CH89854A - Elektromagnetische Schraubenfeder-Reibungskupplung. - Google Patents

Elektromagnetische Schraubenfeder-Reibungskupplung.

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CH89854A
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electromagnet
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electromagnetic
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Inventor
Otto Hegemann
Aktiengesellschaft Dort Vulkan
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Otto Hegemann
Dortmunder Vulkan Aktiengesell
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    • FMECHANICAL ENGINEERING; LIGHTING; HEATING; WEAPONS; BLASTING
    • F16ENGINEERING ELEMENTS AND UNITS; GENERAL MEASURES FOR PRODUCING AND MAINTAINING EFFECTIVE FUNCTIONING OF MACHINES OR INSTALLATIONS; THERMAL INSULATION IN GENERAL
    • F16DCOUPLINGS FOR TRANSMITTING ROTATION; CLUTCHES; BRAKES
    • F16D27/00Magnetically- or electrically- actuated clutches; Control or electric circuits therefor
    • F16D27/02Magnetically- or electrically- actuated clutches; Control or electric circuits therefor with electromagnets incorporated in the clutch, i.e. with collecting rings
    • F16D27/025Magnetically- or electrically- actuated clutches; Control or electric circuits therefor with electromagnets incorporated in the clutch, i.e. with collecting rings and with a helical band or equivalent member co-operating with a cylindrical coupling surface

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Description


  Elektromagnetische Sehraubenfeder-Reibungskupplung.    Die in einer elektromagnetischen Be  tätigung der bekannten     Schraubenieder-Rei-          bungskupplungen    liegenden Vorteile sind  bereits durch verschiedene Ausführungen     be-          hannt    geworden, insbesondere durch solche  mit Verweiidungy eines die Einrückkraft  übersetzenden Federhebels. In vielen Fällen  macht es jedoch die verlangte möglichst  kurze Baulänge der Kupplung erforderlich,  unter Verzicht auf den sonst für den Auf  wand an elektrischer Energie vorteilhaften  Federhebel, das freie Ende der Schrauben  feder möglichst unmittelbar zum Anzug und  mit der Reibtrommel zur Reibung zu bringen.

    Eine bekannt gewordene Ausführungsform  mit in die Reibtrommel eingebauten     Huf-          eisenmagneten    kann aber den beabsichtigten  Zweck, das freie Ende der Schraubenfeder  direkt anzuziehen, in keiner Weise erreichen  und muss praktisch schon deshalb als ver  fehlt angesehen werden, weil eine Anziehung  des Federendes nur in einer ganz bestimm  ten Stellung der Schraubenfeder zur Reib  trommel, bezw. zu dem darin befestigten Ma-    gneten stattfinden kann. und zwar nur dann,  wenn sieh das Ende der Feder zufälliger  weise den Polen des Hufeisenmagneten     fre-          genüber    befindet.  



  Eine andere Form der elektromagnetischen  Schraubenfederkupplung mit vor der Schrau  benfeder angebraehten, in Riehtung der  Schraubenfederaehse wirkenden riiigförmiigen  Elektromagneten besitzt den Nachteil,     dass     durch den aehsialen Zugr an dein als Anker  ausgebildeten Federende die Bohrung der  auseinandergezogenen Feder utinzylindrisch  wird und     infohe    der Deformation der Feder  diese nach erfolgter Reibun", und hervor  gerufener Erwärmung nach Abschalten des  Stromes die Reibtrommel, besonders nach       lä,ngerem    Betrieb, nicht mehr     loslässt,    um in  ihre     Anfan#,slal-e    zurückzukehren.

   Ausser  dem stellt diese Ausführung nicht die kür  zeste dar, wie sie wegen seitlichen Raum  mangels in vielen Fällen     verlanIgt    werden       muss;    sondern entbehrt diese     Ausfübrungs-          form    der     Möglielikeit    eines leichten     Aus-          wecliselns    von Hand und     elektromagnetisehen         Eiardekteilen. da sich die hierbei zur Ver  wendung gelangte Schraubenfeder     aus-          sebliesslieh    für die elektromagnetische Betäti  gung eignet.  



  Bei der vorliegenden     elektromagneti-          sehen    Reibungskupplung wird bei denkbar  kürzester Baulänge der Kupplung der zu  erzielende Anzug des freien Federendes  durch einen mit der Reibtrommel konachsial  verbundenen, ringförmigen Elektromagneten  in der Weise erreicht,     dass    bei Erregung des  Elehtroinamieten das freie Ende der Schrau  benfeder in jeder Stellung der letzteren     be-          züglieh    der Elektromagneten von diesem     an-          2gr    e Z ogen wird. und dass die Schraubenfeder,  solange die Kupplung in Wirksamkeit ist,  in einer zu ihrer     Axe    senkrechten Richtung  auf Zug beansprucht wird.  



  Auf beilievender Zeiehnunog sind einige       eD   <B>n ,</B>  Ausfübrungsbeispiele des Erfindungsgegen  standes dargestellt.  



  Fig. 1 ist ein Längschnift durch die erste  Ausfiilirungsform,  Fig. 2 eine Sfirnansieht derselben;  Fiog. 3 ist ein teilweiser Längsschnitt  du reh die zweite Ausführungsform;  Fig. 4 ist eine Stirnansicht, und  Fig. 5 ein teilweiser Längsschnitt durch  edie dritte Ausführungsform.  



  Nach Fig.1 sitzt, auf der einen Welle TV1  aifgieheilt, clieReibtrommelR, um die sich  die mit     ihrein    einen Ende an der Treibscheibe  T und dadurch an der andern Welle W2     be-          festiate    Sehraubenfeder F, liegt.

   Durch Er  regung eines an der freien Stirnseite der  Reibtrommel B konachsial zu dieser     befestig-          teit    ringförinigen Elektromagneten M und       Anzi6hen    seines in einem mit dem andern  ileien Ende der Sehraubenfeder F verbun  denen Gehäuses angebrachten Ankers<B>A</B> in  zur Schraubenfederachse radialer Richtung  wird die zwischen Federende und     Reibtrom-          rfiel    zu erzielende Reibung und in     Fbrtpflan-          ziingy    dieser ein allmählich fortschreitendes  Anidrücken der ganzen Schraubenfeder an  die Reibtronimel 2 und damit ein     Mitneh-          nmen    der zu treibenden Welle TV,

   hervor  gerufen, und dabei, solange die Kupplung in    Wirksamkeit ist, auf die Seliraubenfeder ein  Zug in einer zu ihrer Axe senkrechten Rich  tung ausgeübt. Bei der Kupplung nach Fig.  3 und 4 ist der ringförrnige Elektromagnet M  in  die freie Stirnseite der Reibtrommel Rt  eingebaut und dadurch gegenüber der Aus  führungsform nach Fig. 1 und 2 eine noch  kürzere Bauart der Kupplung erzielt. Es be  wirkt der Elektromagnet M nach, Erregung  infolge seiner ringförmigen Gestalt in jeder  Lage der Schraubenfeuder F bazüglich des  Elektromagneten eine radial zur     Federaxe     gerichtete Anziehung des freien Federendes  und somit ein Inbetriebsetzen der Kuipplung.  Die Zugbeanspruchung der Feder ist die  gleiche wie beim ersten Ausführungsbeispiel.

    Nach Fig. 4 und 5 ist der Elektromagnet  ebenfalls in die freie Stirnseite der Reib  trommel eingebaut und übt durch Anziehen  seines mit dem Federende durch ein elasti  sches Zwischenglied<B>A'</B> verbundenen Ankers  <B>A</B> einen Zug auf das freie Ende der Feder  F aus, der nicht, wie bei den ersten Aus  führungsbeispielen, radial zur riederaxe, son  dern     tangential    zum Federumfang, aber  ebenfalls senkrecht zur Federaxe gerichtet  ist, ohne     dass    dabei die Feder in axialer  Richtung bewegt und deformiert wird.  



  Die Schraubenfeder der vorliegenden  Kupplung erfährt gegenüber der bislang     me-          ehanisch    bedienten Kupplung keine Abän  derung, so     dass    eine Kupplung mit     Handein-          rückung    leicht, nach Entfernung des Feder  hebels und     Anbringung    des Trommelmagne  ten nebst Ankers, in eine solche mit     elehtri-          scher    Betätigung,     geniäss    vorliegender Erfin  dung umgewandelt werden kann und     am-e-          kehrt,    was für alle Fälle erwünscht und Oft,  z.

   B. nach     Betriebsänderung@en.    sehr vorteil  haft ist. Ausserdem stellt diese     31i5!2:liehlzeit     eine     Vereinfaebung    der gleichzeitigen     Fäl)ri-          hation    von elektromagnetisch     und    von Hand  betätigter Kupplungen dar. Die Kupplung       lässt    sich leicht als Doppelkupplung aus  führen.<B>I</B>

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Elektromagnetisehe Schraubenferler-Rei- bungskupplung, bei. welcher der Elektro- inagnet direkt auf das freie Ende der Sechraubenfeder wirkt, dadurch gekennzeich net, dass der Elektromagnet ringförmig aus gebildet und mit der Reibtrommelwelle konaxial verbunden ist, derart, dass bei Er regung des Elektromagneten das freie Ende der Schraubenfeder in jeder Stellung der letzteren bezüglich des Elektromagneten von diesem angezogen wird, und dass die Schrau benfeder, solange die Kupplung in Wirksam <B>keit</B> ist, in einer zu ihrer Axe senkrechten Richtung auf Zug beansprucht wird.
    UNTERANSPRÜCHE : Elektrormagnetische Schraubenfeder-Rei bungskupplung nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass am freien Ende der Schraubenfeder ein Gehäuse befestigt ist, in welchem der im Bereich des Um fanges des Elektromagneten befindliche Anker desselben, radial zu ersterem be weglich, geführt ist. 2.
    Eleltromagnutiselie Sellraubenfeder-Rei bunigskupplung nach Patentansprueli, da- dnreh gekennzeichnet, dass der Elektro- inagnet in die Reibtrommel eingebaut ist, derart, dass bei Erregmng desselben das freie Ende der Sehraubenfeder stets ra dial bezüglich des Elektromagneten an den Umfang der Reibtrommel angedrückt wird. 3.
    Elektromagnetiscbe Selirautbenfeder-Rei bunigskupplung nach Patentanspruch, ge- hennzeielinet diirch einen in die Reibtrom- inel eintebatilen Elektromacneten, der das Anziehen des freien Endes der Sehrau- benfeder dureh einen Anker bewirkt, der (Inreb ein federndes Zwiselien.glied mit der Sohraubenfeder in Verbindun- sieht. n
CH89854D 1917-11-30 1919-12-15 Elektromagnetische Schraubenfeder-Reibungskupplung. CH89854A (de)

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US4326613A (en) * 1980-05-06 1982-04-27 Joerns Furniture Company Solenoid activated spring clutch
US4630722A (en) * 1982-11-29 1986-12-23 Xerox Corporation Electromagnetic wrap spring clutch

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