CH89545A - Beschlag an Schuhen. - Google Patents

Beschlag an Schuhen.

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CH89545A
CH89545A CH89545DA CH89545A CH 89545 A CH89545 A CH 89545A CH 89545D A CH89545D A CH 89545DA CH 89545 A CH89545 A CH 89545A
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CH
Switzerland
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outsole
screw
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head
holes
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Inventor
Vogelsang Adolf
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Vogelsang Adolf
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    • A—HUMAN NECESSITIES
    • A43—FOOTWEAR
    • A43B—CHARACTERISTIC FEATURES OF FOOTWEAR; PARTS OF FOOTWEAR
    • A43B13/00—Soles; Sole-and-heel integral units
    • A43B13/14—Soles; Sole-and-heel integral units characterised by the constructive form
    • A43B13/22—Soles made slip-preventing or wear-resisting, e.g. by impregnation or spreading a wear-resisting layer
    • A43B13/24—Soles made slip-preventing or wear-resisting, e.g. by impregnation or spreading a wear-resisting layer by use of insertions
    • A43B13/26—Soles made slip-preventing or wear-resisting, e.g. by impregnation or spreading a wear-resisting layer by use of insertions projecting beyond the sole surface

Landscapes

  • Footwear And Its Accessory, Manufacturing Method And Apparatuses (AREA)

Description


  Beschlag an Schuhen.    Die vorliegende Erfindung hat zum Ge  genstand einen Beschlag an Schuhen, bei  welchem die Laufsohle Löcher besitzt, wel  che Schraubenmuttern aufnehmen, in die  von der Aussenseite der Laufsohle leer Stol  len eingeschraubt. sind, zum Zwecke. abge  laufene Stollen leicht auswechseln und  durch neue ersetzen zu können.  



  Auf der Zeichnung, die ein Ausführungs  beispiel des Erfindungsgegenstandes dar  stellt, zeigt     Fig.    I eine Ansicht der Lauf  sohle eines     Schubes    von unten,     Fig.    2 eine  Teilansicht und einen Längsschnitt durch  den untern Teil des Schuhes,     Fig.    3 eine  Einzelheit im Schnitt und in grösserem Mass  stab, und     Fig.    4 eine Draufsicht einer  Schraubenmutter.  



  Etwa in der Anordnung eines üblichen  Schuhbeschlages sind in der Laufsohle<I>a.,</I>     h     des Schuhvorderteiles und Absatzes Löcher       c        gestanzt,    in     welche    von der Innenseite der  Laufsohle her Schraubenmuttern     d    aus nicht  oxydierendem     Metall        eingepresst    sind.

   Diese  Schraubenmuttern besitzen am äussern     Um.-          fang    in der Längsrichtung ihrer Bohrung  laufende Riffeln e, welche verhindern, dass    sich die     Schraubenmuttern    in der     Laufsohle          drehen        können.    Die Höhe der Schrauben  muttern     entspricht    etwa der halben Dicke  der Laufsohle, so dass die     Schraubenmuttern          die    letztere nicht vollständig     durchdringen-          und        deshalb    auch aus den Löchern     c     nicht  herausfallen können,

   welche mit gleichem  Gewinde versehen sind wie die     Schrauben-          muttern.    Von der Aussenseite der Laufsohle       leer-    sind in     die    Löcher     r    und     Schrauben-          muttern        (l    als Stollen     dienende        Kopfschrau-          ben        /'.    z. B. aus     Aluminium,    eingeschraubt.

    Im     gezeiciiiieteri        13eispiel    ist     cler    Kopf der  Schrauben f     sechskantig:    er könnte aber  auch viereckig oder rund     und    mit     Kerben     an seinem     Umfane        versehen    sein, um die       Schrauben    mit einem geeigneten Werkzeug,  z. B. Steckschlüssel, bequem     drüben    und  anziehen zu können.

   Um bei     abgelaufenen"          Hopf    der     Schrauben    f diese     losdrehen    und       durch    neue ersetzen zu     können,    ist: in der  Mitte derselben eine nicht     durchgehende     Bohrung     fi,        bezw.        Vertiefung    vorhanden, in       welche    ein spitziges, mehrkantiges oder mit       Gewinde        versehenes        Werkzeug    eingetrieben  werden kann.

   Damit:     beire    Eintreten dieses           Werkzeuges    in das Loch     fl    die     Muttern        d     nicht aus der Laufsohle heraus in die Brand  sohle h,     bezw.        nächstobere    Lederschicht ge  drückt     wird,    ist der Übergang des     Sclirau-          benschaftes    zum Schraubenkopf bei z stark       ausgerundet,    so dass selbst bei     vollstii.ndi     abgelaufenem Schraubenkopf am Schrau  benschaft noch ein Kragen vorhanden ist,

    welcher ein merklich tieferes Eindringen der  Schraube heim Schlag oder Druck auf das  in das Loch     fl    derselben einzutreibende  Werkzeug verhindert. Nach dem Heraus  drehen des Schraubenstückes kann sofort       eine    neue Schraube in das gleiche Loch der       Laufsohle    und in die gleiche     Schrauben-          inutter    eingeschraubt werden. Daraus geht  hervor,     claPss,    wenn die Schrauben stets recht  zeitig erneuert werden, cl. h. bevor die Lauf  sohle angegriffen wird, die letztere selbst  nicht ersetzt werden muss, solange das Ober  leder     brauchbar    ist.

   Die Laufsohle ist also  normalerweise vor Abnützung geschützt und  behält     dessltalb    ihre ursprüngliche Biegsam  keit     dauernd    bei. Da. die Erneuerung der       Laufsohle    nie oder doch höchst selten nötig  sein     wird.        wird    der Schuh seinen guten  Sitz und die frühere Form erheblich länger       beibehalten,    als bei Schuhen, deren Lauf  sohlen läufig ersetzt werden     müssen.    Das  Ersetzen der abgelaufenen Stollen kann von  jedermann,

   also auch von     Nichtfachleuten     ohne     Benötigung    von     grössern        Werkzeugen          'Beschlangstock)    vorgenommen werden,     \vie     sie beim Ersatz bisher üblicher Schuh  beschläge, die jedesmal an einer andern  Stelle in die Laufsohle eingeschlagen wer  den     müssen,    erforderlich sind. Der Stollen  beschlag des beschriebenen und dargestell  ten Schuhes ist leichter und macht den  Schuh     geeigneter    zum     Tragen    im     Haus'als     Eisenbeschlag.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Beschla- an Schuhen. dadurch gekenn zeichnet, dass die Laufsohle Löcher besitzt, welche Schraubenmuttern aufnehmen, in die von der Aussenseite der Laufsohle her Stollen eingeschraubt sind, zum Zwecke, ab gelaufene Stollen leicht auswechseln und durch neue ersetzen zu können. UNTERANSPRÜCHE: 1. Beschlag nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet., dass die Schrauben muttern bezüglich ihrer Höhe kleiner sind als die Dicke der Laufsohle und von der innern Seite der letzteren her in die Löcher derselben eingesetzt sind.
    Beschlag nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet. da.ss die Schraubenmut tern auf dem äussern Umfang derart aus gebildet sind, dass sie sich in den Löchern der Laufsohle nicht drehen können. Beschlag nach Patentanspruch und Unter anspruch 2, dadurch gekennzeichnet, dass die Schraubenmuttern auf dem äussern Umfang in der Längsrichtung der Boh rung laufende Riffeln aufweisen.
    Beschlag nach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die im Patentan spruch genannten Stollen aus Kopf schrauben gebildet sind, und eine in den Kern des Schraubenschaftes reichende, nach aussen offene Vertiefung besitzen, tim in dieselbe ein spitziges Werkzeug eintreiben zu können, mittelst dessen bei abgenützten Schraubenkopf das in der Laufsohle verbliebene Schraubenstück los gedreht werden kann.
    C). Beschlag nach Patentanspruch und Unter anspruch 4, dadurch gekennzeichnet, dass der Übergang vom Schraubenschaft zum Kopf ein allmählicher ist, so dass der Stol len bei abgenütztem Schraubenkopf noch einen in der Laufsohle versenkten Kragen besitzt.
CH89545D 1920-04-27 1920-04-27 Beschlag an Schuhen. CH89545A (de)

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CH89545D CH89545A (de) 1920-04-27 1920-04-27 Beschlag an Schuhen.

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