CH86215A - Selbsttätige Abwägevorrichtung für pulverförmige, körnige und flüssige Stoffe. - Google Patents

Selbsttätige Abwägevorrichtung für pulverförmige, körnige und flüssige Stoffe.

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CH86215A
CH86215A CH86215DA CH86215A CH 86215 A CH86215 A CH 86215A CH 86215D A CH86215D A CH 86215DA CH 86215 A CH86215 A CH 86215A
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Leumann Richard
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    • GPHYSICS
    • G01MEASURING; TESTING
    • G01GWEIGHING
    • G01G13/00Weighing apparatus with automatic feed or discharge for weighing-out batches of material
    • G01G13/24Weighing mechanism control arrangements for automatic feed or discharge
    • G01G13/28Weighing mechanism control arrangements for automatic feed or discharge involving variation of an electrical variable which is used to control loading or discharge of the receptacle

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  • Physics & Mathematics (AREA)
  • General Physics & Mathematics (AREA)
  • Weight Measurement For Supplying Or Discharging Of Specified Amounts Of Material (AREA)

Description


  Selbsttätige     Abwägevorrichtung    für pulverförmige, körnige und     flüssige    Stoffe.    Es sind bereits     Abwägevorrichtungen     bekannt, bei denen der abzuwägende Stoff  dem     Abwägegefäss    in ununterbrochenem  Strome durch ein     verschwenkbares    Zu  führungsmittel zugeführt wird. Das letztere  bleibt dabei in einer bestimmten Lage un  beweglich stehen, bis das abzuwägende Ge  wicht ganz erreicht ist, worauf besondere  Vorrichtungen ausgelöst werden, welche be  wirken, dass in dem Momente, wo das rich  tige Gewicht in dein     Abwägegefäss    erreicht  worden ist, das Zuführungsmittel von     denn     letzteren abgelenkt wird.

   Es ist klar, dass,  da die Geschwindigkeit dieser Ablenkung  nicht eine unendlich     grosse    sein kann - die  einzige Bedingung für eine ganz genaue Ab  wägung -,     und    ferner von zufälligen Fak  toren, wie     Trägheitsmoment    des Zuführungs  mittels, die zur Einwirkung kommende Kraft  usw., abhängt, auch die während der Ab  lenkung     noch    in das     Abwägegefäss        hinzu-          strämende    Stoffmenge eine zufällige sein muss,  so dass eine     genaue    Abwägung nicht erreicht  werden kann.  



       Demgegenüber    ist gemäss der Erfindung  die bei Erreichung eines im voraus bestimm-         ten,    von dem     abzuw        ägei:!den        Clewiclite    nen  nenswert unterschiedlichen Füllungsgrades  des     Abwägegefässes    eingeleitete relative Be  wegung der     Zuführungsmittel    während  ihres     ganzen        Verlaufes    bis zur vollständigen       Verstellung        beständig    von der fortschreiten  den     Füllung    des     Ab-#väge-,

  efässes        abliängZg     und wird durch dieselbe derart geregelt. da ss  bei der Erreichung des     abzuwägenden    Ge  wichtes die     Zuführungsmittel    so weit ver  stellt sind,     class    die weitere     Zuführung    des  Stoffes in demselben Moment aufhört.  



  In der Zeichnung ist der Erfindungs  gegenstand in zwei beispielsweisen     Aus-          fiilirungsformeii    dargestellt.  



  Bei der ersten     Ausführungsform    nach       Fig.    1. ist l ein Fülltrichter. in welchen der  beispielsweise pulverförmige Stoff in nicht  dargestellter Weise zugeleitet wird. An der  Stelle 2 ist eine trichterförmig verlaufende  Rinne 8     versehwenkbar        angelenl,:

  #t.        -1    ist eine  Stehstange, um die Rinne in einer bestimm  ten Lage zu halten.     -Unterhalb    der Rinne  ist ein zweiteiliger Verteilungstrichter 5 an  geordnet, dessen einer Kanal 6 zu dem     Ab-          wägegefäss    7 und dessen zweiter Kanal 8           nach    einer Stelle führt, die ausserhalb des       Abiv        ägegefässes    7 liegt.

   Das     Abwägegefäss     ruht auf einem Stützbalken 9, welcher einer  ends bei 10 ortsfest gestützt ist und     ander-          ends    in einem senkrecht beweglichen Rah  men 11 gelagert ist, welcher an einem Arm,  eines dreiarmigen Hebels 12, 13, 14 angreift;  der bei 15 drehbar ist. Der Hebel 12, 13, 14  ist durch eine am Arm 14 angreifende Masse  16 von einem bestimmten Gewichte belastet,  so dass die Arme 12, 14 den als Winkelhebel  ausgebildeten     Wagebalken    bilden. Die Masse  16 ist leicht am Arme 14 zu befestigen und  ebenso durch eine andere zu ersetzen.

   Unter  halb des     Abwägegefässes    7, welches selbst       kippbar    ist oder einen klappbaren Boden  haben kann, ist ein Trichter 17 vorgesehen,  der     -zu    der für die Aufnahme des Stoffes  bestimmten Emballage führt. An eine Wan  dung 18 der Rinne     @3    ist ein Zugorgan 19  angeschlossen, welches mit starker Reibung  über eine Leitrolle 20 geht und an dessen  senkrecht herabhängendem Ende ein Gewicht  21 aufgehängt ist. Auf derselben Welle wie  die Leitrolle 20 ist eine Scheibe 22 be  festigt, gegen     welehe    eine mit einem eisernen  Anker versehene Bremsbacke 23, die bei 24  ortsfest     angelenkt    ist, durch Feder 25 ständig       angezogen    wird.  



  ?6 ist eine elektrische Stromquelle, 2 7  ein Elektromagnet, der mit der eineng Klemme  der Stromquelle 26 in Verbindung steht,  während die andere Klemme an eine Kon  taktplatte 28 angeschlossen ist, welche an  einem an der     N\'andung    29 der Rinne 3 be  festigten und von ihr elektrisch isolierten  Arm 30 schwingbar angebracht ist, und  zwar derart, dass dank einem Bügel     31.    das       Versehwenken    der Platte 28 nur nach einer  Richtung (nach links in der Figur) ermög  licht ist. Der Elektromagnet 27 ist ander  seits mit dem Kontaktstifte 32 verbunden,  welcher an dein Arme 13 des dreiarmigen  Hebels 12, 13. 14 angebracht ist.  



  Die Arbeitsweise der beschriebenen Vor  richtung ist die folgende::  Der abzuwägende Stoff gelangt aus dem    ununterbrochen gespeisten Fülltrichter 1 in  die Rinne 3 und von hier (in der gezeichne  ten Arbeitslage) in den Kanal 6 des Ver  teilungstrichters 5, aus welchem er in     dag          Abwägegefäss    7 gelangt und dasselbe so  lange anfüllt, bis ein bestimmtes Gewicht er  reicht ist, welches     aber    nennenswert ge  ringer als das Gewicht des abzuwägenden  Quantums ist.

   Der noch weiter zufliessende  abzuwägende Stoff bringt den     Stützbalken    9  allmählich zum Sinken,     -wobei    sich der Arm  1.2 des Wagebalkens 12, 14 ebenfalls all  mählich von der     wagrechten    Lage entfernt  und der Arm 14 aus seiner geneigten Lage       allmählieh    in eine sich der     wagrechten    immer  mehr nähernde übergeht. Infolgedessen ver  kürzt sich der Hebelarm des     Abwägegefiisses     nur in sehr geringem Masse, während das Mo  ment des Gewichtes 16, weil der Arm 14 sich  der     Wagrechten    nähert, allmählich steigt.

    Das Wagesystem wirkt demnach im Gegen  satze zu einer gewöhnlichen Wage -, wo  der Wagebalken, wenn auf der einen Seite  nur ein ganz geringes Übergewicht zur Gel  tung kommt, sich weiterdreht, bis er an einen  Anschlag anstösst -, wie     eine    Briefvage,  bei welcher     unterschiedliche    Gewichte in     dr          Wagsehale    unterschiedlichen Stellungen eines  unveränderlichen\ Gewichtes     entsprechen.    In  jeder Lage hält das Moment des     Ab:

  wäge-          gefässes    samt dem Stoffe dem infolge     ds          Grösserwerdens    des Hebelarmes sich ver  grössernden Momente des     Gewichtes    16 Gleich  gewicht, bis die     Verschwenkung    des Arme       13    so weit vor sich gegangen ist, dass die  Kontakte 32 und 28 sich berühren. In die  sem Augenblicke wird die Bremsbacke 2 3  als Anker vom Elektromagneten 27 ange  hoben und das Gewicht 21 bewegt die Rinne 3  um eine gewisse Strecke vorwärts.

   Dadurch  werden die Kontakte 28     und    32 ausser Be  rührung gebracht,     -wodurch    die Bremsbacke  23 wieder wirksam     -wird    und die Rinne  zum Stillstande kommt, bis durch den in  zwischen hinzugekommenen. Stoff der Stütz  balken 9 sich weiter gesenkt und dadurch  die Kontakte 28 und 32 zu erneuter Berüh  rung     gebraelrt    hat.

        Die gegenseitige Anordnung der Rinne 3  und der     Trennungswand    des Verteilungs  trichters 5 ist eine derartige, dass, sobald das  richtige Gewicht des Stoffes im Abwäge  gefäss 7 erreicht wurde, die Rinne 3 so weit       verschwerkt    worden ist, dass der ununter  brochen durch die Rinne fallende Stoff nicht  mehr in den Kanal 6, sondern in den Kanal 8  des     Verteilungstrichters    5 gelangt und vom       Abwägegefäss    abgeleitet wird. Der Stoff  fällt dann weiter ununterbrochen in den Ka  nal 8 und kann von diesem auf einen nicht  dargestellten Elevator gelangen, welcher ihn  zum Fülltrichter 1 zurückbringt.

   Während  dem ist das     Abwägegefäss    7 entleert worden  und der Wagebalken in die in     Fig.    1 ge  zeigte Lage     zurückgekehrt.    Die Rinne 3  bleibt in der zweiten Ruhelage     ,so    lange, bis  sie in die in     Fig.    1 gezeigte erste Ruhe  lage durch nicht dargestellte     mechanisebe     Mittel oder durch die im Ausführungsbei  spiel nach     Fig.    2 gezeigte     Riickführungsvor-          Achtung        zurückgeführt    wird.  



  Die     Verschwenkung    der Zuführungs  rinne erfolgt bei der beschriebenen Vor  richtung in Abhängigkeit von dem Gewichte  des sich allmählich füllenden     Abwäge-          gefä.sses,    mit andern Worten, von der Ver  stellung des Wagebalkens, somit mit einer  bestimmten Gesetzmässigkeit.

   Dadurch wird  es möglich, die     Verschwenkung    der Rinne  so zu leiten, dass, solange der Wagebalken  eine ganz bestimmte Lage noch nicht erreicht  hat, die Rinne nicht ganz abgelenkt ist und  noch weiteres Material hinzuströmen     muss,     während, sobald der Wagebalken in eine  ganz     bestimmte    Lage gelangt ist - welche  Lage einer bestimmten Gleichgewichtslage  der Wage und daher einem ganz bestimmten  Gewichte des     Abwägegefässes    entspricht -  die     Verschwenkung    so weit vor sich gegangen  ist, dass die Zufuhr des     Materials    mit einem  mal aufhört.

   Die nahe Heranziehung der  Grenzen der Gleichgewichtslage des Wage  balkens einerseits und der äussersten     Ver-          schwenkungslage    der Rinne anderseits hat  zur Folge, dass     die    Abwägung sich der ab  solut genauen so gut nähert wie bei keiner    bisher bekannten Vorrichtung. Die     benannte,     ganz bestimmte Lage     des        Wa-eba,ll@ens    ent  spricht derjenigen Stellung der Rinne, in  welcher die äussere (in der Figur die rechte)  Kante der Rinne genau über der Scheidewand  der     Kanüle    6 und 8 des     Verteilungstrichters    5  steht.

   Es ist ersichtlich, dass hierbei eine       n:irrima.le        Materialzufuhr    unmittelbar einen  sofortigen Übergang des     Verteilungstrich-          ters    von der Stellung, wo noch Material     ztz     der     \Vagschale    zuströmt, in die Stellung, wo  kein Material mehr zuströmen kann, nach sich  ziehen muss.

      Es ist klar, dass, anstatt den Kanal 8  in einen Elevator     ausmiinden    zu lasen,     der-          s(.lbe    zu einem in gleicher Weise angeord  neten     Al)wigegef:iss        :;geführt    sein könnte und       class    der     Wagebalken    dieses     Abwä(yegefässes          durch    Vermittlung eines elektrischen Kon  taktes die     Zirriichfiil)rurrg    der Rinne in die  Lage nach     Fig.    1     bewirken    könnte.  



  Bei dem     Ausführungsbeispiel    nach     Fi--.    2  wird die     Verschwerrliung    der Rinne 3 nach  einer     Richtung    anstatt durch das     CTevvicht     21 mittelst eines     Solenoides        33    bewirkt, des  sen Kern     34    an die eine Wandung der Rinne       angelenkt    ist, während die     V.erschwenkung     der     Rinne    nach der andern.

   Richtung durch  ein zweites     Solerioid        35    hervorgerufen wird,       dessen    Kern 36 an die andere Wandring der       Ruine        angelenkt    ist. Die     Anschlä,-e    3 7 und  38     begrerizerr    die     Verschwenkungen    nach  beiden Seiten.  



  Die     Solenoide    können von einer besonderen       (,welle    aus, also nicht von 26 aus, mit Strom  versehen und der     Antrieb    der Rinne durch  eine     elel:tromagnetisclre    Bremsvorrichtung       ähnlich    wie im ersten Ausführungsbeispiel  geregelt werden.<B>Es</B> könnten aber die So  lenoide auch direkt in den Stromkreis, wel  cher durch Kontakte geschlossen werden kann,       eingeschaltet    sein, und zwar derart,     da.ss,     unter Anwendung von zwei     Abwügeo-efässen,     der eine,

   von dem einen der Wagebalken     ""-e-          steuerte    Kontakt das eine     Solenoid,    und: der  andere, von dem andern der Wagebalken ge  steuerte     Kontakt    das zweite     Solenoid    be-      dient, wobei     der    Antrieb der Rinne ebenfalls       durch    eine     elel:tromagnetisclie    Bremsvorrich  tung geregelt wird, wie in     Fig.    1 gezeigt.  



  Anstatt die Rinne 3     verschwenkbar    zu  machen, könnte der Verteilungstrichter 5  derart angeordnet sein, dass er bei fest  stehender     Rinne    hin- und     herschwingen     würde und den von der Rinne ununter  brochen fallenden Strom abwechselnd in je  eines von     zwei        Abwägegefässen    leiten würde,  durch deren 'Wagebalken     die        Schwenkungen     des     Verteilungstrichters    gesteuert werden       -würden.     



       Statt    einer     elektromagnetischen    Steuerung       könnt?    auch eine mechanische vorgesehen  sein, die darin     bestehen    könnte, dass der     ver--          schwenkbare    Arm 13 des Hebels 12, 13, 1-1  in Einer     bestimmten    Lage eine leicht beweg  liche     Klinke,    die mit einer auf der Rinne 3  angeordneten Sperrvorrichtung in Eingriff  steht,     ausklinkt    und die Rinne 3 freigibt,  die durch ein Gewicht 21 in Bewegung ge  bracht wird.

   (An Stelle des Gewichtes 21  könnte auch eine Zugfeder treten.) Nach  einer     Bewegung    der Rinne 3 kommt die       Klinke    wieder in Eingriff mit der Sperr  vorriehtung     und    wird beim weiteren     Ver-          sc.hwenken    des Gewichtshebels, respektive des       verschwenkbaren    Armes 13 erneut ausgelöst       usf.,        his    bei der letzten Auslösung die Ver  stellung der Rinne so     -weit    erfolgt ist, dass  eine     weitere    Zufuhr des Stoffes im selben  Moment aufhört.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Selbsttätige Abwägevorrichtung für pul verförmige, körnige oder flüssige Stoffe, bei welcher der abzuwägende Stoff dem Abwäge- gefä.ss in ununterbrochenem Strome durch Zu führungsmittel zugeführt wird, zwischen welchen eine relative Bewegung stattfindet, dadurch gekennzeichnet, dass die bei Er reichung eines im voraus bestimmten,
    von dem abzuwägenden Gewichte nennenswert unterschiedlichen. Füllungsgrades des Ab- wä-egefässes eingeleitete relative Bewegung der Zuführungsmittel während ihres ganzen Verlaufes bis zur vollständigen Verstellung beständig von der fortschreitenden Füllung des Abwiigegefiisses abhängig ist und durch dieselbe derart geregelt wird, dass bei der Er reichung des abzuwägenden Gewichtes die Zuführungsmittel so weit verstellt sind, dass die weitere Zuführung des Stoffes in dem selben Moment aufhört.
    UN TERANSPRüCHE 1. Selbsttätige ilbtvägev orrichtung nach Pa tentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass das zunehmende Gewicht bei der fort schreitenden Füllung des Abtvägegefässes zunächst in eine fortschreitende Drehbewe gung eines Wagebalkens umgesetzt wird und von dieser letzteren die fortsehreiteiide relative Bewegung der Zuführungsmittel in selbsttätiger Weise geregelt wird.
    2 Selbsttiitige Abwägevorrichtung nach LTn- teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dass die selbsttiitige Regelung der relativen Bewegung der Zuführungsmittel durch eine vom ZVageba.lken aus betätigte Steuerung einer auf die Zuführungsmittel wirkenden Kraftquelle erzielt wird.
    3. Selhsttä.tigebtvägevorriclitung nach En teranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass als Kraftquelle ein an einem Zug organe freihängendes Gewicht dient und als Steuerungsmittel eine durch einen Elektromagneten, dessen Stronil@reis vom Wagebalken aus während jeder einzelnen Abwägung wiederholt geöffnet; und ge schlossen wird, beeinflusste Bremse.
    -1. Selbsttätige A.bwä.gevorriclitiing nach LTn- teranspruch 22, dadurch gekennzeichnet, dass die Verstellung der Zuführungsmittel durch ein Solenoid erfolgt, dessen Strom kreis durch eine von der fortschreitenden Drehbewegung des Wagebalkens beein- flusste Steuerung während jeder einzelnen Abwägung wiederholt geöffnet und ge schlossen wird.
    5. Selbsttätige Abwii.gevorriclitung nach Pa- tenta.nspriich, dadurch gekennzeichnet, dass die Zuführungsmittel eine Rinne auf- weisen, aus welcher der Stoff in einen mit einer Scheidewand und einem doppelten Austrittskanal versehenen Verteilungs trichter fällt, wobei die Rinne und der Verteilungstrichter relativ zueinander ver stellbar sind.
CH86215D 1918-08-09 1918-04-20 Selbsttätige Abwägevorrichtung für pulverförmige, körnige und flüssige Stoffe. CH86215A (de)

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