CH703698A1 - Vorrichtung zum positionsgenauen Applizieren von Elementen auf eine Fläche eines Gegenstandes. - Google Patents
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Abstract
Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung (11) zum positionsgenauen Applizieren von Elementen auf eine Fläche eines Gegenstandes. Die Vorrichtung besitzt eine erste und zweiten Spule (15, 17) und ein Trägerband (19), auf welchem eine Mehrzahl von Elementen gehalten sind und welches von der ersten auf die zweite Spule (15, 17) abwickelbar ist. Die erste und die zweite Spule (15, 17) und das mit den Elementen bestückte Trägerband (19) sind in einem Gehäuse (13) aufgenommen. In dem Gehäuse (13) ist zwischen der ersten und zweiten Spule (15, 17) ein Aktuator (29) angeordnet ist, welcher auf der den Elementen abgewandten Seite des Trägerbandes (19) eingreifen kann. Durch den Aktuator (29) kann das zwischen den beiden Spulen (15, 17) laufende Trägerband (19) im Bereich des Aktuators (29) aus einer ersten Position in eine zweite Position übergeführt werden.
Description
Gebiet der Erfindung
[0001] Die Erfindung betrifft eine Vorrichtung zum positionsgenauen Applizieren von Elementen auf eine Fläche eines Gegenstandes gemäss Oberbegriff des Anspruchs 1.
Stand der Technik
[0002] Aus Kristallglas werden nicht nur geschliffene Schmuckstücke hergestellt, sondern es ist der Trend zu beobachten, dass Kristallsteine auch dazu verwendet werden, die verschiedensten Gegenstände zu zieren. Kristallschmucksteine finden sich beispielsweise auf Bekleidung, Glasflaschen und elektronischen Geräten, um diese Gegenstände zu individualisieren. Eine Möglichkeit Elemente, insbesondere Glaskristallsteine, auf Papier, Karton oder ähnlichen flachen Gegenständen in Gestalt von zweidimensionalen Formen anzuordnen besteht bis heute jedoch noch nicht.
Aufgabe der Erfindung
[0003] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es daher, eine Vorrichtung zu schaffen, welche es ermöglicht, Elemente, insbesondere Glaskristallsteine, auf Papier oder einem anderen flachen bedruckbarem Substrat in Gestalt von zweidimensionalen Formen anzuordnen und zu fixieren.
Beschreibung
[0004] Erfindungsgemäss wird die Aufgabe bei einer Vorrichtung gemäss Oberbegriff des Anspruchs 1 dadurch gelöst, dass die erste und die zweite Spule und das mit den Elementen bestückte Trägerband in einem Gehäuse aufgenommen sind. Ferner ist in dem Gehäuse zwischen der ersten und zweiten Spule ein Aktuator angeordnet, welcher auf der den Elementen abgewandten Seite des Trägerbandes angreifen kann, um ein Element von dem Trägerband auf die Fläche des Gegenstandes zu übertragen. Durch die Anordnung der Spulen mitsamt dem Trägerband und dem Aktuator in dem Gehäuse ist eine äusserst kompakte Bauweise der Vorrichtung realisiert. Demzufolge kann das gesamte Gehäuse genau an jenem Ort der Fläche des Gegenstandes positioniert sein, bevor das jeweilige Element positionsgenau auf der Fläche appliziert wird.
[0005] In einer bevorzugten Ausführungsform besteht der Aktuator aus wenigstens einem Andrückstempel, welcher in kurzem Abstand zum Trägerband angeordnet ist und im Wesentlichen entlang einer zum Trägerband orthogonal orientierten Bahn verschiebbar ist. Der Andrückstempel ermöglicht es, dass ein Element exakt auf die darunterliegende Fläche aufgebracht wird. Durch entsprechende Dimensionierung des Andrückstempels ist es natürlich auch denkbar, dass mehrere Elemente gleichzeitig applizierbar sind. Für die gleichzeitige Applizierung mehrerer Elemente oder auch um das Fassungsvermögen des Trägerbandes zu erhöhen ist es auch möglich, dass zwei oder mehr Reihen von Elementen nebeneinander auf dem Trägerband angeordnet sind und für jede Reihe ein eigener Andrückstempel vorgesehen ist.
[0006] Zweckmässigerweise ist der Andrückstempel durch einen Antrieb, beispielsweise einen elektrischen Stellmotor, angetrieben ist. Die erste und die zweite Position des Andrückstempels, welche eine erste und zweite Position des Trägerbandes bewirken, sind möglichst genau einzuhalten: In der ersten Position ist eine Berührung des Trägerbandes durch den Andrückstempel zu vermeiden. In der zweiten Position muss der Andrückstempel den richtigen Druck auf das Trägerband bzw. das Element aufbringen, damit das Element ausreichend fest an der Fläche des Gegenstandes haftet. Der Stellmotor gewährleistet die Umsetzung der exakten Ansteuerung des Andrückstempels, damit dieser die erste und zweite Position einhält. Denkbar sind auch andere Antriebe, wie die Auslenkung des Andrückstempels durch eine elektrische Spule bis zu einem definierten Anschlag.
[0007] In einer besonders bevorzugten Ausführungsform ist das Ende des Andrückstempels, welches dem Trägerband zugewandt ist, abgerundet. Diese Abrundung bewirkt, dass wenn sich das Trägerband und der Andrückstempel in der zweiten Position befinden, das Trägerband entlang der Abrundung umgelegt wird und dadurch gezielt von dem Element abgelöst wird.
[0008] Um das Trägerband vor Applikation eines Elements in eine Position unterhalb des Andrückstempels zu bringen, in welcher ein Element unter dem Andrückstempel positioniert ist, ist das Trägerband mit Vorteil durch einen Antrieb, insbesondere durch einen Schrittmotor angetrieben.
[0009] Als vorteilhaft erweist es sich, wenn an dem Trägerband entlang seiner gesamten Lauflänge eine Vielzahl von hintereinander angeordneten Durchgangsöffnungen, vorzugsweise in Gestalt eines Lochbands vorgesehen sind, wobei die Durchgangsöffnungen mit einem von dem Schrittmotor angetriebenen Zahnrad zusammenwirken. Ein Schlupf im Antrieb des Trägerbandes ist daher vermieden und das Trägerband lässt sich exakt weiter bewegen. Die Durchgangsöffnungen können auch zu beiden Seiten des Trägerbandes vorgesehen sein.
[0010] Die erste und zweite Spule sind derart vorgespannt, sodass das Trägerband zwischen der ersten und zweiten Spule gespannt ist. Dies ist für das positionsgenau Ausdrücken der Elemente von Bedeutung, da der Andrückstempel nur bei gespanntem Trägerband das Element zuverlässig von dem Trägerband lösen kann.
[0011] In einer weiteren bevorzugten Ausführungsform besteht das Gehäuse aus einem ersten und zweiten Gehäuseteil, wobei die erste und zweite Spule mit dem mit Elementen bestückten Trägerband in dem ersten Teil angeordnet sind und die Antriebseinheiten und der Aktuator in dem zweiten Gehäuseteil angeordnet sind. Die Vorrichtung ist durch die Zweiteiligkeit des Gehäuses mit Elementen wiederaufladbar, indem das erste Gehäuseteil, nachdem alle Elemente appliziert wurden, gegen ein neues erstes Gehäuseteil mit einem voll bestückten Trägerband austauschbar ist.
[0012] Zweckmässigerweise sind die Antriebseinheiten durch eine in dem Gehäuse integrierte Spannungsquelle, vorzugsweise eine Batterie, mit elektrischem Strom angetrieben. Die Vorrichtung bedarf daher keiner externen Spannungsquelle und ist dadurch mobil und autark einsetzbar.
[0013] Mit Vorteil sind die Elemente durch ein Klebemittel an dem Transferband gehalten. Die Elemente sind daher bis zu ihrer Applikation zuverlässig in dem Trägerband gehalten und sind von diesem während der Applikation leicht lösbar. Die Klebekraft des Klebemittels ist daher genau an die Anforderungen anzupassen. Vorzugsweise handelt es sich bei dem Klebemittel um ein Klebeband, welches an dem Trägerband an der Seite angeordnet ist, welche von den Elementen abgewandt ist. Die Elemente erreichen das Klebeband durch Ausnehmungen in dem Trägerband. Auch darf das Klebeband keine Rückstände an den applizierten Elementen hinterlassen, da es sich bei der an dem Trägerband gehaltenen Fläche der Elemente um die Sichtseite nach der Applikation handelt.
[0014] Dadurch, dass die Elemente an der dem Trägerband abgewandten Seite mit einem Klebemittel, insbesondere einem drucksensitiven Transferklebstoff, versehen sind, lassen sich die Elemente mit ausreichender Haftkraft an der Fläche des Gegenstandes festlegen. Für eine reibungslose Applikation ist von Bedeutung, dass der drucksensitive Klebstoff seine Klebkraft im Wesentlichen erst dann aktiviert, wenn er durch den Andrückstempel einem Druck ausgesetzt ist. Im aufgerollten Zustand der Elemente darf der drucksensitive Klebstoff nicht oder nur geringfügig an dem Trägerband haften. Dies kann durch die Dimensionierung des Trägerbandes und der darin gestalteten «Taschen» für die dreidimensionalen Elemente konstruktiv gestaltet werden. Die Taschen können zum Beispiel so dimensioniert sein, dass sie im Aufgerollten Zustand des Trägebands übereinanderliegende Elemente voneinander beabstanden.
[0015] Zweckmässigerweise ist an der Oberfläche des Gehäuses eine Mehrzahl von elektrischen Kontakten vorgesehen, welche in elektrischer Verbindung mit einer in dem Gehäuse aufgenommenen Steuerelektronik zur Ansteuerung der Antriebseinheiten stehen. Die Vorrichtung ist daher einfach über externe elektrische Impulse ansteuerbar.
[0016] In einem besonders bevorzugten Ausführungsbeispiel besitzt das Gehäuse im Wesentlichen die Abmessungen einer Druckpatrone und ist dafür vorgesehen, in die Druckerpatronenhalterung eines Tintenstrahldruckers eingesetzt zu werden. Die Elemente können an einem in den Tintenstrahldrucker eingelegten Blatt Papier an jeder Position angebracht werden, da eine erste Richtung durch den Vorschub des Papiers definiert ist und eine zweite Richtung durch die Bewegung der Vorrichtung in der Patronenhalterung definiert ist.
[0017] Die Elemente besitzen körperhafte Gestalt und sind vorzugsweise Glaskristallsteine. Die Fläche des Gegenstandes, beispielsweise ein Bogen Papier, lassen sich demnach mit Glaskristallsteinen verzieren. Vorzugsweise besitzen die Glaskristallsteine eine Grundfläche im Bereich von 1,5 bis 3 mm Durchmesser und eine Höhe von etwa 0.5 bis 2 mm Als Formen, welche die Glaskristallsteine bilden können, sind Ornamente, schematische Figuren oder auch Buchstaben oder Zeichen denkbar.
[0018] Weitere Vorteile und Merkmale ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung zweier Ausführungsbeispiele der Erfindung unter Bezugnahme auf die schematischen Darstellungen. Es zeigen in nicht massstabsgetreuer Darstellung:
<tb>Fig. 1:<sep>einen Schnitt durch ein erstes Ausführungsbeispiel einer Vorrichtung zum positionsgenauen Applizieren von Elementen;
<tb>Fig. 2:<sep>eine Detailansicht eines Trägerbandes zum Halten der Elemente;
<tb>Fig. 3:<sep>einen ersten Schritt des Applikationsvorgangs, bei welchem ein Element mittels des Trägerbandes unter einem Aktuator positioniert wird;
<tb>Fig. 4:<sep>einen zweiten Schritt, bei welchem der Aktuator das Trägerband mitsamt einem zu applizierenden Element nach unten in Richtung der Fläche eines Gegenstandes drückt;
<tb>Fig. 5:<sep>einen dritten Schritt, bei welchem der Aktuator in seine Ausgangsposition zurückgezogen ist und das Element auf der Fläche des Gegenstands appliziert ist;
<tb>Fig. 6:<sep>eine perspektivische Vorderansicht eines zweiten Ausführungsbeispiels mit einem ersten und zweiten Gehäuseteil,
<tb>Fig. 7:<sep>eine perspektivische Unteransicht der Vorrichtung aus Fig. 6.
<tb>Fig. 8:<sep>eine Rückansicht der Vorrichtung aus Fig. 6,
<tb>Fig. 9:<sep>eine Seitenansicht des zweiten Gehäuseteils und
<tb>Fig. 10:<sep>eine perspektivische Ansicht der Vorrichtung aus Fig. 6, bei welcher das erste und das zweite Gehäuseteil getrennt voneinander dargestellt sind.
[0019] In Fig. 1 ist eine Vorrichtung zum positionsgenauen Applizieren von Elementen auf eine Fläche eines Gegenstandes gezeigt welche gesamthaft mit dem Bezugszeichen 11 bezeichnet ist. In einem Gehäuse 13 sind eine erste und zweite Spule 15, 17 angeordnet. Auf der ersten Spule 15 ist ein Trägerband 19 aufgewickelt, welches auf die zweite Spule 17 abwickelbar ist. Die erste und zweite Spule 15,17 sind gegeneinander vorgespannt, sodass das Trägerband 19 zwischen den beiden Spulen 15,17 ebenfalls immer vorgespannt ist.
[0020] In Fig. 2 ist das Träger band 19 in starker Vergrösserung gezeigt. Das Trägerband ist an seiner Aussenseite mit Elementen bestückt. Vorzugsweise sind die Elemente Glaskristallsteine 21, welche hintereinander und in einer oder mehreren nebeneinander liegenden Reihen auf dem Trägerband 19 angeordnet sind. Denkbar ist es jedoch auch, andere dreidimensionale Elemente zu verwenden, welche ein dekoratives Aussehen besitzen oder eine bestimmte geforderte Funktion erfüllen, welche von dem Einsatz der Elemente auf der Fläche des Gegenstandes, auf welchen die Elemente appliziert werden, abhängt. Vorzugsweise besitzen die Glaskristallsteine eine Grundfläche im Bereich von 1,5 bis 3 mm Durchmesser und eine Höhe von etwa 0.5 bis 2 mm. Die Glaskristallsteine 21, welche in der weiteren Beschreibung stellvertretend für dreidimensionale Elemente stehen sollen, sind durch ein Klebemittel, beispielsweise ein Klebeband 23 an dem Trägerband 19 gehalten. Wie Fig. 2zeigt, sind die Glaskristallsteine in Taschen 24, welche hintereinander am Trägerband ausgeformt sein können, aufgenommen. Im aufgerollten Zustand können die Taschen derart dimensioniert sein, dass sie übereinanderliegende Glaskristallsteine 21 voneinander beabstanden. Das Trägerband 19 besitzt Durchgangsöffnungen (52) (nur in Fig. 7 gezeigt), in welchen die Glaskristallsteine 21 aufgenommen sind. Die Glaskristallsteine 21 schliessen mit der ihnen abgewandten Seite des Trägerbandes 19 bündig ab und sind von dem Klebeband 23 in dem Trägerband gehalten. An der dem Trägerband 19 abgewandten Seite sind die Glaskristallsteine 21 mit einem drucksensitiven Transferklebstoff 25 versehen. Als Transferklebstoff wird in diesem Zusammenhang ein Klebstofffilm verstanden, der im Gegensatz zu einem Klebeband kein Trägermaterial besitzt. Wie Fig. 2 zeigt, können die Glaskristallsteine 21 die Form eines Pyramidenstumpfes oder eines Kegelstumpfes besitzen. Dadurch wird die Applikation selbiger erleichtert, da die Fläche, auf die der Transferklebstoff 25 aufgebracht ist, grösser als die auf dem Klebeband 23 haftende Fläche ist.
[0021] Zwischen der ersten Spule 15 und der zweiten Spule 17 wird das Trägerband 19 zuerst über eine Umlenkrolle 27 geführt, um möglichst parallel zur Unterseite des Gehäuses 13 ausgerichtet zu sein. Die Umlenkrolle 27 besitzt eine seitliche Führung, um das Trägerband 19 während des Abrollens von der ersten Spule 15 auf die zweite Spule 17 in einer exakten Bahn zu halten. Im Anschluss an die Umlenkrolle 27 ist in kurzem Abstand und oberhalb des Trägerbandes 19 ein Aktuator in Gestalt eines Andrückstempels 29 angeordnet. Der Andrückstempel 29 ist von einem Stellmotor 31 angesteuert, welcher in Fig. 1 schematisch dargestellt ist. Durch den Stellmotor 31 ist der Andrückstempel 29 aus einer ersten zurückgezogenen Position in eine zweite vorgeschobene Position verschiebbar. Der zu applizierende Glaskristallstein 21 tritt dabei aus dem Gehäuse 13 durch eine Öffnung 32 heraus. In den Figuren 3bis 5 ist dieser Vorgang im Detail beschrieben. Das Trägerband 19 wird verschoben, bis sich ein Glaskristallstein 21 im Wesentlichen genau unter dem Andrückstempel 29 befindet. Gemäss Fig. 4 wird der Andrückstempel aus seiner ersten Position in seine zweite Position ausgefahren. Dabei drückt er das unter ihm angeordnete Trägerband 19 mitsamt dem Glaskristallstein 21 auf die Fläche eines Gegenstands, beispielsweise eines Bogen Papiers 33. Das Ende des Andrückstempels 29, welches mit dem Trägerband 19 in Kontakt tritt, ist abgerundet ausgeführt. Dies führt dazu, dass das Trägerband 19, wenn der Abdrückstempel 29 ausgefahren ist, an diesem stärker umgelenkt wird, als wenn der Abdrückstempel ein flaches Ende besitzen würde. Die Haftfläche zwischen dem Trägerband 19 und dem Glaskristallstein 21 ist daher während des Applizierens des Gaskristallsteins 21 reduziert, was zu einem zuverlässigen Ablösen des Glaskristallsteins 21 von dem Trägerband 19 führt. Der Glaskristallstein 21 wird mittels des Andrückstempels 29 an den Papierbogen 33 gedrückt. Der Transferklebstoff 25 besitzt in dieser Position eine weit grössere Klebekraft als der Klebefilm 23. Wie Fig. 5 zeigt, löst sich das Trägerband 19 daher leicht von dem Gaskristallstein 21, wenn der Andrückstempel 29 in seine erste Position zurückgezogen wird.
[0022] Das Trägerband 19 besitzt entlang seiner gesamten Lauflänge an einem seiner Seitenränder eine Vielzahl von hintereinander angeordneten Durchgangsöffnungen. Die Durchgangsöffnungen wirken mit einem Zahnrad 35 zusammen, welches seinerseits durch einen Schrittmotor 37 angetrieben ist. Die Verbindung zwischen dem Zahnrad 35 und dem Schrittmotor 37 kann beispielsweise durch einen Zahnriemen 39 erfolgen. Der Schrittmotor 37 positioniert Kristallsteine 21 solange exakt unter dem Andrückstempel 29 bis das Trägerband 19 vollständig von der ersten Spule 15 auf die zweite Spule 17 abgewickelt ist. Denkbar ist es, dass sich nach Verbrauch der Kristallsteine 21 ein neuer Satz Spulen 15,17 inklusive einem vollbestückten Trägerband 19 in das Gehäuse 13 einsetzen lässt.
[0023] In dem in der Fig. 1dargestellten Ausführungsbeispiel ist in dem Gehäuse 13 eine autarke Energieversorgung, insbesondere durch eine Batterie 41, vorgesehen. Die Batterie 41 versorgt den Stellmotor 31, den Schrittmotor 37 und eine Steuerungselektronik 43 mit Strom. Die elektrischen bzw. elektronischen Bauteile sind vorzugsweise auf einer Leiterplatte 45 angeordnet. Durch elektrische Kontakte 47 ist die Vorrichtung 11 in der Lage externe Steuersignale zu empfangen, welche über die Steuerungselektronik 43 an den Schrittmotor 37 bzw. den Stellmotor 31 weitergegeben werden kann.
[0024] Die Fig. 6 bis 10 zeigen eine weitere Ausführungsform der Vorrichtung 13 bei der das Gehäuse aus einem ersten Gehäuseteil 49 und in einem zweiten Gehäuseteil 51 besteht. Die Antriebseinheiten sind in dem zweiten Gehäuseteil 51 angeordnet und die Spulen 15,17 und das Trägerband 19 sind in dem ersten Gehäuseteil 49 angeordnet. Durch die Zweiteiligkeit des Gehäuses 13 lässt sich, nachdem alle vorhandenen Glaskristallsteine 21 appliziert wurden, das erste Gehäuseteil 49 von dem zweiten Gehäuseteil 51 trennen. Auf das zweite Gehäuseteil 51 lässt sich sodann ein neues erstes Gehäuseteil 49 aufsetzen, indem sich ein mit Glaskristallsteinen 21 voll bestücktes Trägerband 19 befindet.
[0025] Aus Fig. 7 ist zu erkennen, dass in diesem Ausführungsbeispiel die Glaskristallsteine 21 in zwei Reihen nebeneinander, in dem Trägerband 19 aufgenommen sind. Auch sind die Durchgangsöffnungen 52 zu erkennen, welche mit dem Zahnrad 35 zusammenwirken. Für jede Reihe ist ein eigener Andrückstempel 29 vorgesehen, welcher die einzelnen Glaskristallsteine 21 aus ihrer Halterung drückt. Das heisst, in diesem Ausführungsbeispiel wird das Trägerband 19 während der Applikation eines Glaskristallsteins 21 von dem jeweiligen Andrückstempel 29 durchdrungen.
[0026] Die Andrückstempel 29 sind gelenkig an dem zweiten Gehäuseteil 51 festgelegt und verbleiben daher an selbigem, wenn das erste Gehäuseteil 49 ausgetauscht wird. Die Fig. 8 zeigt das zweite Gehäuseteil 51, in welchem der Stellmotor 31, der Schrittmotor 37, die Andrückstempel 29, die Batterien 41 und die Steuerungselektronik 43 aufgenommen sind. Der Stellmotor 31 steht über ein Getriebe 53 mit den Andrückstempeln 29 in Verbindung. Das Getriebe 53 gewährleistet, dass immer nur ein Andrückstempel mit dem Trägerband 19 in Eingriff steht. Fig. 9zeigt die schon weiter oben beschriebenen elektrischen Kontakte und die Antriebswelle 55 des Schrittmotors 37, welche formschlüssig mit dem Zahnrad 35 zusammenwirkt, wenn das erste und das zweite Gehäuseteil 49,51 miteinander verbunden, insbesondere zusammengesteckt sind.
[0027] In Fig. 10 sind das erste Gehäuseteil 49, welches auch als Austauschkassette angesehen werden kann, und das zweite Gehäuseteil 51, welches auch als Antriebskasssette angesehen werden kann, voneinander getrennt dargestellt. Das erste Gehäuseteil 49 ist daher rasch gegen ein neues ersetzt, während das zweite Gehäuseteil 51 mit seinen Antriebseinbauten viele Male einsetzbar ist.
[0028] Vorzugsweise ist das Gehäuse 13 derart bemessen, dass es in der Aufnahme einer Druckerpatrone eines Tintenstrahldruckers aufgenommen werden kann. Die elektrischen Kontakte 47 sind dann dergestalt an dem Gehäuse 13 angeordnet, dass über diese Steuersignale bzw. Druckkommandos des Tintenstrahldruckers empfangen werden können. Durch die Bewegungen der Vorrichtung 11 in einer ersten Richtung in dem Tintenstrahldrucker und einer darauf orthogonal gerichteten Vorschubrichtung eines Papierbogens 33 ist im Wesentlichen an jede Stelle des Papierbogens 33 ein Glaskristallstein 21 applizierbar. Durch eine spezielle Software kann die Vorrichtung von dem Tintenstrahldrucker derart angesteuert werden, dass mit den applizierten Glaskristallsteinen 21 verschiedenste zweidimensionale Formen auf dem Papierbogen 33 erzeugbar sind. Dies können beispielsweise Ornamente, schematische Figuren oder auch Buchstaben sein.
Legende:
[0029]
<tb>11<sep>Vorrichtung zur Elementenapplikation
<tb>13<sep>Gehäuse
<tb>15<sep>Erste Spule
<tb>17<sep>Zweite Spule
<tb>19<sep>Trägerband
<tb>21<sep>Glaskristallstein, Element
<tb>23<sep>Klebeband
<tb>24<sep>Taschen am Trägerband
<tb>25<sep>Transferklebstoff
<tb>27<sep>Umlenkrolle
<tb>29<sep>Andrückstempel, Aktuator
<tb>31<sep>Stellmotor
<tb>32<sep>Öffnung
<tb>33<sep>Papierbogen, Gegenstand
<tb>35<sep>Zahnrad
<tb>37<sep>Schrittmotor
<tb>39<sep>Zahnriemen
<tb>41<sep>Batterie
<tb>43<sep>Steuerungselektronik
<tb>45<sep>Leiterplatte
<tb>47<sep>Elektrische Kontakte
<tb>49<sep>Erstes Gehäuseteil
<tb>51<sep>Zweites Gehäuseteil
<tb>52<sep>Durchgangsöffnungen
<tb>53<sep>Getriebe
<tb>55<sep>Antriebswelle
Claims (14)
1. Vorrichtung (11) zum positionsgenauen Applizieren von Elementen (21) auf eine Fläche eines Gegenstandes (33) mit einer ersten und zweiten Spule (15, 17) und einem Trägerband (19), auf welchem eine Mehrzahl von Elemente (21) gehalten sind und welches von der ersten auf die zweite Spule (15,17) abwickelbar ist, dadurch gekennzeichnet, dass die erste und die zweite Spule (15,17) und das mit den Elementen (21) bestückte Trägerband (19) in einem Gehäuse (13) aufgenommen sind und in dem Gehäuse (13) zwischen der ersten und zweiten Spule (15,17) ein Aktuator (29) angeordnet ist, welcher auf der den Elementen (21) abgewandten Seite des Trägerbandes (19) angreifen kann, um ein Element (21) von dem Trägerband (19) auf die Fläche des Gegenstandes (33) zu übertragen.
2. Vorrichtung (11) nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass der Aktuator aus wenigstens einem Andrückstempel (29) besteht, welcher in kurzem Abstand zum Trägerband (19) angeordnet ist und im Wesentlichen entlang einer zum Trägerband orthogonal orientierten Bahn verschiebbar ist.
3. Vorrichtung (11) nach Anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass der Andrückstempel (29) durch einen Antrieb, beispielsweise einen elektrischen Stellmotor (31), angetrieben ist.
4. Vorrichtung (11) nach einem der Ansprüche 2 bis 3, dadurch gekennzeichnet, dass das Ende des Andrückstempels (29), welches dem Trägerband (19) zugewandt ist, abgerundet ist.
5. Vorrichtung (11) nach einem der Ansprüche 1 bis 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Trägerband (19) durch einen Antrieb, insbesondere einen Schrittmotor (37), angetrieben ist.
6. Vorrichtung (11) nach einem der Ansprüche 1 bis 5, dadurch gekennzeichnet, dass an dem Trägerband (19) entlang seiner gesamten Lauflänge eine Vielzahl von hintereinander angeordneten Durchgangsöffnungen (52), vorzugsweise in Gestalt eines Lochbands, vorgesehen sind, wobei die Durchgangsöffnungen (52) mit einem von dem Schrittmotor (37) angetriebenen Zahnrad (35) zusammenwirken.
7. Vorrichtung (11) nach einem der Ansprüche 1 bis 6, dadurch gekennzeichnet, dass die erste und zweite Spule (15, 17) derart vorgespannt sind, sodass das Trägerband (19) zwischen der ersten und zweiten Spule (15, 17) gespannt ist.
8. Vorrichtung (11) nach einem der Ansprüche 1 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (13) aus einem ersten und zweiten Gehäuseteil (49,51) besteht, wobei die erste und zweite Spule (15, 17) mit dem mit Elementen (21) bestückten Trägerband (19) in dem ersten Teil (49) angeordnet sind und der Antriebseinheiten und der Aktuator (29) in dem zweiten Gehäuseteil (51) angeordnet sind.
9. Vorrichtung (11) nach einem der Ansprüche 5 bis 8, dadurch gekennzeichnet, dass die Antriebseinheiten durch eine in dem Gehäuse (13) integrierte Spannungsquelle, vorzugsweise eine Batterie (41), mit elektrischem Strom angetrieben sind.
10. Vorrichtung (11) nach einem der Ansprüche 1 bis 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente (21) durch ein Klebemittel (23) an dem Transferband (19) gehalten sind.
11. Vorrichtung (11) nach einem der Ansprüche 1 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente (21) an der dem Trägerband (19) abgewandten Seite mit einem Klebemittel, insbesondere einem drucksensitiven Klebstoff (25), versehen sind.
12. Vorrichtung (11) nach einem der Ansprüche 5 bis 11, dadurch gekennzeichnet, dass an der Oberfläche des Gehäuses (13) eine Mehrzahl von elektrischen Kontakten (47) vorgesehen sind, welche in elektrischer Verbindung mit einer in dem Gehäuse (13) aufgenommenen Steuerelektronik (43) zur Ansteuerung der Antriebseinheiten stehen.
13. Vorrichtung (11) nach einem der Ansprüche 1 bis 12, dadurch gekennzeichnet, dass das Gehäuse (13) im Wesentlichen die Abmessungen einer Druckpatrone besitzt und dafür vorgesehen ist, in die Druckerpatronenhalterung eines Tintenstrahldruckers eingesetzt zu werden.
14. Vorrichtung (11) nach einem der Ansprüche 1 bis 13, dadurch gekennzeichnet, dass die Elemente körperhafte Gestalt besitzen und vorzugsweise Glaskristallsteine (21) sind.
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