CH707807B1 - Verfahren zum Verarbeiten einer fliessfähigen Lebensmittelmasse. - Google Patents

Verfahren zum Verarbeiten einer fliessfähigen Lebensmittelmasse. Download PDF

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CH707807B1
CH707807B1 CH01076/14A CH10762014A CH707807B1 CH 707807 B1 CH707807 B1 CH 707807B1 CH 01076/14 A CH01076/14 A CH 01076/14A CH 10762014 A CH10762014 A CH 10762014A CH 707807 B1 CH707807 B1 CH 707807B1
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Abstract

Verfahren zum Verarbeiten einer fliessfähigen Lebensmittelmasse, insbesondere einer erhitzten Käseschmelze, die über einen Zuführstutzen in einen Spaltraum zwischen zwei vertikal angeordneten, insbesondere metallischen, Kühlbändern eingebracht wird, die endlos um je eine oben angeordnete und eine unten angeordnete Formwalze umlaufen, wobei die Lebensmittelmasse (1) zu einem Produktband definierter Stärke geformt wird, wobei zwischen dem ersten Kühlband und dem Produktband eine von einer Folienrollanordnung eingebrachten Trägerfolienanordnung (21) vorgesehen ist, wobei das Produktband (10) zum Zwecke der Kühlung gemeinsam mit der Trägerfolienanordnung (21) in Transportrichtung (T) bewegt und einer Längsschneideinrichtung zugeführt wird, wobei die Trägerfolienanordnung (21) mehrere in der Transportrichtung (T) spaltlos nebeneinander angeordnete oder sich teilweise überlappende, Trägerfolienbahnen (23) umfasst, wobei sich das Produktband über mehrere der nebeneinander angeordneten Trägerfolienbahnen (23) erstreckt, und wobei das Produktband durch Schneidmittel der Längsschneideinrichtung, insbesondere durch Schneidrollen, auf den Trägerfolienbahnen (23) in parallel zur Transportrichtung (T) verlaufende Produktstreifen geschnitten wird.

Description

Beschreibung [0001] Die Erfindung betrifft ein Verfahren und eine Vorrichtung zum Verarbeiten einer fliessfähigen Lebensmittelmasse.
[0002] Ein Verfahren und eine entsprechende Vorrichtung zum Formen und Kühlen einer fliessfähigen Lebensmittelmasse, insbesondere einer heissen Käseschmelze, ist beispielsweise aus der DE 10 328 905 bekannt. Dabei wird die Lebensmittelmasse vermittels zweier von Formwalzen geführter Kühlbänder zu einem Produktband geformt und beim weiteren Transport gekühlt. Gerade die Formung des heissen Produktes zu einem breiten Band einstellbarer und homogener Stärke ist eine technische Herausforderung, da die Käseschmelze zunächst eine Temperatur von über 80 °C aufweisen muss, um formbar zu sein. Im Rahmen der Weiterverarbeitung muss eine rasche und vor allem homogene Kühlung durchgeführt werden, ohne dass es zu einer Verformung des Produktbandes kommt. Nach der Kühlung wird das Produktband zunächst in Streifen geschnitten, die übereinandergelegt und durch Querschneiden zu Stapeln aufeinanderliegender Käsescheiben geschnitten werden. Die angefertigten Stapel werden «slice-on-slice» verpackt.
[0003] Mit dieser Art der Herstellung ist es möglich, Käsescheiben massenweise herzustellen und in mehr oder weniger grossen Gebinden zu verpacken. Allerdings eignet sich diese Art der Verpackung nur für Käsesorten, bei denen die Konsistenz der Scheiben so ist, dass sie zum einen ein gewisses Mass an Reissfestigkeit aufweisen und dass sie sich auch im gestapelten Zustand problemlos voneinander abheben lassen. Käsesorten mit besonders cremiger und weicher Konsistenz sind nur bedingt geeignet, solchermassen hergestellt zu werden und vor allem in Scheiben ohne Zwischenlegen eines Trennblattes aufeinandergeschichtet zu werden.
[0004] Die Nutzung einer Trennfolie in einem solchen Verfahren ist in der nachveröffentlichten DE 10 2011 103 826 beschrieben. Darin ist ein Verfahren zum Formen und Kühlen einer zunächst heissen und daher fliessfähigen Käseschmelze beschrieben, die über einen Zuführstutzen auf ein bewegtes metallisches Kühlband aufgebracht wird. In diesem Fall werden mittels einer das Kühlband beaufschlagenden Formwalze einzelne Formlinge, insbesondere fertig geformte Scheiben, aus der Käseschmelze geformt, aus den Formnestern der Formwalze ausgelöst und durch Verbleib auf dem bewegten Kühlband gekühlt. Um diese einzelnen Formlinge verarbeiten zu können, bedarf es einer Trägerfolie, die den Formungen einen Zusammenhalt gibt. Am Ende des Kühlprozesses wird die Folie geschnitten und kann als Zwischenfolie beim Stapeln verwendet werden. Bei dieser Verfahrensweise werden die Trennblätter somit bereits während der Formgebung der Lebensmittelmasse vorgesehen und mit dem aufliegenden Produkt in entsprechende Scheiben geschnitten. Eine Trennfolie zwischen dem Käseband und einem Förderband ist darüber hinaus auch in der US 47 435 817 offenbart.
[0005] Es hat sich jedoch als schwierig herausgestellt, ein auf einer Folie aufliegendes Käseband zusammen mit der Folie in exakte Streifen zu schneiden, ohne dass es zu Veränderungen im Produkt kommt.
[0006] Aufgabe der Erfindung ist es daher, das bekannte Verfahren zur Verarbeitung von fliessfähigen Lebensmittelmassen dahingehend zu verbessern, dass auch besonders weiches und cremiges Lebensmittelprodukt massenweise in Scheibenform gebracht und zu Scheibenstapeln gestapelt werden kann.
[0007] Die der Erfindung zugrunde liegende Aufgabe wird durch das Verfahren nach Anspruch 1 und die Vorrichtung nach Anspruch 9 gelöst. Besondere Ausführungsformen sind in den abhängigen Ansprüchen genannt.
[0008] Der Kerngedanke der Erfindung liegt in der Verwendung einer Trägerfolienanordnung mit mehreren in Transportrichtung ohne einen Abstand («spaltlos») nebeneinander oder sich teilweise überlappender Trägerfolienbahnen. Diese Trägerfolienanordnung bildet eine dichtende Auflage, auf die das fliessfähige Produkt aufgebracht, zu einem Produktband geformt und gekühlt wird. Am Ende der Kühlung braucht lediglich das Produktband ohne die Folienunterlage in Produktstreifen längsgeschnitten und die Produktstreifen mittels der einzelnen Trägerfolienbahnen voneinander getrennt zu werden.
[0009] Die Erfindung liegt somit in einem Verfahren zum Verarbeiten einer fliessfähigen Lebensmittelmasse, insbesondere einer erhitzten Käseschmelze, die über einen Zuführstutzen in einen Spaltraum zwischen zwei vertikal angeordneten, insbesondere metallischen, Kühlbändern eingebracht wird, die endlos um je eine oben angeordnete Formwalze und eine unten angeordnete Formwalze umlaufen, wobei die Lebensmittelmasse zu einem Produktband definierter Stärke geformt wird, wobei zwischen dem ersten Kühlband und dem Produktband eine von einer Folienrollenanordnung eingebrachten Trägerfolienanordnung vorgesehen ist, wobei das Produktband zum Zwecke der Kühlung gemeinsam mit der Trägerfolienanordnung in Transportrichtung bewegt und einer Längsschneideinrichtung zugeführt wird, wobei die Trägerfolienanordnung mehrere in der Transportrichtung spaltlos nebeneinander angeordnete oder sich teilweise überlappende, Trägerfolienbahnen umfasst, wobei sich das Produktband über mehrere der nebeneinander angeordneten Trägerfolienbahnen erstreckt, und wobei das Produktband durch Schneidmittel der Längsschneideinrichtung, insbesondere durch Schneidrollen, auf den Trägerfolienbahnen in parallel zur Transportrichtung verlaufende Produktstreifen geschnitten wird.
[0010] Durch die Schneidmittel der Längsschneideinrichtung wird ausschliesslich das Produktband in Streifen geschnitten, während die Trägerfolienbahnen unversehrt bleiben. Die definierte Stärke des Lebensmittelbandes kann durch den Abstand zweier Form- und Umlenkwalzen im Bereich des Einfüllstutzens vorgegeben und definiert eingestellt werden, wobei über die Walzen jeweils eines der Kühlbänder geführt ist.
[0011] Auf diese Weise kann ein relativ breites Produktband auf einer Trägerfolienanordnung vorbereitet und zunächst mittels der Kühlbänder gekühlt werden. Das zunächst breite Produktband kann dann auf recht einfache Art und Weise in
Streifen nahezu beliebiger Streifenbreite geschnitten und einer weiteren Verarbeitung zugeführt werden. Der Vorteil liegt dann darin, dass die entstehenden Produktstreifen weiterhin auf der jeweils dem Streifen zugeordneten Trägerfolienbahn verbleiben. Die Trägerfolienbahn kann dabei also nicht nur als «Vehikel» für das ungeschnittene Produktband im Bereich der Kühlbänder verwendet werden, sondern stellt zudem einen Träger für das Produkt auch für nachfolgende Bearbeitungsschritte dar. Mit dieser Vorgehensweise lassen sich Produkte nahezu unabhängig von ihrer Konsistenz verarbeiten. Insbesondere können besonders cremige und weiche Käseschmelzen verarbeitet werden.
[0012] Dadurch, dass die Trägerfolienanordnung bereits mehrere einzelne Trägerfolienbahnen umfasst, die spaltlos nebeneinander angeordnet sind, entfällt das Längsschneiden der Folien zusammen mit dem Lebensmittelband. Insofern kann ein solcher Schneidschritt entfallen, was das Verarbeitungsverfahren bedeutend vereinfacht. Durch einfaches Auseinanderbewegen der einzelnen Trägerfolienbahnen können dann die geschnittenen Lebensmittelstreifen voneinander separiert werden. Die Schneidmittel für das Längsschneiden können sehr einfach dimensioniert werden, da diese nur das zumeist weiche Lebensmittelband durchschneiden müssen, nicht aber die relativ zähe und robuste, weil zugfeste Trägerfolienbahnen. Durch das erfindungsgemässe Verfahren wird es zusammenfassend möglich, die Trägerfolie für das Formen und Kühlen auch als Trennblatt zu verwenden, wobei die Trägerfolie im Gegensatz zur Lebensmittelmasse keinem Längsschneiden unterzogen werden muss.
[0013] Unter «spaltlos nebeneinander angeordnet» ist dabei eine solche Anordnung der Trägerfolienbahnen gemeint, bei der ein Durchtreten von Lebensmittelmasse zwischen den nebeneinander angeordneten Trägerfolienbahnen verhindert ist, auch selbst wenn exakt betrachtet ein sehr kleiner Spalt doch vorhanden wäre. Eine Trägerrollenbahn kann z.B. eine Breite von ca. 50 bis 150, insbesondere etwa 100 mm, aufweisen, in dessen Grössenordnung auch die Breiten von entsprechenden Schmelzkäsescheiben liegen.
[0014] Vorzugsweise werden die Produktstreifen letztlich durch Auseinanderbewegen der Trägerfolienbahnen voneinander separiert und können der weiteren Verarbeitung zugeführt werden. Insbesondere können die Produktstreifen durch Querschneiden in Einzelscheiben geschnitten und diese in Stapeln aufeinandergestapelt werden.
[0015] Ganz besonders bevorzugt ist es jedoch, wenn sich benachbarte Trägerfolienbahnen quer zur Transportrichtung überlappen. Dadurch kann sichergestellt werden, dass ein untenliegender Bereich einer Trägerfolienbahn nicht mit dem Lebensmittelprodukt benetzt wird. Nach der Separierung entsteht somit ein entsprechender Überstand an Trägerfolienbahn, der frei von Lebensmittelmasse ist. Insbesondere wenn die Trägerfolienbahn später auch als Trennscheibe beim Stapeln mehrerer Lebensmittelscheiben verwendet wird, bleibt dann eine Art lebensmittelfreier Griff übrig, mit dessen Hilfe die einzelnen Scheiben angefasst werden können. Ein untenliegender Bereich einer Trägerfolienbahn bezeichnet dabei einen solchen Bereich einer Trägerfolienbahn, der nicht in Anlage mit dem Lebensmittelband gerät, da zwischen diesem Bereich und dem Lebensmittelband der überlappende Teil der benachbarten Trägerfolienbahn angeordnet ist. Im Gegensatz dazu bezeichnet ein obenliegender Bereich einen solchen Abschnitt einer Trägerfolienbahn, welcher mit dem Lebensmittelband in Anlage geraten kann, da dieser Bereich nicht durch den überlappenden Abschnitt der benachbarten Trägerfolienbahn bedeckt ist. Vielmehr kann der obenliegende Bereich wiederum einen untenliegenden Bereich der benachbarten Trägerfolienbahn überdecken. Der Überstand kann vorzugsweise zumindest 4 mm oder maximal 20 mm sein, wobei sich der Überstand ganz an den Dimensionen des Griffs für das Trennblatt orientieren kann.
[0016] Vorzugsweise sind die Schnittlinien zwischen zwei angrenzenden Lebensmittelstreifen, die in dem Lebensmittelband durch die Schneidmittel erzeugt werden, jeweils bündig mit einer oben liegenden Längskante einer Trägerfolienbahn ausgerichtet. Im Gegensatz dazu muss eine untenliegende Längskante einer Trägerfolienbahn nicht mit einer Schnittkante ausgerichtet sein. Durch das Ausrichten der obenliegenden Längskante mit der Schnittkante wird ein bündiger Abschluss zwischen Lebensmittelstreifen und Trägerfolienbahn erreicht, ohne gemeinsames Längsschneiden von Lebensmittelband und Trägerfolienbahn.
[0017] Bevorzugt bleiben Teile der Trägerfolienbahn als Trennblatt in Anlage mit dem hergestellten Lebensmittelprodukt, insbesondere einer Käsescheibe, und werden zusammen mit der Scheibe verpackt. Dem erfindungsgemässen Verfahren können weitere Schnittoperationen, insbesondere ein Querschneiden, nachfolgen.
[0018] Vorzugsweise ist zumindest abschnittsweise zwischen einem zweiten Kühlband und dem Lebensmittelband eine Hilfsfolie angeordnet, wobei sich die Hilfsfolie zusammen mit dem Lebensmittelband in Transportrichtung bewegt. Die Hilfsfolie soll insbesondere ein Festkleben des Lebensmittelbandes an dem zweiten Kühlband verhindern. Um insbesondere ein gutes Ablösen des vorzugsweise sehr weichen oder cremigen Lebensmittelprodukts von der Hilfsfolie zu erreichen, werden unterschiedliche Folien mit unterschiedlichen Adhäsionswerten eingesetzt. Insbesondere werden die Folien so ausgewählt, dass ein erster Adhäsionswert zwischen der Trägerfolienbahn und dem Lebensmittelband grösser ist als ein zweiter Adhäsionswert zwischen der Hilfsfolie und Lebensmittelband. Das Einstellen der Adhäsionswerte kann durch die Materialwahl oder Auswahl der Oberflächenbeschaffenheit der Folien vorgenommen werden.
[0019] Vorzugsweise überdeckt die Hilfsfolie das zweite Kühlband, wobei die zweite Hilfsfolie an einer in Transportrichtung vorne liegenden Querkante mit dem zweiten Kühlband fest verbunden ist, beispielsweise verklebt ist. Die Länge der Hilfsfolie ist grösser als der Umfang des zweiten Kühlbandes. Zum Anbringen der Hilfsfolie wird diese zunächst mit der vorne liegenden Querkante an dem zweiten Kühlband fixiert, vorzugsweise angeklebt. Dann wird das zweite Kühlband in Transportrichtung bewegt, wodurch sich die Hilfsfolie um das zweite Kühlband wickelt, bis es schliesslich vollständig aufgewickelt ist. Da die Hilfsfolie länger ist als der Umfang der zweiten Kühlbandes, wird das zweite Kühlband zumindest einmal lückenlos überdeckt. Hierdurch wird eine sehr einfache Methode zum Aufbringen und Ersetzen einer solchen Hilfsfolie auf ein Kühlband vorgeschlagen. Die Hilfsfolie lässt sich somit wie eine Schleppe hinter dem Kühlband herziehen und wird sich dabei selbst auf dem Kühlband ausrichten. Insbesondere wenn eine Haftung zwischen Kühlband und Hilfsfolie recht gering ist, ergibt sich eine Art schwimmende Lagerung auf dem Kühlband. Faltenbildungen der Hilfsfolie können vermieden werden oder können sich zumindest selbständig wieder lösen. Die Hilfsfolie kann über einen gewissen Zeitraum, insbesondere einige Tage, auf dem zweiten Kühlband verbleiben und dann durch eine neue Hilfsfolie ersetzt werden.
[0020] Es ist weiterhin bevorzugt, dass zwischen dem Lebensmittelband und der Hilfsfolie ein Trennmittel, insbesondere z.B. ein Sojaöl oder Lecitinöl, eingebracht wird. Die Hilfsfolie weist vorzugsweise eine Breite auf, die zumindest so breit ist, insbesondere breiter, als die Summe der Trägerfolien, ggf. abzüglich der Überstände, und kann z.B. in etwa die 3-bis 5-fache Breite der Trägerfolie aufweisen, ggf. abzüglich der Summe der Überstände, also z.B. in etwa 450 mm. Die Hilfsfolie ist vorzugsweise auf der Seite, die dem Lebensmittelband zugewandt ist, mit einer lebensmittelabweisenden, insbesondere käseabweisenden, Schicht versehen. Die Trägerfolienbahnen weisen eine solche Schicht bevorzugt nicht auf. Die Hilfsfolie wird bevorzugt von dem Lebensmittelband getrennt, bevor das Lebensmittelband in Lebensmittelstreifen geschnitten wird. Das Schneiden erfolgt dann allerdings bevorzugt ohne die Hilfsfolie. Die Verwendung der Hilfsfolie ist nicht zwangsläufig an die Ausgestaltung der oben beschriebenen Trägerfolienanordnung mit mehreren nebeneinander angeordneten Trägerfolienbahnen gekoppelt.
[0021] Eine Erhöhung der Adhäsion zwischen der Trägerfolienbahn und dem Kühlband kann durch eine Coronabehandlung auf derjenigen Fläche der Trägerfolienbahn ausgeführt sein, die in Anlage mit dem Kühlband zugeordnet ist. Als Material sowohl für die Trägerfolienbahnen als auch für die Hilfsfolie eignet sich beispielsweise Polypropylen.
[0022] Zur Verbesserung der Ausrichtung der Hilfsfolie auf dem zweiten metallischen Kühlband ist vorzugsweise vorgesehen, dass zwischen dem zweiten Kühlband und der Hilfsfolie ein Trennmittel, insbesondere ein Trennöl, eingebracht wird. Dies ermöglicht, dass die Hilfsfolie sich auf dem zweiten Kühlband selbsttätig besser ausrichten kann. Hierdurch kann die Homogenität der Oberfläche des Lebensmittelprodukts, die von der Hilfsfolie bedeckt ist, verbessert werden, da Spannungen zwischen Hilfsfolie und Lebensmittelband durch die Schwimmfähigkeit der Hilfsfolie auf dem zweiten Kühlband besser ausgeglichen werden. Eine Faltenbildung der zweiten Hilfsfolie wird vermieden. Dies gilt insbesondere für Hilfsfolien, die das zweite Kühlband ringförmig überdeckt.
[0023] Die Erfindung betrifft ferner eine Vorrichtung zum Bearbeiten einer fliessfähigen Lebensmittelmasse, insbesondere eines streichfähigen Käses oder Schmelzkäses, welche ein Verfahren wie vorgenannt ausführen kann. Die Vorrichtung weist auf, - zwei vertikal angeordnete insbesondere metallische Kühlbänder, die endlos um je eine oben angeordnete Formwalze und eine unten angeordnete Führungswalze laufen, - einen Zuführstutzen zum Einbringen der fliessfähigen Lebensmittelmasse in den von den mit den vertikal angeordneten Kühlbändern belegten Formwalzen gebildeten Spaltraum, - eine Folienrollenanordnung zur Einbringung einer Trägerfolienanordnung zwischen das erste Kühlband und das geformte Produktband, - Mittel zur Bewegung in Transportrichtung und dadurch Kühlung des auf der Trägerfolienanordnung aufliegenden Produktbandes und ferner - Schneidmittel einer Längsschneideinrichtung zum Schneiden des Produktbandes auf den Trägerfolienbahnen in parallel zur Transportrichtung verlaufende Produktstreifen.
[0024] Erfindungsgemäss stellt die Folienrollenanordnung eine abgewickelte Trägerfolienanordnung bereit, die mehrere in der Transportrichtung spaltlos nebeneinander angeordnete oder sich teilweise überlappende Trägerfolienbahnen umfasst, wobei die Schneidmittel derart ausgerichtet sind, dass die entstehenden Schnittlinien entlang der Längskanten der Trägerfolienbahnen verlaufen.
[0025] Erfindungsgemäss umfasst die Trägerfolienanordnung mehrere in der Transportrichtung spaltlos nebeneinander angeordnete, insbesondere sich teilweise überlappende Trägerfolienbahnen. Die Schneidmittel sind derart ausgerichtet, dass durch die Schneidmittel entstehende Schnittkanten zwischen zwei benachbarten Produktstreifen ausgerichtet sind zu oben liegenden Längskanten der Trägerfolienbahnen. Es wird auf die bezüglich des Verfahrens bereits genannten Vorteile und weiteren Ausgestaltungsmöglichkeiten verwiesen.
[0026] Vorzugsweise umfasst die Vorrichtung Führungsmittel, insbesondere Umlenkrollen, durch die die nebeneinander angeordneten Trägerfolienbahnen voneinander separiert werden können. Die Führungsmittel sind in Transportrichtung den Schneidmitteln nachgelagert. Mit anderen Worten, zuerst wird das Lebensmittelband in Lebensmittelstreifen geschnitten, dann werden durch die Führungsmittel die Trägerfolienbahn voneinander separiert.
[0027] Als sehr cremige und/oder klebrige Käsesorten können insbesondere solche bezeichnet werden, die eine oder mehrere der folgenden Parameter aufweisen: [0028] Die Härte («Hardness», maximale Kraft während der ersten Deformation) beträgt weniger als 500 g, insbesondere weniger als 300 g, insbesondere in etwa 244 g. Zum Vergleich: herkömmliche Schmelzkäsesorten können eine Härte von etwa 1146 g aufweisen.
[0029] Die Klebrigkeit («Adhesiveness», erforderliche Arbeit zur Überwindung von Anziehungskräften zwischen dem Schmelzkäse und der Kontaktoberfläche) beträgt weniger als -160 g*sec, insbesondere weniger als -180 g*sec, insbesondere etwa-184g*sec. Zum Vergleich: herkömmliche Schmelzkäsesorten können eine Klebrigkeit von etwa-154 g*sec aufweisen.
[0030] Die Elastizität («Springness», Rückverformungsgrad einer deformierten Käseprobe in den Ausgangszustand vor der Deformation) beträgt in etwa 0,92, was in etwa übereinstimmt mit der Elastizität von herkömmlichen Schmelzkäsesorten.
[0031] Die Festigkeit («Cohesiveness», minimale Kraft während der ersten Deformation einer Käseprobe) beträgt in etwa 0,74, was in etwa übereinstimmt mit der Elastizität von herkömmlichen Schmelzkäsesorten.
[0032] Die Gummiartigkeit («Gumminess», erforderlich Energie, um eine Käseprobe aufzulösen und in einen schluckbaren Zustand zu bringen) beträgt weniger als 400 g, insbesondere weniger als 200 g, insbesondere etwa 181 g. Zum Vergleich: Herkömmliche Schmelzkäsesorten können eine Gummiartigkeit von etwa 842 g aufweisen.
[0033] Die Kaubarkeit («Chewiness», erforderliche Energie zum Zerkauen einer Käseprobe) beträgt weniger als 400 g, insbesondere weniger als 200 g, insbesondere etwa 167 g. Zum Vergleich: Herkömmliche Schmelzkäsesorten können eine Gummiartigkeit von etwa 784 g aufweisen.
[0034] Die Erfindung wird anhand der Figuren nachfolgend näher erläutert. Hierin zeigt
Fig. 1 schematisch die Abwicklung einer Trägerfolienanordnung ohne Lebensmittelmasse während der Durchführung des erfindungsgemässen Verfahrens;
Fig. 2 schematisch die Abwicklung der Trägerfolienanordnung nach Fig. 1 mit darauf aufgebrachter Lebensmittelmasse;
Fig. 3 die nach Fig. 2 verarbeiteten und gestapelten Lebensmittelscheiben mit Trennblatt;
Fig. 4 eine erfindungsgemässe Vorrichtung in perspektivischer Ansicht;
Fig. 5 eine Einzelheit der Vorrichtung nach Fig. 4 im Bereich des Zuführstutzens in perspektivischer Ansicht;
Fig. 6 die Vorrichtung nach Fig. 4 ohne Kühlbänder und teilweise ohne Trägerfolienbänder in perspektivischer Ansicht;
Fig. 7 das zweite Kühlband mit darauf aufgebrachter Hilfsfolie a) in Seitenansicht, b) in Frontansicht.
[0035] In Fig. 1 ist die Abwicklung einer Trägerfolienanordnung 21 während des erfindungsgemässen Verfahrens dargestellt. Die Trägerfolienanordnung 21 umfasst im vorliegenden Beispiel drei Trägerfolienbahnen 23i, 232, 233, die spaltlos nebeneinander angeordnet sind. Dabei überlappen sich zwei nebeneinander angeordnete Trägerfolienbahnen 23 jeweils um einen Überstand 17 und liegen im Bereich des Überstandes 17 aufeinander auf. Eine obenliegende Längskante 25 der zweiten Trägerfolienbahn 232 überlappt dabei die erste Trägerfolienbahn 231 und gelangt später in Anlage mit dem Lebensmittelband. Eine untenliegende Längskante 26 der zweiten Trägerfolienbahn 232, die der dritten Trägerfolienbahn 233 zugewandt ist, wird von der dritten Trägerfolienbahn 233 verdeckt und gelangt daher nicht in Anlage mit dem Lebensmittelband 10. Die Trägerfolienbahnen 23 sind aber nur ausschnittsweise dargestellt. In einem oberen Bereich, der nicht dargestellt ist, schliessen sich Folienrollen 16 einer Folienrollenanordnung an, von denen jeweils eine der Trägerfolienbahnen 23 für die Durchführung des Verfahrens abgewickelt werden. Die Trägerfolienbahnen 23 werden dann in der Transportrichtung T abgewickelt und gelangen in einen Umlenkbereich C (Fig. 2), bei dem Umlenkrollen oder Ähnliches vorgesehen sind, mit deren Hilfe die Trägerfolienbahnen 23 voneinander separiert werden können. Alternativ können die nebeneinander angeordneten Trägerfolienbahnen auch einer gemeinsamen Querschneideeinrichtung zugeführt werden. Die einzelnen Trägerfolienbahnen 23 sind auf einem nicht dargestellten ersten Kühlband aufgebracht, was weiter unten noch erläutert wird.
[0036] In Fig. 2 ist die Trägerfolienanordnung 21 nach Fig. 1 gezeigt, wobei auf der Trägerfolienanordnung 21 nun Lebensmittelmasse in Form von Schmelzkäse aufgebracht ist. Der Schmelzkäse bildet zunächst in Abschnitt A ein Schmelzkäseband 10 aus, welches in flüssiger Form oder zumindest in zähflüssiger Form auf die Trägerfolienbahn 23 aufgebracht ist. Das Schmelzkäseband 10 erstreckt sich nahtlos über die drei Trägerfolienbahnen 23 und wird zusammen mit den Trägerfolienbahnen 23 in der Transportrichtung T bewegt.
[0037] Im Bereich B setzen Schneidrollen 6 (Fig. 6) an und schneiden das Schmelzkäseband 10 in einzelne Schmelzkäsestreifen 13·ι, 132,133. Durch die Schneidrollen 6 werden dabei Schnittlinien 14 erzeugt, die exakt ausgerichtet sind zu den obenliegenden Längskanten 25 der Trägerfolienbahnen 23. Dabei kann eine automatische Folienkantenerkennung insbesondere mit einem optischen Sensor vorgesehen sein, die die Lage der oben liegenden Längskanten 25 der Folienbahn erkennt. Die Schneidmittel 6 schneiden aber ausschliesslich das Schmelzkäseband 10, nicht aber die Trägerfolienbahnen 23. Im Bereich C sind dann Umlenkrollen 22 (Fig. 6) vorgesehen, durch die die Trägerfolienbahnen 23 durch Auseinanderbewegen voneinander separiert werden. Im vorliegenden Fall werden die erste und die dritte Trägerfolienbahn 23i und 233 nach aussen bewegt, während die zweite Trägerfolienbahn 232 in der Mitte gerade weitergeführt wird. Das Separieren kann aber auch in andere Richtungen erfolgen. Ferner kann das Separieren benachbarter Bahnen auch erst nach einem Querschneidevorgang erfolgen. Es ist ersichtlich, dass die Trägerfolienbahnen 23 dann noch weiterhin in Anlage mit den darauf liegenden Schmelzkäsestreifen 13 sind. Ferner ist ersichtlich, dass der Überstand 17, der durch die überlappende Anordnung der Trägerfolienbahnen 23 entsteht, nach dem Separieren nun freigelegt ist und einen schmelzkäsefreien Abschnitt ausbildet, der sich als Griff eignet. Im Bereich D erfolgt dann ein Querschneiden der Schmelzkäsestreifen 13 in Schmelzkäsescheiben 4. Die Schmelzkäsescheiben 4 können dann aufeinandergestapelt werden, wie in Fig. 3 gezeigt ist. Dabei verbleiben die Teile der Trägerfolienbahn 23 als Trennblatt 8 zwischen den aufeinandergestapelten Schmelzkäsescheiben 4. Es ist ersichtlich, dass der Überstand 17 etwas über den Stapel 7 der Schmelzkäsescheiben 4 hinaussteht und dabei eine Möglichkeit zum Greifen von einzelnen Scheiben bietet. Durch Wahl der Grösse des Überstandes 17 kann damit die Griffgrösse an den Trennblättern 8 definiert werden.
[0038] Die Fig. 4 bis 6 werden nachfolgend gemeinsam beschrieben. In diesen Figuren ist die Vorrichtung zur Durchführung des beanspruchten Verfahrens gezeigt, auf dem die Trägerfolienanordnung 21 nach den Fig. 1 und 2 verwendet wird. In Fig. 6 sind einige Bestandteile der Vorrichtung nicht dargestellt, sodass grösstenteils der Verlauf des Schmelzkäsebandes 10 gezeigt ist. Die Vorrichtung umfasst ein erstes metallisches Kühlband 11, ein zweites metallisches Kühlband 12 sowie ein drittes metallisches Kühlband 18, zwischen denen das Schmelzkäseband 10 von einem Zuführstutzen 2 zu den Schneidrollen 6 geführt wird. Im Bereich des Zuführstutzens 2 wird eine flüssige Käseschmelze 1 in einen Spaltraum 3 eingebracht, der zwischen dem ersten metallischen Kühlband 11 und dem zweiten metallischen Kühlband 12 vorgesehen ist. Durch den Abstand der Kühlbänder zueinander wird die Stärke des entstehenden Schmelzkäsebandes 10 eingestellt. Der Abstand der Kühlbänder kann durch nicht gezeigte Umlenkwalzen an den oberen und unteren Bereichen der Kühlbänder definiert vorgegeben werden. Das erste metallische Kühlband 11 wird teilweise von einer Trägerfolienanordnung 21 bedeckt, welche weitgehend vollständig zwischen dem Schmelzkäseband 10 und dem ersten metallischen Kühlband 11 angeordnet ist. Mehrere dem Zuführstutzen vorgelagerte Folienrollen 16 stellen die einzelnen Trägerfolienbahnen 23 bereit, die die Trägerfolienanordnung 21 ausbilden. Die Folienrollen 16 sind in Transportrichtung T betrachtet hintereinander angeordnet mit quer zur Transportrichtung T verlaufenden Rollenachsen, aber überlappen sich quer zur Transportrichtung T, so dass sich die abgewickelten Trägerfolienbahnen 23 ebenfalls überlappen, wie in Fig. 1 und 2 bereits dargestellt.
[0039] Die Trägerfolienbahnen 23 werden nun gemeinsam mit den metallischen Kühlbändern 11, 12 in der Transportrichtung T bewegt, und nehmen dabei viskose Käseschmelze 1 mit, welche dann zu dem Schmelzkäseband 10 verarbeitet wird. Die Trägerfolienbahnen 23 bleiben dabei stets in Anlage mit dem Schmelzkäseband 10 und umwickeln dabei dann auch gemeinsam mit dem Schmelzkäseband 10 das zweite metallische Kühlband 12 und das dritte metallische Kühlband 18. Damit sich das Schmelzkäseband 10 später von dem zweiten metallischen Kühlband 12 ablösen kann, ist zwischen dem zweiten metallischen Kühlband 12 und dem Schmelzkäseband 10 eine Hilfsfolie 24 angeordnet. Die Hilfsfolie 24 hat einen relativ geringen Adhäsionswert gegenüber dem Schmelzkäseband 10 und löst sich daher leicht von dem Schmelzkäseband 10 ab. Die Trägerfolienbahnen 23 weisen einen höheren Adhäsionswert als die Hilfsfolie 24 gegenüber dem Schmelzkäseband 10 auf, sodass das Schmelzkäseband 10 besser an Trägerfolienbahn 23 haftet als an der Hilfsfolie 24. Im oberen Umlenkbereich des dritten metallischen Kühlbandes 18 löst sich daher die Hilfsfolie 24 von dem Schmelzkäseband 10 ab, während das Schmelzkäseband 10 weiterhin auf den Trägerfolienbahnen 23 verbleibt und in Richtung der Schneidrollen 6 geführt wird. Die Hilfsfolie 24 umhüllt das zweite metallische Kühlband 12 ringförmig, so dass die Hilfsfolie 24 zusammen mit dem zweiten metallischen Kühlband 12 eine gemeinsame Rotationsbewegung vornimmt. Im Gegensatz dazu sind die Trägerfolienbahnen 23 als eine Art Endlosfolie ausgebildet, die von einer relativ grossen Folienrolle abgewickelt werden und dann zusammen mit dem Schmelzkäse als Trennblatt die Anordnung verlassen.
[0040] Die Schneidrollen 6 schneiden Schnittlinien 14 in das Schmelzkäseband 10, so dass einzelne Schmelzkäsestreifen 13 entstehen, wie bereits bezüglich Fig. 2 ausgeführt. Im vorliegenden Fall werden insgesamt fünf parallel zueinander angeordnete Schmelzkäsestreifen erzeugt, die auf entsprechenden fünf nebeneinander angeordneten Trägerfolienbahnen 23 aufliegen. Die absolute Zahl der Schmelzkäsestreifen kann variieren, wobei aber sichergestellt sein muss, dass stets nicht weniger Schmelzkäsestreifen geschnitten werden sollen, als Trägerfolienbahnen vorhanden sind. Jedem Schmelzkäsestreifen soll genau eine Trägerfolienbahn zugeordnet sein.
[0041] Den Schneidrollen 6 nachgelagert sind die Umlenkrollen 22. Anhand der Umlenkrollen 22 können die Schmelzkäsestreifen 13 in unterschiedliche Richtungen geleitet werden, sodass eine Separierung der Schmelzkäsestreifen 13 erfolgt. Auch hier liegen die Schmelzkäsestreifen 13 noch immer auf den Trägerfolienbahnen 23 auf.
[0042] Im oberen Umlenkbereich des zweiten metallischen Kühlbandes 12 ist ein Abstreifer 9 vorgesehen, der dazu beiträgt, dass die Hilfsfolie 24 stets glatt in den Bereich des Zuführstutzens 2 gerät.
[0043] Um die Adhäsion zwischen der Hilfsfolie und dem Schmelzkäseband 10 zu verringern, wird auf die Hilfsfolie 24, nämlich auf die Seite, die mit dem Schmelzkäseband 10 in Kontakt gerät, ein Trennmittel 5, insbesondere ein Trennöl, aufgebracht. Der Abstreifer 9 kann ferner zum Entfernen von überflüssigem Trennöl bzw. zum gleichmässigen Verteilen des Trennöls 5 auf der Hilfsfolie 24 dienen. Ferner wird auf die andere Seite der Hilfsfolie 24, nämlich die, die mit dem zweiten metallischen Kühlband 12 in Anlage gerät, ein Trennmittel aufgebracht, welches ein selbsttätiges Ausrichten der Hilfsfolie 24 auf das metallische Kühlband 12 ermöglicht. Faltenbildungen der Hilfsfolie 24 können damit verhindert werden.
[0044] Fig. 7 verdeutlicht die Anordnung der Hilfsfolienbahn 24 auf dem zweiten metallischen Kühlband 12. Die Hilfsfolienbahn 24 ist auf das zweite metallische Kühlband 12 aufgewickelt. Eine in Transportrichtung vorne angeordnete Querkante 27 der Hilfsfolienbahn 24 ist mit dem zweiten metallischen Kühlband mittels einer Verklebung 19 befestigt. Die Verklebung kann durch ein Klebeband ausgebildet sein. Wenn sich das zweite metallische Kühlband 12 nun in Transportrichtung bewegt, zieht es die Hilfsfolienbahn 24 wie eine Schleppe hinter sich her. Eine Fixierung der in Transportrichtung T hinten liegenden Querkante 28 ist daher nicht erforderlich. Die Hilfsfolienbahn 24 weist in Längsrichtung eine Länge auf, die grösser ist als der Umfang des zweiten metallischen Kühlbands 12. Ein Überhang 20 überlappt dabei die Verklebung 19 und die in Transportrichtung T vorne liegende Querkante 27 der Hilfsfolienbahn 24. Insofern wird das gesamte zweite metallische Kühlband 12 zumindest einmal von der Hilfsfolienbahn 24 lückenlos überdeckt.
[0045] Die bezüglich des Ausführungsbeispiels gemachten Angaben können soweit möglich auch für andere Lebensmittelsorten gelten und sind nicht auf Schmelzkäse beschränkt. Ferner müssen die Kühlbänder nicht zwangsläufig metallisch sein.
Bezugszeichenliste [0046] 1 Käseschmelze 2 Zuführstutzen 3 Spaltraum 4 Schmelzkäsescheibe 5 Trennmittel 6 Schneidrollen 7 Stapel von Schmelzkäsescheiben 8 Trennblatt 9 Abstreifer 10 Schmelzkäseband 11 erstes metallisches Kühlband 12 zweites metallisches Kühlband 13 Schmelzkäsestreifen 14 Schnittlinie 15 Folienrollenanordnung 16 Folienrollen 17 Überstand 18 drittes metallisches Kühlband 19 Verklebung 20 Überhang 21 Trägerfolienanordnung 22 Umlenkmittel 23 Trägerfolienbahn 24 Hilfsfolienbahn 25 oben liegende Längskante 26 unten liegende Längskante

Claims (11)

27 vorne liegende Querkante 28 hinten liegende Querkante T Transportrichtung Patentansprüche
1. Verfahren zum Verarbeiten einer fliessfähigen Lebensmittelmasse (1), insbesondere einer erhitzten Käseschmelze, die über einen Zuführstutzen (2) in einen Spaltraum (3) zwischen zwei vertikal angeordneten, insbesondere metallischen, Kühlbänder (11, 12) eingebracht wird, die endlos um je eine oben angeordnete Formwalze und eine unten angeordnete Formwalze umlaufen, wobei die Lebensmittelmasse (1) zu einem Produktband (10) definierter Stärke geformt wird, wobei zwischen dem ersten Kühlband (11) und dem Produktband (10) eine von einer Folienrollenanordnung eingebrachte Trägerfolienanordnung (21) vorgesehen ist, wobei das Produktband (10) zum Zwecke der Kühlung gemeinsam mit der Trägerfolienanordnung (21) in Transportrichtung (T) bewegt und einer Längsschneideinrichtung zugeführt wird, dadurch gekennzeichnet, dass die Trägerfolienanordnung (21) mehrere in der Transportrichtung (T) spaltlos nebeneinander angeordnete oder sich teilweise überlappende Trägerfolienbahnen (23) umfasst, dass sich das Produktband (10) über mehrere der nebeneinander angeordneten Trägerfolienbahnen (23) erstreckt, und dass das Produktband (10) durch Schneidmittel (6) der Längsschneideinrichtung, insbesondere durch Schneidrollen, auf den Trägerfolienbahnen (23) in parallel zur Transportrichtung (T) verlaufende Produktstreifen (13) geschnitten wird.
2. Verfahren nach Anspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die auf den Trägerfolienbahnen (23) aufliegenden Produktstreifen (13-1, 132, 133) durch Auseinanderbewegen der Trägerfolienbahnen (23-i, 232, 233) voneinander separiert werden.
3. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass sich die benachbarten Trägerfolienbahnen (23) um einen Überstand (17) von zumindest 4 mm und maximal 20 mm überlappen.
4. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Schnittlinien (14) zwischen zwei angrenzenden Produktstreifen (13), die in dem Produktband (10) durch die Schneidmittel (6) erzeugt wurden, jeweils entlang der bei der Überlappung produktbandseitig liegenden Längskanten (25) der Trägerfolienbahnen (23) ausgerichtet sind.
5. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass die Produktstreifen (13) und die Trägerfolienbahnen quer geschnitten werden, wobei zumindest ein Teil der jeweiligen Trägerfolienbahnen (23) als Trennblatt (8) in Anlage mit der hergestellten Produktscheibe (4) verbleibt und zusammen mit dieser verpackt wird.
6. Verfahren nach einem der vorherigen Ansprüche, dadurch gekennzeichnet, dass zumindest abschnittsweise zwischen dem zweiten Kühlband (12) und dem Produktband (10) eine Hilfsfolie (24) angeordnet ist, wobei sich die Hilfsfolie (24) zusammen mit dem Produktband (10) in der Transportrichtung (T) bewegt, wobei die Hilfsfolie derart gewählt wird, dass ein erster Adhäsionswert zwischen den Trägerfolienbahnen (23) und dem Produktband (10) grösser ist als ein zweiter Adhäsionswert zwischen der Hilfsfolie und dem Produktband (10).
7. Verfahren nach Anspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen das Produktband (10) und die Hilfsfolie (24) ein Trennmittel, insbesondere ein Trennöl, eingebracht wird.
8. Verfahren nach einem der Ansprüche 6 bis 7, dadurch gekennzeichnet, dass zwischen die Hilfsfolie (24) und das zweite Kühlband ein Trennmittel, insbesondere ein Trennöl (5), eingebracht wird.
9. Vorrichtung zur Durchführung des Verfahrens nach einem der Ansprüche 1 bis 8 umfassend: zwei vertikal angeordnete, insbesondere metallische Kühlbänder, die endlos um je eine oben angeordnete Formwalze und eine unten angeordnete Formwalze umlaufen, einen Zuführstutzen zum Einbringen der fliessfähigen Lebensmittelmasse in den von den mit den vertikal angeordneten Kühlbändern (11, 12) belegten Formwalzen gebildeten Spaltraum, eine Folienrollenanordnung zur Einbringung einer Trägerfolienanordnung (21) zwischen das erste Kühlband (11) und das geformte Produktband (10), Mittel zur Bewegung in Transportrichtung (T) und dadurch Kühlung des auf der Trägerfolienanordnung (21) aufliegenden Produktbandes (10), ferner umfassend Schneidmittel (6) einer Längsschneideinrichtung zum Schneiden des Produktbandes (10) auf den Trägerfolienbahnen in parallel zur Transportrichtung (T) verlaufende Produktstreifen (13), dadurch gekennzeichnet, dass die Folienrollenanordnung eine abgewickelte Trägerfolienanordnung (21) bereitstellt, die mehrere in der Transportrichtung (T) spaltlos nebeneinander angeordnete oder sich teilweise überlappende Trägerfolienbahnen (23) umfasst, wobei die Schneidmittel (6) derart ausgerichtet sind, dass die entstehenden Schnittlinien (14) entlang der Längskanten der Trägerfolienbahnen (23) verlaufen.
10. Vorrichtung nach Anspruch 9, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung Führungsmittel, insbesondere Umlenkrollen (22), zur Separierung nebeneinander angeordneter Trägerfolienbahnen (23) durch Auseinanderbewegen umfasst, wobei die Führungsmittel den Schneidmitteln (6) in Transportrichtung (T) nachgelagert sind.
11. Vorrichtung nach einem der Ansprüche 9 oder 10, dadurch gekennzeichnet, dass die Vorrichtung eine Hilfsfolie (2) umfasst, die das zweite Kühlband (12) überdeckt, wobei die Hilfsfolie an einer in Transportrichtung (T) vorne liegenden Querkante (27) mit dem zweiten Kühlband (12) fest verbunden ist, wobei die Länge der Hilfsfolie (24) grösser ist als der Umfang des zweiten Kühlbandes (12).
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