CH85430A - Verfahren zur Ausbesserung von Holzstücken mittels Einsatzstücken. - Google Patents

Verfahren zur Ausbesserung von Holzstücken mittels Einsatzstücken.

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CH85430A
CH85430A CH85430DA CH85430A CH 85430 A CH85430 A CH 85430A CH 85430D A CH85430D A CH 85430DA CH 85430 A CH85430 A CH 85430A
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CH
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wood
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cutout
insert
inserts
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Inventor
Briner Otto
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Briner Otto
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B27WORKING OR PRESERVING WOOD OR SIMILAR MATERIAL; NAILING OR STAPLING MACHINES IN GENERAL
    • B27GACCESSORY MACHINES OR APPARATUS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; TOOLS FOR WORKING WOOD OR SIMILAR MATERIALS; SAFETY DEVICES FOR WOOD WORKING MACHINES OR TOOLS
    • B27G1/00Machines or devices for removing knots or other irregularities or for filling-up holes
    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B25HAND TOOLS; PORTABLE POWER-DRIVEN TOOLS; MANIPULATORS
    • B25DPERCUSSIVE TOOLS
    • B25D3/00Hand chisels

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Wood Science & Technology (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)

Description


  Verfahren zur Ausbesserung von Holzstücken mittels Einsatzstücken.    Sollen in Holzstücken schwarze Äste,  Holzschläge etc. ausgemerzt werden, dann  bessert man die     betreffenden    Stellen des  Holzstückes in der Weise aus. dass man im  Holzstück einen Ausschnitt anbringt und in  denselben ein entsprechendes Einsatzstuck  einsetzt, welches man mit dem Holzstück ver  leimt. Bis jetzt wurde hierbei das Einsatz  stück, demn man gewöhnlich die Form eines  Stabes gab, reit gerader seitlicher Begren  zungsfläche in den Ausschnitt eingepasst.  Dieses gegenseitige Anpassen von Einsatz  stück und Ausschnitt ist naturgemäss um  ständlich und daher zeitraubend.

   In gleicher  Weise behalf man sich, wenn es sich um das  Ausmerzen von sogenannten Harzgallen han  delte, falls nicht der einfachere     und    deshalb  häufiger gewählte Weg vorgezogen wurde,  diese     Harzgallen        auszubrennen    und hernach  die betreffenden Stellen lediglich zu verkitten.  Das letztere Verfahren hat aber den grossen  Nachteil, dass der Kitt sieh mnit der Zeit vom  Holzstück loslöst und abfällt.  



  Den angeführten Nachteilen abzuhelfen,  ist der Zweck der vorliegenden Erfindung,  welche ein Verfahren zum Gegenstand hat.    gemäss welchem man das Ausbessern von  Holzstücken mittelst Einsatzstüelien wie folgt  vornimmt:  Man versieht die auszubessernde Stelle des  Holzstückes mit einem Ausschnitt, dessen  seitliche Begrenzungsfläche von der Ober  fläche des Holzstückes holzeinwärts gesehen  schräg verläuft, worauf man in den Aus  schnitt ein mit entsprechend schräger seit  licher Begrenrzungsfläche versebenes Einsatz  stück eintreibt. Dabei gibt man dem Aus  schnitt und dem Einsatzstück eine Grund  form, welche durch zwei mit den Enden sich  berührende Bogen gebildet ist, so dass zwei  Spitzen entstehen.  



  Auf der beiliegenden Zeichnung ist als  Beispiel ein Holzstiieh veranschaulicbt, in  welches ein Einsatzstückr in beispielsweiser  Ausübung des vorliegenden Verfahrens ein  gesetzt ist. Auf der Zeichnung zeigt:  File. 1 das Holzstück in Ansieht,  Fig. 2 einen Längsschnilt nach A-B der       Fi!,,    1, ._       Fig.    3     einen    Querschnitt nach     C--D          der        Fig.        7.,         Fig. l in Seitenansicht den Vorderteil  eines beispielsweisen Hohlbeitels, der zur  Ausfülhrung des Ausschnittes, sowie zum  Ausstanzen des Einsatzstückes dient, und  Fig. 5 eine Stirnansicht zu Fig. 4.  



  Auf der Zeichnung bedeutet a das     Holz-          stüiclk    und b das Einsatzstück, während c die  Klinge des Hohlbeitels bezeichnet. Die Grund  form der Klinge c stellt ein Kreisbogenstüclk  dar. so dass nach zweimaligem Eintreiben der  Klinge c in dlas Holzstück a aus dem     letz-          tercn    der Ausschnitt d ausgearbeitet werden  kann, welcher zur Aufnahme des     Einsatz-          stiiclkes    b dient. Dieser Ausschnitt ist in sei  ner Grundform durch die beiden mit ihren  Enden sich berührenden Kreisbogen e und f  abg egr enzt, die der Form der Klinge c des  Hohlbeitels entsprechen.

   Beim Ausarbeiten  des Ausschnittes d setzt man die Klinge c je  weils so an, dass die beiden Bogen e und f  der Tiefe nach eine schräge Fläche bekom  men. Das Einsaitzstück b wird mit dem glei  chen Hohlbeitel in analoger Weise aus einem  Holzstück ausgestanzt, das zweckmässig etwa  dicker gewählt wird, als es die Stärbe des  Eimatzes bedingt.

   Dabei gibt man dem     Ein-          Ich,    b     durch    entsprechendes Ansetzen  der Klinge c seitlich eine derart schräge     Be-          grenzungsfläiche,    dass dieselbe mnit der seit  lieben Begrenzungsfläiclhe des Ausschnittes d  Übereinstimmt Nachdem man cdas     Einsatz-          stiiclk    b geniigend tief in den Ausschnitt     ein-          getrielben    hat. so dass es den Ausschnitt seit  lich dicht abschliesst, hobelt man den über  der Fluche des Holzstiüclkes a vorstellenden  Teil g (in Fig. 2 und 3 strichpunktiert ein  gezeichnet) desselben ab, so dass es mit dem  Holzstüclk a biündig wird.

   Zweckmässig wird  das Einsatzstüclk b mit dem Holzstück a ver  leimt. Dadurch, dass das Einsatzstück an den  beiden Enden in eine Spitze ausläuft (zufolge    seines bogenförmigen Umrisses), füllt es am  Holzstück nicht auf. Durclh Bedecken des so  ausgebesserten Holzstückes mit einem Farb  anstrich kann das Einsatzstück oanz unsicht  bar gemacht werden.  



  ,Mit Hilfe einiger Grössen von Hohlbeiteln  können ohne weiteres die meisten     vorlkonmmen-          den    Ausbesserungen vorgenommen werden.  Die Einsalzstüiclke könnten, statt mittelst des  Hohlbeitels in zwei Arbeitsgiängen, mittelst  einer Stanzvorriclhtung in einem Arbeitsgang  hergestellt werden.  



  Bei dünneren Holzstücken kann der Ans  schnitt das Holzstüclk natürlich vollstäncdig  durchdringen, das heisst einen Schlitz dar  stellen. Das eingetriebene Einsatzstück bildet  dann auf beiden Seiten des     Holzstückes    einen  dichten Abschluss des Ausschnittes. Wie ohne  weiteres klar ist, ist genäss demn vorliegenden  Verfahren auf einfache Art ein sehr rasches  und dabei sauberes Ausbessern von     Holz-          stüicken    ermöglicht.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verfahren zur Ausbesserung von Holz- stiielken, dadurch gekennzeichnet, dass man die auszubessernde Stelle des Holzstiiclkes mit einem Ausschnitt versieht, dessen seitliche Begrenzungsfläche von der Oberfläche des Holzstückes holzeinwärts geschen schräg ver- l < iuft, und dass man in den Ausschnitt ein seitlich mit entsprechend schräger Begren- zun gsfläche versehenes Einsatzstiicl,: eintreibt.
    und weiter gekennzeichnet dadurch, dass man dem Ausschnitt und dem Einsatzstück eine Grundform gibt, welche durch zwei mit den Enden sich berührende Bogen n-el>ildet ist, so dass zwei Spitzen entstehen.
CH85430D 1919-09-05 1919-09-05 Verfahren zur Ausbesserung von Holzstücken mittels Einsatzstücken. CH85430A (de)

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CH85430A true CH85430A (de) 1921-05-02

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CH85430D CH85430A (de) 1919-09-05 1919-09-05 Verfahren zur Ausbesserung von Holzstücken mittels Einsatzstücken.

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CH (1) CH85430A (de)

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE832947C (de) * 1950-03-26 1952-03-03 Alois Schips Vorrichtung zum Ausscheiden von Fehlerstellen, z.B. Harzgallen, aus Holz und zur Herstellung der erforderlichen Einsatzstuecke
EP0489249A1 (de) * 1990-10-22 1992-06-10 Wilhelm Felbauer Ausbessern von Holzwerkstücken

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE832947C (de) * 1950-03-26 1952-03-03 Alois Schips Vorrichtung zum Ausscheiden von Fehlerstellen, z.B. Harzgallen, aus Holz und zur Herstellung der erforderlichen Einsatzstuecke
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