CH86736A - Device for cleaning and husking grain by wet means. - Google Patents

Device for cleaning and husking grain by wet means.

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CH86736A
CH86736A CH86736DA CH86736A CH 86736 A CH86736 A CH 86736A CH 86736D A CH86736D A CH 86736DA CH 86736 A CH86736 A CH 86736A
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CH
Switzerland
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drum
grain
water
peeling
drying
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Application number
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German (de)
Inventor
Steinmetz Stefan
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Steinmetz Stefan
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B02CRUSHING, PULVERISING, OR DISINTEGRATING; PREPARATORY TREATMENT OF GRAIN FOR MILLING
    • B02BPREPARING GRAIN FOR MILLING; REFINING GRANULAR FRUIT TO COMMERCIAL PRODUCTS BY WORKING THE SURFACE
    • B02B1/00Preparing grain for milling or like processes
    • B02B1/04Wet treatment, e.g. washing, wetting, softening
    • B02B1/06Devices with rotary parts

Landscapes

  • Adjustment And Processing Of Grains (AREA)

Description

  

  Einrichtung zum Reinigen und Enthülsen von Getreide auf nassem Wege.    Die Erfindung betrifft eine Einrichtung  zum Reinigen und     Enthülsen    von Getreide  auf nassem Webe. Bei bekannten Einrich  tungen dieser Art konnte der verschiedenen       Beschaffenheit    des Getreides nicht     Rechnung     getragen werden, so dass dasselbe oft zu nass  oder zu trocken war und eilne gleichmäissige       und    vollkommene Bearbeitung nicht erreicht  wurde. Die vorliegende Einrichtung ermög  licht nun, diesen Nachteil zu beseitigen und  das Getreide in bisher nicht gekannter voll  kommener und ökonomischer Weise von der  äussern Hülle und auch von dein innern, zwi  schen Hülle und Kern befindlichen Klebstoff  zu befreien.  



  Die den Erfindungsgegenstand bildende  Einrichtung besitzt eine     Uberführungsvor-          richtung,    in welcher eine Reinigungsvor  richtung, zum Beispiel bekannter Art, mit  überschüssigem Wasser versetztes     Getreide     während einer regelbaren Zeitdauer der Ein  wirkung des Wassers ausgesetzt und mit  überschüssigem Wasser einer Vorbearbeitungs  trommel zugeführt wird. Letztere ist so be  schaffen, dass das überschüssige Wasser    rasch abfliesst und dabei etwa von den Kör  nern losgelöste Hülsen und Klebstoff mit  fortspült. All diese Vorbearbeitungstrommel  ist eitle Scläilmaschine angeschlossen, in  wvelcler das Getreide enthülst, getrocknet  und poliert wird.

   Das Führen des Getreides  zusanmnmen fmnit überschüssigem Wasser wäh  rend einer bestimmten Zeitdauer bietet die  Mögliclhkeit eines gleichmässigen Kontinuier  lichen Betriebes und einer gleichmüssigen  Belandllung jedes einzelnen Getreidehornes  mit Wasser während der beabsichtigten  Dauer.

   Diese Dauer aber wird bestimmt  durch den Zeitpunkt der Zusammengabe von  Getreide und Wasser und den Zeitpunkt der  Abführung des überschüssigen Wassers aus  der Vorbearbeitungstrommel und ist änder  bar durch die Überführungsvorrichtung des  Getreide-Wassergemisches, sei es zum Bei  spiel auf einem regelbaren Wege oder mit  regelbarer Geschwindigkeit auf     gleichbleiben-          dem        Z'i'ege.        _X'ircl    die     Dauer    der Einwirkung  des Wassers auf (las Getreide geändert, so  -wird auch die     Wasseraufnahme    entsprechend  geändert. Es ist also auf diese Weise mög-      lich, die Wasseraufnalme genau zu regeln  und damit die Getreidesorten gleichmässig  und individuell zu behandeln.

    



  Die rasche Abführung des Wassers aus  der Vorbearbeitungstrommel ermöglicht, die  Einwirkung des Wassers auf alle Körner  genau zu begrenzen, sowie die Bearbeitung  der Köhner in clean beabsichtigten Nässever  hältnis alsbald vornehmen zu können. Auf  den Zeiclhnungen sind einige     Ausfiilhrungs-          formen    einzelner Teile des     Erfincdungsgegen-          standes    beispielweise veranschaulicht.  



  Fig. 1 bis 3 zeigen eine     Überführungs-          vorrirhtung    zum Überführen des     Gretreide-          Wassergemisches    von einer Waschvorrich  tung zur Vorbearbreitungstromnmel in     Vorder-          anicht,    Seitenansicht und Draufsieht;  Fig. 4 zeigut einen Querschnitt durch  eine liegende zylindrische     Vorbearbeitungs-          tromnmel.     



  Fig. 5 einen Querschnitt durch eine ste  hende zylincdrisclhe Vorbearbeitungstrommel;  Fig. 6 und 7 zeigen eine konische     Vor-          lbearleitungstronmmnel    im Längsschnitt und  Quersclhnitt;  8 ist ein Längsschnitt durch  eine Vorbearbeitungstrommel fmnit angebauter  Schi<B>7</B>  Schälmaschine;  Fig. 9 ist ein Querschnitt nach der  Linie A-E von Fig. 8;  Fig. 10 ist ein Querschnitt nach der  Linie C-D von Fig. 8;  Fig. 11 bis 18 zeigen andere Ausfüh  rungsformen cler Überführungsvorrichtung.  Die in Fig. 1 bis 3 dargestellte Über  führungsvorrichtung besitzt eine Rohr  schlange a fmnit mehreren Windungen.

   Die  Rohrschlange ist an verschiedenen Windun  gen. also aan verschiedenen Stellen ihrer  ganzen Länge mit je einer Zuleitung ver  sehen, nämlich mit der Zuleitung b an der  obersten, der Zuleitung c an einer mittle  ren und d an der untersten Windung.  Diese Zuleitungen können je einen Aufgabe  trichter erhalten, werden aber zweckmässig  in einem einzigen Aufgabetrichter f ver  einigt wobei rdann die nicht zu benutzenden    Zuleitungen durch Klappen g abgesehlossen  werden.  



  Es ist ersichtlich, dass, wenn zur Ein  führung des Getreirde-Wassergemisches, das  aus einer in der Zeiclhnung nietet dargestell  ten Reinigungsvorrichtung kommt, die Zu  leitung b benützt wird, das Getreide im Ver  laufe der ganzen Rohrschlange der Einwir  kung des Wassers ausgesetzt ist, dagegen  bei Benutzung der Zuleitung c nur in un  gefähr der halben Rohrschlange, bei Benut  zung der Zuleitung     d    endlich nur     ungefähr     in einer halben Windung. Es könnten er  forderlichenfalls natürlich noch mehr Zu  leitungen zur Rohrschlange vorhanden sein.  In dieser Vorrichtuno wird das Getreide  durch das Wasser noch weiter gereinigt und       befeuchtet.     



  Ein zeitlich verschieden langes Zusammen  führen des Getreides mit Wasser Ikaan,  statt, wie soeben beschrieben, auf verschie  den langem Wege, auch auf gleichbleiben  dem Weoe durch Veränderung der     Förder-          gesclhwindigkeit    erzielt werrlen. Dies Dann  zum Beispiel mittelst der in Fig. 11 und 12  im Längsschnitt und in Stirnansicht     ver-          anschaulicliten    Überführungsvorrichtung ge  schehen. Dieselbe besitzt eine zylindrische  Trommel 30, in die eine Förderschnecke 31  eingebaut ist. Getreide und Wasser werden  in richtigem Mischungsverhältnisse stetig  durch einen Einlauf 32 in edie Trommel 30  geleitet und bei der Umdrelhung allmählich  durch die Förderschnecke 31 zum Auslauf  33 befördert.

   Wähirend dieser Zeit kann das  Wasser reinigend und befeuchtend auf das  Getreide einwirken, und es ist ersichtlich,  dass durch Änderung der     Undcrelungs-          geschwindigkeit    die Dauer der Einwirkung  beliebig geändert werden Rann. Eine wei  tere Ausführungsform einer Überführungs  vorrichtung ist in Fig. 13 im Längssclhnitt  und Fig. 14 und 15 in zwei Querschnitten  nach den Linien I-II bezw. III-IV der  Fig. 13 veranschaulicht, während Fig. 16  eine Einzelheit der Vorriehtung zeigt.

   Diese       Vorrichtung    ist so     beschaffen.    dass in neu  artiger Weise     finit    sehr     wenig    Wasser zu-      gleich spezifisch schwerere Teile, wie auch  leichtere Teile vom Getreide getrennt wer  den können unter gleichzeitiger Waschung  und Reinigung des Getreides. Dieselbe be  sitzt wiederum eine Trommel 30, die im In  nern mit einer Förderschnecke 31 versehen  ist. Der Trommelmantel ist siebartig durch  brochen und taucht in eine Mulde 34 ein, die  mit Wasser abgefüllt ist. Die Mulde besitzt  einen Heizmantel 35. Das Wasser, sowie die  spezifisch leichteren Abfallstoffe     gehen     durch einen Überlauf 38 ab.

   Die     schlam-          mnigen    Ausscheidungen, wie Sand, Erde usw.,  setzen sich auf dem Muldenboden ab undl  werden durch eine Schnecke 39 in Verbin  dung mit einem an dem Stutzen 39a an  zubringenden Ablasshahn entfernt.  



  Die Steinausscheidung erfolgt hierbei auf  folgende neuartige Weise: Im Innern der  Trommel 30 sind auf der Einlaufseite Schau  feln 40 (vergleiche Fig. 14 und 16) ange  bracht, die so gestellt sind, dass beim Um  laufe der Trommel das Getreide und etwaige  Steine zusammen mit viel Wasser gehoben  werden und das Getreide in dem Masse, wie  sich die Schaufeln heben, wieder herunter  geschwemmt wird, während die Steine infolge  ihres grösseren Eigengewichtes auf die Schau  feln niedersinken und vorerst dort liegen  bleiben, um weiter gehoben zu werden;  schliesslich rutschen dieselben in eine Mulde  41 ab, aus der sie mittelst einer Schnecke 42  entfernt werden. Das Abfliessen der Kör  ner von den Schaufeln kann dabei durch eine  Wasserbrause begüinstigt werden, die sieh  ausserhalb der Trommel befindet und das  Wasser durch deren Mantel sendet.

   Die  Schaufeln selbst könne auf der Oberfläche  leicht gerieft sein.  



  Die Entfernung des bearbeiteten Getrei  des aus der Trommel 30 erfolgt in ähnlicher  Weise wie die der Steine. Zu diesem Zwecke  sind auf der Auslaufseite der Trommel in  deren Innerem Schaufeln 44 angebracht, die  das Getreide aus dem Wasser schöpfen und  so hoch heben, dass es in den Auslauf 33  abfliessen kann. Durch eine ausserhalb des  Mantels 30 angebrachte Brause 45 wird die    Abführung des Getreides unterstützt. Diese  zweckmnässig kräftige Brause hat zugleich  den Zweck, das Getreide mit reinem Wasser  abzuspülen und es mit überschüssigem Was  ser in die Vorbereitungstromnmel einzuführen,  sowie zum Teil zur Erneuerung des Wassers  in der Mulde zu dienen. Durch Belheizung  des Heizmantels 35 kann das Muldenwasser  angewärmt werden.

   Es ist ersichtlich, dass  auch bei dieser     Ausführungsform        durch    Än  derung der LUmlaufgesclhwindligkeit der     Trom-          nel,    bezielhungsweise der Förderschneeke die  Dauer der Einwirkung des Wassers und  eventuell von dem Wasser beigemischten  Chemikalien auf (las Getreide beliebig     ge-          äindert    werden kann, so dass man jeder Be  schaffenheit des Getreides Rechnung tragen  kann.  



  Der grosse Vorzug dieser     Überführungs-          vorriclitung    besteht darin, dass das Wasser  besser ausgenützt und der Wasserverbrauch  wesentlich verringert werden kann.  



  Fig. 17 und 18 zeigen schematisch zwei  weitere Ausführungsbeispiele der     Überfüh-          rnngsvorriclhtung.    Dabei ist die umlaufende  durcbbrocbene Siebtrommel 30 mit eingebau  ter Förderschnecke 37 auf einen Teil (Fig.  17) oder auf ihrer ganzen Länge (Fig. 18)  konisch ausgebildet, und zwar in der Art,  dass sieh das weite Ende auf der Einlauf  seite des Getreides lbefincdet. Diese Ausbil  dungen haben den Vorzug, dass man mit  noch weniger Wasser auskzommt und     trotz-          oe     dem das Getreide mit überschüssigem Was  ser waschen und befeuchten kann.

   Dabei  kann die     Veränderlichkeit    der Dauer der  Einwirkung des     @@'a@ers    auf Glas Getreide  nicht nur     durch        Änderung    der     L?nila.uf-          geschwindigkeit    der Trommel,

   sondern auch       durch        Ändernm"    des Standes des Wassers in  der Mulde     erreicht        werden.        Insbesondere    kön  nen die ganz     weichen    Sorten Getreide mit  der     Finrielitung        wir    kürzeste Zeit der     Ein-          wirlrung    des     '\Vassers    ausgesetzt werden bei  im     übrigen    ebenso v     ollkommener        Abscheidung     der Steine.

   Die Veränderlichkeit des     Was-          serstandes    kann dadurch erreicht werden,  dass der nur schematisch angedeutete Mulden-      ablauf 46 veränderlich gensacht wird. Die  beiden Überfülhrungsvorrichtungen besitzen  gleiehe (in der Zeichlnungc nur teilweise dar  gestellte) Steinausscheidevorrichtungen mit  Wasserbrause wie die Überführungsvorrich  tung nach Fig. 13 bis 16.

   Aus den vor  stehend beschrielbenen     Überfüihrungsvorrich-          tungen    wird das erhaltene     Getreide-Wasser-          gemishl    in eine der fimn Folgenden erläuterten  Vorbearbeitungstrommeln eingeführt, wo das  Getreide für den eigentlichen Schälprozess  vorbereitet, das heisst gedrückt wird, und  wo unter Einpressung von Wasser die Hül  sen und der Klebstoff gelöst werden.  



  Um eine wirksame Bearbeitung der in  die Vorbearbeitungstrommeln von der Stirn  seite aus eingebrachten Körner und gleich  zeitig Gien erforderliehen raschen Abfluss des  überschüssigen Wassers zu ermöglichen, be  stehen diese Trommeln aus     undurchbroehe-          nem,    gerauhtem, das heisst mit Buckeln  oder Wellenerhöhungen versebenem Bleeb  und aus gelochtem Blech. Bei der liegenden  Anordnung der Trommel (Feg. 4) befindet sieh  im untern Teil ein Sieb i, so dass das Was  ser nach unten abfliessen kann, während der  übrige Teil k so weit als nötig aus geraubtem  Bleeh besteht. Irr Innern der Trommel ist  eine Bearbeitungswalze l bekannter Art vor  gesehen, die mit den Aufrauhungen von k  zusammenwirkt.

   Bei der stehenden Anord  nung der Trommel (Fig. 5) wechseln gelochte  Bleche i und gerauhte, undurchbrochene  Bleche h miteinander ab und sind gleich  mässig auf dem Umfange verteilt; der Wech  sel kann beliebig sein.  



  Die Vorbearbeitungstrommel kann statt  einer zylindrischen auch eine konische Form  haben, wie Fig. 6 und 7 zeigen. Der untere  Teil der Trommel ist hierbei ebenfalls als  Sieb i ausgebildet, Mährend der übrige Teil k  undurchbrochen und gerauht ist (siehe ins  besondere Fig. 7, bei der die Bearbeitungs  walze der     Deutlichkeit    halber fortgelassen  ist).  



  Die Bearbeitung des Getreides in jeder  dieser Vorbearbeitungstrommeln geschieht so,  dass sich die Hillen, ohne wesentlich ver-    letzt zu werden, so weit vom Kerne lösen,  dass sie sich in der Schälmaschine, in die das  Getreide ans der Vorbearbeitungstrommel ge  langt, mit Leichtigkeit abtrennen. Das aus der  Vorbearbeitungstrommel rasch abfliessende  Wasser führt etwa von den Körnern los  gelöste Hülsen und Klebstoff mit sieh fort.  



  In Fig. 8 bis 10 ist eine Einrichtung  dargestellt, bei der an eine Vorbearbeitungs  trommel unmittelbar eine Schälmaschine sieh  anschliesst. Dabei sind die Vorbearbeitungs  walze 1 und die Schäl- und Polierwalze 2  auf einer gemeinsamere Achse 3 befestigt und  haben gemeinsamen Antrieb 4. Die beiden  Walzen laufen in Trommeln 5 und 6 um.  Beide Trommeln sind durch eine undurch  lässige Wand 7 voneinander getrennt. 8 ist  der Einlauf für das ans der Überführungs  vorrichtung kommende, mit überschüssigem  Wasser vermischte Getreide in die Vor  bearbeitungstrommel 5. Das überschüssige  Wasser wird durch ein im untern Teil der  Trommel befindliches Sieb 9 rasch abgeführt,  das sich ungefähr auf die halbe Länge der  Trommel erstreckt, während der restliche Teil  des Bodens undurcbbrochen ist.  



  Im Mantel der Trommel befindet sieh  eine Auslauföffnung 10 für das vorbereitete  Getreide. Diese Öffnung ist mit einer     Ge-          wiehtsklappe    11 versehen, deren     Belastungs-          gewiebt    änderbar ist, so dass nur bei einem  gewissen gewünschten Arbeitsdrucke Ge  treide austreten kann. Die Öffnung 10 mün  det in einen Überlauf 12, der seinerseits wie  der in eine Eintrittsöffnung 13 überführt,  die etwas tiefer als die Öffnung 10 ins Man  tel der Trommel 6 angeordnet ist. Der Über  lauf 12 ist nach oben offen: seine Öffnung  kann aber mit einem abnehmbaren Sieh 14  (Feg. 10) überdeckt sein. Die Öffnung 13  in der Trommel 6 ist dauernd offen; sie dient  sowohl als Getreide-, wie auell als Lufteinlass  für die Durchluftung und Trocknung.

   Ein  weiterer     Lufteinlass    15 ist in der Stirnwand  der Trommel 6 vorgesehen. der     durch        einen     durchbrochenen Teil der     Stirnwandell_@st     oder durch eine mit     eirein        Pralitgewebe    ver  sehene     Öffnung    derselben     gebildet    sein     l@ann.         Oben an die Trommel 6 schliesst sieh ein  Niederschlagsraum 17 an, der sich nach un  ten verjüngt (Fig. 9). Seitlich mündet dieser  Raum in das Gehäuse eines Ventilators 19.

    Neben dem Niederschlagsraum 17 ist über die  ganze     Längenausdehnung    der Trommel 6 ein  offener Spalt 20 (Fig. 9) vorgesehen, an den  sich ein Kanal 20 anschliesst. Dieser Kanal  mündet durch einen Spalt 22 in den Nieder  schlagsraum 17, der auch getrennt von der       Trommel    angeordnet sein kann. Im     untern     Teil des Niederschlagsraumes 17 ist eine  Transportschnecke 23 vorgesehen, die die  niederfallenden Getreidekörner sammelt und  durch eine kleine Öffnung 24 wieder in die  Trommeln 6 befördert. Um die Schnecke ent  behrlich zu machen, könnte auch der Boden  des Niederschlagsraumes entsprechend schräg  ausgebildet sein, so dass die Körner selbst  tätig der Öffnung 24 zufliessen würden.

   An  der Trommel 6 befindet sich endlich auf der  dem Einlauf abgewendeten Seite eine Aus  lauföffnung 25 für das enthülste Getreide,  die ebenfalls mit einer Gewichtsklappe ver  sehen sein kann, wodurch die Arbeit     gleich-          in,    ssig geregelt wird.  



  Die Einrichtung nach Fig. 8 bis 10 wirkt  in folgender Weise: Das, wie oben geschildert,  zuvor in Wasser gereinigte und, je nach sei  ner Härte und Beschaffenheit, auf entspre  chend langem Wege mit dem Zusatzwasser  geführte Getreide gelangt in die     Vorbearbei-          tungstrommel    5, in der das überschüssige  Wasser abgeführt wird, und es wird dort so  durchgearbeitet, dass die Hülsen vom Kerne  gelockert werden. Etwa von den Körnern  losgelöste Hülsen und Klebstoff werden durch  das Wasser fortgespült. Eine Durchlüftung  findet in dieser Trommel nicht statt. Von hier  gelangt das Getreide unter Passieren der  Gewichtsklappe 11 nach dem Überlauf 12,  der dasselbe in die Trommel 6 gelangen  lässt.

   Durch den oben offenen Überlauf kann  das Getreide in jedem Augenblick auf sei  nen Zustand geprüft werden, und es kann er  forderlichenfalls eine Änderung in der vor  ausgehenden Bearbeitung vorgenommen wer  den. Da der Überlauf gleichzeitig als Luft-    einlassöffnung für die Durchlüftung dient, so  wird hierbei das Getreide sofort bei     seinem     Eintritt in die Schäl- und Trockentrommel 6  schon einer gründlichen Durchlüftung unter  zogen. So vorbereitet, gelangt dasselbe unter  den Einfluss der Schälwalze 2, die die     voll-          stiindige    Trennung von Kern und Hülse her  beiführt. Die Hülsen werden vermittelst des  Ventilators 19 durch den Spalt 20, den Ka  nal 21 und Niederschlagsraum 17 abgesaugt.

    Auf diesem ganzen Wege finden sich keiner  lei Siebe oder Fangvorrichtungen; etwa aus  der Trommel 6 mitgerissene Getreidehörner  gelangen in den Niederschlagsraum und wer  den durch die Transportschnecke 23 in die  Trommel 6 zur weiteren Behandlung zurück  befördert. Die Körner verlassen endlich völ  lig gereinigt, enthülst, poliert und getrocknet  die Schäl-, Polier- und Trockentrommel 6  (nach nur einmaligem Durchgange) durch die  mit der regelbaren Gewichtsklappe versehene       Auslauföffnung    25.



  Device for cleaning and husking grain by wet means. The invention relates to a device for cleaning and husking grain on a wet weave. In known devices of this type, the different properties of the grain could not be taken into account, so that the same was often too wet or too dry and an even and perfect processing was not achieved. The present device now made light possible to eliminate this disadvantage and to free the grain in a previously unheard-of perfectly come and economical way of the outer shell and also of your inner, between the shell and the core located adhesive.



  The device forming the subject matter of the invention has a transfer device in which a cleaning device, for example of a known type, exposed to the action of the water with excess water for a controllable period of time and supplied to a preprocessing drum with excess water. The latter is designed in such a way that the excess water drains off quickly, washing away any sleeves and adhesive that have been detached from the grains. All this pre-processing drum is connected to a grinding machine in which the grain is husked, dried and polished.

   Leading the grain together with excess water for a certain period of time offers the possibility of an even, continuous operation and an even covering of each individual grain horn with water for the intended duration.

   This duration, however, is determined by the time at which the grain and water are combined and the time at which the excess water is removed from the preprocessing drum and can be changed by the transfer device for the grain-water mixture, be it for example on a controllable path or at a controllable speed on constant Z'i'ege. _X'ircl the duration of the action of the water on (if the grain is changed, the water intake is also changed accordingly. In this way it is possible to regulate the water intake precisely and thus to treat the types of grain evenly and individually.

    



  The rapid removal of the water from the preprocessing drum makes it possible to precisely limit the effect of the water on all grains, and to be able to process the Köhner in the clean intended wetness ratio as soon as possible. Some embodiments of individual parts of the subject of the invention are illustrated by way of example on the drawings.



  1 to 3 show a transfer device for transferring the grain-water mixture from a washing device to the preparation stream in front, side and top views; 4 shows a cross section through a lying cylindrical preprocessing drum.



  5 shows a cross section through a standing cylindrical pre-processing drum; FIGS. 6 and 7 show a conical feed ducting barrel in longitudinal section and transverse section; 8 is a longitudinal section through a preprocessing drum with an attached peeling machine; Figure 9 is a cross-section on line A-E of Figure 8; Figure 10 is a cross-section on line C-D of Figure 8; FIGS. 11 through 18 show other embodiments of the transfer device. The guide device shown in Fig. 1 to 3 has a pipe snake a fmnit several turns.

   The coil is on different windings. So see a at different points along its entire length with a supply line each, namely with the supply line b at the top, the supply line c at a middle and d at the bottom turn. These feed lines can each have a feed funnel, but are expediently combined in a single feed funnel f, with the feed lines not to be used being closed off by flaps g.



  It can be seen that when the feed line b is used to introduce the grain-water mixture that comes from a cleaning device riveted in the drawing, the grain is exposed to the action of the water over the course of the entire pipe coil, on the other hand, when using the supply line c, only about half the length of the coil, when using the supply line d, finally, only about half a turn. If necessary, there could of course be more lines to the pipe coil. In this device, the grain is further cleaned and moistened by the water.



  The grain is brought together with water for different periods of time, instead of being achieved, as just described, on different long paths, also on the same path by changing the conveying speed. This is then done, for example, by means of the transfer device illustrated in FIGS. 11 and 12 in longitudinal section and in front view. The same has a cylindrical drum 30 in which a screw conveyor 31 is installed. Grain and water, in the correct proportions, are continuously fed through an inlet 32 into the drum 30 and gradually conveyed by the screw conveyor 31 to the outlet 33 as they rotate.

   During this time the water can have a cleansing and moisturizing effect on the grain, and it can be seen that the duration of the action can be changed at will by changing the rate of undulation. A further embodiment of a transfer device is shown in Fig. 13 in the longitudinal section and Fig. 14 and 15 in two cross sections along the lines I-II and respectively. III-IV of Fig. 13 while Fig. 16 shows a detail of the device.

   This device is designed like this. that, in a new way, finite very little water at the same time specifically heavier parts and lighter parts can be separated from the grain with simultaneous washing and cleaning of the grain. The same be in turn a drum 30, which is provided with a screw conveyor 31 in the nern. The drum shell is broken through like a sieve and dips into a trough 34 which is filled with water. The trough has a heating jacket 35. The water and the specifically lighter waste materials go through an overflow 38.

   The silty excretions, such as sand, earth, etc., settle on the bottom of the trough and are removed by a screw 39 in connection with a drain cock to be attached to the connection 39a.



  The stone excretion takes place in the following novel way: Inside the drum 30 are on the inlet side show blades 40 (see Fig. 14 and 16) are placed, which are placed so that when the drum runs around the grain and any stones together with a lot of water is lifted and the grain is washed down again as the shovels are lifted, while the stones, due to their greater weight, sink down on the blades and remain there for the time being to be lifted further; finally they slide down into a trough 41, from which they are removed by means of a screw 42. The flow of the grains from the shovels can be favored by a water shower that is located outside the drum and sends the water through its jacket.

   The blades themselves can be slightly grooved on the surface.



  The removal of the processed grain from the drum 30 takes place in a manner similar to that of the stones. For this purpose, blades 44 are attached to the inside of the drum on the outlet side of the drum, which scoop the grain out of the water and lift it so high that it can flow into the outlet 33. The removal of the grain is supported by a shower 45 attached outside the jacket 30. This appropriately powerful shower also has the purpose of rinsing the grain with pure water and introducing it with excess water into the preparation stream, as well as serving to renew the water in the trough. By Belheiz the heating jacket 35, the trough water can be warmed.

   It can be seen that in this embodiment, too, by changing the air flow speed of the drum, or the conveying snow, the duration of the action of the water and any chemicals added to the water can be changed at will, so that everyone can Can take into account the nature of the grain.



  The great advantage of this transfer device is that the water can be better utilized and the water consumption can be significantly reduced.



  17 and 18 schematically show two further exemplary embodiments of the transfer device. The circumferential perforated screen drum 30 with built-in screw conveyor 37 is conical in part (Fig. 17) or over its entire length (Fig. 18), in such a way that you see the wide end on the inlet side of the grain is found. These training courses have the advantage that you can get by with even less water and still be able to wash and moisten the grain with excess water.

   The variability of the duration of the action of the @@ 'a @er on glass of grain can not only be changed by changing the speed of the drum,

   It can also be achieved by changing the level of the water in the trough. In particular, the very soft types of grain can be exposed to the swirl of the water for a very short time with the fin line, with the stones being separated just as completely.

   The variability of the water level can be achieved by making the trough drain 46, which is only indicated schematically, variable. The two transfer devices have the same (only partially shown in the drawing) stone separating devices with a water shower as the transfer device according to FIGS. 13 to 16.

   From the above-described transfer devices, the grain-water mixture obtained is introduced into one of the preprocessing drums explained below, where the grain is prepared for the actual peeling process, that is, it is pressed, and where the sleeves and the pods are pressed in with water Adhesive can be dissolved.



  In order to enable effective processing of the grains introduced into the preprocessing drums from the front side and, at the same time, the required rapid drainage of the excess water, these drums consist of impenetrable, roughened, that is to say with bumps or corrugations, and perforated bleeb Sheet. In the horizontal arrangement of the drum (Fig. 4) see in the lower part a sieve i, so that the water can flow down, while the remaining part k consists of stolen bleeh as much as necessary. Inside the drum, a processing roller l of known type is seen before, which cooperates with the roughening of k.

   In the standing arrangement of the drum (Fig. 5) alternate perforated sheets i and roughened, unperforated sheets h with each other and are evenly distributed over the circumference; the change can be any.



  The preprocessing drum can also have a conical shape instead of a cylindrical one, as shown in FIGS. 6 and 7. The lower part of the drum is also designed as a sieve i, while the remaining part k is uninterrupted and roughened (see in particular Fig. 7, in which the processing roller is omitted for the sake of clarity).



  The processing of the grain in each of these preprocessing drums is done in such a way that the pods detach themselves from the kernel without being significantly injured that they can be easily separated in the peeling machine into which the grain reaches the preprocessing drum . The water that quickly drains off the preprocessing drum carries away any sleeves and glue that have been loosened from the grains.



  In Fig. 8 to 10 a device is shown in which a peeling machine directly adjoins a pre-processing drum. The pre-processing roller 1 and the peeling and polishing roller 2 are mounted on a common axis 3 and have a common drive 4. The two rollers run in drums 5 and 6. Both drums are separated from one another by an impermeable wall 7. 8 is the inlet for the coming to the transfer device, mixed with excess water grain in the pre processing drum 5. The excess water is quickly removed through a sieve 9 located in the lower part of the drum, which extends approximately half the length of the drum , while the remainder of the floor is unbroken.



  In the shell of the drum you see an outlet opening 10 for the prepared grain. This opening is provided with a weighted flap 11, the load-bearing fabric of which can be changed so that grain can escape only at a certain desired working pressure. The opening 10 opens into an overflow 12, which in turn converts into an inlet opening 13, which is arranged somewhat deeper than the opening 10 in the drum 6 Man tel. The overflow 12 is open at the top: its opening can, however, be covered with a removable Sieh 14 (Fig. 10). The opening 13 in the drum 6 is permanently open; it serves both as a grain inlet and also as an air inlet for ventilation and drying.

   Another air inlet 15 is provided in the end wall of the drum 6. which can be formed by a perforated part of the front wall or by an opening of the same provided with a pralite fabric. At the top of the drum 6, a precipitation chamber 17 adjoins, which tapers towards the bottom (FIG. 9). This space opens laterally into the housing of a fan 19.

    In addition to the precipitation space 17, an open gap 20 (FIG. 9) is provided over the entire length of the drum 6, to which a channel 20 connects. This channel opens through a gap 22 in the low impact space 17, which can also be arranged separately from the drum. In the lower part of the precipitation chamber 17, a screw conveyor 23 is provided, which collects the falling grain and conveys it back into the drums 6 through a small opening 24. In order to make the screw unnecessary, the bottom of the precipitation chamber could also be designed to be inclined so that the grains themselves would actively flow towards the opening 24.

   On the drum 6 there is finally on the side facing away from the inlet an outlet opening 25 for the husked grain, which can also be seen ver with a weight flap, whereby the work is regulated at the same time.



  The device according to FIGS. 8 to 10 works in the following way: The grain, previously cleaned in water as described above and, depending on its hardness and nature, carried over a long distance with the additional water, reaches the preprocessing drum 5 , in which the excess water is drained away, and there is worked through in such a way that the pods are loosened from the core. Any sleeves and glue loosened from the grains are washed away by the water. There is no ventilation in this drum. From here the grain reaches the overflow 12, passing through the weight flap 11, which allows it to get into the drum 6.

   With the overflow open at the top, the grain can be checked for its condition at any time and, if necessary, a change can be made in the previous processing. Since the overflow simultaneously serves as an air inlet opening for ventilation, the grain is immediately subjected to thorough ventilation when it enters the peeling and drying drum 6. Prepared in this way, it comes under the influence of the peeling roller 2, which brings about the complete separation of core and sleeve. The sleeves are sucked off by means of the fan 19 through the gap 20, the channel 21 and the precipitation chamber 17.

    On this whole path there are no sieves or safety devices; about from the drum 6 entrained grain horns get into the precipitation chamber and who is transported back by the screw conveyor 23 into the drum 6 for further treatment. The grains finally leave the peeling, polishing and drying drum 6 (after only one pass) through the outlet opening 25 provided with the controllable weight flap, completely cleaned, hulled, polished and dried.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH: Einrichtung zum Reinigen und Enthülsen von Getreide auf nassem Wege, gekennzeich net durch eine Überführungsvorrichtung, in welcher in einer Reinigungsvorrichtung mit überschüssigem Wasser versetztes Getreide während eines regelbaren Zeitdauer der Ein wirkung des Wassers ausgesetzt und mit überschüssigem Wasser einer Vorbearbeitungs trommel zugeführt wird, in der das Getreide vorbearbeitet wird und das überschüssige Wasser rasch abfliesst, etwa von den Körnern losgelöste Hülsen und Klebstoff mit fort spülend, an welche Vorbearbeitungstrommel eine Schälmaschine angeschlossen ist, in wel cher das Getreide in einmaligem Durchgang enthülst, getrocltnet und poliert wird. UNTERANSPRÜCHE: 1. PATENT CLAIM: Device for cleaning and peeling of grain by wet means, characterized by a transfer device in which grain mixed with excess water in a cleaning device is exposed to the action of the water for a controllable period of time and is fed to a preprocessing drum with excess water, in which the grain is preprocessed and the excess water quickly drains off, for example rinsing pods and glue that have been detached from the grains, to which preprocessing drum a peeling machine is connected, in which the grain is husked, dried and polished in a single pass. SUBCLAIMS: 1. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die C'ber- führungsvorriclitung eine Rolirsclil:in-,e besitzt. die an verschiedenen Stellen mit je einer Zuleitung versehen ist, um durch Einführung des 111i1; überschüaigem Was- ser versetzten Getreides in die eine oder andere dieser Zuleitungen das Getreide je nach seiner Beschaffenheit verschieden lange Zeit der Einwirkung des Wassers aussetzen zu können. 2. Device according to patent claim, characterized in that the transfer device has a Rolirsclil: in, e. which is provided with a supply line at different points, so that the 111i1; Grain added to excess water in one or the other of these supply lines allows the grain to be exposed to the action of water for different periods of time, depending on its nature. 2. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Über führungsvorrichtung eine drehbare Trom mel mit eingebauter Förderschnecke be sitzt und dass an der einen Stirnseite der Trommel eine Vorrichtung für stetige Ein führung eines aus Getreide und über- schüssigf-m Wasser gebildeten Gemisches vorhanden ist, welches Gemisch die Trom mel, je nachdem ihr eine grössere oder klei nere Umlaufsgeschwindigkeit erteilt wird, mehr oder weniger rasch durchwandert und an der andern Stirnseite verlässt. Device according to patent claim, characterized in that the transfer device has a rotatable drum with a built-in screw conveyor and that a device for the constant introduction of a mixture formed from grain and excess water is present on one end of the drum, which mixture the drum, depending on whether it is given a greater or lesser rotational speed, wanders through more or less rapidly and leaves at the other end. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteranspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Trommel siebartig durchbrochen ist und in Wasser eintaucht, das sich in einer Mulde befindet, und dass sie, neben einer Förderschnecke im Innern, an der Einlaufseite eine Steinausscheidevorrich tung und an der Auslaufseite ein Schöpf werk, für stetige Abführung des auch ste tig zugeführten Getreides besitzt, während für die Abführung von sich ausscheidendem Schlamm in dem untern Teil der Mulde eine Förderschnecke eingebaut ist. Device according to claim and dependent claim 2, characterized in that the drum is perforated like a sieve and is immersed in water that is located in a trough, and that it, in addition to a screw conveyor inside, a Steinausscheidevorrich device on the inlet side and a scoop on the outlet side plant, for the constant removal of the grain that is also continuously fed in, while a screw conveyor is installed in the lower part of the trough for the removal of sludge that separates out. Einrichtung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 2 und 3, dadurch ge- kennzeichnet, dass die Ausscheidung von Steinen aus dem Getreide vermittelst in die Trommel eingebauter Schaufeln er folgt, die die Steine einer Abführschnecke zuleiten, das Getreide aber, von einer Wasserbrause unterstützt, zuvor in die Trommel zurückfliessen lassen. 5. Device according to claim and dependent claims 2 and 3, characterized in that the separation of stones from the grain by means of blades built into the drum follows, which feed the stones to a discharge screw, but the grain, supported by a water shower, first into the Let the drum flow back. 5. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 2, 3 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die Abführung des Getreides aus der Trommel durch in der Trommel vorgesehene Hebeschaufeln erfolgt, die das Getreide aus dem Wasser ausheben und einer über dem Wasserspiegel liegen den Auslauföffnung zuführen, wobei der Ablauf des Getreides durch Wasserspü lung gefördert wird. Einrichtung nach Patentanspruch und den Unteransprüchen 2 und 4, dadurch gekennzeichnet, dass die umlaufende und mit einer Fördersehnecke versehene Trom mel siebartig durchbrochen und ganz oder teilweise konisch ausgebildet ist und in Wasser eintaucht, das sich in einer Mulde befindet, und dass ein veränderbarer Über lauf die Veränderung des Wasserstandes in der Mulde ermöglicht. Device according to claim and dependent claims 2, 3 and 4, characterized in that the grain is discharged from the drum by means of lifting shovels provided in the drum, which lift the grain out of the water and feed one above the water level to the outlet opening Drainage of the grain is promoted by water flushing. Device according to claim and the dependent claims 2 and 4, characterized in that the circumferential drum provided with a conveyor chord is perforated like a sieve and is wholly or partially conical and is immersed in water that is located in a trough, and that a variable overflow allows the change of the water level in the hollow. Einrichtung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Mantel der Vorbearbeitungstrommel abwechselnd aus gelochtem und undurchbrochenem Blech besteht. B. Einrichtung nach Patentanspruch, da- dureh gekennzeichnet, dass eine neben einer Schäl- und Trockentrommel ange ordnete, von dieser letzteren getrennte Z'orbearbeitungstrommel in ihrem untern Teil auf ungefähr die halbe Trommel länge mit einem Siebe zur raschen Ab leitung des überschüssigen. Device according to patent claim, characterized in that the jacket of the preprocessing drum consists alternately of perforated and unperforated sheet metal. B. Device according to claim, characterized in that a next to a peeling and drying drum is arranged, separated from the latter, in its lower part to about half the drum length with a sieve for the rapid removal of the excess. mit dem Ge treide eingeführten Wassers versehen ist und aussen am Trommelmantel ein oben offener Überlauf zur Überleitung des Ge treides aus der Z'orbearbeitungstrommel in die Schäl- und Trockentrommel angebracht ist, der zur Kontrolle des Arbeitsgutes und auch als Einlass für Trockenluft zur Schäl- und Trockentrommel dient, wäh rend ein über der Schäl- und Trocken trommel befindlicher Niederschlagsraum in diese Trommel einmündet und zur Rückführung von mitgerissenen Getreide körnern in die Schäl- und Trockentrommel dient. is provided with the grain introduced water and on the outside of the drum shell an overflow open at the top is attached to transfer the grain from the Z'or processing drum into the peeling and drying drum, which is used to control the work material and also as an inlet for drying air for peeling and drying The drying drum is used, while a precipitation chamber located above the peeling and drying drum opens into this drum and serves to return entrained grains to the peeling and drying drum.
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