CH715303A2 - Schiebergriffloser Reissverschlussschieber. - Google Patents

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CH715303A2
CH715303A2 CH01062/18A CH10622018A CH715303A2 CH 715303 A2 CH715303 A2 CH 715303A2 CH 01062/18 A CH01062/18 A CH 01062/18A CH 10622018 A CH10622018 A CH 10622018A CH 715303 A2 CH715303 A2 CH 715303A2
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CH
Switzerland
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slide
slider
zipper
locking
button
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CH01062/18A
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English (en)
Inventor
Tekerlek Korkut
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Tekerlek Korkut
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44B—BUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
    • A44B19/00—Slide fasteners
    • A44B19/24—Details
    • A44B19/26—Sliders
    • A44B19/30—Sliders with means for locking in position
    • A44B19/303—Self-locking sliders, e.g. slider body provided with locking projection or groove, friction means
    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A44—HABERDASHERY; JEWELLERY
    • A44B—BUTTONS, PINS, BUCKLES, SLIDE FASTENERS, OR THE LIKE
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    • A44B19/24—Details
    • A44B19/26—Sliders

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Abstract

Die Erfindung betrifft einen schiebergrifflosen Reissverschlussschieber mit integrierter Schieber(-knopf)-Entriegelungsfunktion zum Zwecke der Eliminierung des unansehnlichen Schiebergriffs und somit Veredelung von Objekten aller Art, welche Reissverschlüsse integriert haben. Vorzugsweise sind hierbei folgende Beispiele aus der Modewelt aufzuzählen: Damenkleider, Stiefel, Taschen, Hosen, Hemden etc. Der Reissverschlussschieber weist einen Arretierungskeil auf, welcher über Druck auf einen Schieberknopf betätigt wird. Durch Bewegung des Arretierungskeils zwischen zwei Positionen wird der Schieber verriegelt bzw. freigegeben.

Description

[0001] Die Erfindung betrifft die Neugestaltung des allseits bekannten Reissverschlussschiebers in 2 Punkten: <tb>1.<SEP>Der Reissverschlussschieber erhält auf der Hinterseite oder Vorderseite einen Schieber(-knopf), welcher dazu dient, dass beim Schieben dessen in beide Seiten (vorzugsweise Daumen) der Reissverschluss entriegelt wird und ebenso während dem In-Position-Halten mit Zeigefinger und Daumen problemlos bewegt, respektive geschoben werden kann. Sobald der Druck auf den in den Schieber integrierten Schieber(-knopf) wegfällt, arretiert der Schieber aufgrund der Federkraft oder Federkräfte (oder Spangenkräfte) auf den oder die Arretierungskeile (siehe Fig. 1 , 2 ) oder auf die schwebende Arretierungsplatte (siehe Fig. 5 und 6 ). <tb>2.<SEP>Der Vorteil, das Ziel und der positive Effekt von Punkt 1 ist, dass mit dieser Reissverschluss-Schieberentriegelungs-Erfindung der Reissverschlussschiebergriff komplett weggelassen wird und somit der vom Körper abgewandte Teil (Beispiel eines Reissverschlusses bei getragener Jacke) des Schiebers auf seiner Oberfläche (freigelegte, nutzbare Plattform; geometrisch variabel), respektive Vorderseite neu gestaltet werden kann. Auf dem Schieber können nun kleinste, planare, geometrische Plattformen angebracht werden, aufweichen wiederum beliebige ästhetische Applikationen wie zum Beispiel ein Swarovski-Stein angebracht werden können (siehe Fig. 3 und 4 ), welche den Reissverschluss als Ganzes und somit das umgebende Produkt veredeln und aufwerten.
[0002] Der Zeck der Erfindung ist es, den allseits bekannten Reissverschluss zur körperabgewandten Seite hin funktional und ästhetisch so verändert zu haben, dass das Erscheinungsbild komplett verändert wird, da Ja der «wüste» Reissverschlussschiebergriff komplett wegfällt und anstelle dessen wunderschöne Applikationen den Reissverschlussschieber und somit den Reissverschluss fortan zieren werden. Somit wird vor allem die Modewelt an Innovation so bereichert, dass nicht nur bestehende Kleidungsstücke, Stiefel, ja alle möglichen Dinge welche mit Reissverschlüssen versehen sind, optisch effektvoll aufgewertet werden können, sondern den (Fashion-)Designern dieser Welt sich neue Perspektiven in der Erschaffung der Objekten, welche Gegenstand ihrer Leidenschaft sind, eröffnen.

Claims (10)

1. Schiebergriffloser Reissverschlussschieber mit Schieberentriegelungsfunktion, welche durch Schieben des in den Schieber integrierten Schiebemechanismus entriegelt und den Schieber schiebbar macht; vorzugsweise in Richtung beider Enden des Reissverschlusses schiebbar, von hinten mit Daumen. Der Schieber kann auch auf der gegenüberliegenden Seite angebracht sein, was bedeuten würde, dass die Plattform samt Applikation auf derselben als Schieber(-Knopf) verwendet wird, was sich wiederum nachteilig für die Abnutzung der Applikation auswirken wird.
2. Der Schieber(-knopf) kann, wenn man sich einen Reissverschluss einer Jacke am Körper einer Person vorstellt, sowohl auf der Körperseite als auch auf der körperabgewandten Seite angebracht sein, respektive konstruiert sein.
3. Die durch die Erfindung neuerdings freigelegte Oberfläche (beim einseitigen Reissverschluss ist die Seite gemeint, wo der Schiebergriff ist und wegfällt; beim obigen Beispiel der Jacke wäre dies beim Tragen der Jacke die körperabgewandte Seite) des Schiebers kann nun alle planaren geometrischen Plattformen erhalten, aufweichen wiederum beliebige Applikationen aufgebracht (oder geformt, gestanzt, gefräst, geschliffen, geklebt, geschweisst, gelötet, gepresst, gedruckt) werden können (mehrteilig oder aus einem Guss). Die Nutzbarkeit dieser beliebigen, geometrischen und planaren Form der Oberflächenplattform ist bei dieser Erfindung zentral und soll für alle Formen, auf welchen die Veredelung und Aufwertung des Objektes begünstigenden Applikationen angebracht werden können, geschützt sein.
4. Der Schieber-Entriegelungs-Mechanismus, respektive das Arretieren oder Lösen des Schiebers kann durch Schiebefunktion in beide Richtungen und das Zusammenspiel des Schieber(-knopfes) mit allen industriellen Federformarten oder Federspangenarten oder Federarten, seien sie aus Metall oder Plastik, bewerkstelligt werden. Auch können Kombinationen hiervon integriert und angewendet werden. Auch können gleichzeitig mehrere in einem einzigen Schieber verbaut werden. Hierbei kann die Wirkung der vorgenannten Federn/Spangen aller Art direkt oder indirekt auf den oder auf die Arretierungskeile/Kontaktmaterialien wirken, wobei der Arretierungskeil/Kontaktmaterial schwebend oder an die Feder/Spangen aller Art anheftend (geschweisst, geklebt etc.) sein kann. Auch kann der Arretierungskeil/Kontaktmaterial eine neue Form erhalten, welche drehbar um eine kleine Achse ist, wobei der Schieber(-knopf) die an der Drehachse unter Spannung stehenden Arretierungskeil/Kontaktmaterial direkt oder indirekt drehen, respektive aus der Position bringen kann, woraus resultiert, dass sich der Schieber löst und entlang des Reissverschlusses hinauf oder hinab geschoben werden kann.
5. Die Umgehung des Schieber(-knopfes) (Arretieren und Lösen) und der Plattform durch eine seitliche Anbringung des Schiebergriffes eines 2-seitigen Reissverschlussschiebers etwa auf einer seitlich angelegten Schiene, welche das übliche Ziehen des Reissverschlusses bei Dasein einer Plattform inklusive angebrachter Applikation soll nicht gestattet sein.
6. Die Umgehung des Schieber(-knopfes) (Arretieren und Lösen) und die damit mögliche Nutzung der freigelegten Oberseite des Schiebers und somit Plattform mit möglicher Applikation soll durch einen Drehmechanismus, wie etwa durch das Drehen der Applikation um die eigene Achse nicht gestattet sein. Ebenso nicht durch eine zwar ungünstige Variante des Drehknopfes, welches beim Drehen arretiert oder löst, nämlich auf der anderen Seite einer möglichen Applikation, namentlich Innenseite des Schiebers (Beim Tragen einer Jacke die, dem Körper zugewandte Seite), wobei alle Arten und Formen eines Drehknopfes gemeint sind.
7. Die Idee/Erfindung/Mechanismus soll für alle bekannten Materialien gelten, mit welchen Reissverschlüsse heute, wie auch in der Zukunft hergestellt werden.
8. Der Arretierungskeil (Dieser Keil ist bereits erfunden und wird verwendet; klassischer Arretierungskeil) oder aber auch andere Kontaktmaterialien und -formen können sowohl auf der gleichen Seite des Schieber(-knopfes) liegen als auch auf der gegenüberliegenden Seite.
9. Der Arretierungskeil kann durch 2-fachen oder mehrfachen Arretierungskeil ersetzt werden.
10. Die Arretierung kann auch durch eine schwebende Arretierungsplatte, welche durch Federdruck aller Art an den Reissverschluss flächig gedrückt wird, erfolgen.
CH01062/18A 2018-09-07 2018-09-07 Schiebergriffloser Reissverschlussschieber. CH715303A2 (de)

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