CH721769A2 - Sicherheitssystem für Schneegleitgeräte, insbesondere Ski- oder Snowboardbindungssystem - Google Patents
Sicherheitssystem für Schneegleitgeräte, insbesondere Ski- oder SnowboardbindungssystemInfo
- Publication number
- CH721769A2 CH721769A2 CH000457/2024A CH4572024A CH721769A2 CH 721769 A2 CH721769 A2 CH 721769A2 CH 000457/2024 A CH000457/2024 A CH 000457/2024A CH 4572024 A CH4572024 A CH 4572024A CH 721769 A2 CH721769 A2 CH 721769A2
- Authority
- CH
- Switzerland
- Prior art keywords
- release
- safety
- ski
- force
- snowboard
- Prior art date
Links
Classifications
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C9/00—Ski bindings
- A63C9/08—Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings
- A63C9/0802—Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings other than mechanically controlled, e.g. electric, electronic, hydraulic, pneumatic, magnetic, pyrotechnic devices; Remote control
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C10/00—Snowboard bindings
- A63C10/12—Yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C10/00—Snowboard bindings
- A63C10/28—Snowboard bindings characterised by auxiliary devices or arrangements on the bindings
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C9/00—Ski bindings
- A63C9/08—Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings
- A63C9/0805—Adjustment of the toe or heel holders; Indicators therefor
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C9/00—Ski bindings
- A63C9/08—Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings
- A63C9/081—Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings with swivel sole-plate
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C9/00—Ski bindings
- A63C9/08—Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings
- A63C9/082—Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings with swivel heel-plate
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C9/00—Ski bindings
- A63C9/08—Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings
- A63C9/088—Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings with electronically controlled locking devices
- A63C9/0885—Ski bindings yieldable or self-releasing in the event of an accident, i.e. safety bindings with electronically controlled locking devices remotely operated, e.g. by the skier
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C2203/00—Special features of skates, skis, roller-skates, snowboards and courts
- A63C2203/18—Measuring a physical parameter, e.g. speed, distance
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C2203/00—Special features of skates, skis, roller-skates, snowboards and courts
- A63C2203/22—Radio waves emitting or receiving, e.g. remote control, RFID
-
- A—HUMAN NECESSITIES
- A63—SPORTS; GAMES; AMUSEMENTS
- A63C—SKATES; SKIS; ROLLER SKATES; DESIGN OR LAYOUT OF COURTS, RINKS OR THE LIKE
- A63C2203/00—Special features of skates, skis, roller-skates, snowboards and courts
- A63C2203/24—Processing or storing data, e.g. with electronic chip
Landscapes
- Engineering & Computer Science (AREA)
- Mechanical Engineering (AREA)
- Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)
- Cleaning Of Streets, Tracks, Or Beaches (AREA)
Abstract
Die Erfindung betrifft ein Skibindungssystem für einen Ski (1,2) mit wenigstens einem vorderen und/oder einem hinteren Sicherheitsauslösebacken (3,4) mit einer Z-Auslösewert-Einstellvorrichtung zur Einstellung eine Auslösekraft oder ein Snowboardbindungssystem mit nicht auslösenden Snowboardschuhbindungen.
Description
[0001] Die Erfindung betrifft ein Sicherheitssystem Schneegleitgerät, insbesondere ein Skibindungssystem für einen Ski oder ein Snowboardbindungssystem nach einem der unabhängigen Patentansprüche bzw. ein entsprechendes Verfahren zur Sicherheitsauslösung bei Schneegleitgeräten.
[0002] Bei Skis sind sicherheitsauslösende Skibindungen, die bei zu hoher Krafteinwirkung öffnen um den Fahrer nicht gefährden seit langem Standard bzw. sogar vorgeschrieben. Ein Problem dabei ist, dass diese Einstellung statisch und wenig flexibel ist, bzw. dass insbesondere von sportlichen Fahrern die Z-Werte Bindungen, welche die Sicherheits-Auslösekraft festlegen, bei Skis so hoch eingestellt werden, dass zu hoch für Körper sind. Insbesondere um meist sehr seltene und kurzzeitige Spitzenwerte abzudecken, obwohl ein solcher Z-Wert in einem Bereich liegt, der nicht gesund für den Körper ist.
[0003] Dasselbe gilt auch für Snowboards oder andere Formen von Schneegleitgeräten, die man sich an die Füsse schnallen kann und welche ebenfalls in gleicher Weise von der Erfindung umfasst bzw. unfassbar sind, auch wenn hier exemplarisch von Ski oder Snowboard gesprochen wird. Wobei speziell bei Snowboards oft gar keine Sicherheitsbindung vorhanden ist, sondern eine nichtauslösende Snowboardbindung fix mit dem Snowboard verschraubt ist.
[0004] Es gab hier schon viele Ansätze, die versuchen die Sicherheit von Ski- oder Snowboard-Bindungen zu verbessern. Beispiele für Versuche zur Verbesserung der Sicherheits-Auslösung der Verbindung von Fahrer zum Schneegleitgerät finden sich beispielsweise in DE102015007392A1, DE102011100933A1, DE102021002353A1 oder DE202009018905U1. Keine dieser Lösungen hat sich am Markt durchgesetzt, da jede Ihre Nachteile hat bzw. sehr aufwendig ist oder nur ein kleines Detailproblem zu lösen vermag, im Gesamten aber nicht überzeugt.
[0005] Aufgabe der vorliegenden Erfindung ist es somit, eine Vorrichtung zu schaffen bzw. ein Verfahren bereitzustellen, den Ski- oder Snowboardfahrer besser vor Verletzungen zu schützen. Dabei ist es insbesondere eine Aufgabe, die Skibindungen diesbezüglich zu verbessern. Bevorzugterweise sollte dabei aber nicht allzu sehr von der bewährten, sicherheitsgeprüften und zugelassenen Sicherheitsbindungslösung abgewichen werden (welche die Akzeptanz fördert). Trotzdem sollte eine Verbesserung der Sicherheit gegeben sein, und ein zuverlässiges Auslösen - allerdings nur in echten Gefahrensituationen - erzielt werden.
[0006] Die Aufgaben werden durch die Merkmale des unabhängigen Anspruchs gelöst. Vorteilhafte Weiterbildungen und Ausführungsformen sind in den Figuren und in den abhängigen Patentansprüchen sowie in der folgenden Beschreibung dargelegt.
[0007] In einfachen Worten betritt die Erfindung ein Sicherheitssystem, welches Bindungen der Schneegleitgeräte unabhängig aber auch in Kombination auslösen kann, sodass der Fahrer nicht verletzt wird durch zu späte oder zu harte Auslösung der Bindungen.
[0008] Gemäss der Erfindung wird ein Skibindungssystem für einen Ski bzw. ein anderes Schneegleitgerät mit wenigstens einem vorderen und/oder einem hinteren Sicherheitsauslösebacken bereitgestellt. Diese/dieser Sicherheitsauslösebacken umfasst dabei eine Z-Auslösewert-Einstellvorrichtung, mit der eine Auslösekraft einstellbar ist und weiters einen Messsensor, der im Fahrbetrieb die auf den Sicherheitsauslösebacken einwirkende Kraft durch einen Skischuh misst bzw. ermittelt. Beim Überschreiten des Z-Auslösewerts wird dabei eine Auslösung bewirkt, was bedeutet, dass die Bindung den Skischuh freigibt, sodass sich der Ski vom Fahrer lösen kann, um allzu grosse Krafteinwirkung auf den Fahrer zu vermeiden, welche zu Verletzungen führen könnte. Beispielsweise etwa analog zu oder in Form von bekannten und handelsüblichen Sicherheits-Skibindungen mit vorderen und hinteren Sicherheitsauslösebacken, welche eine über eine Schraube voreinstellbarer Z-Wert-Kraftauslösung aufweisen.
[0009] Erfindungsgemäss ist in einer Ausführungsform dabei ein Sicherheitsauslösesystem mit dem bzw. mit wenigstens einem der Sicherheitsauslösebacken kraftschlüssig verbunden. Dieses Sicherheitsauslösesystem umfasst ein Überwachungsglied, das unabhängig vom Messsensor Fahrzustände des Skis oder eines Skifahrers überwacht und bei gefährlichen Fahrzuständen zu einem Auslösen des Sicherheitsauslösesystem führt. Dabei führt das Auslösen des Sicherheitsauslösesystems zu einem Freigeben des verbundenen Sicherheitsauslösebackens bzw. zu einem lösen der kraftschlüssigen Verbindung zu diesem. Damit kann eine zusätzliche Sicherheit erreicht werden. Insbesondere kann damit bei gefährlichen Fahrzuständen - und nur bei diesen - ein zuverlässiges auslösen erziel werden, wobei gleichzeitig bei nicht gefährlichen Fahrzuständen ein unerwünschtes Auslösen vermieden werden kann. Durch beide Aspekte wird die Sicherheit des Fahrers verbessert.
[0010] Vorzugsweise umfasst das Sicherheitsauslösesystem eine gegenüber dem Ski verschiebbare Skibindungsplatte, die den Sicherheitsauslösebacken trägt und einerends mit einem Verschiebeelement kraftschlüssig verbunden ist, dass andernends gegenüber dem Ski abgestützt ist. Damit ist ein einfacher und kompakter Aufbau gegeben und mit einem Verschieben kann eine sichere Auslösung erfolgen.
[0011] Bevorzugterweise ist die Skibindungsplatte in einem Schlitten- bzw. Railsystem gegenüber dem Ski befestigbar ist. Damit kann diese verschoben werden. Insbesondere können dabei bekannte und allenfalls vorhanden Schlitten- bzw. Railsysteme, wie diese im Stand der Technik zur Solenlängen-Einstellung oder Bindungspositionseinstellung genutzt werden oder vorhanden sind genutzt oder nachempfunden werden.
[0012] Das Überwachungssystem kann dabei z. B. ein elektronisches System an Ski, Bindung, Skischuh oder Skifahrer oder einer Kombination dieser sein. Er kann aber alternativ oder zusätzlich auch ein externes Überwachungssystem, beispielsweise ein Kamerasystem, ein Streckenposten oder Trainer sein.
[0013] In beispielhaften Ausführungsformen kann eine Bindungsplatte oder ein Ski mit einem hinteren Bindungsblock, der sich in einem Schlitten / Railsystem befindet ausgebildet sein. Dabei kann sich der Bindungsblock derart schnell vom Schuh wegbewegen, dass der Schuh in Sekundenbruchteilen frei gegeben wird. Das kann insbesondere mittels Fremdenergie (bspw. Strom, Federspeicher etc. Vorgespannt) erfolgen, wobei der Bindungsblock im Normalbetrieb aber zurückgehalten wird, und erst durch ein externes oder internes Signal (z. B. vom oder fern vom Schneegleitgeräftfahrer) ausgelöst wird. Beispielsweise kann mittels eines Signals eine Auslösung des Wegbewegens mittels eins Stellmotors erfolgen. Dabei kann die Auslösung durch ein ermitteltes Signal durch Algorithmen oder Sensoren erfolgen (z. B. Beschleunigung bzw. G-Sensoren, Gyroskope, Bewegungs-, Last-, Oder-Drehmoment-Sensoren aber auch andere). Speziell kann das Signal ausgelöst werden durch eine algorithmische Auswertung von einem oder mehreren Sensoren (Sensor-Fusion), insbesondere also auch eine nichtbinäre oder nichtlineare Auswertung bzw. Auslösung. Dabei kann die Auslösung z. B. mechanisch oder elektrisch erfolgen. Speziell kann dabei ausgelöst werden, ohne dass die eigentliche Sicherheitsauslösebacken ausgelöst werden.
[0014] Es kann beispielhaft ein integrierter Auslösemechanismus, bspw. ausgebildet mit einem Hebel o. dgl. unter dem hinteren Bereich des Schuhs, welcher mittels Fremdenergie (bspw. Strom, Federspeicher etc.) Vorgespannt, aber zurückgehalten wird, und durch ein (externes oder internes) Signal ausgelöst wird. Der Hebel kann in jeglicher Form und Material ausgebildet sein und biete eine vorteilhafte Kraft-Weg-Umsetzung bei der Auslösung zur optimalen Nutzung der Fremdenergie.
[0015] In einer Ausführungsform kann ein Skibindungssystem für einen Ski mit wenigstens einem vorderen und/oder einem hinteren Sicherheitsauslösebacken ausgebildet sein. Dieser Sicherheitsauslösebacken umfasst dabei eine Z-Auslösewert-Einstellvorrichtung, mit der eine Auslösekraft einstellbar ist und einen Messsensor, der im Fahrbetrieb die auf den Sicherheitsauslösbacken einwirkende Kraft durch einen Skischuh erfasst bzw. misst und beim Überschreiten des Z-Auslösewerts eine Auslösung bewirkt. Entsprechend der Erfindung ist ein gegenüber dem Ski abstützbares Sicherheitskraftauslösesystem vorgesehen, das bei gefährlichen Fahrsituationen ein Auslösen des oder der Sicherheitsauslösebacken bewirkt, indem es direkt oder indirekt eine Zusatzkraft aufbringt, sodass sich zu der dem Fahrzustand entsprechenden Kraft die Zusatzkraft addiert und demzufolge der Z-Auslösewert früher erreicht wird, als durch kontinuierliche Zunahme der dem Fahrzustand entsprechenden Kraft.
[0016] Dabei umfasst das Sicherheitskraftauslösesystem ein Überwachungsglied, das unabhängig vom Messsensor Fahrzustände des Skis überwacht und bei gefährlichen Fahrzuständen zu einem Ansprechen des Sicherheitskraftauslösesystem führt. Das Ansprechen des Sicherheitskraftauslösesystems führt zu der Zusatzkraftausübung, die ab Überschreiten des Z-Auslösewerts zu einem herkömmlichen Auslösen des zugeordneten Sicherheitsauslösebackens führt.
[0017] Vorzugsweise erfolgt die Ausbildung derart, dass das Sicherheitskraftauslösesystem im Betriebszustand auf eine Skischuhsohle in der Skibindung einwirkt, oder dass das Sicherheitskraftauslösesystem mit einem die Auslösung unterstützenden Bauteil des Sicherheitsauslösebackens verbunden ist und derart im Auslösezustand die Zusatzkraft in den Sicherheitsauslösebacken einleitet.
[0018] Bevorzugterweise umfasst das Sicherheitskraftauslösesystem einen Kraftspeicher, der im Ansprechzustand seine Zusatzkraft in den Sicherheitsauslösebacken oder in die Skischuhsohle einleitet.
[0019] Vorzugsweise ist das Sicherheitskraftauslösesystem über eine Zug- oder Druckstange und/oder über einen Kniehebel mit den vorderen Sicherheitsauslösebacken verbunden. Es umfasst dabei einen Kraftspeicher, der im Ansprechzustand seine Zusatzkraft in die vorderen Sicherheitsauslösebacken einleitet.
[0020] In anderen Worten kann in obiger Ausführungsform eine Krafterhöhung zur Auslösungseinleitung erfolgen.
[0021] Die zusätzliche Krafteinwirkung auf Schuh oder bestehende Bindung kann zum Zwecke der Auslösung einmalig aufgebracht werden zur einmaligen Auslösung der Bindung. Es kann die zusätzliche Krafteinwirkung aber auch vom Anfang an aufgebracht werden, um damit den eingestellten Z-Wert in seiner Auswirkung künstlich zu reduzieren. Das kann z. B. sinnvoll sein, wenn am Anfang einer skifahrerischen Betätigung die Muskeln und Gelenke noch unaufgewärmt und unvorbereitet sind. Zu einem späteren Zeitpunkt kann dann mit dieser neuen Vorrichtung diese zusätzliche Krafteinwirkung wieder zurückgenommen werden, um dadurch den Auslösewert auf den eingestellten Z-Wert zu stellen. In einer weiteren Ausgestaltung kann diese Einstellung auch fahrdynamisch erfolgen, das heisst: Der hohe Z-Wert für bspw. Höchstgeschwindigkeit bei Abfahrten wird durch die nun dynamisch Krafteinwirkung auf Schuh oder bestehende Bindung so gesteuert, dass der Z-Wert für weniger kritische Zustände, z. B. langsameres Fahren in Kurven, auf einen für den Fahrer gesunden Wert reduziert wird.
[0022] In einer erfindungsgemässen Ausführungsform für ein Snowboard kann es sich speziell um ein Snowboardbindungssystem mit zwei nicht auslösenden Snowboardschuhbindungen handeln. Dabei sind erfindungsgemäss die beiden Snowboardschuhbindungen durch ein gemeinsames Sicherheitsauslösesystem mit einer Snowboardbindungsplatte umfasst, die am Snowboard lösbar befestigbar ist und durch das Sicherheitsauslösesystem im Auslösefall vom Snowboard getrennt wird. Damit kann auch bei Snowboard eine erfindungsgemässe Sicherheitsauslösung durch ein hier beschriebenes Sicherheitsauslösesystem erzielt werden.
[0023] Vorzugsweise ist die Snowboardbindungsplatte mit einem Verschiebeelement kraftschlüssig verbunden, dass andernends gegenüber dem Snowboard abgestützt ist und auf einem Schlitten oder Railsystem verschiebbar ist, wobei in einem bestimmten Verschiebezustand die Snowboardbindungsplatte von der Schiene bzw. vom Railsystem freikommt und in den anderen Verschiebezuständen fest mit dem Snowboard verbunden bleibt. Damit kann auf einfache Weise eine zuverlässige Auslösung erzielt werden.
[0024] Bevorzugterweise kann in allen Ausführungsformen das Sicherheitskraftauslösesystem durch einen Beschleunigungssensor oder durch einen Bewegungsüberwachungssensor auslösbar sein. Insbesondere kann das Sicherheitskraftauslösesystem auch durch einen bildaufnehmenden Sensor oder durch eine willkürliche Fernauslösung auslösbar sein. Damit kann eine Sichere Erkennung und Signalisierung bzw. Auslösung im Gefahrenfall erzielt werden.
[0025] Es kann beispielsweise eine Bindungsplatte oder ein Ski mit integriertem erfindungsgemässem, zusätzlichen Auslösemechanismus auf oder im Bindungsblock vorne bereitgestellt werden - wirkend der mittels Fremdenergie (wie bspw. Strom, Federspeicher, Luftdruck, Stellmotor, etc.) und ausgelöst durch externes Signal fern vom Schneegleitgeräftfahrer und/oder durch ein internes Signal beim Schneegleitfahrer (bspw. auch ein Ski-Airbag-Signal oder durch andere Sensoren am Fahrer und oder Schneegleitgerät, Bindung, Bindungsplatte etc.). Dabei erfolgt die Auslösung durch ein ermitteltes Signal durch Algorithmen oder Sensoren (bspw. G Sensoren, Last-, Kraftsensoren aber auch andere), speziell ausgelöst durch algorithmische Auswertung dieser.
[0026] Die Auslösung kann insbesondere bei mehreren Bindungen oder Schneegleitgeräten, speziell bei z. B. zwei Skis, synchronisierst bzw. gleichzeitig erfolgen, sodass sich die Skis gleichzeitig vom Fahrer lösen. In einer andern Ausführungsform auch bewusst einzeln, insbesondere durch ein externes Signal oder durch ein Signal vom Fahrer oder am Fahrer Airbag, sodass das lösen der Skis kontrolliert bzw. koordiniert er folgen kann und allenfalls ein besseres Abfangen des Sturzes möglich ist. Es können auch Sensoren am jeweiligen Schneegleitgerät, bspw. Ski links den Ski links alleine oder auch gleichzeitig den rechten Ski vom Fahrer lösen.
[0027] Weitere Vorteile, Merkmale und Einzelheiten der Erfindung ergeben sich aus der nachfolgenden Beschreibung, in der unter Bezugnahme auf die Zeichnungen Ausführungsbeispiele der Erfindung beschrieben sind.
[0028] Die Bezugszeichenliste ist wie auch der technische Inhalt der Patentansprüche und Figuren Bestandteil der Offenbarung. Die Figuren werden zusammenhängend und übergreifend beschrieben. Gleiche Bezugszeichen bedeuten gleiche Bauteile, Bezugszeichen mit unterschiedlichen Indizes geben funktionsgleiche oder ähnliche Bauteile an.
[0029] Es zeigen dabei: Fig. 1 eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemässen Skibindungssystems mit Sicherheitsauslösesystem am hinteren Bindungsblock, Fig. 2 eine zweite Ausführungsform eines erfindungsgemässen Skibindungssystems mit Sicherheitsauslösesystem unter dem Skischuh, Fig. 3 eine dritte Ausführungsform eines erfindungsgemässen Skibindungssystems mit Sicherheitsauslösesystem unter dem Skischuh, Fig. 4 eine vierte Ausführungsform eines erfindungsgemässen Skibindungssystems mit Sicherheitsauslösesystem am vorderen und/oder hinteren Bindungsblock, Fig. 5 eine fünfte Ausführungsform eines erfindungsgemässen Skibindungssystems mit Sicherheitsauslösesystem am vorderen Bindungsblock, Fig. 6 eine sechste Ausführungsform eines erfindungsgemässen Skibindungssystems mit Sicherheitsauslösesystem am hintern Bindungsblock, Fig. 7 eine siebte Ausführungsform eines erfindungsgemässen Skibindungssystems mit Sicherheitsauslösesystem am vorderen Bindungsblock, Fig. 8 eine erste Ausführungsform eines erfindungsgemässen Snowboardbindungssystems mit Sicherheitsauslösesystem, Fig. 9 eine achte Ausführungsform eines erfindungsgemässen Skibindungssystems mit Sicherheitsauslösesystem unter dem Skischuh, Fig. 10 eine neunte Ausführungsform eines erfindungsgemässen Skibindungssystems mit Sicherheitsauslösesystem vorne am Ski, und Fig. 11 eine zweite Ausführungsform eines erfindungsgemässen Snowboardbindungssystems mit Sicherheitsauslösesystem.
[0030] Fig. 1beschreibt eine seitliche Ansicht auf einen Skischuh (9), gehalten auf dem Ski (1, 2) durch die Bindungsblöcke 3, 4 und einem zusätzlichen Mechanismus (6) der mittels Motor (5) und Energiespeicher (10) zusätzlich zum eigentlichen Bindungssystem (3, 4) den hinteren Bindungsblock (4) vom Skischuh weg Richtung hinteres Ende des Skis zieht und so den Skischuh frei gibt.
[0031] Fig. 2beschreibt eine seitliche Ansicht auf einen Skischuh (9), gehalten auf dem Ski (1, 2) durch die Bindungsblöcke 3, 4 und einem zusätzlichen Kolben (11) der mittels Energiespeicher (10) zusätzlich zum eigentlichen Bindungssystem (3, 4) den Skischuh vom Ski weg nach oben drückt und die hintere Bindung (4) auslöst.
[0032] Fig. 3beschreibt eine seitliche Ansicht auf einen Skischuh (9), gehalten auf dem Ski (1, 2) durch die Bindungsblöcke 3, 4 und einem Keil (12) der mittels Energiespeicher (10) zusätzlich zum eigentlichen Bindungssystem (3, 4) den Skischuh vom Ski weg nach oben drückt und die hintere Bindung (4) auslöst.
[0033] Fig. 4beschreibt eine Draufsicht auf einen Skischuh (9), gehalten auf dem Ski (1, 2) durch die Bindungsblöcke 3, 4 welche beide zusammen oder separat mittels Mechanismus (6), Motor (5) und Energiespeicher (6) eine Bewegung in Längsrichtung des Skis jeweils vom Skischuh weg machen können und so den Skischuh freigeben.
[0034] Fig. 5beschreibt eine Draufsicht auf einen Skischuh (9), gehalten auf dem Ski (1, 2) durch die Bindungsblöcke (3, 4), wobei mittels Motor (5) und Energiespeicher (10) über Mechanismus (6) ein Kniehebel (15) auf den Bindungsblock (3) wirkt und so diesen spreizt und so den Skischuh frei gibt.
[0035] Fig. 6beschreibt eine seitliche Ansicht auf einen Skischuh (9), gehalten auf dem Ski (1, 2) durch die Bindungsblöcke (3, 4) wobei Energiespeicher (10) über einen Zylinder (13) den hinteren Bindungsblock (4) öffnet und den Skischuh (9) frei gibt.
[0036] Fig. 7beschreibt eine seitliche Ansicht auf einen Skischuh (9), gehalten auf dem Ski (1, 2) durch die Bindungsblöcke (3, 4) wobei Energiespeicher (10) über einen Zylinder (13) den vorderen Bindungsblock (3) öffnet und den Skischuh (9) frei gibt.
[0037] Fig. 8beschreibt eine Draufsicht auf ein Snowboard (1, 2) und Bindungen (3, 4) welche mittels Mechanismus (6) und Motor (5) betätigt mittels Fremdenergie (10) vom Snowboard getrennt werden können.
[0038] Fig. 9beschreibt eine seitliche Ansicht auf einen Skischuh (9), gehalten auf dem Ski (1, 2) durch die Bindungsblöcke (3, 4) wobei Energiespeicher (10) über einen Zylinder (13) und einen Schwenkhebel (14) den Skischuh (9) aus dem Bindungsblock (4) drückt.
[0039] Fig. 10Figur 10 beschreibt eine Draufsicht auf einen Skischuh (9), gehalten auf dem Ski (1, 2) durch die Bindungsblöcke (3, 4) wobei Energiespeicher (10) und Motor (5) einen Schwenkhebel (14) betätigt und den Skischuh (9) aus dem Bindungsblock (3) drückt.
[0040] Fig. 11beschreibt eine Draufsicht auf ein Snowboard (1, 2) und Bindungen (3, 4) welche mittels Mechanismus (6) und Motor (5) betätigt mittels Fremdenergie (10) vom Snowboard getrennt werden können.
[0041] Für den Fachmann offensichtlich, können die hier in unterschiedlichen Figuren gezeigten bzw. beschriebenen Ausführungsformen und Ansätze im Sinne der Erfindung auch anders als gezeigt kombiniert und vertauscht werden.
Bezugszeichenliste
[0042] 1 Bindungsplatte 2 Schneegleitgerät 3 Bindungsblock vorne 4 Bindungsblock hinten 5 Motor 6 Auslösemechanismus 7 Schlitten vorne 8 Schlitten hinten 9 Schuh 10 Energiespeicher 11 Kolben 12 Keil 13 Zylinder 14 Schwenkhebel 15 Kniehebel
Claims (10)
1. Skibindungssystem für einen Ski mit wenigstens einem vorderen und/oder einem hinteren Sicherheitsauslösebacken, welche(r) Sicherheitsauslösebacken umfasst:
eine Z-Auslösewert-Einstellvorrichtung, mit der eine Auslösekraft einstellbar ist, und
einen Messsensor, der im Fahrbetrieb die auf den Sicherheitsauslösebacken einwirkende Kraft durch einen Skischuh misst und beim Überschreiten des Z-Auslösewerts eine Auslösung bewirkt,
dadurch gekennzeichnet,dassein Sicherheitsauslösesystem mit dem bzw. mit wenigstens einem der Sicherheitsauslösebacken kraftschlüssig verbunden ist, welches Sicherheitsauslösesystem ein Überwachungsglied umfasst, das unabhängig vom Messsensor Fahrzustände des Skis oder eines Skifahrers überwacht und bei gefährlichen Fahrzuständen zu einem Auslösen des Sicherheitsauslösesystem führt, wobei das Auslösen des Sicherheitsauslösesystems zu einem Freigeben des verbundenen Sicherheitsauslösebackens führt, bzw. die kraftschlüssige Verbindung zu diesem löst.
2. Skibindungssystem nach Anspruch 1,dadurch gekennzeichnet,dassdas Sicherheitsauslösesystem eine gegenüber dem Ski verschiebbare Skibindungsplatte umfasst, die den Sicherheitsauslösebacken trägt und einerends mit einem Verschiebeelement kraftschlüssig verbunden ist, dass andernends gegenüber dem Ski abgestützt ist.
3. Skibindungssystem nach einem der Ansprüche 1 oder 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Skibindungsplatte in einem Schlitten- bzw. Railsystem gegenüber dem Ski befestigbar ist.
4. Skibindungssystem für einen Ski mit wenigstens einem vorderen und/oder einem hinteren Sicherheitsauslösebacken, welcher Sicherheitsauslösebacken umfasst:
eine Z-Auslösewert-Einstellvorrichtung, mit der eine Auslösekraft einstellbar ist und
einen Messsensor, der im Fahrbetrieb die auf den Sicherheitsauslösbacken einwirkende Kraft durch einen Skischuh misst und beim Überschreiten des Z-Auslösewerts eine Auslösung bewirkt,dadurch gekennzeichnet,dassein gegenüber dem Ski abstützbares Sicherheitskraftauslösesystem vorgesehen ist, das bei gefährlichen Fahrsituationen ein Auslösen des oder der Sicherheitsauslösebacken bewirkt, indem es direkt oder indirekt eine Zusatzkraft aufbringt, sodass sich zu der dem Fahrzustand entsprechenden Kraft die Zusatzkraft addiert und demzufolge der Z-Auslösewert früher erreicht wird, als durch kontinuierliche Zunahme der dem Fahrzustand entsprechenden Kraft
und wobeidas Sicherheitskraftauslösesystem ein Überwachungsglied umfasst, das unabhängig vom Messsensor Fahrzustände des Skis überwacht und bei gefährlichen Fahrzuständen zu einem Ansprechen des Sicherheitskraftauslösesystem führt, wobei das Ansprechen des Sicherheitskraftauslösesystems zu der Zusatzkraftausübung führt, die ab Überschreiten des Z-Auslösewerts zu einem herkömmlichen Auslösen des zugeordneten Sicherheitsauslösebackens führt.
5. Skibindungssystem nach Anspruch 4,dadurch gekennzeichnet, dass das Sicherheitskraftauslösesystem im Betriebszustand auf eine Skischuhsohle in der Skibindung einwirkt oder dass das Sicherheitskraftauslösesystem mit einem die Auslösung unterstützenden Bauteil des Sicherheitsauslösebackens verbunden ist und derart im Auslösezustand die Zusatzkraft in den Sicherheitsauslösebacken einleitet.
6. Skibindungssystem nach Anspruch 4 oder 5,dadurchgekennzeichnet, dass das Sicherheitskraftauslösesystem einen Kraftspeicher umfasst, der im Ansprechzustand seine Zusatzkraft in den Sicherheitsauslösebacken oder in die Skischuhsohle einleitet.
7. Skibindungssystem nach Anspruch 4 bis 6dadurch gekennzeichnet,dassdas Sicherheitskraftauslösesystem über eine Zug- oder Druckstange und/oder über einen Kniehebel mit den vorderen Sicherheitsauslösebacken verbunden ist und einen Kraftspeicher umfasst, der im Ansprechzustand seine Zusatzkraft in die vorderen Sicherheitsauslösebacken einleitet.
8. Snowboardbindungssystem mit zwei nicht auslösenden Snowboardschuhbindungen,dadurch gekennzeichnet,dassdie beiden Snowboardschuhbindungen ein gemeinsames Sicherheitsauslösesystem mit einer Snowboardbindungsplatte umfasst, die am Snowboard lösbar befestigbar ist und durch das Sicherheitsauslösesystem im Auslösefall vom Snowboard getrennt wird.
9. Snowboardbindungssystem nach Anspruch 8,dadurchgekennzeichnet,dassdie Snowboardbindungsplatte mit einem Verschiebeelement kraftschlüssig verbunden ist, dass andernends gegenüber dem Snowboard abgestützt ist und auf einem Schlitten oder Railsystem verschiebbar ist, wobei in einem bestimmten Verschiebezustand die Snowboardbindungsplatte von der Schiene bzw. vom Railsystem freikommt und in den anderen Verschiebezuständen fest mit dem Snowboard verbunden bleibt.
10. Ski- bzw. Snowboard-Bindungssystem nach einem der Ansprüche 1 bis 9,dadurch gekennzeichnet,dassdas Sicherheitskraftauslösesystem durch einen Beschleunigungssensor oder durch einen Bewegungsüberwachungssensor insbesondere durch einen bildaufnehmenden Sensor oder durch eine willkürliche Fernauslösung auslösbar ist.
Priority Applications (2)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH000457/2024A CH721769A2 (de) | 2024-04-26 | 2024-04-26 | Sicherheitssystem für Schneegleitgeräte, insbesondere Ski- oder Snowboardbindungssystem |
| PCT/CH2025/050009 WO2025222308A2 (de) | 2024-04-26 | 2025-04-26 | Safety-system für schneegleitgeräte |
Applications Claiming Priority (1)
| Application Number | Priority Date | Filing Date | Title |
|---|---|---|---|
| CH000457/2024A CH721769A2 (de) | 2024-04-26 | 2024-04-26 | Sicherheitssystem für Schneegleitgeräte, insbesondere Ski- oder Snowboardbindungssystem |
Publications (1)
| Publication Number | Publication Date |
|---|---|
| CH721769A2 true CH721769A2 (de) | 2025-10-31 |
Family
ID=96878278
Family Applications (1)
| Application Number | Title | Priority Date | Filing Date |
|---|---|---|---|
| CH000457/2024A CH721769A2 (de) | 2024-04-26 | 2024-04-26 | Sicherheitssystem für Schneegleitgeräte, insbesondere Ski- oder Snowboardbindungssystem |
Country Status (2)
| Country | Link |
|---|---|
| CH (1) | CH721769A2 (de) |
| WO (1) | WO2025222308A2 (de) |
Family Cites Families (7)
| Publication number | Priority date | Publication date | Assignee | Title |
|---|---|---|---|---|
| FR2891467B1 (fr) * | 2005-09-30 | 2009-12-11 | Salomon Sa | Fixation de securite |
| FR2912663B1 (fr) * | 2007-02-19 | 2009-07-10 | Salomon Sa | Fixation de securite pour chaussure de ski |
| DE102008006070A1 (de) | 2008-01-25 | 2009-07-30 | Technische Universität München | Notauslösevorrichtung für Wintersportgeräte |
| DE102011100933A1 (de) | 2011-05-09 | 2012-11-15 | Moticon Gmbh | Elektronische Skibindung |
| DE102015007392A1 (de) | 2015-06-08 | 2016-12-08 | Birgit Barth | Kommunizierende Skibindung |
| DE102021002353A1 (de) | 2021-04-30 | 2022-11-03 | Branko Nesković | Gleitsportgerät mit Elektromagnetischem Bindungssystem |
| AT525852A1 (de) * | 2022-01-17 | 2023-08-15 | Tyrolia Tech Gmbh | Skibindung |
-
2024
- 2024-04-26 CH CH000457/2024A patent/CH721769A2/de unknown
-
2025
- 2025-04-26 WO PCT/CH2025/050009 patent/WO2025222308A2/de active Pending
Also Published As
| Publication number | Publication date |
|---|---|
| WO2025222308A3 (de) | 2026-01-22 |
| WO2025222308A2 (de) | 2025-10-30 |
Similar Documents
| Publication | Publication Date | Title |
|---|---|---|
| EP0352662B1 (de) | Sportgleitbrett mit zwei Stiefelbindungen | |
| DE69502875T2 (de) | Vorrichtung zum Befestigen eines Schuhs an einem Gleitorgan | |
| DE202012013673U1 (de) | Ferseneinheit mit Steighilfe und Bremsanordnung | |
| EP0397969B1 (de) | Sicherheitsbindung für Snowboards | |
| EP2353673B1 (de) | Tourenskibindung mit Verriegelungsmechanismus | |
| DE102013204065B4 (de) | Hinterbacken mit einer Skibremse für eine Skitourenbindung | |
| EP0152629B1 (de) | Skibindung | |
| DE3142361C2 (de) | Backen für eine Sicherheitsschibindung | |
| DE2902702C2 (de) | Sicherheitsskibindung | |
| WO2025222308A2 (de) | Safety-system für schneegleitgeräte | |
| DE2064754A1 (de) | Skibindung | |
| DE2214502C2 (de) | Einrichtung an einem Skischuh zum Auslösen einer Sicherheitsskibindung | |
| AT522136A2 (de) | Vordereinheit für eine Gleitbrettbindung | |
| DE3342155A1 (de) | Sicherheitsskibindung | |
| DE3809194A1 (de) | Sicherheitsbindung fuer ein wintersportgeraet (snowboard, snowsurfer o. ae.) | |
| EP2821114B1 (de) | Sicherheitsskibindungssystem | |
| DE3910156A1 (de) | Snowboard-sicherheitsbindung | |
| EP0113415B1 (de) | Auslösende Langlaufbindung | |
| DE19518084C2 (de) | Sicherheits-Klick-Rennpedale | |
| DE102011003731B4 (de) | Montagevorrichtung für eine Skibindung, Skibindung und Verfahren zum Öffnen einer Skibindung | |
| DE2924778A1 (de) | Langlaufroller | |
| AT200977B (de) | Sicherheitsskibindung für Abfahrts- und Torlauf | |
| DE3444382C2 (de) | ||
| AT378126B (de) | Rueckgleitsperre fuer langlaufschi | |
| AT361819B (de) | Skibindung |
Legal Events
| Date | Code | Title | Description |
|---|---|---|---|
| Q12 | Application published |
Free format text: ST27 STATUS EVENT CODE: U-0-0-Q10-Q12 (AS PROVIDED BY THE NATIONAL OFFICE) Effective date: 20251031 |