CH699618B1 - Vorrichtung an einer Karde mit einer Trommel, Arbeitselementen und verstellbaren Halteelementen. - Google Patents

Vorrichtung an einer Karde mit einer Trommel, Arbeitselementen und verstellbaren Halteelementen. Download PDF

Info

Publication number
CH699618B1
CH699618B1 CH01676/06A CH16762006A CH699618B1 CH 699618 B1 CH699618 B1 CH 699618B1 CH 01676/06 A CH01676/06 A CH 01676/06A CH 16762006 A CH16762006 A CH 16762006A CH 699618 B1 CH699618 B1 CH 699618B1
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
fluid
adjusting
designed
container
housing
Prior art date
Application number
CH01676/06A
Other languages
English (en)
Inventor
Markus Schmitz
Thomas Schmitz
Original Assignee
Truetzschler Gmbh & Co Kg
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Truetzschler Gmbh & Co Kg filed Critical Truetzschler Gmbh & Co Kg
Publication of CH699618B1 publication Critical patent/CH699618B1/de

Links

Classifications

    • DTEXTILES; PAPER
    • D01NATURAL OR MAN-MADE THREADS OR FIBRES; SPINNING
    • D01GPRELIMINARY TREATMENT OF FIBRES, e.g. FOR SPINNING
    • D01G15/00Carding machines or accessories; Card clothing; Burr-crushing or removing arrangements associated with carding or other preliminary-treatment machines
    • D01G15/02Carding machines
    • D01G15/12Details
    • D01G15/28Supporting arrangements for carding elements; Arrangements for adjusting relative positions of carding elements

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Textile Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)

Abstract

Bei einer Vorrichtung an einer Karde mit einer Trommel, Arbeitselementen und verstellbaren Halteelementen, die den Abstand zwischen der Trommelgarnitur und den Arbeitselementen bestimmen, ist eine durch Wärmeenergiezufuhr betätigbare Verstelleinrichtung für die Arbeitselemente vorgesehen, um im Betrieb sich ergebende Abstandsänderungen auszugleichen. Mindestens ein Stellelement (33, 34), z.B. Stab, wirkt mit einem Fluid (40), z.B. Öl, zusammen und die Wärmeenergie ist dem Fluid (40) zuführbar. Das Fluid (40) ist durch Wärmeenergiezufuhr ausdehnbar bzw. durch Wärmeenergieabfuhr kontraktierbar und das Stellelement (33, 34) ist durch Ausdehnung bzw. Kontraktion des Fluids (40) örtlich verlagerbar (F, G).

Description

CH 699 618 B1
Beschreibung
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung an einer Karde mit einer Trommel, Arbeitselementen und verstellbaren Halteelementen, gemäss dem Oberbegriff des unabhängigen Patentanspruchs.
[0002] Der effektive Abstand der Spitzen einer Garnitur von einem der Garnitur gegenüberstehenden Maschinenelement wird Kardierspalt genannt. Das letztgenannte Element kann ebenfalls eine Garnitur aufweisen, könnte aber stattdessen durch ein eine Leitfläche aufweisendes Verschaltungssegment gebildet werden. Der Kardierspalt ist für die Kardierqua-lität massgebend. Die Grösse (Weite) des Kardierspaltes ist ein wesentlicher Maschinenparameter, welcher sowohl die Technologie (die Faserverarbeitung) als auch das Laufverhalten der Maschine prägt. Der Kardierspalt wird möglichst eng eingestellt (er wird in Zehntelmillimeter gemessen), ohne das Risiko einer «Kollision» der Arbeitselemente einzugehen. Um eine gleichmässige Verarbeitung der Fasern zur gewährleisten, muss der Spalt über der ganzen Arbeitsbreite der Maschine möglichst gleich sein.
[0003] Der Kardierspalt wird insbesondere durch die Maschineneinstellungen einerseits und den Zustand der Garnitur andererseits beeinflusst. Der wichtigste Kardierspalt der Wanderdeckelkarde befindet sich in der Hauptkardierzone, d.h. zwischen der Trommel und dem Wanderdeckelaggregat. Mindestens eine Garnitur, die am Arbeitsabstand angrenzt, ist in Bewegung, meistens beide. Um die Produktion der Karde zu erhöhen, versucht man die Betriebsdrehzahl bzw. die Betriebsgeschwindigkeit der beweglichen Elemente so hoch zu wählen, wie die Technologie der Faserverarbeitung dies erlaubt. Der Arbeitsabstand ändert sich in Abhängigkeit von den Betriebsverhältnissen. Die Veränderung findet in der radialen Richtung (ausgehend von der Drehachse) derTrommel statt. Der Kardierspalt ändert sich im Betrieb insbesondere durch Wärme- und Fliehkraftdehnung derTrommel.
[0004] Beim Kardieren werden zunehmend grössere Fasermaterialmengen je Zeiteinheit verarbeitet, was höhere Geschwindigkeiten der Arbeitsorgane und höhere installierte Leistungen bedingt. Steigender Fasermaterialdurchfluss (Produktion) führt schon bei konstant bleibender Arbeitsfläche infolge der mechanischen Arbeit zu erhöhter Erzeugung von Wärme. Zugleich wird aber das technologische Kardierergebnis (Bandgleichmässigkeit, Reinigungsgrad, Nissenreduzierung usw.) ständig verbessert, was mehr im Kardiereingriff stehende Wirkflächen und engere Einstellungen dieser Wirkflächen zur Trommel (Tambour) bedingt. Der Anteil zu verarbeitender Chemiefasern, bei denen - im Vergleich zu Baumwolle - im Kontakt mit den Wirkflächen der Maschine durch Reibung mehr Wärme erzeugt wird, nimmt stetig zu. Die Arbeitsorgane von Hochleistungskarden sind heute allseitig voll gekapselt, um den hohen Sicherheitsstandards zu entsprechen, Partikelemission in die Spinnereiumgebung zu verhindern und den Wartungsbedarf der Maschinen zu minimieren. Roste oder gar offene, materialführende Flächen, die einen Luftaustausch ermöglichen, gehören der Vergangenheit an. Durch die genannten Umstände wird der Eintrag von Wärme in die Maschine deutlich gesteigert, während der Wärmeaustrag mittels Konvektion deutlich sinkt. Die dadurch bewirkte stärkere Erwärmung von Hochleistungskarden führt zu grösseren thermoelastischen Verformungen, die aufgrund der Ungleichverteilung des Temperaturfeldes die eingestellten Abstände der Wirkflächen beeinflussen: Die Abstände zwischen Trommel und Deckel, Abnehmer, Festdeckeln sowie Ausscheidestellen mit Messern nehmen ab. Im Extremfall kann der eingestellte Spalt zwischen den Wirkflächen durch Wärmedehnungen vollständig aufgezehrt werden, so dass relativbewegte Bauteile kollidieren. Grössere Schäden sind dann an der betroffenen Hochleistungskarde die Folge. Nach alledem kann insbesondere die Erzeugung von Wärme im Arbeitsbereich der Karde zu unterschiedlichen thermischen Dehnungen bei zu grossen Temperaturunterschieden zwischen den Bauteilen führen.
[0005] Um die Gefahr von Kollisionen zu reduzieren oder zu vermeiden, wird in der Praxis der Kardierspalt zwischen einander gegenüberliegenden Garnituren relativ weit eingestellt, d. h. es ist ein gewisser Sicherheitsabstand vorhanden. Ein grosser Kardierspalt führt aber zu einem unerwünschten Nissenanteil im Kardenband. Wünschenswert ist dagegen eine optimale, insbesondere enge Grösse, wodurch der Nissenanteil im Kardenband wesentlich reduziert wird.
[0006] Bei einer bekannten Vorrichtung (DE 2 948 825 C) wird die Wärmezufuhr mittels eines Fluids bewerkstelligt. Zu diesem Zweck ist eine Schutzhülle mit einer Fluidzufuhrleitung und einer Fluidabführleitung verbunden, welche in einen Fluidbehälter ausmünden. In die Fluidzufuhrleitung ist eine Pumpe eingesetzt, mit welcher das Fluid vom Behälter in die durch die Schutzhülle um eine den Metallstab gebildete Kammer unter Druck zugeführt werden kann. Das Fluid wird im Behälter mittels einer Heizvorrichtung (z.B. einer elektrischen Widerstandsheizvorrichtung) bis auf eine bestimmte, durch eine Steuereinrichtung festgelegte Temperatur so aufgeheizt, dass sich der Stab mehr oder weniger ausdehnen kann. Bei den Stelleinrichtungen kann sowohl eine Flüssigkeit (Wasser, Öl) als auch ein Gas (z.B. Luft) verwendet werden zur Positionierung der Führungsbogen (Flexibelbogen), auf denen die Enden der garnierten Deckelstäbe gleiten. Bei dieser Vorrichtung wirkt somit Wärme auf die Flüssigkeit ein, die Flüssigkeit überträgt die Wärme auf einen ortsfesten Metallstab und der Metallstab dehnt sich dadurch aus, wobei über die Führungsbogen die Position der Deckelstäbe und damit der Kardierabstand verändert werden. Ein Nachteil besteht darin, dass Erwärmung von Metallen, sowohl von Eisen- als auch Nichteisenmetallen, den Elastizitätsmodul z.B. um 20% reduziert. Mit Blick darauf, dass sich das Einstellelement aufgrund der Vorspannung des Führungsbogens in einen elastisch vorgespannten Zustand befindet, muss diese Abweichung zusätzlich kompensiert werden, was anlagemässig erheblich aufwendig ist. Ausserdem stört, dass ein Metallstab bestimmter Länge, z.B. 150 mm, eine hohe Energiezufuhr, z.B. Erwärmung um 300°K, erfordert, um eine Ausdehnung von z.B. 0,3 mm zu erreichen.
2
CH 699 618 B1
[0007] Der Erfindung liegt daher die Aufgabe zugrunde, eine Vorrichtung der eingangs beschriebenen Art zu schaffen, die die genannten Nachteile vermeidet, die insbesondere auf konstruktiv einfache Art ermöglicht, den Kardierspalt konstant oder im Wesentlichen konstant zu halten.
[0008] Die Lösung dieser Aufgabe erfolgt durch eine Vorrichtung mit den Merkmalen des unabhängigen Patentanspruchs 1.
[0009] Dadurch, dass die Wärmezufuhr über eine Wärmedehnung des Fluids, z.B. Öl, eine örtliche Verlagerung des Stellelements, z.B. Stab, bewirkt, werden auf einfache Art die Lage der Kardierelemente und damit die Grösse des Kardier-spaltes verändert. Ein besonderer Vorteil besteht darin, dass die Ausdehnung eines flüssigen Mediums genutzt wird, das einen um einen Faktor von z.B. 100 höheren Wärmeausdehnungskoeffizienten als Feststoffe aufweist. Dadurch ist im Gegensatz zu der bekannten Vorrichtung eine Temperaturveränderung z.B. nur von 20°K erforderlich, um eine Verstellung von ca. 0,3 mm zu erreichen. Ein weiterer Vorteil besteht darin, dass diese Temperaturänderung an den Bauteilen der Karde vorhanden ist. Auf diese Weise ist es möglich, die notwendige Wärmeenergie direkt aus den Bauteilen zu nutzen, wodurch eine Selbsteinstellung bei Temperaturänderungen der Maschine bzw. temperaturbedingten Änderungen des Kardierspaltes verwirklicht ist. Vorzugsweise wird ein flüssiges Medium verwendet, das bezüglich Ausdehnung mit der Temperaturveränderung in der Karde bzw. an Bauteilen der Karde korreliert. Durch dieses Medium werden die temperaturbedingten Kardierspaltänderungen kompensiert.
[0010] Die abhängigen Patentansprüche haben vorteilhafte Weiterbildungen der erfindungsgemässen Vorrichtung zum Gegenstand.
[0011] Die Erfindung wird nachfolgend anhand von zeichnerisch dargestellten Ausführungsbeispielen näher erläutert.
[0012] Es zeigt:
Fig. 1 schematisch Seitenansicht einer Karde mit der erfindungsgemässen Vorrichtung,
Fig. 2 ein Kardiersegment, Ausschnitt aus einem Seitenschild mit Abstand zwischen Kardiersegmentgarnitur und Trommelgarnitur,
Fig. 2a die Kardierelemente gemäss Fig. 2 im Detail,
Fig. 3 schematisch in Seitenansicht Seitenschild mit Flexibelbogen, Trommel, Verlängerungsbogen, Festkardierele-menten und Wanderdeckelstäben,
Fig. 4 ein Abdeckelement im Zwickel zwischen der Trommel und dem Abnehmer,
Fig. 5 eine VerStelleinrichtung der erfindungsgemässen Vorrichtung,
Fig. 6 ein Verlängerungsbogen mit Festkardierelementen sowie einer Ausführungsform der VerStelleinrichtung der erfindungsgemässen Vorrichtung, wobei der Verlängerungsbogen mit einer Mehrzahl von Arbeitselementen verschoben wird,
Fig. 7 den Verlängerungsbogen gemäss Fig. 5 mit einer zweiten Ausführungsform, wobei ein Abscheidemesser mit Absaughaube verschoben wird und
Fig. 8 eine Ausführungsform der Erfindung, bei der einzelne Arbeitselemente verschoben werden.
[0013] Fig. 1 zeigt eine Karde, z.B. Trützschler Karde TC 03, mit Speisewalze 1, Speisetisch 2, Vorreissern 3a, 3b, 3c, Trommel 4, Abnehmer 5, Abstreichwalze 6, Quetschwalzen 7, 8, Vliesleitelement 9, Flortrichter 10, Abzugswalzen 11, 12, Wanderdeckel 13 mit Deckelumlenkrollen 13a, 13b und Deckelstäben 14, Kanne 15 und Kannenstock 16. Die Drehrichtungen der Walzen sind mit gebogenen Pfeilen gezeigt. Mit M 42 ist der Mittelpunkt (Achse) der Trommel 4 bezeichnet. 4a gibt die Garnitur und 4b gibt die Drehrichtung der Trommel 4 an. Mit B ist die Drehrichtung des Wanderdeckels 13 in Kardierstellung und mit C ist die Rücktransportrichtung der Deckelstäbe 14 bezeichnet. Zwischen dem Vorreisser 3c und der hinteren Deckelumlenkrolle 13a sind ortsfeste Maschinen- bzw. Arbeitselemente, z.B. Festkardierelemente 17', und zwischen der vorderen Deckelumlenkrolle 13b und dem Abnehmer 5 sind ortsfeste Maschinen- bzw. Arbeitselemente, z.B. Festkardierelemente 17", angeordnet. Der Pfeil A bezeichnet die Arbeitsrichtung. Die in den Walzen eingezeichneten gebogenen Pfeile bezeichnen die Drehrichtung der Walzen.
[0014] Nach Fig. 2 ist auf jeder Seite der Karde seitlich am (nicht dargestellten) Maschinengestell ein etwa halbkreisförmiges starres Seitenschild 18 befestigt, an dessen Aussenseite im Bereich der Peripherie konzentrisch ein bogenförmiges starres Auflageelement 19 angegossen ist, das als Unterlagefläche eine konvexe Aussenfläche 19a und eine Unterseite 19b aufweist.
[0015] Kardierelemente 17' weisen an ihren beiden Enden Auflageflächen auf, die auf der konvexen Aussenfläche 19a des Auflageelements aufliegen. An der Unterfläche des Kardiersegments 17' sind Kardierelemente 20a, 20b mit Kardier-
3
CH 699 618 B1
garnituren 20a', 20b' angebracht. Mit 21 ist der Spitzenkreis der Garnituren bezeichnet. Die Trommel 4 weist an ihrem Umfang eine Trommelgarnitur 4a, z.B. Sägezahngarnitur, auf. Mit 22 ist der Spitzenkreis der Trommelgarnitur 4a bezeichnet. Der Abstand zwischen dem Spitzenkreis 21 und dem Spitzenkreis 22 ist mit a bezeichnet und beträgt z. B. 0,20 mm. Der Abstand zwischen der konvexen Aussenfläche 19a und dem Spitzenkreis 22 ist mit b bezeichnet. Der Radius der konvexen Aussenfläche 19a ist mit ru und der Radius des Spitzenkreises 22 ist mit r2 bezeichnet. Die Radien ^ und r2 schneiden sich im Mittelpunkt 42 (s. Fig. 1) derTrommel 4.
[0016] Das Kardiersegment 17' nach Fig. 2 besteht aus einem Träger 23 und zwei Kardierelementen 20a, 20b, die in Rotationsrichtung (Pfeil 4b) der Trommel 4 hintereinander angeordnet sind, wobei die Garnituren der Kardierelemente 20a, 20b und die Garnitur 4a der Trommel 4 einander gegenüberliegen. Die VerStelleinrichtung (s. Fig. 8) bewirkt die Verschiebung des Trägers 23 in radialer Richtung in Bezug auf die Trommelachse 42, wodurch bei Verschiebung das Kardiersegment 17' in Richtung der Pfeile D, E verlagert wird. Der Abstand a zwischen den Garnituren 20a', 20b' der Kardierelemente 20a, 20b und der Trommelgarnitur 4a ist dadurch auf einfache Weise und genau einstellbar.
[0017] Nach Fig. 3 sind zwischen Vorreisser 3 und Deckelumlenkrolle 13a drei ortsfeste Festkardierelemente 27a, 27b, 27c und nichtgarnierte Trommelverschalungselemente 28a, 28b, 28c vorhanden. Die Festkardierelemente 27 weisen eine Garnitur auf, die der Trommelgarnitur 4a gegenüberliegt. Die Festkardierelemente 27a bis 27c sind über Schrauben und die Abdeckelemente 28a bis 28c über (nicht dargestellte) Schrauben an einem Verlängerungsbogen (in Fig. 3 sind nur die Verlängerungsbogen 29ai, 29a2 auf einer Seite der Karde gezeigt) angebracht, der seinerseits auf jeder Seite der Karde am Kardenschild 19a bzw. 19b (in Fig. 3 ist nur 19a gezeigt) über Schrauben befestigt ist. Die Flexibelbögen 17a, 17b (in Fig. 3 ist nur 17a gezeigt) sind über Schrauben am Seitenschild 19a bzw. 19b befestigt. Mit 24a ist das Maschinengestell bezeichnet.
[0018] Entsprechend Fig. 4 ist im Zwickel zwischen der Trommel 4 und dem Abnehmer 5 ein Abdeckelement 26 (Al-Strangpresselement) vorhanden, in dessen Innenhohlraum 26a ein Temperaturfühler 28 für die Messung der Temperaturen T1E und Ti der Oberfläche der Trommel 4 vorhanden ist. Der Temperaturfühler 28 ist an der der Trommelgarnitur 4a gegenüberliegenden Wandfläche 26b befestigt, und zwar auf der der Trommelgarnitur 4a abgewandten Seite der Wandfläche 26b. An den Temperaturfühler 28 ist ein Ende eines Wärmeübertragungsschlauches 31 angeschlossen, dessen anderes Ende an einen mit Hydrauliköl gefüllten Behälterteil eines Gehäuses angeschlossen ist (s. Fig. 5). Der Wärmeübertragungsschlauch 31 ist z.B. mit Hydrauliköl gefüllt und (in nicht dargestellter Weise) wärmeisoliert.
[0019] Nach Fig. 5 befindet sich in einem dichten Behälter 32 eine Flüssigkeit mit hohem Volumenausdehnungskoeffizienten. Eine z.B. durch zwei Druckfedern 33a, 33b federbelastete Kolbenstange 33 an einem Kolben 34 sorgt für Vorspannung der Flüssigkeit (Überdruck). Bei Erwärmung der Flüssigkeit dehnt sich diese aus. Die herausragende Kolbenstange 33 fährt aus. Verbunden mit einem Arbeitselement (s. Fig. 6 bis 8) entfernt sich dieses von derTrommel 4. Die notwendige Energie zur Erwärmung der Flüssigkeit wird aus der Maschine z.B. am Abdeckelement 26 entnommen. Beispielsweise durch den Temperaturfühler 28, der mittels eines Schlauches 31 oder Rohres mit der VerStelleinrichtung verbunden ist. Die VerStelleinrichtung ist z.B. zwischen dem Verlängerungsbogen und einem Arbeitselement montiert. Die Kolbenstange 33 hat zum Beispiel Gewinde, so dass eine Grundeinstellung zwischen Arbeitselement und Trommel 4 durchgeführt werden kann. Durch die richtige Wahl der Flüssigkeit, Kolbenfläche, Federvorspannung und des Flüssigkeitsvolumens ist die Vorrichtung in Bezug auf Verstellkraft und Verstellweg anpassbar. Das Gehäuse 32 ist in einem Gehäuseteil 32a, in dem sich die Druckfedern 33a, 33b befinden und in einem Gehäuseteil 32b, in dem sich das Hydrauliköl befindet, aufgeteilt. Die Kolbenstange 33 und die Kolben 34 sind bei Wärmeausdehnung in Richtung der Pfeile F bzw. G verschiebbar. Mit 40 ist schematisch das Fluid bezeichnet.
[0020] Auch eine direkte Wärmequelle (Heizspirale) an oder im Kolben ist möglich. Der Heizvorgang ist Steuer- bzw. regelbar.
[0021] Entsprechend Fig. 6 sind drei VerStelleinrichtungen 32^ 322, 323 vorhanden, die in Verstellspindeln 35a, 35b bzw. 35c integriert sind, die den Verlängerungsbogen radial verstellen.
[0022] Gemäss Fig. 7 sind zwei VerStelleinrichtungen 324 und 325 in Einstellschrauben 36a, 36b für ein Arbeitselement 37 mit einem Abscheidemesser 38 und einer Absaughaube 30 integriert.
[0023] Nach Fig. 8 sind vier VerStelleinrichtungen 326 bis 329 jeweils in Festkardierelementen 27a bis 27d integriert, die eine Einzelverstellung ermöglichen.
[0024] Ein Vorteil der Erfindung besteht darin, dass ein flüssiges Medium genutzt wird, welches einen um den Faktor 100 höheren Ausdehnungskoeffizienten hat als Feststoffe. Die Vorrichtung benötigt eine Temperaturveränderung von nur 20K, um eine Verstellung von ca. 0,3 mm zu erzielen. Dieser Temperaturanstieg ist an den Bauteilen der Karde zu finden. Die notwendige Wärmeenergie kann direkt aus den Bauteilen (z.B. MTT Abdeckprofil) vorn unten genutzt werden. Dazu ist ein Medium erforderlich, das bezüglich Ausdehnung mitderTemperaturveränderung in der Karde bzw. an Bauteilen der Karde korreliert. Das Medium muss so gewählt sein, dass es die temperaturbedingte Kardierspaltänderungen kompensiert. Bei einer angenommenen Kardierspaltänderung von 0,1 mm pro 10K Temperaturerhöhung benötigt man lediglich einen Körper von 20 mm Höhe gefüllt mit Hydrauliköl. Hydrauliköl hat einen Ausdehnungskoeffizienten von
4
CH 699 618 B1
Beispiel:
[0025] t: = 10K° Temperaturdifferenz y: = h#y#t h = 20 mm Füllhöhe Medium y = 0,140 mm Verstellweg y:-7-Ml
K
Volumenausdehnungskoeffizient

Claims (19)

Patentansprüche
1. Vorrichtung an einer Karde mit einer Trommel (4), Arbeitselementen (17', 17"; 37) und verstellbaren Halteelementen, die den Abstand zwischen der Trommelgarnitur (4a) und den Arbeitselementen (17', 17"; 27a bis 27d; 37) bestimmen, wobei eine durch Wärmeenergiezufuhr betätigbare VerStelleinrichtung (32-! bis 329) fürdie Arbeitselemente (17', 17"; 37) vorgesehen ist, um im Betrieb sich ergebende Abstandsänderungen auszugleichen und bei der mindestens ein Stellelement (33, 34), z.B. Stab, mit einem Fluid (40), z.B. Öl, zusammenwirkt und die Wärmeenergie dem Fluid (40) zuführbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das Fluid (40) durch Wärmeenergiezufuhr ausdehnbar bzw. durch Wärmeenergieabfuhr kontraktierbar und das Stellelement (33, 34) durch Ausdehnung bzw. Kontraktion des Fluids (40) örtlich verlagerbar (F, G) ist.
2. Vorrichtung nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Fluid (40) eine Flüssigkeit ist.
3. Vorrichtung nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Fluid (40) ein Öl ist.
4. Vorrichtung nach Anspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Öl ein Hydrauliköl ist.
5. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Fluid (4) einen Wärmeausdehnungskoeffizienten von ca. aufweist.
6. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass sie derart ausgebildet ist, dass die Änderung des Kardierspaltes (a) als Abstand zwischen der Trommelgarnitur (4a) und den Arbeitselementen (17', 17"; 37) ca. 0,1 mm pro 10°K Temperaturerhöhung beträgt.
7. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellelement einen Metallstab oder eine Kolbenstange (33) umfasst.
8. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellelement einen Kolben (34) umfasst.
9. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die VerStelleinrichtung einen Behälter (32) oder ein Gehäuse umfasst.
10. Vorrichtung nach den Ansprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Kolben (34) und der dem Kolben (34) zugewandte Bereich des Stellelements in dem Behälter (32) oder Gehäuse angeordnet sind.
11. Vorrichtung nach den Ansprüchen 8 und 9, dadurch gekennzeichnet, dass der dem Kolben (34) abgewandte Bereich des Stellelements ausserhalb des Behälters (32) oder Gehäuses angeordnet ist bzw. aus dem Behälter (32) oder Gehäuse herausragt.
12. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass das Fluid (40) zwischen der Innenwand des Behälters (32) oder Gehäuses und einer Stirnfläche des Kolbens (34) vorhanden ist.
13. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellelement, z.B. Stab oder Kolbenstange (33), kraftbelastet ist.
14. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellelement, z.B. Stab oder Kolbenstange (33), federbelastet ist.
15. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 8 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass sie eine Feder aufweist, die zwischen einer Stirnfläche des Kolbens (34) und der gegenüberliegenden Innenwand des Behälters (32) oder Gehäuses angeordnet ist.
16. Vorrichtung nach Anspruch 15, dadurch gekennzeichnet, dass die Feder eine Druckfeder (33a, 33b) ist.
17. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 16, dadurch gekennzeichnet, dass der Behälter (32) oder das Gehäuse abgedichtet ist.
18. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 bis 17, dadurch gekennzeichnet, dass sich das Fluid (40) in einem abgedichteten Innenraum des Behälters (32) oder des Gehäuses befindet.
19. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 11 bis 18, dadurch gekennzeichnet, dass der aus dem Gehäuse (32) oder Behälter herausragende Teil (33) des Stellelements (33, 34) mit dem Arbeitselement (17', 17"; 27a bis 27d; 37) verbunden ist.
5
20,
21
22
23
24,
25,
26
27
28
29
30
31
32
33
34,
35,
36
37
38
39
40,
41
CH 699 618 B1
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 19, dadurch gekennzeichnet, dass sie derart ausgebildet ist, dass das Arbeitselement (17', 17"; 27a bis 27d; 37) zusammen mit dem Stellelement (33, 34) örtlich verlagerbar ist.
Vorrichtung nach Anspruch 20, dadurch gekennzeichnet, dass sie derart ausgebildet ist, dass die Verlagerung des Arbeitselements (17', 17"; 27a bis 27d; 37) in radialer Richtung in Bezug auf die Trommel (4) erfolgt.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die VerStelleinrichtung (326 bis 329) zwischen einem Verlängerungsbogen und einem Arbeitselement, z. B. einem Festkardierelement (27a bis 27d), angebracht ist.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 22, dadurch gekennzeichnet, dass das Stellelement, z. B. Kolbenstange (33) oder Stab, ein Einstellgewinde aufweist.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die VerStelleinrichtung zwischen einer Einstellschraube (36a, 36b) für das Arbeitselement (37) und dem Arbeitselement (37) angebracht ist.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 21, dadurch gekennzeichnet, dass die VerStelleinrichtung zwischen einer Verstellspindel (35a, 35b, 35c) für einen Verlängerungsbogen (29) und dem Verlängerungsbogen (29) angebracht ist.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 25, dadurch gekennzeichnet, dass sie derart ausgebildet ist, dass das Fluid (40) über einen Wärmeübertragungsschlauch (31 ) mit der Karde in Verbindung steht.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 26, dadurch gekennzeichnet, dass sie derart ausgebildet ist, dass die Wärme eines Verlängerungsbogens (29a!, 29a2) auf das Fluid (40) einwirkt.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 27, dadurch gekennzeichnet, dass sie derart ausgebildet ist, dass die Wärme eines Abdeckelements (26, 28a bis 28c) derTrommel (4) auf das Fluid (40) einwirkt.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 28, dadurch gekennzeichnet, dass sie derart ausgebildet ist, dass die Wärme eines Seitenschildes (18, 19a, 19b) auf das Fluid (40) einwirkt.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 29, dadurch gekennzeichnet, dass der VerStelleinrichtung eine Heizeinrichtung zugeordnet ist.
Vorrichtung nach Anspruch 30, dadurch gekennzeichnet, dass die Temperatur der Heizeinrichtung einstellbar ist.
Vorrichtung nach Anspruch 30 oder 31, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizeinrichtung dem Stellelement (33,34), z.B. Kolbenstange oder Stab, zugeordnet ist.
Vorrichtung nach Anspruch 32, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizeinrichtung dem Kolben (34) zugeordnet ist.
Vorrichtung nach Anspruch 30 oder 31, dadurch gekennzeichnet, dass die Heizeinrichtung dem Fluid (40) bzw. dem das Fluid (40) umschliessenden Bereich des Behälters (32) oder Gehäuses zugeordnet ist.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 34, dadurch gekennzeichnet, dass sie derart ausgebildet ist, dass eine Rückführung des Stellelements (33, 34) durch Energieabfuhr vom Fluid (40) erfolgt.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 34, dadurch gekennzeichnet, dass sie derart ausgebildet ist, dass eine Rückführung des Stellelements (33, 34) durch ein Deckelverstellsystem erfolgt.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 34, dadurch gekennzeichnet, dass sie derart ausgebildet ist, dass eine Rückführung des Stellelements (33, 34) durch ein Deckelmesssystem erfolgt.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 37, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitselemente Kardierelemente (17', 17") sind.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 38, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitselemente garnierte Walzen, z.B. Vorreisser (3a, 3b, 3c) und/oder Abnehmer (5), sind.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 39, dadurch gekennzeichnet, dass die Arbeitselemente Abscheidemesser (38) fürTrash sind.
Vorrichtung nach einem der Ansprüche 1 bis 40, dadurch gekennzeichnet, dass sie derart ausgebildet ist, dass die Wärme eines im Zwickel zwischen zwei zusammenwirkenden Walzen (4, 5) angeordneten Abdeckelements (26) auf das Fluid einwirkt.
6
CH01676/06A 2005-10-28 2006-10-23 Vorrichtung an einer Karde mit einer Trommel, Arbeitselementen und verstellbaren Halteelementen. CH699618B1 (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE102005052142.8A DE102005052142B4 (de) 2005-10-28 2005-10-28 Vorrichtung an einer Karde mit einer Trommel, Kardierelementen und verstellbaren Halteelementen

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH699618B1 true CH699618B1 (de) 2010-04-15

Family

ID=37546049

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH01676/06A CH699618B1 (de) 2005-10-28 2006-10-23 Vorrichtung an einer Karde mit einer Trommel, Arbeitselementen und verstellbaren Halteelementen.

Country Status (6)

Country Link
US (1) US7757354B2 (de)
CH (1) CH699618B1 (de)
DE (1) DE102005052142B4 (de)
FR (1) FR2892734B1 (de)
GB (1) GB2431933B (de)
IT (1) ITMI20061852A1 (de)

Families Citing this family (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102006014419B4 (de) * 2006-03-27 2021-04-15 Trützschler GmbH & Co Kommanditgesellschaft Vorrichtung an einer Spinnereivorbereitungsmaschine, insbesondere Karde, Krempel o. dgl., zur Einstellung des Kardierabstandes
DE102009031979A1 (de) * 2009-07-06 2011-01-13 TRüTZSCHLER GMBH & CO. KG Vorrichtung an einer Karde oder Krempel mit einer Trommel, Arbeitselementen und verstellbaren Halteelementen
DE102009031978A1 (de) * 2009-07-06 2011-01-13 TRüTZSCHLER GMBH & CO. KG Vorrichtung an einer Karde oder Krempel zur Einstellung des Arbeitsabstandes zwischen der Trommel und mindestens einer benachbarten Walze
DE102010018840A1 (de) * 2010-04-29 2011-11-03 TRüTZSCHLER GMBH & CO. KG Vorrichtung an einer Karde oder Krempel mit einer garnierten Trommel und mindestens einer benachbarten Walze
CN101962828A (zh) * 2010-08-18 2011-02-02 孙鹏子 新型的全固定盖板梳棉机
DE102018124878B3 (de) 2018-10-09 2019-12-12 TRüTZSCHLER GMBH & CO. KG Karde mit einer Vorrichtung zur Einstellung des Spaltes zwischen ortsfesten Elementen und einer Trommel
DE102019110662A1 (de) * 2019-04-25 2020-10-29 Trützschler GmbH & Co Kommanditgesellschaft Vorrichtung und Verfahren zur Einstellung mindestens eines Flexibelbogens konzentrisch zu einer drehbar gelagerten garnierten Trommel einer Karde
CN112030279B (zh) * 2020-09-14 2021-06-18 姚丙善 一种用于梳棉机的可调节铝合金固定盖板
DE102021120249A1 (de) * 2021-08-04 2023-02-09 Trützschler Group SE Vorrichtung zur Einstellung des Arbeitsabstands zweier relativ zueinander beweglich ausgeführter Arbeitselemente einer Karde oder eines Krempels sowie Karde oder Krempel umfassend eine solche Vorrichtung
DE102022119898A1 (de) * 2022-08-08 2024-02-08 Trützschler Group SE Karde

Family Cites Families (10)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
IT986306B (it) * 1973-05-11 1975-01-30 Bolli G Procedimento per la produzione di filati fiammati e dispositivo per l attuazione del procedimento
US3886513A (en) 1973-11-27 1975-05-27 Gould Inc De-energizing system for thermal actuator
CH629544A5 (de) * 1978-04-25 1982-04-30 Rieter Ag Maschf Verfahren zur steuerung der arbeitsverhaeltnisse in einer verarbeitungsmaschine der stapelfaserspinnerei und vorrichtung zur durchfuehrung des verfahrens.
EP0017357B1 (de) 1979-03-30 1984-11-07 Thermoforce Limited Auf Temperatur ansprechende Betätigungsvorrichtung
DE3270141D1 (en) * 1981-10-10 1986-04-30 Carding Spec Canada Carding engine
FR2590326B1 (fr) 1985-11-15 1989-11-03 Penn Ernest Verin thermo-electrique
DE10106315A1 (de) * 2001-02-12 2002-08-29 Rieter Ag Maschf Verfahren zum Betrieb einer Karde sowie eine Karde
DE10305048B4 (de) 2003-02-07 2014-02-06 Trützschler GmbH & Co Kommanditgesellschaft Vorrichtung an einer Karde zur Einstellung des Arbeitsabstandes zwischen der Trommel und mindestens einer benachbarten Walze
DE102005005222B4 (de) * 2005-02-03 2018-06-07 Trützschler GmbH & Co Kommanditgesellschaft Vorrichtung an einer Spinnereivorbereitungsmaschine, insbesondere Karde, Krempel o. dgl., bei der einer garnierten Walze ein Maschinenelement gegenüberliegt
DE102005005200B4 (de) * 2005-02-03 2021-09-16 Trützschler GmbH & Co Kommanditgesellschaft Vorrichtung an einer Spinnereivorbereitungsmaschine, bei der der Garnitur einer Walze ein Maschinenelement gegenüberliegt

Also Published As

Publication number Publication date
GB0621348D0 (en) 2006-12-06
US20070119029A1 (en) 2007-05-31
DE102005052142B4 (de) 2020-10-08
GB2431933B (en) 2010-11-10
US7757354B2 (en) 2010-07-20
FR2892734B1 (fr) 2008-11-14
ITMI20061852A1 (it) 2007-04-29
FR2892734A1 (fr) 2007-05-04
GB2431933A (en) 2007-05-09
DE102005052142A1 (de) 2007-05-03

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH701160B1 (de) Vorrichtung an einer Spinnereivorbereitungsmaschine, insbesondere Karde oder Krempel, zur Einstellung des Kardierabstandes.
CH701399A2 (de) Vorrichtung an einer Karde oder Krempel mit einer Trommel, Arbeitselementen und verstellbaren Halteelementen.
DE102005052142B4 (de) Vorrichtung an einer Karde mit einer Trommel, Kardierelementen und verstellbaren Halteelementen
CH696847A5 (de) Vorrichtung zur Einstellung des Arbeitsabstandes zwischen der Trommel und mindestens einer benachbarten Walze an einer Karde.
EP1687467B2 (de) Anpassung der kardeelementen an wärmeausdehnungseffekten
CH701398B1 (de) Vorrichtung an einer Karde oder Krempel zur Einstellung des Arbeitsabstandes zwischen der garnierten Trommel und mindestens einer garnierten benachbarten Walze.
CH698884B1 (de) Vorrichtung an einer Karde mit einer Trommel, die eine zylindrische, garnierte Mantelfläche aufweist.
CH701174B1 (de) Vorrichtung an einer Spinnereivorbereitungsmaschine, insbesondere Karde oder Krempel, bei der eine garnierte Walze mindestens einem garnierten Bauteil in einem Abstand gegenüberliegt.
DE102011009938B4 (de) Vorrichtung an einer Karde oder Krempel, bei der mindestens ein Arbeits- und/oder Funktionselement vorhanden ist
DE19925285B4 (de) Vorrichtung an einer Karde mit einer Trommel, die eine zylindrische garnierte Mantelfläche und mindestens zwei radiale Tragelemente aufweist
CH699030B1 (de) Vorrichtung an einer Spinnereivorbereitungsmaschine, insbesondere Karde oder Krempel, mit einer Walze, z.B. Trommel, die eine zylindrische, garnierte Mantelfläche aufweist.
CH703066B1 (de) Karde mit einer garnierten Trommel und mindestens einer benachbarten Walze.
CH693674A5 (de) Vorrichtung an einer Karde.
EP3530779B1 (de) Vorrichtung und verfahren zum einstellen eines arbeitsabstandes zwischen einer trommel und mindestens einem hierzu benachbarten arbeitselement bei einer spinnereivorbereitungsmaschine
DE102005005222B4 (de) Vorrichtung an einer Spinnereivorbereitungsmaschine, insbesondere Karde, Krempel o. dgl., bei der einer garnierten Walze ein Maschinenelement gegenüberliegt
DE102005005200B4 (de) Vorrichtung an einer Spinnereivorbereitungsmaschine, bei der der Garnitur einer Walze ein Maschinenelement gegenüberliegt
CH699362B1 (de) Vorrichtung an einer Spinnereivorbereitungsmaschine, insbesondere Karde, Krempel oder Reiniger, mit einer Kühlanordnung.
CH702909B1 (de) Kardierelement für eine Karde oder Krempel.
CH704295B1 (de) Vorrichtung für eine Karde oder Krempel, welche Vorrichtung mindestens ein Arbeits- und/oder Abdeckelement umfasst.
CH698183B1 (de) Walze für Faserverarbeitungsmaschine.
WO2023011856A1 (de) Vorrichtung zur einstellung des arbeitsabstands zweier relativ zueinander beweglich ausgeführter arbeitselemente einer karde oder eines krempels sowie karde oder krempel umfassend eine solche vorrichtung
CH705548B1 (de) Karde mit einer garnierten Trommel.
CH694330A5 (de) Vorrichutng an einer Spinnereivorbereitungsmaschine zur Messung von Abständen an Garnituren.
WO2026057406A1 (de) Vorrichtung zum krumpfen einer textilen warenbahn

Legal Events

Date Code Title Description
PCAR Change of the address of the representative

Free format text: NEW ADDRESS: HOLBEINSTRASSE 36-38, 4051 BASEL (CH)

PL Patent ceased