CH702907B1 - Antriebseinheit mit einem stichbildenden Organ und einer Schalteinheit zum Zu- und Abschalten des stichbildenden Organs, sowie Stick-, Näh- oder Steppmaschine mit der Antriebseinheit - Google Patents

Antriebseinheit mit einem stichbildenden Organ und einer Schalteinheit zum Zu- und Abschalten des stichbildenden Organs, sowie Stick-, Näh- oder Steppmaschine mit der Antriebseinheit Download PDF

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CH702907B1 CH4552010A CH4552010A CH702907B1 CH 702907 B1 CH702907 B1 CH 702907B1 CH 4552010 A CH4552010 A CH 4552010A CH 4552010 A CH4552010 A CH 4552010A CH 702907 B1 CH702907 B1 CH 702907B1
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Abstract

Eine Antriebseinheit (61a) zum Zu- und Abschalten eines stichbildenden Organs einer Stick-, Näh- oder Steppmaschine umfasst ein bewegliches stichbildendes Organ (19) und ein bewegbares Antriebsglied (35) für das stichbildende Organ (19), welches mit dem beweglichen stichbildenden Organ (19) koppelbar ist zur Erzeugung einer hin- und hergehenden oder oszillierenden Bewegung. Ein Aktuator (67) dient dazu, das Antriebsglied (35) mit dem stichbildenden Organ (19) entsprechend einer Aktivposition zu koppeln oder entsprechend einer Passivposition zu entkoppeln. Am stichbildenden Organ (19) ist ein um eine Schwenkachse (63) verschwenkbarer Kupplungshebel (65a) angelenkt, welcher mittels des Aktuators (67) in Eingriff oder ausser Eingriff mit dem Antriebsglied (35) gebracht werden kann. Der Aktuator (67) besitzt ein bewegliches Stellglied, welches einen um eine Schwenkachse (75) verschwenkbaren Fanghebel (73) von einer Passivstellung in eine Aktivstellung und umgekehrt verschieben kann.

Description

[0001] Die vorliegende Erfindung betrifft eine Antriebseinheit mit einem stichbildenden Organ und einer Schalteinheit zum Zu- und Abschalten des stichbildenden Organs einer Stick-, Näh- oder Steppmaschine, insbesondere einer Mehrkopf-Mehrnadel-Stickmaschine, gemäss Oberbegriff von Anspruch 1 und eine Stick-, Näh- oder Steppmaschine mit der Antriebseinheit.
[0002] Gemäss dem Buch «Stickereitechniken» von Friedrich Schöner und Klaus Freier (VEB Fachbuchverlag Leipzig, 1982, 1. Auflage) können die Stickmaschinen nach unterschiedlichen Gesichtspunkten unterteilt werden: Eine erste Einteilungsalt orientiert sich an der Anzahl der am Stickprozess beteiligten Fadensysteme: Bei einigen Maschinen wird die Stickerei nur von einem Fadensystem erzeugt, andere Maschinen benötigen zwei Fadensysteme, nämlich zusätzlich noch einen zweiten Unter-, Hinter-, Spulchen-, Schiffchen- oder Bobinenfaden.
[0003] Eine zweite Einteilungsart orientiert sich an der Anzahl der gleichzeitig arbeitenden Nadeln: Zu den einnadligen Stickmaschinen zählen die Singer-, Adler- und die Kurbelstickmaschine. Mehrnadlige oder Rapportstickmaschinen sind Schiffchenstickmaschinen und die Handstickmaschine.
[0004] Neben diesen beiden Gruppen gibt es noch die Mehrkopf-Stickmaschine, die keiner der beiden vorgenannten Gruppen zugeordnet werden kann. Das Prinzip dieser Maschine beruht darauf, dass auf eine grosse Tischplatte 3, 4, 6, 10 oder 12 Singerstickmaschinenköpfe aufmontiert sind, die durch eine gemeinsame Antriebswelle in Bewegung gesetzt werden. Der dadurch erreichte Synchronlauf der Köpfe ist notwendig, damit alle Nadeln gleichzeitig einstechen oder aus dem Stickboden heraus sind. Dabei kann der Stickboden für jeden Kopf einzeln in einem Stickrahmen eingespannt sein. Diese Stickrahmen werden mittels Schraubverbindungen an einem gatterähnlichen Gebilde, das von einem kleinen Automaten aus in der horizontalen Ebene gesteuert wird, befestigt. Bei einem Stickautomaten mit 6 Köpfen beträgt das Stickfeld ca. 240 x 200 mm. Die Stichbildungsorgane und der Stichbildungsprozess sind identisch mit denjenigen der Singerstickmaschine. Einziger Unterschied zu diesen ist, dass an jeder Nadel noch ein Stoffdrücker vorgesehen ist, welcher den Stickboden während der Stichbildung festhält. Der Stoffdrücker wird immer dann angehoben, wenn sich der Stickrahmen weiterbewegt. Ausserdem sind die einzelnen Stickköpfe in der Regel mit einem Fadenwächtersystem ausgestattet, das die Maschine bei Fadenbruch automatisch abschaltet.
[0005] Die vorliegende Erfindung bezieht sich unter anderem auf Mehrkopf-Mehrnadel-Sticknähmaschinen, bei welchen jeder Stickkopf mit einer Mehrzahl von Nadelstellen ausgestattet ist. Nachfolgend werden diese Mehrkopf-Mehrnadel-Sticknähmaschinen in der Beschreibung auch vereinfachend als Mehrkopf-Stickmaschinen bezeichnet. Dabei umfasst im Regelfall jede Nadelstelle einen Fadenwächter (optional), einen Fadenleiter (in der Literatur auch als Fadenaufnahmehebel bezeichnet), Fadenführungseinrichtungen, einschliesslich stichausgleichender Fadenspannungsteile, für den Oberfaden und eine an einem Nadelstössel angeordnete Nadel, welche auf und ab bewegbar geführt und von einer Antriebseinheit angetrieben ist. Die vorerwähnten stichbildenden Komponenten werden in der vorliegenden Beschreibung gesamthaft auch als Oberfadeneinheit bezeichnet. Die Stickköpfe der Mehrkopf-Stickmaschinen sind auf einem Tragarm lateral verschiebbar gelagert. Unterhalb jedes Stickkopfes befindet sich eine Stichplatte, in welcher ein Nadelloch für die Nadel vorgesehen ist und welche die Stick- resp. Stichstelle örtlich definiert. Jede Nadel eines Stickkopfes ist lateral zur erwähnten Stichstelle verschiebbar, auf welcher im Betrieb das in einem in x- und y-Richtung verschiebbaren Spannrahmen aufgespannte Stickgut aufliegt. Jene Nadel, welche sich an der Stichstelle befindet, dringt bei der Nadelbewegung durch das Stickgut und in das Nadelloch. Dabei wird der Oberfaden durch das Stickgut geführt und durch eine entsprechende Nadelbewegung eine Schlaufe auf der Rückseite des Stickguts gebildet. Durch diese Schlaufe wird dann der Unterfaden geführt. Beim Rückzug der Nadel wird der Oberfaden angezogen und im Stickgut ein sogenannter Stich gebildet. Beim Sticken ist jeweils nur eine der Nadelstellen aktiv, nämlich diejenige, welche sich an der Stichstelle befindet. Die Stickköpfe der erwähnten Mehrkopf-Stickmaschinen sind in bekannter Art in einem bestimmten Rapportverhältnis entlang des Tragarms angeordnet.
[0006] Ein Charakteristikum dieser Mehrkopf-Mehrnadel-Sticknähmaschinen ist also, dass pro Stickkopf eine Mehrzahl von Nadelstellen vorhanden ist. Dies hat den Vorteil, dass jede Nadelstelle mit einem anderen Faden ausgerüstet sein kann und daher Buntstickereien ausgeführt werden können, indem immer nur die entsprechende Nadel in Tätigkeit gesetzt wird.
[0007] Die Nadelstössel und die ihnen zugeordneten Fadenhebel einer Nadelgruppe sind üblicherweise in einem Träger gelagert, der zum Zwecke des Fadenwechsels durch Verschieben den ausgewählten Nadelstössel und den dazugehörigen Fadenhebel vor einen ortsfest angebrachten Antrieb bringt.
[0008] Eine konventionelle Mehrkopf-Mehrnadel-Sticknähmaschine ist beispielhaft in den Fig. 1 und 2 dargestellt. Diese umfasst ein Gestell 201, einen am Gestell 201 angeordneten Sticktisch 203 und eine Mehrzahl von in Reihe oberhalb des Sticktischs angeordneter Stickköpfe 205. Wie aus Fig. 2 ersichtlich ist, besitzt jeder Stickkopf 205 mehrere mit je einer Nadel 215 ausgerüstete Nadelstellen. Jede Nadelstelle umfasst dabei stationäre Fadenführungselemente 207 bzw. Fadenbremsen, einen auf- und ab beweglichen Fadenaufnahmehebel resp. Fadenleiter 209, Fadenumlenkteile 211 und eine an einem Nadelkrebs 213 mit Nadelstössel 214 angeordnete Nadel 215. Wie aus Fig. 2 weiter ersichtlich ist, ist jeder Nadelstössel 214 mit einem Stoffdrücker 217 ausgestattet. Unterhalb der Stickköpfe 205 sind Stickrahmen 219 vorgesehen, in welchen ein zu bestickender Stickgrund aufspannbar ist. Die Stickrahmen 219 können in einen grossen Spannrahmen 221, welcher sich über die Breite des Sticktischs 203 erstreckt, eingesetzt sein. Der Spannrahmen 221 ist in bekannter Art in x- und y-Richtung verschiebbar. Wie oben bereits erwähnt, sind die Stickköpfe an einer Linearführung 223 angeordnet und entlang dieser in x-Richtung verschiebbar.
[0009] Für den Nadelwechsel muss der Stickkopf lateral, d.h. in x-Richtung, verschoben werden. Dabei wird die aktive Nadelstelle vom Antrieb entkoppelt und eine andere Nadelstelle mit dem Antrieb gekoppelt. Bekannte Schaltvorrichtungen, um die Nadelstellen zu koppeln resp. zu entkoppeln, sind meist kompliziert und teuer in der Herstellung.
[0010] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es, eine Antriebseinheit für eine Nadelstelle vorzuschlagen, welche die vorerwähnten Nachteile nicht aufweist. Insbesondere ist es ein Ziel, eine Antriebseinheit vorzuschlagen, welche einfach in der Herstellung und Handhabung ist. Insbesondere ist es ein Ziel, eine Antriebseinheit und eine Maschine mit einer solchen Antriebseinheit zur Verfügung zu stellen, bei welcher die Aktiv- oder Passivstellung durch einen einfachen Mechanismus geschaltet werden kann. Ein weiteres Ziel ist es, eine Antriebseinheit bereitzustellen, bei welchem die Schaltposition zum Schalten nicht genau angefahren oder sogar gehalten werden muss. Noch ein Ziel ist es, eine Stick-, Stepp- oder Nähmaschine mit einer solchen Antriebseinheit bereitzustellen, welche gut bedienbar ist.
[0011] Erfindungsgemäss wird die Aufgabe bei einer Antriebseinheit gemäss Oberbegriff von Anspruch 1 dadurch gelöst, dass am stichbildenden Organ ein um eine Schwenkachse verschwenkbarer Kupplungshebel angelenkt ist und der Aktuator mit dem Kupplungshebel zusammenwirken kann, um den Kupplungshebel in Eingriff oder ausser Eingriff mit dem Antriebsglied zu bringen. Aktuator und Kupplungshebel sind also so relativ zueinander angeordnet, dass der Kupplungshebel mit dem Antriebsglied gekoppelt oder entkoppelt werden kann. Die erfindungsgemässe Antriebseinheit hat den Vorteil, dass diese konstruktiv einfach ist und zuverlässig funktioniert. Sie hat zudem den Vorteil, dass gleichartig aufgebaute Antriebseinheiten für verschiedenartige, stichbildende Organe einer Stick-, Näh- oder Steppmaschine verwendbar sind. Dabei sollen im Rahmen der vorliegenden Erfindung unter «stichbildendem Organ» auch Werkzeuge wie Bohrer, grosser Fadenleiter, Nadel etc. verstanden werden, welche an den vorerwähnten Maschinen vorhanden sein können. Der verschwenkbare Hebel ermöglicht auf einfache Weise eine lösbare Anbindung eines beweglichen Werkzeugs an das Antriebsglied.
[0012] Vorteilhaft ist der Kupplungshebel mittels Federmitteln in Richtung Antriebsglied vorgespannt. Dies hat den Vorteil, dass zum Ankoppeln des Kupplungshebels keine Verschiebung des Antriebsglieds nötig ist. Dies ermöglicht die Ankopplung des Kupplungshebels beispielsweise mittels einer Formschlussverbindung.
[0013] Als Antriebsglied kommt ein beweglicher, insbesondere verschwenkbarer, Antriebshebel in Frage. Dieser kann mittels eines konventionellen, dem Fachmann bekannten Antriebs angetrieben sein. Zweckmässigerweise wird das Antriebsglied durch Kurvenscheiben, einem Exzentergetriebe oder auf andere Art in eine oszillierende Bewegung versetzt.
[0014] Der Aktuator ist vorzugsweise von einer Passivstellung in eine Aktivstellung und umgekehrt bewegbar. Dies kann mittels eines elektrischen, pneumatischen, magnetischen oder anderen Antriebs erfolgen. Vorteilhaft wirkt der Aktuator in der Aktivstellung entgegen einer Rückstellkraft auf den Kupplungshebel ein. Die Rückstellkraft kann beispielsweise durch ein Federelement, einen Pneumatikzylinder oder dergleichen bereitgestellt sein.
[0015] Vorteilhaft weist der Aktuator einen beweglichen Fanghebel auf, welcher in der Aktivstellung des Aktuators mit dem proximalen Ende des Kupplungshebels zusammenwirken kann. Zweckmässigerweise sind Fanghebel und das proximale Ende des Kupplungshebels so ausgebildet, dass sie formschlüssig miteinander zusammenwirken können. Dies ermöglicht einen raschen Kopplungs- und Entkopplungsvorgang. Eine Formschlussverbindung lässt sich beispielsweise dadurch realisieren, dass der Fanghebel eine Ausnehmung und der Kupplungshebel eine Nase aufweist, welche miteinander in Eingriff kommen können. Dabei kann die Nase gleichzeitig als Anschlag für das Antriebsglied dienen. Vice versa kann der Fanghebel eine Nase und der Kupplungshebel eine Ausnehmung aufweisen.
[0016] Gemäss einer bevorzugten Ausführungsform sind der Kupplungshebel und das Antriebsglied so ausgebildet, dass diese in vorzugsweise formschlüssigen Eingriff miteinander kommen können. Vorteilhaft ist der Kupplungshebel derart ausgebildet, dass die Schaltposition zum Schalten der Schalteinheit nicht genau angefahren oder gehalten werden muss. Dies wird dadurch erreicht, dass der Fanghebel eine Rampe aufweist, an welcher die Nase des Kupplungshebels beim Anfahren der Schaltposition entlanggleiten kann, wenn der Kupplungshebel in eine Passivstellung bewegt wird. Beim Erreichen des Schaltpunkts rastet die Nase des Kupplungshebels in die Rille des Fanghebels ein. Diese Bewegung wird durch den Antriebshebel veranlasst, welcher den Kupplungshebel mittels eines Kopplungselementes über die Rampe entlang in die Rille schiebt.
[0017] Eine bevorzugte Ausführungsform sieht vor, dass der Fanghebel eine Rampe aufweist, welche mit dem proximalen Ende des Kupplungshebels zusammenwirken kann. Die Rampe dient dabei als Anschlagfläche für den Kupplungshebel. Beim Entlanggleiten an der Rampe wird das Antriebsglied sukzessive ausser Eingriff mit dem Kupplungshebel gebracht. Die Bewegungen von Kupplungshebel und Antriebsglied können in parallel zueinander stehenden Ebenen verlaufen. Dies hat den Vorteil, dass die Bewegungsbahnen von Fanghebel und Antriebsglied sich von der Seite gesehen überschneiden können.
[0018] Als stichbildendes Organ wird im Rahmen der vorliegenden Erfindung ein Nadelstössel, ein Bohrer, ein Fadenleiter oder ein anderes Werkzeug verstanden.
[0019] Gegenstand der vorliegenden Erfindung ist auch eine Stick-, Näh- oder Steppmaschine, insbesondere Mehrkopf-Mehrnadel-Stickmaschine, mit einer erfindungsgemässen Antriebseinheit. Eine Mehrkopf-Mehrnadel-Stickmaschine besitzt wenigstens einen Stickkopf mit einer Mehrzahl von Nadelstellen, die relativ zu einer Stichstelle in einer Verschieberichtung lateral verschiebbar angeordnet sind. Jede Nadelstelle umfasst dabei einen Fadenleiter, Fadenführungseinrichtungen, und eine an einem Nadelstössel angeordnete Nadel, welche hin- und her- resp. auf- und abbewegbar ist. Jedem Stickkopf ist eine Unterfadeneinheit zugeordnet. Ein Getriebe sorgt für die vorzugsweise synchrone Bewegung des Nadelstössels und der Unterfadeneinheit.
[0020] Ausführungsbeispiele der Erfindung werden nachfolgend anhand der Figuren beispielhaft beschrieben. Es zeigt: <tb>Fig. 1<SEP>eine herkömmliche Mehrkopf-Mehrnadel-Sticknähmaschine mit mehreren Stickköpfen in einer perspektivischen Ansicht; <tb>Fig. 2<SEP>einen einzelnen Stickkopf einer bekannten Mehrkopf-Mehrnadel-Sticknähmaschine mit mehreren Nadelstellen in einer Frontansicht; <tb>Fig. 3<SEP>eine perspektivische Ansicht eines einzelnen, mehrere Nadelstellen aufweisenden Stickkopfes, welcher lateral verschiebbar an Tragschienen angeordnet ist; <tb>Fig. 4<SEP>den Stickkopf von Fig. 3 in Seitenansicht; <tb>Fig. 5<SEP>den Stickkopf von Fig. 3 in Frontansicht; <tb>Fig. 6<SEP>eine erfindungsgemässe Antriebseinheit für den Nadelstössel einer einzelnen Nadelstelle mit einem Antriebsglied und einem Aktuator in Seitenansicht, wobei der Aktuator sich in der Aktivstellung befindet; <tb>Fig. 7<SEP>die Antriebseinheit mit Antriebsglied und Aktuator von Fig. 6 mit dem Nadelstössel in einer angehobenen und vom Antriebsglied entkoppelten Position; <tb>Fig. 8<SEP>die Antriebseinheit von Fig. 6 , wobei der Aktuator sich in der Passivstellung befindet und der Nadelstössel auf einer Parkhilfe ruht; <tb>Fig. 9<SEP>in perspektivischer Ansicht eine Reihe von Fadenleitern, von denen einer sich in der Arbeitsposition und die anderen in der Park- oder Ruheposition befinden; und <tb>Fig. 10<SEP>die Fadenleiter von Fig. 9 in Seitenansicht.
[0021] Die Fig. 3 bis 5 zeigen einen einzelnen Stickkopf 11 einer Mehrnadel-Stickmaschine, mit einer Mehrzahl, vorliegend sechs, von nebeneinander angeordneten Nadelstellen 13. Die wesentlichen Komponenten jeder Nadelstelle 13 sind Fadenführungseinrichtungen 15a, 15b, 15c, ein Fadenleiter 17 und ein Nadelstössel 19 (in den Fig. 3 bis 5 nicht ersichtlich) mit daran angeordnetem Nadelkrebs 21 zur Befestigung einer Nadel. Die Fadenführungseinrichtungen 15a, 15b, 15c, der Fadenleiter 17 und der Nadelstössel 19 mit daran angeordnetem Nadelkrebs 21 sind an einem Rahmen 23 festgelegt. Der Rahmen 23 ist an Tragschienen 25, 27 mittels aus Führungsschiene 29 und Schlitten 31 gebildeten Führungsmitteln lateral verschiebbar angeordnet (Fig. 4 ). Die Tragschienen 25, 27 sind Teil einer stationären Tragkonstruktion 33 eines Maschinengestells.
[0022] An der Tragkonstruktion 33 sind bewegliche Antriebsglieder 35 und 37 für den Antrieb jeweils eines Nadelstössels 19 und eines Fadenleiters 17 vorgesehen, welche weiter unten noch näher im Detail beschrieben werden (s. Fig. 6 bis 10 ). Die Antriebsglieder 35, 37 sind jeweils durch ein nicht näher dargestelltes Getriebe angetrieben. Diese Getriebe sind vorzugsweise durch in den Fig. 3 bis 5 nicht näher dargestellte Antriebswellen angetrieben, welche sich beispielsweise durch Bohrungen 47, 49 in den Seitenplatten 53 der Tragkonstruktion 33 erstrecken. Die einzelnen Antriebswellen stehen vorzugsweise mit einer Hauptantriebswelle in einer Wirkverbindung, welche diese in dem Fachmann bekannter Art synchron antreibt.
[0023] Neben den beweglichen Antriebsgliedern und den Getrieben sind an der Tragkonstruktion 33 beispielsweise noch Parkhilfen 55,57 für den Nadelstössel und den Fadenleiter vorgesehen. Die Parkhilfen 55,57 sind Rastelemente, z.B. Stäbe, an welchen die Nadelstössel und Fadenleiter der jeweils sich nicht im Betrieb befindenden Nadelstellen lösbar feststellbar sind. Die Funktion der Parkhilfe geht aus der nachfolgenden beispielhaften Beschreibung des Nadelantriebs hervor.
[0024] Die in den Fig. 6 bis 9 beispielhaft gezeigte Antriebseinheit 61 für einen Nadelstössel 19 besteht im Wesentlichen aus dem auf und ab bewegbaren Antriebsglied 35, einem um eine Achse 63 verschwenkbaren Kupplungshebel 65a und einem Aktuator 67. Der Aktuator 67 kann mit dem proximalen Ende 69a des Kupplungshebels 65a zusammenwirken, um diesen von einer Arbeitsposition, in welcher das Antriebsglied 35 in Eingriff mit dem Kupplungshebel 65a ist, in eine Ruheposition zu bewegen, in welcher das Antriebsglied 35 ausser Eingriff mit dem Kupplungshebel 65a ist. Zu diesem Zweck ist der Aktuator 67 von einer Passivstellung (Fig. 8 ) in eine Aktivstellung (Fig. 6 und 7 ) bewegbar. Der Aktuator 67 kann elektrisch, magnetisch oder pneumatisch angetrieben sein. Er besitzt ein bewegliches Stellglied 71, welches einen Hebel, nachfolgend als Fanghebel 73 bezeichnet, um eine Schwenkachse 75 verschwenken kann. In der Aktivstellung des Aktuators 67 befindet sich der Fanghebel 73 in der Bewegungsbahn des Kupplungshebels 65a, sodass dieser bei der Bewegung von unten nach oben von der Arbeitsposition in die Ruheposition bewegt wird (vgl. Fig. 6 bis 9 ).
[0025] Gemäss der in den Figuren gezeigten bevorzugten Ausführungsform besitzt der Fanghebel 73 am distalen Ende eine Rampe 77, welche in der Aktivstellung des Aktuators 65 als Führung für das proximale Ende 69a des Kupplungshebels 65a dient. Vorteilhaft ist am proximalen Ende 69a des Kupplungshebels 65a eine Nase 79 ausgebildet, welche an der Rampe 77 anliegen resp. entlanggleiten kann. Am Ende der Rampe 77 ist eine Ausnehmung 81 vorgesehen, in welcher der Kupplungshebel 65a mit der Nase 79 einrasten kann. In dieser Stellung ist der Kupplungshebel 65a ausser Eingriff mit dem Antriebsglied 35.
[0026] Die lösbare Wirkverbindung zwischen dem Kupplungshebel 65a und dem Antriebsglied 35 ist vorzugsweise durch einen Formschluss realisiert. Am proximalen Ende 69a ist eine Einbuchtung 83 vorgesehen, in welcher das Antriebsglied 35 eingreifen kann. Das Antriebsglied besitzt am Ende ein vorzugsweise kreiszylindrisches Kopplungselement 85, welches in der Einbuchtung 83 mit komplementärer Formgebung eingreifen kann. Das Kopplungselement 85 kann beispielsweise durch ein Rohrstück gebildet sein, welches sich senkrecht zu einer durch die Bewegungsbahn des Antriebsglieds 35 definierten Ebene erstreckt. In einer bevorzugten Ausführungsform ist das Kopplungselement als Rollenlager ausgebildet, um die Relativbewegung zwischen Kupplungshebel 65 und Antriebsglied 35,37 aufzunehmen. In der oberen Extremlage des Antriebsglieds fluchtet das Kopplungselement 85 mit der Parkhilfe 55, welche sich beidseits des beweglichen Antriebsglieds erstreckt. In dieser Stellung kann ein Nadelwechsel vorgenommen werden, indem der Stickkopf 11 relativ zur stationären Tragkonstruktion lateral verschoben wird. Dabei wird der Kupplungshebel 65a auf der Parkhilfe 55 parkiert, welche sich zu beiden Seiten der aktiven Nadelstelle erstreckt.
[0027] Zweckmässigerweise ist der Kupplungshebel 65a durch geeignete Federmittel 87, wie Blattfeder 70 oder Schenkelfeder 72, in Richtung Antriebsglied 35 vorgespannt. Dies hat einerseits den Vorteil, dass der Kupplungshebel 65a während des Betriebs – je nach Stellung des Stickkopfs 11 – sicher entweder an der Parkhilfe 55 oder am Antriebsglied 35 gehalten ist.
[0028] Andererseits kann auf eine Rastung auch verzichtet werden. In Fig. 8 ist die Antriebseinheit 61a in einer Lage gezeigt, in welcher ein Kupplungshebel 65a auf der Parkhilfe 55 parkiert ist.
[0029] Das Antriebsglied 35 kann durch Kurvenscheiben oder ein Exzentergetriebe in bekannter Art angetrieben sein. Vorliegend ist das Antriebsglied 35 um eine Drehachse 89 verschwenkbar an der stationären Tragkonstruktion angeordnet. Zur Erzeugung der Schwenkbewegung sind an Armen 91, 93 Rollen 95, 97 angeordnet, welche mit in den Figuren nicht gezeigten Kurvenscheiben oder Nocken einer Antriebswelle zusammenwirken können. Bei der Rotation der Antriebswelle wird dadurch eine oszillierende Bewegung des Antriebsglieds 35 erzeugt.
[0030] Die Antriebseinheit 61b der Fig. 9 und 10 unterscheidet sich von derjenigen der Fig. 6 bis 9 im Wesentlichen lediglich dadurch, dass anstelle eines Nadelstössels ein Fadenleiter 17 angetrieben ist. Der Fadenleiter 17 ist um eine Achse 101 verschwenkbar und am maschinenseitigen Ende an den Kupplungshebel 65b angelenkt. Der Kupplungshebel 65b kann in analoger Weise mittels des Aktuators 67 in und ausser Eingriff mit dem Antriebsglied 37 gebracht werden. Gemäss diesem Ausführungsbeispiel ist das Kopplungselement 85 in der unteren Extremlage des Antriebsgliedes koaxial mit der Parkhilfe 57 für den Fadenleiter. In der untersten Position kann der Stickkopf 11 seitlich verschoben werden, wodurch eine andere der Mehrzahl von Stickstellen aktiviert wird und die restlichen deaktiviert sind.
[0031] Analoge Antriebseinheiten können auch für andere stichbildenden Organe oder Werkzeuge, z.B. Bohrer, einer Stick-, Näh- oder Steppmaschine vorgesehen sein.
[0032] Eine Antriebseinheit mit einer Schalteinheit zum Zu- und Abschalten eines Werkzeugs resp. Organs einer Stick-, Näh- oder Steppmaschine umfasst ein bewegliches Werkzeug und ein bewegbares Antriebsglied für das Werkzeug. Das Antriebsglied ist mit dem Werkzeug koppelbar zur Erzeugung einer hin- und hergehenden oder oszillierenden Bewegung. Ein Aktuator dient dazu, um das Antriebsglied mit dem Werkzeug entsprechend einer Arbeitsposition zu koppeln oder entsprechend einer Ruheposition zu entkoppeln. Am stichbildenden Organ ist ein um eine Schwenkachse verschwenkbarer Kupplungshebel angelenkt, welcher mittels des Aktuators in Eingriff oder ausser Eingriff mit dem Antriebsglied gebracht werden kann. Die oben beschriebene oszillierende Bewegung kann grundsätzlich auch durch einen Direktantrieb mittels eines vorzugsweise hochdynamischen Servomotors erfolgen.
Legende
[0033] <tb>11<SEP>Stickkopf <tb>13<SEP>Nadelstelle <tb>15a–c<SEP>Fadenführungseinrichtungen <tb>17<SEP>Fadenleiter <tb>19<SEP>Nadelstössel <tb>21<SEP>Nadelkrebs <tb>23<SEP>Rahmen <tb>25<SEP>obere Tragschiene <tb>27<SEP>untere Tragschienen <tb>29<SEP>Führungsschiene <tb>31<SEP>Schlitten <tb>33<SEP>Tragkonstruktion <tb>35<SEP>Antriebsglied für Nadelstössel <tb>37<SEP>Antriebsglied für Fadenleiter <tb>47, 49<SEP>Bohrungen für Antriebswellen <tb>53<SEP>Seitenplatten der Tragkonstruktion <tb>55<SEP>Parkhilfe für Nadelstössel <tb>57<SEP>Parkhilfe für Fadenleiter <tb>61a, 61b<SEP>Antriebseinheit <tb>63<SEP>Schwenkachse des verschwenkbaren Kupplungshebels <tb>65a, 65b<SEP>Kupplungshebel <tb>67<SEP>Aktuator <tb>69a, 69b<SEP>proximales Ende des Kupplungshebels <tb>70<SEP>Blattfeder <tb>71<SEP>Stellglied des Aktuators <tb>72<SEP>Schenkelfeder <tb>73<SEP>Fanghebel <tb>75<SEP>Schwenkachse des Fanghebels <tb>77<SEP>Rampe <tb>79<SEP>Nase <tb>81<SEP>Ausnehmung im Fanghebel <tb>83<SEP>Aufnahme für Antriebsglied <tb>85<SEP>Kopplungselement <tb>87<SEP>Federmittel <tb>89<SEP>Drehachse des Antriebsglieds <tb>91, 93<SEP>Arme des Antriebsglied 35 <tb>95, 97<SEP>Rollen an den Annen 91, 93

Claims (15)

1. Antriebseinheit für eine Stick-, Näh- oder Steppmaschine, insbesondere eine Mehrkopf-Mehrnadel-Stickmaschine, mit – einem beweglichen stichbildenden Organ – einem bewegbaren Antriebsglied (35) für das stichbildende Organ, und – einer Schalteinheit zum Zu- und Abschalten des stichbildenden Organs mit einem Aktuator (67), um das Antriebsglied (35) mit dem stichbildenden Organ entsprechend einer Aktivstellung zu koppeln oder entsprechend einer Passivstellung zu entkoppeln, dadurch gekennzeichnet, dass am stichbildenden Organ ein um eine Schwenkachse (63) verschwenkbarer Kupplungshebel (65a, 65b) angelenkt ist, und dass der Aktuator (67) mit dem Kupplungshebel (65a, 65b) zusammenwirken kann, um den Kupplungshebel (65a, 65b) in Eingriff oder ausser Eingriff mit dem Antriebsglied zu bringen.
2. Antriebseinheit nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Kupplungshebel (65a,65b) mittels Federmitteln (70, 72) in Richtung Antriebsglied (35, 37) vorgespannt ist.
3. Antriebseinheit nach Anspruch 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsglied (35,37) ein beweglicher, insbesondere verschwenkbarer, Antriebshebel ist.
4. Antriebseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Aktuator (67) von einer Passivstellung in eine Aktivstellung und umgekehrt bewegbar ist.
5. Antriebseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Aktuator (67) in der Aktivstellung entgegen einer Rückstellkraft auf den Kupplungshebel (65a, 65b) einwirkt.
6. Antriebseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass der Kupplungshebel (65a, 65b) und das Antriebsglied (35, 37) so ausgebildet sind, dass diese in Eingriff miteinander kommen können.
7. Antriebseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass der Kupplungshebel (65a, 65b) derart ausgebildet ist, dass die Schaltposition zum Schalten der Antriebseinheit nicht genau angefahren oder gehalten werden muss.
8. Antriebseinheit nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass der Aktuator (67) einen beweglichen Fanghebel (73) aufweist, welcher in der Aktivstellung des Aktuators mit dem proximalen Ende des Kupplungshebels (65a, 65b) zusammenwirken kann.
9. Antriebseinheit nach Anspruch 8, dadurch gekennzeichnet, dass der Fanghebel (73) eine Ausnehmung (81) und der Kupplungshebel (65a, 65b) eine Nase (79) aufweist, welche miteinander in Eingriff kommen können.
10. Antriebseinheit nach Anspruch 8 oder 9, dadurch gekennzeichnet, dass der Fanghebel (73) eine Rampe aufweist, welche mit dem proximalen Ende des Kupplungshebels (65a, 65b) zusammenwirken kann.
11. Antriebseinheit nach einem der Ansprüche 8 bis 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegungen von Kupplungshebel (65a, 65b) und Fanghebel (73) in parallel zueinander stehenden Ebenen verlaufen.
12. Stick-, Näh- oder Steppmaschine, insbesondere Mehrkopf-Mehrnadel-Stickmaschine, mit einer Antriebseinheit gemäss einem der Ansprüche 1 bis 11.
13. Maschine nach Anspruch 12, dadurch gekennzeichnet, dass eine Parkhilfe (55, 57) für ein nicht im Betrieb stehendes, stichbildendes Organ vorgesehen ist, welche Parkhilfe sich vorzugsweise zu beiden Seiten des Antriebsglieds (35, 37) erstreckt.
14. Maschine nach Anspruch 13, dadurch gekennzeichnet, dass das Antriebsglied (35,37) am distalen Ende ein Kopplungselement (85) besitzt, welches in einer Extremlage mit der Parkhilfe fluchtet.
15. Maschine nach einem der Ansprüche 12 bis 14, dadurch gekennzeichnet, dass die Maschine eine Mehrkopf-Mehrnadel-Stickmaschine ist, mit – wenigstens einem Stickkopf, welcher Stickkopf eine Mehrzahl von Nadelstellen aufweist, die relativ zu einer Stichstelle in einer Verschieberichtung lateral verschiebbar angeordnet sind und jede Nadelstelle neben der Antriebseinheit folgende Komponenten umfasst: – einen Fadenleiter – Fadenführungseinrichtungen, und – einen Nadelstössel, welcher in einer Richtung hin- und herbewegbar gelagert ist, und mit – jeweils einer einem Stickkopf zugeordneten Unterfadeneinheit sowie – einem Getriebe für die synchrone Bewegung des Nadelstössels und der Unterfadeneinheit.
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