CH88659A - Verschlussvorrichtung. - Google Patents

Verschlussvorrichtung.

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CH88659A
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CH
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lock
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transverse slot
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Phorzheim-Dillstein Ka Mueller
Mueller Immanuel
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Karl Mueller Phorzheim Dillste
Mueller Immanuel
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    • G09EDUCATION; CRYPTOGRAPHY; DISPLAY; ADVERTISING; SEALS
    • G09FDISPLAYING; ADVERTISING; SIGNS; LABELS OR NAME-PLATES; SEALS
    • G09F3/00Labels, tag tickets, or similar identification or indication means; Seals; Postage or like stamps
    • G09F3/02Forms or constructions
    • G09F3/03Forms or constructions of security seals
    • G09F3/0305Forms or constructions of security seals characterised by the type of seal used
    • G09F3/037Forms or constructions of security seals characterised by the type of seal used having tie-wrap sealing means

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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  • General Physics & Mathematics (AREA)
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Description


      Yerschlussvorr        ichtung.       Den     Gegenstand    der Erfindung bildet eine       Verschlussvorrichtung,    die insbesondere als  Sicherungsplombe Verwendung finden soll.  



  Dieselbe besitzt einen in einen Quer  schlitz eines Schlosses einzuführenden Wi  derhaken und zeichnet sich dadurch aus.  (lass der Widerhaken durch zwei an einem  Blechband angebrachte,     hinterschnittene     und quer zur Längsrichtung des Bandes  umgelegte Lappen gebildet ist,, die nach     lein-          ten    je in eine Spitze auslaufen, welche bei  sich selbst überlassenem Widerhaken seit  lich über das Blechband vorsteht, so dass die  beiden Spitzen beim Einführen des Wider  hakens in den Querschlitz des Schlosses zu  nächst von der Seite her etwas     gegeneinan-          dergedrückt        werden,

      nach dem     Einführen     desselben aber sofort     auseinanderfedern.     derart, dass ein unbefugtes Herausziehen aus       dem    Schloss unmöglich ist, indem sich bei  einem Versuche dazu auch noch die Spitzen  vermöge der     Hinterschneidungen    der ein  gangs genannten Lappen hinter den     Quer-          schlitz    legen.  



  In beiliegender Zeichnung ist eine solche         @"erschlussvorricldung    beispielsweise in An  wendung auf eine     Sieherungsplombe    darge  stellt, und zwar zeigt:       Fig.    1 die Plombe vor dem     Zusammen-          falzen    des Schlosses,     Fig.        1a    den Wider  hakenteil vor dem Umbiegen der Lappen.

         Fig.    2 einen     Längss(#linitt    der     Fig.    1,     Fig.    3  einen Querschnitt durch das Schloss nach  der Linie     A---A        (ler        Fig.        1i;        Fig.    4 veranschau  licht (las Schloss von unten mit weggenom  menem Bollen und     Fig.    5 einen Längsschnitt  durch die     --eschlossene    Plombe, während       Fig.        (i    den     gleichen    Längsschnitt beim Ver  suche des     Herausziehens    zeigt.  



  Die     Verschlussvorrichtung    besitzt ein mit  Querschlitz e     versehenes    Schloss, das aus  zwei Teile      n.        b        hergestellt    ist. Die beiden  Teile<I>a, b,</I> die in     Fig.    1 vor     dein    Zusammen  falzen     (largestellt    sind, werden zusammen  gefalzt und bilden dann ein flaches Käst  chen     (Fi,-;

  .         .    Einen weiteren Bestandteil  der     Verschlussvorrichtung    bildet der Wider  haken     d.        (ler    an     einem    Blechbande c     ange-          bracht    ist.

   Der Widerhaken wird dadurch  gebildet, dass (las Ende des Blechbandes mit           Hintersclhneielungen    f (Feg.     1a)    versehen ist,       worauf    die seitlich über das Band c     vorste-          henden    Lappen     g    quer zur     Längsrichtung     des Bandes     unigelegt        werden.    Die.

   Lappen     !i          sind    so     ausgebildet,    dass nach dem     Umlegen     zwei     federnde    Spitzen     g1    entstehen, deren  äusserte     Encl_en    seitlich etwas über das  Blechband     vorstehen    (Feg. 1<B>)</B>.  



  Das Band     e    mit     dem        Widerhakenteil    kann       für    sich     leergestellt    werden oder mit dem       Sclilossteil    aus einem Stück bestehen. Das  letztere ist. bei dem dargestellten     Ausfüh-          rungsbeispiel    der Fall, wonach die     Ver-          schlusscorrichiun--    als     Sicherungsplombe     dient.  



  Die     Gebrauchs-    und Wirkungsweise die  sem Plombe ist     folgende:    Zwecks Verschlus  ses     -wird    der     Widerhaken        d    mit seinen bei  den Spitzen      < il    in den Querschlitz     e    des  Schlosses eingeführt.  



  Die Breite des     Schlitzes    e ist etwas  schmäler als die Entfernung der     beiden          Spitzen        rjl        voneinander.        Infolgedessen    wer  den die     Spitz,-ii    beim Einführen in den  Schlitz zunächst etwas     gegeneina-nderge-          drückt,    nach dem     Einführen    jedoch federn       gie    sofort     -wieder    auseinander,

   so dass ein       Herausziehen    des     Widerhakens    aus dem       Schlosse    nicht     möglich    ist.  



       Letztere        Z'ii hung        -wird    noch dadurch  unterstützt, dass     "ich    bei einem Versuch un  lief     u""li-en        Herauziehens    auch noch die Spit  zen vermöge     dei         Hinterschneidungen    der       Lappe-n        g    hinter den Querschlitz legen.

   Es  ist also     hieraus        ersichtlich,    dass sich die Spit  zen     nicht    nur     -zeitlich,    sondern auch nach       aufwärts        spreizen,        -wodurch    eine doppelte       Sicherheit,    gegen unbefugtes Öffnen     der     Plombe     gewährleistet    ist.  



       Ausser    für Plomben kann die     Verschluss-          corrieht.ung    auch noch für andere Zwecke       Verwendung    finden; beispielsweise als     Ver-          schluss    für Schachteln, Kisten, Fässer, Dosen  und     Türen.    In diesem Falle wäre das Band  r     voni        Schlossteil        a   <I>b</I> getrennt herzustellen.  und zwar würde ein Teil am Bodenteil, z. B.  der     Sehachtel,        der    andere Teil am Deckelteil,  z.

   B. der Schachtel, befestigt, was am ein-         fachsten    durch ausgestanzte Zacken erfolgen  würde.  



  Die     Verschlussvorrichtung    könnte auch  als Sackbinder     Verwendung    finden; in die  cem Falle wäre das Schloss mit mehreren  Querschlitzen     e    zu     verselien,umwechselnder     Sackdicke     Rechnunz    zu     tra.zen.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Verschlussvorrichtung- mit einem in den Querschlitz eines Schlosses einzuführenden Widerhaken, dadurch gekennzeichnet, dass der Widerhaken durch zwei an einem Blech band angebrachte, hinverschnittene und quer zur Längsrichtung des Bandes umge legte Lappen gebildet ist, die nach hinten je in eine Spitze auslaufen,
    welche bei sich selbst überlassenem Widerhaken seitlich über das Blechband vorsteht" so dass die bei den Spitzen beim Einführen des Wider hakens in den Querschlitz des Schlosses zu nächst von der Seite her etwas gegeneinan- dergedrückt werden, nach dem Einführen desselben aber sofort auseinander federn, derart, dass ein unbefugtes Herausziehen aus dem Schloss unmöglich ist, indem sich bei einem Versuche dazu auch noch die Spitzen vermöge der Hinterschneidungen der ein gangs genannten Lappen hinter den Quer schlitz legen.
    <B>UNTERANSPRÜCHE</B> 1. Verschlussvorrichtun- nach Patentan spruch, -welche als Versclflussplombe Ver- -vendung finden soll, dadurch gekenn zeichnet, dass das Schloss und der Wider haken ein mittelst eines Blechbandes zu- sammenliän,endes Ganzes bildet. @. Verschlussvorriclitun- nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet. dass das Schloss und der Widerhaken körperlich getrennt sind.
    3. Verschlussvorriclitunz nach Patentan spruch, dadurch gekennzeichnet, elass das Schl.oss mit mehreren Querschlitzen ver sehen ist.
CH88659D 1919-12-05 1919-12-05 Verschlussvorrichtung. CH88659A (de)

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