CH89052A - Verfahren und Einrichtung zur Darstellung von wasserfreiem Magnesiumchlorid. - Google Patents

Verfahren und Einrichtung zur Darstellung von wasserfreiem Magnesiumchlorid.

Info

Publication number
CH89052A
CH89052A CH89052DA CH89052A CH 89052 A CH89052 A CH 89052A CH 89052D A CH89052D A CH 89052DA CH 89052 A CH89052 A CH 89052A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
salt
hydrochloric acid
hot air
gas
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Ashcroft Edgar Arthur
Original Assignee
Ashcroft Edgar Arthur
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Ashcroft Edgar Arthur filed Critical Ashcroft Edgar Arthur
Publication of CH89052A publication Critical patent/CH89052A/de

Links

Classifications

    • CCHEMISTRY; METALLURGY
    • C01INORGANIC CHEMISTRY
    • C01FCOMPOUNDS OF THE METALS BERYLLIUM, MAGNESIUM, ALUMINIUM, CALCIUM, STRONTIUM, BARIUM, RADIUM, THORIUM, OR OF THE RARE-EARTH METALS
    • C01F5/00Compounds of magnesium
    • C01F5/26Magnesium halides
    • C01F5/30Chlorides
    • C01F5/34Dehydrating magnesium chloride containing water of crystallisation

Landscapes

  • Chemical & Material Sciences (AREA)
  • Organic Chemistry (AREA)
  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Geology (AREA)
  • Inorganic Chemistry (AREA)
  • Drying Of Gases (AREA)
  • Silicon Compounds (AREA)

Description


  Verfahren und     Einrichtung    zur Darstellung     von        wasserfreiem        Nagnesiumchlorid.     
EMI0001.0005     
  
    Die <SEP> Erl'üidnn"- <SEP> bezieht <SEP> sieh <SEP> auf <SEP> die <SEP> Dar  stellung <SEP> von <SEP> wasserfreiem <SEP> Magliesiumeliloricl.
<tb>  hauptsächlich <SEP> aus <SEP> dem <SEP> gewöhnlichen <SEP> Handels  Magnesiiiinc,liloricl-Hydrat, <SEP> das <SEP> aus <SEP> seinen
<tb>  Lösungen <SEP> mit <SEP> sechs <SEP> Molekülen <SEP> Wasser <SEP> kri  5tallisiert. <SEP> Es <SEP> ist <SEP> bekannt. <SEP> class <SEP> der <SEP> Entfernung
<tb>  des <SEP> Kristallwassers <SEP> mittelst <SEP> Wärme <SEP> ;;

  russe
<tb>  Schwierigkeiten <SEP> entgeg-enstehcn <SEP> und <SEP> dass <SEP> die
<tb>  bisher <SEP> hierzu <SEP> verwendeten <SEP> Verfahren <SEP> den
<tb>  Nachteil <SEP> einer <SEP> beträchtlichen <SEP> Zersetzun.- <SEP> des
<tb>  neutralen <SEP> Salzes, <SEP> unter <SEP> S;iureverlust <SEP> und <SEP> Bil  dung <SEP> basiselier <SEP> Rückstunde <SEP> hatten.
<tb>  



  Zwischen <SEP> 1870 <SEP> und <SEP> 189(l <SEP> wurden <SEP> viele
<tb>  Versuche <SEP> veranstaltet. <SEP> inn <SEP> Magnesiuinelilorid  Hydrat <SEP> zii <SEP> entwässern. <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> durch
<tb>  I'l:chiuey, <SEP> -Veldon, <SEP> Solvay <SEP> und <SEP> andere, <SEP> spe  ziell <SEP> in <SEP> der <SEP> Absicht, <SEP> Chlor <SEP> aus <SEP> dein <SEP> Magne  siunichlorid <SEP> der <SEP> Stassfurter <SEP> Riiekst;iude <SEP> da.r  znstellen.
<tb>  



  Trotz <SEP> dieser <SEP> zahlreichen <SEP> Versuche <SEP> ist <SEP> es
<tb>  his <SEP> jetzt <SEP> niemandem <SEP> gelungen. <SEP> zii <SEP> einem <SEP> be  friedigenden <SEP> Resultate <SEP> zu <SEP> gelangen. <SEP> Bis <SEP> jetzt
<tb>  wurde <SEP> alles <SEP> wasserfreie <SEP> Magnesiumclilorid <SEP> des
<tb>  Handels <SEP> durch <SEP> die <SEP> kostspielige <SEP> und <SEP> seliwie  rige <SEP> Methode <SEP> des <SEP> Verschnielzens <SEP> des <SEP> Salz-     
EMI0001.0006     
  
    Lydrats <SEP> mit, <SEP> Anunoniunichlorid <SEP> und <SEP> in <SEP> neuerer
<tb>  Zeit <SEP> durch <SEP> die <SEP> Beliandluneine;;-escliinolze  nen <SEP> Bade: <SEP> von <SEP> @Iagnesiumchlorid-Hydrat <SEP> init
<tb>  ('Klargas <SEP> hergestellt.
<tb>  



  Aninelcler <SEP> hat <SEP> nun <SEP> ein <SEP> neues <SEP> Verfahren
<tb>  erfunden, <SEP> inn <SEP> das <SEP> Kristallwasser <SEP> ;gänzlich,
<tb>  lciebt <SEP> und <SEP> ohne <SEP> grolle <SEP> Kosten, <SEP> aus <SEP> dein
<tb>  Ma@@nesiumchlorid-Hydrat. <SEP> zu <SEP> entfernen.
<tb>  



  Geinüss <SEP> diesem <SEP> Verfahren <SEP> wird <SEP> ein <SEP> Heiss  luftstrom <SEP> o <SEP> lange <SEP> durch <SEP> llag-nesiuiiiclilorid  1lydral-, <SEP> welches <SEP> zwecl:niiissig <SEP> in <SEP> Form <SEP> von
<tb>  nadelförmigen <SEP> Kristallen <SEP> verwendet <SEP> wird.
<tb>  hindurchgeleitet, <SEP> bis <SEP> so <SEP> viel <SEP> Kristallwasser
<tb>  daraus <SEP> entfernt <SEP> worden <SEP> ist, <SEP> dass <SEP> dadureli <SEP> der
<tb>  Schmelzpunkt <SEP> des <SEP> Salzes <SEP> auf <SEP> über <SEP> <B>150'</B> <SEP> C
<tb>  gestiegen <SEP> ist. <SEP> worauf <SEP> man <SEP> das <SEP> teilweise <SEP> ent  @viisserte <SEP> Salz <SEP> mit. <SEP> einem <SEP> lam.,,ainen. <SEP> Salz  bei <SEP> einer <SEP> von <SEP> <B>150'</B> <SEP> C <SEP> an <SEP> bis
<tb>  hiichstens <SEP> 6,50' <SEP> C <SEP> steigenden <SEP> Temperatur <SEP> be  handelt. <SEP> zum <SEP> Zwerhe.

   <SEP> im <SEP> Salz <SEP> verbleibendes
<tb>  Wasser <SEP> durch <SEP> dasalzsüuregas <SEP> auszutreiben.
<tb>  Aus <SEP> der <SEP> bei <SEP> der <SEP> Kondensation <SEP> entstellenden
<tb>  konzentrierten <SEP> Lösung <SEP> kann <SEP> das <SEP> Salzsäuregas
<tb>  nachher <SEP> gänzlich <SEP> niedergewonnen <SEP> werden.
<tb>  M"ührend <SEP> der <SEP> Behandlung <SEP> mit <SEP> Salzsäurega.s              -wird    der     Beliilter,    in welchem sie stattfindet,       vorzugsweise    von aussen beheizt.

   Die Tem  peratur soll hier vorzugsweise langsam von  der Minimaltemperatur von ungefähr 150   C  zur     Maximaltemperatur    von 650   C gebracht   -erden, so dass eine Schmelzung während der       Behandlung    nicht stattfindet und nur ein       Sehmelzungsbeginn    gegen das Ende der Be  handlung sieh einstellt. Die den Apparat ver  lassende Masse nimmt dann eine teilweise  kristallinische Form an und besteht, wenn       sorgfältig    gearbeitet wird, aus sehr reinem,  98     bis    99     %igem        Magnesiumchlorid.     



  Es findet keinerlei Salzzersetzung und     in-          folgedessen    kein Chlorverlust statt, wenn       dur,-h    das erwähnte Vortrocknen drei bis vier  Moleküle     ZVasser    vom     Totalkristallwasser-          gehalt    von sechs Molekülen aus dem Salz     ent-          fernt    worden sind und sich hierbei der       Schmelzpuma:    der Masse von     ungefähr   <B>80'<I>C</I></B>  nur auf wenig über ?50   C erhöht hat.  



  Alles in dieser Behandlung verwendete       Salzäuregas    kann als konzentrierte, zum Bei  spiel     33        %i"e.    Lösung     wiedergewonnen    wer  den. um     imniei@    wieder für die     Behandlnu-          nachfolgender        Ladungen    verwendbar zu wer  den. Dabei -wird das Gas durch konzentrierte       Schwefelsäure    aus der wässerigen Lösung  aus     (Yetrieben.     



       Vortrocknen    und Behandeln mit     Salz-          s        iitiregas    können in demselben oder verschie  denen     Apparaten    ausgeführt werden.  



  Im     Nachfol;enden    soll unter Bezugnahme  auf die     beilie#ciide,    eine     beispielsweise    Aus  führungsform der     Einrichtung        darstellende     Zeichnung ein     Ausführun-sbeispiel    des Ver  fahrens     tuiier        Anwendung    von     getrennten     Apparaten für das Vortrocknen     und    die Be  handlung mit     Salzsäuregas    beschrieben wer  den.  



       Fi-.    1 zeigt im Vertikalschnitt einen Ap  parat zur     Ausführun-    des V     ortroeknens,    und       Fig.    2 zeigt im Vertikalschnitt einen Appa  rat zur     Behandlun-    mit     Sa.lzsäuregas,    wäh  rend     Fio.    3 die     Gesamtvorrichtung    zur     Aus-          führuü-    des Verfahrens darstellt.  



       ,#lagnesiumclilorid-H@-drat        wird    in Form  von     Kristallnadeln    dargestellt, was in geeig-         neter    -Weise dadurch     erfolgt,        dass    eine bon  zentrierte Lösung vom spezifischen     Gewicht     1,4 von 50   C bis zur Atmosphärentempera  tur abgekühlt wird, wodurch     mehr        aldie     Hälfte des     lla@",

  -nesiumclilorid-Hvdrats        auzz-          kristallisiert.    Mit den durch     Aussehleudern          gewonnenen    Kristallen     beschickt    man den in       Fi,-:.    1 dargestellten     @'ortroclinun"-"sapparat.     der eine vertikale Retorte     _1    aus innen email  liertem Eisen aufweist, die von einer mit.       Schlackenwolle    angefüllten, isolierenden Um  hüllung     B    umgeben ist.  



  Der zum Vortrocknen des Salzes     dienend     Heissluftstrom wird     vor@-etrocknet    und     ain          untern        'ncle    der Retorte zugeführt. Der Ent  leerungskanal ist aus zwei Teilen<I>C. D</I> ge  bildet, wovon der Teil C etwas in den Teil D  hineinragt und eine     Öffnung        d    zwischen die  sen Teilen     freilä.sst,    die durch einen Luft  kanal     E    umgeben ist, in welchen die Luft  durch die Zuleitung E\ zugeführt wird.  



  Die Luft geht durch die in der     Retorte     sinkende     Ladung    hindurch und     eniaveiclii          bei    während (las behandelte     Material    in       irgendwelchen        geeigneten        Behälter    fällt,

   des  sen oberer Rand an den     nachgiebigen    Ring     d\     sieh     direkt        anschliesst.        I'    ist ein     Rihhenra.(l.     dessen     Rotationsgesaliwindigkeit    in     irgend-          welcher        geeigneten    Weise reguliert werden  kann, von beispielsweise 1 bis 16     Unidrehun-          gen    in der Minute. 'Während der     Luft])eliiind..          lang    ist es zweckmässig, die einströmende  Luft     vorzutrocknen:

      es     isi        (lies    jedoch nicht       unerlässlich.    Am     obern    Ende der Retorte ist  ein grosser Deckel     a        an < -ebraclit,    welcher da,       Reinigen    der Retorte gestatten soll, sowie  ein kleinerer Deckel     a-    zum     Zwecke.    die La  dung     periodisch    in dem Masse in die Retorte  einfüllen zu     können,    als dieselbe in der Re  torte sinkt.  



  Das     Vortrocknen    in der Retorte     _1        -e-          schieht    mit einem voluminösen, von     1.115        his          141,50        m'    per englische     Tonne    der     Ladun        c          betragenden    Heissluftstrom und     ])raucht    nur  einige Stunden zu dauern,     um    etwa.

   zwei       Drittel    des     Wassergehaltes    aus der     Ladun < -          zu    entfernen und deren Schmelzpunkt auf       ?:i0      C zu steigern, ohne dass hierbei Chlor-    
EMI0003.0001     
  
    verlust <SEP> stattfindet. <SEP> Es <SEP> kann <SEP> jedoch, <SEP> ohne
<tb>  Schaden, <SEP> etwas <SEP> Salzsiinre <SEP> ans <SEP> der <SEP> Ladung
<tb>  ausgetrieben <SEP> werden <SEP> und <SEP> infolgedessen <SEP> etwas
<tb>  Ma#,@liesium-Oty <SEP> cl. <SEP> bezw. <SEP> Ozyclc#hloricl <SEP> in <SEP> der
<tb>  Ladung <SEP> verbleiben. <SEP> cla <SEP> hei <SEP> der <SEP> darauffol-en  den <SEP> Behandlung <SEP> mit <SEP> Salzsäure <SEP> diese <SEP> Stoffe
<tb>  wieder <SEP> neutralisiert <SEP> \verden.

   <SEP> allerdings <SEP> mit
<tb>  einem <SEP> entsprecbcnden <SEP> Verbrauch <SEP> an <SEP> Salz  seiuregas. <SEP> lViilirericl <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> vorgezogen
<tb>  wird. <SEP> in <SEP> der <SEP> Vortroclinungspliase <SEP> mit <SEP> Luft
<tb>  ein <SEP> Produld <SEP> zii <SEP> erhalten. <SEP> das <SEP> hei <SEP> der <SEP> Analyse
<tb>  fol@@ende <SEP> Zusainincnsetzung <SEP> zeigt.:
<tb>  M- <SEP> C1_ <SEP> 75 <SEP> %
<tb>  llg <SEP> 0 <SEP> 1
<tb>  H- <SEP> 0 <SEP> <B>24</B>
<tb>  so <SEP> können <SEP> auch <SEP> Ladungen <SEP> erzeugt <SEP> werden.
<tb>  die <SEP> folgende <SEP> Zusammensetzung <SEP> zeigen:
<tb>  Mg <SEP> Cl-, <SEP> 65
<tb>  Mg <SEP> 0 <SEP> <B>30</B>
<tb>  H., <SEP> 0 <SEP> 5
<tb>  Die <SEP> in <SEP> der <SEP> Retorte <SEP> A <SEP> vorgetrocknete <SEP> La  dung <SEP> wird <SEP> weiter <SEP> in <SEP> dein <SEP> in <SEP> Fi-. <SEP> ? <SEP> dar:;

  e  stellten <SEP> Apparat <SEP> mit <SEP> einem <SEP> schwachen <SEP> Strom
<tb>  trockenen <SEP> Salzsäure-ases <SEP> behandelt, <SEP> während
<tb>  langsam <SEP> auf <SEP> ungefähr <SEP> 650 <SEP>   <SEP> C <SEP> erhitzt <SEP> wird.
<tb>  Da <SEP> (las <SEP> Salzsii.uregas <SEP> eine <SEP> starke <SEP> Affinität
<tb>  zum <SEP> Wasser <SEP> hat, <SEP> wird <SEP> es <SEP> hierbei <SEP> das <SEP> Nasser
<tb>  der <SEP> Ladung; <SEP> rasch <SEP> absorbieren. <SEP> ohne <SEP> eine <SEP> Zer  setzung <SEP> des <SEP> 3lagnesinmclilorids <SEP> zu <SEP> v <SEP> ei,  ursachen.
<tb>  



  Die <SEP> in <SEP> Fig. <SEP> 2 <SEP> dargestellte <SEP> Retorte <SEP> besitzt:
<tb>  zwei <SEP> Körperteile <SEP> G <SEP> und <SEP> einen <SEP> Oberteil, <SEP> bc  stehend <SEP> ans <SEP> einem <SEP> geschlossenen <SEP> Trichter <SEP> <I>I1</I>
<tb>  mit <SEP> grossem <SEP> Deckel <SEP> la <SEP> zur <SEP> Reinigung <SEP> uncl <SEP> klei  nem <SEP> Deckel <SEP> h\ <SEP> zur <SEP> Einfüllung, <SEP> sowie <SEP> einen
<tb>  Entladungstrichter <SEP> 1, <SEP> der <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Ent  ladungsschnecke <SEP> verbunden <SEP> ist <SEP> und <SEP> in <SEP> wel  ehen <SEP> ein <SEP> herabhängender <SEP> Teil <SEP> g <SEP> hineinragt.
<tb>  der <SEP> zwischen <SEP> beiden <SEP> einen <SEP> Leerraum <SEP> g" <SEP> lässt.
<tb>  in <SEP> welchen <SEP> (las <SEP> Salzsäuregas <SEP> durch <SEP> daRolil  eingeführt <SEP> werden <SEP> kann.

   <SEP> uni <SEP> durch <SEP> die
<tb>  herunterfallende <SEP> Ladung <SEP> liindnrchm <SEP> igelangen
<tb>  und <SEP> bei <SEP> h', <SEP> finit <SEP> Wasserdampf <SEP> geschwängert,
<tb>  zu <SEP> irgendwelcher <SEP> Stelle <SEP> abgeführt <SEP> zii <SEP> werden.
<tb>  Die <SEP> Körperteile <SEP> G <SEP> und <SEP> der <SEP> herabhängende <SEP> Teil
<tb>  f/ <SEP> können <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> aus <SEP> Glas <SEP> und <SEP> der <SEP> Ein  füll- <SEP> und <SEP> Entladungstrichter <SEP> H <SEP> und <SEP> 1 <SEP> kön  nen <SEP> aus <SEP> emailliertem <SEP> Eisen <SEP> bestehen. <SEP> Das     
EMI0003.0002     
  
    Anheizen <SEP> der <SEP> Retorte <SEP> geschieht <SEP> durch <SEP> den
<tb>  Ofen <SEP> .7. <SEP> welcher <SEP> (lie <SEP> Retortenteile <SEP> G <SEP> um-ibt
<tb>  und <SEP> mittelst= <SEP> Gas <SEP> und <SEP> Luft. <SEP> beheizt <SEP> wird.

   <SEP> die
<tb>  zu <SEP> Brennern <SEP> I>' <SEP> @@elan@@en, <SEP> während <SEP> die <SEP> Ver_
<tb>  brcnnun,sprodukte <SEP> durch <SEP> ein <SEP> Kaminrohr <SEP> l  aligefiihi,t <SEP> Werden.
<tb>  



  Die <SEP> Bel@andlnn- <SEP> mit= <SEP> Salzs@i.uregas <SEP> kann
<tb>  zum <SEP> Beispiel. <SEP> drei <SEP> oder <SEP> zier <SEP> Stunden <SEP> dauern.
<tb>  1Grührend <SEP> dieser <SEP> Zeit- <SEP> wird <SEP> die <SEP> verdampfte
<tb>  Salzs;inrclüsun@, <SEP> lmi <SEP> @z.'\ <SEP> überdestillieren <SEP> tui(l
<tb>  nach <SEP> Kondensation <SEP> durch <SEP> ein <SEP> durchichti,@@-c.s
<tb>  Kontrollrohr <SEP> in <SEP> einen <SEP> zu <SEP> ilirfr <SEP> ammlttn <SEP> @@ <SEP> be  stimmten <SEP> Behälter <SEP> eintropfen, <SEP> -während <SEP> da
<tb>  übersc#hüssi@,e <SEP> @alzsüttregas <SEP> @)-leiehzeiti"- <SEP> im
<tb>  @@\asser <SEP> eines <SEP> .1lisorptionsapparates <SEP> auf@@V_
<tb>  fangen <SEP> wird. <SEP> her <SEP> Absorptionsapparat <SEP> kann
<tb>  ans <SEP> einer <SEP> Reibe <SEP> l#,'oolfsclier <SEP> Flaschen <SEP> -gebildet
<tb>  sein.

   <SEP> die <SEP> sich <SEP> ein <SEP> einen <SEP> Turm <SEP> von <SEP> geringerem
<tb>  Durcllinesser <SEP> ansi@)lliessi., <SEP> der <SEP> ein <SEP> @@'eeignete
<tb>  Füllmal-erial <SEP> i#nthült; <SEP> und <SEP> mit <SEP> Wasser <SEP> berie  selt <SEP> wird.
<tb>  



  <B>Narb</B> <SEP> der <SEP> an@@-e@@ebenen <SEP> Behandlnn,# <SEP> eni.  liiilt <SEP> das <SEP> Chlorid <SEP> 98 <SEP> bis <SEP> 99 <SEP> reines <SEP> lla#i@r#  sinnIchlorid, <SEP> ist <SEP> weiss <SEP> und <SEP> porös <SEP> und <SEP> -verbleibt
<tb>  in <SEP> diesem <SEP> Zustande, <SEP> wenn <SEP> die <SEP> Temperatur
<tb>  500" <SEP> C <SEP> nicht <SEP> ülierstei@@t:

   <SEP> da <SEP> sie <SEP> aber <SEP> zuwuilc,n
<tb>  bis <SEP> auf <SEP> ung#e <SEP> fahr <SEP> 650 <SEP> " <SEP> <B>C</B> <SEP> @@estei@ert <SEP> wird, <SEP> 4o
<tb>  kann <SEP> Glas <SEP> Produkt <SEP> aucb <SEP> eine <SEP> teilweise <SEP> krislal  liniscbe <SEP> #-,lrulitur <SEP> erbalten. <SEP> Es <SEP> lmnii <SEP> aber <SEP> auch
<tb>  zii <SEP> cineni <SEP> cliellten. <SEP> kristallinisehen. <SEP> sc@i@ieV  weissen <SEP> oder <SEP> wasserhellen <SEP> Salz <SEP> znsanimen  gesclimiilzen <SEP> oder <SEP> direkt <SEP> vet#wendet <SEP> werden.
<tb>  zum <SEP> ss@ipiel <SEP> zur <SEP> D2rstelIiln@@' <SEP> von <SEP> lla:

  ,'tlesiiim
<tb>  und <SEP> Chlor <SEP> eiroh <SEP> Elektrolyse. <SEP> Während <SEP> da.
<tb>  eiltwiisserle <SEP> Salz <SEP> durch <SEP> die <SEP> mit <SEP> dein <SEP> Ent  ladungstricbter <SEP> I <SEP> verbundene <SEP> Transport  befördert <SEP> wird, <SEP> werden <SEP> etwa <SEP> durch
<tb>  eintretende <SEP> S(#linielznn(-ri,n <SEP> zusammen@@eb,ak  kenc- <SEP> Klnnipen <SEP> zerbrochen.
<tb>  



  Bei <SEP> der <SEP> in <SEP> Fit- <SEP> 3 <SEP> dar,-estellten <SEP> C@esanit  cinrü#htnn@@' <SEP> zur <SEP> .lusfüllrun@,# <SEP> des <SEP> <B>Verfahrens</B>
<tb>  ist <SEP> in) <SEP> miterntoeliwc#rk <SEP> ein <SEP> @ebl;i.se <SEP> l <SEP> auf  gestellt. <SEP> (las <SEP> Luft <SEP> durch <SEP> einen <SEP> Heizapparat <SEP> \l
<tb>  in <SEP> Villen <SEP> Dessihliator <SEP> > <SEP> und <SEP> von <SEP> leuterein
<tb>  in <SEP> den <SEP> kontinuierlich <SEP> entladenen <SEP> Apparat <SEP> -1  7,11m <SEP> 1'ortroclinen <SEP> des <SEP> lla.@@nesiumchlorides
<tb>  iliittelst. <SEP> Luft <SEP> blast. <SEP> -#velcli <SEP> letzterer <SEP> mil  @Ua:

  .,rncsinnn#hloridliristalle#n <SEP> aus <SEP> dein <SEP> obern       
EMI0004.0001     
  
    Stor-l-tverl@ <SEP> durr-h <SEP> einen <SEP> Ladetrichter <SEP> 4a <SEP> be  laden <SEP> wird. <SEP> Von <SEP> -1 <SEP> zieht <SEP> die <SEP> Luft <SEP> chirch <SEP> einen
<tb>  Turin <SEP> 5 <SEP> ab. <SEP> welcher <SEP> alle <SEP> mit--,erissene <SEP> Salz  säure <SEP> zurüel@litilt. <SEP> ins <SEP> Freie. <SEP> während <SEP> die <SEP> teil  tveie <SEP> gctrochüete <SEP> l[a,#;nesirrinclilorid-Ladung
<tb>  wieder <SEP> in <SEP> da., <SEP> nl;

  ere <SEP> Stockwerk <SEP> zurüch@reführt
<tb>  und <SEP> durch <SEP> ein@@ii <SEP> weiteren <SEP> Fülltrichter <SEP> Ga <SEP> in
<tb>  den <SEP> mittelst <SEP> Salzsäure <SEP> betriebenen <SEP> Apparat <SEP> 6
<tb>  zum <SEP> Fertigtror-hnen <SEP> eingeführt <SEP> wird, <SEP> aus <SEP> wel  chem <SEP> das <SEP> wasserfreie <SEP> 1VIa-gnesiumclilorid <SEP> Kon  tinuierlich <SEP> in <SEP> einen <SEP> geeigneten <SEP> Kessel <SEP> entladen
<tb>  ,v <SEP> erden <SEP> kann.
<tb>  



  Der <SEP> Salzs; < 2t.hre""enerator <SEP> 7 <SEP> liefert <SEP> Salzsäure  für <SEP> den <SEP> mit <SEP> Sa.izsäurega.s <SEP> betriebenen
<tb>  Trockenapparat <SEP> 6. <SEP> Diese: <SEP> Gas <SEP> entweicht,
<tb>  naohdem <SEP> es <SEP> <B>cl;(-</B> <SEP> L <SEP> adun- <SEP> in <SEP> 6 <SEP> durchstrichen
<tb>  hat-. <SEP> mit <SEP> aus <SEP> ,l,.ii <SEP> Kristallen <SEP> entferntem <SEP> Was  ser <SEP> und <SEP> wird <SEP> in <SEP> der <SEP> Kondensationsanlage
<tb>  nied@r@eschla;@@--n <SEP> zu <SEP> einer <SEP> nahezu <SEP> gesättigten,
<tb>  für <SEP> den <SEP> @'C'ied <SEP> err,ebrauch <SEP> dienlichen <SEP> Salzsäure  indem <SEP> dem <SEP> Türmchen <SEP> 8a <SEP> nur <SEP> so <SEP> viel
<tb>  -Wasser <SEP> ziigefiiiii-t <SEP> wird. <SEP> als <SEP> #_,enüg,t, <SEP> um <SEP> eine
<tb>  konzentrierte <SEP> Lösung <SEP> zu <SEP> erzeugen. <SEP> Im <SEP> Ge  ner;

  a <SEP> or <SEP> 7 <SEP> kommt <SEP> konzentrierte <SEP> Scliwefelsä <SEP> ure
<tb>  zur <SEP> z@nwendnnz. <SEP> um <SEP> gasförmige <SEP> Salzsiiiiir
<tb>  auszutreiben. <SEP> Hierbei <SEP> gelangt <SEP> Schwefelsäure
<tb>  von <SEP> spezificli@,ni <SEP> Gewicht <SEP> 1,810 <SEP> in <SEP> den <SEP> Ap  parat, <SEP> wälireiid <SEP> solcher <SEP> vom <SEP> spezifischen <SEP> Cle  wic-lit:

   <SEP> 1.,500 <SEP> rlr-nselben <SEP> verlüsst. <SEP> bei <SEP> welcher
<tb>  KOnzentratimr <SEP> sie <SEP> nur <SEP> nahezu <SEP> 'lt" <SEP> 'ö <SEP> Salzsäure
<tb>  enthält. <SEP> 7;i <SEP> eiri <SEP> Behälter <SEP> . <SEP> für <SEP> Salzsäure
<tb>  und <SEP> '7b <SEP> ein <SEP> Bfliiiller <SEP> für <SEP> die <SEP> Srliwel'elsärire.
<tb>  Der <SEP> Generator <SEP> wird <SEP> vorzugsweise <SEP> bei <SEP> 90 <SEP>   <SEP> C
<tb>  betrieben. <SEP> Es <SEP> Kann <SEP> ein <SEP> Luftstrom <SEP> aer@venclet
<tb>  werden, <SEP> um <SEP> dir, <SEP> letzten <SEP> Spuren <SEP> von <SEP> Salzsäure
<tb>  aus <SEP> der <SEP> Sch\@-efelsüu <SEP> Fe <SEP> auszutreiben, <SEP> so <SEP> dass
<tb>  die <SEP> Schnvefels:

  irire <SEP> nieder <SEP> zum <SEP> Beispiel <SEP> in
<tb>  einem <SEP> --e-#völiiiliclien <SEP> Kaskaden <SEP> Konzeutra  tion=apparat <SEP> krnizentriert <SEP> werden <SEP> kann, <SEP> ohne
<tb>  sch'iclliche <SEP> I) < iriipfe <SEP> zu <SEP> erzeugen. <SEP> Zwei <SEP> ab  tvecIiseInd <SEP> b-triebene <SEP> Generatoren <SEP> können <SEP> für
<tb>  jede <SEP> Retorte <SEP> verwendet <SEP> werden.

Claims (1)

  1. EMI0004.0002 PA <SEP> TENTANSPMCHE <tb> I. <SEP> Verfahren <SEP> zur <SEP> Darstellung- <SEP> von <SEP> \vasser_ <tb> freiem <SEP> l.1.-i". <SEP> ".@nesiumchlorid <SEP> , <SEP> ans <SEP> der <SEP> ent snrecheride <SEP> ii <SEP> wasserhaltigen <SEP> Verbindiuig, <tb> dadurch <SEP> -#el;
    ennzeiclinet, <SEP> class <SEP> ein <SEP> Heiss lriftsti,orii <SEP> so <SEP> lange <SEP> durch <SEP> 3iIagnesium- EMI0004.0003 clilorid-Hyclrat <SEP> hindurchgeleitet <SEP> wird, <SEP> bis <tb> so <SEP> viel <SEP> Kristallwasser <SEP> daraus <SEP> entfernt <tb> worden <SEP> ist, <SEP> dass <SEP> dadurch <SEP> der <SEP> Schmelz punkt <SEP> des <SEP> .Salzes <SEP> auf <SEP> über <SEP> 150 <SEP> <SEP> C <SEP> <U>g</U>e stieben <SEP> ist <SEP> und <SEP> hierauf <SEP> das <SEP> teilweise <SEP> ent wässerte <SEP> Salz <SEP> mit <SEP> einem <SEP> langsamen <tb> säuregasstrom <SEP> bei <SEP> einer <SEP> von <SEP> 150 <SEP> <SEP> C <SEP> an <tb> bis <SEP> höchstens <SEP> auf <SEP> 650 <SEP> <SEP> C <SEP> stei@oenden <tb> Temperatur <SEP> behandelt <SEP> wird,
    <SEP> zum <SEP> Zwecke. <tb> das <SEP> im <SEP> Salz <SEP> verbleibende <SEP> Wasser <SEP> durch <tb> das <SEP> Salzsäure-as <SEP> auszutreiben. <tb> II. <SEP> Einrichtung <SEP> zur <SEP> Ausübung <SEP> des <SEP> i <SEP> ni <SEP> Pa tentanspruch <SEP> I <SEP> gekennzeichneten <SEP> Ver fahrens, <SEP> gekennzeichnet <SEP> durch <SEP> einen <SEP> zum <tb> Vortrocknen <SEP> des <SEP> i#lagnesiumeblorid-Hc drats <SEP> mittelst <SEP> eines <SEP> Heissluftstromes <SEP> die nenden <SEP> Apparat <SEP> mit <SEP> an <SEP> ihrem <SEP> Umfan;
    <tb> isolierter <SEP> Retorte, <SEP> die <SEP> einerseits <SEP> ollen <SEP> mit <tb> einer <SEP> verschliessbaren <SEP> Ladeöffnung <SEP> zu <SEP> dP ren <SEP> zeitweisen <SEP> Beschickung <SEP> mit <SEP> @l@a@@ne siumehlorid-Hydrat <SEP> und <SEP> mit. <SEP> einem <SEP> Ab leitungsrohr <SEP> für <SEP> die <SEP> zur <SEP> Entwässerung <tb> des <SEP> Salzes <SEP> verbrauchte <SEP> Luft:
    <SEP> und <SEP> ander seits <SEP> unten <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Vorrichtung <SEP> zur <tb> kontinuierlichen <SEP> Einfuhr <SEP> der <SEP> Heissluft <tb> auf <SEP> dem <SEP> ganzen <SEP> Umfange <SEP> der <SEP> Re torte <SEP> und <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Vorrichtung <SEP> zuin <tb> kontinuierlichen <SEP> Entladen <SEP> des <SEP> teilweise <tb> entwässerten <SEP> Salzes <SEP> versehen <SEP> ist., <SEP> ferner <tb> gekennzeichnet <SEP> durch <SEP> einen <SEP> zur <SEP> Behand lung <SEP> des <SEP> mit <SEP> Heissluft <SEP> vorgetrockneten <tb> Salzes <SEP> mit <SEP> Salzsäui-eg-as <SEP> dienenden <SEP> <B>A</B>ppa rat <SEP> mit <SEP> an <SEP> ihrem <SEP> Umfan < -e <SEP> beheizter <SEP> Re torte,
    <SEP> die <SEP> einerseits <SEP> oben <SEP> mit <SEP> einer <SEP> ver sebliessba.ren <SEP> Ladeöffnung <SEP> zu <SEP> deren <SEP> zeit weisen <SEP> Beschickung <SEP> mit <SEP> mittelst <SEP> Heiss luft <SEP> vor;gelrocknetem <SEP> Salz <SEP> und <SEP> reit <SEP> einem <tb> Abzu-srohr <SEP> für <SEP> das <SEP> mit <SEP> dem <SEP> aus(,#etrie benen <SEP> Wasser <SEP> ""eschwäno,erte <SEP> Salzsäure ,gas <SEP> und <SEP> unten <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Vorriehtun- <SEP> zur <tb> kontinuierlichen <SEP> Zufuhr <SEP> von <SEP> @alzüu@e gas <SEP> a.uf <SEP> dem <SEP> < unzen <SEP> Unifan-e <SEP> der <SEP> Retorte <tb> und <SEP> mit <SEP> einer <SEP> Vorrichtung <SEP> zum <SEP> konti nuierlichen <SEP> Entladen <SEP> des <SEP> ferti- <SEP> entw <SEP> äs serten <SEP> Salzes <SEP> versehen <SEP> ist. <tb> UN <SEP> TERA <SEP> X <SEP> SPRü <SEP> CHE <tb> 1.
    <SEP> Verfahren <SEP> gemäss <SEP> Patentansprneb <SEP> I, <SEP> cha dadurch <SEP> gekennzeichnet,, <SEP> dass <SEP> das <SEP> wasser- haltige Magnesiunichlorid mittelst Heiss luft, ohne äussere Wärmezufuhr, zur be handelten kristallwasserhaltigen Verbin dung, vorgetrocknet wird,
    während mau die nachträgliche Behandlung der teil weise vorentwässerten Verbindung finit Salzsäuregas bei äusserer Wärmezufuhr vornimmt und das Salzsäuregas mittelst Wasser absorbiert. Verfahren gemäss Patentansprueli I, da durch gekennzeichnet, dass der Heisslurt- stroin vorgetrocknet zur Anwendung kommt. 3.
    Verfahren gemäss Patentanspruch 1 und Unteransprüchen 1 und 2, dadurch ge- kennzeicbnet, dass die Behandlung des Salzes mit dem Heissluftstrom unterbro chen wird, bevor irgend eine Zersetzun.' und Entwicklung von Salzsäure eintritt, und dass das Salzsäuregas, welches zum Entwässern des Magnesiunichlorids ge dient hat, kondensiert und absorbiert ,viril und aus dieser Lösung wieder mit- EMI0005.0025 telst <SEP> Schwefelsäure <SEP> truch@nes <SEP> Sa.lzsä.ure gas <SEP> ausgetrieben <SEP> wird. <tb> 4. <SEP> Verfahren <SEP> gemäss <SEP> Patentanspruch <SEP> 1, <SEP> da durch <SEP> gekennzei.chnet:
    , <SEP> dass <SEP> die <SEP> zur <SEP> Ver wendung <SEP> gelangende <SEP> Heissluft <SEP> durch <tb> Durchblasen <SEP> voll <SEP> Luft <SEP> mittelst <SEP> eines <SEP> Ge bläses <SEP> durch <SEP> einen <SEP> Heizapparat. <SEP> und <SEP> einen <tb> Dcssil:lk < itor <SEP> erzeugt <SEP> wird. <tb> 5. <SEP> Einrichtung <SEP> gemäss <SEP> Patentanspruch <SEP> 11, <tb> gekeiiiizeiclinet <SEP> durcb <SEP> einen <SEP> Turm <SEP> zum <tb> Zurückbalten <SEP> der <SEP> Salzsäure, <SEP> die <SEP> etwa <tb> voll <SEP> der <SEP> aus <SEP> dem <SEP> Vortrocknungsapparat <tb> entweichenden <SEP> Heissluft <SEP> abgerissen <SEP> wird. <tb> 6.
    <SEP> Einrichtung <SEP> gemi.iss <SEP> Pateiitaiispi@ttcli <SEP> 11, <tb> dadurch <SEP> gekennzei(,linei-, <SEP> dass <SEP> sie <SEP> eine <tb> Fondensationsanlage <SEP> für <SEP> @a-lzsaittreda.in@if <tb> und <SEP> einen <SEP> Salzsäuregasgenerai:or <SEP> zumAus treibcn <SEP> von <SEP> gasfürmi@,er <SEP> Salzsäure <SEP> au <tb> einer <SEP> Salzsä.urelüsung <SEP> aufweist.
CH89052D 1919-07-09 1920-07-21 Verfahren und Einrichtung zur Darstellung von wasserfreiem Magnesiumchlorid. CH89052A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
GB1724619A GB152401A (en) 1919-07-09 1919-07-09 Improved process and apparatus for the production of anhydrous magnesium chloride, or anhydrous double chlorides of magnesium

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH89052A true CH89052A (de) 1921-05-02

Family

ID=10091826

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH89052D CH89052A (de) 1919-07-09 1920-07-21 Verfahren und Einrichtung zur Darstellung von wasserfreiem Magnesiumchlorid.

Country Status (4)

Country Link
CH (1) CH89052A (de)
FR (1) FR520041A (de)
GB (1) GB152401A (de)
NL (1) NL12726C (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE748089C (de) * 1936-02-22 1944-10-26 Hans Grothe Dr Ing Verfahren zur Herstellung von feinkoernigem, wasserfreiem und oxydarmem Magnesiumchlorid

Families Citing this family (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
RU2309896C1 (ru) * 2006-04-03 2007-11-10 Открытое Акционерное Общество "Корпорация Всмпо-Ависма" Способ обезвоживания хлормагниевого сырья и устройство для его осуществления
RU2310606C1 (ru) * 2006-04-26 2007-11-20 Открытое Акционерное Общество "Корпорация Всмпо-Ависма" Способ обезвоживания хлормагниевого сырья и устройство для его осуществления

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE748089C (de) * 1936-02-22 1944-10-26 Hans Grothe Dr Ing Verfahren zur Herstellung von feinkoernigem, wasserfreiem und oxydarmem Magnesiumchlorid

Also Published As

Publication number Publication date
GB152401A (en) 1920-10-11
FR520041A (fr) 1921-06-18
NL12726C (de)

Similar Documents

Publication Publication Date Title
CH89052A (de) Verfahren und Einrichtung zur Darstellung von wasserfreiem Magnesiumchlorid.
DE737031C (de) Verfahren zur nassen Gasreinigung
DE3130778A1 (de) Verfahren zur erhoehung der fuellfaehigkeit von tabak
DE1558415B2 (de) Verfahren zur rueckgewinnung von quecksilber aus einem inak tiven quecksilber ii chlorid aktivkohle kontakt
GB230916A (en) An improved method for the extraction of aluminium materials
DE1157392B (de) Verfahren zur Reinigung polymerisierter Aminocarbonsaeuren
DE1693053B2 (de) Verfahren zum trocknen von organischen loesungsmitteln in technischem masstab
DE3521632A1 (de) Verfahren zum behandeln einer eisenchlorid und salzsaeure enthaltenden waessrigen loesung
DE1125893B (de) Verfahren und Vorrichtung zur Gewinnung von Magnesiumchlorid aus magnesiumchloridhaltigen Loesungen
AT124271B (de) Verfahren zum Trocknen und Entwässern von feuchtem, neutralem Calciumhypochlorit.
DE746302C (de) Verfahren zum Trocknen von Gasen
DE2237220A1 (de) Verfahren zur entwaesserung von aluminiumfluoridhydraten
DE809336C (de) Verfahren zur Behandlung von feuchten Heilerden, insbesondere Meerschlick, zwecks Entwaesserung
AT273888B (de) Verfahren zur kontinuierlichen und verlustlosen Herstellung von feinkörnigem Kobaltoxyd
DE944310C (de) Verfahren zur Herstellung von Stickoxyden
DE1667643A1 (de) Kontaktverfahren zur Herstellung von Schwefelsaeure
DE944309C (de) Verfahren zum Ausgleichen des schwankenden S O-Gehaltes in Roestgasen
DE973884C (de) Verfahren zum kontinuierlichen Regenerieren von Beizablaugen
DE635116C (de) Verfahren zur Herstellung von Alkalinitraten aus Alkalichloriden und Salpetersaeure
DE887037C (de) Herstellung von haltbarem, wasserarmem, pulverfoermigem Chlorkalk
DE2162077C3 (de) Verfahren zur Entfernung von Ver unreinigungen aus Kupfersulfiderzen oder Kupfersulfidkonzentraten
DE1592145B2 (de) Verfahren zur Herstellung von praktisch vollständig wasserfreiem Magnesiumchlorid aus hydratisiertem Magnesiumchlorid
AT145187B (de) Verfahren zur Gewinnung von schweren Edelgasen.
DE648140C (de) Verfahren zur Herstellung eines zur Bekaempfung von Kryptogamen geeigneten, Kupferoxychlorid enthaltenden Mittels
DE926486C (de) Verfahren zur Anreicherung des Schwefeldioxyd-Gehaltes von Konvertergasen