CH90024A - Haarschneidemaschine. - Google Patents

Haarschneidemaschine.

Info

Publication number
CH90024A
CH90024A CH90024DA CH90024A CH 90024 A CH90024 A CH 90024A CH 90024D A CH90024D A CH 90024DA CH 90024 A CH90024 A CH 90024A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
holder
handle
knife
knife holder
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Company Bushnell Sales
Original Assignee
Company Bushnell Sales
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
Filing date
Publication date
Application filed by Company Bushnell Sales filed Critical Company Bushnell Sales
Publication of CH90024A publication Critical patent/CH90024A/de

Links

Classifications

    • BPERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B26HAND CUTTING TOOLS; CUTTING; SEVERING
    • B26BHAND-HELD CUTTING TOOLS NOT OTHERWISE PROVIDED FOR
    • B26B19/00Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers
    • B26B19/02Clippers or shavers operating with a plurality of cutting edges, e.g. hair clippers, dry shavers of the reciprocating-cutter type
    • B26B19/04Cutting heads therefor; Cutters therefor; Securing equipment thereof
    • B26B19/06Cutting heads therefor; Cutters therefor; Securing equipment thereof involving co-operating cutting elements both of which have shearing teeth

Landscapes

  • Life Sciences & Earth Sciences (AREA)
  • Forests & Forestry (AREA)
  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Dry Shavers And Clippers (AREA)

Description


  Haarschneidemaschine.    Die     Haarschneidemaschine    der vorliegen  den Erfindung zeichnet sich dadurch aus.  dass die Schermesser     gegenüber    einem Hand  griff der Maschine     ausgeschwungen        werden     können, um so eine Einstellung unter ver  schiedenen Winkeln zum Handgriff zu er  möglichen, ohne dass der Benützer der Ma  schine gezwungen wäre,     das    Handgelenk in  einer Lage zu halten, die in kurzer Zeit zur  Ermüdung des     Gelenkes        führen    würde.  



  In der     Zeichnung;    ist ein     Ausfülirnigs-          heispiel    der Maschine dargestellt.  



       Fig.    1 ist eine Seitenansicht der Ma  schine,       Fig.    2 eine Draufsicht,       Fig.    3 teilweise     Endansicht        und    teilweise  Schnitt nach 3-3 der     Fig.    4;       Fig.    4 ist ein     Liingsmittelsehnitt    nach  4--4 der     Fig.    2 ;       Fig.    5 ist ein     Querschnitt    nach     5-5        der     Fug. 1;

         Fig.    6 ist ein Querschnitt durch     den    Griff  nach 6-6 der     Fig.    4, und       Fig.    7 ist ein Teilschnitt nach 7-7 der       Fig.    4.

    
EMI0001.0029     
  
    Die <SEP> Maschine <SEP> t3-ii-t <SEP> ani <SEP> Vorderende <SEP> -den
<tb>  Kopf <SEP> 3. <SEP> Letzterer <SEP> setzt <SEP> sü#li <SEP> nach <SEP> rückwärts
<tb>  in <SEP> eine <SEP> röhrenartige <SEP> @Terhinp;erun@, <SEP> 5 <SEP> fort, <SEP> die
<tb>  von <SEP> ,lein <SEP> Heintlgriff <SEP> um@@lilo...en <SEP> wird. <SEP> Der
<tb>  Handgriff <SEP> wird <SEP> durch <SEP> die <SEP> Stellschraube
<tb>  in <SEP> seiner <SEP> Lage <SEP> -esiebert-. <SEP> Der <SEP> untere <SEP> Teil <SEP> des
<tb>  Kopfes <SEP> 3 <SEP> ist <SEP> bügelartig@e@@aheli, <SEP> wie <SEP> bei <SEP> <B>10</B>
<tb>  angedeutet, <SEP> und <SEP> in <SEP> dein <SEP> Enden <SEP> fier <SEP> Zinken
<tb>  dieser <SEP> Grahel <SEP> ist <SEP> cler <SEP> Messerhaller <SEP> 12 <SEP> durch
<tb>  die <SEP> Zapfen <SEP> 13 <SEP> ;

  ,ehwim-har <SEP> @@ela@^ert. <SEP> Der
<tb>  Messerhalter <SEP> besteht <SEP> aus <SEP> einer <SEP> Platte <SEP> mit
<tb>  knopffi>ritii!@en, <SEP> narb <SEP> oben, <SEP> gehenden <SEP> Ansiit  zen <SEP> 15 <SEP> an <SEP> ihrer <SEP> rückwärtigen <SEP> Kante. <SEP> Dies"
<tb>  Ansätze <SEP> dienen <SEP> als <SEP> Griffe <SEP> zur <SEP> @ussc@ttvin  ,(,1tuig <SEP> des <SEP> Halters <SEP> uni <SEP> die <SEP> Zapfen <SEP> 13. <SEP> Eine
<tb>  Feder <SEP> 16 <SEP> ziehl <SEP> Jedoch <SEP> für <SEP> @,-eivühnlich <SEP> den
<tb>  Halter <SEP> 12 <SEP> gegen <SEP> das <SEP> untere <SEP> Lude <SEP> einer <SEP> Stel1  sührauhe <SEP> 18 <SEP> (Fit-. <SEP> 3), <SEP> und <SEP> zwar <SEP> ist <SEP> zu <SEP> die  sem <SEP> Zweck <SEP> die <SEP> Feder <SEP> <B>IC)</B> <SEP> an <SEP> ihrem <SEP> ol;

  ern
<tb>  Ende <SEP> um <SEP> die <SEP> Soliranbe <SEP> 18 <SEP> gelegt, <SEP> tviilireii(1
<tb>  sie <SEP> an <SEP> ihrem <SEP> untern <SEP> Ende <SEP> mit <SEP> dein <SEP> Halter <SEP> 12
<tb>  tlnreh <SEP> eine <SEP> kleine <SEP> Sehraube <SEP> 20 <SEP> verbunden <SEP> ist
<tb>  (Fug. <SEP> 1).
<tb>  



  Von <SEP> der <SEP> untern <SEP> Seite <SEP> des <SEP> Halters <SEP> 12
<tb>  ragen <SEP> die <SEP> Stifte <SEP> 22 <SEP> nach <SEP> abwärts. <SEP> Diese <SEP> Stifte
<tb>  erstrecken <SEP> sich <SEP> durch <SEP> das <SEP> Seliermesser <SEP> 23 <SEP> liin-         durch bis in die Bohrungen 30 des untern       1Icssers    24, und dienen dazu, zusammen mit  einer Schraube 26 und einer Mutter 27 das  untere Messer 24 mit dem Halter 12 un  beweglich     zti    verbinden. Die Stifte 22 er  strecken sich durch Schlitze 29 in dem obern       beweglichen    Schermesser.  



  Der     ab@"eflachte        Kopf    32 der Schraube 26  ist     unrund    ausgebildet, damit eine zufällige  Drehung dieser Schraube in dem untern  Schermesser     oder    am Halter 12 nicht statt  finden kann, auch wenn die Mutter 27 ge  dreht werden sollte. Eine federnde Scheibe       34    ist     nvisclien    dieser Mutter 27 und der       obern    Fläche des Halters 12 eingelegt, um  eine zufällige Drehung der Mutter 27 mög  lichst zu verhindern.

   Durch diese nach  giebige, jedoch dauernde Verbindung zwi  schen dem     1Tesserhalter    12 und dem untern       feststehenden    Schermesser 24 wird ein An  satz 35 nahe der rückwärtigen Kante des'  Halters beständig gegen die Oberfläche des       Schermessers    24 gedrückt.  



  Dem     obern    Schermesser 23, das zwischen  dem untern     Schermesser    24 und dem Halter  1? liegt, wird nun eine Hin- und     Herbewe-          un    unter Vermittlung einer     Schwinge    3 7       e#-ieilt,    und zwar erstreckt sich diese     Sch-%T"inge          clijreb.    einen Querschlitz 39 des Halters 12  und dringt in eine kleinere Öffnung 40 des       ol,ern        iliessers    23 ein;

   wie aus     Fig.    4     her-          v@     geht-, sind die vordern und rückwärtigen       Wände    des Schlitzes 39 nach hinten hin     abge-          s < -lirägt,    um so dem Messerhalter zu gestat  te n, die in     Fig.    4 gestrichelt angedeutete La     ce          eiijziznehmen.    ohne dass dadurch die Bewe  gung der Schwinge beeinträchtigt oder die       Mitnahme    des Schermessers 23 durch die  Schwinge verhindert wird.

   Die Schwinge 37       trägt    an ihrem     obern    Ende einen nach rück  wärts gehenden Zapfen 42, der drehbar in  einer exzentrischen Bohrung     einee    Lager  hülse 44 lagert; diese ist drehbar im     obern     Teil des Kopfes 3. Durch Drehen der Lager  liiilse 44 wird der Drehpunkt der Schwinge  3 7 in bezug auf dessen Antriebsorgan 52 ver  stellt und damit die Lage des Schermessers 23  und dessen Bahn etwas verändert. Zum Fest-    stellen der Lagerhülse 44 ist eine Stell  schraube 45 vorgesehen, die im Kopf 3 ein  geschraubt ist. und die in eine Rindnut 47  der Lagerhülse 44 eingreift.

   Eine     Ldingsver-          schiebung    des Zapfens 42 in der     Lagerhülse     44 wird dadurch unmöglich gemacht, dass  eine Schraube 49 das Lager durchsetzt und  in eine Umfangsnute 50 des     Zapfens    ein  dringt. ,  Die Schwinge erhält ihre     Bewe,ung    von  einer drehenden Welle 52, die bei 54     einen     exzentrisch zu ihr angeordneten Zapfen trägt.  Auf diesem Zapfen sitzt die Rolle 55.

   Diese  Rolle ist in eine Aussparung 57 an der Rück  seite der Schwinge eingelassen, und da. sie  infolge ihrer exzentrischen     Lagerun;    mit  Bezug auf die Welle 52 bei     Drehung    der  letzteren abwechselnd auf die entgegen  gesetzten Wände der Aussparung drückt, so  wird dadurch der Schwinge eine Schwing  bewegung um die Achse des Zapfens 42 über  mittelt.  



  Auf dem rückwärtigen Teil der Antriebs  welle 52 ist ein     Schnecl@enrad    58 befestigt.  das in eine     Schnecke    59 eingreift. Das  Schneckengetriebe befindet sich in einem  Gehäuse 61, dessen Kammer 62 auch zur  Aufnahme des Schmiermittels dient. An die  ses Gehäuse setzt sich eine Röhre     6.1    an, die  in     ihrem-Innern    bearbeitet ist, um die La  gerung für die Antriebswelle 52 zu     bilden.     Auch die Aussenfläche dieses     Röhrenansatzes     ist bearbeitet, so dass sie genau in die     Hülse    5  passt.

   Der Röhrenansatz kann sich jedoch in  dieser Hülse drehen, damit eine     Umdrehung     des ganzen Schneckengetriebes um die Achse  der Welle 52 ermöglicht ist, und damit so  die biegsame Welle 87 in Verbindung mit  dem Getriebe bleibt, gleichgültig in welcher  Stellung dieses Getriebe auch gedreht wor  den ist. Eine Umfangsnut 65 nahe dem     in-          nern    Ende des Röhrenansatzes 64 lässt die  Schraube 8 eintreten, damit eine Längsver  schiebung des Röhrenansatzes mit Bezug auf  den Griff unmöglich gemacht wird.  



  Das Innere des Gehäuses 61 für den       Schneckenantrieb    kann durch Abnahme der  Platte 66 zugänglich gemacht werden. Für      gewöhnlich ist diese Platte durch die Schrau  ben 67 in     Versehlussstellung    gehalten. Die       Abschlussplatte    66 dient gleichzeitig als     Wi-          derlager    für die Welle 52. wie aus     Fig.    4 her  vorgeht. Im Winkel zu dem     Röhrenansatl    61  hat das Gehäuse einen andern Röhrenansatz  70.     der    bei 72 als Lager für die Welle 73  der     Schnecke    ausgebildet ist.

   Eine Bohrung  in Gegenüberstellung zum Röhrenansatz 70  nimmt die Büchse 75 auf, in welcher der  Zapfen 74 der Welle 73 ruht. Nach der Ein  bringung dieser Büchse wird sie an     Längs-          verschiebun@r    durch die     Schraube    78 gehin  dert, welche in eine Umfangsnute 79 dieser  Büchse eindringt. Die Rinne $1 und 82 auf       der    Welle 73 im Innern des Schnecken  gebäuses 61 verhindern die     Längsverschiebung;     der Welle.  



  Das eine Ende der Welle 73 ist hohl     und          hcsitzt    einen     Längsschlitz    84, in welchen der  Keil 86 am Ende der biegsamen Welle 87 ein  dringt, um so die Mitnahme der Welle 73 bei  Drehung der biegsamen Welle 87 zu bewirken.  Die Einführung der biegsamen Welle wird  dadurch erleichtert, dass sie etwas zugespitzt  ist. Ausserdem wird sie auch dadurch erleich  tert, dass das äussere Ende des Lagers 72 etwas  abgerundet ist. Der Antrieb der Welle 87       erfolgt    durch einen elektrischen Motor oder  dergleichen. Sie wird von einem Schlauch 90  umschlossen. und dieser Schlauch besitzt bei  91 eine Hülse, die auf ihrer Aussenseite eine  Blattfeder 92 trägt.

   Ein Haken 93 an dieser  Blattfeder schnappt bei Einführung der  Welle in den Röhrenansatz 70 in eine Ring  nut 94 dieses Ansatzes ein und verhindert  dadurch die     Längsverschiebung    der Welle 87;  um die     Herausnahme    der biegsamen Welle  aus dem Röhrenansatz zu bewerkstelligen,  ist die Feder 92 bei 96 ausgebaucht, und wenn  der Arbeiter auf die Ausbauchung drückt.  so schiebt sich der Haken 93 aus der Um  fangsnut 94 heraus, und die Hülse 91 mit  der Welle kann aus dem Röhrenansatz 70  herausgenommen werden.  



  Beim Gebrauch der Maschine wird der  Messerhalter 1.2 auf den richtigen Winkel  mit Bezug auf den Griff 6 eingestellt, und    zwar     geschieht    dies unter     Vermittlung    -     der          Sebraubenspindel    18.

   Die       des        Messerhalters        iiiii    die Zapfen 13     erfol-t     dann     einfach    durch einen Druck auf die       knöpfe    15. auf     welchen    der Daumen und  Zeigefinger     des    Arbeiters ruht, und diese       Verstellung    kann also     bewirkt    werden, ohne  dass der     Arbeiter    den Griff 6     losl:

  isst.    Bei  der     Drehung    der Schnecke 59 wird das       Schneckenrad    58 und     finit        ihm    die Welle 52       angetrieben.    Der exzentrische Zapfen 54 be  wegt die lose Rolle 55 in einem Kreis, dessen  Mittelpunkt in     der    Achse der Welle 52     Belt.          und    durch diese     Be@verung    in dem     A.usschnili     57 wird die     Scliwin"e    37 hin- und     leer-          geschwungen.    Sie     verschiebt    das obere Scher  messer 23 hin und her,

   und zwar     @@enü.@end     weit, um eine     Sclierivirkun-        unter,Vermitt-          I@@ng    der     Schneidezähne    des     feststehenden          Cclierniessers        herbeiführen    zu können.  



  Ein Vorteil der     dargestellten        Maschine     ist     auch    in der Tatsache zu sehen, dass die  einzelnen Teile leicht     auseinander        "),enonimen     werden     und        durch    andere     Teile        ersetzt    wer  den können.     Die        @ebrauchsf@ihi@@l:eit    bleibt  stets     dieselbe.  

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Haarschneidemaschine, in welcher durch eine sich drehende Welle ein berne@liches Schermesser mit Bezug auf ein feststellende Messer bin- und hergeschoben wird, dadurch gekennzeichnet, class ein Messerhalter an einem Kopfteil der 3faschine schwingbar. gelagert ist.
    so dass die Z@'inkeleinstellung- de31esser- halters und dadurch das Messer mit Bezug auf den Griff (6) der Maschine geändert und in Mereinstimmun- mit der Neigung der zii bearbeitenden Fläche gebracht werden kann.
    <B>UNTERANSPRÜCHE:</B> 1. Haarschneidemaschine nacliPatentaiisprucli, dadurch gekennzeichnet, dass der Messer halter durch SchR@ingzapfen (13) in einem Bügel des Kopfteils (3) gelagert ist, wo bei die Achse der Schwingzapfen (13) sich quer zur Längsachse des Griffes (6) erstreckt.
    EMI0004.0001 :.'. <SEP> 11tarsclineidernaschine <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <tb> 1. <SEP> dadurch <SEP> -#elzennzeiclinet, <SEP> dass <SEP> zur <SEP> Ein :@ <SEP> ellun;@ <SEP> d4,- <SEP> llcsserhalters <SEP> (12) <SEP> mit <SEP> Be zi@g- <SEP> auf <SEP> den <SEP> Handgriff <SEP> der <SEP> Maschine <SEP> eine <tb> @t@@115cliraule <SEP> (18) <SEP> durch <SEP> den <SEP> Bii"gel <SEP> (10) <tb> hindurchgeht <SEP> und <SEP> mit <SEP> ihrem <SEP> untern <SEP> Ende <tb> ali!' <SEP> den <SEP> Messerhalter <SEP> (12) <SEP> drückt. <tb> :;. <SEP> 1I;
    @arsclineidernaschine <SEP> nach <SEP> LTnteransprucli <tb> ?. <SEP> dadurch <SEP> gekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Mes #,e@rha.lter <SEP> (12) <SEP> in <SEP> seiner <SEP> Lage <SEP> mit <SEP> Bezug <tb> aiif <SEP> den <SEP> Griff <SEP> (6) <SEP> durch <SEP> die <SEP> Feder <SEP> (16) <tb> ,@@=Iialten <SEP> wird. <SEP> die <SEP> einerseits <SEP> ain <SEP> Halter <tb> .(l <SEP> ?1 <SEP> verankert <SEP> ist <SEP> und <SEP> anderseits <SEP> die <tb> Schraube <SEP> (18) <SEP> erfasst. <tb> 1.
    <SEP> Haarschneidemaschine <SEP> nach <SEP> Patentanspruch, <tb> dadurch <SEP> -#ehennzeichnet, <SEP> dass <SEP> der <SEP> Messer halter <SEP> mit <SEP> Fingerknöpfen <SEP> (15) <SEP> ausgerüstet <tb> ist, <SEP> durch <SEP> jvelche <SEP> ein <SEP> Druck <SEP> auf <SEP> den <SEP> Mes erhalter <SEP> aus#),eiibt <SEP> werden <SEP> kann, <SEP> um <SEP> den <tb> Halter <SEP> in <SEP> verschiedener <SEP> -U'inl@ellage <SEP> mit <tb> B-zug <SEP> auf <SEP> die <SEP> Achse <SEP> des <SEP> Griffes <SEP> (6) <SEP> ein stellen <SEP> zu <SEP> ki#Annen. <tb> >. <SEP> Haarschneidemaschine <SEP> nach <SEP> Unteranspruch <tb> 1.
    <SEP> dadurch <SEP> 1-ekennzeichnet, <SEP> dass <SEP> Stifte <SEP> <B>(29-)-</B> <tb> a <SEP> m <SEP> Messerhalter <SEP> (12) <SEP> in <SEP> Ausbohrungen (30) einer feststehenden Schermesserplatte (24) eingepasst sind, um so die fesi- stehende Messerplatte gegen Verrückun@en zu sichern.
    6. Haarschneidemaschinenach Patentanspruch, dadurch gekennzeichnet, dass die 'Welle (52) der Maschine unter Vermittlung einer Rolle (55) eine Schwinge beeinflusst. de ren unteres Ende in einen entsprechen den Ausschnitt der bewe=glichen Scher messerplatte (23) eindringt, um dadurch die Hin- und Herverschiebung der hewer;- lichen Schermesserplatte zu bewirken. 7.
    Haarschneidemaschine nach Unteranspruch 6, dadurch gekennzeichnet, dass die Schwinge (37) sich durch einen Schlitz (39) im Messerhalter (12) erstreckt, wo bei die Kanten dieses Schlitzes nach rücl- wärts abgeschrägt sind, damit die @S'inhel- einstellun- des Messerhalters mit- Bezug auf den Griff ohne Beeinträchtigung durch die Schwinge erfolgen kann.
CH90024D 1920-09-13 1920-09-13 Haarschneidemaschine. CH90024A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH90024T 1920-09-13

Publications (1)

Publication Number Publication Date
CH90024A true CH90024A (de) 1921-07-16

Family

ID=4347250

Family Applications (1)

Application Number Title Priority Date Filing Date
CH90024D CH90024A (de) 1920-09-13 1920-09-13 Haarschneidemaschine.

Country Status (1)

Country Link
CH (1) CH90024A (de)

Cited By (1)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102024123626A1 (de) * 2024-08-19 2026-02-19 Aesculap Schermaschinen GmbH Großtierschermaschine

Cited By (2)

* Cited by examiner, † Cited by third party
Publication number Priority date Publication date Assignee Title
DE102024123626A1 (de) * 2024-08-19 2026-02-19 Aesculap Schermaschinen GmbH Großtierschermaschine
EP4699754A1 (de) * 2024-08-19 2026-02-25 Aesculap Schermaschinen GmbH Grosstierschermaschine

Similar Documents

Publication Publication Date Title
DE1427529B2 (de) Vorrichtung zum Schleifen der Hauptschneiden und Freiflächen von Spiralbohrern
DE102017110525A1 (de) Haarschneidemaschine bzw. Messerkopf für eine solche
DE2346231A1 (de) Chirurgischer bohrer
DE2407395A1 (de) Trockenrasierer mit drehbeweglicher, mantelfoermiger scherfolie
CH90024A (de) Haarschneidemaschine.
DE929525C (de) Elektromotorisch angetriebenes Handwerkzeug zum Saegen, Feilen u. dgl.
DE1485166C3 (de) Nähmaschine
DE1042309B (de) Auf einer glatten Welle verstellbare Huelse, Muffe oder Nabe, insbesondere Kreismesserhalter fuer Vielfachkreisscheren
DE10240655B3 (de) Chirurgisches Instrument
DE370569C (de) Maschine zum Schaerfen von Rasierklingen mit herausziehbar in einer hohlen Welle gelagerter Antriebskurbel
DE630555C (de) Mechanisch angetriebenes Schabewerkzeug mit geradlinig hin und her gehender Bewegung der Arbeitsspindel
CH268237A (de) Durch ein elektrisch angetriebenes Handwerkzeug antreibbares Schneidgerät.
DE1965202C (de) Messer zum Knochenentfleischen u. dgl
DE1427178C (de) Scharfvorrichtung an einer Ketten sage
DE29923931U1 (de) Nadelstichgerät zum Tätowieren von Hautpartien
AT118178B (de) Vorrichtung zur Herstellung von Schneidwerkzeugen, wie Fräser, Reibahlen u. dgl. mit abwechselnd links und rechts laufenden Schneidkanten.
DE400003C (de) Einrichtung zur Herbeifuehrung einer achsialen Bewegung (Zonenverschiebung) einer umlaufenden Messerwelle, insonderheit fuer Messer mit schraubenfoermiger Schneide
DE1427529C (de) Vorrichtung zum Schleifen der Haupt schneiden und Freiflächen von Spiralboh
DE726845C (de) Vorrichtung zur Herstellung der gekruemmten Rueckenflaeche von Turbinenschaufeln
DE462823C (de) Aufschnittschneidemaschine
DE2400696C3 (de) Motorgetriebene Säge, vorzugsweise zum Schneiden von Knochen bei orthopädischen Operationen
DE727223C (de) Schleifvorrichtung fuer Segmentmesser an Zigarettenmaschinen
DE892414C (de) Naehmaschine zur Herstellung von Noppen
DE165395C (de)
DE19619970A1 (de) Endoskopisches Instrument