CH88961A - Lampenaufhängung. - Google Patents

Lampenaufhängung.

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CH88961A
CH88961A CH88961DA CH88961A CH 88961 A CH88961 A CH 88961A CH 88961D A CH88961D A CH 88961DA CH 88961 A CH88961 A CH 88961A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
lamp
universal joint
arm
suspension
another
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Application number
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English (en)
Inventor
Runkel Albert Conrad
Original Assignee
Runkel Albert Conrad
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Publication date
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Classifications

    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F21LIGHTING
    • F21VFUNCTIONAL FEATURES OR DETAILS OF LIGHTING DEVICES OR SYSTEMS THEREOF; STRUCTURAL COMBINATIONS OF LIGHTING DEVICES WITH OTHER ARTICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • F21V21/00Supporting, suspending, or attaching arrangements for lighting devices; Hand grips
    • F21V21/14Adjustable mountings
    • F21V21/26Pivoted arms
    • F21V21/28Pivoted arms adjustable in more than one plane

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • General Engineering & Computer Science (AREA)
  • Non-Portable Lighting Devices Or Systems Thereof (AREA)

Description


  Lampenaufhängung.    Gegenstand der Erfindung ist eine Auf  hängung elektrischer Lampen, die zwei Hohl  arme, die durch ein Universalgelenk mitein  ander verbunden sind, aufweist, und wobei  das eine Ende des einen Armes durch ein  Universalgelenk mit dem Aufhängepunkt  und das andere Ende des zweiten Armes  durch ein Universalgelenk mit der Lampen  fassung verbunden ist, so dass die Einstel  lung der     Lampe    in beliebiger Lage erfolgen  kann. Die Einzelglieder dieser Aufhängung  bestehen vorzugsweise aus vierkantigen  Blechröhren,' die auch zur Aufnahme der  Zuleitungsschnüre dienen können.  



  In der Zeichnung ist eine beispielsweise  Ausführung der Erfindung veranschaulicht.  In derselben ist:       Fig.    1 eine Seitenansicht der Aufhän  gung,       Fig.    2 ein     wagrechter    Schnitt nach 2-2  der     Fig.    1 in grösserem     Massstabe,          Fig.    3 ein Querschnitt eines Hohlarmes,       Fig.    4 eine Seitenansicht eines solchen  Armes,       Fig.    5 ein Blechstück, aus welchem ein  solcher Arm zurecht gebogen wird,         Fig.    6 eine Ansicht eines Teils eines Uni  versalgelenkes, und       Fig.    7 das Blechstück,

   aus welchem     dieser     Teil zurecht gebogen wird.  



  Die Grundplatte 8 des     Befestigungsstük-          kes    für die Aufhängung besteht vorzugs  weise aus Blech und hat rechtwinklig davon  abstehende Flanschen 1.4, die zum Anschluss  an ein Universalgelenk dienen. Die Befesti  gung der Platte 8 an     der    Decke oder Wand  erfolgt     durch.    Schrauben 15, die die Löcher  14' durchsetzen.  



  Das an der Platte 14 anschliessende Uni  versalgelenk wird aus einem flachen Blech  stücke 16     (Fig.    7) zurecht gebogen. Dieses  Blechstück hat bei     17    Lappen an gegenüber  liegenden     Kanten,    und zwar sind die Lap  pen an der einen Kante versetzt mit Bezug  auf die Lappen an der andern Kante. Wenn  ein solches     Blechstück    längs der Linie 18 zu=       sammengefaltet    wird, so haben also die  Wände des     kastenförmigen    Gebildes gegen  überliegende Aus- und Einbuchtungen. Um  das Blechstück in dieser prismatischen Form  zu sichern, kann ein Lappen 19 nach der Ab  biegung auf der anliegenden Wand verlötet      werden.

   Dieses     kastenförmige    Gebilde ist ge  rade so weit,     da.ss    es zwischen die Lappen     ijl     der Grundplatte     einpasst.     



  Scheiben 19' werden gegen die Aussen  flächen der Flanschen 14 und Scheiben 20  gegen die Innenseiten der Lappen 17 des     ka-          stenförmigen    Gebildes angelegt und durch  den     Schraubbolzen    21 in Stellung gehal  ten. Die Scheiben 20 sind als federnde Schei  ben ausgebildet und durch eine Mittelver  tiefung versteift. Gegen den Boden dieser  Scheiben legen sich kleinere Scheiben 23,  zwischen welchen eine     Äbspreizröhre    22     ge-          halten    wird. Die Flügelmutter 24 auf dem       Schra.ubbolzen    21 legt sich gegen eine der  äusseren Scheiben 19; um so die Teile in ihrer  Stellung durch Reibung zu sichern.  



  Der Arm 10 besteht auch aus Blech und       wird.    von dem     Stanzstücke    25 durch Abbie  gung längs der Linien 27 hergestellt. Auch  hier befinden sich Lappen 26' an entgegen  gesetzten Kanten, die zueinander versetzt  sind. Diese Lappen sind mit Bohrungen ver  sehen. Eine Verlängerung 28 an einem Ende  gestattet die     Verlötung    des prismatischen  Gebildes in seiner Gebrauchsform. Auf die  selbe Weise ist auch der Arm 9 der Auf  hängung hergestellt, nur sind natürlich bei       diesem    Arme die Lappen 26' versetzt mit Be  zug     auf    die     Lappen    des Armes 10.

   Die mit       Durchbohrungen    versehenen Lappen 26' am  obern Ende des Armes 9 passen genau auf  die nach unten gerichteten Lappen 17 des  Universalgelenkes, und die Verbindung er  folgt auch hier wie in     Fig.    2 durch einen       Schraubbolzen    21 und Scheibe 20. Ein ähn  liches Universalgelenk 12 ist zwischen den  beiden Armen 9 und 10 vorhanden, und auch  hier erfolgt die Verbindung des Gelenkes  mit     dein    untern Ende des Armes 9 und mit  dem obern Ende des Armes 10 durch die       senluect)t    zueinander verlegten Schraub  bolzen 24. Es wird also auch hier ein Univer  salgelenk zwischen die beiden Glieder 9 und  7.0 eingelegt.  



  An die Lampenfassung 11' setzt sich ein       U-förmiger    Bügel     il    an, der wiederum mit       dem        untern    Ende des Armes 10 durch ein    Universalgelenk verbunden ist. Die Zulei  tungsschnüre 29 gehen durch die Arme 9  und 10 hindurch und sind in bekannter  Weise mit der Lampenfassung verbunden.  



  Infolge dieser Anordnung kann die Lampe  nach irgendeiner Stellung hin ausgeschwun  gen werden, höher oder tiefer gestellt wer  den und in jeder Stellung durch die Rei  bung der Universalgelenke gesichert wer  den, ohne dass eine Nachstellung erforderlich  wäre.  



  Da die ganze Aufhängung aus dünnem  Blech bestehen kann, in welchem Falle die  Bearbeitungsweise der     Stanzstücke    eine sehr  einfache ist, so ist der Anschaffungspreis ein  äusserst niedriger.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Lampenaufhängung, dadurch gekenn zeichnet, dass sie zwei Hohlarme aufweist, die durch ein Universalgelenk miteinander verbunden sind, und dass das eine Ende des einen Armes durch ein Universalgelenk mit dem Aufhängepunkt und das andere Ende des zweiten Armes durch ein Universalge- 3enk mit der Lampenfassung verbunden ist, so da,ss eine Einstellung der Lampe in belie biger Lage erfolgen kann. UNTERANSPRÜCHE: 1.
    Lampenaufhängung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass jedes Uni versalgelenk aus einem prismatischen Ge bilde besteht, dessen gegenüberliegende Wände paarweise an beiden Enden Löcher zur Aufnahme von Schwingbolzen (21) haben, die senkrecht zueinander gerichtet sind, so dass die an jedem Universalgelenk befestigten Teile in Ebenen ausschwing- bar sind, welche senkrecht zueinander stehen. 2.
    Lampenaufhängung nach Patentanspruch und Unteranspruch 1, dadurch gekenn zeichnet, dass zur Festhaltung der Lampe in jeder eingestellten Lage die Reibung der aneinander befestigten Teile durch Scheiben vergrössert wird, welche sich gegen die Flächen der anliegenden Teile legen und durch Abstandsröhren (22), die den Schraubbolzen (21) umschliessen, ge gen diese Wände gepresst werden. Lampenaufhängung nach Patentanspruch und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Hohlarme als vierkantige Röhren (9 und 10) ausgebildet sind, die aus einem flachen Blechstücke zurecht gebogen sind und in ihrem In nern die Zuleitungsschnüre (29) auf neh men.
CH88961D 1920-07-23 1920-07-23 Lampenaufhängung. CH88961A (de)

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