Für Kraftfahrzeuge bestimmtes Zahnräderwerlelgetriebe mit: Schaltstangen. Die Erlindung bezieht sich auf Ge- sechwvindiglkeitswechselgetriebe für Kraftfahr zeuge, bei denen zum Ein- und Ausrücken der Wechselrüder Schaltstangen Verwendclung finden.
Bei den bekannten Geniebett dieser Art erfolgt die Verriegelung und Entriegelung der Sclhaltstangen abhängig von demn Schalt hebel, durch dessen Betritigung die Sclalt- stangen bewegt werden. Soll von einer Ge- sehwimligkcit auf eine beliebige andere über gegangen werden, so wird durch entspre chende Bewegung des Schalthebels in un mittelbarer Aufeinanderfolge das augenbick- lich in Eingriff befindliche Wechselräder- paar ausser Eingriff gebracht, die zugehörige Schaltstange verriegelt,
die für das Ein schalten der neuen Geschwindigkeit vor gesehene Schaltstange entriegelt und das entsprechende Wechselräderpaar in Eingriff gebracht.
Mit dieser Schaltung sind verschiedene Naclhteile verbunden. Der Schalthebel muss nacheinander in verseliedenen Richtungen, bei den bekannten Kulissenschaltungen zum Beispiel int Sinne einer Prellung unt eine Alhse und im Sinne einer Verscbiebung längs dieser Aclise bewegt werden. Es erfordert daher eine grosse Übung. mit Sicherheit immer die richltigen Bewehrungen zum E',in- schalten einer beliebigen Übersetzung mit der für dlen Schaltvorgang bei Kraftfalhr- zeugen oft gebotenen grossen Geschwindig keit auszuführen.
Ein weiterer Mangel be steht darin. dass man auch hei grösster Ver trautheit mnit den Wegeverhältissen und daraus folgender Ken ntnis der demnächst einzuschaltenden Geschwindikeitsstufe das Einrücken clieser Geschwindigkeit in keiner Weise vorbereiten kann.
Die Erfindung bezweelkt, die vorstehend geschilderten Mängel zu beseitigen.
Den Erfindungsgegenstand bildet ein Zahnräderwechselgetriebe, bei clem die Ent- sicherung und Sicherung der jeweilig ein- oder auszurückenden Schalaltstange durch Be- Organes erfolgt, das unabhän gig voll den) die Bewegung der Schaltstange reelncden Sclhalthebel bedienbar ist.
Dabei Kann zweclkmässig das für die Ent- sicherung und Sicherung der jeweilig ein- oder auszuriiu-kenden Schaltstange zu bewe gende fiele Organ sämtlichen Schaltstangen ge- meiinam sein.
Auf den Zeichnungen sind mehrere Aus führungsbeispiele des Erfindungsgegenstan- cles veranschauliclht, und zwar zeigen in sche- maticher Darstllung: Fig. 1 eine teilweise im Schnitte gelhal- tene Draufsichlt auf ein vierstufiges Kraft- wagenwecechselgetriebe mit Druckknopfsteute- rung , Fig. 2 rillen senkrechten Längsschnitt nah der Linie 2-2 der Fig. 1.
Fig. 3 his i in grösserem Massstab eine Einzelhieit cles Getriebes in drei verschiede nen Stellungen, und Fig. 6 und 7, ebenfalls in grösserem Massstab einen durch die Druck- jnopfsteuerung bei zwei verschiedenen Stel lungen einzelner Teile.
Fig. 8 bis 10 einen senkrechten Längs schnitt, beziehungsweise eine teilweise im Schinitte gehaltene Draufsicht lind den obern T, il eines senkrechten Querschnittes eine.. vierstufigen Kraftwafgenwechselgetriebes mit gemeinschaftlicher, versehiebbarer und als Riegelungsorgan dienender Steuerungsschiene und Drahtzugsteuerng, Fig. 11 in grösserem Massstab einen Quer- srhliiitt dlurch die Steuerung, Fig l2 eilten der Fig. 8 entsprechenden Teilschnitt nach der Linie 5-5 der Fig. 9, 13 einen der Eig 8 entsprechendren #leilschnitt in geäinderter Einzellieit- Fig. 14 einen demn untern Teil dler Fig.
10 #ttsprecherden Schnitt mit geinderter Ein- Fig. 15 bis 17 den Fig. 8 bis 10 ent- spreschende Darstellungen eines vierstufigen Kraftwagenwechselgetriebes mit gemmein- schaftilioher,verdrehbarer und als Riegelungs- organ dienender Steuerungswelle und Ge stängesteuerung, Fig. 18 in grösserenm Massstal eine Ein zelheit, und Fig. 19 einen der Fig. 15 entsprechenden Teilschnitt mit geänderter Einzelheit.
Bei der in Fig. 1 bis 7 bezeigten Aus- führungsformn sind in dem mit A bezeichne ten Guetriebekaten unverschiebbar eine Haupt welle B, eine Vorgelegewelle C und eine Zwischenwelle D gelagert. Das demn Mlotor zugekehrte Ende der Hauptwelle B wird in bekannter Weise voll demn auf ihr verschiebliechen Sclhaft e' eines Kupplungs kegels E umschlossen, den eine Kupplungs feder F mit seiner Mlantelfläche eê gegen die Mantelfläche gÚ eines mit der Motorwelle fest verbundenen Sehwungrades C zu drük- ken sucht.
Der Schaft eÚ trägt eine Aus- riickungsmuffe HI, deren Zapfen. sielh in be kannter Weise in Augen iê zweier Arme iÚ eines gabelförmigen, zurr Schalten dienenden Kupplungpedals j führen Die freien En den der Arnme iÚ sind im Getriebekasten A in der NäKihe seines Bodens drehbar gelagert.
Kurz vor dem Durchtritt durch den mit oa' bezeichneten Deckel trägt das Kuppliungs- pedal I eine mitnehmerszchiene die quer ülter dkil Wellen ss und C verläuft und sich nahmt über die ganze Breite des Ge- triebelkastens erstreckt Das vom Motor all- Ende der Hauptwelle ss vermag sich frei in dem ihm zugekehrten Ende der zur Hinterache führenden Übertragungs welle K zu drehen.
Dieses Ende der Übertragungswelle trägt ein fest aufekeiltes Zahnrad L, clas in dauerndem Eingriffe mit einem auf der Vorgelegewelle C aufgekeilfen Zahnrade LÚ' stellt und ansserde m als die eine Eilft 1" einer Klauenlkupplung ausgebildet ist. Die drei Wellen ss, C und D sind sämtlioh ge nutet. Auf der Hauptwelle ss befindret sich der mittelst einer Muffe Mê verschiebbare Radsatz NÚ. Nê und dlas mittelst einer Muffe M4 versclhiebbare Wechselrad N . Letzteres trä:i7t auf seiner dein ZahnradP L zu@#okPhr- ten Seite die zu #" passende Hälfte n" der Klauenkupplung. Auf der Vorgelegewelle C kann mittelst einer Muffe MÚ das Wechsel rad XÚ und mittelst einer Muffe M der Radsatz Nê, N verschoben werden.
Auf der Zwischenwelle D lässt sich mittelst der Muffe Mr der Radsatz Nr, Nr' verschieben, durch dessen Ineingriffbringen mit den Rä dern NÚ und NÚ in bekannter Weise der eingeschaltet wird.
In Fig. 1 sind sämtliche Rüder, bezie- lungsweise Rädergruppen in der Ruhestel lung gezeichnet, in der keinerlei Verbindung der Hauptwelle B mit einer der übrigen Wellen bestellt.
Zur verschicbung der einzelnen Räder gruppen dienen fünf Schaltstangen 0Ú, 0ê, 0 , 0Ú'. 0r, die imn obern Teil cdes Getriebe kastens A parallel zu den Wellen B, C und D verschiiebbar gelagert sind. Jede Schalt- 4ange ist einer der fünf Muffen MÚ . . .
Mr zugeordnet und tragt an einem kürzeren oder längeren Arm einen die zugehörige )Muffe unfassenden Sclleifriug oÚ. hie Schalt- stangrcn sind durch die hintere und die vor- dern Wand des Getriebekastens hindnch geführt und besitzen an leiden Enden eilte Ansclhlagscheibe oê, bezw. 01 Z1c#iscllen der Hintern Anscblagscheihe oê und der Getriehe- kastenwand ist je eine Druckfeder P' . . .
Pr vorgesehen. die die zugehörige Schaltstange auns iler Ruhestellung in die (in Fig.1 lund 2 durch strichpunktierte Linien angedeutete und mit TI bezeiehnete) Arbeitsstellung zu verschieben stucbt, in der das zugehöige Wecchselräderpaar eingerückt ist. Jede Schalt stange besitzt nahe ihrem vorderen Ende eine Nase o4, minit. der sie vor die Mit- nehmerscliene i des Pedals J greift. In jede Schaltstange ist weiter (Fig. 3 bis 5) ein quer zur Stangenachse verlaufender, nach oben offener Winkelschlitz o5 eingearbeitet, dessen wagrerlcter Schenkel sich nach vorn erstreckt. so dass die Stange eine Art nach hinten gerichteter Nase n6 erhält.
In der äussersten Vorwärtsstellung (Fig. 3, 1) be finden sieh die Schststangm mit den Will- lelschlitzen o5 eben unter Offnungen in der Decke des Getriebekastens A, durch die Riegel Q1 . . . Qr in den senkrechten Teil der Winkelschlitze einzutreten vermögen. Die Riiegel sind im untern Teil von Gehäusen R' . . . Rr verschiebbar und stellen unier Einwirkung von Druckfedern #4" .. . Sr.
Jeder Riegel endigt nach oben in eine Öse und cuthält nahe seinem untern Ende eine Aussparung q1, in die bei seiner tiefsten Stellung die cutsprechend nach rechts ver- schobenene Schaltstange minit der Nas4e o6 ein- zugvifen vermag (Fig 3. II) Iim obern Teit der gehause R1...Rr sind Zugludern T1 . . . Tr einerseits in die erwähnten Riegel- Ösen ande seits in das eine Ende der Zug- dräute von Bowcdenzügen UÚ'...
Ur ein- gehüngt deren biegsame Mantelrohre im Declkel der Gehäiuse befes#igt sind.
Die den fünf Übersetzungen entspreeclhen- den ssowderzüge führen zu einem Sehalt- laslen V (Fig. und 7). in dem in einer Reihe suchs doppelarinige Hebel Wr, TW'', Hê, 1W ', TW4 Wr drehbar gelagert sind. An dem einen Ende der Hebel W7'. .. . Wr sind die Zugdrähte der entsprechen ssowdenzüge eingehängt, während das enlt- sprechende lEnde des Hebels IV' frei bleibt. Jenseits der gemeinsehaftliclhen Drehachise besitzen die Hebel gabelfiörmige Grestalt lund werden mit ihren Enden zwangsläfig zwischen Rundringen rÚ und rê von Druck knöpfen N ..... r geführt die ilrerseit unter der Einwirkung von Druckldedern Y . . . . Yr stehen.
Die Druckfedern suchen die Drucknöpfe dauerud nach oller zu drücken. In dieser obern Stelluing der Druckknöpfe N .... Xr (Fig. 6) .find die Zugdlräihte der Bowdenzüge und alten die- zwischergeschalteten Zugfedern T' . . . Tr völlig entlastet, so dass die Riegel...QÚ unter der freien einwirkung der Druckfedern S' . . . Sr vollständig in die Solllitze o5 delr Schaltstangen 0' . . . 0r eingreifen. sofern siele diese in der endsprechenden Stellnnlgr (Fig 3, T) befinden.
Die obern Bundringe a1 sind verhältnis mässig grnss und werden im allgemeinen in der untern (Arbeit-) Stellung (Fig 7) der Prnekl:uiipfe voll der Nase 1 einer gemein- schaftlichen Schnappfeder Z festgehalten, wählend sie bei der Abwärtsbewegung, am obern Teil dieser Nase hingleitend, die Schnappfeder zum vorübergehenden Aus weichen bringen.
Zur Erläuterung der Wirkungsweise sei vor der aus Fig. 1 und 2 ersichtlichen Stel lung ausgegangen, in der sich die einzelnen Teile befinden. wenn alle Übersetzungen ausgeschaltet sind und der Wagen leer läuft. Angenommen sei weiter, dass die Druck- knöptfe X1 . . . Nr die aus Fig. 6 ersichtliche obere (Ruhe-) Stellung besitzen, der Druck- Kuopf X' aller nach unten gedrückt sei und von der Schnappfeder Z in dieser Stellung gelhalten werde. Weeiter befinde sich das Kupplungspedal in der äussersten Vorwärts stellung (Fig.2 I).
In dieser hält es mit- telst der Militnelmerschiene i auch die fünf Schaltstangen 0Ú...0r in der äussersten Vorwä rtsstellung. Da nach dem früheren a l1e ssowdenzige entlastet sind. greifen die funf Riegel 01 . . . Qr in die Winkelschlitze der Schaltstangen ein, ohne noch von deren Xasen verriegelt zu sein (Fis. 3,I).
Will man demnäichst mit der niedrigsten Gteshwindigkeit vorwärtsfahren, so druckt man den Druckknopf NÚ in die untere Stel lung und darauf dlas Kupplungspedal J frei Durelh Nlas Niederdrücken des Druck- lnopfes XÚ wird zunächst die Nase 2Ú der Sehnappfeder Z zur Seite gecdrüclkt, so dass der lach der gemachten Annahme in der mit, rn Stellung befindliche Leerlaufknopf N unter dem Einflusse seiner Druclkfeder Y wieder nach oben springt. Ist der Knopf XÚ völlig nierdergedrüclkt, so sperrt ihn die Nase Ú der in die Ruhestellung zurückgehenden Schnappfeder Z.
Die Bewegung des cloppel- arrrmigen Hebels TW1 ist durch den Bowdenzug T'1 lind die Zugfeder TÚauf den Riegel Q1 übertragen worden, so dass dieser unter Überwindundng Spannung der schwächer gehalltenen Druckfeder SÚ vollstiindig aus rdenm Schelitze 05 der Schaltstange 01 heraiig- geZogenen wird. Damit ist diese Schaltstange entriegelt. (Stellung entsprechend der der Schaltgtange o in zig. 5, L) Gibt man darauf Glas Pedal J frei, so geht es unter dem durch die Ausrückmuffe Hl übertragenen Drucke der Kupplungsfecder F nach hinten. Dieser Bewegung folgen unter dem Einflusse der Druckfedern PÚ . . . Pr alle fünf Schaltstangen.
Die Schaltstangen 02.. 0r stossen aber alsbald mit. der Vorder seite ihrer Winkelschlitze o5 an die Riegel Q2, Q3, Q4, Qr (Fis. 3, II). Da sie hierbei mit den Nasen 06 in die Riegelaussparungen q1 eingreifen, verhindern sie deichzeitig jede ungewollte Aufwärtsbewegung der Riegel. Die Schaltstange 0Ú dagegen gellt ungehin dert nach hinten, bis sie mit dem Anschlag o3 an die Vorderwand des Getriebekastens A enstösst. In dieser Stellung sind die Wechsel- riider NÚ und NÚ' völlig eingeriieht. der Kupplungslregel E dagegen ist mit seiner Mantelfläehe eê noch nicht zur Anlage an die die Mantelfläche gÚ des Schwungrades G ge- hommen (Fis. 2 I).
Das Einriicken der Kupplung erfolg vielmehr erst bei einer noch etwas weiter nach hinten gelegenen Stel lung des Pedals J (Fis. 2. III).
Soll nun zum Beispiel auf die dritte Ge- sehwindigheit übergegangen werden. so hat man hierzu zweierlei Mögliehheiten. Zum Beispiel, man drüiclkt erst das Pedal J vor wärts und darauf den Drucldknopf X narr unten. Durch die Vorwärtsbewegung des Pedals J erfolgt zuerst ein Aasrücken dler Scbwungradlkupplung E. C, darauf ein Vor- w ärtszielheni der Schaltstange 0Ú, bezw. Aus rücken der Wechselräder N1 und N' und selhliessliech durch Vorwärtsziehen aller fünf Schaltstangen in die äiusserste Vorwärts stellung (Ein. 3, I) ein Entsichern auch rder bisher noch gesicherten Riegel Qê. Q , Q4, Qr.
Drüclt man nun auf den Knopf N fig 7), so springt Knopf N1 hoch und der Rie gel QÚ wind von seiner Feder SÚ wegen der erfolgten Entlastung dleg Bowdenzuges UÚ in den Schlitz der Sehaltgtange 0Ú gedrückt. Anderseits wird durch dlas Niederdrücken des Knopfes X , wie nach dem früheren ohne weiteres verständlich ist, der Riegel Q' 1!oeh- gezogen, die Schaltstange 0' also entriemelt, Gibt man nun das Pedal J frei, so wieder holt sich der oben angegebene Vorgang, nur mit dein Unterschiede, dass sich diesmal die chaltstangen UÚ, Uê, UÚ,
0r mit den zu- geliörigen Riegeln gegenseitig blockieren und dass die Schaltstange ö durch die Feder 1 nach riückwärts bezogen wird, bis die Wechselräder N , N völlig eingerückt sind.
Das Niederdrücken des Knopfes l braucht jedoch nicht erst nmch völligem Ausrücken des Pedals J zu erfolgen, son dern tann schon vorgenommen werden, ehe man reit der Vortvwärtsbewegung des Pedals überhaupt beginnt. In diesem Falle wird, ge nau wie oben. der Bowdenzug U' samt der Feder lÚ entlastet, der Bowdenzug U samt Feder L' gespannt. Dhr sich alter die Schalt stange 0Ú noch in eingerückter Stellung he lindet, Kann der Riegel Q1 noch nicht in den entsprechenden Winkelschlitz eintreten, son dern liegt nur unter Druck auf der Schalt stange auf.
In ähulicher Weise wird der Rie gel Q3' durch die Nase o6 der noch in Ruhe- stellluig befindlichen Schaltstange 0 ver- hundert, aus dem Winkelschlitze herauszu treten (Feg. 4, 1I).
Sobald aber bei der dein- niclist zui erfolgenden Betäitigung des Pedals.l mfit den andern Sehaltstangen auch die Schaltstangen 0Ú und 0 ihre äusserste Vor wärtsstellung erreichlen, springt unter deal Drucke der allein gespannten Feder S' der Riegel Q' in den Schlitz der Stange 0Ú, wüli- rend gleichzeitig cder Riegel 0 unter deal iiberwiegenelen Einflusse der stark gesliann- ten Zugfeder T entgegen dem Widerstande der. wie ollen angegeben, sch wächeren Feder S ans dem Schlitze der Stange 0 heraus- gezogen wird (Fig. 5, I).
Biem Freigehen des Pedals J wiederholt siele, wie oben an,- gegeben. dlas Ineingriffbringen der Wechsel. räder N3 und N3.
Min kann also das demnächst erfolgende Einschalten einer andern Geschwindigkeit geraume Zeit vorher in aller Ruhe von bereiten. Ist der Zeitpunkt für den Wechsel der Greschwindigkeit erreicht. so braueht man nur das Kupplungspedal niederzudrülk- ken und wieder freizugeben. Die schore vor- bereitete neue Gesulwindligkeit stellt sich selbsttätig ein. Tritt infolge eitles unvorher gesehenen Hemmnisses die \ otwendigkeit ein, statt der vorbereiteten, zum Beispiel dritten Geschwindigkeit den Leerlauf oder galt den Rülckwärtsgang einzuschalten, SO braucht man nur in dein Aubenbliche der Pedalbetätigung auch den Druckknopf N oder Xr niederzudrücken.
Denn sofort springt der drueklknopf X hoch und nach der Frei- gahe des Pedals bleibt der Leerlauf erhalten (falls X bedrückt wurde) oder schaltet sich der Riiclkwärtsgang ein (falls Nr gedrückt wurde. Auch in diesem Falle erfolgt also der Geschwincdigkeitswveclhsel auf die denk- lar einfachste Weise durch Driichen auf einen Knopf und Betätigung des Kupplungs pedals.
Ermöglicht wird eine so verbkiffend ein- faehe Art des Schattens aber dadurch, dass im Gegensatze zu den bisher bekannten Ge trieben die Verriegelung und Entriegelung der Schaltstangen je durch ein Organ erfolgt, das unabhängig von dem Schalthebel bedien- har ist, durch (kann Handhabung die Schalt- süngen bewegt werden.
Ein Vorteil des be- sclhriebenen Ausführungsbeispiels besteht ferner dann, dass der Schalthebel ausser zur Bewegung der Schaltstangen auch zum Ein- und Ausrücken der Kupplung verwendet wird.
Bei duin in leg. 1 his 7 dargestellten Ge triebe sind die Räicder sowohl auf der Haupt welle T, wie auf der Vorgelegtwelle c ver- schiebllich. Unbedingt notwendig ist das nicht. Auf einer der beiden Wellen Können die Leider fest aufgekleilt sein. Durch die Verschielbarkeitü auf beiden Wellen wird aber der gross Vorieil erreicht, dass sämtliche Schaltstangen aus der Ruhestellung im Sinne des Eimückens nach derselbeu Seite Spinne des Eimückens naech c dersel verschoben werden und dass trotzdem das Getriebe dir denkbar kürzeste Baulänge er hält.
Letztere sucht man bekanntlich nög_ liehst Klein zu halten. uni die mit grösserer Länge verbunndennen Durchbiegen der die Wechselräder tragenden Wellenteile so viel als inüglieli zu verhütete. Bezeichnet man die Breite eines Zahnrades mit b, die achsiale LÏcke zweier unmittelbar benachbarter Zahn- räcler mit so ist bei dem in Fig.
1 bis 7 zeigten Getriebe die achsiale Länge vom Zalhnrade Nr' bis zum Zalhnrade L ecinsehliess- lich bleich 9 b + 8 s, also die geringste, die sich bei Anwendung von vier verschiede nen Geschwindigkeiten und einem Rück- wärtsbanb überhaupt erreichen lässt. Bei dem beslhriebenen Ausführungsbeispiel ist die Lagererung des Kupplungspedals im Innern. dle Gctriebekastens gewählt. Doch liebt nichts im ege, die Vorderwand des Ge triebekastens unmittelbar an der in Ruhe- stelllung befindlichen, für Einschaltung cies Rückwärtganges bestimmten Muffe Mr vor- leizizufülhrern.
Die Wahl der Geschwindigkeit erfolgt im beschriebenen Ausführungsbeispiel durch eine Druckknopfsteuerung. Ebensogut kann man die doppelarmigen Hebel W1...Wr so autsbilden, dass3 ihre federbelasteten Enden unmittelbar von Hand aus niederbedrückt werden könnnen. An Stelle der mechanischen t be rtragung mittelst Bowcdenzuges kann selbstverständlich auch eine elektrische Über erfolgen, und ebenso kann man die zum Lösen der Riegel bestimmten Zugfedern TÚ . .. T r durch zum Beispiel elektrische Relais ersetzen.
Damit nicht durch zufälliges bleichzeitiges Niederdrücken von zwei Druck knöpfen mehrere Geschwindigkeiten auf ein- nal einbeschaltet werden können, sind Si- clerungen belkannter Art vorgesehen, die ent weder das bleichzeitige Niederdrücken zweier Knöpfe oder das gleichzeitige Verschieben zweier Schaltstangen unmöglich machen. Diese bekannten Sicherungen bilden jedoch keinen Teil dler Erfindung und sind daher im Aufübrungsbeispiel webbelassen. Die Tafel mit den Druckknöpfen kann an beliebi ger. der Hand leicht zugänglicher Stelle an gebracht sein.
Besonders einfach gestaltet sieh die Handhabung, wenn die Druckknöpfe arn Lenkrad angebracht sind, was sich in- folg2e der besonderen Ausbildung der Steue rung auch ohne Mühe erreichen lässt. Obwohl im beschriebenen Ausführungsbeispiel nur ein Wechselbetriebe für einen Kraftwaben beschrieben ist, lässt sich die Erfindung auf Fahrzeuge jeder Art anwenden, dlie durch motorische LKraft angetrieben werden.
Bei dein in Fig. 1 bis 7 bezeigten Aus- fülrrungsbeispiel ist für jede Schaltstange ein besonderes Riebelungsorban vorgesehen, und es führen so viele voneinander unaib- lhäingige Leitungen zur gemeinsehaftlichen, an einem geeigneten Ort untergebrachten Be dienungsstelle, wie Schaltanben vorhanden sind.
Bei den in Fig. 8 bis 19 bezeigten Aus- fülrungsfonmen ist nun für sämtliche Schalt- stannben ein einziges lRiegelungsorgan vor gesehen, wodurch die Getriebe so v ervoll- kommnet werden, dass sie die grösste Einfach heit mit völliger Betriebssicherheit vereinen.
Die Fig. 8 und 9, sowie 15 und 16 ent sprechen im allbeineinen den Fig. 1 und 2 des ersten Ausführungsbeispiels. Doch sind zur Erzielung grösserer Deutlichkeit gewisse Einzelheiten in Webfall gekommen und da für gewisse Abänderungen aufgenommen. Für die nicht geänderten Einzelteile sind die ursprünglichen Bezugszeichen beibehalten.
In dem Ausführungsbeispiel nach Fig. 8 bis 12 trägt jede Schaltstange etwa in der Mlitte einen Keil o 'r, öÚ, o'2, ö , 04 Quer zu den Schaltstangen und unmittelbar über ihnen ist im Deckel des Getriebekastens A eine unter der Wirkung einer Druchfeder l stehende Riegelschieene Q' verschiebbar ange ordnet, die fünf zum Durchlassen der Keile dienende Quernuten qÚ besitzt. Die Quer nuten sind gegenüber den heilen so versetzt, dass ,jeweilig immer nur ein Keil freien Durch gang durch die Riegelschiene Q' erhalten kann.
Geben deren freies Ende vermag sieh das freie Ende des Druckdrahtes U eine s Dowdenzubes U' zu stützen, der zti einem an einem Steuerrade 2 vorgesehenen Schalt kasten Z' führt. Der Draht U ist an einem Hohlkolben ?t' befestigt, den eine Druck feder Y nach unten zu drücken sucht.
Die Kraft der Feder Y ist grösser als die der Feder T. Der Kolben n1 kann entbe"en der 'Wirkung der Feder Y durch einen mit einem Bund z' verseltenen Steuerknopf nach oben gezogen werden. Der Steuerknopf X besitzt sechs Elnrillungen xr, xo, xÚ, x2, x , x4.
Von diesen. kann jeweilig eine zum Eingriff mit einem am Steuerrade 2 befestigten An schlagbolzen 2 gebracht werden..
Zur Erläuterung der Wirkungsweise sei an der aus der Fig. ö bis 11 ersichtlichen Anordnung ausgegangen, in der sieh die eitt- zellnen Teile befinden, wenn alle Über- setzmiolen a usgesebaltet sind, der völlig naeb vorn gedruckte Fusshebel die fünf Schaltstan gen in der vordersten Lage hält und der Steuerknopf X mittelst seiner zweituntersten, dem Leerlauf entsprechenden Einrillung a in Eingriff mit dem Anschlagbolzen 2' steht. Die Riegelschiene Q sperrt dann sämtliclie Schaltstangen.
Diese können sieh daher beim Loslassen des Fusshebels J nur tun dio kleine Sicherheitsstrecke zurückbewegen, die dem Abstande der Keile von der Riegel- sehiene entspricht. Letztere könnte sielt hei störleeren Erschütterungen verschieben. und einer der Schubstangen den Weg zumn Ein- riicken eines Räderpaares freigeben. Um das zu verhindern, besitzt sie eine aus Fig. 9 und 12 ersichtliche kurze Aussparung d2, in die der Keil ö 2 der Schaltstange 02 beim Los lassen des Fusshebels J eintritt und eine Sper rung der Riegelschiene bewirkt, während dlas Getriebe leer läuft.
Will man demnächst mit der niedrigsten Geschwindigkeit fahren, so stellt man den Steuerknopf X um eine Stufe tiefer, so da ss die Eimrilluntg xÚ mit dem Anschlagbolgen 2' in Eingriff kommt. Scbiebt man den Fuss hebel J nach vorn, so wird die bis dahin durch den Keil o'2 an einer Bewegung ver hinderte Riegelschiene 0' entsperrt. Unter der Wirkung der Feder Y verschiebt sie sielt so weit in den Getriebekasten d, bis der Hohlkolben uÚ wieder am Bunde xÚ anliegt und gleichzeitig dem Keil öÚ die zugehörige Quernut qÚ gegenübersteht. Beim Freigeben des Fusshebels gleitet dann die Sclaltstange 0Ú unter der Wirkung der Feder P' nach hinten und rückt den ersten Geschwincdig- leeitsgang ein.
Gleichzeitig sichert der zum Teil nocih in der Quernut befindliche Keil üÚ die lRiegelstange Q' geben jede Verschiebung. Soli nunt zum Beispiel der Rückwärtsgang ge selnalt werden, so zielet nan den Steuer- inupf X so weit als moglich nach oben, so dlass dIie Eimillung xr finit dem An schlag belzen in Eingriff komnnt. Dadurch wird entgegen der Wirkung der Feder Y nuech der Holhlkollben tu' und der Draht U entsprechend loclhgezogen, so dass sich dlas freie Ende des Drahtes U von der Riegelscbiene 0' löst. Letztere ist vorlaufig aber noch durch den Keil o'Ú gesperrt.
Erst beim Vorschieben des Fusshebels J wird mit dem Vorwärts zielen der Schaltstange 0' die Sperrung auf gehoben. hie Riegelschiene Qy' tritt dang untier der Wirkung der Druckldeder l so weit atos dlest Gehäusckasten Al heraus, bis sec. wieder zum Anschlag finit dem Ende des Dir uckd rahles U' gelangt. In dieser Stellung steht denn Keil der Sclaltstauge or eine Querntut y' gegenüber. Beinm. Freireben des Fusshobels gleitet daher die Schaltstange Or. unter der Wirkung dler Feder Pr nach liinter und rückt den Ruiickwä rtsgang ein. Die Rie gelschiere n' aber wird durch den noch zum Teil in ihr befindlichen Keil dr gegen eine Verscbiebung gesiclhert.
In dieser Weise lässt sich jeder der fiinf Günge. sowie dler Freilauf nach Belieben einschalten und dile Schaltung zu einer be liebigen Zeit vorbereiten. Dochl kann selbst verständlich auch die Wahl der neuen Ge- chwindigkeit gleichzeilig mit dein Vorwärts- des Fusshebels oder erst unmittel bar vor dessen Loslassen erfolgen. Der Vor- den fiese Ausführungsform gegenüber der in Fig. 1 bis t gezeigten aufweist, be sieht in der grossen Einfaclhieit und der da- dnreh bedingten Betriebssicherheit.
rend bei demn ersten Ausführungsbeispiel fünf Leitungen und ebenso viele voneinander unabhäungige Sicherungsvorriclhtungen erfor derlich waren. erreicht man bei dieser zwei ten Ausführungsform den erstrebten Zweck mit utir einer Leitun-@ und nur einen] Si@@lie- rungsorgan. An Stelle der Sicherung durch Keile und eine genutete Riegelstange, sowie anstatt de, Drahtzuges lassen sich auch andere ge eignete Sicherungsvorrichtungen und Fern übertragungen für das Riegelunggs- und Siche rungsorgan verwenden. So bann man zum Beispiel eine Riegelschiene mit Löchern q 3 und Schalttstagen mit eingesetzten finger artigen Sicherungsstiften oÚ benutzen, wie aus Fig. 13 zu ersehen ist.
Auch kann zum Verschieben der Riegelschiene eine elektrische F ernsteuerung ähnlich der nach Fig. 14 zur Anwendung kommen. Bei dieseln Ausfüh rungsbeispiel besteht nur das äusserste Ende der übrigens nielht unter der Einwirkung einer Feder befindlichen Riegelschiene Q' aus magnetisclhemn Stoffe. Es wird umschlos sen von einer sechsteiligen Drahtspule U"' und verschiebt sich jeweilen nach dem Spulenabschnitt, der entsprechend der Ein stellung am Schaltkasten vom Strome durch- flassen wird. Unm elektrischen Strom zu sparen, kann in die gemeinschaftliche Rück leitung ein Stromunterbrecher eingeschaltet seid, der nur geschlossen ist, wenn sich der Fusshebel in der vordern Stellung befindet.
in denm Ausfülhrungsbeispiel nach Fig.l5 bis 18 besitzt jede Schaltstange 0r bis 04 eine Kreisbugeniartige Aussparung o , in die je eine auf der Riegelwelle Q" befestigte Scheibe q" mit etwas Spiel einzugreifen ver- negr. wenn sich die zugehörige Schaltstange in der vordrersten Stellung befindet.
Von jeder der fünf Scheiben q' ist ein einem Zentriwinkel von 60 zugehöriger Kreisabschnitt abgetrennt. Die Scheiben zeigen eine solche gegenseitige Versetzung. dass A die fünf Schlinittflächen den Seiten eines regelmässigen sechsseitigen Prismas ange- hörenn. Im übrigen sind die Verhältnisse so ewählt, dass hei jeder der fünf Scheiben die Schniittfläche. wenn sie völlig nach oben ge kehrt ist. eben unterhalb der Unterkante der zngeordneten Schaltstange verläuft. Letztere kann dann einerseits unbehindert aus der vordern Ruhestellung in die hintere Arbeits- stelung gleiten.
Anderseits hindert sie, so- sie nicht durch den Fusshebel J wie- der in die vurdere 1Ruhestellung bezogen ist, jede Drehbewegung der Riegelwelle Q". Die Riegelwelle stellt an demn einen Ende durch ein Zalhnrad q"2 mit einem am Gehäuse lasten A gelagerten Zalhnbogenhebel U" in Eingriff. Der Zahnbogenlhebel U"' erhällt sei nen Antrieb durch eine Übertragungsstaube 6'", die in ihrem mittleren Teil als Gleit- rahmen für einen mit dem Steuerhebel X" zwangsläufig verbundenen Stein x" ausgebil det ist.
Zwei beiderseits des Steines x" im Gleitrahmen angeordnete, zweckmässig gleiclh- starke Federn Y"' suchen den Rahmen in sei ner Mittellage gegenüber dein Stein zu er halten. Der Steuerlhebel A" kann gegenüber einer Führung 2" auf die der jeweilig ge wünschten Geschwindigkeit entsprechende Lage eingestellt werden. Die entspricht völlig der nach dem oben beschriebenen Ausfiülrunngslbeispiel gemäss Fig. S bis 12, nit demn einzigen Unter schiede, dass clats gemeinschaftliche Ver- riegeluiigsorgan V" in die verschiedenen Stellungen nicht verschoben, sondern verdreht wird.
Im Leerlaufe befinden sich alle Schalt stangen in ihrer gesperrten vordern Lage (vergleiche Fig. 16), in der sie finit ihren Aussparungen die nicht abgesclnittenen Teile der Scheiben a' umschliessen. Damit Keine willkürliche Drehung der Riegelivelle Q" erfolgen bann, die etwa, einer der Schalt stangen den Weg zum Einricken eirres Räderpaares freigebeil würde, ist eine in Fig. 15 nälher darestellte Vorkehrung ge troffen: Mine der Schaltstangen, z. R. 0. trägt kurz vor ihrer Aussparung d' eine leitliebe Platte o "1 mit cinem nlach rückwärts gerichte ten Schlitze o'ê Die zugeordnete Scheibe q" besitzt einen. Bolzen q der in der Bahn der Schlitzes o'2 liegt lveigt die Sclhaltwvelle Q" auf Leerlauf eingestellt ist.
In der vordern Stellung des Fusshebcls j und1 damit der Schaltstange 04 befindet sich die Platte ö'1 ausser dem Bereiche fier; Bolzens q"1, wie der strichpunktierte Li- nienzug@ erkennen lässt. Beim Loslassen (Ie- Fusshebels geht die Schaltstange 0' um eine Sielherheitsstrecke in ihre Ruhestellung zu- riick. in der sie sich mit dem vordern Teil ihrer Aussparung 0' gegen die Scheibe q " stützt.
Wie Fig. 18 erkennen lässt, befindet sich dann der Bolzen q'1 in dein Schlitz ö"2, so dass ,jede Drehung der Welle Q" ausge- schchlossen ist.
Die gegenseitige Sicherung der Schalt- tangen und der Riegelwelle kann im übri gen auch erfolgen, ohne dass man die Schalt- tangen durch Einarbeiten von Aussparungen schwächen muss In dem Ausführungsbei spiel nach Fig. 19 zum Beispiel besitzt jede Schaltstange O einen nach unten gerichteten Ansatz mit einem seitlichen Gleitstück o. In denselben Ebenen wie die Gleitstücke be findet sich je eine auf der Riegelwelle befestigte Scheibe q'2 mit einem der Schalt stangenverschiebung angepassten Schlitze q " . Es kann daher bei entsprechender Einstel lung der Riegelwelle nach dem Loslassen des Fusshebels jeweilig eine Schaltstange un gehindert zurückgehen und den gewünschten Gang einschalten.
Der Vorteil dieser An ordnung gegenüber der nach Fig. 15 bis 18 besteht darin, dass der Verdrehungswinkel der Riegelwelle beim Übergange von einer Geschwindigkeit zur nächsten verhältnismässig gering ist, denn die Verdrehung am Schei benumfange muss nur der Schlitzbreite an gepasst sein. Die Riegelwelle kann im übri gen ebenso leicht durch eine Drahtzug- oder elektrische Fernsteuerung bedient werden, wie umgekehrt eine Riegelschiene durch eine Fernsteuerung mittelst Gestänges verschoben werden kann.