CH90114A - Rechenmaschine mit einer mit Typenrädern versehenen Druckvorrichtung. - Google Patents

Rechenmaschine mit einer mit Typenrädern versehenen Druckvorrichtung.

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CH90114A
CH90114A CH90114DA CH90114A CH 90114 A CH90114 A CH 90114A CH 90114D A CH90114D A CH 90114DA CH 90114 A CH90114 A CH 90114A
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CH
Switzerland
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type wheels
calculating machine
pawl
type
printing device
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Application number
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English (en)
Inventor
Grimme Natalis Co Komma Aktien
Original Assignee
Grimme Natalis & Co Kommandit
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    • GPHYSICS
    • G06COMPUTING OR CALCULATING; COUNTING
    • G06CDIGITAL COMPUTERS IN WHICH ALL THE COMPUTATION IS EFFECTED MECHANICALLY
    • G06C11/00Output mechanisms
    • G06C11/04Output mechanisms with printing mechanisms, e.g. for character-at-a-time or line-at-a-time printing

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
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Description


      Rechenmaschine    mit einer mit Typenrädern     versehenen        Druckvorrichtung.       Es sind Rechenmaschinen     zeit    einer mit  Typenrädern     versehenen        Druckvorrichtung     bekannt, bei denen die Typenräder mit Zahn  rädern verbunden sind, deren Zähnezahl der  Anzahl der auf dem Umfange der Typen  räder vorhandenen Ziffernstellen entspricht.  Die Drehung dieser Zahnräder, und mit ihr  die der Typenräder, erfolgt bei den bekann  ten Rechenmaschinen dieser Art     durch    die  Bewegung von Schiebern, die mit Verzah  nungen in die     Zahnräder    der Typenräder,  oder in diese antreibende Zwischenräder, ein  greifen.  



  Bei derartigen Maschinen findet sich die  Einrichtung, dass jedes Typenrad ausser den  Ziffern 0 bis 9 noch ein leeres Feld besitzt,  damit beim Drucken einer Zahl, deren     hiichste     Stellen von Nullen     eingenommen    werden,  z. B. 000135, diese Nullen nicht     mitgedruckt     zu werden brauchen.

   Entsprechend den auf  dem Umfange der Typenräder vorhandenen  11 Stellen besitzen hierbei auch die mit den  Typenrädern verbundenen Zahnräder 11     Ziihne.     Bei dieser Einrichtung mass einerseits ein    jedes Typenrad, das auf einen bestimmten  Wert eingestellt werden soll. um eine Zif  fernteilung mehr gedreht werden, als diesem  Werte entspricht, da auch noch der -Weg  von der leeren Stelle auf die Null zurück  gelegt     @verden    mass.

   Anderseits     müssen.    alle  diejenigen Typenräder, die keine Wertein  stellung     erfahren,    also Null zeigen sollen,  von der leeren Stelle auf die Null, also um  eine Teilung,     gedreht    werden, sofern sich  diese Nullen innerhalb der auf einer) Wert  eingestellten     Ziffern    oder rechts von ihnen  befinden, mithin in der gedruckten Zahl er  scheinen sollen (z. B.     130b00).     



  Diese Aufgabe wird vom Erfindungs  gegenstand, der in der Zeichnung beispiels  weise dargestellt ist, gelöst.  



  Mit dem     bekannten,    für jedes der vor  handenen Typenräder b besonders angeord  neten, durch das     Niederdrücken    einer zuge  hörigen, hier nicht dargestellten Taste be  wegten Schieber a, der durch eine Zahnung  und durch     Zwischenräder   <I>h, e,</I>     d    das Typen  rad     entsprechend    der     Gr,i>f,)e    seiner eigenen           Bewegung        weiterschaltet,    ist eine durch eine  Feder     9i    in der gezeichneten Lage gehaltene  Zahnstange     r/    durch Stifte     ,g2    und Lang;

         löcher        g3    verbunden, die gegen den Schie  ber     cr    uni eine Strecke verschoben werden       kann,    die einer Zahnteilung entspricht.     Tiber     der Zahnstange liegt eine durch eine Feder  ausgehobene und     finit    einem Anschlagstift f     i     versehene     Schaltklinke    f, deren Drehachse  bei der Betätigung der Rechenmaschine, die  bekanntlich durch die     Umdrehung    einer hier  nicht dargestellten Kurbel erfolgt, wagt-echt  hin- und hergeschoben wird, so dass die  Klinke eine Schaltbewegung vollführt, die  sie aber nur dann auf die Zahnstange g über  trägt,

   wenn sie bei ihrem Vorwärtsgang in  die     Zahnung    dieser Stange     hineingedrängt     wird. Das geschieht immer dann, wenn vor  her der Schieber a eine Bewegung in Rich  tung des     Pfeils        .z:

      vollführt und dabei die  Zahnstange     g    mitgenommen hat, wenn also  eine Einstellung des zugehörigen Typenrades  auf die gewollte Zahl erfolgt ist, und zwar  dadurch, dass dann eine Nase     al    dieses Schie  bers unter eine Schrägfläche eines einarmigen  Hebels e tritt und diesen Hebel so anhebt, dass  eine an seiner Stirnfläche befindliche, abwärts  gerichtete     Schrägfläche    in die Bahn des  Stiftes<I>f</I>     i    der     Klinke   <I>' f</I> gerät.

       Darin    schiebt  die     Klinke   <I>f</I> die Zahnstange     g    um einen  Zahn weiter, und die Räder<I>las c, d,</I> b wer  den infolgedessen um noch eine Teilung       weit_2rgeschaltet.    Soll also zum Beispiel eine  3 eingestellt werden, so bewirkt der Schie  ber     cl,    der tun drei Einheiten vorgeschoben       wird    und dabei die     Zahnstange        g    mitnimmt,  die Drehung des Typenrades von der leeren  Stelle um drei Teilungen weiter, also über  die 0 und 1 auf die     Q-,

      und hierauf schiebt  die     Klinke   <I>f</I> die gegen den Schieber<I>a</I><B>be-</B>  wegliche Zahnstange noch um eine weitere  Teilung vor, wodurch das Typenrad b noch  um eine Einheit weitergedreht wird, so dass  es nun ordnungsmässig auf     ä    steht.  



       1'm    die zu einer Zahl gehörigen, inner  halb oder am Ende dieser Zahl stehenden  Nullen (z. B.     130500)        mitdrucken    zu können,  müssen die dazu gehörigen Typenräder, die    ja in diesem Falle nicht durch die Einstell  tasten gedreht werden, uni eine     Teilurs;;    (von  der leeren Stelle auf die Null) weitergeschaltet  werden.

   Zu diesem     Zweck    ist an jedem ein  armigen Hebel e eine unter den rechts be  nachbarten Hebel greifende Brücke i     (Fig.        8)     bekannter Art angeordnet, so dar durch das  Anheben eines Hebels     e    alle rechts davon  liegenden Hebel e angehoben und dadurch  die zugehörigen     Klinken    f bei ihrem Vor  wärtsgang in die Zahnstange     g        eingeschwenkt     weiden. Diese Klinken f nehmen also die  zugehörigen Zahnstangen     g    mit, und diese  schalten die zugehörigen Typenräder b um  eine Teilung, das heisst von der leeren Stelle  auf die Null, weiter.

Claims (1)

  1. PATENTTANSPRUCH Rechenmaschine mit einer mit Typen rädern versehenen Di-uclzvoi-i#ichtung, bei der jedes Typenrad die Ziffern 0 bis 9 und ein leeres Feld aufweist, dadurch gekennzeichnet, dass jeder der die Typenräder antreibenden Schieber mit einer an ihm verschiebbaren Verzahnung ausgerüstet und dass eine Steuer vorrichtung angeordnet ist, die eine um eine Zahnteilung hin- und herbewegte Schalt- klinke bei ihrem, Vorwärtsgang nur dann in die Zahnstange einlegt,
    wenn vorher der Schieber selbst eine Einstellbewegung voll führt und dadurch die Steuervorrichtung in die wirksame Lage gebracht hat. UNTERANSPRUCH: Rechenmaschine nach Patentanspruch, da durch gekennzeichnet, dass die Steuervorrich tung aus einem schwingenden Hebel mit zwei Schrägflächen besteht, von denen die eine von dem eine Einstellbewegung vollführenden Schieber derart getroffen wird, dass der Hebel sich hebt und die zweite Schrägfläche derart in die Bahn eines an der sich vorwärts be wegenden Schaltklinke befindlichen An schlages bringt, dass die Schaltklinke in die Zahnung gedrängt wird.
CH90114D 1918-12-25 1920-06-24 Rechenmaschine mit einer mit Typenrädern versehenen Druckvorrichtung. CH90114A (de)

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DE347637T 1918-12-25

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Publication Number Publication Date
CH90114A true CH90114A (de) 1921-08-01

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ID=6256446

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CH90114D CH90114A (de) 1918-12-25 1920-06-24 Rechenmaschine mit einer mit Typenrädern versehenen Druckvorrichtung.

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CH (1) CH90114A (de)
DE (1) DE347637C (de)
FR (1) FR520010A (de)
GB (1) GB147764A (de)

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Publication number Priority date Publication date Assignee Title
BE515069A (de) * 1951-10-25

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Publication number Publication date
DE347637C (de) 1922-01-23
FR520010A (fr) 1921-06-18
GB147764A (en) 1921-05-05

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