CH88786A - Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung der Grösse und Lage der Auswuchtmassen sich drehender Maschinenteile. - Google Patents

Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung der Grösse und Lage der Auswuchtmassen sich drehender Maschinenteile.

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CH88786A
CH88786A CH88786DA CH88786A CH 88786 A CH88786 A CH 88786A CH 88786D A CH88786D A CH 88786DA CH 88786 A CH88786 A CH 88786A
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Punga Franklin
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    • G01M1/00Testing static or dynamic balance of machines or structures
    • G01M1/02Details of balancing machines or devices
    • G01M1/04Adaptation of bearing support assemblies for receiving the body to be tested

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Description


  Verfahren und Vorrichtung zur     Bestimmung,    der     Grösse    und Lage der     Auswuchtmassen     sich     drehender    Maschinenteile.    Gegenstand der     Erfindung    ist ein Ver  fahren     und    eine Vorrichtung zur Bestimmung  der Grösse und Lage der     Auswuchtmassen     sich drehender Maschinenteile unter Verwen  dung von     während    des Laufes einstellbarer,

    exzentrisch zur Achse des Maschinenteils  liegender     Ausgleichmasse.    Um mit der Rich  tung der die     Unbalanzkrä        fte    ausgleichenden  durch die Zusatzmasse hervorgerufenen Kraft  auch die     Grösse    des Vektors dieser Kraft  stetig und nach Belieben zu verändern, wer  den zwei an dem     Maschinenteil    exzentrisch  angeordnete Massen mit voneinander abwei  chender     Winkelgeschwindigkeit    verstellt, bis  der     Maschinenteil    die geringste Schwingung       bezw.        Vibration    zeigt.

   Die das Auswuchten  erzeugenden Wirkungen der beiden sich mit  verschiedener     Winkelgeschwindigkeit    gegen  über dem Maschinenteil drehenden Zusatz  massen setzen sich zu einer resultierenden  Kraft zusammen. Die Verstellung     kann    so  vorgenommen werden, dass     Grösse        und    Rich  tung dieser Kraft     ini    Laufe der     Verstellung     der     brassen    eine     grosse    Zahl von Werten    durchläuft,

   wobei sich die Richtung der re  sultierenden Kraft um die Achse des Maschinen  teils     lierurnbewegt    und zugleich die Kraft  grösse von Null bis zu einem     Höchstmass     steigt und wieder fällt.  



  Die Vorrichtung zur Durchführung des  Verfahrens gemäss der Erfindung enthält zwei  mit zur Drehachse des Maschinenteils exzen  trisch angeordneten     Ausgleichmassen        ver-          selierre,    im übrigen     ausgewuchtete    Körper,  die lose drehbar auf einem     rnit    dem Ma  schinenteil fest verbundenen 'feil der Vor  richtung sitzen und in voneinander abwei  chendem Übersetzungsverhältnis mit einem  die Drehung des     3laschinenteils    auf sie über  tragenden Trieborgan in Verbindung stehen,  das drehbar in dem mit dem     141aschinenteil     fest     verbundenen    'feil der Vorrichtung ge  lagert ist.  



  Der     Erfindungsgegenstand    ist auf der  Zeichnung durch zwei Ausführungsbeispiele       veranschaulicht.    Es zeigt:       Uig.    1 einen Längsschnitt durch eine Aus  führungsform der     Auswuchtvorrichtung;              Fig.             stellt einen Teil dieser Vorrichtung,  von der Seite gesehen, und       Fig.    3 den gleichen Teil, von oben gesehen,  dar;       Fig.4    zeigt ein Trieb- und     Verstellungs-          organ    dieser Vorrichtung in grösserem     Mass-          stabe    ;

         Fig.    5     a-5f    veranschaulichen schematisch  die     durch    die Lageänderung der Zusatzmassen  hervorgerufene Wirkung;       Fig.6    zeigt die andere     Ausführungsform     der Vorrichtung.  



  Die in     Fig.    1 dargestellte Vorrichtung ist  auf dem     Wellenstumpf        a    des auszuwuchten  den     =Maschinenteils    mittelst einer Nabe     b    be  festigt, auf der zwei nebeneinander liegende       Scheiben    c und     r1    von einander ähnlicher Ge  stalt mittelst Ringnuten c' und     d'    zentrisch  zur.     TJellenachse    geführt sind. In jede der  Scheiben c     bezw.        d    ist eine     Ausgleichmasse    e       bezw.   <I>f</I> eingeschraubt.

   In der Nabe     b    ist ein  Trieborgan g gelagert, das als Schnecke aus  gebildet ist, und sowohl in den Zahnkranz     lt     der Scheibe c, als auch in den eine etwas ab  weichende Zähnezahl enthaltenden Zahnkranz     i     der Scheibe d eingreift. Eine dritte Scheibe     he,     die ebenfalls lose drehbar und zentrisch zur  Achse der Welle     r!    auf der Nabe b gelagert  ist, greift     mittelst    ihres Schneckenganges l  in eine     Schneckenradverzahnung    v des Trieb  organs     g    ein, die in den     Schneckengang    dieses  Trieborgans parallel zu seiner Achse einge  schnitten ist.  



  Dreht sich die Welle     a    und mit ihr die  Nabe     b,    so     überträgt    das in der Nabe     d    ge  lagerte Trieborgan     y,    das als     Mitrrehmer    wirkt,  diese Drehbewegung auf die Scheiben c und  d und hiermit     auch,    auf die     Ausgleichmassen;     solange das     Trieborgan        ,c/    keine Drehung um  seine eigene     Achse    ausführt, ändern auch die  Scheiben c und     (l    ihre Lage gegenüber dem       Maschinenteil    nicht.

   Sobald jedoch durch eine       Bremsung    oder ein Festhalten der Scheibe 1,  deren Schnecke<I>1,</I> das Trieborgan     g    um seine  Achse zu drehen beginnt, wird diese Dreh  bewegung des Trieborgans vermittelst seines  Schneckenganges auf die Zahnkränze     h    und     i     der beiden     Sclreiberr    c und d übertragen, so    dass diese Scheiben     rnit        ihren        Ausgieich,rra"en    c  und     /'    ausser ihrer mit dem Maschinenteil       meinsamen    Drehbewegung noch eine     zus@@t@-          liehe    Drehung erfahren,

   deren     Winkelmal.,     entsprechend denn     Unterschiede    der Zähnezahl  der beiden     Zahnkränze        h    und     i    verschieden  gross ist.  



  Abgesehen von der     Ausgleichmassen        e     und     f    ist die Vorrichtung bezüglich der Achse  der Welle     a    vollkommen ausgewuchtet. Lie  gen die Massen e und     f'    bei Beginn des Aus  wuchtverfahrens einander diametral gegenüber       (Fig.    1 und 5a), so übt die Vorrichtung kei  nerlei     Einfluh    auf die     Vibrationen        aus,    welche  der     laschinenteil    infolge seiner eigenen     Wucht-          masse    ausführt.

   Wird jedoch während der  Drehung des Maschinenteils und der     gesamten     Vorrichtung durch     Verzögerung    der Scheibe     k     allmählich und gegebenenfalls absatzweise  den Scheiben c und     d    eine zusätzliche Ver  stellung erteilt, so dass die     Ausgleichmas,en     und     /'    ihre Lage zueinander und zu dem  Maschinenteil selbst     allmählich    verändern, so  verändert die     Resultante    der von den     Zu,

  a.tz-          massen    erzeugten     Zentrifugalkräfte    entspre  chend der schematischen Darstellung der     Fig.     5b-5 f sowohl ihre Lage hinsichtlich des       3laschinenteils,    als auch ihre     t@rühe.        Die    Wir  kung der beiden gegenüber dem     11laschinenteil     wandernden und dabei auf einem Kreisbogen  sich allmählich nähernden Zusatzmassen     r    und       f    ist für den Maschinenteil die gleiche wie  die einer an seiner Achse angreifenden,

   stetig  von Null bis zu der Summe der     Zentrifugal-          kräfte    beider Massen wachsenden und zugleich  sich     drehenden    radialen Kraft. Wird diese  Kraft als     Vektorgrösse    von der Achse 0     IFi\,.     5     f)    aus aufgetragen, so beschreibt ihr     Erd-          punkt   <B>A</B> eine     Spirallinie    um die Achse     Il.     



  Ergibt beispielsweise die     Ausivuclrtung,     dass die Grösse der resultierenden     Kraft    dem  Werte     0-.I(Fig.        5f)    entsprechen     muss,    damit  der Maschinenteil am wenigsten vibriert, so  muss, falls die beiden     Ausgleichmassen        e    und       f        durch    eine einzige Masse ersetzt werden  sollen, diese eine solche Lage und     Grösse    er  halten, dass ihre Zentrifugalkraft nach Rich  tung und     Grösse        den,    Wert     0-A    entspricht.

        Das Auswuchten geht demnach in folgen  der Weise vor sich: Der mit der     Vörrichtung     nach     Fig:    1 versehene Maschinenteil wird in  Drehung versetzt, während die Ausgleich  massen     e    und f zunächst die in     Fig.1    dar  gestellte Lage einnehmen.

   Haben sich die  Vibrationen, welche der Maschinenteil infolge  seiner eigenen     Unbalanz    ausführt, voll aus  gebildet, so werden durch Bremsen oder Fest  halten der Scheibe     k    die     Massen        e    und     f'    be  züglich des Maschinenteils etwas oder jeden  falls so langsam verstellt, dass die Vibrationen  des sich drehenden Maschinenteils Zeit haben,  den der jeweils     vorhandenen    Lage und     Gr-öf,)e     der resultierenden Kraft     entsprechenden    Wert  anzunehmen.

   Je näher diese Kraft der Aus  gleichstellung kommt, in welcher die Vibra  tion ein Mindestmass     annimmt,    mit desto ge  ringerer Winkelgeschwindigkeit müssen sich  die     Ausgleichmassen    e und f gegenüber dem  Maschinenteil bewegen, das heisst die Scheibe  k muss um so weniger verzögert,     bezw.    eine  um so kürzere Zeit angehalten werden.  



  Wie aus     Fig.    5 f     hervorgeht,    durchläuft  die resultierende Kraft jede mögliche Richtung  und     nimmt,    unabhängig von der Richtung be  trachtet, jede Grösse von Null bis zu dem  Doppelwerte der einer der     Ausgleichrnassen     entsprechenden Zentrifugalkraft an. Die Kraft  grössen, welche die     Resultante    in einer be  stimmten Richtung annehmen kann, unter  scheiden sich um einen dem     Abstande    der       Spiralgänge        (Fig.    5 f) entsprechenden Wert.

    Es wird demnach meist nicht möglich sein,  die Vibration des Maschinenteils vollkommen  zu beseitigen, sie kann jedoch auf einen prak  tisch genügend kleinen Wert     verringert    wer  den. Die Genauigkeit der Auswuchtung kann  auch noch dadurch beliebig erhöht werden,  dass nach     Anbringung    derjenigen Ausgleich  massen an dein Maschinenteil, bei welchen  die Vibrationen ihren geringsten Wert an  genommen haben, die Auswuchtung nochmals  unter Verwendung wesentlich kleinerer Massen  vorgenommen wird, was in dem Kraftdiagramm  der     Fig.    5 feiner Spirale mit wesentlich enger  aneinander liegenden Windungen entspricht.

      Eine stetige Verstellung der Ausgleich  rnassen durch dauerndes     Bremsen        bezw.    An  halten der Scheibe     1c    kann beispielsweise durch  ein Bremsband erzielt werden, das um die  Scheibe     /c    geschlungen ist, oder durch ein an  die Scheibe angehängtes Gewicht. Bei einer  derartigen stetigen Verstellung ist es     zweck-          rnäfig,    Signale, z. B. die in     Fig.    1 angedeu  teten Glockensignale,     anzubringen,    welche die  jeweils vorhandene Stellung der Massen e  und f, oder zum wenigsten bestimmte Stel  lungen dieser Massen anzeigen.

   Bei einer  solchen bestimmten Winkelstellung der Masse  f gegenüber der     Welle        a    des Maschinenteils  schlägt der Hammer in durch     Auftreffen    auf  einen Anschlag gegen das als Glocke aus  gebildete     Gehäuae        )o.    In gleicher Weise be  wegt sieh der Hammer o gegen die     G-lockep,     wenn die Masse e eine bestimmte     Winkellage     gegenüber der Welle     a        eirrrrirnnrt.    Die Zeit,  die zwischen zwei Signalen der (;

  locke     )c     liegt, ist die Dauer     einer    vollen     Umdrehung     der Masse     f'    relativ zur Welle     a.    Das Gleiche  gilt bezüglich des     Glockensignals        1)    und der       Ausgleichmasse    e.

   Wird nun anhand einer  Uhr festgestellt, dass der     Augenblick    der ge  ringsten Vibrationen um eine bestimmte Se  kundenzahl nach dein Signal der Anzeige  vorrichtung     na,        ri,        erreicht    ist, so dient das  Verhältnis dieser Sekundenzahl zu der Se  kundenzahl der     Gesamtumdrehung    zur Fest  stellung des Winkels, den die     Ausgleichmasse     für Augenblicke der kleinsten     Vibration     gegenüber der durch das Signal festgelegten  Winkelstellung einnahm. Auf gleiche Art  wird die     günstigste    Stellung der Masse e fest  gelegt.

   Sind zum Beispiel zwischen zwei Si  gnalen der Glocke     m    240 Sekunden verflossen  und die günstigste. das heisst der kleinsten       Vibration        entsprechende    Stellung der Masse f  ist nach 120 Sekunden erreicht, so ist diese       Ausgleichmasse        f'    um 180   gegenüber der       Stellung    zu verschieben, in welcher das Signal  der Glocke     m    ertönt. Es ist     zweckmässig,    den  zu den     Ausgleichmassen    gehörenden Signal  glocken verschiedenen Klang zu geben.

   Vor  aussetzung für dieses Verfahren der Aus  wuchtung ist, dass die Zeit eines Umlaufs      der     Ausgleichmasse    relativ zur 'Welle     a    gross       genug    ist, um das     Nacheilen    der     Sehwin-          gungen    gegenüber der Stellungsveränderung  vernachlässigen zu können, andernfalls     müsste     hierfür eine     kleine    Korrektur eintreten.  



  Die Vorrichtung kann dadurch noch weiter  ausgebildet sein,     daf.J)    eine     Registriervorrich-          tung,    beispielsweise eine umlaufende Scheibe  angeordnet ist, auf welcher die     entstehenden          Vibrationen    aufgezeichnet werden. Auch kann  eine elektrische Zeichengebung eingebaut sein,  um die relativen Stellungen der Massen c und       d    festzulegen.  



  Ebenso     kann    zur Erzeugung der Relativ  bewegung der Zusatzmassen e und f bezüg  lich der Welle     a    ein     Uhrwerk    beliebiger Art  in die     Vorrichtung    eingebaut sein. Schliesslich  kann an die Vorrichtung ein Elektromotor,       beispielsweise    gemäss     Fig.    6 angebaut sein,  der die Scheibe     1,:    gegenüber der Welle     a.    in  der     gewünschten    Weise bewegt.

   Bei diesem       Ausführungsbeispiel    ist auf der Nabe     b    ein       Paket    Bleche     q    und in diesem eine     Mehr-          phasenwicklung        r    angebracht. Die Scheibe     h     hat einen     zylinderförmigen    Ansatz, der für  die Bleche     q    und die     Wicklung        r    ein     Kurz-          schlufianker    ist.

   Die Schleifringe x, die Bür  sten<I>t</I> und der     Bürstenkörper        u,    der frei dreh  bar auf der Nabe     aufgehängt    ist und in seiner  Lage mit Hilfe eines angehängten Gewichtes  gehalten wird, führen Drehstrom der     Wick-          lung        j-    zu.     Hierdurch    erfolgt eine Bewegung  der Scheibe     k    in dem gewünschten Drehsinne,  die auf das     Trieborgan        g    und in der vorher  beschriebenen Meise auf die Zusatzmassen e  und     f    übertragen wird.

   Durch Umschalten  einer Phase bewegen sich die     Ausgleichmassen     e und     f'    in dem entgegengesetzten Drehsinne,  so     daf)    das Einstellen der Massen e und f       genau    auf ihre günstigste Lage erleichtert  wird. Ist die günstigste Stellung der Massen  e und f erreicht und soll eine unbeabsich  tigte Verschiebung dieser Massen noch wäh  rend des     Abstellens    der Maschine vermieden  werden, so kann der     Wicklung        r    Gleichstrom  zugeführt werden.

Claims (1)

  1. PATE N TAN SPRü CHE I. Verfahren zur Bestimmung der (_Irü(.',e und Lage der Auswuehtmassen sich drehender Maschinenteile mittelst während der Dre hung einstellbarer Ausgleichmasse, da durch gekennzeichnet, dass zwei an dem Maschinenteil eizentrisch zur Drehachse angebrachte Massen mit voneinander ab weichender Winkelgeschwindigkeit gegen über dem 33Iaschinenteil verstellt werden,
    bis der Maschinenteil am wenigsten vi briert. II. Vorrichtung zur Durchführung des Ver fahrens gemäss Patentanspruch I, gekenn- zeichnet durch zwei mit zur Drehachse des Maschinenteils exzentrisch angeordne ten Ausgleichmassen versehene, im übrigen ausgewuchtete Körper,
    die lose drehbar auf einem mit dem Maschinenteil fest verbundenen Teil der Vorrichtung sitzen und in voneinander abweichendem Ueber- setzungsverhältnis finit einem die Drehung des lblaschinenteils auf sie übertragenden Trieborgan in Verbindung stehen, das drehbar in dem mit dem Maschinenteil fest verbundenen Teil der Vorrichtung gelagert ist. LrN7.'EIi@1@;sPR@ CHE 1.
    Verfahren nach Patentanspruch I. dadurch gekennzeichnet, dafi einem an der Drehung des Maschinenteils teilnehmenden. die Dre hung des letzteren auf zwei finit den Aus Bleichmassen versehene Körpervübertra.gen- den Trieborgan eine Eigendrehung erteilt wird,
    so dass es auf die Körper ausser der Drehbewegung des Maschinenteils noch eine dem Uebersetzungsverhältnis zwischen ilini und den Körpern entsprechend verschieden grosse zusätzliche Drehbewegung übertl:i@;t. Verfahren nach Patentanspruch I und U n- teraiispruch 1, dadurch gekennziiehnet, daf.;
    die Erteilung einer Eigendrehung an das Trieborgan in der Weise erfolgt, (lass die Drehung einer in das Trieborgan eingreifen den Schnecke verzögert wird. 3. Verfahren nach Patentanspruch I und Un teranspruch 1, dadurch gekennzeichnet, dal.) durch Zuführung von Drehstrom zu einer Wicklung, zu welcher eine in das Trieb organ eingreifende Schnecke eines Kurz schlussankers gebart, dieser Schnecke eine Drehung und hierdurch dem Trieborgan eine Eigendrehung erteilt wird, während durch Zuführung von Gleichstrom zu der Wicklung diese Teile jeweils in ihrer Lage zueinander festgehalten werden.
    4. Vorrichtung nach Patentanspruch Il, da durch gekennzeichnet, dass die beiden mit Ausgleichniassen versehenen Körper durch ein zwangsläufiges, die relative Verstellung hervorrufendes Getriebe miteinander ge kuppelt sind. 5. Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteranspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass das Trieb- und Verstellungsorgan eine Schnecke und eine Schneckenradverzab- nung trügt. 6.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteranspruch 4 und 5, dadurch gekenn zeichnet, dass die Selineckenradverzahnung auf die Schnecke des Trieborgans aufge schnitten ist. 7. Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 4 bis 6, dadurch gekenn zeichnet, dass die beiden, die Ausgleich- rnassen tragenden Körper je einen Zahn kranz mit von dem andern verschiedener Zähnezahl besitzen, mit denen sie in die Schnecke des Trieborgans eingreifen. B.
    Vorrichtung nach Patentanspruch TI und Unteransprüchen 4 bis 7, gekennzeichnet durch eine gleichachsig<B>-</B>zur Drehachse des Maschinenteils gelagerte und letzterem ge genüber drehbare Schnecke, welche in die Schneckenradverzalinung des Trieb- und Verstellungsorgans eingreift. \.). Vorrichtung nacl@ Patentanspruch lI, ge kennzeichnet durk ein Uhrwerk, welches die Verstellung der die Ausgleichmassen tragenden Körper hervorruft. 10.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II und Unteransprüchen 4 bis 8, gekennzeichnet durch einen Ellektromotor zur Drehung der in das Trieb- und Verstellungsorgan eingreifenden Schnecke. <B>11.</B> Voi-i#iclit(ing nach Patentanspruch 1I und Unteransprüchen 4 bis 8 und 10, dadurch gekeunzeiclinet, dass die zuletzt genannte Schnecke als Kurzsehlussanker eines Dreh- stromniotors ausgebildet ist. 12.
    Vorrichtung nach Patentanspruch 1I und Unteransprüchen 4 bis 8, 10 und 11, da durch gekennzeichnet, dass die Wicklung des Elektromotors auf dem Teil der Vor- riclitung sitzt, der mit dem Maschinen teil fest verbunden ist. 1).
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, ge- gekennzeichnet durch Signalvorrichtungen mit einer in bestimmten Winkelstellungen der Ausgleichmassen zur Welle in Wirk- samkeit tretenden tluslüseeiärichtung. 14.
    Vorrichtung nach Patentanspruch II, ge kennzeichnet durch eine Registriervor- richtung, welche so besehaffen ist, dass sie die Stellung der Ausgleichmassen und die Grüsse der jeweils vorhandenen Vi- bration des Maschinenteils fortlaufend auf zeichnet.
CH88786D 1919-04-01 1920-03-31 Verfahren und Vorrichtung zur Bestimmung der Grösse und Lage der Auswuchtmassen sich drehender Maschinenteile. CH88786A (de)

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