Kühlkörper für Automobile. Gegenstand der Erfindung ist ein Kühl körper für Automobile.
Der Kühlkörper weist Luft- und Wasser kammern auf, die im Querschnitte zickzack- förmig verlaufen und an entgegengesetzten Enden geschlossen sind, wobei die Luftkam mern dicht neben den Wasserkammern liegen und Seitenöffnungen besitzen, um der Kühl luft Eintritt von zwischen den Luft- und Wasserkammern liegenden Luftzügen in die Luftkammern zu gestatten.
Ein Ausführungsbeispiel des Erfindungs gegenstandes ist in der beiliegenden Zeich nung dargestellt.
Fig. 1 ist eine Draufsicht auf ein Stück eines solchen Kühlkörpers; Fig. 2 ist ein Aufriss, wobei die Kam mern in Stirnansicht, bezw. im Querschnitte dargestellt sind; Fig. 3 ist eine Seitenansicht von links, zu Fig. 2 um 90' gedreht; Fig. 4 ist ein Querschnitt durch eine Luft kammer nach der Linie I von Fig. 5; Fig. 5 ist eine Seitenansicht, ähnlich der Fig. 3, in grösserem Massstabe; Fig. G ist ein Querschnitt und eine Stirn ansicht einer Luftkammer nach der Linie II der Fig. 5, und Fig. 7 ist eine schaubildliche Ansicht eines Teilstückes dieser Kammer.
Die Wasserkammern A haben Wände a, deren Vorder- und Hinterenden aneinander befestigt sind. Das Wasser tritt oben bei C ein und strömt durch die im Querschnitte zickzackförmigen Wasserkammern A (Fig. 2, rechts).
Auf dieselbe Weise sind auch die Luft kammern B aus Wänden b hergestellt. Die im Querschnitte zickzackförmigen Wasser kammern _4 und Luftkammern B sind ver legt, wie dies aus Fig. 2 hervorgeht, so dass sie in bestimmten Zwischenräumen anein- anderstossen und zwischen sich die Luftzüge D freilassen, die vorn und hinten offen sind.
Um die Luftkammern B dem Luftdurch- fluss zugänglich zu machen, haben sie zwi schen den Enden die Eintrittsöffnungen 1 und Austrittsöffnungen 2, und zwar sind sol che Öffnungen in jeder der beiden Wände b jeder Luftkammer B vorgesehen.
Jener Teil der Wände b der Luftkam mern B, der dicht an dem entsprechenden Teil der Wasserlkammer A anliegt, ist in Fig. 4 und 6 mit b' bezeichnet. Er steht senkrecht, während die andern Teile schräg stehen und mit Längsschnitten versehen sind, die ungefähr bis zur Mitte dieser Wandungs teile gehen. An die äussern Enden dieser Längsschnitte setzen sich kurze Querschnitte an, nicht im Teil b', sondern in den schräg verlaufenden benachbarten Wandungsteilen. Die von diesen aneinanderstossenden Schlitzen gebildeten Zungen 3 und 4 sind nun aus den Sehrägteilen der Wandungen b heraus ab gebogen, und zwar in die Luftzüge D hinein, wie in Fig. 2 und 6 gezeigt.
Die in die Luft kammern B einströmende Luft muss, um aus treten zu können, aus der Geraden abweichen (siehe Pfeile in Fig. 3, 5 und 7). Die Zun gen 3 und 4 bilden Ablenkvorrichtungen in den Luftzügen D und zwingen also die Luft, einen längeren Weg zu durcheilen.
Heat sinks for automobiles. The invention is a cooling body for automobiles.
The heat sink has air and water chambers which run in a zigzag shape in cross-section and are closed at opposite ends, the air chambers lying close to the water chambers and have side openings to allow the cooling air to enter from between the air and water chambers Allow drafts in the air chambers.
An embodiment of the subject invention is shown in the accompanying drawing.
Fig. 1 is a plan view of a piece of such a heat sink; Fig. 2 is an elevation, the chambers in front view, respectively. are shown in cross-section; Fig. 3 is a left side view rotated 90 'from Fig. 2; Fig. 4 is a cross-section through an air chamber along the line I of Fig. 5; FIG. 5 is a side view, similar to FIG. 3, on a larger scale; Fig. G is a cross-sectional and an end view of an air chamber along the line II of Fig. 5, and Fig. 7 is a perspective view of a portion of this chamber.
The water chambers A have walls a whose front and rear ends are fixed to each other. The water enters at the top at C and flows through the water chambers A, which are zigzag in cross-section (Fig. 2, right).
In the same way, the air chambers B are made from walls b. The cross-section zigzag water chambers _4 and air chambers B are laid, as can be seen from FIG. 2, so that they abut each other in certain interspaces and release the drafts D between them, which are open at the front and rear.
In order to make the air chambers B accessible to the air flow, they have the inlet openings 1 and outlet openings 2 between the ends, namely openings of this type are provided in each of the two walls b of each air chamber B.
That part of the walls b of the Luftkam numbers B, which rests closely against the corresponding part of the water chamber A, is denoted in Fig. 4 and 6 with b '. It is vertical, while the other parts are inclined and are provided with longitudinal cuts that go approximately to the middle of these wall parts. Short cross-sections are attached to the outer ends of these longitudinal cuts, not in part b ', but in the diagonally extending adjacent wall parts. The tongues 3 and 4 formed by these adjoining slots are now bent out of the saw parts of the walls b, into the drafts D, as shown in FIGS. 2 and 6.
The air flowing into the air chambers B must deviate from the straight line in order to exit (see arrows in FIGS. 3, 5 and 7). The tongues 3 and 4 form deflectors in the drafts D and thus force the air to hurry through a longer path.