CH84417A - Hohlrost mit Einrichtung zur Kühlung mit Wasser - Google Patents

Hohlrost mit Einrichtung zur Kühlung mit Wasser

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CH84417A
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hollow grate
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cooling water
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CH84417A
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Paul Zimmermann
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Paul Zimmermann
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  Hohlrost mit Einrichtung zur Kühlung mit Wasser.    Die Erfindung bezieht sich auf einen Hohl  rost mit Einrichtung zur Kühlung mit Wasser  für Feuerungen aller Art, bei welchem die  Hohlroststäbe eine Schlange bilden, deren  eines Ende an eine Kühlwasserzuleitung und  deren anderes Ende an eine Kühlwasserab  leitung angeschlossen ist, welche beiden zu  der Rostschlange     führenden    Leitungsstücke  an einen mit einer weiteren     Kühlwasserleitung     verbundenen Wasserbehälter derart ange  schlossen sind, dass eine in bezug auf die  letztgenannte     Kühlwasserleitung    mittelbare  Kühlung des Hohlrostes zustande kommt.  



  Durch die Erfindung wird vor allem be  zweckt, bei Anwendung wassergekühlter Hohl  roste die Bauart wesentlich zu vereinfachen  und die Herstellungskosten derartiger Anlagen  zu verringern.  



  Einige     Ausführungsbeispiele        sind    in der  Zeichnung dargestellt.  



  Fig. 1 zeigt die Seitenansicht und Fig. 2  den Grundriss eines Hohlrostes mit     schlangen-          fürmig    verlaufendem Kühlwasserweg.  



  Fig. 3 ist die Stirnansicht eines Verbin  dungsstückes.    Fig. 4 veranschaulicht die Seitenansicht  und Fig. 5 den Grundriss eines zusammen  gesetzten Schlangenrostes, und in den Fig. 6  und i sind zwei verschiedene Ausführungs  formen der mittelbaren Kühleinrichtung sche  matisch dargestellt.  



  Bei dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 1  bis 3 sind die Hohlroststäbe a, die zweck  mässig den aus Fig. 1 erkennbaren üblichen,  keilförmigen Querschnitt haben, U-förmig ge  bogen, und die benachbarten Schenkelenden  je zweier nebeneinanderliegender, U-förmig  gebogener Roststäbe durch Krümmer b, be  ziehungsweise b1 miteinander verbunden. An  die Hohlroststäbe ist unten ein massiver Steg a4       angesetzt,    der aber an den     Unibiegungsstellen     weggelassen ist,     uni    den Dehnungsausgleich  zu begünstigen.  



  In den     Zwischenräumen    zwischen den  Schenkeln der     flohlroststäbe    sind Vollrost  stäbe c angeordnet, die auf     querdurchgehenden     Verbindungsankern     a=    für die     Hohlroststäbe     lagern.  



  Die Ausführungsform nach Fig. 4 und 5  unterscheidet sich von der vorher     beschriebenen         dadurch, dass Hohlroststäbe n3 zu einer ein  zigen Hohlrostschlange zusammengeschweisst  sind. Die Schweissstellen sind in Fig. 5 bei a1  angedeutet. Darnach ist jeder Hohlroststab a3  an einem Ende etwa halbkreisförmig umge  bogen, und das derart gebogene Ende ist mit  dem geraden Ende des nächsten Hohlrost  stabes verschweisst. Die Hohlroststäbe a3 der  Schlange haben keilförmigen Querschnitt und  sind ebenfalls mit einem massiven Stege a4  versehen, der an den Umbiegungsstellen     aus-          geklinkt    ist, so dass auch hier nur das keil  förmige Rostrohr     bestehen    bleibt.

   Auch bei  dieser Ausführungsform liegen Vollroststäbe c  in den Lücken der Hohlrostschlange. Statt  durch Schweissung könnten die Hohlroststäbe  auch durch Löten verbunden sein.  



  Durch die     Einrichtung    zur Kühlung des  Schlangenrostes nach Fig. 6 wird der Hohl  rost mittelst Dampf und Wasser gekühlt.  Das eine Ende der     Rostschlange        a    ist an  eine Zulaufleitung d angeschlossen, das andere  Schlangenende an eine Ablaufleitung e. Die  Leitung d mündet in den untern, die Lei  tung e in den     obern    Teil eines Behälters f,  der von einem Kühlmittel (Kühlwasser) durch  flossen wird. Zu diesem Zwecke mündet eine  Kühlwasserleitung g in den untern Teil des  Behälters, während im obern Teil eine     Kühl-          wasserabflussaleitung    g1 vorgesehen ist.  



  Im Betriebe werden sich bei dieser Ein  richtung in der Hohlrostschlange a Dampf  bläschen bilden. Da der Schlangenrost mit  dem Behälter f kommuniziert, tritt eine fort  währende indirekte Kühlung ein.  



  Bei der Einrichtung nach Fig. 7 stehen  die einzelnen Hohlroststäbe durch Leitungen h  (Zulauf) und i (Ablauf) mit einem über     dem     Roste befindlichen geschlossenen Behälter k  in Verbindung, in welchen durch eine Lei  tung l Kühlwasser eintritt. Durch eine Neben  leitung l2 kann noch besonderes Kühlwasser  von oben her zugeleitet werden. m ist ein  Thermometer zur Festlegung der Innenwärme  des Behälters     k.     



  Im mittleren Teil des Behälters k, wie in  Fig. 7 angedeutet, ist ein Röhrensystem k'    vorgesehen, das von einem besonderen Kühl  mittel durchflossen ist. Die Leitungen h und i  müuden in das diese Röhren umgebende  Kühlwasser, das von der Leitung l nach der  Austrittsleitung l' fliesst.  



  Die Behälter f, bezw. k (Fig. 6 und 7)  können noch eine besondere Mantelkühlung  erhalten.  



       Gegenüber    den bisher     bekannten        Hohl-          rostanlagen    besitzt die vorliegende Einrichtung  den Vorteil einfacher Bauart bei hinreichen  der Kühlwirkung. Die Anwendung besonderer  Wasserkammern vor den Hohlroststirnenden  und deren Anschlüsse werden entbehrlich.  Das Kühlgefäss kann an beliebiger geeigneter  Stelle angeordnet werden. Der     Kühlwasser-          verbrauch    ist gering.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Hohlrost mit Einrichtung zur Kühlung mit Wasser für Feuerungen aller Art, da durch gekennzeichnet, dass die. Hohlroststäbe zu einer Schlange verbunden sind, deren eines Ende an eine Kühlwasserzuleitung und deren anderes Ende an eine Kühlwasserab- leitung angeschlossen ist;
    @velche beiden an den Rost angeschlossenen Kühlwasserleitungs- stücke mit einem an eine weitere Kühlwasser- leitung, angeschlossenen Wasserbehälter derart in Verbindung stehen, dass eine in bezug auf die letztgenannte Kühlwasserleitung mittel bare Hohlrostkühlung zustande kommt. UNTERANSPRÜCHE : 1.
    Hohlrost nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass der mit dem Roste in Verbindung stehende Wasserbehälter durch von einem gesonderten Kühlmittel durch flossene Röhren indirekt gekühlt wird. 2. Hohlrost nach Patentanspruch, gekenn zeichnet durch eine zu einem Stücke in der Weise zusaminengeschweisste Hohlrost schlauge, dass jeder Hohlroststab am einen Ende etwa halbkreisförmig umgebogen und das Ende dieser Biegung an das gerade Ende des nächstfolgenden Roststabes an geschweisst ist. 3.
    Hohlrost nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die im Querschnitte keilförmig ausgebildeten Hohlroststäbe an ihrer Unterseite mit je einem massiven Stege versehen sind, die an den Um- biegungsetellen ausgeklinkt sind, um den Dehnungsausgleich zu begünstigen.
CH84417A 1919-08-26 1919-08-26 Hohlrost mit Einrichtung zur Kühlung mit Wasser CH84417A (de)

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Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19648128A1 (de) * 1996-11-21 1998-05-28 Asea Brown Boveri Rost für eine Feuerungsanlage

Cited By (3)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE19648128A1 (de) * 1996-11-21 1998-05-28 Asea Brown Boveri Rost für eine Feuerungsanlage
US5913274A (en) * 1996-11-21 1999-06-22 Asea Brown Boveri Ag Incineration grate with internal cooling
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