CH89360A - Staubabsaugapparat an Kraftfahrzeugen. - Google Patents

Staubabsaugapparat an Kraftfahrzeugen.

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CH89360A
CH89360A CH89360DA CH89360A CH 89360 A CH89360 A CH 89360A CH 89360D A CH89360D A CH 89360DA CH 89360 A CH89360 A CH 89360A
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CH
Switzerland
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housing
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pressure
signal mechanism
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Brenneisen Max
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Brenneisen Max
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    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B60VEHICLES IN GENERAL
    • B60SSERVICING, CLEANING, REPAIRING, SUPPORTING, LIFTING, OR MANOEUVRING OF VEHICLES, NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B60S1/00Cleaning of vehicles
    • B60S1/62Other vehicle fittings for cleaning
    • EFIXED CONSTRUCTIONS
    • E01CONSTRUCTION OF ROADS, RAILWAYS, OR BRIDGES
    • E01HSTREET CLEANING; CLEANING OF PERMANENT WAYS; CLEANING BEACHES; DISPERSING OR PREVENTING FOG IN GENERAL CLEANING STREET OR RAILWAY FURNITURE OR TUNNEL WALLS
    • E01H1/00Removing undesirable matter from roads or like surfaces, with or without moistening of the surface
    • E01H1/08Pneumatically dislodging or taking-up undesirable matter or small objects; Drying by heat only or by streams of gas; Cleaning by projecting abrasive particles
    • E01H1/0827Dislodging by suction; Mechanical dislodging-cleaning apparatus with independent or dependent exhaust, e.g. dislodging-sweeping machines with independent suction nozzles ; Mechanical loosening devices working under vacuum
    • E01H1/0836Apparatus dislodging all of the dirt by suction ; Suction nozzles

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Architecture (AREA)
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Description


  Einrichtung an Weekeruhren zum Abstellen des Signalwerkes.  Die Erfindung betrifft eine Einrichtung an Veckeruhren,  die mit dem Boden und dem Deckel eines Gehäuses     in    einem Drei  eckverband aufstellbar sind und bei denen das Abstellen des       Signalwerkes    über einen durch     Druck    auf das Gehäuse zu     betäti-          genden    Absteller bei aufgestelltem Wecker erfolgt.  



  Es ist eine Weckeruhr bekannt, bei welcher das Uhrgehäuse    scharnierartig mit einem einen Deckel und einen Boden aufweisen  den Gehäuse derart verbunden ist,     dass    sowohl der Deckel     in    eire  in bezug auf den Gehäuseboden geneigte Stellung und auch das  Uhrgehäuse aus seiner Lage im Gehäuseboden heraus in eine  Schräglage gebracht werden kann, derart, dass die Weckeruhr im  Dreieckverband aufgestellt werden kann. Bei diesem ',lecker ist  die Anordnung des Abstellers des Signalwerkes insofern ein  Problem, weil die     Uhr    mit ihrem Oberrand am Deckel des     Gehäuses     angelenkt und infolgedessen an dieser Stelle kein Platz für den  Absteller verfügbar ist.

   Der Absteller wird daher in der Regel  an der Rückseite der     Uhr    in der Form eines Hebels     angeordnet,     der jeweils in eine Weck- oder Ruhestellung verstellt werden  muss.     @lird    es beim Aufziehen des Weckers versäumt den Abstell  hebel aus der Ruhestellung in die     Weckstellung    zu verstellen,  dann wird das Signalwerk     zur        gewünschten    Weckzeit nicht ausge  löst,     d.h.    der Wecker weckt nicht.

   Befindet sich der Abstell-      Nebel aber in der     '@7eckstelluni        und    soll entweder vorzeitig,       also    vor dem Wecken oder beim Ablauf des Signalwerkes dieses  abgestellt werden,     dann        muse    der Abstellhebel ertastet werden,  was aber insbesondere bei     Dunkelheit        umständlich    und lästig ist.  



  Bei einer anderen     bekannten        l.'eckeruhr    ist das     ührgehü.use       schwenkbar auf     einem        Abstellfuss    angeordnet, bei welcher das  Abstellen des Signalwerkes     durch        Ausübung    eines     Druckes    von oben  auf das     Uhrgehäuse    zu erfolgen hat.

   Dabei ist zu berücksichtigen,       dass        ein    Benützer das Abstellen im     Halbschlaf    auszuführen hat,  wobei in der Regel das beabsichtigte Ziel nicht oder nicht auf  den ersten Druck erreicht wird, wenn nicht die Richtung und die  Stärke des     Druckes    richtig und der     Zage    der     Weckeruhr    ent  sprechend     angepasst        sind,

      was im Halbschlaf nicht     erwartet     werden     kann.    Sind bei dieser     bekannten        '@Jeckeruhr        Druckrichtung          und    Druckstärke nicht korrekt, verschiebt sich die     '@7eckeruhr     auf ihrer Unterlage oder kippt um, so dass das Abstellen erst  nach weiteren Versuchen vorgenommen werden     kann.     



  Aufgabe der Erfindung ist die Ausbildung der     Einrichtung            zum    Abstellen des Signalwerkes bei     Vermeidung    der     g6nannten     Nachteile. Diese Aufgabe ist dadurch gelöst worden, dass der       Absteller    als Schieber ausgebildet ist und bei aufgestelltem  Gehäuse mit dem     Verschlussorgan    der     Schliessvorrichtung    des  Gehäuses in     Wirkungsverbindung    steht,

   welcher Schieber bei  Ausübung eines Druckes auf den     Dreieckverband    eine Sperrklinke  zwischen die Zähne eines beim Ablaufen des Signalwerkes mit  drehenden Sperrades     einrückt    und letzteres feststellt.  



  In der     Zeichnung    ist     ein        Ausführungsbeispiel    des     Erfin-          dungsgegenstandes        dargestellt    und     zwar    zeigt:       Fig.    1 die Seitenansicht einer     Etui-Weckeruhr    in der  Gebrauchsstellung     und          Fig.    2 die     Abstelleinrichtung    der     Weckeruhr    in     grösserem              Masstab,    zum Teil im Schnitt.  



  Die Uhr ist mit 1, der Bodenteil eines Gehäuses mit 2,  der Deckelteil mit 3, das     Verschlussorgan    der     im    Bodenteil 2  des Gehäuses angeordneten Schliesse mit 4     und    der Abstellhebel  des Signalwerkes mit 5 bezeichnet, welch letzterer     als    Schieber  ausgebildet ist.

   Die     Neckeruhr    1 ist     am    Deckelteil 3 des     GehUu-          ses    gelenkig befestigt und wird durch das     Verschlussorgan    4 des  Bodenteils 2     im        Dreieckverband        gehalten.    Bei aufgestellter Uhr  greift das     Verschlussorgan    4 in eine     Aussparung    6 des Uhren  gehäuses und befindet sich dort     im    Bereich des Schiebers 5, der  etwa senkrecht     zur    Bildebene     verschiebbar    ist und mit einer  Sperrklinke 7     zusammenwirkt,

      die bei Abstellen des     Signalwerkes     in die     Verzahnung    eines Sperrades 8 eingreift, das sich beim       Ablaufen    des     Signalwerkes    dreht.  



  Durch Verschieben des Schiebers 5     (Fig.2)    unter der Ein  wirkung des Verschlussorganes 4 wird die Sperrklinke 7 ange  hoben und legt sich mit ihrer     Sperrnase    10 in die     Verzahnung     des Sperrades 8, wodurch das     Signalwerk    stillgelegt wird.  



  Das Lösen der     Sperrklinke    7 aus dem     Sperrad    8 erfolgt in    der üblichen 'reise     beim        Federaufzug    des Signalwerkes. Dabei     ge-          langt    auch der Schieber 5 in seine     Ausgangsstellung        zurück,    in  der er sich gegen das     Verschlussorgan    4     anlegt.        Das@Verschluss-          organ    4 steht unter der     Einwirkung    einer Feder 9, die es in  einer     Ruhestellung    hält.

   Zum     Abstellen    des     Signalwerkes    ist  aber     eine        Verstellung    des     Verschlussorgans    4 nicht erforderlich.  Das     Verschlussorgan    4 dient somit nur     zur        Aufnahme    des     Andruckes,     der auf     eine    Seite des     Dreieckverbandes    im Sinne des in     Fig.    1  dargestellten     Fingerdruckes        wirksam    ist.  



  Um zu vermeiden, dass der     Absteller    unter der     Einwirkung     des     Eigengewichtes    der Uhr oder bei     geringfügigem    Druck von oben       wirksam    wird, weicht die     Bewegungsebene    des Schiebers 5 von der           Bewegungsrichtung    des unter     Gegendruck    auf ihn einwirkenden       Verschlussorgans        4,etwas    ab, so dass zum Verstellen des Schie  bers 5 eine     geringfügige    Reibung desselben auf der     '3erkplatte          überwanden    werden muss.

   Diese Reibung tritt     praktisch    nur beim  Andruck des     Verschlussorgans    4 in     Erscheinung,    so dass der  Schieber 5     beim    Nachlassen des     andrucl_es    in seine     ,,usgangs-          stellung        zurückfallen        kann.     



  Bei einer im     Dreieckverband    mit dem Boden-     und    Deckelteil  eines Gehäuses aufgestellten Uhr genügt ein Druck auf den Rand  des Deckelteils oder auf die     Gelenkverbindung    mit der     Uhr,    um  das     Signalwerk    abzustellen. In der     Dunkelheit    oder     im    Halb  schlaf kann dies beispielsweise     durch    einen von der ganzen Hand  auf die Uhr ausgeübten     Druck    geschehen.  



  Die Einrichtung     zum    Abstellen des     Signalwerkes        kann    in  gleicher \eise     an        Weckeruhren    vorgesehen sein, die am Bodenteil  des Gehäuses     angelenkt        sind        und    bei denen sich die Schliesse  mit dem Verschlussglied     am    Deckelteil befindet.

Claims (1)

  1. P a t e n t a n s p r u c h Einrichtung an Neckeruhren, die mit dem Boden und dem Deckel eines Gehäuses in einem Dreieckverband aufstellbar sind und bei denen das Abstellen des Signalwerkes über einen durch Druck auf das Gehäuse zu betätigenden Absteller erfolgt, dadurch gekennzeichnet, dass der hbsteller als Schieber (5) ausgebildet ist und bei aufgestelltem Gehäuse mit dem Verschlussorgan (4)
    der Schliessvorrichtung des Gehäuses in Wirkungsverbindung steht, welcher Schieber (5) bei Ausübung eines Druckes auf den Dreieck verband eine Sperrklinke (7) zwischen die Zähne eines beim Ab- laufen des Signalwerkes mitdrehenden Sperrades (8) einrückt und letzteres feststellt.
    U n t e r a n s p r u c h Einrichtung nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die Bewegungsebene des die Sperrung bewirkenden Schiebers (5) von der Bewegungsrichtung des mit ihm zusammenwirkenden Verschlussorganes (4) abweicht.
CH89360D 1920-09-09 1920-09-09 Staubabsaugapparat an Kraftfahrzeugen. CH89360A (de)

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