description


  



   Die Erfindung betrifft eine Duschabtrennung mit einer oberen Führungsschiene,  an der wenigstens ein feststehendes Seitenteil und mindestens ein  verschiebbarer Schiebeflügel aufgehängt sind. Dabei ist der Schiebeflügel  mit einem die Führungsschiene übergreifenden Bügel versehen, wobei  an dem Bügel ein zweiter Bügel vorhanden ist, um auf der Innenseite  der Duschabtrennung mit dem Schiebeflügel verbunden zu werden. Darüber  hinaus ist das feststehende Seitenteil ebenfalls mit einem Bügel,  der jedoch auf der Aussenseite der Duschabtrennung angebracht ist,  versehen. 



   In der DE 4 106 235 C1 wird eine Duschabtrennung für eine Runddusche  beschrieben, die eine obere Führungsschiene, die als Rohr ausgeführt  ist, wiedergibt. Hieran sind Führungsrollen mit einer auf der Innenseite  der Dusche übergreifenden Bügelkonstruktion aufgehängt, sodass an  dem unteren Teil des Bügels der verschiebbare Flügel der Dusche angebracht  werden kann. Dabei bietet sich eine gewisse Angleichung dadurch,  dass innerhalb der Aufnahmebohrung eine exzentrische Aufnahme vorhanden  ist. Während die übergreifenden Bügel für die Schiebeflügel auf der  Innenseite platziert sind, sind bei der Ausführung mit einem feststehenden  Seitenteil einer eckigen Dusche die Seitenteile seitlich durch Rohr-elemente  begrenzt und im oberen Bereich durch abknickende Bügel im Aussenbereich  der Dusche mit der Führungsschiene verbunden.

   Gleichzeitig ist hierbei  eine Vorrichtung vorhanden, die eine Ausrichtung der Führungsschiene  zulässt. Dadurch, dass die Schiebeflügel nur aufgehängt sind, werden  sie durch die Schwerkraft zum Boden der Duschabtrennung gezogen,  dieses kann bedeuten, dass bei entsprechendem seitlichem Druck die  Schiebeflügel aus ihrer Führung herausgedrückt werden. 



   Eine Duschkabine, bei der die Flügel sicher durch einen Anschlag  gegen unbeabsichtigtes Heraushebeln gesichert sind, wird in der DE  19 511 036 A1 offenbart. An einer Führungsschiene ist ein Flügel  zum beweglichen Verfahren in der Art aufgehängt worden, dass an der  Führungsschiene im oberen Bereich eine Rolle innerhalb einer Nut  läuft und dass im unteren    Bereich der Führungsschiene ein Sicherungsbügel  vorhanden ist, der ein Aushebeln der unbeabsichtigten Art ausschliesst.                                                        



   In der DE 3 302 454 C1 wird eine Trennwand für eine Dusche mit wenigstens  einer feststehenden Abtrennwand sowie mindestens einer Schiebetür  gezeigt, die in ihrem oberen Bereich von einer horizontalen Führungsschiene  gehalten und geführt ist. Dabei ist die Schiebetür über Aufhängungen  mit der Führungsschiene verbunden und ihrerseits an der feststehenden  Abtrennwand mittels wenigstens eines oder zweier Bügel oder klauenartig  umgreifender Halter befestigt. Durch diese Art der Anbringung wird  die Abtrennwand an der Führungsschiene gehalten. Dabei weist der  Bügel nach unten hin eine Öffnung auf, die für den Durchtritt der  Aufhängungen geeignet ist, sodass diese in Längsrichtung der Schiebetür  durch diese Halterung hindurch verschoben werden können. 



   Die Aufgabe der Erfindung besteht darin, eine Dusch-abtrennung zu  entwickeln, die ein ästhetisches Erscheinungsbild aufweist und bei  der sowohl der Schiebeflügel als auch das feststehende Seitenteil  so an einer Führungsschiene befestigt sind, dass sie nicht unbeabsichtigt  herausgehebelt werden können. 



   Die Aufgabe der Erfindung wird durch den Anspruch 1 gelöst. Die abhängigen  Patentansprüche geben eine weitere Ausgestaltung des erfindungsgemässen  Gedankens wieder. 



   Dabei weist die Duschabtrennung eine obere Führungsschiene auf, an  der sowohl die feststehenden Seitenteile als auch die Schiebeflügel  angebracht sind. Die Führungsschiene ist dabei so ausgebildet, dass  sie an ihrer Oberseite eine Führungsnut aufweist, in die entsprechende  Tragrollen für den Schiebeflügel eingreifen, und ferner auf der Unterseite  der Führungsschiene eine weitere Führungsnut vorhanden ist, in die  entsprechende Führungsrollen eingreifen, um ein unbeabsichtigtes  Heraushebeln des Schiebeflügels zu unterbinden. Dabei sind die Führungsrollen  und die Tragrollen durch einen die Führungsschiene übergreifenden  Bügel miteinander verbunden.

   In dem Innenbereich der Duschkabine  ist ein weiterer sich an den ersten Bügel anschliessender Bügel vorhanden,  der die Ver   bindung zwischen der Tragrolle und dem unterhalb der  Führungsschiene befindlichen Schiebeflügel herstellt. 



   Die feststehenden Seitenteile sind ebenfalls an der Führungsschiene  befestigt. Dabei ist ein Bügel verwendet worden, der ausserhalb der  Duschkabine in der Art verläuft, dass zum einen das feststehende  Seitenteil an dem Bügel kraft- und formschlüssig verbunden wird und  darüber hinaus der Bügel etwa U-förmig ausgestaltet ist und an dem  noch freien vorstehenden zweiten Schenkel ein Bügel vorhanden ist,  an dem Gleitnasen angeformt sind, die in Führungsnuten, die sich  innerhalb der Führungsschiene auf der Aussenseite der Duschkabine  befinden, eingreifen. Die Ausgestaltung ist so vorgenommen worden,  dass die Gleitnasen an einem gebogenen Bügel, der die äussere Kontur  der Führungsschiene aufweist, angeformt sind, dass sie von dem Bügel  wegweisend auf den Mittelpunkt der Führungsschiene gerichtet sind.

    Somit entsteht quasi ein Hinterschnitt, der es erlaubt, eine Verbindung  zwischen dem vorstehenden Bügel zur Verbindung des Seitenteiles und  der Führungsschiene zu schaffen, die nicht herausgehebelt werden  kann. Derartige Seitenteile werden durch ein entsprechendes Befestigungselement,  nachdem sie ausgerichtet sind, an der gewünschten Stelle festgesetzt.                                                          



   Die Führungsschiene ist vorzugsweise als Rundmaterial ausgeführt  worden. 



   Sowohl die Schiebeflügel als auch die feststehenden Seitenteile können  aus Glas oder einem äquivalenten Material hergestellt werden. 



   Die gesamte Duschabtrennung kann zum einen an der Führungsschiene  aufgehängt werden, d.h. in einem solchen Fall wäre die Führungsschiene  an der Wand befestigt, es ist jedoch auch möglich, auf die Wandbefestigung  der Führungsschiene zu verzichten, wobei in einem solchen Fall die  feststehenden Seitenteile wandseits befestigt werden müssen, um die  Stabilität der Duschabtrennung zu gewährleisten. 



   Um bei der Fertigung flexibel zu sein, werden die Führungsschienen  vorzugsweise nur als gerade Stücke ausgeführt, und bei einer entsprechenden  Eckdusche durch ein Verbindungsstück, welches die entsprechende    Abwinkelung aufweist, verbunden. Hierfür sind innerhalb der Führungsschiene  die Bohrungen notwendig, um das Verbindungsstück einsetzen zu können.  Das Verbindungsstück wird hierbei über entsprechende Schraubelemente  festgesetzt. Es ist jedoch auch möglich, die Führungsschiene selbst  abzuwinkein, wobei in einem solchen Fall die Verbindungsstücke entfallen  würden und gleichzeitig auf die Innenbohrung in der Führungsschiene  verzichtet werden könnte. 



   Die Erfindung wird anhand eines möglichen schematisch dargestellten  Ausführungsbeispieles der Fig. 1 näher erläutert. 



   Bei einer Duschabtrennung handelt es sich in der Regel um mindestens  ein feststehendes Seitenteil 1 und mindestens einen damit zusammenwirkenden  Schiebeflügel 2. Es ist jedoch auch möglich, dass derartige Duschabtrennungen  in unterschiedlichen Winkeln und damit in einer mehrfachen Anzahl  von Seitenteilen 1 und Schiebeflügeln 2 aufgebaut werden. 



   Sowohl der Schiebeflügel 2 als auch das feststehende Seitenteil 1  sind an einer Führungsschiene 50 aufgehängt. Die Befestigung der  Führungsschiene 50 wird nach den üblicherweise vorzunehmenden Befestigungsarten  vorgenommen. Der Schiebeflügel 2 ist durch eine Aufhängung 52, die  auf der Innenseite der Duschkabine verläuft, mit der Führungsschiene  50 verschiebbar aufgehängt. Die Aufhängung 52 besteht dabei im Wesentlichen  aus einem u-förmig gestalteten Bügel 53, mit dem ein Schenkel 56  an einer Lasche 17 durch eine Verbindung 39, die als Löt- oder Schweissverbindung  ausgeführt sein kann, verbunden ist. Die Lasche 17 ist winkelförmig  ausgeführt und weist einen Schenkel 72 auf, der an der Oberkante  des Schiebeflügels 2 zur Anlage kommt.

   Durch eine Bohrung 74, die  sich innerhalb des Schiebeflügels 2 befindet, greift eine Verbindungsschraube  18 durch, deren Kopf in einer Gegenplatte 20 zur Anlage kommt. Innerhalb  der Lasche 17 und des Schenkels 56 befindet sich eine Gewindebohrung  37, in welche die Verbindungsschraube 18 eingreift. Somit ist der  Schiebeflügel 2 an dem Schenkel 56 der Aufhängung 52 kraft- und formschlüssig  angeschlossen. 



     Von dem Schenkel 56 geht in einem Winkel von etwa 90 DEG  der  Schenkel 53 ab, der in einem weiteren ebenfalls um 90 DEG  abgewinkelten  Schenkel endet. Dieser Schenkel ist mit einem Bügel 51, der nahezu  die Kontur der Führungsschiene 50 aufweist, durch eine Verbindung  55 kraft- und formschlüssig verbunden. Der Bügel 51 umgreift die  Führungsschiene 50 dabei teilweise, und seine Enden sind jeweils  mit Achsen 15 versehen. An dem oberen Ende ist auf einer der Achsen  15 eine Tragrolle 10 drehgelagert angebracht. Auf der Unterseite,  d.h. entgegengesetzt der Führungsschienenoberkante, ist eine Führungsrolle  11 ebenfalls auf einer weiteren Achse 15 angebracht. Die Tragrolle  10 läuft dabei in einer Führungsnut 31, die sich an der Oberkante  der Führungsschiene 50 befindet.

   Auf der Unterseite der Führungsschiene  50 befindet sich eine weitere Führungsnut 30, in der die Führungsrolle  11 eingreift. Somit wird deutlich, dass der Schiebeflügel 2 auf der  Führungsschiene 50 verschiebbar gelagert ist und nicht durch unbeabsichtigtes  Anheben aus der Lagerung herausgebracht werden kann, da stets als  Gegenlager die Führungsrolle 11 in der Führungsnut 30 entgegenwirkt.                                                           



   Das feststehende Seitenteil 1 ist ebenfalls an der Führungsschiene  50 angeschlossen. Auch hierfür wird eine Aufhängung 57 verwendet,  die jedoch im Aussenbereich der Duschabtrennung verläuft. Die Aufhängung  57 ist ebenfalls als u-förmiger Bügel ausgeführt worden und weist  dabei Schenkel 59, 60 auf. Der Schenkel 59 ist dabei mit einer Lasche  25 kraft- und formschlüssig verbunden. Die Lasche 25 ist als Winkellasche  ausgeführt worden und hat einen Schenkel 73, der an der Oberkante  des feststehenden Seitenteiles 1 zur Anlage kommt. Innerhalb des  Seitenteiles 1 ist eine Bohrung 75, durch welche eine Gegenplatte  24 durchdringende Verbindungsschraube 26 hindurchgreift. Die Verbindungsschraube  26 ist in einer Gewindebohrung 37, die sich in dem Schenkel 59 und  der Lasche 25 befindet, eingebracht. 



   Der Schenkel 60 der Aufhängung 57 ist über eine kraft- und formschlüssige  Verbindung 67 mit einem Bügel 62 verbunden. Der Bügel 62 weist dabei  die Form der Führungsschiene 50 auf, die vorzugsweise als Rundführungsschiene  ausgeführt wird. An den Enden des Bügels 62 befinden sich Gleitnasen  63, 65, die als Vorsprünge an dem Bügel 62 vorhanden    sind. Innerhalb  der Führungsschiene 50 sind zwei weitere Führungsnuten 61, 64 vorhanden,  in denen die Gleitnasen 63, 65 eingreifen. Ein solches Seitenteil  wird seitlich auf die Führungsschiene 50 aufgeschoben und kann so  an der gewünschten Stelle durch die Befestigung 66 festgesetzt werden.                                                         



   Innerhalb der Führungsschiene 50 befindet sich eine Bohrung 68, welche  dafür verwendet werden kann, um eine Ecklösung einer solchen Dusche  und damit ein Aneinandersetzen einer weiteren Führungsschiene untereinander  zu ermöglichen. 



   Die Führungsschienen 50 und auch die Aufhängungen 52, 57 können aus  Aluminium, Edelstahl oder Messing hergestellt werden.

Claims (4)

1. Duschabtrennung mit einer oberen Führungsschiene (50), an der wenigstens ein feststehendes Seitenteil (1) und mindestens ein Schiebeflügel (2) über eine Aufhängung (52), die einen übergreifenden Bügel zur Führungsschiene (50) aufweist, wobei die Aufhängung (52) an einer Glasscheibe des Schiebeflügels (2) auf der Innenseite der Duschabtrennung befestigt ist, verschiebbar ist und das fest stehende Seitenteil (1) über eine Aufhängung (57), die auf der Aussenseite der Duschabtrennung an dem Seitenteil (1) über eine an der Führungsschiene (50) festsetzbare Vorrichtung festsetzbar ist.
2.
Duschabtrennung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsschiene an der Oberseite eine Führungsnut (31) aufweist, in die Tragrollen (10) eingreifen, die an dem Bügel (51) drehgelagert angebracht sind und sich auf der Unterseite der Führungsschiene eine weitere Führungsnut (30) befindet, in der eine Führungsrolle (11) eingreift, die ebenfalls an dem Bügel (51) drehgelagert ist.
3. Duschabtrennung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung zur Befestigung des Seitenteiles (1) aus einem Bügel (62) besteht, an dessen Enden Gleitnasen (63, 65) vorhanden sind, die in in der Führungsschiene (50) vorhandene Führungsnuten (61, 64) eingreifen und der Bügel (62) über eine Befestigung (66) an der Führungsschiene (50) festsetzbar ist.
4.
Duschabtrennung nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Führungsschiene (50) rund ist.
CH90799A 1998-05-13 1999-05-12 Duschabtrennung. CH694069A5 (de)

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DE29808586U DE29808586U1 (de) 1998-05-13 1998-05-13 Duschabtrennung

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