CH90043A - Antriebsvorrichtung für die Entleerungsvorrichtung von ein Massengut liefernden Schächten. - Google Patents

Antriebsvorrichtung für die Entleerungsvorrichtung von ein Massengut liefernden Schächten.

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CH90043A
CH90043A CH90043DA CH90043A CH 90043 A CH90043 A CH 90043A CH 90043D A CH90043D A CH 90043DA CH 90043 A CH90043 A CH 90043A
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emptying
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bulk goods
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Inventor
Grusonwerk Aktiengesellschaft
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Krupp Ag
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Description


      Antriebsvorrichtun-    für die Entleerungsvorrichtung von ein Massengut liefernden  <B>in in MN</B>  Schächten.    Die Erfindung betrifft eine weitere Aus  bildung der durch den Patentanspruch des  Hauptpatentes geschützten Antriebsvorrich  tung für die Entleerungsvorrichtung von ein  Massengut liefernden Schächten.  



  Neu ist gegenüber dem Hauptpatent die  Art des Antriebes der Entleerungsvorrichtung  und des Steuerungsgliedes Lind die     Cbertra-          gung    der Steuerungsbewegung von dem  Steuerungsglied auf die     Eutleerungsvorrich-          tung.    Bei der im Hauptpatent dargestellten       Ausführungsforin    ist eine quer geschwenkte  Stange angeordnet, die zwar bei Rüttel  schuhen zweckmässig ist, aber nicht ohne  weiteres für andere Entleerungsvorrichtungen  verwendet werden kann, die nicht eine     hin-          und    hergehende, sondern eine drehende Be  wegung ausführen, wie zum Beispiel     Band-          entleerer,

      die von einer sich drehenden Trom  mel oder dergleichen aus bewegt werden.  Gemäss der Erfindung sind für die Übertra  gung der Bewegung vom Antrieb auf die  Entleerungsvorrichtung einerseits und auf das    Steuerungsglied anderseits zwei Kegelräder  gewählt. Die Kegelräder können nach Art  eines Differentialgetriebes abwechselnd be  wegt werden. Ihre Bewegung wird durch die  Höhe der Gutsäule mit Hilfe des Steuerungs  gliedes selbsttätig geregelt.  



  Die Erfindung ist in     Fig.   <B>1</B> und 2 in zwei  <B>um 90 '</B> gegeneinander versetzten senkrechten  Schnitten durch das Auslaufende eines Schach  tes in einem Ausführungsbeispiel veran  schaulicht.  



  <B>1</B> ist der die     Gutssäule    bildende rohr  artige Auslauf. Die     Gutssäule    ruht auf einem  Bande 2, das über die Trommeln<B>13),</B> 4 läuft  und sich in Pfeilrichtung<B>x</B> bewegt. Hierbei  entnimmt es die zu entleerende Masse aus  dem Rohr<B>1</B> und führt sie einer Transport  vorrichtung<B>5</B> zu.  



       Zum    Antrieb der Trommel<B>3</B> dient fol  gendes Getriebe:  Auf der Welle<B>6</B> der Trommel<B>3</B> ist das  Kegelrad<B>7</B>     aufgekeilt,    während sich das  Kegelrad<B>8</B> lose auf dieser Welle drehen      kann. Es wird, zum Beispiel durch Stellringe,  in seiner seitlichen Lage auf der Welle<B>6</B>       fest-ehalten.    Mit den Kegelrädern<B>7, 8</B> stehen  die     Xegelräder   <B>9</B> in Eingriff. Diese Kegel  räder<B>9</B> sind innerhalb der erweiterten Nabe  einer Riemen- oder Kettenscheibe<B>10</B> so an  gebracht,     dass    sie sich lose um     radialstehende,     fest mit der Riemen- oder Kettenscheibe ver  bundene Zapfen<B>11</B> drehen können.

   Das Kegel  rad<B>8</B> ist ferner mit einem Kurbelzapfen 12  versehen, der bei der Drehung des Rades die  Stange<B>13</B> in eine hin- und hergehende Be  wegung versetzt. Die Stange<B>13</B> kann den  Hebe[ 14     und    durch Vermittlung der Welle  <B>15</B> auch das Steuerungsglied<B>16</B> hin- und  herbewegen, welches hier in gleicher Weise  wie beim Ausführungsbeispiel des Haupt  patentes ausgebildet ist.  



  Die     -Wirkungsweise    der Vorrichtung ist  folgende:  Die Riemen- oder     Ketterischeibe   <B>10</B> wird  dauernd angetrieben. Die an ihr sitzenden       Keo#e.Iräder   <B>9</B> sind bestrebt, die auf der Welle  <B><I>b</I></B>  sitzenden     Kegelräder   <B>7</B> und<B>8</B> mitzunehmen.

         ZD          Ist        nun    die     Gutssäule    im Rohr<B>1</B> so niedrig,       dass    der Arm<B>16</B> frei schwingen kann, so ist  der Bewegungswiderstand der Bandentleerung  grösser als der des im freien Raume schwin  genden Armes<B>16.</B> Es wird daher die Band  trommel<B>8</B> und mit ihr das     Kegelt-ad        stil   <B>-</B>  stehen, und die kleinen Kegelräder<B>9</B> werden  sieh durch die Bewegung der Scheibe<B>10</B> auf  dem Kegelrad<B>7</B> abwälzen.

   Dagegen wird das  Kegelrad<B>8</B> von den Kegelrädern<B>9</B> mitge  nommen und hierdurch auch     mitteist    der  Stange<B>13,</B> des Hebelarmes 14 und der Welle  <B>1.5</B> der Arm<B>16</B> in Bewegung versetzt werden.  Dieser Zustand wird so lange anhalten, bis  der Arm<B>16</B> beim Anwachsen der     Gutssäule     in das Gut eintaucht.  



  Dadurch wird der weiteren Bewegung de-,  Armes<B>16</B> und infolgedessen auch des Kegel  rades<B>8</B> ein Widerstand entgegensetzt, der  grösser ist als der, den das durch die     Guts-          säule    belastete Band der Bewegung des Ke  gelrades<B>7</B> entgegensetzt. Es wird dann ein  Stillstand des Kegelrades<B>8</B> eintreten, und    da die Scheibe<B>10</B> dauernd weiterläuft, nun  das Kegelrad<B>7</B> durch die Kegelräder<B>9</B>     init-          genommen    und die Trommel<B>3</B> in "Umdrehung  versetzt.     Hierdureh    wird das Band 2 in Pfeil  richtung x bewegt, -wodurch das in den.  Rohr><B>1</B> sich befindende Gut entleert wird.

    Sobald dann in dein Rohr<B>1</B> die Höhe der  Gutsäule wieder so weit abgenommen hat,     dass     der     Arm   <B>16</B> von dem umgebenden Gute frei  wird und schwingen kann, wiederholt sich  der anfangs geschilderte Zustand,<B>d.</B> h. die  Bandtrommel<B>3</B> kommt zum Stillstand und  der Arm<B>16</B> beginnt hin und her zu schwingen.    Es wird also hier, wie bei der     Vorrieh-          tung    des Hauptpatentes, der     beabsiehtigte     Zweck, das ist die Erhaltung einer     Guts-          ,gäule    von bestimmter Höhe, in dem Rohr<B>1</B>  erreicht.

      Statt der     Bandentleerunzsvorrichtung     könnte auch in sinngemässer Weise eine     Teil-          entleerungsvorrichtung    oder jede andere sich  drehende Entleerungsvorrichtung angewendet  -werden. Die Bauart des Differentialgetriebes  und des den Arm<B>16</B> antreibenden Gestänges  kann verschieden sein und wird der jeweili  gen Bauart der Entleerungsvorrichtung     an-          gepasst.     



  Anstatt des Armes<B>16</B> könnte auch irgend  ein anderes bewegbares Steuerungsglied, zum  Beispiel ein von der Seite in das Gut ein  tauchender     Schieber    oder dergleichen gewählt  werden. Notwendig ist stets eine solche An  ordnung des bewegbaren Steuerungsgliedes,       dass    es sich bei niedriger     Gutssäule    frei be  wegen kann, aber beim Anwachsen der     Guts-          säule    bis zu einer gewissen Höhe zum Still  stand kommt, so     dass    dann. die Entleerungs  vorrichtung zu arbeiten beginnt.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH. AntriebsvOrrichtung <B>für</B> die Entleerungs vorrichtung von ein Massengut liefernden Schächten nach Patentanspruch des Haupt patentes, dadurch gekennzeichnet, dass zur Übertragung der Bewegung vom Antrieb auf das Steuerungsglied und die Entleerungsvor- richtung <B>je</B> ein Kegelrad vorgesehen ist und dass die beiden Kegelräder nach Art eines Differentialgetriebes abwechselnd bewegt wer- ,den können, wobei ihre Bewegung durch die .Höhe der Gutssäule init Hilfe des Steuerungs gliedes selbsttätig geregelt wird.
CH90043D 1919-09-29 1920-08-20 Antriebsvorrichtung für die Entleerungsvorrichtung von ein Massengut liefernden Schächten. CH90043A (de)

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DE90043X 1919-09-29
CH85048T 1920-08-20

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Publication Number Publication Date
CH90043A true CH90043A (de) 1921-07-16

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CH90043D CH90043A (de) 1919-09-29 1920-08-20 Antriebsvorrichtung für die Entleerungsvorrichtung von ein Massengut liefernden Schächten.

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