CH89647A - Reihenschaltung für Wechselstromverstärker. - Google Patents

Reihenschaltung für Wechselstromverstärker.

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CH89647A
CH89647A CH89647DA CH89647A CH 89647 A CH89647 A CH 89647A CH 89647D A CH89647D A CH 89647DA CH 89647 A CH89647 A CH 89647A
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Inventor
Aktiengesellschaft Siem Halske
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Siemens Ag
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  Reihenstbaltung für Wechsellstromverstärker.    Die Erfindung betrifft eine     Selialtungs-          anordnung    für in Reihe geschaltete Verstärker  vorrichtungen, wie sie für die Zwecke der  Telephoriie, dralitloseu Telegraphie und der  gleichen gebraucht werden. Bei derartigen  Schaltungen hat man meist vor dem ersten  und hinter dein letzten Verstärker, sowie auch  zwischen den Verstärkern Übertrager zur  Weiterleitung, des Wechselstromes angeordnet.  Diese grosse Zahl vou Übertragern kami min  in den meisten Fällen nicht derart Luder  gebracht werdeu, dass eine gegenseitige     Be-          einflussmig    ausgeschlossen wäre.

   Die Beein  flussungen rühren zum Teil von den     mague-          tischen    Streufelderii her; auch sit)d die Über  trager durch die Kapazität ihrer Wicklutigen  gegeneinander und gegen Erde miteinander  gekoppelt. Durch beide Beeinflussungen wer  den Störungen hervorgebracht, die sich in  Form starker Geräusche oder durch das     so-          genannte    Singen oder Pfeifen der Anordnung  bemerkbar machen. Im Falle zur Herstellung  eines magnetischen Schutzes die Übertrager    mit Eisenkappen umgeben werden, erhöhen  sich die an sich schon bedeutenden Verluste  der Übertrager sehr erheblich.  



  Gremäss der Erfindutig siud diese Übel  stände dadurch beseitigt,     dass    der Stromkreis  der     Senderseite    jedes     einzelneii    Verstärkers über  einen Wochselstroziiwiderstaiid geschlossen  und init dem Einpfätiger des folgetiden     Ver-          stärkurs,    bezielmugsweise mit dein Empfangs  apparat kapazitiv gekoppelt ist.

   Dies kann  dadurch gescbehen, dass die zwischen den  Verstärkern liegenden Ü7bertrager durch die       Koiiibiiiatioii   <B>je</B>     eiiier    Drosselspule oder eines       Ohnischert    Widerstandes und     eiiies        Konden-          sators    ersetzt     werdeu,    die derart     augeordnet          siud,        dass    der Gleichstrom der     Senderseite     der Verstärker über die Drosselspule, der  Wechselstrom über     der)    Kondensator fliesst.

    Hohe     Wechselstromwiderstände    der     Drossel-          spulei)        sii)d    hierbei     unschädlieh,    da über sie  nur Gleichstrom fliessen soll. Es können des  halb die Spulen     tiiibedet)klieh    mit     niagneti-          schem    Schutz versehen werden.      Anstatt als Wechselstromwiderstand Dros  selspulen oder Ohmsche Widerstände zu ver  wenden, können auch Schwingungskreise be  nutzt werden.

   Diese Anordnung bietet     ver-          sebiedene    beträchtliche Vorteile, namentlich  in Schaltungen mit Entladtingsröhren von  hohen inneren Widerständen, und wenn es  um die Verstärkting tiefer Frequenzen (z. B.  



  co = 300) handelt, müssen Übertragerdrossel  spulen und Ohinsche Widerstände zur Er  zielung der erforderlichen hohen Scheinwider  stände so grosse Abmessungen erhalten, dass  es unter Umstünden unmöglieh ist, die     Schal-          tungnocheinigermassenhandlich        odergartraris-          portabel    zu bauen. E rsetzt man die erwähn  ten Schaltelemente aber durch Schwingungs  kreise, so kann man für die Resonanzfrequenz  mit geringem Materialaufwand sehr hohe  Scheinwiderstände erzielen, die beispielsweise  schon bei einer Dros.selspule von einigen Henry  und dazu passenden Kondensator leicht einige  Hunderttausend Ohm erreichen.

   Wegen dieser  erheblichen Gewichts- und Raumersparnis ist  die Verivendun von Schwinguingskreisen be  sonders für transportable Anlagen von grosser  Bedeutung. Des weiteren verleihen     dieSchwin-          gungskreise    der Schaltung hohe Selektivität,  und zwar innerhalb eines grösseren     Frequenz-          bereiehes,    das heisst, es kann in diesem Be  reich für eine beliebige gewünschte Frequenz  eine hohe Verstärkungszahl erhalten werden,  während darüber- oder darunterliegende Fre  quenzen eine wesentlich geringere Verstär  kung erfahren.  



  Auf den Zeichnungen sind verschiedene  Ausführungsbeispiele der Erfindung veran  schaulicht.  



  Fig. 1 zeigt eine Schaltungsanordnung für  vier Mikrophonverstärker M1-M4, beispiels  weise der Battart von Brown. Der über die  Leitung L ankommende Wechselstrom gelangt  z unäcich, st in die Empfängerwicklung e des  ersten Verstärkers M1 Über das Mikrophon in  der Senderseite und, eine Drosselspule di in  Reihe fliesst der Strom einer Batterie bi. Der  durch die Schwankungen der Stromstärke  dem Gleichstrom überlagerte Wechselstrom  gelangt über einen Kondensator ei in die    Enipfäng rwicklung e des nächsten     Verstär-     kers M2. In der gleichen Weise sind die  Stromwege in den andern Verstärkern durch  Drosselspulen und Kondensatoren bestimmt,  so dass der in dein vierten Verstärker M4,  verstärkte Wechselstrom schlielalich über den  Kondensator c4i in das Telephon T gelangt.  



  In Fig. 2 ist eine Schaltungsanordnung  für Entladungsröhren dargehtellt. Es sind vier  derartige Röhren E1-E4 in Reihe geschaltet.  Der über die Leitung L ankommende Wechsel  strom gelangt zunächst in einen     Vorüber-          trager    v, dessen Sekundärseite einerseits an  die Hilfselektrode h, anderseits an die     Glüh-          kathode   <B>k</B> der ersten Röhre E, angeschlossen  ist. Die KatthodensämtlielierEntladtitiosrölireii  werden durch eine kleine Batterie von bei  spielsweise 6 Volt über je einen Vorsehalt  widerstand w gespeist. An sämtliche Anoden a  und Kathoden<B>k</B> der Verstärker ist ferner  gemeinsam eine 110 Volt-Batterie angeschlos  sen.

   Damit deren Gleichstrom nicht in die  Empfängerseite des nächstfolgenden Verstär  kers gelangt, sind Kondensatoren ei--ei vor  gesehen, ein Kondensator c4 hinter dein letz  ten Verstärker schützt das Telephon l' vor  dem Gleichstrom. Um anderseits den ver  stärkten Wechselstrom der     Senderseite    von  der Batterie abzuhalten     und    allein über die  Empfängerseite des nächsten Verstärkers be  ziehungsweise über das     Telephon        T    zu     schik-          ken,    sind in die     Senderseite    der Verstärker  noch Drosselspulen     di-di    eingeschaltet.  



       Um    den Hilfselektroden h der Entladungs  röhren das erforderlich(, Gleichstrompotential  aufzudrücken, sind     diese-durch    weitere Drossel  spulen 2-1-1-8 mit einem Punkte der Batterie,  beispielsweise dein Nullpunkte, verbunden.  Diese Drosselspulen sind so zu     beinessen,          dass    der verstärkte Wechselstrom durch sie  keine merkliche Ableitung erfährt.  



  In     Fig.   <B>3</B> ist eine     Schaltungsanordnung     für drei     Eiitladtiiirsriihi,en        Ei--F.:,        dar-estellt,     bei der diesen<B>je</B>     ein    besonderer     Batterie-,zatz     zugeordnet ist. Die einzelnen Verstärker sind  untereinander und mit     dem        Telephon    durch  mir eine Leitung verbunden, während     ihr     zweiter Pol an Erde gelegt ist. In der ein-      zigen Verbindungsleitung sind die Konden  satoren ei-c3i angeordnet. Die als Ohmsche  Widerstände ausgebildeten Wechselstrom  widerstände d1-d3 liegen in dem Senderkreis  der Verstärker.

   Sie müssen von der Grössen  ordnung 'des Rohrwiderstandes sein, damit  möglichst hohe     Spannungschwankungen    auf  das Gitter übertragen werden. Mittelst der  Olinischen Widerstände ri, r2 ist das Null  potential der zugehörigen Batterie an die  Hilfselektrode h des betreffenden Verstärkers  gelegt.  



  Die Verwendung von Widerständen bietet  den Vorteil, dass die Schaltung für alle Fre  quenzen die gleiche Verstärkungszahl ergibt,  da im Gegensatz zu Drosselspulen Schwin  gungskreisen oder Übertragern die Wider  stände unabhängig von der Frequenz sind.  Deshalb eignet sich eine Schaltung unter  Verwendung von Widerständen vorzugsweise  zur Sprachverstärkung.  



  Besondere Vorteile werden sich auch dann  ergeben, wenn es sich um die Verstärkung  von Wechselströmen niedriger Frequenz han  delt, etwa von 50 Perioden pro Sekunde.  .Dabei würden Drosselspulen oder Übertrager  zur Erzielung genügend grosser Impedanz  werte derartig viel Eisen- und     Kupferwicklun-          geii    benötigen, dass Ohmsche Widerstände  ihnen bedeutend überlegen sind, was Gewichts  und. Materialersparnis aubetrifft. Schliesslich  sei noch darauf hingewiesen, dass die Ohnischen  Widerstände mangels Fehlens jeglicher     ina-          gnetischer    Felder hinsichtlich der Störung  durch Rückkoppelurig entschieden den Vorzug  verdienen.  



  .Aber auch in Anlagen, bei denen nur mit  einer Frequenz gearbeitet wird     (Drahtlose-          oder    Signalanlagen), und wo diese Frequenz  von Zeit zu Zeit geändert wird, bietet die  Widerstandsschaltung gewisse Vorteile     iii.so-          fern,    als wegen der von der Frequenz unab  hängigen Verstärkungszahl ein besonderes  Einstellen der Verstärkerschaltung auf maxi  male Verstärkung nicht erforderlich ist, wo  durch vermieden wird, dass zu den schon vor  handenen notwendigen Abstimmvorrichtungen  (z. B. der Antenne, der Resonanzkreise usw.)    noch ein weiteres Gebilde hinzukommt, das  der Abstimmung bedarf.  



  Bei den in den Fig. 1-3 dargestellten  Schaltungen können     dieWechselstromspannun-          gen    der Senderseite des ersten Rohres am  Steuergitter des zweiten Rohres zwar in voller  Stärke, aber auch nicht stärker zur Geltung  kommen. Die Anordnung verhält sich mit  Bezug auf die Kopplung beider Röhren so,  als ob letztere durch einen Übertrager mit  einem Übersetzungsverhäiltniis 1 : 1 bewirkt  würde. Nun ist es zur Erzielung der best  möglichen Verstärkung bei     Reihensehaltungen     von Entladungsrühren in fast allen Fällen  vorteilhaft, die an der     Sendenseite    eines Rohres  vorhandene Wechselspannung heraufzutrans  formieren, ehe inan sie dem Gitter der fol  genden Röhre zuführt.

   Dies wird dadurch  erreicht, dass der Wechselstromwiderstand im  Sender- oder Enipfangskreise des Rohres als  Spartransformator ausgebildet ist. Eine der  artige Schaltung ist in Fig. 4 veranschaulicht.  



  In der Zeichnung bedeuten E1 und. E2 zwei  Entladungsrohre, deren Heizkathoden aus einer  gemeinsamen 6-Volt-Batterie gespeist werden.  Der zu verstärkende Wechselstrom wird in be  kannter Weise mittelst eines     Cbertragers        Uj     dein Gitter     Gi    des ersten Rohres     1"',    zuge  führt. Der verstärkte Strom wird nun nicht,  wie in     Fig.   <B>3,</B> über alle Windungen<B>11'</B> der  Drosselspule     Di    geleitet, sondern über eine       Teilwicklung    mit der     Windungszahl   <B>JE,</B> wäh  rend der Kondensator<B>C,</B> wie in     Fig.   <B>3,</B> an  dem Ende der Drosselspule liegt.

   Dadurch  wird erreicht,     dass    die dem Gitter des Rohres  <B>E--,</B> zugeführte Spannung uni den     dureh    das       Windungsverhältnis   
EMI0003.0026  
   dargestellten Betrag  erhöht wird, die Drosselspule     D,    wirkt als  Spartransformator. Der durch das zweite Rohr       -1"   <B>,</B> 2 verstärkte Strom wird     in    bekannter Weise       inittelst    eines -Übertragers U2     dem    Hörer<B>T</B>  zugeführt.  



  Für den Fall,     dass    der dein Gitter     L#'#"    zu  geordnete     hochollinige    Widerstand<B>D2</B> als  Drosselspule ausgebildet ist, kann man so  verfahren,     dass        inan    zwar den Sendekreis  des einen     Verstärkerrohres    wie in     Fig.   <B>3</B> über      alle Windungen der, Drosselspule führt, dafür  aber den Kondensator<B>C</B> nicht an das Ende  der Drosselspule D2, sondern an eine Teil  wicklung derart     dass        nunmehrD2     als Spartransormaitor wirkt.  



  Olimsche Widerstände sind besonders  zweckmässig, falls es sieh um die bildgetreue  Übertragung von Signalen handelt, weil sie  selektionsfrei sind. Wichtig ist hierbei, die  Bemessung der Widerstände in geeigriieter  Weise vorzunehmen. Sie -werden in diesem  Falle derart gewählt,     dass    die Kapazität und  die Widerstiände im Anoden- und Verbraucher  kreis ein System bilden, dessen     Abklingzeit     die Dauer des Signales übertrifft. Es kommen  hierbei Widerstände von ausserordentlich hohem  Betrag in Betracht. Sie sind um ein Viel  faches grösser als die bei der gewöhnlichen  Schaltung.

   So zum Beispiel erhält man bei  normaler Telegraphiergeschwindigkeit für eine  Abklingzeit von einer Sekunde, also für die  Zeit , in welcher die Ladung des Kondensators  auf den ersten Teil fällt, für den Kondensator  ein Milikofarad und für den Ohmschen Wider  stand ein Alegoliiii.  



  In Fig. 5 ist ein Ausführungsbeispiel der  Erfindung veranschaulicht, gemäss dem der  Wechselstromwiderstand als Schwingungs  kreis ausgebildet ist. Die Schaltung ist der  nach Fig. 2 ähnlich.  



  Es sind drei Entladungsröhren Ei, E2 E3  in Reihe geschaltet. Der über die Leitung L  ankommende Wechselstrom gelangt zunächst  in einen Vorübertrager v, dessen Sekundär  spule einerseits an die Hilfselektrode h und  anderseits an die Glühkathode k der ersten  Röhre U angeschlossen ist. An die letzte  Rühre ist in üblicher Weise das Telephon l'  durch einen Naehübertrager n angeschlossen.  Die Kathoden k. sämtlicher Entladungsröhren  werdun äurch eine kleine Batterie von bei  spielsweise 6 Volt über je einen Vorschalt  widerstand iv gespeist. An sämtlichen Ano  den a und Kathoden k ist ferner eine     gemein-          sanie    110-Volt-Batterie angeschlossen. Der  Verstärker E1 ist mit dem zweiten Verstär  ker E2 durch einen Kondensator ei kapazitiv    gekoppelt.

   Ebenso der Verstärker M, mit dem  Verstärker E3 durch einen Kondensator c2  wobei die notwendigen Gleichstrompotentiale  über Drosselspulen d1, di d2, d'2 an die  Anoden a und Gitter h der Entladungsröhren  Ei, E2, E3 gelegt sind. Diese Drosselspulen  besitzen kleine Selbstinduktionen und ihre  Scheinwiderstände sind durch passend ge  wählte, parallel geschaltete Kondensatoren  C, C1, a2, C3 auf denjenigen Wert gebracht,  der für den um eine bestimmte Frequenz wo  liegenden Frequenzbereich, für welchen die  Schaltung selektiv sein soll, erforderlich ist.

    Die Schärfe der Selektivität und dadurch die  Breite des Frequenzbereiches, für den selek  tive Verstärkung eintreten soll, kann man  durch passende Wahl der Selbstinduktivität  und des Ohm'schen Widerstandes der Drossel  spule in bekannter Weise beeinflussen.     Natür-          spule    in bekannter Weise beeinflussen. Natür  lich kann man die Schwingungskreise (d,C)  des Beispiels entsprechend den jeweiligen  praktischen Bedürfnissen, teilweise auch durch  hocholimige Widerstände ersetzen.

   Mani wird  dies im allgemeinen am ehesten bei denjeni  gen     Schwingungskreisen    tun können, die an  den     Grittern        li,    liegen, weil zu den     (Arittern     äusserst schwache     Strönrie    fliessen, so     dass    in  den     hoebohniigen    Widerständen kein merk  licher Potentialabfall eintritt. Man kann also  den Gittern durch     lioeliohmige    Widerstände  ohne eine besondere Hilfsbatterie das geeig  nete Potential zuführen.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Reihense,haltung für Wechselstromver"tär- ker, dadurch gekennzeichnet, dass der Strom kreis der Sendeseite jedes einzelnen Ver stärkers über einen Wechselstromwiderstand geschlossen und mit der Empfängerseite des folgenden Verstärkers, beziehungsweise mit, dem Empfangsapparat kapazitiv gekoppelt ist, zum Zwecke, die Zwischenschaltung von Über tragern und die hierbei durch Rückkoppelung auftretenden Störungen zu vermeiden.
    UNTE RA-_NTSPRÜCHE <B>:</B> <B>1.</B> ReihenschaltUng nach Piteutanspruch, da durch gekennzeichnet, dass der Wechsel- stromwiderstandiiid in an sich bekannter Weise als Drosselspule ausgebildet ist. 2. Reihenschaltung nach Patentanspruch, da durch rekennzeichnet, dass der Wechsel- kn stromwiderstand als hochohmiger Wider stand ausgebildet ist. 3.
    Reiliensehaltung nach Patentanspruch für durch Entladunigsröhren gebildete Verstär ker, dadurch gekennzeichnet, dass die Hilfs elektroden durch<B>je</B> einen besonderen Wechselstroinwiderstand mit eineni be stimmten Punkte der Batterie verbunden sind, um den Hilfselektroden der Erit- ladungsröhren das erforderliche Gleich- stroinpotential aufzudrücken. 4. Reihenschaltung nach Unteranspruch 3, da durch gekennzeichnet, dass die Verstärker mit gesonderten Batteriesätzen versehen, einpolig geerdet und durch die Konden satoren enthaltende Einzelleitungen ver bunden sind. 5.
    Reihenschaltung nach Unteranspruch 1, da durch gekennzeichnet, dass der Wechsel stromwiderstand ini Sender- beziehungs weise Empfangskreise der Röhren als Spar transformator ausgebildet ist. 6. Reihenschaltung nach Uiiteranspruch 1 zur bildgetreuen Übertragung von Signalen. dadurch gekennzeichnet, dass [Kapazität und Widerstände im Anoden- 'und Ver braucherkreis derart beinessen sind, dass die Abklinpeit des Systenis (Kapazität, Widerstand und Rolii) die Dauer des Signals Übertrifft.
    <B><I>7.</I></B> Reihensehaltung nach Patentinspruch, da- durch gekennzeichnet, dass die Wechsel- stroinwiderstände der Schaltung wenigstens zum Teil als 8ehwingungskreise ausge bildet sind.
CH89647D 1916-07-12 1920-05-18 Reihenschaltung für Wechselstromverstärker. CH89647A (de)

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