CH89685A - Teilbrett mit Kanälen zur Einführung des Ballen-Bindemittels für Ballenpressen. - Google Patents

Teilbrett mit Kanälen zur Einführung des Ballen-Bindemittels für Ballenpressen.

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CH89685A
CH89685A CH89685DA CH89685A CH 89685 A CH89685 A CH 89685A CH 89685D A CH89685D A CH 89685DA CH 89685 A CH89685 A CH 89685A
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CH
Switzerland
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channels
part board
introducing
baling presses
united
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Application number
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English (en)
Inventor
Welger Firma Gebr
Original Assignee
Welger Geb
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Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B30PRESSES
    • B30BPRESSES IN GENERAL
    • B30B9/00Presses specially adapted for particular purposes
    • B30B9/30Presses specially adapted for particular purposes for baling; Compression boxes therefor
    • B30B9/3003Details

Landscapes

  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Preliminary Treatment Of Fibers (AREA)
  • Veneer Processing And Manufacture Of Plywood (AREA)

Description


  Teilbrett mit Kanälen zur Einführung des Ballen-Bindemittels für Ballenpressen.    Es sind Teilbretter für     Strobpressen    mit  Handbindung bekannt, die in dein zusam  inengepressten Pressgut Querkanäle     freihil-          ten,    damit durch sie inittelst einer Niadel  das zu verwendende Bindemittel leicht durch  geführt werden kann. Nach dein     Versehinü-          ren    und Herausdrücken der Ballen fallen  diese Teilbretter zwischen den Ballen heraus  und können ohne weiteres von neuem be  nutzt werden.

   Soll dagegen Häeksel und an  deres kurzfaseriges Gut in Ballenpressen     ver-          presst    werden, so ist es zur E rzielung     gleich-          föriniger    baltbarer Ballen nötig, die Ballen  durch Kopfbretter oder Kopfleisten seitlich  zu begrenzen. Gegenstand vorliegender Er  n  findung ist nun ein für Ballenpressen für  kurzfaseriges Gut, insbesondere Meksel, be  stimmtes Teilbrett, das aus zwei oder mehr  Bailenkopribrettern besteht, die durch eine  leicht, lösbare Verbindung miteinander ver  einigt sind, 'und das Kanäle aufweist zur  Durchführung des Ballenbindenittels.  



  In der Zeichnung sind einige     Augfüli-          rungsbeispiele    des Erfindungsgegenstandles  dargestellt.    Beim Beispiel gemiss den Fig. 1 und 2  sind zwei hölzerne Kopfbrefler a, b mit je  zwei Quernuten c versehien, die durvhi Aus  fräsen der ffolzbretter erzeugt sind. ln dem  einlen der beiden Kopfbretler Sind an zwei  entgegengesetzt liegenden Euken Stille d an  geordnet, die in entsprechbende Löcher des  aiide rn Breltes eingreiften mid auf cl iese  Weise eine Verbindung der beiden Bretter  herbeiführen.  



  Fig. 3 zeigt ein Teilbrett, das aus zwei  Metallplatten a, b besteht, in denen die Nu  ten<B>C</B> durch Drücken oder Pressen gebildet  simd. Die Verbinduig dieser Plalten hann  durchi koniscbe Zapfen der einuit Platte, die  in endspreuliemde konisebe Vertiefungen der  andle i-ii Platle eiiiiiretelin, erfolgun.  



  Es ist zweckmässig, dieü Nuten e, statt  sie in die     Nopfhvelter    in  Leisten d (Fig. 4) iiiziibringeni und daiiin  diese Leisleii d auf denii Kopfbreltern a, b zu       befesti-eil.        -Ne        (1   <B>-</B>  <B>1</B>     verhin        i11)-    wird       daim    den Leisten<B>(1</B>       ai)geordnet.         Da durrli die Kaufilp c in den bisher be  schriebenen Ansfübrungsforrnen des Teil  breites sovrold das Bindemittel für den vor  hergehenden, als auch für den nachfolgen  den Ballen bindurchgezogen wird,

   so huln  bei der Länge dieser Kanäle c ein     Vertau-          gehipeni    oder Umschlingen des Bindemittels  entstehen. Uin diesen Nachteil zu vermeiden,  iverdcleii die Kanäle c zweelzmässigerweise  durch eine Zwiscbenwand f (s. die Beispiele  nael Fig. 5. 6 und 7) getrennt und in den  aniiegenden Kopfbretterii a, b (Fig. 5), oder  beiderseits in der Zwischenwand f (Fig. 6)  oder in beiden Kopfbrettern und zugleieh  beiderseits in der Zwischenwand (Fig. 7) je  zwei Kainäilieil fi, li vorgesehen. Die Stift- und  Loehverbindung wird hierbei inatiigiirmeiziss  Zwischen jedeni, Kopfbrette a und b und der  Zwisehlenwand f angeordnet sein.  



  Ein für häufige Benutzung haltbares  Teilbrett     erlifilt    man, wenn in die hölzerne  Zwischenwand i noch eine Hetalleinlage i  Wig. 8, 9) eingesetzt wird. Zui diesem Zweche  ist die Zwitselienwand f in der Mitte     durch-          gesägtf    und die iMetalleinlag ge wird init die  sen Teilen durph Nägel oder Sehrauben wie  der verbunden. Die Kopfbretter a, b, die in  die Ballen einggeebunden werden, können hier  bei aus unbearbeiteten Brettern bestehen, die  einfach berznsfellen sind und daber das Bin  den der Ballen verbilligen.  



  <B>Zn</B>    Man kann natürlieb statt der     Kopfbret-          ler    in der Grösse des Teilbretfes auch anf  jeder Seife der Zwisclienwand f (Fig. 9  zwei oder mehrere selhnale Bretter k anord  nen, die von gleich prossen Auissparuiigcn in  der Zwisehenwand f aufgenommen werden.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Teilbrett mit Kanälen zur E, infülirung des Ballenbindemittels für Balleiipressenii, die kurzfaseriges Gut, insbesondere Häicksei, verpressen, gekennzeiehnet durch zwei oder mehr Ballenkopfbretter, die durch eine leicht lösbare Verbindung miteinander ver einigt sind. UNTERANSPRMHE: 1. Teilbrett nach Patentanspruch, dadurch gehennzeichnet, dass die Kopfbretter un mittelbar miteinander vereinict sind. <B>C</B> 2.
    Teilbrett nach Patentausprueb, dadurch (V - "ekennzeichnet, dass die Kopfbretter un ter Einscbaltun-- von Zwiselienwiinden miteinander vereinigt sind.
    <B>8.</B> Teilbrett nach Patentansprueli, dadurch ,gekennzeichnet, dass die leielit VIA)are I Verbindung aus Stiften und Löchern be- 21 steht.
CH89685D 1919-03-04 1920-06-02 Teilbrett mit Kanälen zur Einführung des Ballen-Bindemittels für Ballenpressen. CH89685A (de)

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FR518841A (fr) 1921-05-31

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