CH702790A2 - Koaxiale Steckverbindung und Geräteanordnung mit wenigstens einem solchen Steckverbinder. - Google Patents

Koaxiale Steckverbindung und Geräteanordnung mit wenigstens einem solchen Steckverbinder. Download PDF

Info

Publication number
CH702790A2
CH702790A2 CH00342/10A CH3422010A CH702790A2 CH 702790 A2 CH702790 A2 CH 702790A2 CH 00342/10 A CH00342/10 A CH 00342/10A CH 3422010 A CH3422010 A CH 3422010A CH 702790 A2 CH702790 A2 CH 702790A2
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
connector
connector housing
component
connector component
housing
Prior art date
Application number
CH00342/10A
Other languages
English (en)
Inventor
Patrick Mattle
Original Assignee
Huber+Suhner Ag
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Huber+Suhner Ag filed Critical Huber+Suhner Ag
Priority to CH00342/10A priority Critical patent/CH702790A2/de
Publication of CH702790A2 publication Critical patent/CH702790A2/de

Links

Classifications

    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R24/00Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure
    • H01R24/38Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts
    • H01R24/40Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts specially adapted for high frequency
    • H01R24/52Two-part coupling devices, or either of their cooperating parts, characterised by their overall structure having concentrically or coaxially arranged contacts specially adapted for high frequency mounted in or to a panel or structure
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/62Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
    • H01R13/627Snap or like fastening
    • H01R13/6277Snap or like fastening comprising annular latching means, e.g. ring snapping in an annular groove
    • HELECTRICITY
    • H01ELECTRIC ELEMENTS
    • H01RELECTRICALLY-CONDUCTIVE CONNECTIONS; STRUCTURAL ASSOCIATIONS OF A PLURALITY OF MUTUALLY-INSULATED ELECTRICAL CONNECTING ELEMENTS; COUPLING DEVICES; CURRENT COLLECTORS
    • H01R13/00Details of coupling devices of the kinds covered by groups H01R12/70 or H01R24/00 - H01R33/00
    • H01R13/62Means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts or for holding them in engagement
    • H01R13/629Additional means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts, e.g. aligning or guiding means, levers, gas pressure electrical locking indicators, manufacturing tolerances
    • H01R13/631Additional means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts, e.g. aligning or guiding means, levers, gas pressure electrical locking indicators, manufacturing tolerances for engagement only
    • H01R13/6315Additional means for facilitating engagement or disengagement of coupling parts, e.g. aligning or guiding means, levers, gas pressure electrical locking indicators, manufacturing tolerances for engagement only allowing relative movement between coupling parts, e.g. floating connection

Landscapes

  • Coupling Device And Connection With Printed Circuit (AREA)

Abstract

Die Steckverbindung weist ein erstes Steckergehäuse (2) auf, das an einem ersten Ende an einem Gerät (5), beispielsweise einem Panel, befestigbar ist. Das erste Steckergehäuse (2) besitzt einen durchgehenden Kanal (16), in dem eine erste Verbinderkomponente (18) schwimmend gelagert ist. Eine zweite Verbinderkomponente (36) ist mit der ersten Verbinderkomponente (18) elektrisch kontaktierbar, indem sie an einem zweiten Ende (2b) des ersten Steckergehäuses (2) blind in dieses einführbar ist. Das erste Steckergehäuse (2) weist Befestigungsmittel (33) zum lösbaren Befestigen eines zweiten Steckergehäuses (44) auf. Die Steckverbindung ermöglicht es, zwei Geräte, beispielsweise Frontplatten, direkt über die beiden Verbinderkomponenten (18, 36) oder über ein Kabel (17) zu verbinden.

Description

[0001] Die Erfindung betrifft einen koaxialen Steckverbinder mit einem ersten Steckergehäuse, das an einem ersten Ende an einem Gerät, beispielsweise einem Panel befestigbar ist und dass einen durchgehenden Kanal aufweist, in dem eine erste Verbinderkomponente schwimmend gelagert ist, und mit einer zweiten Verbinderkomponente, die mit der ersten Verbinderkomponente elektrisch kontaktierbar ist, in dem sie an einem zweiten Ende des Steckergehäuses blind in dieses einführbar ist.
[0002] Ein solcher Steckverbinder ermöglicht die Signalübertragung beispielsweise von einer Leiterplatte durch eine Wand eines Gerätes hindurch nach aussen. Eine solche Signalübertragung wird beispielsweise bei Basisstationen von Mobilfunkanlagen benötigt. Die Geräte sind hier Paneele, die in einem Gestell gelagert sind. Die schwimmend gelagert erste Verbinderkomponente ist mit einem Koaxialkabel und einem Leiterplattenverbinder mit der Leiterplatte verbunden.
[0003] Bei der genannten Basisstation muss die Signalübertragung vielfach nicht nur durch eine Wand bzw. ein Panel hindurch, sondern auch durch ein weiteres Gerät bzw. ein weiteres Panel hindurchgeführt werden. Beim Zusammenbau der Paneele müssen die entsprechenden elektrischen Kontakte hergestellt werden. Sind die beiden Geräte bzw. Paneele in ein Gestell einzubauen, so müssen die entsprechenden elektrischen Kontakte blind gefugt werden. Die Abstände und auch die Ausrichtung zwischen den Paneelen können vergleichsweise stark variieren. Es müssen somit vergleichsweise grosse Toleranzen berücksichtigt werden. Besitzen die Geräte bzw. die Paneele einen vergleichsweise grossen Abstand zueinander, so ist eine direkte Kontaktierung nicht mehr möglich. Die Kontaktierung muss hier jeweils über ein Kabel mit beidseitigen Steckverbindern erfolgen.
[0004] Der Erfindung liegt die Aufgabe zugrunde, einen Steckverbinder der genannten Art zu schaffen, der sich sowohl für eine direkte Kontaktierung als auch eine Kontaktierung über ein Kabel eignet. Der Steckverbinder soll trotzdem einfach herstellbar und funktionssicher sein. Insbesondere soll er eine möglichst störungsfreie Signalübertragung auch bei hohen Frequenzen von beispielsweise 15 GHz ermöglicht.
[0005] Der erfindungsgemässe Steckverbinder kann wahlweise für eine direkte Kupplung als auch für eine Verbindung über ein Kabel verwendet werden. Im ersten Fall wird die zweite Verbinderkomponente blind in das erste Steckgehäuse eingeführt und elektrisch mit der schwimmend in diesem Steckergehäuse gelagerten Verbinderkomponente verbunden. Die Befestigungsmittel des ersten Steckergehäuses werden in diesem Fall nicht benutzt. Im zweiten Fall ermöglicht das Befestigungsmittel das Verriegeln eines zweiten Steckergehäuses am ersten Steckergehäuse. Die zweite Verbinderkomponente ist in diesem Fall im zweiten Steckergehäuse gelagert. Durch die Verriegelung der beiden Steckergehäuse, beispielsweise einer Verrastung der beiden Steckergehäuse, kann eine Störung der Signalübertragung beispielsweise durch das Gewicht des Kabels oder durch ein Bewegen des Kabels verhindert werden. Dadurch kann eine störungsfreie Signalübertragung bis zu einer Frequenz von beispielsweise 15 GHz gewährleistet werden. Ein weiterer Vorteil der Erfindung besteht darin, dass die beiden Verbinderkomponenten auf einfache Weise mit einem Standardmessadapter gemessen werden können. Der Messadapter kann somit beispielsweise auf das erste Steckergehäuse aufgerastet werden.
[0006] Die genannte schwimmende Lagerung der ersten Verbinderkomponente im ersten Steckergehäuse ist vorzugsweise eine solche, die sowohl eine axiale als auch radiale Bewegungen der ersten Steckkomponente ermöglicht. Vorzugsweise wird bei der axialen Bewegung der ersten Verbinderkomponente eine Feder gespannt, so dass der elektrische Kontakt zwischen den beiden Verbinderkomponenten von der Kraft der gespannten Feder gestützt ist.
[0007] Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass das Befestigungsmittel ein Rastelement oder ein Schraubgewinde ist. Bevorzugt ist das Befestigungsmittel ein Rastelement. Dies ermöglicht ein einfaches und sicheres Aufsetzen und Verriegeln des zweiten Steckergehäuses am ersten Steckergehäuse. Hierbei ist vorzugsweise das Befestigungsmittel am Umfang des ersten Steckergehäuses angeordnet. Das Befestigungsmittel kann hier besonders einfach als Rastrippe realisiert werden.
[0008] Nach einer Weiterbildung der Erfindung weist das erste Steckgehäuse an seinem ersten Ende einen Flansch auf, an dem es am Gerät beispielsweise einer Wand des Gerätes befestigbar ist. Die Verbindung kann eine Schraubverbindung oder auch eine Rastverbindung sein. Beispielsweise erfolgt die Befestigung mit vier oder auch weniger als vier Befestigungsschrauben. Die Befestigung erfolgt vorzugsweise an einem Durchbruch durch die Wand, so dass das Kabel durch diesen Durchbruch hindurch geführt werden kann.
[0009] Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die erste Verbinderkomponente ein Lagerteil aufweist, mit dem sie im Kanal des ersten Steckergehäuses verrastet ist. Das Verrasten erfolgt hier beispielsweise mit einem Sprengring, der auf diesem Lagerteil angeordnet ist. Zur Verrastung weist das erste Steckergehäuse innenseitig eine Schulter auf, die als Rastelement dient. Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist zwischen diesem Lagerteil und einer Hülse der ersten Verbinderkomponente eine Feder angeordnet. Die Feder ist an dieser Schulter und am Lagerteil abgestützt. Dadurch ist eine Kontaktierung möglich, bei welcher die erste Verbinderkomponente mittels der Feder gegen die zweite Verbinderkomponente gespannt ist. Dies ermöglicht eine besonders sichere und toleranzunempfindliche Kontaktierung.
[0010] Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass das erste Steckergehäuse an seinem zweiten Ende eine konische Mündung aufweist, an welcher beim Fügen einer Stirnseite der zweiten Steckerkomponenten zentrierbar ist. Diese konische Mündung ermöglicht ein besonders sicheres blindes Fügen der beiden Steckerkomponenten. Dies auch bei vergleichsweise grossen radialen Abweichungen zwischen den Längsachsen der beiden Steckerkomponenten.
[0011] Nach einer Weiterbildung der Erfindung ist vorgesehen, dass die zweite Verbinderkomponente Mittel zur ihrer unmittelbaren Befestigung in einem Durchgang des zweiten Gerätes aufweist. Diese Mittel umfassen insbesondere ein Schraubgewinde, so dass die zweite Verbinderkomponente in eine Gewindebohrung beispielsweise einer Wandung des zweiten Gerätes einschraubbar ist. Das genannte Gewinde der zweiten Verbinderkomponente kann gleichzeitig zum Verbinden der zweiten Verbinderkomponente mit dem zweiten Steckgehäuse verwendet werden.
[0012] Die Erfindung betrifft zudem eine Geräteanordnung mit wenigstens einem erfindungsgemässen Steckverbinder. In der Regel weist eine solche Geräteanordnung, beispielsweise eine Basisstation einer Mobilfunkanlage eine Mehrzahl von solchen Steckverbindern auf. Die erste Steckerkomponente ist hierbei am ersten Gerät und die zweite Steckerkomponente am zweiten Gerät bzw. am zweiten Panel befestigt. Die Verbindung zwischen den beiden Steckerkomponenten ist eine direkte oder eine solche über ein Kabel. Bei der direkten Kontaktierung sind die beiden Geräte bzw. Paneele in entsprechend kurzem Abstand zueinander angeordnet.
[0013] Weitere vorteilhafte Merkmale ergeben sich aus den abhängigen Patentansprüchen, der nachfolgenden Beschreibung sowie der Zeichnung.
[0014] Ein Ausführungsbeispiel der Erfindung wird nachfolgend anhand der Zeichnung näher erläutert. Es zeigen: <tb>Fig. 1<sep>ein Schnitt durch einen erfindungsgemässen Steckverbinder, der über ein Koaxialkabel mit einer Leiterplatte verbunden ist, <tb>Fig. 2<sep>eine räumliche Ansicht des Steckverbinders und des Koaxialkabels nach Fig. 1, wobei die Leiterplatte weggelassen ist, <tb>Fig. 3<sep>eine teilweise geschnittene räumliche Darstellung der ersten Verbinderkomponente und des ersten Steckergehäuses vor dem Fügen, <tb>Fig. 4<sep>eine teilweise geschnittene räumliche Ansicht des erfindungsgemässen Steckverbinders, <tb>Fig. 5<sep>teilweise geschnittene Teilansichten des Steckverbinders zur Illustration der Kontaktierung der beiden Steckverbinderkomponenten, <tb>Fig. 6<sep>teilweise geschnittene Ansichten zweier Geräte, wobei die beiden <tb><sep>Verbinderkomponenten gegenüber angeordnet aber noch nicht kontaktiert sind, <tb>Fig. 7<sep>eine Ansicht gemäss Fig. 6, wobei die beiden Verbinderkomponenten elektrisch verbunden sind, <tb>Fig. 8<sep>ein Schnitt durch den erfindungsgemässen Steckverbinder, wobei die zweite Verbinderkomponente über ein zweites Steckergehäuse mit dem ersten Steckergehäuse verbunden ist und <tb>Fig. 9<sep>eine Ansicht gemäss Fig. 8, wobei die beiden Steckergehäuse noch nicht miteinander verbunden sind.
[0015] Die Fig. 1 zeigt einen Steckverbinder 1, der an einer Platte 7 eines ersten Gerätes 5 befestigt ist. Der Steckverbinder 1 besitzt ein Steckergehäuse 2, in dem eine erste Verbinderkomponente 18 schwimmend gelagert ist. Diese erste Verbinderkomponente 18 ist über ein Koaxialkabel 15 und über einen Leiterplattenverbinder 14 mit einer Leiterplatte 13 verbunden. Dies ermöglicht eine Signalübertragung von der Leiterplatte 13 durch die Platte 7 hindurch. Zum Durchführen des Koaxialkabels 15 besitzt die Platte 7 einen Durchbruch 11. Das Steckergehäuse 2 ist an diesem Durchbruch 11 mit der Platte 7 verbunden. Geeignete Leiterplattenverbinder 14 sind dem Fachmann bekannt, so dass dieser hier weiter nicht erläutert wird.
[0016] Die erste Verbinderkomponente 18 wird bei der Montage gemäss Fig. 3 in Richtung des Pfeiles 34 in einen durchgehenden Kanal 16 des Steckergehäuses 2 eingesetzt. Im Kanal 16 ist eine umlaufende und nach innen vorspringende Rippe 53 angeordnet, die eine Schulter 30 sowie eine Schulter 52 bildet. Die Schulter 30 dient als Anschlag für einen Lagerteil 51 der ersten Verbinderkomponente 18 und die Schulter 52 zum Verrasten der ersten Verbinderkomponente 18. Der Lagerteil 51 ist hülsenförmig ausgebildet und besitzt gemäss Fig. 7eine umlaufende Nut 31, in welcher ein Rastelement 28 gelagert ist. Wird die erste Verbinderkomponente 18 gemäss Fig. 3 in Richtung des Pfeiles 34 in den Kanal eingesetzt, so gleitet das Rastelement 28 an der Rippe 53 entlang und rastet schliesslich an der Schulter 52 ein. Gleichzeitig wird die axiale Bewegung des Lagerteils 51 durch einen Anschlag an der Schulter 30 begrenzt. Das Lagerteil 51 ist schliesslich gemäss Fig. 4 im Kanal 16 positioniert.
[0017] Das Lagerteil 51 ermöglicht eine schwimmende Lagerung der ersten Verbinderkomponente 18. Hierzu ist ein Federelement 23 und insbesondere eine Spiralfeder vorgesehen, die einerseits am Lagerteil 51 und andererseits gemäss Fig. 5 an einer Schulter 25 einer Hülse 24 abgestützt ist. Diese Hülse 24 durchgreift einen Durchgang 54 des Lagerteils 51 so, dass die Hülse 24 radial begrenzt in diesem Durchgang 54 bewegbar ist. An der Hülse 24 ist ein radial nach aussen ragender Kragen 29 angebracht, der mit dem Federelement 23 gegen den Lagerteil 51 gespannt wird. Gegen die Kraft des Federelementes 23 kann die Hülse 24 in der Fig. 6 nach rechts und damit gegen ein erstes Ende 2a (Fig. 4) des Steckergehäuses 2 bewegt werden. In der Fig. 7 ist die Hülse 24 in einer Position gezeigt, in welcher der Kragen 29 im Abstand zum Lagerteil 51 angeordnet ist. Ausgehend von der in Fig. 6 gezeigten Position kann die Hülse 24 somit axial nach rechts als auch begrenzt radial bewegt werden.
[0018] Die erste Verbinderkomponente 18 besitzt gemäss Fig. 5 einen Innenleiter 20, der mit einem Isolator 22 elektrisch gegenüber der Hülse 24 isoliert und mechanisch mit dieser verbunden ist. Die Hülse 24 bildet den Aussenleiter. Der Innenleiter 20 besitzt einen Kontaktstift 21, mit welchem der Innenleiter 20 elektrisch mit einer Kontakthülse 37 einer zweiten Verbinderkomponente 36 verbindbar ist. Diese zweite Verbinderkomponente 36 besitzt einen Isolator 38 und eine Hülse 35, welche den Aussenleiter bildet. Der Kontakt des Innenleiters erfolgt durch den Kontaktstift 21 und die Kontakthülse 37. Die Aussenleiter werden durch einen Kontakt einer Stirnseite 39 der Hülse 35 mit einer schulterförmigen Fläche 27 der Hülse 24 hergestellt. Hierzu wird die zweite Verbinderkomponente 36 gemäss Fig. 5 in Richtung des Pfeiles 56 in eine Öffnung 19 eines vorderen Endes 2a des ersten Steckergehäuses 2 und in die Mündung 26 eingesetzt, bis die Stirnseite 39 an der Fläche 27 anliegt.
[0019] Eine axiale Versetzung, wie dies in Fig. 5gezeigt ist, kann durch die konisch ausgebildete Mündung 26 aufgenommen werden. Die zweite Verbinderkomponente 36 wird somit an der Mündung 26 zentriert. Die zweite Verbinderkomponente 36 ist gemäss der Fig. 6 auf einem zweiten Gerät 6 befestigt, das eine Platte 8 aufweist. Die Befestigung der zweiten Verbinderkomponente 36 an der Platte 6 erfolgt hier beispielsweise durch eine Verschraubung, welche einen Durchgang 12 mit einer Gewindebohrung, einem Gewinde 41 sowie einem Sechskant 42 aufweist. Die Platte 6 besitzt eine Innenseite 10, die im montierten Zustand einer Innenseite 9 der Platte 7 gegenüberliegt. Werden die beiden Geräte 5 und 6 miteinander verbunden, so ist in der Regel der Steckverbinder 1 nicht sichtbar. Die beiden Verbinderkomponenten 18 und 36 müssen somit blind gefügt werden. Der Abstand der beiden Geräte 5 und 6 im montierten Zustand ist vorgegeben, besitzt aber eine vergleichsweise grosse Toleranz.
[0020] Die Fig. 6 gibt mit dem Pfeil 35 die Richtung an, in welcher das zweite Gerät 6 zum ersten Gerät 5 hin bewegt wird. Die Fig. 7 zeigt die beiden Geräte 5 und 6 im montierten Zustand. Die zweite Verbinderkomponente 36 ist hierbei elektrisch mit der ersten Verbinderkomponente 18 verbunden. Hierbei liegt eine konische Fläche 40 an der korrespondierend konischen Mündung 26 an. Hat beim Fügen die Stirnseite 39 die Fläche 27 erreicht, so wird bei der nachfolgenden Bewegung in Richtung des Pfeiles 35 die erste Verbinderkomponente 18 entgegen der rückwirkenden Kraft des Federelementes 23 axial verschoben. Entsprechend wird der Kragen 29 von der Schulter 30 abgehoben. Im montierten Zustand gemäss Fig. 7, ist somit das Federelement 23 gespannt. Die Stirnfläche 39 und die Fläche 27 liegen somit unter Spannung aneinander an. Aufgrund dieser Spannung und der genannten schwimmenden Lagerung der ersten Verbinderkomponente 18 können vergleichsweise grosse Toleranzen in der gegenseitigen Ausrichtung der Geräte 5 und 6 ausgeglichen werden. Damit ist gewährleistet, dass die Stirnfläche 39 auch im Fall des genannten kostentoleranzen im gesamten Umfang mit der Fläche 27 in Kontakt ist.
[0021] Im gefügten Zustand gemäss Fig. 7befindet sich eine konische Fläche 40 der zweiten Verbinderkomponente 36 innerhalb der Mündung 26. Der elektrische Kontakt erfolgt aber nicht oder höchstens teilweise über diese Fläche. Die Fig. 8zeigt den Steckverbinder 1 wie oben beschrieben. Die zweite Verbinderkomponente 36 ist hier jedoch in einem zweiten Steckergehäuse 44 befestigt. Hierzu weist das zweite Steckergehäuse 44 eine axiale Gewindebohrung 49 auf, in welche die zweite Verbinderkomponente 36 mit einem Gewinde 41 eingeschraubt ist. An der Verbinderkomponente 36 ist ein Sechskant 43 angeformt, an dem die Verbinderkomponente 36 in das Steckergehäuse eingeschraubt werden kann.
[0022] Die zweite Verbinderkomponente 36 kann wie oben erläutert mit der ersten Verbinderkomponente 18 elektrisch verbunden werden. Gleichzeitig wird hier zudem die zweite Verbinderkomponente 36 am ersten Steckergehäuse 2 verriegelt. Hierzu weist das zweite Steckergehäuse 44 ein Rastelement 47 auf, das an einem Befestigungsmittel 33 des ersten Steckergehäuses 2 verrastbar ist. Das Rastelement 47 hintergreift im verrasteten Zustand das Befestigungsmittel 33 und liegt an einer Schulter 48 des Befestigungsmittels 33 an. Der verrastete Zustand ist in Fig. 8 gezeigt. Die Fig. 9 deutet mit dem Pfeil 45 die Richtung an, in welcher das zweite Steckergehäuse 44 und damit die zweite Verbinderkomponente 36 gefügt werden. Zum Lösen der Rastverbindung besitzt das zweite Steckergehäuse 44 eine Entriegelungshülse 46. Wird diese in Fig. 8 nach links verschoben, so wird das Rastelement 47 radial aufgeweitet und damit die Verrastung aufgehoben.
[0023] Anstelle der genannten Rastverbindung zwischen den beiden Steckergehäusen 2 und 44 ist an sich auch eine Schraub Verbindung denkbar. Beim Aufschrauben des zweiten Steckergehäuses 44 besteht jedoch die Gefahr, dass auf das Koaxialkabel 15 ein Drehmoment ausgeübt und dadurch dieses an sich empfindliche abgeschirmte Kabel verletzt wird. Bevorzugt ist somit die Verbindung zwischen den beiden Steckergehäusen 2 und 44 eine Steckverbindung bzw. Rastverbindung. Hierbei kann vermieden werden, dass auf das Koaxialkabel 15 ein Drehmoment ausgeübt wird.
[0024] Das Koaxialkabel 17 gemäss der Anordnung nach Fig. 8 kann direkt mit einer hier nicht gezeigten weiteren Komponente oder einem weiteren Gehäuse verbunden sein. Das Koaxialkabel 17 kann aber alternativ an einem hier nicht gezeigten Ende einen weiteren Steckverbinder aufweisen, der gleich wie der Steckverbinder gemäss Fig. 8 ausgebildet ist und mit dem der Signalleitung durch eine weitere Platte eines zweiten Gerätes hindurch geführt werden kann. An beiden Enden des Koaxialkabels 17 ist dann somit eine zweite Verbinderkomponente 36 und ein zweites Steckergehäuse 44 angebracht. Beide Geräte sind dann entsprechend mit einer ersten Verbinderkomponente 18 und einem ersten Steckergehäuse 2 versehen.
Bezugszeichenliste
[0025] <tb>1<sep>Steckverbinder <tb>2<sep>Steckergehäuse <tb>2a<sep>erstes Ende <tb>2b<sep>zweites Ende <tb>3<sep>Flansch <tb>4<sep>Durchgang <tb>5<sep>erstes Gerät <tb>6<sep>zweites Gerät <tb>7<sep>Platte <tb>8<sep>Platte <tb>9<sep>Innenseite <tb>10<sep>Innenseite <tb>11<sep>Durchgang <tb>12<sep>Durchgang <tb>13<sep>Leiterplatte <tb>14<sep>Leiterplattenverbinder <tb>15<sep>Koaxialkabel <tb>16<sep>Kanal <tb>17<sep>Koaxialkabel <tb>18<sep>Verbinderkomponente <tb>19<sep>Öffnung <tb>20<sep>Innenleiter <tb>21<sep>Kontaktstift <tb>22<sep>Isolator <tb>23<sep>Federelement <tb>24<sep>Hülse <tb>25<sep>Schulter <tb>26<sep>Mündung <tb>27<sep>Fläche <tb>28<sep>Rastelement <tb>29<sep>Kragen <tb>30<sep>Schulter <tb>31<sep>Nut <tb>32<sep>Aussenseite <tb>33<sep>Befestigungsmittel <tb>34<sep>Pfeil <tb>35<sep>Pfeil <tb>36<sep>zweite Verbinderkomponente <tb>37<sep>Kontakthülse <tb>38<sep>Isolator <tb>39<sep>Stirnseite <tb>40<sep>Fläche <tb>41<sep>Gewinde <tb>42<sep>Sechskant <tb>43<sep>Sechskant <tb>44<sep>zweites Steckergehäuse <tb>45<sep>Pfeil <tb>46<sep>Entriegelungshülse <tb>47<sep>Rastelement <tb>48<sep>Schulter <tb>49<sep>Gewindebohrung <tb>50<sep>Öffnung <tb>51<sep>Lagerteil <tb>52<sep>Schulter <tb>53<sep>Rippe <tb>54<sep>Durchgang <tb>55<sep>Hülse <tb>56<sep>Pfeil <tb>57<sep>Fläche

Claims (15)

1. Koaxiale Steckverbindung mit einem ersten Steckergehäuse (2), das an einem ersten Ende (2a) an einem Gerät (5), beispielsweise einem Panel befestigbar ist und das einen durchgehenden Kanal (16) aufweist, in dem eine erste Verbinderkomponente (18) schwimmend gelagert ist, und mit einer zweiten Verbinderkomponente (36), die mit der ersten Verbinderkomponente (18) elektrisch kontaktierbar ist, in dem sie an einem zweiten Ende (2b) des ersten Steckergehäuses (2) blind in dieses einführbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Steckergehäuse (2) Befestigungsmittel (33) zum lösbaren Befestigen eines zweiten Steckergehäuses (44) aufweist.
2. Steckverbinder nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsmittel (33) als Rastelement oder Schraubgewinde ausgebildet ist.
3. Steckverbinder nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Befestigungsmittel (33) am Umfang des ersten Steckergehäuses (2) angeordnet ist.
4. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Steckergehäuse (2) an seinem ersten Ende (2a) einen Flansch (3) aufweist, an dem es am Gerät (5) befestigbar ist.
5. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Verbinderkomponente (18) ein Lagerteil (51) aufweist, mit dem sie im Kanal (16) des ersten Steckergehäuses (2) verriegelbar ist.
6. Steckverbinder nach Anspruch 5, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Verbinderkomponente (18) mit dem Lagerteil (51) an einer Schulter (52) im inneren des Kanals (16) verriegelt ist.
7. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Verbinderkomponente (18) ein Federelement (23) aufweist, so dass die erste Verbinderkomponente (18) beim Fügen der zweiten Verbinderkomponente (36) mit dieser in Längsrichtung des ersten Steckergehäuses (2) unter Spannung verschiebbar ist.
8. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das erste Steckergehäuse (2) an seinem zweiten Ende (2b) eine konische Mündung (26) aufweist, an welcher eine Stirnseite (39) der zweiten Verbinderkomponente (36) beim Fügen zentrierbar ist.
9. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Verbinderkomponente (36) Mittel (41, 42) zu ihrer unmittelbaren Befestigung in einem Durchgang (12) eines zweiten Gerätes (6) aufweist.
10. Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass auf der zweiten Verbinderkomponente (36) das zweite Steckergehäuse (44) koaxial befestigt ist.
11. Geräteanordnung mit wenigstens einem Steckverbinder nach einem der Ansprüche 1 bis 10.
12. Geräteanordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass es ein erstes Gerät (5) und ein zweites Gerät (6) aufweist und dass die erste Verbinderkomponente (18) am ersten Gerät (5) und die zweite Verbinderkomponente (36) am zweiten Gerät (6) befestigt ist.
13. Geräteanordnung nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Verbinderkomponente (36) in das erste Steckergehäuse (2) eingreift und die zweite Verbinderkomponente (18) elektrisch und unter axialer Spannung kontaktiert.
14. Geräteanordnung nach Anspruch 11, dadurch gekennzeichnet, dass die zweite Verbinderkomponente (36) mittels des zweiten Steckergehäuses (44) am ersten Steckergehäuse (2) befestigt ist und dass die zweite Verbinderkomponente (36) mit einem Koaxialkabel (17) verbunden ist.
15. Geräteanordnung nach einem der Ansprüche 1 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die erste Verbinderkomponente (18) über ein Koaxialkabel (15) mit einer Leiterplatte (13) verbunden ist.
CH00342/10A 2010-03-11 2010-03-11 Koaxiale Steckverbindung und Geräteanordnung mit wenigstens einem solchen Steckverbinder. CH702790A2 (de)

Priority Applications (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH00342/10A CH702790A2 (de) 2010-03-11 2010-03-11 Koaxiale Steckverbindung und Geräteanordnung mit wenigstens einem solchen Steckverbinder.

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH00342/10A CH702790A2 (de) 2010-03-11 2010-03-11 Koaxiale Steckverbindung und Geräteanordnung mit wenigstens einem solchen Steckverbinder.

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH702790A2 true CH702790A2 (de) 2011-09-15

Family

ID=44681717

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH00342/10A CH702790A2 (de) 2010-03-11 2010-03-11 Koaxiale Steckverbindung und Geräteanordnung mit wenigstens einem solchen Steckverbinder.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH702790A2 (de)

Cited By (6)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2013126189A1 (en) * 2012-02-22 2013-08-29 Tyco Electronics Corporation Connector assembly configured to align communication connectors during a mating operation
CN104332736A (zh) * 2014-11-11 2015-02-04 上海航天科工电器研究院有限公司 一种多通道射频信号传输印制板连接器
GB2577598A (en) * 2018-08-01 2020-04-01 Eaton Intelligent Power Ltd Electrical connector
DE102019100659A1 (de) * 2019-01-11 2020-07-16 Hummel Ag Elektrisch geschirmte Kupplungsanordnung und Verwendung einer solchen
CN111899925A (zh) * 2020-08-06 2020-11-06 徐垚 一种用于深海的射频电缆组件
US11152746B2 (en) 2018-08-01 2021-10-19 Eaton Intelligent Power Limited Electrical connector

Cited By (11)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
WO2013126189A1 (en) * 2012-02-22 2013-08-29 Tyco Electronics Corporation Connector assembly configured to align communication connectors during a mating operation
US8672707B2 (en) 2012-02-22 2014-03-18 Tyco Electronics Corporation Connector assembly configured to align communication connectors during a mating operation
CN104137663A (zh) * 2012-02-22 2014-11-05 泰科电子公司 配置为在配合操作过程中对准通信连接器的连接器组件
CN104137663B (zh) * 2012-02-22 2017-07-25 泰科电子公司 配置为在配合操作过程中对准通信连接器的连接器组件
CN104332736A (zh) * 2014-11-11 2015-02-04 上海航天科工电器研究院有限公司 一种多通道射频信号传输印制板连接器
GB2577598A (en) * 2018-08-01 2020-04-01 Eaton Intelligent Power Ltd Electrical connector
US11152746B2 (en) 2018-08-01 2021-10-19 Eaton Intelligent Power Limited Electrical connector
GB2577598B (en) * 2018-08-01 2023-02-01 Eaton Intelligent Power Ltd Electrical connector
DE102019100659A1 (de) * 2019-01-11 2020-07-16 Hummel Ag Elektrisch geschirmte Kupplungsanordnung und Verwendung einer solchen
CN111899925A (zh) * 2020-08-06 2020-11-06 徐垚 一种用于深海的射频电缆组件
CN111899925B (zh) * 2020-08-06 2021-11-26 徐垚 一种用于深海的射频电缆组件

Similar Documents

Publication Publication Date Title
EP2406856B1 (de) Abdichtung eines gefederten kontaktstiftes
DE2822365C2 (de)
DE102015015202B4 (de) Steckverbinder und Stecksystem
DE69313553T2 (de) Anpassungssystem zwischen einem Antennenstecker und der Buchse eines Funktelefons
CH702790A2 (de) Koaxiale Steckverbindung und Geräteanordnung mit wenigstens einem solchen Steckverbinder.
WO2011154127A1 (de) Elektrisches gerät mit einem steckverbinder und elektrische steckverbindung
DE1490840B2 (de) Elektrische steckkupplung zur verbindung koaxialer leitungen
EP3176885B1 (de) Steckerverbinderanordnung
EP2034561A1 (de) Einrichtung zur kraftstoffdichten Durchführung von elektrischen Kontaktelementen durch eine Wandung, sowie derartiges Kontaktelement
EP3930104A1 (de) Aussenleiterbaugruppe, elektrischer steckverbinder und elektrische verbindungsanordnung
EP3358682B1 (de) Elektrischer steckverbinder und elektrisches stecksystem
WO2015104117A1 (de) Vorrichtung zur fixierung einer elektrischen leitung in einem stecker, stecker für eine elektrische leitung sowie elektrisches kabel
DE10140153A1 (de) Steckverbindung zum gleichzeitigen Verbinden mehrerer Koaxialkabel
EP3123564B1 (de) Elektronikbox mit einer leiterplatte und einem elektrischen bauteil sowie einer kontaktierungsvorrichtung
EP2586105B1 (de) Steckverbinder
DE102017222809B4 (de) Elektrischer Steckverbinder und Steckverbindung
DE202014105530U1 (de) Steckverbinder
EP1914842B1 (de) Stecker für Koaxialkabel
EP0161486B1 (de) Trennglied zum Verbinden von Zwei mit Koaxial-Steckverbindern abgeschlossenen Koaxialkabel
CH703474A2 (de) Koaxialer steckverbinder.
EP3391468B1 (de) Kuppler zwischen einem koaxialen verbinder und einem koaxialkabel
WO1990010323A1 (de) Kabeldurchführung mit einer elektrischen steckverbindung
EP1845540A2 (de) Dreistellungsschalter insbesondere für eine Mittel- oder Hochspannungsschaltanlage
EP3015359A1 (de) Vorrichtung zur Fixierung und elektrischen Kontaktierung eines Verkleidungselements eines Luftfahrzeugs an einer Tragstruktur
DE102011090209B4 (de) Elektrische Verbindungseinrichtung

Legal Events

Date Code Title Description
AZW Rejection (application)