CH694803A5 - Stapeltisch für Papier. - Google Patents

Stapeltisch für Papier. Download PDF

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CH694803A5
CH694803A5 CH01983/00A CH19832000A CH694803A5 CH 694803 A5 CH694803 A5 CH 694803A5 CH 01983/00 A CH01983/00 A CH 01983/00A CH 19832000 A CH19832000 A CH 19832000A CH 694803 A5 CH694803 A5 CH 694803A5
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CH
Switzerland
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air
stacking table
paper
stacking
table according
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Application number
CH01983/00A
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English (en)
Inventor
Bernd Kunzmann
Original Assignee
Guk Falzmaschinen Griesser & K
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    • GPHYSICS
    • G03PHOTOGRAPHY; CINEMATOGRAPHY; ANALOGOUS TECHNIQUES USING WAVES OTHER THAN OPTICAL WAVES; ELECTROGRAPHY; HOLOGRAPHY
    • G03GELECTROGRAPHY; ELECTROPHOTOGRAPHY; MAGNETOGRAPHY
    • G03G15/00Apparatus for electrographic processes using a charge pattern
    • G03G15/65Apparatus which relate to the handling of copy material
    • G03G15/6502Supplying of sheet copy material; Cassettes therefor
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H1/00Supports or magazines for piles from which articles are to be separated
    • B65H1/04Supports or magazines for piles from which articles are to be separated adapted to support articles substantially horizontally, e.g. for separation from top of pile
    • B65H1/06Supports or magazines for piles from which articles are to be separated adapted to support articles substantially horizontally, e.g. for separation from top of pile for separation from bottom of pile
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B65CONVEYING; PACKING; STORING; HANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL
    • B65HHANDLING THIN OR FILAMENTARY MATERIAL, e.g. SHEETS, WEBS, CABLES
    • B65H3/00Separating articles from piles
    • B65H3/46Supplementary devices or measures to assist separation or prevent double feed
    • B65H3/48Air blast acting on edges of, or under, articles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Pile Receivers (AREA)
  • Sheet Holders (AREA)

Description


  



   Die Erfindung betrifft einen Stapeltisch für das Auflegen eines Papierstapels.                                                 



   Stapeltische für Papier finden immer dann Verwendung, wenn einem  Gerät einzelne Blätter von Papier aus einem Papierstapel heraus zugeführt  werden müssen. Bei diesen Geräten kann es sich beispielsweise um  Drucker, Kopierer oder Falzapparate handeln. 



   Üblicherweise wird bei solchen Stapeltischen für Papier jeweils das  im Stapel an unterster Stelle liegende Papier in das Gerät eingezogen.  Um ein häufiges Nachfüllen des Stapeltisches mit einem neuen Papierstapel  zu vermeiden, ist es wünschenswert, dass auf den Stapeltisch möglichst  grosse Papierstapel aufgelegt werden können. Bei grossen Papierstapeln  und/oder schwerem Papier ergibt sich jedoch das Problem, dass es  bei dem damit immer schwerer werdenden Papierstapel beim Überschreiten  eines bestimmten Gewichts des Papierstapels nicht    mehr möglich  ist, das unterste Papier aus dem Papierstapel heraus- und in das  Gerät einzuziehen. 



   Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Stapeltisch für Papier  bereitzustellen, auf dem auch grosse und damit schwere Papierstapel  aufgestapelt werden können, und der es dennoch gestattet, das jeweils  unterste Blatt des Papierstapels aus dem Papierstapel heraus- und  in ein dieses Blatt verarbeitendes Gerät hineinzuziehen. 



   Die gestellte Aufgabe wird mit einem Stapeltisch für Papier, der  die im Hauptanspruch genannten Merkmale aufweist, gelöst. Die Unteransprüche  geben bevorzugte Weiterbildungen an. 



   Beim erfindungsgemässen Stapeltisch für Papier sind auf der Oberfläche  des Tisches Luftdüsen angeordnet. Diese Luftdüsen werden mit Druckluft  versorgt. Die Luftdüsen erzeugen ein Luftpolster oder Luftkissen  zwischen dem untersten Blatt Papier und der Oberfläche des Stapeltisches.  Damit ist gewährleistet, dass sich auch bei schweren Stapeln von  Papier jeweils das unterste Blatt des Papierstapels ohne Probleme  herausziehen lässt. 



   Die Luftdüsen umfassen vorzugsweise jeweils ein Ventil, mit dem der  durch sie abgegebene Luftstrom gesteuert werden kann. Es können dabei  verschiedene, an sich bekannte Ventile zur Anwendung kommen. Eine  besonders vorteilhafte Ausführungsform des Ventils besteht aus einem  durch eine Feder gegen einen abdichtenden Anschlag gedrückten Verschlusselement.  Dabei ist es vorteilhaft, wenn das Verschlusselement mit einem weiteren  kugelförmigen Element verbunden ist, das über die Oberfläche des  erfindungsgemässen Stapeltisches hinausragt. Wenn sich kein Papier  auf dem Stapeltisch befindet, so drückt die Feder des Ventils das  Verschlusselement gegen den abdichtenden Anschlag, sodass keine Luft  durch die Luftdüse abgegeben wird.

   Wenn je   doch ein Papierstapel  auf den Stapeltisch aufgelegt wird, so drückt dieser durch sein Eigengewicht  das über die Oberfläche des Stapeltisches hinausragende und mit dem  Verschlusselement verbundene kugelförmige Element gegen die Kraft  der Feder nach unten, sodass das Ventil geöffnet wird und Luft durch  die Luftdüse entweicht. 



   Die Luftdüsen können über Luftleitungen mit Druckluft versorgt werden.  Diese Luftleitungen verlaufen vorteilhafterweise auf der Unterseite  des Stapeltisches. Diese Luftleitungen sind mit einer Druckluftquelle  verbunden. Vorteilhafterweise befindet sich zwischen Druckluftquelle  und Luftleitungen eine Vorrichtung, mit der sich der Druck der Luft,  die den Luftleitungen zugeführt wird, einstellen lässt. Dazu kann  beispielsweise ein einstellbarer Druckminderer verwendet werden.  Es hat sich herausgestellt, dass ein Druckwert von 5 psi für die  gebräuchlichsten Grössen von Papierstapeln gut geeignet ist. 



   Ein Ausführungsbeispiel eines erfindungsgemäss ausgebildeten Stapeltisches  wird nachfolgend anhand der beiliegenden Zeichnung erläutert. Gleiche  Teile in den einzelnen Zeichnungsfiguren sind dabei mit den gleichen  Bezugszahlen bezeichnet. 



   Es zeigen:      Fig. 1 eine schematische Schnittansicht eines  Teiles eines erfindungsgemässen Stapeltisches;     Fig. 2 eine  Aufsicht auf einen Teil eines erfindungsgemässen Stapeltisches; und     Fig. 3 eine schematische Schnittansicht eines Ausführungsbeispiels  einer Luftdüse des erfindungsgemässen Stapeltisches.  



     Die Fig. 1 zeigt eine schematische Schnittansicht eines Teiles  eines Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemässen Stapeltisches.  Der Stapeltisch 10 weist üblicherweise eine tragende Konstruktion  12 in Form eines Rahmens oder einer Platte auf. Diese tragende Konstruktion  trägt auf ihrer Oberseite eine Oberflächenplatte 14, auf die der  hier nicht dargestellte Papierstapel aufgelegt wird. Die Oberflächenplatte  14 ist mit der tragenden Konstruktion beispielsweise über eine hier  dargestellte Schraube 16 verbunden. In der Oberflächenplatte 14 sind  in gewissen Abständen voneinander Luftdüsen 18 angeordnet. Das untere  Ende dieser Luftdüsen 18 wird mit hier nicht dargestellten Luftschläuchen  verbunden, die diesen Luftdüsen Druckluft zuführen.

   Die Luftdüsen  18 sind mit einem Ventil versehen, dessen Aufbau anhand der Zeichnungsfigur  3 später noch detaillierter erläutert wird. 



   Die Fig. 2 zeigt eine schematische Aufsicht auf einen Teil eines  Ausführungsbeispiels eines erfindungsgemässen Stapeltisches. Der  Stapeltisch 10 weist die schon aus Fig. 1 bekannten Luftdüsen 18  auf, die in gewissen Abständen auf seiner Oberflächenplatte 14 verteilt  sind. 



   Die Zeichnungsfigur 3 zeigt eine schematische Schnittansicht eines  Ausführungsbeispiels einer Luftdüse 18 des erfindungsgemässen Stapeltisches.  Bei diesem Ausführungsbeispiel der Luftdüse 18 ist diese mit einem  Ventil versehen. Das Ventil besteht aus einem Verschlusselement 20,  das durch eine Feder 22 nach oben gegen einen abdichtenden Anschlag  24 gedrückt wird. Mit dem Verschlusselement 20 ist ein weiteres kugelförmiges  Element 26 verbunden, das über die Oberflächenplatte 14 des Stapeltisches  hinausragt. 



     Wenn kein Papierstapel auf den Stapeltisch gelegt ist, so presst  die Feder 22 das Ventilelement nach oben an den abdichtenden Anschlag  24, sodass keine Luft nach oben aus der Luftdüse 18 entweichen kann.  Wenn nun ein Papierstapel auf die Oberflächenplatte 14 des Stapeltisches  10 gelegt wird, so drückt dieser durch sein Eigengewicht auf das  kugelförmige Element 26, das nach oben über diese Oberflächenplatte  hinaus ragt. Das kugelförmige Element 26 drückt wiederum das Verschlusselement  20 gegen die Kraft der Feder 22 nach unten, sodass sich das Verschlusselement  20 vom abdichtenden Anschlag 24 löst. Damit kann nun Luft nach oben  durch die Luftdüse 18 entweichen und unter dem Papierstapel zwischen  Papierstapel und Oberflächenplatte 14 ein Luftpolster erzeugen. 



   Insgesamt liefert die vorliegende Erfindung einen Stapeltisch, bei  dem auch grosse und/oder schwere Papierstapel aufgelegt werden können,  und der dennoch gewährleistet, dass das jeweils unterste Blatt aus  dem Papierstapel ohne Probleme herausgezogen werden kann.

Claims (7)

1. Stapeltisch für das Auflegen eines Papierstapels, dadurch gekennzeichnet, dass der Stapeltisch (10) an seiner Oberfläche (14) Luftdüsen (18) aufweist, die mit Druckluft versorgt werden.
2. Stapeltisch nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftdüsen (18) jeweils ein Ventil umfassen, durch das der von ihnen abgegebene Luftstrom gesteuert wird.
3. Stapeltisch nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventil aus einem Verschlusselement (20) besteht, das durch eine Feder (22) gegen ein abdichtendes Anschlagelement (24) gedrückt wird.
4. Stapeltisch nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Ventil weiter ein kugelförmiges Element (26) umfasst, das mit dem Verschlusselement (20) verbunden ist und über die Oberfläche (14) des Stapeltisches (10) hinausragt.
5.
Stapeltisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftdüsen (18) über Luftleitungen, die an der Unterseite des Stapeltisches (10) verlaufen, mit Druckluft versorgt werden.
6. Stapeltisch nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftleitungen über einen gemeinsamen einstellbaren Druckminderer mit einer Druckluftquelle verbunden sind.
7. Stapeltisch nach einem der vorhergehenden Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Luftdüsen (18) mit Luft, die einen Druck von 34, 474 kPa aufweist, versorgt werden.
CH01983/00A 2000-01-12 2000-10-09 Stapeltisch für Papier. CH694803A5 (de)

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IT1320852B1 (it) 2003-12-10
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ITTO20001129A1 (it) 2002-06-05

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