CH84873A - Zylinderschloss. - Google Patents

Zylinderschloss.

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CH84873A
CH84873A CH84873DA CH84873A CH 84873 A CH84873 A CH 84873A CH 84873D A CH84873D A CH 84873DA CH 84873 A CH84873 A CH 84873A
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Nordin Ernst Fredrik
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Nordin Ernst Fredrik
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  Zylinderschlotss.    Vorliegende Erfindung betrifft Zylinder  schlösser zum Verriegeln von Türen. Bei  diesen Schlössern wird für gewöhnlich eine  besondere, von einer Feder beeinflusste und  mit den Klinken an den beiden Seiten der  Türe verbundene Falle gebraucht, wie auch  ein durch einen Schlüssel betätigbarer be  sonderer Riegel, wobei der letztgenannte  Riegel ganz unabhängig von der Falle be  tätigt werden muss, wenn die Türe verriegelt  werden soll. Die Erfindung hat eine Ver  einfachung zum Zwecke, gemäss welcher der  Riegel gleichzeitig als mit den Türklinken  verbundene Falle und als durch Schlüssel  betätigbares Verriegelungsmittel wirken kann.  



  Der Erfindungsgegenstand gehört zu der  Art von Schlössern mit einem Schlosszylinder,  der mit einer Mehrzahl von Zubaltungen ver  sehen ist und mit einem durch Türklinke  betätigbaren Riegel verbunden ist. Gemäss  Erfindung bildet der Riegel mit einem den  Schlosszylinder umgebenden Rahmen ein  Ganzes, in welchen Mitnehmer, die auf dem  Umfange des Schlosszylinders vorgesehen  sind, eingreifen, wobei der Scblosszylinder    mindestens einen Schieber aufweist, der     mit-          telst    eines durch Aussparungen der Zu  haltungen frei hindurchgehenden Schlüssels  verschoben werden kann, so dass ein als       Sperrnase    ausgebildetes Ende des Schiebers,  welches durch ein Loch in der Wand des  Schlosszylinders durchgeführt wird,

   arretiert  werden kann und den     Schlosszylinder    an der  Drehung hindert.  



  In der Zeichnung sind zwei Ausführungs  beispiele der Erfindung dargestellt, und  zwar zeigt:  Fig. 1 die Aussenansicht des Schlosses  von der Innenseite der Türe,  Fig. 2 die gleiche Ansicht von der  Aussenseite der Türe,  Fig. 3 dieselbe Ansicht wie Fig. 2, ohne  Deckel des Schlossgehäuses und teilweise ge  schnitten,  Fig. 4 den Deckel des Schlossgehäuses  nach Fig. 2 in perspektivischer Darstellung,  Fig. 5 die Ansicht des Schlossgehäuses       nach        Fig.    1 mit     entferntem        Sclilosszclinder,          Fig.        G    die     Aussenansicht    des     @c@h@oss-          zylinders.         Fig.

   7 eine Befestigungsvorrichtung des  Schlosszylinders,  Fig. 8 einen Schnitt durch das Schloss  bei der Betätigung durch den Schlüssel,  Fig. 9 denselben Schnitt mit einem be  sonderen Sicherungsschlüssel,  Fig. 10 eine Einzelheit,  Fig. 11 einen Sicherungsschlüssel,  Fig. 12 den Schlüssel,  Fig. 13 ein zweites Ausführungsbeispiel,  als ein Einsteckschloss ausgeführt, ohne  Aussenwand des Schlossgehäuses und nicht  verriegelt,  Fig. 14 einen senkrechten Schnitt des  selben, verriegelt, und  Fig. 15 einen wagrechten Schnitt des  selben.  



  In den Figuren bezeichnet 1 ein Schloss  gehäuse, in welchem ein längs der Seiten 2  und 3 des Schlossgehäuses geführter Rahmen 4  mit einem Riegel 5 ausgerüstet verschiebbar  ist. Der Rahmen 4, wie auch der Riegel 5  werden in der Schliessstellung mittelst einer  zwischen der Seite 6 des Schlossgehäuses 1  und der Seite 7 des Rahmens 4 angeordneten  Schraubenfeder 8, die von einem die Seite 7  durchdringenden Zapfen 9 geführt ist, ge  halten. Ein innerhalb des Rahmens 4 an  geordneter Schlosszylinder 13 ist an seinem  Umkreise mit zwei Nasen 37 versehen, die  in Aussparungen 137 im Rahmen 4 hinein  greifen und ein Zwischenstück 38 betätigen  können, so dass sie als Mitnehmer beim Schlie  ssen und Offnen     des    Riegels durch Drehen  des Schlosszylinders dienen.  



  Nach der Aussenseite der Türe zu ist das  Schlossgehäuse von einem angeschraubten  Deckel 10 überdeckt, der ein Stück mit einer  zylindrischen Hülse 11 bildet, welche be  stimmt ist, zusammen mit einem an der an  dern Seite des Schlossgehäuses geschraubten  Ringe 12 den Schlosszylinder 13 festzuhalten  und zu führen. Gegen axiale Verschiebung  ist der Zylinder 13 durch eine zwischen dem  Deckel 10 und dem Ringe 12 vorgesehene  Verdickung 14 gesichert. Der Zylinder 13  besitzt, annähernd diametral zu den Nasen    37 angeordnet, ein Loch 110 und der Rah  men 4 ein Loch 111, welches hinter dem  Loche 110 liegt, wenn der Riegel 5 vorgescho  ben ist (Fig. 13).  



  Der Schlosszy linder 13, der ans einer mit  Boden 15 versehenen Hülse besteht, enthält  dünne, mit Aussparungen für den Schlüssel  bart versehene Zuhaltungsscheiben 16, 17, 18,  hinter welchen mittelst eines Schlüssels 20  betätigbare, mit Sperrnasen 24, 25, 26 ver  sehene Schieber 21, 22, 23 in Führungen ver  schiebbar angeordnet sind, welche in heraus  geschobener Lage den Schlosszylinder einer  seits mit dem Rahmen 4 und anderseits mit  dem zylindrischen Teil 11 des Deckels 10  verriegeln. Die Schieber 21, 22, 23 werden  von einer in dem Schlosszylinder 13 befestig  ten, umgebogenen Blattfeder 101 (Fig. 13,  14) beeinflusst, die auf an den Schiebern  angebrachte Ansätze 102 einwirkt, wodurch  die Lage der Schieber festgestellt wird, in  dem die Ansätze 102 durch die Feder an der  Verstellung gehindert werden.

   Einer der    Schieber, nämlich 21, besitzt dieselbe Breite  unterhalb des Ansatzes 102 wie die übri  gen, so dass er bei seiner obern Lage (Fig.  13) von der Feder 101 emporgehalten wird.  ist aber oberhalb des Ansatzes 102 schmäler  als die übrigen Schieber, so dass er an der  Feder 101 unbehindert vorübergehen kann.  während die übrigen Schieber 22, 23 her  untergelassen sind.  



  Eine zwischen den     Zuhaltungssüheiben     befindliche Zwischenwand 27     (Fig.    1<B>0</B>) be  zweckt einerseits, die     Einschublänge    des  Schlüssels zu begrenzen, und anderseits, den  Schlüssel während seines     LTmdrehens    im  Schloss zu führen.

   Diese Führung geschieht  dadurch, dass die Zwischenwand 2 7 mit. einer       Durchbrechung    34 in Form eines Halbkreis  bogens und mit einem dadurch     gebildeten          Vorsprunge    35 versehen ist, welch letzterer  während des     Umd'rehens    des Schlüssels 20  (dasselbe gilt auch für den zweiten oder  Sicherheitsschlüssel 30) von einer     Aussparung     45,     bezw.    46 im Schlüsselbart umfasst wird.  Sämtliche     Zuhaltungsscheiben    16, 17,<B>18</B>  werden im Zylinder 13 von durchgehenden      Schrauben 31, 32 festgehalten, die in dem  Boden 15 des Zylinders eingeschraubt sind.

    In dem Schlosszylinder befindet sich auch  ein für die N     uss    der Türklinke vorgesehenes  Loch 33 (Fig. 1, 3, 6). Die Türklinkennuss  kann auch in einem Loche 103 (Fig. 13, 14)  als ein mit einem Arme 104 versehener     zy-          linderförmiger    Teil 105 ausgebildet sein,  der in einer Aussparung im Schlossgehäuse  gedreht werden kann und mit seinem Arme  104 in eine entsprechende Aussparung in dem  Rahmen 4 eingreift.  



  Das Schloss wird in der Weise montiert,  dass die herausragende zylindrische Hülse 11  in der Türe eingelassen wird.  



  Die Wirkungs- und Verwendungsweise  des Schlosses ist folgende:  Beim Betätigen der Türklinke wird der  Schlosszylinder 13 gedreht, so dass die Nasen  37 den Rahmen 4 mit dem Riegel 5 unter  Überwindung der Feder 8 verschieben. Soll  die Türe verriegelt werden, so wird der  Schlüssel 20, mit dem Schlüsselbarte nach       oben    gekehrt, in die obere Hälfte des  S S chlüsselloches 39 eingeschoben und wird  dann eine halbe Umdrehung in der in Fig. 1  gezeigten Pfeilrichtung herumgedreht, wo  nach er     unbehindert        durch    die untere Hälfte  des Schlüsselloches 39 herausgenommen wer  den kann.  



  Beim Umdrehen des Schlüssels sind die  Sperrnasen 24, 25, 26 der Schieber unter  Überwinden des Druckes der Feder 101 aus  dem Schlosszylinder hinausgeschoben worden.       wobei    die Sperrnase 24 in den Rahmen 4  und die Sperrnasen 25, 26 durch den zylin  drischen Teil 11 des Deckels 10 (Fig. 8)  eindringen, so dass das Drehen des Schloss  zylinders und somit auch das Verschieben  des Riegels 5 verhindert ist. Soll die Türe  wieder entriegelt werden, so wird der  Schlüssel 20 in derselben Lage, in welcher  er beim Verriegeln herausgenommen wurde,  das heisst mit dem Schlüsselbarte nach unten  gerichtet, in die untere Hälfte des Schlüssel  loches eingeschoben und eine halbe Umdre  hung im entgegengesetzten Sinne, wie Pfeil  richtung in Fig. 1 angibt, gedreht, wodurch    die Schieber wieder hineingezogen werden  und der Schlosszylinder frei wird.

    



  Mittelst des Sicherungsschlüssels 30 (Fig.  11) kann das verriegelte Schloss von innen  gesichert werden, indem genannter Schlüssel  30 mit seinem Barte nach unten in die un  tere Hälfte des Schlüsselloches eingeschoben  und um eine halbe Umdrehung in entgegen  gesetztem Sinne, wie Pfeilrichtung in Fig. 1  angibt, gedreht wird. Dieser Schlüssel ist so  kurz, dass er allein den Schieber 21 mit der  Sperrnase 24, nicht aber die Schieber 22, 23  mit den Sperrnasen 25, 26 beeinflusst, und  zwar so. dass der Schieber 21 von der Lage  nach Fig. 14 in die nach Fig. 13 gehoben  wird und mittelst des Ansatzes 102 gehalten  wird. Solange der Schieber 21 sich in der  durch den Schlüssel 30 bewirkten gehobenen  Lage befindet, kann der Schlüssel 20 zwar  hineingeschoben, aber nicht umgedreht wer  den, und somit das Schloss von aussen nicht  geöffnet werden.  



  Das beschriebene Schloss besitzt vor den  bis jetzt bekannten Zylinderschlössern unter  anderem folgende Vorteile:  Der Zylinder 13 kann mit seinem Me  chanismus ohne Mühe von der Innenseite der  Türe herausgenommen werden, wozu nur  erforderlich ist, den Ring 12 loszuschrauben.  



  Die Schlüssel 20 und 30 erhalten durch  den Vorsprung 35 der Zwischenwand 27  ein gute Führung, so dass sie vor allzuschnel  ler Abnutzung verschont bleiben; die ver  riegelnde Wirkung wird durch die vermehrte  Anzahl der Schieber-Sperrnasen verstärkt.  Durch Vertauschen der Reihenfolge der     Zu-          haltungsseheiben    kann ein.

   und dasselbe  Schloss     bezüglich        seines        Charakters    völlig  umgewandelt     werden,    und da dieses Ver  tauschen, nachdem der     Zylinder    13 in oben  genannter     Weise        herausgenommen    worden  ist, nach     Lösung        der        Schrauben        31.,    32     zii     jeder Zeit     vorgenommen    werden kann, ist es  möglich, das Schloss     .schnell    zu verwandeln,

    so dass es mit     dein        früheren        Schlüssel    20       nicht    geöffnet     \werden    kann. Das Zwischen  stück 27 kann an verschiedenen Stellen     zwi-          s:chen        den        Zuhaltun--sseheiben        eingesetzt         werden, wodurch der Charakter des Schlos  ses ebenfalls in einfacher Weise verändert  werden kann.  



  Die Anordnung der von der Feder 101.  getragenen Schieber macht das Schloss prak  tisch gesprochen diebessicher; denn wenn je  mand mit einem Dietrich versuchen wollte,  die Schieber hochzuheben, und es ihm dabei  möglicherweise gelungen wäre, einen Schie  ber hochzuheben, so dass derselbe von der Fe  der 101 getragen würde, so wäre als sicher  anzunehmen,     dass    dieser Schieber sofort her  unterrutscht, wenn beim Hochheben des  nächsten Schiebers der Absatz 102 desselben,  um vorbei zu belangen, die für sämtliche  Schieber gemeinsame Feder 101 wegschiebt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Zylinderschloss zum Verriegeln von Türen mit einem Schlosszylinder, der mit einer Mehrzahl von Zuhaltungen versehen ist und mit einem durch die Türklinke betätigbaren Riegel verbunden ist, dadurch gekennzeich net, dass der Riegel mit einem den Schloss zylinder umgebenden Rahmen ein Ganzes bildet, in welchem Mitnehmer, die an dem Umfange des Schlosszylinders vorgesehen sind, eingreifen, und dass der Schlosszylinder mindestens einen Schieber aufweist, der mit- telst eines durch Aussparungen der Zu- haltunben frei hindurchgehenden Schlüssels verschoben werden kann, so dass ein als Sperrnase ausgebildetes Ende des Schiebers.
    welches durch ein Loch in der Wand des Schlosszylindern durchgeführt wird, arretiert werden kann und den Schlosszylinder an der Drehung hindert. UNTERANSPRÜCHE: 1. Zylinderschloss nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass neben dem Loch in dem Schlosszv linder noch ein Loch im Rahmen vorgesehen ist, wobei die beiden Löcher ungefähr diametral entgegengesetzt zu den Mitnehmern für den Schlossrahmen angeordnet sind. 2.
    Zylinderschloss nach Patentanspruch, da durch gekennzeicbnet, dass der Schloss- zylinder im Schlossgehäuse zwischen einem beim in die Türe einmontierten Schloss unzugänglichen Deckel und einem von der Innenseite der Türe zugänglichen lösbaren Ringe gehalten ist, derart, dass durch Entfernen des Ringes der Schloss zylinder herausgenommen werden kann, ohne das Schlossgehäuse von seinem Platze nehmen zu müssen. 3.
    Zylinderschloss nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Schloss zylinder mehrere Schieber aufweist, die derart angeordnet sind, dass sämtliche mittelst eines Schlüssels beeinflusst wer den können, während wenigstens einer davon mittelst eines nur von der Innen seite der Türe einsteckbaren Sicherungs schlüssels beeinflusst werden kann, und zwar so, dass bei verriegeltem Schloss der Schlüssel in dem Schloss nicht umgedreht werden kann, zum Zwecke, das Sehloss von der Innenseite der Türe aus sichern zu können. 4. Zylinderschloss nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet.
    dass einige der Schieber durch den Riegel und die übrigen Schieber durch das Schlossgehäuse arretiert werden. 5. Schlossa.nordnung nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass. zwischen den Zuhaltungen eine Zwi schenwand als Führung für die beiden Schlüssel bei ihrem Umdrehen vorgesehen ist. 6. Zylinderschloss nach Patentanspruch und Unteranspruch 3, dadurch gelzennzeichnet, dass wenigstens einer der Schieber derart in seiner Lage gehalten wird, dass er.
    wenn er unabhängig von den andern -ver schoben wird, von selbst in die schliessende Lage zuriiclzgeht, wenn ein anderer Schie ber unabhängig von den andern beeinflusst wird.
CH84873D 1915-02-26 1919-04-16 Zylinderschloss. CH84873A (de)

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Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1060285B (de) * 1954-07-16 1959-06-25 Peter Ziegler Riegelfallenschloss mit im Gehaeuse drehbar gelagerter Hakenfalle
DE1062142B (de) * 1954-07-16 1959-07-23 Peter Ziegler Riegelfallenschloss mit symmetrischer Riegelfalle

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE1060285B (de) * 1954-07-16 1959-06-25 Peter Ziegler Riegelfallenschloss mit im Gehaeuse drehbar gelagerter Hakenfalle
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