CH88470A - Verfahren und Vorrichtung zum Tasten der Signale bei Maschinensendern der drahtlosen Telegraphie. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zum Tasten der Signale bei Maschinensendern der drahtlosen Telegraphie.

Info

Publication number
CH88470A
CH88470A CH88470DA CH88470A CH 88470 A CH88470 A CH 88470A CH 88470D A CH88470D A CH 88470DA CH 88470 A CH88470 A CH 88470A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
contacts
relay
armature
energy
frequency transformers
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Fuer Drahtlose Te Gesellschaft
Original Assignee
Drahtlose Telegraphie Gmbh
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Drahtlose Telegraphie Gmbh filed Critical Drahtlose Telegraphie Gmbh
Publication of CH88470A publication Critical patent/CH88470A/de

Links

Landscapes

  • Breakers (AREA)

Description


  Verfahren und Vorrichtung zumn Tasten der Signale bei Naschinensendern  der drahtlosen Telegraphie.    Es sind in der drahtlosen Telegraphie  Verfahren zunm Tasten der Signale bekannt  geworden, die darin bestehen, dass die     Aii-          tenne    gegen die ihr zugeführte Frequenz ver  stimmt wird. Diese Verfahren, die zuerst  bei Lichtbogensendern bekannt wurden, sind  dann auch bei Sendern mit     Hoehfrequenz-          maschinen    und insbesondere auch bei     den-          jeni    ge ii Maschinensendern angewendet wor  den, die mit statisehen     Frequenzfransfor-          matoren    arbeiten.

   Diese Verfahren haben vor  allem den Nachteil, dass es unmöglich ist.  den Strom der Antenne durch Verstiminung  7um Verschwinden zu bringen. Hierzu wäre  ein unendlich hoher Widerstand nötig, der  in den Zeiehenpausen in die Antenne einge  schaltet weiden müsste Wenn aber ein melir  oder weniger starker Reststroin in der An  tenne Übrig bleibt, so wird nielit die maxi  male Laiutstärke im Empfänger erhalten,  die bei voller Ausnutzung der Amplitude  ,im Sender miizglieli ist.  



  Es sind anderseits für Maseliinensender    Verfahren zur Beeinflussung der Energie  <B>Z,</B><I>n</I>  zuni Zwecke, der Naehrichtenüabermittlung  bukannt, bei denen man eine Verstimmung  der Hochfrequenzhreise durch die Änderung  der     Hilfsmagrietisierung    von eingeschalteten  Drosselspulen oder von statisehen     Frequenz-          tiansformaloren    hleirbeifiihrt.

   Diese Ver  fahren eignen sieh am besten für die draht  lose Telephonie iind die Erzeugung Volt Ton  frequenzen, sind dagegen zum Tasten der  Morsezeichen weiiiger geeignet, da sich ge  zeigt hat, dass liierftir eine für praktische  Zwecke zu grosse Änderung der     Gleichstrom-          siäirke    erforderlich ist namentlich, weinn es  sich iiiii Sender für rosse E, nergien handelt.  Ferner haben sie den wesentlichen Nachteil,  dlass infolgpe der Remanenz ini Eisen nur ein  verhäiltinisimiäissig lingsames Telegraphieren  möglich ist.  



  Genläss der2 vorliegenilun Erfindung wird       (las    Tasten     (Ii(1-Lireh        bcwirIJ,        dass    bei     -leich-          bleibender    der       FrL,(Iiiutiztr,insforiuatoi#eli        die    Beeinflussung  C      der Energie nicht in der Antenne, sondern  in deni vorhergehenden Wechselstromkreisen  niedrigerer Periodenzahl erfolgt. Zu diesem  Zwecke kann in einen oder mehrere dieser  Kreise, am besten in den Kreis der     Primär-          maselline,    in an sieh bekannter Weise ein  Widerstand eingeschaltet werden, der beim  Zeiehenogeben kurzgesehlossen wird.  



  Durch dieses Verfahren werden die er  wähnten Nachteile, beseitigt. Es ist jedoch  hierbei von Wichtigkeit, dass die Unter  brechungen sehr präzise und schnell erfolgen.  Zu diesem Zweche kommt gemäss vorliegen  der Erfindung ein besonderes Tastrelais zur  Anwendung.  



  Auf der Zeichnung zeigt Fig. 1 beispiels  weise eine Schaltung zur Ausführung des  Verfahrens, Fig. 2, 3 und 4 eine Seitenansicht,  Vorderansicht     und    Ansicht von oben des  neuen Tastrelais.  



  Von der Hochfrequenzmaschine 1 (Fig. 1)  <I>2n</I>  wird die Energie zum Beispiel durch zwei  Paare von Frequenztransforraatoren 2, 3 und  4, 5 auf die Antenne 6 übertragen. In den ein  zelnen Kreisen liegen Abstimmittel (Konden  sator 7 und Variometer 8) zur Abstimmung  auf die in jedemn Kreis erzeugte Frequenz.  Im Kreise der Masehine 1 ist ein Wider  stand, zum Beispiel ein Ohmscher     Wider-          stancd    9, oder aiteh eine Selbstinduktion     vor-          geselien,    der rmititulst eines Tastrelais 10 beim  Drüchen der Taste 11 kurzgeschlossen wer  den kann. Hierdurch wird bewirkt, dass zur  Abgabe eines Zeichens der Kreis der Ma  schine abgestimmt ist, während in den Pau  sen bei eingesubaltetem Widerstande 9 eine  Verstimmung stattfindet.  



  Die Magnetisierungsverhältnisse der     Fre-     quenztransformatoren sind so eingerichtet,  dass die Wechselstronistärke bei     abgestimm-          fen    Kreisen den günstigsten Wert zur     Er-          zieluiiog    des Ver clopplungseffektes besitzt.  Durehdas Sinhen der Stromstiätrlke bei Ver  stimmung oder beim Einschalten des     Wider-          standles    wird die     WNechselstrommagnetisie-          rung    der Frequenztransformatoren so beein  flusst, dass bei einem bestimmten Gleich  strommagnetisieriiiigs-Niveau der Unterschied    des Wechselstromifeldes während der beiden  Halbperioden kleiner wird.

   Die Grösse dieses  Unterschiedes bedingt aber den     Vertdopp-          lung    useffekt der Transformatoren, so dass  dieser bei hinreichender Verstimmuing beein  trächtigt wird oder ganz verschwinden kann.  Wenn man die Verstimmunng in     einemWech-          selstromkreise    vornimmt, dem noch mehrere  Verdopplungskreise folgen, so ist es nicht  erforderlich, die Verstimmung schon so weit  zu treiben, dass der Verdopplungseffekt im  nächstfolgenlden Transformator verschwindet.

    Es können vielmehr die folgenden Transfor  matoren noch Energie zesteizerter Frequenz  liefern, die Verstimmung, kann aber so     ein-          gie    nach und  gerichtet werden, dass diese Energ  nach als Verlust in den folgenden Transfor  matoren aufgezehrt wird, so dass die Antenne  schliesslich stromlos wird. Hau hann auch,  vom Maschinenkreis anfanggend, die     aufein-          anderfolgenden    Kreise ebenfalls verstimmen  und braucht in diesem Fall in     jedemWechsel-          stromkreise    nur einen kleinen     Wechselstroni-          widerstand    zu-,     bezw.    abzuschalten.

   Es     ist     demnach bei dieser     Tastmethode    nicht mehr  erforderlich, den Strom in     dern    Wechsel  stromkreise, der     verstimnit    wird,     auf    Null       herabzubringen,    um gleichwohl den An  tennenstrom zum Verschwinden zu bringen.  



  Da die     Gleichstrommagnetisierung    der  Transformatoren, die den wesentlichsten Be  standteil des Kraftflusses     ausmaelit,    nicht  geändert wird,     und    es zudem, wie erwähnt,  bei Änderung der     Wechselstromma-netisie-          rung    nur auf einen nicht sehr grossen     17iitc-r-          kn        eD     schied während der     ITalbperioden    ankommt.

    so ist ersichtlich,     dass    bei dem neuen Ver  fahren die     Remanenz    im<B>E</B>     isen    nicht     inehr     -wesentlich auf das     Telegraphiertempo    ein  wirken kann.  



  Es sind bei diesem     Tastverfahren        starhe,     und zugleich hochgespannte Ströme zu unter  brechen. Infolgedessen kann man     mit    einem       Tastrelais    nicht     a.uskommen,    da die für     (Iii--          Unterbrechung    des hochgespannten Stromes  notwendige grosse Entfernung der Elektro  den die Möglichkeit schneller     Zeichengebung     verhindert. Man kann vielmehr diese Ströme      nur dadurch schnell unterbrechen, dass man  eine Anzahl Tastrelais hintereinander schal  tet, so     dass    für jedes Relais nur ein Strom  kleinerer Spannung unterbrochen wird.

   Die  Hintereinanderschaltung solcher Tastrelais  ist aber nur dann möglich, wenn die absolute  Gewissheit dafür gegeben ist, dass jedes ein  zelne Relais dauernd     vollstandig    gleichmässig  und 'exakt arbeitet und die Unterbrechung  bei allen Relais zu demselben Zeitpunkt er  folgt.  



  Das nachstehend beschriebene Relais er  erfüllt diese Forderungen auch bei den  höchsten Telegraphiergeschwindigkzeiten. Es  kommt hierbei ein wechselweise arbeitendes  System mit zwei Magneten und zwei in Serie  liegenden Unterbrecherkontakten zur An  wendung.  



  In Fig. 1 sind zwei sololher Relais     sehe-          matisch    dargestellt, deren     Unterbreehungs-          kontakte    in Serie liegen. 12, 13 bezeichnen  die beiden Magnete mit den zugehörigen An  kern 14, 15 und den doppelpolig ausgebil  deten Unterbrechungskontakten 16. l7. Beinm  Anheben der Taste 11 erhalten die Mapiele  12 Strorn und öffnen die Kontakte 16, 17.  Beim Drücken der Taste 11 werden dagegen  die Magnete 13 erregt und so die Schliessung  der Kontakte 16, 17 bewirld.  



  In den Fig. 27-4 ist eine konstruktive  Ausführungsform des Relais dargestellt. An  einem Gestell 18 aus einem magnetisch nicht  leitenden Material sind im obern Teil auf  jeder Seite die beiden (doppelhufeisenfi5rimig  gestalteten Magnetsysteine 129 und 13 Wig. 2  und 3) befestigt, die auf ihrem inittlern  Schenkel die Erregerwicklungen 19, bezw.  20 tragen. Diese Anordnung und Ausbildung  der Magnetsvsteme verhindert eine     gegen-          seitig    störende magnetische Beeinflussung im  Betriebe. Die zugehörizen Anker f4 und 15  werden durch Bügel 22 aus magnetisch nicht  leitendem Material zusammengehalten und  sind mittelst dieser Bügel in den Lagern 21  drehbar befestigt. Um ein Kleben der Anker  auf den Magnetkernen zu verhindern, besitzen  sie an den Berührungsstelleii Messiingunter  lagen 23 oder dergleichen.

   Die Magnete 12    und 13, wie auch die Anker 14 und 15 be  stehen aus lamelliertem Eisen, damit eine  regelmäissige Verteilung der Kraftlinien in  beiden Teilen erhalten und Heinmun gen in  dem Arbeiten des Relais durch remanenten.  Magnetismus und dergleiehen vermieden wer  den.  



  An dein ist der Hebelarm  24 befestigt, der in seinemn vordern Ende die  Stromkontakte 17a und 17b trägt. Letztere  stehen dureb einen elektrisch leitenden     Biü-          gel    25 in Verbindung und sind an dem  Hebel 24 seliwingbar gelagert. Sie können  infolgedessen zwiselieii den beiden in Fig. 4  angegebenen punktiertenii Mittelliiiien Schräg g  stellungen einnebnien. Die RKolitakte Nft und  17b arbeiten mit den feststehenden     Koittak-          ten    16f, und 16b zusainmen die von je einem  Isolator 26 getragen werden, 27 sind die  Stroniaiisehlüsse für die durch das Relais zu  unterbrechende Leitung.

    Das Relais arbeitet in folgender Weise:  Das Relais arbeitet in folgender Weiser  iNimmt man beispielsweise an, dass in  folge von Unreinig gkeiten oder dergleichen  das Kontahtpaar 16b und 17b) bei der Strom  öffnung klebt, so wird zwischen diesen Kon  takten ein grösserer Widerstand gegen Tren  nung als bei den Kontakten 1C6a und 17a,  auftreten. Die Folge ist, dass sich die Brüche  ig stellt. Dadurch fritt zwischen den  25 sehrag stellt. Dadurch tritt zwischen den  Kontakten 16a und 17a eine beschleunigte  Unterbreebung ein, Der entstehende Ö     ff-          inuingsftinlie    erliselit sehr rasehi, da die schräg  gegeneinander stehenden Kontahte gleich  einer Hörlier-Blitzschutzsicherung arbeiten.  



  In dieser sehrägen Lage setzen die Kon  takte beini nAuhsten Stromsehluss auch wie  der aufeinander auf, wodureh etwa dureli  Abbrand erzeugte körnerartige Gebilde auf  den     Koiitak#tstfiel#eli    breit gequetscht -werden.  Durch die bewegliche Lagerung     erlialtensieli          demnaeli    die Kontakte selbsttätig ihren     --e-          brauel13f;ilii,#,eii    Zustand.  



  Die weiteren     Vorzülge    des     besuliriebenen     Relais     er-eben        sieli    aus     fol-,endem-          Um    eine, hohe     Tel"raplii(,r2:e",cliwilidig-          heit    erreichen<B>zu</B>     hönnen#    war es im     a110-e-          meinen        fiblich.    ein- oder zweipolige Anker      zu vertvenden, die zwischen den Polen zweier  Magnetsysteine sehwingen konnten;, je nach  der Erregung dieser beiden Magnetsysteme  wurde dann der Anker von dem einen oder  dem andern Svsteni angezogen.

   Bei einer  solchen Einrichtung ist die     Telegraphier-     geschwintligkeit ausserordentlich besehränkt,  da immer ein Zeitverlust dann eintritt, wenn  der von einem Magnetsystem angezogene  Anker von dem andern Magnetsystein ange  zogen werden soll. Diese Zeitdifferenz be  ruht in der jedesmal notwendigen Ummagne  tisierung des Ankers, da der von einem     Ma-          gnetsvstem    angezogene Anker durch die  Kraftlinien polarisiert wird. Bei dem dar  gestellten Relais glelangen zwei magnietiselci  voneinander isolierte Anker zur Verwen  dung, denen je eiii besonderes Maognetsystem  zugeordnet ist, wobei, um jede gegenseitige  Störung durch die Kraftlinien der beiden  Magnetsysteine zu vermeiden, die beiden  Magnetsysteine ebenfalls magnetisch vonein  ander getrennt sind.

   Hierdureli wird er  reicht, dass jede Umpolarisierung der Anker  verinieden ist.  



  Bei dem dargestellten Relais sind ferner  Störungen oder Widerstände gegen die     An-          kerbewagungen    nach Mögliehkeit     ausgesehal-          tet.    Das in einer vertikalen Ebene     seliwin-          gende    Relais besitzt im Gregensatze zu be  kannten Ausfiihiiruilgecini in den Kontakten  keine federnden Organe. Diese zeitigen näim  <B>n</B>  lieh den Naelituil dass die Federn beim En-'  terbrenhien der Konlakte das Bestreben  higben, ihre beim Kontaktschluss erzeugte  Spannung durch eine Bewegung der ihnen  zugeordneten Kontakte auszugleielien.

   In  folgedessen gehen zum Beispiel die Kon  takte. von denun die beweglichen bei der  Untceirbreelluiig sieh lösen sollen, hinter  diesen hinterher, so dass nur eine allmähliche  Trennunog iwisehen den festeil und den be  weglichen Kontakten stattfindet. Bei den  beschriebenen Relais sind die feststehenden  Kontakte ohne Federung ausgeführt.

   Ulmn  den lhierdureli auftretenden harten Anschlag  zwiselien den Kontakten nicht auf den An  ker iiberzuleitrin und hierdurch Erschütte-    rungen in dem Magnetsystein und in den  Ankerlagern hervorzurufen, ist die     Verlbii-          dung    zwischen den Relaisankern und den  <B>Z,</B>  beweglichen     Kontahten        durell    einen     leichteil     und naeligiebigen Träger von geringer AMasse  hergestellt.  



  Schliesslich ist bei dem neuen Relais noch  darauf Rücksieht genommen, dass die beim  Tasten zu bewegende Masse des Relais so  abgeglichen ist, dass ihre Eigensehwingungen  bei den hauptsäuchliell zu verwendenden     Tele-          graphiergeschwindigkheiten    ungefähr in Re  sonanz mit der Tastfrequenz steht. Dies ist  dadurch erreieht, dass einerseits das     Anker-          systern    mit den Kontakten in indifferentem  Gleichgewiehte sieh befindet, anderseits dais  bewegliche lKoiitalzipa9air und die Relaisankeir  durch einen sehr leichten Tiräigerv verbunden  sind.  



  Es liegt ferner im Interesse der     Tosi-          gesrchwvinudigkeit,    dass Eigenvibrationen dureli  die Beschaffenheit dieses Trägers vermieden  wverden. Dies lässt sieb durch     Verwendunog-          von    grosser Selbstdämpfung, wie zum Bei  spiel Papier, erreiehen. Vorteilhafterweise  gibt man ans dem gleichen Gfrunde dem Trä  ger einen Querschnitt von grossein     Wider-          standsmonient,    indem derselbe zum Beispiel  durch spiwigewieheites Rohr gebildet wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Verfaliren zum Tasten der Signale bei Masehinensendern der drahtlosen Telegrii- phie mit statisehen Freqiuenztransformatoren. dadurohi gekennzeichnet, dass die Beilniflus- sung der Energie bei unveränidcerter Gleich- strommagmetisierting der Frequenztransfor- ivatoren in den der Antienne vorlierogehenden Wechselsfromkreisun niedriger Periodenzabl ei-folgt. <B>UNTERANSPRUCH:
    </B> <B>1.</B> Verfahren n.i(-li dem Patentansprucb. <B>da-</B> durch -ekennzeichnet dass die Beeinflas- sung der Energie in den wechselstromkrei- sen nur so weit erfoll-,t, clpss die 'N\-eelisul- strominduktion in den Frequen7transfor- matoren nielit niehr genügt,
    um einen wesentlichen Verdo#plungseffeht züi er- 11 zielen, beziehungsweise dlass der Verdopp lungseffekt nur so gross ist, dass die Euer- gie gesteigerter Frequenz in Form von Verlusten der nachfolgenden Frequenz transformatoren aufgezelirt wird.
    PATENTAN SPRUCH II: Tastrelais zur Ausführtung des Verfah rens nach dein Patentansprtuch I und Unter- ansprueli 1. mit abwechselnd arbeitendem Relaissystem und zwei in Serie liegenden Unterbreeherkontakten, dadurch gekennzeieh- net, dass eines der Kontaktpaare uni die Mitte eines Verbinldungsstüekes drehbar angeord net ist. UNTERANSPRUCHE: Tastrelais nach Patentainspruch Il. da durch gekennzeichnet, dass der Träger für die beweglicheii Unterbreclierkontakte mit zwei Ankern versehen ist, die magnetiseh voneinander isoliert und besonderen, eben- falls mnagnetiscb isolierten Anzugsmagne ten zugeordnet sind. 3.
    Tastrelais nach Unteransprueli 2, dadurch gekennizeielinet, dass der Träger, welcher die beweglieheii Kontalde und die Relais anker mit der Drelhachse verbindet, von geringerem Gewichte als die Kontakte ist. 4. Tastrelais nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Ankerträger aus #D einem nicht vibrationsfähigen Material mit starker Selbstdämpfung besteht.
    5. Tastrelais naeb dem Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass der Anker- trät-er ein Profil von grossem Widerstands- monientü# besitzt.
CH88470D 1917-08-11 1919-12-02 Verfahren und Vorrichtung zum Tasten der Signale bei Maschinensendern der drahtlosen Telegraphie. CH88470A (de)

Applications Claiming Priority (2)

Application Number Priority Date Filing Date Title
DE88470X 1917-08-11
DE190318X 1918-03-19

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH88470A true CH88470A (de) 1921-03-16

Family

ID=25749923

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH88470D CH88470A (de) 1917-08-11 1919-12-02 Verfahren und Vorrichtung zum Tasten der Signale bei Maschinensendern der drahtlosen Telegraphie.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH88470A (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE699682C (de) Schalteinrichtung oder Vakuumschalter, dessen Kontaktschluss durch eine aeussere magnetische Schaltkraft bewirkt wird
CH88470A (de) Verfahren und Vorrichtung zum Tasten der Signale bei Maschinensendern der drahtlosen Telegraphie.
DE896826C (de) Elektro-mechanisches Relais
US1825482A (en) Electromagnet
AT91834B (de) Einrichtung zum Tasten der Signale bei Maschinensendern der drahtlosen Telegraphie.
DE738528C (de) Anordnung zur Fernsteuerung
DE545278C (de) Einrichtung zur Nachrichtenuebermittlung mittels elektrischer Wellen
DE425530C (de) Schaltvorrichtung fuer die Fernkontrolle und selbsttaetige Ferneinschaltung elektrischer Lampen mittels eines Elektromagneten mit zwei sich unter normalen Verhaeltnissengegenseitig neutralisierenden Wicklungen
DE214653C (de)
DE348396C (de) Elektrischer Schalter, bei dem der Unterbrechungslichtbogen durch ein magnetisches Feld von der Kontaktstelle weggetrieben wird
DE329967C (de) Fernwahlvorrichtung, vorzugsweise zum Telegraphieren von Schreibmaschinenschrift
AT28442B (de) Einrichtung zur elektrischen Zeichenübertragung zwischen zwei Stationen.
DE724326C (de) Relais, insbesondere fuer schwache Gleich- und Wechselstroeme
DE331611C (de) Schnelltastrelais
AT83316B (de) Telephonrelaissystem.
DE565492C (de) Elektromagnetische Schalteinrichtung mit mehreren mit magnetischer Funkenloeschung ausgeruesteten Kontaktstellen
DE1011525B (de) Frequenzrelais
DE357610C (de) Relais fuer schwachen Wechselstrom
DE695479C (de) Resonanzrelais fuer UEberlagerungs-Fernsteueranlagen mit tonfrequenten Steuerfrequenzen
AT67612B (de) Einrichtung zur Beeinflussung der nutzbar abzugebenden Ströme oder Energiemengen bei Erzeugern für schnelle elektrische Schwingungen mit statischen Transformatoren.
DE265532C (de)
DE33007C (de) Methode, um Galvano - Elektrizität auf eine niedrigere oder höhere Spannung zu bringen und die hierzu bestgeeigneten Wechselströme herzustellen
DE240800C (de)
DE719952C (de) Empfaenger mit Motorabstimmung aus der Naehe oder Ferne und mit Bandbreiteregelung
DE641099C (de) Fernsteuerungseinrichtung fuer eine Mehrzahl verstellbarer Organe