CH89374A - Selbsttätige Abwägevorrichtung für pulverförmige, körnige und flüssige Stoffe. - Google Patents

Selbsttätige Abwägevorrichtung für pulverförmige, körnige und flüssige Stoffe.

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CH89374A
CH89374A CH89374DA CH89374A CH 89374 A CH89374 A CH 89374A CH 89374D A CH89374D A CH 89374DA CH 89374 A CH89374 A CH 89374A
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Leumann Richard
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    • G01G13/00Weighing apparatus with automatic feed or discharge for weighing-out batches of material
    • G01G13/24Weighing mechanism control arrangements for automatic feed or discharge
    • G01G13/26Weighing mechanism control arrangements for automatic feed or discharge involving fluid-pressure systems
    • GPHYSICS
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Description


  Selbsttätige Abwügevorrichtung für pulverförmige, körnige und flüssige Stoffe.    Den Gegenstand der Erfindung bildet  eine selbsttätige Abwägevorrichtung für pul  verförmige, körnige und flüssige Stoffe nach  dem Patentanspruch des Hauptpatentes, bei  welcher der Stoff in ununterbrochenen  Strom durch eine Rinne geleitet wird und  von dieser in ein Abwägegefäss fällt, das auf  einem Wagebalken gelagert ist, durch des  sen Verstellung Mittel gesteuert werden,  welche eine Ablenkung des Stromes von  dem Abwägegefäss bewirken. Gemäss Erfin  dung soll die Steuerung der die Ablenkung  des Stromes bewirkenden Mittel auf pneu  matischem Wege erfolgen.  



  In der beiliegenden Zeichnung ist der       Erfindungsgegenstand    in beispielsweisen  Ausführungsformen dargestellt.  



  Bei der ersten Ausführungsform nach  Fig. 1 ist 1 ein Fülltrichter, in welchen der  beispielsweise pulverförmige Stoff in nicht  dargestellter Weise zugeleitet wird. Auf der  Welle 2 ist eine trichterförmig verlaufende  Rinne 3 verschwenkbar gelagert. Mit der  Rinne 3 ist ein auf der gleichen Welle 2  drehbarer Doppelhebel fest verbunden, des  sen einer Arm 4 durch das Gewicht 5 be-    lastet ist, und dessen anderer Arm 6     mit-          telst    der Stange 7 an den Kolben 8 der Va  kuumpumpe 9 angeschlossen ist. Die Pumpe  9 ist um die Axe 10 verschwenkbar und be  sitzt eine fest mit ihr verbundene, an sich  nachgiebige Luftleitung 11, deren anderes  Ende durch den mit elastischem Sitz     ver-          sehenen    Stutzen 12 gebildet wird.

   An der  Rinne 3 ist eine Konsole angebracht, deren  einer Arm 13 zum gelenkigen Anbringen  einer Platte 14 und deren anderer Arm 15  zum Tragen der Luftleitung 11 dient 16 und  17 sind Anschlagleisten für die Rinne 3.  



  Unterhalb der Rinne 3 ist ein zweiteiliger  Verteilungstrichter 18 angeordnet, dessen  einer Kanal 19 zu dem Abwägegefäss 20 und  dessen zweiter Kanal 21 nach einer Stelle  führt, die ausserhalb des Abwägegefässes 20  liegt. Das Abwägegefäss ruht auf einem  Wagebalken 22,     welcher        einerends    an der       Axe    23 ortsfest     gestützt    und     anderends    in  einem senkrecht     beweglichen    Rahmen 24  gelagert ist,     welefer    am     Arm    25 eines drei  armigen     Winkelhebels    25, 26,     2'7    angreift,  der um die     Axe    28 drehbar ist.

   Der Winkel  hebel 25, 26, 21 ist     durch    eine am Arm 27      angreifende Masse 29 von bestimmtem Ge  wicht belastet, die leicht am Arm 27 zu be  festigen und ebenso durch eine andere zu  ersetzen ist. Am Arm 26 ist ein verstellbarer  Stift 30 befestigt. Unterhalb     desAbwägege-          fässes    20, welches selbst kippbar sein, bezw.  einen klappbaren Boden haben kann, ist ein  Trichter 31 vorgesehen, der zu der für die  Aufnahme des Stoffes bestimmten Emballage  führt. 32 ist eine Anschlagsleiste für den  Hebel 4.  



  Die Arbeits- und Wirkungsweise der be  schriebenen Vorrichtung ist folgende:  Das Gewicht 29, seine Entfernung von der  Drehachse 28, sowie der Winkel, welchen  der Arm 27 mit der Wagrechten bildet, sind  derart gewählt, dass im Moment, wo ein Ge  wicht erreicht ist, welches geringer als das  abzuwägende ist, der Stift 30 an die Platte  14 anstösst. In der Pumpe 9 ist ein in noch  zu beschreibender Weise erzeugtes Vakuum  vorhanden, welches dem Gewicht 5 ent  gegenwirkt und die Rinne 3 im Gleich  gewicht hält. Durch das Anstossen der Platte  14 wird diese letztere, welche unter dem  Einfluss ihres Gewichtes luftdicht an dem  Stutzen 12 anlag, von diesem um ein Ge  ringes entfernt, eine bestimmte Menge Luft  strömt in die Luftleitung 11 ein und das Ge  wicht 5 kann nunmehr den Doppelhebel 4,  6 und mit ihm auch die Rinne 3 um einen  gewissen Betrag zum Verschwenken brin  gen.

   Infolge dieser Verschwenkung ist aber  zwischen der Platte 14 und dem Stift 30 ein  Abstand entstanden, so dass die erstere wie  der durch ihr Gewicht an den Stutzen 12  angelegt wird; dadurch wird das weitere  Verschwenken der Rinne aufgehalten, bis  durch den inzwischen in das Messgefäss hin  zugekommenen Stoff ein weiteres Anstossen  des Stiftes 30 an die Platte 14 und ein Luft  einlass stattgefunden haben, die zu erneuter  Verschwenkung der Rinne Anlass geben. Das  Spiel wiederholt sich so lange, bis der un  aufhörlich durch den Fülltrichter 1 und die  Rinne 3 fliessende Strom gänzlich von dem  Kanal 19, bezw. von dem Gefäss 20 abge-    lenkt und in den Kanal 21 des Verteilungs  trichters 18 gerichtet wird.  



  Hierbei wird der Doppelhebel 4, 6 all  mählich in die strichpunktiert angedeutete  Lage A verschwenkt; wird nunmehr, nach  dem sich das Gefäss 20 in nicht dargestellter  Weise entleert hat, der Doppelhebel von  Rand oder durch nicht gezeichnete mecha  nische Mittel von der Lage A in die strich  punktiert angedeutete Lage B gebracht, so  entweicht infolge des Abwärtshubes des  Kolbens 8 Luft aus der Leitung 11. Es wird  nunmehr die Platte 14 an den Stutzen 1:2  dicht angelegt und das Gewicht 5 freigege  ben, wodurch der Kolben 8 emporgehoben.  und in der Pumpe, sowie der Leitung     1i     Vakuum erzeugt -wird, während der Doppel  hebel in seine in vollen Linien gezeigte  Ruhelage zurückkehrt.  



  Bei der Ausführungsform nach     Fig.    2 er  folgt die Beeinflussung des Vakuums nicht  auf mechanischem, sondern auf elektro  magnetischem Wege auf folgende Weise:  Die Platte 14 und der Stift 30 sind als  Kontakte ausgebildet und an den Strom  kreis 33 angeschlossen, durch den der Elek  tromagnet 34 betätigt werden kann. Die  Pumpe 9 ist festgelagert, während ihr Kol  ben 8 an die     Lenkstange        'i        a,ngelenkt    ist. Der  Stutzen 12 wird durch eine Platte 35 abge  schlossen, die bei 36     angelenkt    ist und den  Anker des Elektromagnetes 34 bildet.

   Sobald  der Kontakt 30 den Kontakt 14 berührt, wird  die Platte 35 angezogen und das Vakuum  in der Pumpe beeinflusst, so dass eine     Ver-          schwenkung    der Rinne 3 unter der Wirkung  des Gewichtes 5 erfolgt.  



  Anstatt die Pumpe als Vakuum erzeugen  des Mittel anzuordnen, könnte dieselbe als       Druckluftpumpe    ausgebildet sein, und zwar  in der Weise, dass die     Verschwenkung    des  Doppelhebels 4, 6 von der Lage B in die  Ruhelage dem Druckhub entsprechen  würde; die Platte 14 müsste in diesem Falle  durch Gewicht oder Zugfeder belastet sein.  Für den Saughub der Pumpe, entsprechend  der     Verschwenkung    des Doppelhebels 4, 6  von der Lage A in die Lage B,     m-üsste    die      Pumpenkammer ein kleines Einlassventil für  die Aussenluft aufweisen.  



  Der Zylinderraum 9 könnte ferner mit  einem Druckluft-, bezw. Vakuumbehälter in  Verbindung stehen, in welchem durch eine  Pumpe ein annähernd konstanter Druck,  bezw. annähernd konstantes Vakuum unter  halten wird. Sobald dann der Druck, bezw.  das Vakuum in dem Zylinderraum 9 in  folge des Lüftens der Platte 14 an dem Stut  zen 12 abnehmen würde, so müsste aus dem  Druckluft-, bezw. Vakuumbehälter Luft  nach dem Zylinderraum 9 abströmen, bezw.  aus denn letzteren nach dem ersteren zu  strömen.

   Ein zwischen dem Zylinderraum  9 und dem Behälter eingeschaltetes Drossel  ventil wird nun so weit offen gehauen wer  den, dass die durch dasselbe     hindurchströ-          mende    Luftmenge auf alle Fälle geringer ist  als die durch den Stutzen 12 aus-, bezw. ein  strömende Luftmenge, was zur Folge haben  wird, dass beim Lüften der Platte 14 die  Rinne 3 zunächst in der beschriebenen  Weise zur Verschwenkung gebracht wird,  sobald jedoch die Platte 14 wiederum an  den Stutzen 12 zu liegen kommt, aus dem  Grunde in entgegengesetzter Richtung     ver-          schwenkt    wird, dass in den Zylinderraum 9  inzwischen Druckluft aus dem Druckbehäl  ter hinzugeströmt, bezw. aus dem Zylinder  raum 9 Luft nach dem Vakuumbehälter ab  geströmt sein würde.

   Durch eine solche Ein  richtung würden nicht nur die am Kolben  infolge der Undichtigkeit auftretenden     Ver-          haste    ausgeglichen, sondern es würde durch  die bei geschlossenem Ventil 12, 14 auftre  tende rückläufige Bewegung der Rinne die  Genauigkeit der Wägung erhöht werden.  



  Bei der Ausführungsform nach Fig. 3 ist  die Vakuumpumpe durch folgende Einrich  tung ersetzt: Auf einer festen Unterlage 37  ist ein offenes, zum Beispiel mit Wasser ge  fülltes Gefäss 38 angeordnet. An dem Ende  des Armes 6 des mit der Rinne 3 verbun  denen und durch Gewicht 5 belasteten Dop  pelhebels 4, 6 ist eine Stange 40 befestigt, die  eine unten offene und oben durch die Wan  dung 41 abgeschlossene Glocke 42 trägt.    welche durch die nachgiebige Luftleitung lt  mit dem Stutzen 12 kommuniziert, während  in der Wandung 41 ein sich nach aussen  öffnendes Ventil 43 vorgesehen ist. In dem  Gefäss 38 befindet sich eine Flüssigkeit, z. B.  Wasser, his zu einem gewissen Niveau.  



  Die Wirkungsweise dieser Ausführung  ist ähnlich derjenigen gemäss Fig. 1, indem  bei der durch Heben des Gewichtes 5 erfol  genden Verschwenkung des Doppelhebels  4, 6 von seiner der Lage A cles Doppelhebels  in Fig. 1 entsprechenden Stellung in eine  der Lage B des Doppelhebels in Fig. 1 ent  sprechende Stellung, Luft aus dem Innern  der Glocke 42 durch das Ventil 43 entweicht,  so dass in der der Lage B des Doppelhebels  entsprechenden Stellung der Glocke 42 in  der letzteren Atmosphärendruck herrscht.

    Wird mun das Gewicht 5 in der Stellung B  freigelassen, so bewirkt dasselbe eine     Ver-          schwenkung    des Doppelhebels 4, 6 bis zu  einer Ruhelage, in welcher in der Glocke  und in der Leitung 11 ein Unterdruck von  bestimmter Grösse herrscht, so dass die Vor  richtung wie diejenige nach Fig. 1 zu wir  ken befähigt ist.  



  Bei der Ausführungsform nach Fig. 4 ist  der Arm 6 des Doppelhebels 4, 6 durch ein  Gewicht 5 belastet, während an den Arm 4  eine Glocke 44 angeschlossen ist, welche  unten offen ist und in ein ortsfest gelager  tes, mit Wasser gefülltes, oben offenes Gefäss  45 eintaucht. Die Glocke 44 kommuniziert  durch die nachgiebige Leitung 11 mit dem  Stutzen 12, und ist anderseits mit einem  durch ihre     Wandung        Ia:nclurelitretenden     Rohr 46 fest     verbunden,    welches     beiderends     offen ist     und    dessen Länge so bemessen ist.

    dass dasselbe     auch    bei grösstem vorkommen  dem Abstand des Wasserspiegels von  der Decke der Glocke noch     etwas    in das  Wasser     eintaticlit.    Das Moment des Armes  4 samt, der Glocke 44 in bezug auf die Achse  2 ist grösser als dasjenige des Armes 6 samt  dem     Gewicht    5.  



  Bei der     Verschwenkung    des Doppelhebels  von der     Endlal-e    A, bei welcher der     Strom     von dem     Abwiige,efiiss        ganz    abgelenkt:      wurde und in der Glocke 44 der atmosphä  rische Druck herrscht, in die Lage B, ent  gegen dem Drehmoment des Armes 4     mit-          telst    Hand oder mechanischen Mitteln, wird,  den Stutzen 12 durch die Platte 14 luftdicht  abgeschlossen vorausgesetzt, infolge des sich  im Zylinderraum vergrössernden Luftvolu  mens die Aussenluft durch das Rohr 46 ein  strömen. Wird nun der Arm 4 freigelassen,  so taucht die Glocke 44 tiefer in das Gefäss  45 ein und in der Glocke 44 entsteht ein  Überdruck.

   Der Doppelhebel 4, 6 nimmt  nunmehr die gezeichnete Gleichgewichts  labe ein, aus welcher er durch stufenweises  Abheben der Platte 14 vom Stutzen 12 und       Ausströmen    der Pressluft allmählich in die  Lage A verschwenkt wird.  



  An Stelle des Ventiles 43 bei der Aus  führungsform nach Fig. 3 kann folgende  Einrichtung verwendet werden: Der Deckel  der Glocke 42 trägt einen nicht gezeichneten  Stutzen, welcher mittelst eines Schlauches  57 (Fig. 6) mit dem Gefäss 58, und zwar der  art in Verbindung steht, dass der Schlauch an  ein bis etwas unterhalb des Spiegels einer in  deal Gefäss 58 befindlichen     Absperrflüssig-          leit    hineintauchendes, senkrechtes,     beider-          ends    offenes Rohr 59 angeschlossen ist. Das  Gefäss 58 besitzt noch im Deckel einen Stut  zen 60, der die Verbindung mit der Aussen  luft herstellt. Sonst ist das Gefäss 58 allseitig  abgeschlossen.

   Wird in der Glocke 42 beim  Verschwenken des Doppelhebels 4, 6 aus  seiner der Lage A in Fig. 1 entsprechenden  Stellung in die Lage B entsprechende Stel  lung ein Überdruck erzeugt, so kann die  Luft durch den Schlauch 57 und das Rohr  59 unter Überwindung des     Flüssigkeitsdruk-          kes    im Gefäss 58 nach aussen entweichen,  während bei der Entstehung des     Unter-          druckes    in     der    Glocke 42 die Absperrflüssig  keit im Rohr 59 ansteigt und einen     hydrau-          Eschen    Verschluss bewirkt.  



       Anstatt    der in den Zeichnungen darge  stellten     Ausführungsform,    nach welcher ein       Arm    eines Doppelhebels an den Kolben  einer Vakuum-,     bezw.    Druckluftpumpe     an-          geschlossen    ist, deren Zylinder ortsfest ist.    kann dieser Anschluss auch an dem Zylin  der einer derartigen Pumpe erfolgen, deren  Kolben ortsfest ist.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Selbsttätige Abwägevorrichtung für pul verförmige, körnige und flüssige Stoffe nach Patentanspruch des Hauptpatentes, bei wel cher der Stoff in ununterbrochenem Strom durch eine Rinne geleitet wird und von die ser in ein Abwägegefäss fällt, das auf einem Wagebalken gelagert ist, durch dessen Ver stellung Mittel gesteuert werden, welche eine Ablenkung des Stromes von dem Ab- wägegefäss bewirken, dadurch gekennzeich net, dass die Steuerung der die Ablenkung des Stromes bewirkenden Mittel durch den Wagebalken auf pneumatischem Wege er folgt. UNTERANSPRÜCHE 1.
    Vorrichtung nach Patentanspruch hier vor, dadurch gekennzeichnet, dass die Rinne verschwenkbar und mit einem Doppelhebel fest verbunden ist, dessen einer Arm derart belastet ist, dass er die Ablenkung des Stromes bewirken kann, und dessen anderer Arm unter der Wir kung eines Vakuums steht, welches der Belastung des erstgenannten Armes ent gegenwirkt. 2. Vorrichtung nach Patentanspruch hier vor, dadurch gekennzeichnet, dass die verschwenkbare Rinne mit einem Dop pelhebel fest verbunden ist, dessen einer Arm derart belastet ist, dass er die Ab lenkung des Stromes bewirken kann und dessen anderer Arm durch Pressluft in einer der Belastung des ersteren Armes entgegengerichteten Weise beein flusst wird. 3.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1 hier vor, dadurch gekennzeichnet, dass das Vakuum durch ein Organ beeinflusst wird, welches durch den Wagebalken mittelbar mechanisch betätigt wird. 4. Vorrichtung nach Unteranspruch 2 hier vor, dadurch gekennzeichnet, dass ein eine Änderung des Pressluftdruckes be- wirkendes Organ vom Wagebalken aus gesteuert wird. b. Vorrichtung nach Unteranspruch 1 hier vor, dadurch gekennzeichnet, dass das Vakuum durch ein Organ beeinflusst wird, welches durch den Wagebalken mittelbar elektromagnetisch betätigt wird. 6. Vorrichtung nach Unteranspruch 2 hier vor, dadurch gekennzeichnet, dass ein eine Änderung des Pressluftdruckes be wirkendes Organ durch den Wagebal ken mittelbar elektromagnetisch betätigt wird. 7.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1 hier vor, dadurch gekennzeichnet, dass der letztgenannte Arm an den Kolben einer Vakuumpumpe angeschlossen ist, deren Zylinder ortsfest gelagert ist. B. Vorrichtung nach Unteranspruch 1 hier vor, dadurch gekennzeichnet, dass der letztgenannte Arm an den Zylinder einer Vakuumpumpe angeschlossen ist, deren Kolben ortsfest gelagert ist. 9. Vorrichtung nach Unteranspruch 2 hier vor, dadurch gekennzeichnet, dass der letztgenannte Arm an den Kolben einer Druckluftpumpe angeschlossen ist, de ren Zylinder ortsfest gelagert ist. 10. Vorrichtung nach Unteranspruch 2 hier vor, dadurch gekennzeichnet, dass der letztgenannte Arm an den Zylinder einer Druckluftpumpe angeschlossen ist. deren Kolben ortsfest gelagert ist. 11.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 1 hier vor, dadurch gekennzeichnet, dass der letztgenannte Arm an den Kolben einer Vakuumpumpe angeschlossen ist, derer Zylinderraum mit einem Vakuumraum kommuniziert, in welch letzterem ein annähernd konstanter Unterdruck auf- rechterhialten wird, zum Zweck, der Rinne nach einer Verschwenkung irz einen Sinne eine kleinere Verschwen- kung in entgegengesetztem Sinne zu ver leihen. 12.
    Vorrichtung nach Unteranspruch 2 hier vor, dadurch gekennzeichnet, dass der letztgenannte Arm an den Kolben einer Druckluftpumpe angeschlossen ist, deren Zylinderraum mit einem Pressluftraum kommuniziert, in welch letzterem ein annähernd konstanter Überdruck auf- reelterhalten wird, zum Zweck,
    der Rinne nach einer Verschwenkung in einem Sinne eine kleinere Verschwen- kung in entgegengesetztem Sinne zii ver- leihen. <B>13.</B> Vorrichtung nach Unteranspruch 1 hier vor. dadurch gekennzeichnet. dass der eine Arm des Doppelhebels mit einer in ein ortsfestes. mit Flüssigkeit gefülltes offenes Gefäss tauchenden Glocke ver bunden ist, deren Luftraum mit dem durch den Wagebalken gesteuerten Or gan in Wirkungsverbindung steht.
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