CH83640A - Gerüststange - Google Patents

Gerüststange

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Publication number
CH83640A
CH83640A CH83640A CH83640DA CH83640A CH 83640 A CH83640 A CH 83640A CH 83640 A CH83640 A CH 83640A CH 83640D A CH83640D A CH 83640DA CH 83640 A CH83640 A CH 83640A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
tube
scaffolding
rod
nose
rod part
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Application number
CH83640A
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English (en)
Inventor
Alfred Stauffer
Original Assignee
Alfred Stauffer
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Filing date
Publication date
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Classifications

    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E04BUILDING
    • E04GSCAFFOLDING; FORMS; SHUTTERING; BUILDING IMPLEMENTS OR AIDS, OR THEIR USE; HANDLING BUILDING MATERIALS ON THE SITE; REPAIRING, BREAKING-UP OR OTHER WORK ON EXISTING BUILDINGS
    • E04G25/00Shores or struts; Chocks
    • E04G25/04Shores or struts; Chocks telescopic
    • E04G25/06Shores or struts; Chocks telescopic with parts held together by positive means

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Civil Engineering (AREA)
  • Structural Engineering (AREA)
  • Movable Scaffolding (AREA)

Description


      Geriiststange.       Gegenstand der vorliegenden Erfindung  ist. eine     Gerüststange,    welche durch     i    einen       untern        und    einen     obern        Stangenteil    gebildet  ist. Ein     vorgesehener        Schnapper        dient    zum       Feststellen    des     obern    Stangenteils am untern       Stangenteil    in verschiedener     Höhe.     



  Diese Gerüststange ermöglicht in ein  facher     Weise    ein rasches Verstellen des Ge  rüstbodens in der Höhe, so dass sie sich     na-          inentlic.h    für Gerüste eignet. bei     denen    ein  häufiges, Verstellen     des        Gerüstbodens    nötig  ist, wie solche zum Beispiel von Malern und       Gipsern    gebraucht     werden.    Der     Erfindungs-          gegenstand    eignet     sioli    natürlich auch für  andere Zwecke.  



  Auf der     beigefügten        Zeichnung    ist ein       Ausführungsbeispiel    des     Erfinclungsg,egen-          standes        dargestellt,    und zwar zeigt-:       Fig.    1 die     Geriiststange    in     Ansicht.     



       Fig.    2 einen     zu-        Fi;g.    1     uni   <B>90'</B> versetzten       Vertikalsoli        nitt,          Fig.    3 einen     Querschnitt        nach        11-13    der       Fig.    2,       Fig.        -1    einen     ehc#nsolchen        Quers;

          hnitt,    je  doch nach erfolgtem Lösen der     Verbindung     zwischen den     beiden    Stangenteilen.     und            Fig.    5 eine Variante des untern Stangen  teils, teilweise im Schnitte gezeichnet.  



  Auf der Zeichnung     bedeutet    1 ein     Eiscn-          rolir,    das den untern Teil der     Gerüststange     darstellt. In das Rohr 1 ist ein Eisenrohr<B>32</B>       eingeschoben,    das den obern Teil der Gerüst  stange bildet. Die     beiden    Rohre 1 und 2  sind abgebrochen veranschaulicht. Durch den       obern        Endteil    des Rohres 2 ist ein     winkliger          Trä        ger    3     hindurchgesteckt,    auf dem ein hoch  kant gestelltes Brett     l\    aufruht, das den Ge  rüstboden 5 trägt.

   Der Träger 3 ist. durch  einen Splint am Rohre 2 festgehalten. Durch  die     Anbringung    mehrerer Löcher am Träger 3  zur Aufnahme des Splintes kann der Träger 3  entsprechend der jeweiligen Stärke des hoch  kant auf denselben aufzusetzenden Brettes        < im        Rohre    2 eingestellt     werden.    Im untern       Endteil    besitzt das Rohr 2 im Innern einen       Doppelhebel    6, der drehbar auf einem Bol  zen 7 sitzt.

   Der Hebel 6 ist mit einer Nase 8  versehen und ferner mit einer Blattfeder 9,  welche     bestrebt    ist, den Hebel in der Pfeil  richtung nach     Fig.    2 zu     drücken.    Hierbei       wird    die Nase 8     desselben    durch ein in der       M' < indunb    des     Rohres    2     angebrachtes    Loch      10 gedrückt.

   In der Wandung des Rohres 1  ist eine Mehrzahl von solchen Löchern 10 vor  gesehen, die übereinander angebracht sind  und zur Aufnahme der Nase 8 des Hebels 6  dienen, der als     Schnapper    wirkt, so     dass    ein  Feststellen des Rohres 2 in verschiedener  Höhe am Rohr 1 ermöglicht ist. Um das  Rohr 2 bequem verstellen zu können, hat die  Nase 8 am freien Ende eine schräge Fläche.  Zur Vornahme einer solchen Verstellung  zwecks Höher- oder     Tiefersetzens    des Ge  rüstbodens zieht man das Rohr 2 aufwärts.  Dabei wird die Nase 8 von der Wandung des  Rohres 1     zurückgedrängt    und somit die Ver  bindung zwischen den Rohren 1 und 2 auf  gehoben.

   Vollführt man jetzt mit dem Rohre 2  eine     Drehbewegung        (Fig.    4), dann kann man  dasselbe aufwärts- oder     abwärtss,chieben,    bis  es in die     gewünschte    Höhe     gebracht    ist.

       Als-          dann        verdreht    man das Rohr 2 in der     )Veise,     dass die     Na-se    8 des Hebels 6 in die Flucht  der Löcher 10 des Rohres 1 gebracht wird,  und lässt man hernach den Hebel 6 nötigen  falls durch Nachstellen des Rohres 2 in das  entsprechende Loch 10 des Rohres 1     ein-          scbnappen.    Das Rohr 2 ist dann gegen     un-          willkürliches        Tieferstellen    vollständig ge  sichert. Das Rohr 1 weist einen mit einer  Spitze versehenen Boden 11 auf.  



  Gemäss der in     Fig.    5 gezeigten     Variante     ist in     den    Boden 11 des Rohres l eine Ku  gel 12 eingesetzt; was ein Versetzen der Ge  rüststange erleichtert. An Stelle     dieser    Ku-         gel    könnte aber zum Beispiel auch eine Lauf  rolle vorgesehen sein.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Gerüststange, gekennzeichnet durch einen untern und einen obern Stangenteil, wobei der eine Stangenteil einen Schnapper aufweist, der in Aussparungen des andern Stangenteils eingreifen kann, zwecks Ermöglichung des Feststehens des obern Stangenteils am untern Stangenteil in verschiedener Höhe.
    UNTERANSPRÜCHE: 1. Gerüststange nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, !dass die beiden Stangenteile aus zwei ineinandergeschobe- nen Rohren bestehen und dass der Schnap- per durch einen drehbaren, federbeein- flussten Doppelhebel gebildet ist, der eine Nase besitzt für den Eingriff in die er wähnten Aussparungen. 2.
    Gerüststange nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass die Nase des Doppelhebels am freien Ende in der Weise abgeschrägt ist, dass beim Hochziehen des obern Stangenrohres die Nase von der Wandung des untern Stangenrohres weg gedrückt wird. so dass das Verstellen der beiden Stangenteile zueinander bewirkt werden kann.
CH83640A 1919-06-07 1919-06-07 Gerüststange CH83640A (de)

Applications Claiming Priority (1)

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CH83640T 1919-06-07

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CH83640A true CH83640A (de) 1920-01-02

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ID=4339171

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CH83640A CH83640A (de) 1919-06-07 1919-06-07 Gerüststange

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CH (1) CH83640A (de)

Cited By (4)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
US2858154A (en) * 1952-08-07 1958-10-28 Johansson Karl-Erik Telescopically extensible tubes
US2892647A (en) * 1954-05-03 1959-06-30 Ralph A O'neill Releasable locking mechanism for telescoping members
DE1223521B (de) * 1955-04-09 1966-08-25 Aluminiumwerke Wutoeschingen G Teleskopartig ausziehbare Stuetze
WO2008015410A1 (en) * 2006-07-31 2008-02-07 Safestand Limited Stabiliser for builders' trestles

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DE1223521B (de) * 1955-04-09 1966-08-25 Aluminiumwerke Wutoeschingen G Teleskopartig ausziehbare Stuetze
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