CH696302A5 - Vorrichtung an einer Karde, bei der einer Walze, z.B. einer Trommel, eine Mehrzahl von Arbeitselementen zugeordnet ist. - Google Patents

Vorrichtung an einer Karde, bei der einer Walze, z.B. einer Trommel, eine Mehrzahl von Arbeitselementen zugeordnet ist. Download PDF

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CH696302A5
CH696302A5 CH00194/03A CH1942003A CH696302A5 CH 696302 A5 CH696302 A5 CH 696302A5 CH 00194/03 A CH00194/03 A CH 00194/03A CH 1942003 A CH1942003 A CH 1942003A CH 696302 A5 CH696302 A5 CH 696302A5
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nachkardierzone
rotation
sep
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CH00194/03A
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English (en)
Inventor
Gerd Pferdmenges
Robert Pischel
Original Assignee
Truetzschler Gmbh & Co Kg
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    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G15/00Carding machines or accessories; Card clothing; Burr-crushing or removing arrangements associated with carding or other preliminary-treatment machines
    • D01G15/02Carding machines
    • D01G15/12Details
    • D01G15/34Grids; Dirt knives; Angle blades
    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G31/00Warning or safety devices, e.g. automatic fault detectors, stop motions
    • D01G31/003Detection and removal of impurities

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Description


  [0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung an einer Karde, bei der einer Walze, z.B. einer Trommel, eine Mehrzahl von Arbeitselementen zugeordnet ist gemäss dem Oberbegriff von Patentanspruch 1.

[0002] Bei einer bekannten Vorrichtung (DE 3 835 776 A1) sind Module mit zwei und mehr Arbeitselementen bestückt und auf dem Kardierschild befestigt. Es ist eine Reinigungsvorrichtung in Form einer Absaugeinheit vorhanden, vor der ein Leitstab und nach derein Messerstab angeordnet sind. Nachteilig ist, dass diese Vorrichtung eine Beeinflussung der Zusammensetzung der ausgeschiedenen Fremdkörper (Abfallzusammensetzung) und eine Entfernung von Nissen nicht ermöglicht.

[0003] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, die die genannten Nachteile vermeidet, die insbesondere eine Änderung bzw.

   Beeinflussung der Abfallzusammensetzung und die die Entfernung von Nissen erlaubt.

[0004] Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des unabhängigen Patentanspruchs 1.

[0005] Durch die erfindungsgemässen Massnahmen gelingt es, die Ausscheidung von störenden Fremdkörpern und/oder Nissen ganz erheblich zu verbessern. Ein besonderer Vorteil besteht darin, dass eine multifunktionale Anordnung der Arbeitselemente ermöglicht ist. Dadurch gelingt eine flexible Anpassung an das Fasermaterial, um hohen Qualitätsanforderungen an das herzustellende Erzeugnis gerecht zu werden.

   Ausserdem gelingt es, insbesondere aufgrund der Modulbauweise und der einheitlichen Winkelerstreckung den Zeitaufwand für den Austausch von verschlissenen Arbeitselementen bei hoher Präzision der Montage der ausgetauschten Elemente erheblich zu reduzieren.

[0006] Die abhängigen Patentansprüche haben vorteilhafte Weiterbildungen der Erfindung zum Gegenstand.

[0007] Die Erfindung wird nachfolgend anhand von zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.

[0008] Es zeigt:
<tb>Fig. 1 <sep>schematisch eine Seitenansicht einer Karde mit der erfindungsgemässen Vorrichtung,


  <tb>Fig. 2<sep>eine Ausführungsform der Vorrichtung mit zwei Modulen zur Abscheidung von Fremdkörpern in der Vorkardierzone,


  <tb>Fig. 3<sep>eine Ausführungsform der Vorrichtung mit zwei Modulen zur Abscheidung von Nissen in der Nachkardierzone,


  <tb>Fig. 4<sep>eine Ausführungsform der Vorrichtung mit drei Modulen zur Abscheidung von Fremdkörpern und Nissen in der Vorkardierzone und


  <tb>Fig. 5<sep>eine Ausführungsform der Vorrichtung mit drei Modulen zur Abscheidung von Fremdkörpern und Nissen in der Nachkardierzone.

[0009] Fig. 1 zeigt eine Karde, z.B. Trützschler Hochleistungskarde DK 903, mit Speisewalze 1, Speisetisch 2, Vorreissern 3a, 3b, 3c, Trommel 4, Abnehmer 5, Abstreichwalze 6, Quetschwalzen 7, 8, Vliesleitelement 9, Flortrichter 10, Abzugswalzen 11, 12, Wanderdeckel 13 mit Deckelstäben 14, Kanne 15 und Kannenstock 16. Die Drehrichtungen der Walzen sind mit gebogenen Pfeilen gezeigt. Mit A ist die Arbeitsrichtung bezeichnet. Die erfindungsgemässe Vorrichtung kann beispielsweise an den Orten B und/oder C an der Trommel 4 angeordnet sein.

   Am Ort B sind gemäss Fig. 2 - in Drehrichtung 4a der Trommel gesehen - hintereinander zwei Module B1, B2 mit jeweils einem Festkardierelement 18a, einer Absaughaube 19a mit Abscheidemesser 20 und Ausscheideöffnung 21 und einem Druckelement 17a mit Druckbalken 22 vorhanden. Durch die hintereinandergeschalteten Module B1, B2 ist eine wesentliche Verbesserung der Ausscheidung von Fremdkörpern wie Trash, Samenteile, Blattreste u.dgl. ermöglicht. Am Ort C sind entsprechend Fig. 3 - in Drehrichtung 4a der Trommel 4 gesehen - hintereinander zwei Module C1, C2 mit jeweils einem Druckelement 17b mit Druckbalken 22, einer Absaughaube 19b mit Abscheidemesser 20 und Abscheideöffnung 21 und einem Festkardierelement 18b angeordnet. Durch die Hintereinanderschaltung der Module C1, C2 ist eine erhebliche Verbesserung der Ausscheidung von Nissen verwirklicht.

   Mit 4b ist die Garnitur der Trommel bezeichnet. Mit 26 ist die der Garnitur 4b gegenüberliegende Abdeckung 26 bezeichnet.

[0010] Gemäss Fig. 4 und 5 sind in der Vorkardierzone B und in der Nachkardierzone C jeweils drei Module vorhanden, von denen jeweils zwei Module B1, B3; C1, C3 der Fremdkörperausscheidung und ein Modul B2; C2 der Nissenausscheidung dienen. Die mit Ziffern angegebenen Positionen sind mit folgenden Arbeitselementen belegt:

[0011] 
<tb>1<sep>-<sep>Druckelement<sep>17a bzw. 17b


  <tb>2<sep>-<sep>Ausscheideelement<sep>19a bzw. 19b


  <tb>3<sep>-<sep>Festkardierelement<sep>18a bzw. 18b


  <tb>4<sep>-<sep>Festkardierelement<sep>18a bzw. 18b


  <tb>5<sep>-<sep>Ausscheideelement<sep>19a bzw. 19b


  <tb>6<sep>-<sep>Druckelement<sep>17a bzw. 17b


  <tb>7<sep>-<sep>Druckelement<sep>17a bzw. 17b


  <tb>8<sep>-<sep>Ausscheideelement<sep>19a bzw. 19b


  <tb>9<sep>-<sep>Festkardierelement<sep>18a bzw. 18b

[0012] Mit 24 ist ein neutrales Abdeckelement bezeichnet. Die Module B1, B2, B3; C1, C2, C3 sind auf den beiden Verlängerungsbögen 27a, 27b der Karde angeordnet. Die Verlängerungsbögen 27a und 27b sind auf jeder Seite der Karde an einem Kardenschild 25a bzw. 25b befestigt. Die Verlängerungsbögen 27a und 27b sind über mindestens drei Stellspindeln 28a1, 28a2, 28a3 bzw. 28b1, 28b2, 28b3 einstellbar. Auf diese Weise ist der Abstand a (Fig. 2, 3) zwischen Arbeitselementen bzw. Modulen und der Garnitur der Trommel 4 einstellbar.

Claims (17)

1. Vorrichtung an einer Karde, bei der einer Walze (4), z.B. einer Trommel, in der Vor- (B) und/oder Nachkardierzone (C) eine Mehrzahl von Arbeitselementen, z.B. Festkardierelemente (18a, 18b) oder Ausscheideelemente (19a, 19b, 20), gegenüberliegend und - in Umfangsrichtung der Walze gesehen - nebeneinanderliegend angeordnet sind, wobei aus mindestens zwei Arbeitselementen ein Modul (B1, B2, B3, C1, C2, C3) gebildet ist, dadurch gekennzeichnet, dass in der Vor- (B) und/oder Nachkardierzone (C) jeweils mindestens zwei Module (B1, B2, B3; C1, C2, C3) vorhanden sind, die für die Ausscheidung von Verunreinigungen wie Trash und/oder für die Ausscheidung von Nissen vorgesehen sind.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Modul (B1, B2; C1, C3) für die Ausscheidung von Verunreinigungen - in Drehrichtung (4a) der Walze (4) gesehen - mindestens ein Festkardierelement (18a, 18b), ein Ausscheideelement und ein Druckelement (17a, 17b) aufweist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Modul (B2; C2) für die Ausscheidung von Nissen - in Drehrichtung (4a) der Walze gesehen - mindestens ein Druckelement (17a, 17b), ein Ausscheideelement und ein Festkardierelement (18a, 18b) aufweist.
4. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausscheideelement eine Absaughaube (19a, 19b) aufweist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Ausscheideelement ein Abscheidemesser (20) aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass das Festkardierelement (18a, 18b) zwei Kardiersegmente aufweist.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Abstand (a) zwischen dem Druckelement (17a, 17b) und der Garnitur der Walze (4) ist.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 2 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Druckelement (17a, 17b) einen Drosselbalken (22) umfasst.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass in der Vor- (B) und/oder Nachkardierzone (C) mindestens drei Module (B1, B2, B3; C1, C2,C3) vorhanden sind.
10. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass in der Vor- (B) und/oder Nachkardierzone (C) - in Drehrichtung (4a) der Walze (4) gesehen - die Module derart angeordnet sind, dass mindestens ein Verunreinigungsausscheidemodul (B1, C1) mindestens einem Nissenausscheidemodul (B2, C2) vorgeschaltet ist.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass in der Vor- (B) und/oder Nachkardierzone (C) - in Drehrichtung (4a) der Walze (4) gesehen - die Module derart angeordnet sind, dass mindestens ein Verunreinigungsausscheidemodul (B3, C3) mindestens einem Nissenausscheidemodul (B2, C2) nachgeschaltet ist.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Module (B1, B2, B3; C1, C2, C3) auf einem Verlängerungsbogen (27a, 27b) der Karde angeordnet sind.
13. Vorrichtung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass der Verlängerungsbogen (27a, 27b) auf jeder Seite der Karde an einem Kardenschild (25a, 25b) befestigt ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass - bezogen auf die Drehachse (M) der Walze (4) - die Vor- (B) und/oder Nachkardierzone (C) in eine Mehrzahl von Winkelbereichen unterteilt ist, die alle eine einheitliche Winkelerstreckung oder ein integral Vielfaches dieser einheitlichen Winkelerstreckung aufweisen.
15. Vorrichtung nach Anspruch 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Module (B1, B2, B3; C1, C2, C3) den gleichen Winkelbereich umfassen.
16. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 12 bis 15, dadurch gekennzeichnet, dass der Verlängerungsbogen (27a, 27b) über mindestens drei Stellelemente, z.B. Stellspindeln (28a1, 28a2, 28a3; 28b1, 28b2, 28b3) einstellbar ist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 14 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass in mindestens einem der Winkelbereiche ein neutrales Abdeckelement (24) angeordnet ist.
CH00194/03A 2002-02-20 2003-02-10 Vorrichtung an einer Karde, bei der einer Walze, z.B. einer Trommel, eine Mehrzahl von Arbeitselementen zugeordnet ist. CH696302A5 (de)

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