CH694168A5 - Verfahren zum Fixieren von Masten sowie Schlagwerk. - Google Patents

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CH694168A5
CH694168A5 CH6492000A CH6492000A CH694168A5 CH 694168 A5 CH694168 A5 CH 694168A5 CH 6492000 A CH6492000 A CH 6492000A CH 6492000 A CH6492000 A CH 6492000A CH 694168 A5 CH694168 A5 CH 694168A5
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Stefan Putz
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Stefan Putz
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    • E04BUILDING
    • E04HBUILDINGS OR LIKE STRUCTURES FOR PARTICULAR PURPOSES; SWIMMING OR SPLASH BATHS OR POOLS; MASTS; FENCING; TENTS OR CANOPIES, IN GENERAL
    • E04H12/00Towers; Masts or poles; Chimney stacks; Water-towers; Methods of erecting such structures
    • E04H12/22Sockets or holders for poles or posts
    • E04H12/2253Mounting poles or posts to the holder
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    • EFIXED CONSTRUCTIONS
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Description


  



   Die Erfindung betrifft ein Verfahren zum Fixieren von Masten im Erdreich  sowie ein Schlagwerk zum Eintreiben von Rohren in Erdreich. 



   Zum Verankern von Fahnenmasten, Lichtmasten, Werbetafeln usw. in  Erdreich wurde bisher Erde ausgehoben und dann ein Fundament aus  Beton mit einbetoniertem Anker zum Verschrauben der Masten im Aushub  gefertigt oder platziert oder es wurde eine Betonröhre zum Einsanden  der Masten eingegraben. Auf jeden Fall waren nach den bisherigen  Verfahren Rekultivierungsarbeiten notwendig. Bei Betonierungsarbeiten  vor Ort musste auch das Aushärten des Betons abgewartet werden, um  den Halt der einbetonierten Anker zu gewährleisten, bevor die Montage  der Masten erfolgen konnte. 



   Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, ein Verfahren zur Fixierung  von Masten zu schaffen, das keine Rekultivierungsarbeit erfordert  und die sofortige Montage der Masten zulässt. 



   Ferner ist es Aufgabe der Erfindung, ein geeignetes Gerät zur Durchführung  des Verfahrens zu schaffen. 



   Das Fixieren der Masten im Erdreich wird erfindungsgemäss dadurch  bewirkt, dass ein Fundamentrohr durch ein Schlagwerk in das Erdreich  getrieben wird, das    Schlagwerk entfernt wird und der Mast am oder  im Fundamentrohr durch Verschrauben, Einbetonieren und/oder Einsanden  befestigt wird. Es ist also nicht mehr notwendig, Erdreich auszuheben,  wodurch auch Rekultivierungsarbeiten nicht mehr erforderlich sind,  bevor der Mast am Fundamentrohr befestigt wird. 



   Vorzugsweise ist das Schlagwerk ein Schlagbolzen mit einer Spitze,  der vor dem Eintreiben des Fundamentrohres in das Erdreich koaxial  in das Fundamentrohr eingeführt wird, sodass die Spitze des Schlagbolzens  das untere Ende des Fundamentrohres überragt. Ein stumpfes Rohr,  d.h. ein Rohr, das an seinem unteren Ende nicht zusammenläuft, lässt  sich schwer in das Erdreich eintreiben. Man könnte daher an das Fundamentrohr  eine Spitze anschweissen, um den Eintreibvorgang des Fundamentrohres  zu erleichtern. Vorteilhafter ist es jedoch, wenn der Schlagbolzen  mit seiner Spitze das untere Ende des Fundamentrohres überragt und  somit das Einschlagen des Rohres erleichtert. 



   Vorzugsweise hat der Schlagbolzen an seinem der Spitze abgewandten  Bereich eine konische Erweiterung mit einem daran anschliessenden  Anschlagrand, die vor dem Eintreiben des Fundamentrohres in das Erdreich  mit dem oberen Ende des Fundamentrohres in Klemmverbindung gebracht  wird. Dabei wird der Schlagbolzen vor dem Eintreiben des Fundamentrohres  in das Erdreich in das Fundamentrohr eingeschlagen bis die konische  Erweiterung mit dem oberen Ende des Fundamentrohres klemmt. Dies  verhindert, dass durch den Rückstoss beim Einschlagen des Fundamentrohres  der Bolzen sich gegenüber dem Fundamentrohr bewegt.

   Der an die konische  Erweiterung anschliessende Anschlagrand verhindert ein zu weites  Einführen des Schlagbolzens in das Fundamentrohr, wodurch sich eine  Beschädigung des oberen Randes des Fundamentrohres oder eine zu feste,  nicht mehr lösbare Klemmverbindung zwischen Fundamentrohr und     Schlagbolzen ergeben könnte. 



   Nach einer bevorzugten Ausführung der Erfindung ist der Mast mit  Schraubankern an einer Aufnahmeplatte befestigt, die mit dem Fundamentrohr  verschweisst ist. Solche Aufnahmeplatten sind aus dem Stand der Technik  bekannt, sodass das erfindungsgemäss eingetriebene Fundamentrohr  mit bekannten Mastbefestigungsvorrichtungen kombiniert werden kann.                                                            



   Erfindungsgemäss hat ein als Schlagbolzen ausgebildetes Schlagwerk  zum Eintreiben von Rohren ins Erdreich an seinem einen Ende eine  Spitze und an seinem anderen Ende eine konische Erweiterung zum Verklemmen  mit dem einzutreibenden Rohr, wobei an die konische Erweiterung ein  Anschlagrand anschliesst. Mit diesem Schlagwerk kann ein Fundamentrohr  vertikal ins Erdreich getrieben werden. 



   Beim Einsetzen des Schlagbolzens in das einzutreibende Rohr überragt  die Spitze das untere Ende des einzuschlagenden Rohres und erleichtert  damit das Einschlagen, während die konische Erweiterung zu einer  Klemmverbindung zwischen dem Schlagbolzen und dem Rohr führt, sodass  es zu keinen Vibrationen beim Einschlagen kommen kann. Der an die  konische Erweiterung anschliessende Anschlagrand verhindert, dass  das Rohr mit dem Schlagbolzen so stark verklemmt, dass die Verbindung  nicht mehr lösbar ist. 



   Im Folgenden soll die Erfindung in zwei Ausführungsbeispielen anhand  der beiliegenden Zeichnungen näher beschrieben werden. Dabei zeigt  Fig. 1 ein Fundamentrohr, das zur erfindungsgemässen Fixierung eines  Fahnenmastes verwendet wird. Die Fig. 2 bis 7 zeigen die erfindungsgemässen  Verfahrensschritte, die zum Fixieren des Fahnenmastes ausgeführt  werden. Die Fig. 8 bis 10 zeigen ein alternatives Verfahren gemäss  der Erfindung. Die Fig. 11    zeigt eine besondere erfindungsgemässe  Ausführung des Schlagbolzens. 



   Die Fig. 1 zeigt ein Fundamentrohr 1, wie es erfindungsgemäss in  das Erdreich eingetrieben wird, um daran einen Fahnenmast 12 zu befestigen.  Das Fundamentrohr 1 besteht aus einem Rohr, das über seine gesamte  Länge den gleichen Durchmesser aufweist, wobei die Masse z.B. 130  mm Innendurchmesser und 1,60 m Länge sein können. An seinem oberen  Ende ist an das Fundamentrohr 1 eine Aufnahmeplatte 11 angeschweisst,  an der die Schraubanker 10 eines Fahnenmastes 12 eingeschraubt werden  können. 



   In Fig. 2 ist das auf das Erdreich 3 aufgesetzte Fundamentrohr 1  dargestellt, mit der am oberen Ende 8 des Fundamentrohres 1 angeschweissten  Aufnahmeplatte 11, und über dem Fundamentrohr 1 ist ein Schlagbolzen  2 dargestellt, der als Schlagwerk zum Einschlagen des Fundamentrohres  1 dient. Solche Schlagwerke sind an sich zum horizontalen Einbringen  von Rohren ins Erdreich bekannt und werden auch Erdraketen genannt.  Vor dem Einschlagen des Fundamentrohres 1 in das Erdreich 3 wird  der Schlagbolzen 2 in das Fundamentrohr 1 eingeführt. Die Länge des  Schlagbolzens 2 ist so gewählt, dass bei ganz eingeführten Schlagbolzen  2 die Spitze 5 des Schlagbolzens 2 das untere Ende 6 des Fundamentrohres  1 überragt und das Einschlagen des Fundamentrohres 1 erleichtert.                                                              



   Die Fig. 3 zeigt das Fundamentrohr 1 mit dem darin befindlichen Schlagbolzen  2 vor dem Einschlagen in das Erdreich 3. 



   Die Fig. 4 zeigt das Fundamentrohr 1 mit dem darin befindlichen Schlagbolzen  2 nach dem Einschlagen in das Erdreich 3. 



   Die Fig. 5 zeigt den Schlagbolzen 2 nach dem Herausziehen aus dem  im Erdreich 3 befindlichen Fundamentrohr 1. Der Schlagbolzen 2 wird  schliesslich ganz entfernt und in die Aufnahmeplatte 11, die mit  dem Fundamentrohr 1 verschweisst wird, können die Schraubanker 10  eines Fahnenmastes 12 eingebracht und festgezogen werden. 



   Die Fig. 6 zeigt das im Erdreich 3 befindliche Fundamentrohr 1 mit  aufgeschraubtem Fahnenmast 12. 



   Die Fig. 7 zeigt die Verbindung zwischen Fundamentrohr 1 und dem  Fuss des Fahnenmastes 12 im Detail, wobei hier ein Kippmast dargestellt  ist. 



   In Fig. 8 ist ein anderes Ausführungsbeispiel der Erfindung dargestellt.  Wie man erkennen kann, weist hier das Fundamentrohr 1 keine Aufnahmeplatte  auf. Das Fundamentrohr 1 wird mit dem Schlagbolzen 2 in der vorbeschriebenen  Weise in das Erdreich 3 eingebracht, wobei nach dem Entfernen des  Schlagbolzens 2 aus dem im Erdreich 3 befindlichen Fundamentrohr  1, wie in Fig. 10 dargestellt, der Fahnenmast 12 in dem Fundamentrohr  1 eingesandet wird. Zur zusätzlichen Fixierung kann im oberen Bereich  des Fundamentrohres 1 der Fahnenmast 12 zusätzlich einbetoniert sein.                                                          



   Die Fig. 9 zeigt die Fixierung des Fahnenmastes nach diesen alternativen  Fixierungsverfahren. 



   Die Fig. 11 schliesslich zeigt eine besondere Ausführungsform des  Schlagbolzens 2. Der Schlagbolzen 2 weist an seinem der Spitze 5  abgewandten Ende eine konische Erweiterung 7 auf, die zum Verklemmen  des Fundamentrohres 1 mit dem Schlagbolzen 2 dient, indem der Schlagbolzen  2 vor dem Einschlagen des Fundamentrohres 1 in das Erdreich 3 in  das Fundamentrohr 1 eingeschlagen wird, sodass es zu    einer Klemmverbindung  durch die konische Erweiterung 7 kommt. Ein Anschlagrand 9, der an  die konische Erweiterung 7 anschliesst, verhindert, dass der obere  Rand des Fundamentrohres 1 beschädigt wird oder dass es zwischen  Fundamentrohr 1 und Schlagbolzen 2 zu einer zu festen, nicht mehr  lösbaren Verbindung kommt.

Claims (5)

1. Verfahren zum Fixieren von Masten im Erdreich, dadurch gekennzeichnet, dass ein Fundament-rohr (1) durch ein Schlagwerk (2) in das Erdreich (3) getrieben wird, das Schlagwerk (2) entfernt wird und der Mast (4) am oder im Fundamentrohr (1) durch Verschrauben, Einbetonieren und/oder Einsanden befestigt wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Schlagwerk ein Schlagbolzen (2) mit einer Spitze (5) ist, der vor dem Eintreiben des Fundamentrohres (1) in das Erdreich (3) koaxial in das Fundamentrohr (1) eingeführt wird, sodass die Spitze (5) des Schlagbolzens (2) das untere Ende (6) des Fundamentrohres (1) überragt.
3.
Verfahren nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Schlagbolzen (2) an seinem der Spitze (5) abgewandten Bereich eine konische Erweiterung (7) mit einem daran anschliessenden Anschlagrand (9) aufweist, die vor dem Eintreiben des Fundamentrohres (1) in das Erdreich (3) mit dem oberen Ende (8) des Fundamentrohres (1) in Klemmverbindung gebracht wird.
4. Verfahren nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass der Mast (4) mit Schraubankern (10) an einer Aufnahmeplatte (11) befestigt ist, die mit dem Fundamentrohr (1) verschweisst ist.
5.
Schlagwerk als Schlagbolzen zum Eintreiben von Rohren in Erdreich nach einem Verfahren nach einem der Patentansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass es an seinem einen Ende eine Spitze (5) und an seinem anderen Ende eine konische Erweiterung (7) zum Verklemmen mit dem einzutreibenden Rohr (1) aufweist, wobei an die konische Erweiterung (7) ein Anschlagrand (9) anschliesst.
CH6492000A 1999-04-01 2000-03-31 Verfahren zum Fixieren von Masten sowie Schlagwerk. CH694168A5 (de)

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