CH88470A - Method and device for keying the signals in machine transmitters for wireless telegraphy. - Google Patents

Method and device for keying the signals in machine transmitters for wireless telegraphy.

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CH88470A
CH88470A CH88470DA CH88470A CH 88470 A CH88470 A CH 88470A CH 88470D A CH88470D A CH 88470DA CH 88470 A CH88470 A CH 88470A
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Fuer Drahtlose Te Gesellschaft
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Drahtlose Telegraphie Gmbh
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  Verfahren und Vorrichtung zumn Tasten der Signale bei Naschinensendern  der drahtlosen Telegraphie.    Es sind in der drahtlosen Telegraphie  Verfahren zunm Tasten der Signale bekannt  geworden, die darin bestehen, dass die     Aii-          tenne    gegen die ihr zugeführte Frequenz ver  stimmt wird. Diese Verfahren, die zuerst  bei Lichtbogensendern bekannt wurden, sind  dann auch bei Sendern mit     Hoehfrequenz-          maschinen    und insbesondere auch bei     den-          jeni    ge ii Maschinensendern angewendet wor  den, die mit statisehen     Frequenzfransfor-          matoren    arbeiten.

   Diese Verfahren haben vor  allem den Nachteil, dass es unmöglich ist.  den Strom der Antenne durch Verstiminung  7um Verschwinden zu bringen. Hierzu wäre  ein unendlich hoher Widerstand nötig, der  in den Zeiehenpausen in die Antenne einge  schaltet weiden müsste Wenn aber ein melir  oder weniger starker Reststroin in der An  tenne Übrig bleibt, so wird nielit die maxi  male Laiutstärke im Empfänger erhalten,  die bei voller Ausnutzung der Amplitude  ,im Sender miizglieli ist.  



  Es sind anderseits für Maseliinensender    Verfahren zur Beeinflussung der Energie  <B>Z,</B><I>n</I>  zuni Zwecke, der Naehrichtenüabermittlung  bukannt, bei denen man eine Verstimmung  der Hochfrequenzhreise durch die Änderung  der     Hilfsmagrietisierung    von eingeschalteten  Drosselspulen oder von statisehen     Frequenz-          tiansformaloren    hleirbeifiihrt.

   Diese Ver  fahren eignen sieh am besten für die draht  lose Telephonie iind die Erzeugung Volt Ton  frequenzen, sind dagegen zum Tasten der  Morsezeichen weiiiger geeignet, da sich ge  zeigt hat, dass liierftir eine für praktische  Zwecke zu grosse Änderung der     Gleichstrom-          siäirke    erforderlich ist namentlich, weinn es  sich iiiii Sender für rosse E, nergien handelt.  Ferner haben sie den wesentlichen Nachteil,  dlass infolgpe der Remanenz ini Eisen nur ein  verhäiltinisimiäissig lingsames Telegraphieren  möglich ist.  



  Genläss der2 vorliegenilun Erfindung wird       (las    Tasten     (Ii(1-Lireh        bcwirIJ,        dass    bei     -leich-          bleibender    der       FrL,(Iiiutiztr,insforiuatoi#eli        die    Beeinflussung  C      der Energie nicht in der Antenne, sondern  in deni vorhergehenden Wechselstromkreisen  niedrigerer Periodenzahl erfolgt. Zu diesem  Zwecke kann in einen oder mehrere dieser  Kreise, am besten in den Kreis der     Primär-          maselline,    in an sieh bekannter Weise ein  Widerstand eingeschaltet werden, der beim  Zeiehenogeben kurzgesehlossen wird.  



  Durch dieses Verfahren werden die er  wähnten Nachteile, beseitigt. Es ist jedoch  hierbei von Wichtigkeit, dass die Unter  brechungen sehr präzise und schnell erfolgen.  Zu diesem Zweche kommt gemäss vorliegen  der Erfindung ein besonderes Tastrelais zur  Anwendung.  



  Auf der Zeichnung zeigt Fig. 1 beispiels  weise eine Schaltung zur Ausführung des  Verfahrens, Fig. 2, 3 und 4 eine Seitenansicht,  Vorderansicht     und    Ansicht von oben des  neuen Tastrelais.  



  Von der Hochfrequenzmaschine 1 (Fig. 1)  <I>2n</I>  wird die Energie zum Beispiel durch zwei  Paare von Frequenztransforraatoren 2, 3 und  4, 5 auf die Antenne 6 übertragen. In den ein  zelnen Kreisen liegen Abstimmittel (Konden  sator 7 und Variometer 8) zur Abstimmung  auf die in jedemn Kreis erzeugte Frequenz.  Im Kreise der Masehine 1 ist ein Wider  stand, zum Beispiel ein Ohmscher     Wider-          stancd    9, oder aiteh eine Selbstinduktion     vor-          geselien,    der rmititulst eines Tastrelais 10 beim  Drüchen der Taste 11 kurzgeschlossen wer  den kann. Hierdurch wird bewirkt, dass zur  Abgabe eines Zeichens der Kreis der Ma  schine abgestimmt ist, während in den Pau  sen bei eingesubaltetem Widerstande 9 eine  Verstimmung stattfindet.  



  Die Magnetisierungsverhältnisse der     Fre-     quenztransformatoren sind so eingerichtet,  dass die Wechselstronistärke bei     abgestimm-          fen    Kreisen den günstigsten Wert zur     Er-          zieluiiog    des Ver clopplungseffektes besitzt.  Durehdas Sinhen der Stromstiätrlke bei Ver  stimmung oder beim Einschalten des     Wider-          standles    wird die     WNechselstrommagnetisie-          rung    der Frequenztransformatoren so beein  flusst, dass bei einem bestimmten Gleich  strommagnetisieriiiigs-Niveau der Unterschied    des Wechselstromifeldes während der beiden  Halbperioden kleiner wird.

   Die Grösse dieses  Unterschiedes bedingt aber den     Vertdopp-          lung    useffekt der Transformatoren, so dass  dieser bei hinreichender Verstimmuing beein  trächtigt wird oder ganz verschwinden kann.  Wenn man die Verstimmunng in     einemWech-          selstromkreise    vornimmt, dem noch mehrere  Verdopplungskreise folgen, so ist es nicht  erforderlich, die Verstimmung schon so weit  zu treiben, dass der Verdopplungseffekt im  nächstfolgenlden Transformator verschwindet.

    Es können vielmehr die folgenden Transfor  matoren noch Energie zesteizerter Frequenz  liefern, die Verstimmung, kann aber so     ein-          gie    nach und  gerichtet werden, dass diese Energ  nach als Verlust in den folgenden Transfor  matoren aufgezehrt wird, so dass die Antenne  schliesslich stromlos wird. Hau hann auch,  vom Maschinenkreis anfanggend, die     aufein-          anderfolgenden    Kreise ebenfalls verstimmen  und braucht in diesem Fall in     jedemWechsel-          stromkreise    nur einen kleinen     Wechselstroni-          widerstand    zu-,     bezw.    abzuschalten.

   Es     ist     demnach bei dieser     Tastmethode    nicht mehr  erforderlich, den Strom in     dern    Wechsel  stromkreise, der     verstimnit    wird,     auf    Null       herabzubringen,    um gleichwohl den An  tennenstrom zum Verschwinden zu bringen.  



  Da die     Gleichstrommagnetisierung    der  Transformatoren, die den wesentlichsten Be  standteil des Kraftflusses     ausmaelit,    nicht  geändert wird,     und    es zudem, wie erwähnt,  bei Änderung der     Wechselstromma-netisie-          rung    nur auf einen nicht sehr grossen     17iitc-r-          kn        eD     schied während der     ITalbperioden    ankommt.

    so ist ersichtlich,     dass    bei dem neuen Ver  fahren die     Remanenz    im<B>E</B>     isen    nicht     inehr     -wesentlich auf das     Telegraphiertempo    ein  wirken kann.  



  Es sind bei diesem     Tastverfahren        starhe,     und zugleich hochgespannte Ströme zu unter  brechen. Infolgedessen kann man     mit    einem       Tastrelais    nicht     a.uskommen,    da die für     (Iii--          Unterbrechung    des hochgespannten Stromes  notwendige grosse Entfernung der Elektro  den die Möglichkeit schneller     Zeichengebung     verhindert. Man kann vielmehr diese Ströme      nur dadurch schnell unterbrechen, dass man  eine Anzahl Tastrelais hintereinander schal  tet, so     dass    für jedes Relais nur ein Strom  kleinerer Spannung unterbrochen wird.

   Die  Hintereinanderschaltung solcher Tastrelais  ist aber nur dann möglich, wenn die absolute  Gewissheit dafür gegeben ist, dass jedes ein  zelne Relais dauernd     vollstandig    gleichmässig  und 'exakt arbeitet und die Unterbrechung  bei allen Relais zu demselben Zeitpunkt er  folgt.  



  Das nachstehend beschriebene Relais er  erfüllt diese Forderungen auch bei den  höchsten Telegraphiergeschwindigkzeiten. Es  kommt hierbei ein wechselweise arbeitendes  System mit zwei Magneten und zwei in Serie  liegenden Unterbrecherkontakten zur An  wendung.  



  In Fig. 1 sind zwei sololher Relais     sehe-          matisch    dargestellt, deren     Unterbreehungs-          kontakte    in Serie liegen. 12, 13 bezeichnen  die beiden Magnete mit den zugehörigen An  kern 14, 15 und den doppelpolig ausgebil  deten Unterbrechungskontakten 16. l7. Beinm  Anheben der Taste 11 erhalten die Mapiele  12 Strorn und öffnen die Kontakte 16, 17.  Beim Drücken der Taste 11 werden dagegen  die Magnete 13 erregt und so die Schliessung  der Kontakte 16, 17 bewirld.  



  In den Fig. 27-4 ist eine konstruktive  Ausführungsform des Relais dargestellt. An  einem Gestell 18 aus einem magnetisch nicht  leitenden Material sind im obern Teil auf  jeder Seite die beiden (doppelhufeisenfi5rimig  gestalteten Magnetsysteine 129 und 13 Wig. 2  und 3) befestigt, die auf ihrem inittlern  Schenkel die Erregerwicklungen 19, bezw.  20 tragen. Diese Anordnung und Ausbildung  der Magnetsvsteme verhindert eine     gegen-          seitig    störende magnetische Beeinflussung im  Betriebe. Die zugehörizen Anker f4 und 15  werden durch Bügel 22 aus magnetisch nicht  leitendem Material zusammengehalten und  sind mittelst dieser Bügel in den Lagern 21  drehbar befestigt. Um ein Kleben der Anker  auf den Magnetkernen zu verhindern, besitzen  sie an den Berührungsstelleii Messiingunter  lagen 23 oder dergleichen.

   Die Magnete 12    und 13, wie auch die Anker 14 und 15 be  stehen aus lamelliertem Eisen, damit eine  regelmäissige Verteilung der Kraftlinien in  beiden Teilen erhalten und Heinmun gen in  dem Arbeiten des Relais durch remanenten.  Magnetismus und dergleiehen vermieden wer  den.  



  An dein ist der Hebelarm  24 befestigt, der in seinemn vordern Ende die  Stromkontakte 17a und 17b trägt. Letztere  stehen dureb einen elektrisch leitenden     Biü-          gel    25 in Verbindung und sind an dem  Hebel 24 seliwingbar gelagert. Sie können  infolgedessen zwiselieii den beiden in Fig. 4  angegebenen punktiertenii Mittelliiiien Schräg g  stellungen einnebnien. Die RKolitakte Nft und  17b arbeiten mit den feststehenden     Koittak-          ten    16f, und 16b zusainmen die von je einem  Isolator 26 getragen werden, 27 sind die  Stroniaiisehlüsse für die durch das Relais zu  unterbrechende Leitung.

    Das Relais arbeitet in folgender Weise:  Das Relais arbeitet in folgender Weiser  iNimmt man beispielsweise an, dass in  folge von Unreinig gkeiten oder dergleichen  das Kontahtpaar 16b und 17b) bei der Strom  öffnung klebt, so wird zwischen diesen Kon  takten ein grösserer Widerstand gegen Tren  nung als bei den Kontakten 1C6a und 17a,  auftreten. Die Folge ist, dass sich die Brüche  ig stellt. Dadurch fritt zwischen den  25 sehrag stellt. Dadurch tritt zwischen den  Kontakten 16a und 17a eine beschleunigte  Unterbreebung ein, Der entstehende Ö     ff-          inuingsftinlie    erliselit sehr rasehi, da die schräg  gegeneinander stehenden Kontahte gleich  einer Hörlier-Blitzschutzsicherung arbeiten.  



  In dieser sehrägen Lage setzen die Kon  takte beini nAuhsten Stromsehluss auch wie  der aufeinander auf, wodureh etwa dureli  Abbrand erzeugte körnerartige Gebilde auf  den     Koiitak#tstfiel#eli    breit gequetscht -werden.  Durch die bewegliche Lagerung     erlialtensieli          demnaeli    die Kontakte selbsttätig ihren     --e-          brauel13f;ilii,#,eii    Zustand.  



  Die weiteren     Vorzülge    des     besuliriebenen     Relais     er-eben        sieli    aus     fol-,endem-          Um    eine, hohe     Tel"raplii(,r2:e",cliwilidig-          heit    erreichen<B>zu</B>     hönnen#    war es im     a110-e-          meinen        fiblich.    ein- oder zweipolige Anker      zu vertvenden, die zwischen den Polen zweier  Magnetsysteine sehwingen konnten;, je nach  der Erregung dieser beiden Magnetsysteme  wurde dann der Anker von dem einen oder  dem andern Svsteni angezogen.

   Bei einer  solchen Einrichtung ist die     Telegraphier-     geschwintligkeit ausserordentlich besehränkt,  da immer ein Zeitverlust dann eintritt, wenn  der von einem Magnetsystem angezogene  Anker von dem andern Magnetsystein ange  zogen werden soll. Diese Zeitdifferenz be  ruht in der jedesmal notwendigen Ummagne  tisierung des Ankers, da der von einem     Ma-          gnetsvstem    angezogene Anker durch die  Kraftlinien polarisiert wird. Bei dem dar  gestellten Relais glelangen zwei magnietiselci  voneinander isolierte Anker zur Verwen  dung, denen je eiii besonderes Maognetsystem  zugeordnet ist, wobei, um jede gegenseitige  Störung durch die Kraftlinien der beiden  Magnetsysteine zu vermeiden, die beiden  Magnetsysteine ebenfalls magnetisch vonein  ander getrennt sind.

   Hierdureli wird er  reicht, dass jede Umpolarisierung der Anker  verinieden ist.  



  Bei dem dargestellten Relais sind ferner  Störungen oder Widerstände gegen die     An-          kerbewagungen    nach Mögliehkeit     ausgesehal-          tet.    Das in einer vertikalen Ebene     seliwin-          gende    Relais besitzt im Gregensatze zu be  kannten Ausfiihiiruilgecini in den Kontakten  keine federnden Organe. Diese zeitigen näim  <B>n</B>  lieh den Naelituil dass die Federn beim En-'  terbrenhien der Konlakte das Bestreben  higben, ihre beim Kontaktschluss erzeugte  Spannung durch eine Bewegung der ihnen  zugeordneten Kontakte auszugleielien.

   In  folgedessen gehen zum Beispiel die Kon  takte. von denun die beweglichen bei der  Untceirbreelluiig sieh lösen sollen, hinter  diesen hinterher, so dass nur eine allmähliche  Trennunog iwisehen den festeil und den be  weglichen Kontakten stattfindet. Bei den  beschriebenen Relais sind die feststehenden  Kontakte ohne Federung ausgeführt.

   Ulmn  den lhierdureli auftretenden harten Anschlag  zwiselien den Kontakten nicht auf den An  ker iiberzuleitrin und hierdurch Erschütte-    rungen in dem Magnetsystein und in den  Ankerlagern hervorzurufen, ist die     Verlbii-          dung    zwischen den Relaisankern und den  <B>Z,</B>  beweglichen     Kontahten        durell    einen     leichteil     und naeligiebigen Träger von geringer AMasse  hergestellt.  



  Schliesslich ist bei dem neuen Relais noch  darauf Rücksieht genommen, dass die beim  Tasten zu bewegende Masse des Relais so  abgeglichen ist, dass ihre Eigensehwingungen  bei den hauptsäuchliell zu verwendenden     Tele-          graphiergeschwindigkheiten    ungefähr in Re  sonanz mit der Tastfrequenz steht. Dies ist  dadurch erreieht, dass einerseits das     Anker-          systern    mit den Kontakten in indifferentem  Gleichgewiehte sieh befindet, anderseits dais  bewegliche lKoiitalzipa9air und die Relaisankeir  durch einen sehr leichten Tiräigerv verbunden  sind.  



  Es liegt ferner im Interesse der     Tosi-          gesrchwvinudigkeit,    dass Eigenvibrationen dureli  die Beschaffenheit dieses Trägers vermieden  wverden. Dies lässt sieb durch     Verwendunog-          von    grosser Selbstdämpfung, wie zum Bei  spiel Papier, erreiehen. Vorteilhafterweise  gibt man ans dem gleichen Gfrunde dem Trä  ger einen Querschnitt von grossein     Wider-          standsmonient,    indem derselbe zum Beispiel  durch spiwigewieheites Rohr gebildet wird.



  Method and device for keying the signals in machine transmitters for wireless telegraphy. In wireless telegraphy, methods for keying signals have become known, which consist in the antenna being misaligned with respect to the frequency supplied to it. These methods, which were first known in the case of arc transmitters, were then also used in transmitters with high-frequency machines and in particular also in those machine transmitters which work with static frequency transformers.

   The main disadvantage of these procedures is that it is impossible. To make the antenna's current disappear by detuning. This would require an infinitely high resistance, which would have to be switched on in the antenna during the pauses in the drawing. If, however, a little or less strong residual current remains in the antenna, the maximum loudness level in the receiver is never obtained that would be possible with full utilization of the Amplitude, miizglieli in the transmitter.



  On the other hand, there are methods for influencing the energy <B>Z,</B> <I> n </I> for purposes of determining the news in which one detuning the high-frequency journey by changing the auxiliary magnetization of switched-on inductors or by statistical frequency formalors.

   These methods are best suited for wireless telephony and the generation of volt tone frequencies, but are less suitable for keying in Morse code, since it has been shown that this requires a change in direct current that is too great for practical purposes If it is a iiiii transmitter for rosse energies. Furthermore, they have the essential disadvantage that, due to the remanence in iron, only a relatively slow telegraphing is possible.



  In the absence of the present invention (read keys (Ii (1-Lireh bcwirIJ that if the FrL, (Iiiutiztr, insforiuatoi # eli the influence C of the energy does not take place in the antenna, but in the previous alternating current circuits with a lower number of periods. For this purpose, in one or more of these circles, ideally in the circle of the primary maselline, a resistor can be switched in in a manner known per se, which is short-circuited when the hand is drawn.



  The disadvantages mentioned are eliminated by this method. However, it is important here that the interruptions take place very precisely and quickly. According to the present invention, a special push button relay is used for this purpose.



  In the drawing, Fig. 1 shows, for example, a circuit for performing the method, Fig. 2, 3 and 4 are a side view, front view and top view of the new push button relay.



  From the high-frequency machine 1 (FIG. 1) <I> 2n </I>, the energy is transmitted to the antenna 6 through two pairs of frequency transformers 2, 3 and 4, 5, for example. In the individual circles there are tuning means (capacitor 7 and variometer 8) for tuning to the frequency generated in each circle. A resistance, for example an ohmic resistance 9, or a self-induction, which can be short-circuited with a push button relay 10 when the button 11 is pressed, is present in the circle of the machine 1. This has the effect that the circle of the machine is coordinated to output a character, while a detuning takes place in the pauses when the resistor 9 is switched on.



  The magnetization ratios of the frequency transformers are set up in such a way that the alternating current strength has the most favorable value for achieving the coupling effect with matched circles. The alternating current magnetization of the frequency transformers is influenced by the sinhening of the current levels in the event of an upset or when the resistor is switched on so that at a certain direct current magnetization level the difference in the alternating current field becomes smaller during the two half-periods.

   The size of this difference, however, causes the transformers to double the use effect, so that this is impaired or can disappear completely if it is sufficiently detuned. If the detuning is carried out in an alternating current circuit that is followed by several doubling circuits, it is not necessary to drive the detuning so far that the doubling effect in the next transformer disappears.

    Rather, the following transformers can still supply energy of a destroyed frequency, the detuning, but can be adjusted in such a way that this energy is consumed as a loss in the following transformers, so that the antenna is ultimately de-energized. Hau hann also, starting from the machine circuit, also detuning the successive circuits and in this case only needs a small alternating current resistor to be added or removed in each alternating current circuit. switch off.

   It is therefore no longer necessary with this tactile method to bring the current in the alternating current circuits, which is detuned, down to zero, in order nevertheless to make the antenna current disappear.



  Since the direct current magnetization of the transformers, which makes up the most essential part of the power flow, is not changed and, as mentioned, when the alternating current magnetization changes only to a not very large 17iitc-r-kn eD during the half-periods arrives.

    it can be seen that with the new method, the retentivity in the <B> E </B> isen cannot have a significant effect on the telegraph speed.



  With this tactile method, strong and at the same time high-tension currents must be interrupted. As a result, one cannot get by with a pushbutton relay, since the large distance of the electrodes necessary for (Iii-- interruption of the high-voltage current prevents the possibility of rapid signaling. Rather, these currents can only be interrupted quickly by connecting a number of pushbutton relays one after the other switches so that only a current of lower voltage is interrupted for each relay.

   The series connection of such push-button relays is only possible if there is absolute certainty that each individual relay works continuously, completely uniformly and exactly, and that the interruption in all relays occurs at the same time.



  The relay described below fulfills these requirements even at the highest telegraphing speeds. An alternating system with two magnets and two interrupter contacts in series is used.



  In FIG. 1, two relays of this type are shown schematically, the interruption contacts of which are in series. 12, 13 denote the two magnets with the associated core 14, 15 and the double-pole ausgebil Deten interruption contacts 16. l7. When the button 11 is raised, the Mapiele 12 receive power and the contacts 16, 17 open. When the button 11 is pressed, however, the magnets 13 are excited and thus the contacts 16, 17 are closed.



  A structural embodiment of the relay is shown in FIGS. 27-4. On a frame 18 made of a magnetically non-conductive material, the two (double horseshoe-shaped magnet systems 129 and 13 tig. 2 and 3) are attached in the upper part on each side, the excitation windings 19, respectively. 20 wear. This arrangement and design of the magnet systems prevents mutually disruptive magnetic interference in the company. The associated anchors f4 and 15 are held together by brackets 22 made of magnetically non-conductive material and are rotatably fastened in the bearings 21 by means of these brackets. In order to prevent the armatures from sticking to the magnetic cores, they have brass supports 23 or the like at the contact points.

   The magnets 12 and 13, as well as the armatures 14 and 15 be made of laminated iron, so that a regular distribution of the lines of force in both parts received and Heinmun conditions in the work of the relay by remanent. Magnetism and the like are avoided.



  At your the lever arm 24 is attached, which carries the power contacts 17a and 17b in its front end. The latter are connected by an electrically conductive bracket 25 and are mounted on the lever 24 so that they can swing freely. As a result, you can avoid inclined positions between the two dotted central points indicated in FIG. 4. The RKolitakte Nft and 17b work with the fixed Koittakt- th 16f, and 16b together, which are each carried by an insulator 26, 27 are the Stroniaiisehliessen for the line to be interrupted by the relay.

    The relay works in the following way: The relay works in the following way: If one assumes, for example, that the contact pair 16b and 17b) sticks at the current opening as a result of impurities or the like, then there is greater resistance to separation between these contacts than with contacts 1C6a and 17a. The consequence is that the breaks ig arise. This makes fritt between the 25 very day places. As a result, an accelerated interruption occurs between the contacts 16a and 17a. The resulting opening is very rapid, since the contacts that are at an angle to one another work like a Hörlier lightning protection fuse.



  In this very sluggish position, the contacts at the closest power shortage also touch each other, which means that grain-like structures produced by burn-off are widely squeezed onto the Koiitak # tstfiel # eli. Due to the movable mounting, the contacts automatically attained their --e-brauel13f; ilii, #, eii state.



  The other advantages of the besuliriebenen relay can be found from fol-, endem- To achieve a, high Tel "raplii (, r2: e", cliwilidig- ness <B> to </B> # it was in the a110-e - mean to use fibrous, one- or two-pole armatures, which could swing between the poles of two magnet systems; depending on the excitation of these two magnet systems, the armature was then attracted by one or the other Svsteni.

   With such a device, the speed of telegraphing is extremely limited, since there is always a loss of time when the armature attracted by one magnet system is to be attracted by the other magnet system. This time difference is based on the re-magnetization of the armature, which is necessary every time, since the armature attracted by a magnetic system is polarized by the lines of force. In the relay shown, two armatures isolated from one another glelangen for use, each of which is associated with a special magnetic system, whereby, in order to avoid any mutual interference from the lines of force of the two magnet systems, the two magnet systems are also magnetically separated from one another.

   Here it will be enough that any repolarization of the anchor is avoided.



  In the case of the relay shown, interference or resistance to the anchor carriages are also withheld as far as possible. The relay, which vibrates in a vertical plane, has no resilient organs in the contacts in the form of well-known designs. This early neim <B> n </B> lent the Naelituil that the springs, when breaking the contacts, tended to balance the tension generated when the contacts were made by moving the contacts assigned to them.

   As a result, the contacts go, for example. from which the movable ones should be loosened at the underside, behind them, so that only a gradual separation between the fixed and the movable contacts takes place. In the relays described, the fixed contacts are designed without suspension.

   The connection between the relay armatures and the movable contacts is not to result in the hard stop that occurs between the contacts on the armature and thus causing vibrations in the magnet system and in the armature bearings Durell made a lightweight and naeligiebigen carrier of low mass.



  Finally, in the case of the new relay, attention is paid to the fact that the mass of the relay to be moved when keying is balanced in such a way that its natural oscillations at the telegraphing speeds that are mainly used are approximately in resonance with the keying frequency. This is achieved in that, on the one hand, the anchor system with the contacts is in indifferent equilibrium, and on the other hand, the moveable inner ring and the relay arm are connected by a very light trough.



  It is also in the interest of safety that natural vibrations are avoided by the nature of this carrier. This can be achieved through the use of a high level of self-damping, such as paper. Advantageously, on the same base, the carrier is given a cross-section of a large amount of resistance, in that it is formed, for example, by a spigot-like tube.

 

Claims (1)

PATENTANSPRUCH I: Verfaliren zum Tasten der Signale bei Masehinensendern der drahtlosen Telegrii- phie mit statisehen Freqiuenztransformatoren. dadurohi gekennzeichnet, dass die Beilniflus- sung der Energie bei unveränidcerter Gleich- strommagmetisierting der Frequenztransfor- ivatoren in den der Antienne vorlierogehenden Wechselsfromkreisun niedriger Periodenzabl ei-folgt. <B>UNTERANSPRUCH: PATENT CLAIM I: Procedure for keying the signals in mass transmitters of wireless telegraphy with static frequency transformers. This is characterized by the fact that the flow of energy with unchanged direct current magnetization of the frequency transformers follows in the alternating current circuit of low periods preceding the Antienne. <B> SUBClaim: </B> <B>1.</B> Verfahren n.i(-li dem Patentansprucb. <B>da-</B> durch -ekennzeichnet dass die Beeinflas- sung der Energie in den wechselstromkrei- sen nur so weit erfoll-,t, clpss die 'N\-eelisul- strominduktion in den Frequen7transfor- matoren nielit niehr genügt, </B> <B> 1. </B> Method ni (-li the patent claim. <B> da- </B> by -indicates that the influencing of the energy in the alternating current circuits is only so far- , t, clpss the 'N \ -eelisul- current induction in the frequency transformers is never sufficient, um einen wesentlichen Verdo#plungseffeht züi er- 11 zielen, beziehungsweise dlass der Verdopp lungseffekt nur so gross ist, dass die Euer- gie gesteigerter Frequenz in Form von Verlusten der nachfolgenden Frequenz transformatoren aufgezelirt wird. in order to achieve a substantial doubling effect, or that the doubling effect is only so great that the energy of the increased frequency is displayed in the form of losses of the following frequency transformers. PATENTAN SPRUCH II: Tastrelais zur Ausführtung des Verfah rens nach dein Patentansprtuch I und Unter- ansprueli 1. mit abwechselnd arbeitendem Relaissystem und zwei in Serie liegenden Unterbreeherkontakten, dadurch gekennzeieh- net, dass eines der Kontaktpaare uni die Mitte eines Verbinldungsstüekes drehbar angeord net ist. UNTERANSPRUCHE: Tastrelais nach Patentainspruch Il. da durch gekennzeichnet, dass der Träger für die beweglicheii Unterbreclierkontakte mit zwei Ankern versehen ist, die magnetiseh voneinander isoliert und besonderen, eben- falls mnagnetiscb isolierten Anzugsmagne ten zugeordnet sind. 3. PATENTAN SPRUCH II: Push button relay for carrying out the process according to your patent claim I and subclaims 1. with an alternating relay system and two interrupter contacts in series, characterized by the fact that one of the contact pairs is rotatably arranged in the middle of a connecting piece. SUBClaims: Push button relay according to patent claim Il. characterized in that the carrier for the movable sub-break contacts is provided with two armatures, which are magnetically isolated from one another and assigned to special, likewise magnetically isolated, attraction magnets. 3. Tastrelais nach Unteransprueli 2, dadurch gekennizeielinet, dass der Träger, welcher die beweglieheii Kontalde und die Relais anker mit der Drelhachse verbindet, von geringerem Gewichte als die Kontakte ist. 4. Tastrelais nach Unteranspruch 3, dadurch gekennzeichnet, dass der Ankerträger aus #D einem nicht vibrationsfähigen Material mit starker Selbstdämpfung besteht. Touch relay according to Unteransprueli 2, characterized in that the carrier, which connects the moveable contacts and the relay armature with the twisting axis, is of lighter weight than the contacts. 4. Push button relay according to dependent claim 3, characterized in that the armature support consists of #D a non-vibratable material with strong self-damping. 5. Tastrelais naeb dem Unteranspruch 4, da durch gekennzeichnet, dass der Anker- trät-er ein Profil von grossem Widerstands- monientü# besitzt. 5. Touch relay according to dependent claim 4, characterized in that the armature trät-it has a profile of large resistance monientü #.
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