CH708066A2 - Gasturbinenfügeflächenverbunddichtung. - Google Patents
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Abstract
Es wird eine Dichtungsvorrichtung offengelegt, die zur Verringerung der Leckage eines Zwischendichtungsspaltes (28) z.B. eines Winkelspaltes, eines «L»-förmigen Spaltes usw. in Gasturbinen geformt ist. Die Dichtungsvorrichtung für eine Gasturbine enthält: einen ersten Flansch (132) der zur Anordnung in einem ersten Schlitz (120) einer ersten Bogenkomponete (110) und einem ersten angrenzenden Schlitz (222) einer zweiten Bogenkomponente (210) geformt ist; eine mit einer ersten Oberfläche des ersten Flansches (132) verbundene Verbundschicht (136) wobei die erste Oberfläche dafür eingerichtet ist, dass sie einem Arbeitsfluidstrom der Gasturbine zugewandt ist; und einen zweiten Flansch (134), der zur Anordnung in einem zweiten Schlitz (122) der ersten Bogenkomponente (110) und einem zweiten angrenzenden Schlitz (220) der zweiten Bogenkomponente (210) geformt ist, wobei der zweite Flansch (134) eine mit der Verbundschicht (136) verbundene zweite Oberfläche enthält.
Description
Gebiet der Erfindung
[0001] Diese Erfindung betrifft im Wesentlichen Kraftwerksysteme und insbesondere Verbunddichtungssysteme (z.B. ein Verbundlaminatdichtungssystem) und Vorrichtungen zum Verringern von Fugeflächenleckageverlusten in Gasturbinen.
Hintergrund zu der Erfindung
[0002] Der Betrieb einiger Kraftwerksysteme, beispielsweise bestimmter Einfachzyklus- und Kombinationszyklus-Kraftwerkssysteme beinhaltet die Nutzung von Gasturbinen. Der Betrieb dieser Gasturbinen beinhaltet die Nutzung von unter Druck stehenden Fluidströmen bei extremen Temperaturen, die durch Strömungspfade der Gasturbine wandern, wobei diese unter Druck stehenden Fluidströme den Betrieb der Turbine regeln und einen Rotor der Turbine (z.B. zur Stromerzeugung) antreiben. Der Arbeitsfluidströmungspfad (z.B. der Hauptgasströmungspfad) in einer Gasturbine enthält typischerweise die Betriebskomponenten eines Verdichtereinlasses, eines Verdichters, eines Turbinenbereichs und eines Gasauslasses. Es gibt auch sekundäre Ströme, die zum Kühlen der verschiedenen erhitzten Komponenten der Turbine genutzt werden, wobei diese sekundären Ströme um eine Aussenoberflache der Turbinenkomponenten verlaufen und im Wesentlichen von dem Hauptgasströmungspfad getrennt bleiben. Eine Vermischung dieser Ströme und eine Gasleckage insgesamt, aus oder in den Gasströmungspfad, kann für die Turbinenleistung nachteilig sein.
[0003] Die Betriebskomponenten einer Gasturbine sind in einem Gehäuse eingeschlossen. Die Turbine ist üblicherweise ringförmig von angrenzenden Bogenkomponenten umgeben. So wie hierin verwendet, kann der Begriff «gebogen» ein Element, eine Komponente, Teil usw. mit einer gekrümmten oder teilweise gekrümmten Form bezeichnen. Die angrenzenden Bogenkomponenten beinhalten Aussendeckbänder, Innendeckbänder, Leitdüsenblöcke und Zwischenwände. Die Bogenkomponenten können einen Behälter für den Gasströmungspfad zusätzlich zu dem Gehäuse allein bereitstellen. Die Bogenkomponenten können andere Komponenten der Turbine befestigen und Räume innerhalb der Turbine definieren. Zwischen jedem angrenzenden Paar von Bogenkomponenten befindet sich eine Fügefläche (z.B. ein Zwischenraum, ein Spalt usw.), der eine Wärmeausdehnung der Bogenkomponenten der Gasturbine zulässt. Während des Betriebs kann Arbeitsfluid (z.B. ein Hochtemperaturstrom) durch einen Innenbereich des Behälters strömen, der durch eine Innenoberfläche der Bogenkomponenten gebildet wird, und Kühlungsströme können über eine Aussenoberfläche der Bogenkomponenten verlaufen.
[0004] Schlitze sind auf den Seiten jeder Bogenkomponente zur Aufnahme eines Satzes von Dichtungen im Zusammenwirken mit einem angrenzenden Schlitz einer angrenzenden Bogenkomponente definiert. Die Dichtungen eines Satzes sind in dem Schlitz platziert, um eine Leckage über die Fügefläche (z.B. zwischen den Bereichen der Turbine auf jeder Seite der Dichtung) zu verhindern. Diese Bereiche beinhalten den Hauptgasströmungspfad und sekundäre Kühlströme, welche über die Aussenoberflache der Turbinenkomponenten (z.B. Bogenkomponenten) verlaufen, um die Gasturbine thermisch zu regeln. Diese sekundären Kühlungsströme umgeben im Wesentlichen den Hauptgasströmungspfad bei einem hohen Druck in Bezug auf einen Druck des Hauptgasströmungspfades.
[0005] Die Schlitze in dem Ende einer speziellen Bogenkomponente können miteinander verbunden und in Bezug zueinander in einem Winkel ausgerichtet sein. Demzufolge wird, wenn ein Satz ebener Dichtungen in die Schlitze einer gegebenen Bogenkomponente eingefügt wird, ein Spalt zwischen dem Satz der ebenen Dichtungen ausgebildet. Dieser Spalt ermöglicht eine Leckage zwischen den inneren und äusseren Bereichen der Gasturbine (z.B. zwischen sekundären Kühlströmen und dem Hauptgasströmungspfad). Eine Verringerung dieses Spaltes verbessert die Gasturbinenleistung. In einigen Systemen kann eine dritte Dichtung mit einer Oberseite angrenzender ebener Dichtungen verbunden sein, um den Spalt dazwischen zu überbrücken und teilweise den Leckagestrom durch den Spalt zu blockieren. Diese dritte Dichtung kann jedoch den Spalt von der Hochdruckseite abdecken, aber den Spalt zwischen dem Satz der planaren Dichtungen nicht abdichten. Während des Betriebs kann Fluid immer noch entlang des Verlaufs des Satzes der planaren Dichtungen auf der Niederdruckseite unterhalb der dritten Dichtung strömen.
Kurze Beschreibung der Erfindung
[0006] Ein erster Aspekt der Offenlegung stellt eine Dichtungsvorrichtung für eine Gasturbine bereit, die enthält: einen ersten Flansch, der zur Anordnung in einem ersten Schlitz einer ersten Bogenkomponente und einem ersten angrenzenden Schlitz einer zweiten Bogenkomponente geformt ist; eine mit einer ersten Oberfläche des ersten Flansches verbundene Verbundschicht, wobei die erste Oberfläche dafür eingerichtet ist, dass sie einem Arbeitsfluidstrom der Gasturbine zugewandt ist; und einen zweiten Flansch, der zur Anordnung in einem zweiten Schlitz der ersten Bogenkomponente und einem zweiten angrenzenden Schlitz der zweiten Bogenkomponente geformt ist, wobei der zweite Flansch eine mit der Verbundschicht verbundene zweite Oberfläche enthält.
[0007] Der erste Flansch und der wenigstens eine sekundäre Flansch können mehrere Schichten enthalten.
[0008] Die Verbundschicht jeder vorstehend erwähnten Dichtungsvorrichtung kann in den ersten Flansch und den wenigstens einen sekundären Flansch integriert sein.
[0009] Die Verbundschicht jeder vorstehend erwähnten Dichtungsvorrichtung kann so geformt sein, dass sie durchgängig den ersten Schlitz und den zweiten Schlitz berührt.
[0010] Die Verbundschicht jeder vorstehend erwähnten Dichtungsvorrichtung kann einen mit dem ersten Flansch verbundenen ersten Abschnitt und einen mit dem wenigstens einem sekundären Flansch verbundenen zweiten Abschnitt enthalten, und wobei der erste Abschnitt und der zweite Abschnitt über einen Spalt zwischen dem ersten Flansch und dem wenigstens einem sekundären Flansch verbunden sein und so geformt sein können, dass, sie eine zusammenhängende Oberfläche sowohl über den ersten Flansch als auch den wenigstens einem sekundären Flansch hinweg ausbilden.
[0011] Der wenigstens eine sekundäre Flansch jeder vorstehend erwähnten Dichtungsvorrichtung kann in einem Winkel in Bezug auf den ersten Flansch ausgerichtet sein.
[0012] Die Verbundschicht jeder vorstehend erwähnten Dichtungsvorrichtung kann im Wesentlichen dieselbe Breite wie der erste Flansch und der wenigstens eine zweite Flansch haben, und die Verbundschicht kann die erste Oberfläche des ersten Flansches und die zweite Oberfläche des wenigstens einen sekundären Flansches bilden.
[0013] Ein zweiter Aspekt der Offenlegung stellt eine Gasturbine bereit, die enthält: eine erste Bogenkomponente mit einem ersten Schlitz und einem zweiten Schlitz auf einem Ende der ersten Bogenkomponente; eine zweite Bogenkomponente, die angrenzend an die erste Bogenkomponente angeordnet ist und einen ersten angrenzenden Schlitz und einen zweiten angrenzenden Schlitz auf einem Ende der ersten Bogenkomponente enthält, wobei der erste angrenzende Schlitz und der zweite angrenzende Schlitz zu dem ersten Schlitz und dem zweiten Schlitz der ersten Bogenkomponente ausgerichtet sind; und eine Dichtungseinrichtung, die enthält: einen in dem ersten Schlitz der ersten Bogenkomponente und dem ersten angrenzenden Schlitz der zweiten Bogenkomponente angeordneten ersten Flansch; eine mit einer ersten Oberfläche des ersten Flansches verbundene Verbundschicht, wobei die Verbundschicht einem Arbeitsfluidstrom der Gasturbine zugewandt ist; und einen in dem zweiten Schlitz der ersten Bogenkomponente und dem zweiten angrenzenden Schlitz der zweiten Bogenkomponente angeordneten zweiten Flansch, wobei der zweite Flansch eine mit der Verbundschicht verbundene zweite Oberfläche enthält.
[0014] Der erste Flansch und der zweite Flansch der Gasturbine können mehrere Schichten enthalten.
[0015] Die Verbundschicht jeder vorstehend erwähnten Gasturbine kann in den ersten Flansch und den wenigstens einen sekundären Flansch integriert sein.
[0016] Die Verbundschicht jeder vorstehend erwähnten Gasturbine kann so geformt sein, dass sie durchgängig den ersten Schlitz und den zweiten Schlitz berührt.
[0017] Die Verbundschicht jeder vorstehend erwähnten Gasturbine kann einen mit dem ersten Flansch verbundenen ersten Abschnitt und einen mit dem zweiten Flansch verbundenen zweiten Abschnitt enthalten, und der erste Abschnitt und der zweite Abschnitt können über einen Spalt zwischen dem ersten Flansch und dem zweiten Flansch verbunden sein und so geformt sein können, dass sie eine zusammenhängende Oberfläche sowohl über den ersten Flansch als auch dem zweiten Flansch hinweg ausbilden.
[0018] Der zweite Flansch jeder vorstehend erwähnten Gasturbine kann in einem Winkel in Bezug auf den ersten Flansch ausgerichtet sein.
[0019] Die Verbundschicht jeder vorstehend erwähnten Gasturbine kann im Wesentlichen dieselbe Breite wie der erste Flansch und der zweite Flansch haben, und die Verbundschicht kann die erste Oberfläche des ersten Flansches und die zweite Oberfläche des wenigstens des zweiten Flansches bilden.
[0020] Ein dritter Aspekt der Offenlegung stellt eine Gasturbine bereit, die enthält: eine erste Bogenkomponente mit einem ersten Schlitz und einem zweiten Schlitz auf einem Ende der ersten Bogenkomponente, wobei eine Innenoberfläche der ersten Bogenkomponente einem Arbeitsfluidstrom ausgesetzt ist und eine Aussenoberflache der ersten Bogenkomponente einem Kühlmittelstrom ausgesetzt ist; eine zweite Bogenkomponente, die angrenzend an die erste Bogenkomponente angeordnet ist und einen ersten angrenzenden Schlitz und einen zweiten angrenzenden Schlitz auf einem Ende der ersten Bogenkomponente enthält, wobei der erste angrenzende Schlitz und der zweite angrenzende Schlitz zu dem ersten Schlitz und dem zweiten Schlitz der ersten Bogenkomponente ausgerichtet sind, wobei die zweite Bogenkomponente eine angrenzende Aussenoberflache und eine angrenzende Innenoberfläche enthält, wobei die angrenzende Innenoberfläche dem Arbeitsfluidstrom ausgesetzt ist und die angrenzende Aussenoberfläche dem Kühlmittelstrom ausgesetzt ist; und einen in dem ersten Schlitz der ersten Bogenkomponente und dem ersten angrenzenden Schlitz der zweiten Bogenkomponente angeordneten ersten Flansch; eine mit dem ersten Flansch verbundene und dem Arbeitsfluidstrom der Gasturbine zugewandte Verbundschicht; und einen mit der Verbundschicht verbundenen und in dem zweiten Schlitz der ersten Bogenkomponente und dem zweiten angrenzenden Schlitz der zweiten Komponente angeordneten zweiten Flansch.
[0021] Die Verbundschicht jeder vorstehend erwähnten Gasturbine kann in den ersten Flansch und den wenigstens einen sekundären Flansch integriert sein.
[0022] Die Verbundschicht jeder vorstehend erwähnten Gasturbine kann so geformt sein, dass sie durchgängig den ersten Schlitz und den zweiten Schlitz berührt.
[0023] Der zweite Flansch jeder vorstehend erwähnten Gasturbine kann in einem Winkel in Bezug auf den ersten Flansch ausgerichtet sein.
[0024] Die Verbundschicht jeder vorstehend erwähnten Gasturbine kann einen mit dem ersten Flansch verbundenen ersten Abschnitt und einen mit dem zweiten Flansch verbundenen zweiten Abschnitt enthalten, und der erste Abschnitt und der zweite Abschnitt können über einen Spalt zwischen dem ersten Flansch und dem zweiten Flansch verbunden sein und so geformt sein können, dass sie eine zusammenhängende Oberfläche sowohl über den ersten Flansch als auch dem zweiten Flansch hinweg ausbilden.
[0025] Die Verbundschicht jeder vorstehend erwähnten Gasturbine kann im Wesentlichen dieselbe Breite wie der erste Flansch und der zweite Flansch haben, wobei die Verbundschicht die erste Oberfläche des ersten Flansches und die zweite Oberfläche des wenigstens des zweiten Flansches bilden kann.
[0026] Diese und weitere Aspekte, Vorteile und wesentliche Merkmale der Erfindung werden aus der nachstehenden detaillierten Beschreibung ersichtlich, welche in Verbindung mit den beigefügten Zeichnungen, in welchen gleiche Teile durchgängig durch die Zeichnungen mit gleichen Bezugszeichen bezeichnet werden, Ausführungsformen der Erfindung offenlegt.
Kurze Beschreibung der Zeichnungen
[0027] Die vorstehenden und weitere Merkmale, Aspekte und Vorteile der Erfindung werden mit dem Lesen der nachstehenden detaillierteren Beschreibung unter Bezugnahme auf die beigefügten Zeichnungen besser verständlich.
[0028] Fig. 1 stellt eine perspektivische Teilschnittansicht einer bekannten Gasturbine dar.
[0029] Fig. 2 stellt eine perspektivische Ansicht bekannter Bogenkomponenten in einer ringförmigen Anordnung dar.
[0030] Fig. 3 stellt eine Querschnittlängsansicht einer bekannten Turbine einer Gasturbine dar.
[0031] Fig. 4 stellt eine Querschnittsstirnansicht einer Bogenkomponente dar, die eine in verbundenen Schlitzen angeordnete Dichtungsvorrichtung gemäss Ausführungsformen der Erfindung enthält.
[0032] Fig. 5 stellt eine Querschnittsstirnansicht einer Bogenkomponente dar, die eine in verbundenen Schlitzen angeordnete Dichtungsvorrichtung gemäss Ausführungsformen der Erfindung enthält.
[0033] Fig. 6 stellt eine Querschnittsaxialansicht entlang der Linie A-A in Fig. 5 einer Ausführungsform von zwei angrenzenden Bogenkomponenten mit einer in den Schlitzen angeordneten Dichtungsvorrichtung gemäss Ausführungsformen der Erfindung dar.
[0034] Fig. 7 stellt eine schematische Ansicht von Abschnitten eines Mehrwellen-Kombinationszyklus-Kraftwerkes gemäss einem Aspekt der Erfindung dar.
[0035] Fig. 8 stellt eine schematische Ansicht von Abschnitten eines Einwellen-Kombinationszyklus-Kraftwerkes gemäss einem Aspekt der Erfindung dar.
[0036] Es ist anzumerken, dass die Zeichnungen der Offenlegung nicht notwendigerweise massstäblich sein müssen. Die Zeichnungen sollen nur typische Aspekte der Offenlegung darstellen und sollen daher nicht als den Schutzumfang der Offenlegung einschränkend betrachtet werden. Es versteht sich, dass zwischen den Figuren ähnlich bezeichnete Elemente ähnlich sein können, wie in Bezug zueinander beschrieben. Ferner können in unter Bezugnahme auf die Fig. 1 - 8 dargestellten und beschriebenen Ausführungsformen gleiche Nummerierungen gleiche Elemente darstellen. Eine redundante Erläuterung dieser Elemente wurde zur Verdeutlichung unterlassen. Schliesslich dürfte es sich verstehen, dass die Komponenten der Fig. 1 - 8 und deren zugeordneten Beschreibungen auf jede beliebige hierin beschriebene Ausführungsform angewendet werden können.
Detaillierte Beschreibung der Erfindung
[0037] Wie hierin angegeben, stellen Aspekte der Erfindung Systeme und Vorrichtungen bereit, die zur Verringerung einer Fügeflächenleckage durch Spalte zwischen angrenzenden Bogenkomponenten in einer Gasturbine geformt sind. Diese Systeme und Vorrichtungen beinhalten eine einteilige Dichtungsvorrichtung (z.B. eine Verbunddichtungsvorrichtung), welche einen ersten Flansch enthält, der zur Verbindung mit/Anordnung in einem ersten Schlitz einer ersten Bogenkomponente und einem ersten angrenzenden Schlitz einer zweiten Bogenkomponente geformt ist, und einen zweiten Flansch, der zur Verbindung/Anordnung in einem zweiten Schlitz der ersten Bogenkomponente und einem zweiten angrenzenden Schlitz der zweiten Bogenkomponente geformt ist. Der erste Flansch und der zweite Flansch sind durch eine Verbundschicht verbunden, welche eine zusammenhängende Oberfläche sowohl über den ersten Flansch als auch den zweiten Flansch hinweg bildet. Die Verbundschicht ist mit/in den ersten und zweiten Flansch integriert und erstreckt sich über einen Spalt zwischen der ersten Bogenkomponente und der zweiten Bogenkomponente. Die Verbundschicht ist unmittelbar an einer Niederdruck- oder Heissgaspfadseite der Dichtung angeordnet und verschliesst den Spalt zwischen der ersten und zweiten Bogenkomponente, um dadurch eine Niederdruckoberfläche sowohl für den ersten Flansch als auch den zweiten Flansch auf der Heissgaspfadseite auszubilden. Während des Betriebs der Gasturbine wird die Dichtungsvorrichtung/Verbundschicht durch einen sekundären Hochdruckkühlungsstrom in Richtung des Heissgaspfades der Gasturbine gedrückt (mit Druck belastet) und steht dichtend mit Abschnitten des ersten Schlitzes und des zweiten Schlitzes in Eingriff/verbindet diese. Im Gegensatz zu herkömmlichen Systemen, welche eine auf der Oberseite von in der ersten und zweiten Bogenkomponente angeordneten angrenzenden Dichtungen ausgebildete dritte Dichtung enthalten können, stellen Ausführungsformen der vorliegenden Erfindung eine Verbundschicht bereit, welche sowohl in den ersten als auch den zweiten Flansch integriert ist und auf einer Niederdruckseite der einteiligen Dichtungsvorrichtung angeordnet ist. Die Verbundschicht bildet eine zusammenhängende Dichtungsoberfläche über dem/für den ersten und zweiten Flansch, welche den Spalt zwischen der ersten und zweiten Bogenkomponente überbrückt.
[0038] So wie hierin verwendet, bezieht sich der Begriff «axial» auf die relative Position/Richtung von Objekten entlang der Achse A, welche im Wesentlichen rechtwinklig zu der Rotationsachse der Turbomaschine (insbesondere zu dem Rotorabschnitt) ist. Wie ferner hierin verwendet, bezieht sich der Begriff «radial» auf die relative Position/Richtung von Objekten entlang der Achse (r), welche im Wesentlichen rechtwinklig zu der Achse A ist und die Achse A an nur einer Stelle schneidet. Zusätzlich bezieht sich der Begriff «in Umfangsrichtung» auf eine relative Position/Richtung von Objekten entlang eines Umfangs, welcher die Achse A umgibt, aber die Achse A an keiner Stelle schneidet.
[0039] In Fig. 1 ist eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform einer Gasturbine dargestellt. In dieser Ausführungsform enthält die Gasturbine 2 einen Verdichtereinlass 4, einen Verdichter 6, mehrere Brennkammern 8, einen Verdichterauslass 10, einen Turbinenbereich 12 mit mehreren Turbinenlaufschaufeln 14, einen Rotor 16 und einen Gasauslass 18. Der Verdichtereinlass 4 liefert Luft an den Verdichter 4. Der Verdichter 6 liefert verdichtete Luft an die Brennkammern 8, wo sie sich mit Brennstoff vermischt. Verbrennungsgase aus den Brennkammern 8 treiben die Turbinenlaufschaufeln 14 an, welche den (den Strom erzeugenden) Rotor 16 rotieren lassen. Ein Gehäuse 20 bildet einen äusseren Einschluss, der den Verdichtereinlass 4, den Verdichter 6, mehrere Brenner 8, den Verdichterauslass 10, Turbinenbereich 12, die Turbinenlaufschaufeln 14, den Rotor 16 und den Gasauslass 18 umschliesst. Die Gasturbine 2 ist lediglich veranschaulichend; die Lehren der Erfindung können auf eine Vielzahl von Gasturbinen angewendet werden.
[0040] In Fig. 2 ist eine perspektivische Ansicht einer Ausführungsform einer ringförmigen Anordnung 22 von Bogenkomponenten 24 eines Turbinenbereiches 12 der Gasturbine 2 dargestellt. Diese Ansicht stellt sieben Bogenkomponenten 24 dar, wobei eine Bogenkomponente für Veranschaulichungszwecke entfernt ist. Das Ende jeder Bogenkomponente 24 enthält Schlitze 26. Zwischen jeder Bogenkomponente 22 befindet sich ein Schlitz 28. Der Fachmann erkennt leicht, dass die ringförmige Anordnung 22 jede beliebige Anzahl von Bogenkomponenten 24 haben kann; dass die Bogenkomponenten 24 variierende Formen und Grössen haben können; und dass die Bogenkomponenten 24 unterschiedlichen Funktionen in der Gasturbine 2 dienen können. Beispielsweise können Bogenkomponenten in einer Turbine Aussendeckbänder, Innendeckbänder, Leitdüsenblöcke und Zwischenwände wie nachstehend diskutiert beinhalten, sind jedoch nicht darauf beschränkt.
[0041] In Fig. 3 ist eine Querschnittsansicht einer Ausführungsform eines Turbinenbereiches 12 der Gasturbine 2 (Fig. 1 ) dargestellt. In dieser Ausführungsform umschliesst das Gehäuse 20 mehrere Aussendeckbänder 30, das Innendeckband 32, mehrere Leitdüsenblöcke 34, mehrere Zwischenwände 36 und Turbinenlaufschaufeln 14. Alle von den Aussendeckbändern 30, den Innendeckbändern 32, den Leitdüsenblöcken 34 und Zwischenwänden 36 sind Bogenkomponente 24. Alle von den Aussendeckbändern 30, den Innendeckbändern 32, den Leitdüsenblöcken 34 und Zwischenwänden 36 haben Schlitze 26 in einer ihrer Seiten. In dieser Ausführungsform haben die Aussendeckbänder 30 eine Verbindung zum Gehäuse 20; das Innendeckband 32 eine Verbindung zu den Aussendeckbändern 30; die Leitdüsenblöcke 34 eine Verbindung zu den Aussendeckbändern 30; und die Zwischenwände 28 eine Verbindung zu den Düsenblöcken 34. Der Fachmann erkennt leicht, dass viele unterschiedliche Anordnungen und Geometrien von Bogenkomponenten möglich sind. Alternative Ausführungsformen können unterschiedliche Bogenkomponenten, mehr Bogenkomponenten oder weniger Bogenkomponenten beinhalten.
[0042] In Fig. 4 ist eine Stirnansicht einer ersten Bogenkomponente 110, die eine in einem ersten Schlitz 120 und einem zweiten Schlitz 122 auf einem Ende der ersten Bogenkomponente 110 angeordnete Verbunddichtungsvorrichtung 130 gemäss Ausführungsformen der Erfindung enthält, dargestellt. Der erste Schlitz 120 und zweite Schlitz 122 sind miteinander verbunden und in einem Winkel «α» in Bezug zueinander ausgerichtet. Die Verbunddichtungsvorrichtung 130 kann einen zur Anordnung im ersten Schlitz 120 geformten Flansch (z.B. eine Scheibe) 132 und einen zur Anordnung im zweiten Schlitz 122 geformten Flansch (z.B. eine Scheibe) 134 enthalten. Der erste Flansch 132 und der zweite Flansch 134 können mit einer Verbundschicht 136 verbunden sein, welche mit den ersten Komponentenoberflächen 128 der ersten Bogenkomponente 110 in Kontakt stehen kann. In einer Ausführungsform können die Verbunddichtungsvorrichtung 130 und/oder die Verbundschicht 136 gegen erste Komponentenoberflächen 128 durch einen unter Druck stehenden Kühlmittelstrom 150 angedrückt werden, welcher einen Druckwert hat, welcher höher als ein Druckwert in einem Arbeitsfluiddurchlass der (in Fig. 1 dargestellten) Turbine 2 ist. Die Verbundschicht 136 kann einen Spalt 138 zwischen dem ersten Flansch 132 und dem zweiten Flansch 134 überbrücken und bildet eine im Wesentlichen zusammenhängende Oberfläche über dem ersten Flansch 132 und dem zweiten Flansch 134. In einer Ausführungsform kann die Verbunddichtungsvorrichtung 130 eine Laminatdichtung beinhalten, in welcher die Verbundschicht 136 eine äusserste Schicht der Laminatdichtung enthält. In einer weiteren Ausführungsform können der erste Flansch 132, der zweite Flansch 134 und die Verbundschicht 136 als ein einteiliger Körper ausgebildet sein. Die Verbundschicht 136 kann einen mit dem ersten Flansch 132 verbundenen ersten Abschnitt 170 und einen mit dem zweiten Flansch 134 verbunden zweiten Abschnitt 172 enthalten.
[0043] In einer Ausführungsform kann ein Satz von Hochdruckoberflächen 127 (z.B. Oberflächen, die so ausgerichtet sind, dass sie einem Hochdruckfluidstrom zugewandt sind, Oberflächen, die so ausgerichtet sind, dass sie dem sekundären Kühlmittelstrom zugewandt sind, usw.) auf dem ersten Flansch 132 und dem zweiten Flansch 134 in einem beliebigen Winkel «α» in Bezug zueinander angeordnet sein. In einer Ausführungsform können der erste Abschnitt 170 und der zweite Abschnitt 172 der Verbundschicht 136 in einem beliebigen Winkel «ω» in Bezug zueinander ausgerichtet sein. In einer Ausführungsform kann der Winkel α kleiner als ca. 90 Grad sein und der Winkel ω kann grösser als ca. 180 Grad sein.
[0044] Gemäss Darstellung in Fig. 5 können der erste Flansch 132 und der zweite Flansch 134 in einem beliebigen Winkel «α» in Bezug zueinander ausgerichtet und durch eine Verbundschicht 136 gemäss Ausführungsformen der Erfindung verbunden sein. In einer Ausführungsform können der erste Flansch 132 und der zweite Flansch 134 eine Länge von ca. 0,51 cm bis ca. 60 cm (ca. 0,2 Inches bis ca. 24 Inches) haben. Während des Betriebs kann die Verbunddichtungsvorrichtung 130 erste (in Fig. 4 dargestellte) Komponentenoberflächen 128 berühren, die eine (in Strichlinien dargestellte) Druckgrenze 180 zwischen unter Druck stehenden sekundären Kühlströmen 150 und einem Arbeitsfluidstrom 154 in dem Hauptgaspfadstrom der Turbine 2 ausbilden. Die Druckgrenze 180 kann zwischen der ersten Bogenkomponente 110 und der Verbunddichtungsvorrichtung 130 ausgebildet sein und sich quer über eine gesamte Verbunddichtungsvorrichtung 130 erstrecken. In einer Ausführungsform kann nur eine zusammenhängende Druckgrenze zwischen der Verbundschicht 136 und den ersten Komponentenoberflächen 128 (die den Kontakt zwischen der Verbunddichtungsvorrichtung 130 und der ersten Bogenkomponente 110 an der Druckgrenze 180 lokalisieren) ausgebildet sein. In einer Ausführungsform kann die Verbunddichtungsvorrichtung 130 mehrere Öffnungen/Schlitze/Einrichtungen/Tunnels enthalten, die dafür eingerichtet sind, einen Kühlstrom durch die Verbunddichtungsvorrichtung 130 hindurch zirkulieren zu lassen.
[0045] In Fig. 6 ist eine Querschnittsaxialansicht entlang der Linie A-A von Fig. 5 der ersten Bogenkomponente 110 angrenzend an eine zweite Bogenkomponente 210 gemäss Ausführungsformen der Erfindung dargestellt. In einer Ausführungsform ist ein Spalt 28 (z.B. eine Fügefläche) zwischen der ersten Bogenkomponente 110 und der zweiten Bogenkomponente 210 als Teil eines Wärmeausdehnungszwischenraumes ausgebildet. Ein erster angrenzender Schlitz 222 und ein (gestrichelt dargestellter) zweiter angrenzender Schlitz 220 auf der zweiten Bogenkomponente 210 sind zu einem (in Strichlinien dargestellten) ersten Schlitz 120 und zweiten Schlitz 122 so ausgerichtet, dass die Verbunddichtungsvorrichtung 130 in dem ersten Schlitz 120, dem zweiten Schlitz 122, dem ersten angrenzenden Schlitz 220 und zweiten angrenzenden Schlitz 222 gleichzeitig angeordnet sein kann. Die Anordnung des ersten Flansches 132 und zweiten Flansches 134 lässt einen (in Strichlinien dargestellten) Spalt 138 zwischen dem ersten Flansch 132 und dem zweiten Flansch 134, welcher durch die Verbundschicht 136 überbrückt wird, um dadurch eine zusammenhängende Oberfläche gemäss Darstellung in Fig. 6 auszubilden. Der Spalt 138 kann im Wesentlichen durch eine Unterseite des ersten Flansches 132, eine Unterseite des zweiten Flansches 134 und die Verbundschicht 136 definiert sein. Die zusammenhängende Oberfläche der Verbundschicht 136 steht abdichtend mit Innenoberflächen 128 der Schlitze 120, 122, 220 und 222 in Kontakt, was einen Leckagestrom direkt durch den Spalt 28 und/oder die Schlitze 120, 122, 220 und 222 verhindert. Fig. 6 stellt den im ersten Schlitz 120 und ersten angrenzenden Schlitz 220 angeordneten ersten Flansch 132 und den in dem zweiten Schlitz 122 und zweiten angrenzenden Schlitz 222 angeordneten zweiten Flansch 134 dar. Wie man in Fig. 6 sehen kann, überbrückt die Verbundschicht 136 den Spalt 28 und verbindet den ersten Flansch 132 und den zweiten Flansch 134 über eine im Wesentlichen radial nach innen gerichtete Oberfläche 128 der Bogenkomponenten 110 und 210.
[0046] In einer Ausführungsform sind die Verbundschicht 136, der erste Flansch 132 und der zweite Flansch 134 aneinander integriert (z.B. als ein im Wesentlichen einheitlicher Körper ausgebildet) und enthalten wenigstens eines von einem Laminat, Silikat, Keramik, Metall, einer Stoffschicht, einer Stoffschichtanordnung und/oder einer Folien/Schicht-Anordnung. Beispielsweise kann das Metall rostfreien Stahl und/oder Inconel<®>von Huntington Corporation beinhalten. Eine Stoffschicht weist Metall, Keramik und/oder Polymerfasern auf, welche gewebt, gestrickt oder in eine Gewebeschicht gedrückt sind (und besteht bevorzugt im Wesentlichen daraus). Die Wahl des Schichtaufbaus (d.h., gewebt, gestrickt oder gepresst), die Materialienwahl für den Stoff und die Wahl der Dicke für eine Schicht werden so getroffen, dass Verschleissbeständigkeit, Flexibilität und Dichtungsanforderungen einer speziellen Dichtungs- oder Verbindungsanwendung zu erfüllt werden. In einer Ausführungsform kann die Verbunddichtungsvorrichtung 130 Zwischenlagen aus beliebigen noch nicht bekannten oder später entwickelten Materialien enthalten. Der Fachmann erkennt leicht, dass die Verbundschicht 136, der erste Flansch 132 und der zweite Flansch 134 aus beliebigen Materialien bestehen können.
[0047] Die Gasturbine 2 ist lediglich veranschaulichend; Lehren der Erfindung können auf jede beliebige Maschine angewendet werden, die zwei oder mehr Dichtkomponenten besitzt, die einen Spalt dazwischen lassen.
[0048] In Fig. 7 ist eine schematische Ansicht von Abschnitten eines Mehrwellen-Kombinationszyklus-Kraftwerkes 900 dargestellt. Das Kombinationszykluskraftwerk 900 kann beispielsweise eine Gasturbine 980 enthalten, die funktionell mit einem Generator 970 verbunden ist. Der Generator 970 und die Gasturbine 980 können mechanisch durch eine Welle 915 gekoppelt sein, welche Energie zwischen einer Gasturbine 980 und dem Generator 970 überträgt. Ferner ist in Fig. 7 ein Wärmetauscher 986 dargestellt, der funktionell mit der Gasturbine 980 und eine Dampfturbine 992 verbunden ist. Der Wärmetauscher 986 kann fluidmässig sowohl mit der Gasturbine 980 als auch der Dampfturbine 992 über herkömmliche Leitungen (Nummerierung weggelassen) verbunden sein. Der Wärmetauscher 986 kann ein herkömmlicher Wärmerückgewinnungsdampfgenerator (HRSG) sein, wie z.B. die in herkömmlichen Kombinationszykluskraftwerkssystemen verwendeten. Wie auf dem Gebiet der Stromerzeugung bekannt, kann der HRSG 986 das heisse Abgas aus der Gasturbine 980 kombiniert mit einer Wasserzuführung verwenden, um Dampf zu erzeugen, welcher der Dampfturbine 992 zugeführt wird. Die Dampfturbine 992 kann optional mit einem zweiten Generator 970 (über eine zweite Welle 950) verbunden sein. Jedes von dem Generatorsystem 970, der Gasturbine 980, dem HRSG 986 und der Dampfturbine 992 kann mit der Verbunddichtungsvorrichtung 130 von Fig. 4 oder anderen hierin beschriebenen Ausführungsformen verbunden sein. Es versteht sich, dass die Generatoren 970 und Wellen 915 von beliebiger Grösse oder Art sein können, die im Fachgebiet bekannt sind, und sich abhängig von ihrer Anwendung oder dem System unterscheiden können, mit welchem sie verbunden sind. Eine gemeinsame Nummerierung der Generatoren und Wellen dient zur Verdeutlichung und legt nicht notwendigerweise nahe, dass diese Generatoren oder Wellen identisch sind. Das Generatorsystem 970 und die zweite Welle 915 können im Wesentlichen ähnlich wie das vorstehend beschriebene Generatorsystem 970 und die Welle 915 arbeiten. In einer (in Strichlinien dargestellten) Ausführungsform der vorliegenden Erfindung kann ein Spülstromsteuerungssystem 107 mittels einer Berechnungsvorrichtung 110 verwendet werden, um eine von der Dampfturbine 992 und der Dampfturbine 980 oder beide zu betreiben. In einer weiteren in Fig. 8 dargestellten Ausführungsform kann ein Einwellen-Kombinationszykluskraftwerk 990 nur einen Generator 970 enthalten, der sowohl mit der Gasturbine 980 als auch der Dampfturbine 992 über nur eine Welle 915 verbunden ist. Die Gasturbine 980 und die Dampfturbine 992 können funktionell mit der Verbunddichtungsvorrichtung 130 von Fig. 4 oder anderen hierin beschriebenen Ausführungsformen verbunden sein.
[0049] Die Verbundlaminatdichtungsvorrichtung der vorliegenden Offenlegung ist auf keinerlei Stromerzeugungssystem, Kombinationszyklusstromerzeugungssystem, Turbine oder anderes System beschränkt und kann mit anderen Stromerzeugungssystemen verwendet werden. Zusätzlich kann die Vorrichtung der vorliegenden Erfindung bei anderen hierin nicht beschriebenen Systemen verwendet werden, die von der hierin beschriebenen Verbundlaminatdichtungsvorrichtung bereitgestellten Abdichtung und Leckageverringerung profitieren. Obwohl verschiedene Ausführungsformen hierin beschrieben werden, wird man aus der Beschreibung erkennen, dass verschiedene Kombinationen von Elementen, Variationen oder Verbesserungen hierin vom Fachmann ausgeführt werden können und innerhalb des Schutzumfangs der Erfindung liegen. Zusätzlich können viele Modifikationen ausgeführt werden, um eine spezielle Situation oder Material an die Lehren der Offenlegung ohne Abweichung von deren wesentlichem Schutzumfang anzupassen. Daher soll die Erfindung nicht auf die als beste Ausführungsart für die Ausführung dieser Offenlegung betrachtete spezielle Ausführungsform beschränkt sein, sondern soll alle Ausführungsformen beinhalten, die in den Schutzumfang der beigefügten Ansprüche fallen.
[0050] Die hierin verwendete Terminologie dient nur dem Zweck der Beschreibung spezieller Ausführungsformen und soll nicht die Offenlegung einschränken. So wie hierin verwendet, sollen die Singularformen «einer, eine, eines» und «der, die, das» auch die Pluralformen mit einschliessen, soweit der Kontext nicht deutlich anderes anzeigt. Es dürfte sich ferner verstehen, dass die Begriffe «weist auf» und/oder «aufweisend», wenn sie in dieser Beschreibung verwendet werden, das Vorliegen festgestellter Merkmale, ganzer Zahlen, Schritte, Operationen, Elemente und/oder Komponenten spezifizieren, aber das Vorliegen oder die Hinzufügung von einem oder mehreren anderen Merkmalen, ganzen Zahlen, Schritten, Operationen, Elementen, Komponenten und/oder Gruppen davon nicht ausschliessen.
[0051] Diese Beschreibung nutzt Beispiele, um die Erfindung einschliesslich ihrer besten Ausführungsart offenzulegen und um auch jedem Fachmann zu ermöglichen, die Erfindung einschliesslich der Herstellung und Nutzung aller Elemente und Systeme und der Durchführung aller einbezogenen Verfahren in die Praxis umzusetzen. Der patentfähige Schutzumfang der Erfindung ist durch die Ansprüche definiert und kann weitere Beispiele umfassen, die für den Fachmann ersichtlich sind. Derartige weitere Beispiele sollen in dem Schutzumfang der Erfindung enthalten sein, sofern sie strukturelle Elemente besitzen, die sich nicht von dem Wortlaut der Ansprüche unterscheiden, oder wenn sie äquivalente strukturelle Elemente mit unwesentlichen Änderungen gegenüber dem Wortlaut der Ansprüche enthalten.
[0052] Es wird eine Vorrichtung offengelegt, die eine Verbundlaminatfügeflächendichtung enthält, die zur Verringerung der Leckage eines Zwichendichtungsspaltes (z.B. eines Winkelspaltes, eines «L»-förmigen Spaltes usw.) in Gasturbinen geformt ist. In einer Ausführungsform enthält eine Dichtungsvorrichtung für eine Gasturbine: einen ersten Flansch, der zur Anordnung in einem ersten Schlitz einer ersten Bogenkomponente und einem ersten angrenzenden Schlitz einer zweiten Bogenkomponente geformt ist; eine mit einer ersten Oberfläche des ersten Flansches verbundene Verbundschicht, wobei die erste Oberfläche dafür eingerichtet ist, dass sie einem Arbeitsfluidstrom der Gasturbine zugewandt ist; und einen zweiten Flansch, der zur Anordnung in einem zweiten Schlitz der ersten Bogenkomponente und einem zweiten angrenzenden Schlitz der zweiten Bogenkomponente geformt ist, wobei der zweite Flansch eine mit der Verbundschicht verbundene zweite Oberfläche enthält.
Bezugszeichenliste
[0053]
<tb>2<SEP>Gasturbine
<tb>4<SEP>Verdichtereinlass
<tb>6<SEP>Verdichter
<tb>8<SEP>Brennkammern
<tb>10<SEP>Verdichterauslass
<tb>12<SEP>Turbinenbereich
<tb>14<SEP>Turbinenlaufschaufeln
<tb>16<SEP>Rotor
<tb>18<SEP>Gasauslass
<tb>20<SEP>Gehäuse
<tb>22<SEP>ringförmige Anordnung
<tb>24<SEP>Bogenkomponenten
<tb>26<SEP>Schlitze
<tb>28<SEP>Spalt
<tb>30<SEP>Aussendeckbänder
<tb>32<SEP>Innendeckband
<tb>34<SEP>Leitdüsenblöcke
<tb>36<SEP>Zwischenwände
<tb>110<SEP>Bogenkomponente
<tb>120<SEP>erster Schlitz
<tb>122<SEP>zweiter Schlitz
<tb>127<SEP>Hochdruckoberflächen
<tb>130<SEP>Verbunddichtungsvorrichtung
<tb>132<SEP>erster Flansch
<tb>134<SEP>zweiter Flansch
<tb>136<SEP>Verbundschicht
<tb>138<SEP>Spalt
<tb>150<SEP>unter Druck stehender Kühlstrom
<tb>154<SEP>Arbeitsfluidstrom
<tb>170<SEP>erster Abschnitt
<tb>172<SEP>zweiter Abschnitt
<tb>180<SEP>Druckgrenze
<tb>210<SEP>zweite Bogenkomponente
<tb>220<SEP>zweiter angrenzender Schlitz
<tb>222<SEP>erster angrenzender Schlitz
<tb>132<SEP>erster Flansch
<tb>134<SEP>zweiter Flansch
<tb>138<SEP>Spalt
<tb>900<SEP>Mehrwellen-Kombinationszykluskraftwerk
<tb>915<SEP>Welle
<tb>970<SEP>Generator
<tb>980<SEP>Gasturbine
<tb>986<SEP>Wärmetauscher
<tb>992<SEP>Dampfturbine
Claims (10)
1. Dichtungsvorrichtung, wobei die Dichtungsvorrichtung aufweist:
einen ersten Flansch, der zur Anordnung in einem ersten Schlitz einer ersten Bogenkomponente und einem ersten angrenzenden Schlitz einer zweiten Bogenkomponente geformt ist;
eine mit einer ersten Oberfläche des ersten Flansches verbundene Verbundschicht, wobei die erste Oberfläche dafür eingerichtet ist, dass sie einem Arbeitsfluidstrom der Gasturbine zugewandt ist; und
wenigstens einen sekundären Flansch, der zur Anordnung in einem zweiten Schlitz der ersten Bogenkomponente und einem zweiten angrenzenden Schlitz der zweiten Bogenkomponente geformt ist, wobei der wenigstens eine sekundäre Flansch eine mit der Verbundschicht verbundene zweite Oberfläche enthält.
2. Dichtungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei der erste Flansch und der wenigstens eine sekundäre Flansch mehrere Schichten enthalten.
3. Dichtungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Verbundschicht in den ersten Flansch und den wenigstens einen sekundären Flansch integriert ist; und/oder wobei die Verbundschicht so geformt ist, dass sie durchgängig den ersten Schlitz und den zweiten Schlitz berührt; und/oder wobei die Verbundschicht einen mit dem ersten Flansch verbundenen ersten Abschnitt und einen mit dem wenigstens einem sekundären Flansch verbundenen zweiten Abschnitt enthält, und wobei der erste Abschnitt und der zweite Abschnitt über einen Spalt zwischen dem ersten Flansch und dem wenigstens einem sekundären Flansch hinweg verbunden und so geformt sind, dass sie eine zusammenhängende Oberfläche sowohl über den ersten Flansch als auch den wenigstens einen sekundären Flansch hinweg ausbilden.
4. Dichtungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei der wenigstens eine sekundäre Flansch in einem Winkel in Bezug auf den ersten Flansch ausgerichtet ist.
5. Dichtungsvorrichtung nach Anspruch 1, wobei die Verbundschicht im Wesentlichen dieselbe Breite wie der erste Flansch und der wenigstens eine sekundäre Flansch hat, und
wobei die Verbundschicht die erste Oberfläche des ersten Flansches und die zweite Oberfläche des wenigstens einen sekundären Flansches ausbildet.
6. Gasturbine, aufweisend:
eine erste Bogenkomponente, die mit einem ersten Schlitz und einem zweiten Schlitz auf einem Ende der ersten Bogenkomponente;
eine zweite Bogenkomponente angrenzend an die erste Bogenkomponente angeordnet ist und einen ersten angrenzenden Schlitz und einen zweiten angrenzenden Schlitz auf einem Ende der ersten Bogenkomponente enthält, wobei der erste angrenzende Schlitz und der zweite angrenzende Schlitz zu dem ersten Schlitz und dem zweiten Schlitz der ersten Bogenkomponente ausgerichtet sind; und
eine Dichtungseinrichtung, die enthält:
einen in dem ersten Schlitz der ersten Bogenkomponente und dem ersten angrenzenden Schlitz der zweiten Bogenkomponente angeordneten ersten Flansch;
eine mit einer ersten Oberfläche des ersten Flansches verbundene Verbundschicht, wobei die Verbundschicht einem Arbeitsfluidstrom der Gasturbine zugewandt ist; und
einen in dem zweiten Schlitz der ersten Bogenkomponente und dem zweiten angrenzenden Schlitz der zweiten Bogenkomponente angeordneten zweiten Flansch, wobei der zweite Flansch eine mit der Verbundschicht verbundene zweite Oberfläche enthält.
7. Gasturbine nach Anspruch 6, wobei der erste Flansch und der zweite Flansch der Gasturbine mehrere Schichten enthalten.
8. Gasturbine nach Anspruch 6, wobei die Verbundschicht in den ersten Flansch und den zweiten Flansch integriert ist, und/oder wobei die Verbundschicht so geformt ist, dass sie durchgängig den ersten Schlitz und den zweiten Schlitz berührt; und/oder wobei die Verbundschicht einen mit dem ersten Flansch verbundenen ersten Abschnitt und einen mit dem zweiten Flansch verbundenen zweiten Abschnitt enthält, und wobei der erste Abschnitt und der zweite Abschnitt über einen Spalt zwischen dem ersten Flansch und dem zweiten Flansch hinweg verbunden und so geformt sind, dass sie eine zusammenhängende Oberfläche sowohl über den ersten Flansch als auch den zweiten Flansch hinweg ausbilden; und/oder wobei die Verbundschicht im Wesentlichen dieselbe Breite wie der erste Flansch und der zweite Flansch hat, und wobei die Verbundschicht die erste Oberfläche des ersten Flansches und die zweite Oberfläche des zweiten Flansches ausbildet.
9. Gasturbine nach Anspruch 6, wobei der zweite Flansch in einem Winkel in Bezug auf den ersten Flansch ausgerichtet ist.
10. Gasturbine, aufweisend:
eine erste Bogenkomponente mit einem ersten Schlitz und einem zweiten Schlitz auf einem Ende der ersten Bogenkomponente,
wobei eine Innenoberfläche der ersten Bogenkomponente einem Arbeitsfluidstrom ausgesetzt ist und eine Aussenoberfläche der ersten Bogenkomponente einem Kühlmittelstrom ausgesetzt ist;
eine zweite Bogenkomponente, die angrenzend an die erste Bogenkomponente angeordnet ist und einen ersten angrenzenden Schlitz und einem zweiten angrenzenden Schlitz auf einem Ende der ersten Bogenkomponente, wobei der erste angrenzende Schlitz und der zweite angrenzende Schlitz zu dem ersten Schlitz und dem zweiten Schlitz der ersten Bogenkomponente ausgerichtet sind,
wobei die zweite Bogenkomponente eine angrenzende Aussenoberfläche und eine angrenzende Innenoberfläche enthält, wobei die angrenzende Innenoberfläche dem Arbeitsfluidstrom ausgesetzt ist und die angrenzende Aussenoberfläche dem Kühlmittelstrom ausgesetzt ist; und
einen in dem ersten Schlitz der ersten Bogenkomponente und dem ersten angrenzenden Schlitz der zweiten Bogenkomponente angeordneten ersten Flansch;
eine mit dem ersten Flansch verbundene und dem Arbeitsfluidstrom der Gasturbine zugewandte Verbundschicht; und
einen mit der Verbundschicht verbundenen und in dem zweiten Schlitz der ersten Bogenkomponente und dem zweiten angrenzenden Schlitz der zweiten Komponente angeordneten zweiten Flansch.
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