CH90213A - Eisenbahnzug mit mehreren Kühlwagen. - Google Patents

Eisenbahnzug mit mehreren Kühlwagen.

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CH90213A
CH90213A CH90213DA CH90213A CH 90213 A CH90213 A CH 90213A CH 90213D A CH90213D A CH 90213DA CH 90213 A CH90213 A CH 90213A
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CH
Switzerland
Prior art keywords
refrigeration
railway train
car
wagon
cooling
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Aktiengesellschaft Der Mas Cie
Original Assignee
Escher Wyss Maschf Ag
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Publication date
Application filed by Escher Wyss Maschf Ag filed Critical Escher Wyss Maschf Ag
Publication of CH90213A publication Critical patent/CH90213A/de

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    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B61—RAILWAYS
    • B61D—BODY DETAILS OR KINDS OF RAILWAY VEHICLES
    • B61D27/00—Heating, cooling, ventilating, or air-conditioning
    • B61D27/0018—Air-conditioning means, i.e. combining at least two of the following ways of treating or supplying air, namely heating, cooling or ventilating
    • B61D27/0027—Air-conditioning means, i.e. combining at least two of the following ways of treating or supplying air, namely heating, cooling or ventilating for freight cars; Isothermic wagons

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  • Engineering & Computer Science (AREA)
  • Mechanical Engineering (AREA)
  • Devices That Are Associated With Refrigeration Equipment (AREA)

Description


  



  Eisenbahnzug mit mehreren   Kühlwagen.   



   Es sind Kiihleinrichtungen bei   Eisen-    bahnwagen bekannt mit Kältemaschinen, welche ihren Antrieb entweder direkt von der   Wagenachse    aus oder durch Vermittlung einer von dieser angetriebenen Dynamo er halten, allenfalls unter Zuhilfenahme einer
Akkumulatorenbatterie und eines Motors, oder durch einen lediglich   mittelst    einer
Akkumulatorenbatterie gespeisten Antriebs motor, wobei die Akkumulatorenbatterie im selben Wagen wie die Kälteanlage unter gebracht wird. Bei eigentlichen Kühlzügen wurde in einem Wagen die gesamte    K#lte-       erzeugungsanlage    untergebracht, welche einen
Wärmemotor besitzt, der direkt oder indirekt auf die Kältemaschine wirkt.

   Von diesem Maschinenwagen aus wurde die Temperatur der einzelnen, angehängten Kühlwagen mit telst durch eine Pumpe in Zirkulation   ge-    setzter, gekühlter Sole auf die gewünsehte
Tiefe gebracht.



   Die erstgenannten zwei   Ausführungs-    arien haben den Nachteil, dass die    K#lte-    anlage ein    gro#es    totes Gewieht pro Wagen ergibt, da bei denselben zufolge des Antriebes von der   Wagenachse    aus behufs Erzielung einer grossen Kälteakkumulation    f#r    die Stillstandszeit der Wagen und bei der Verwendung der Akkumulatorenbatterie durch diese ein sehr grosses totes Gewicht mitgeschleppt werden muss. Bei der letzten   Aus-      fiihrungsart    ergibt sich ein grosses Solegewicht.

   Zudem ist bei derartigen   Kühlzügen    mit   Masehinenwagen    das An- und Abkuppeln der einzelnen Wagen mit Soleverlusten und umständlichen Manipulationen    f#r    die Soleverbindungen verbunden.



   Nach vorliegender Erfindung, die einen   Eisenhahnzug    mit mehreren   Kühlwagen    zum Gegenstand hat, wird jeder   Kühlwagen    mit wenigstens einer elektrisch betriebenen Kaltemaschine versehen, welche Kältemaschinen   dun Betriebsstrom    von einer   gemeinschaft-    lichen Stromquelle erhalten. Diese Stromquelle kann im einen Teil eines   Kühlwagens    untergebracht werden, dessen anderer Teil noch als Kühlraum dienen   kans.    oder sie kann in einem besonderen Wagen angeordnet werden, welcher zum Beispiel mit einem   Sehlaf-und einem Wohnraum für    den Maschinisten versehen ist.



     Zweckmässig    g wird durch geeignete Kon  taktvorrichtungen dafür gesorgt, dass die    ein   zelnen K#hlwagen gegebenenfalls auch an eine auf einer Station zur Verf#gung ste-    hende elektrische Stromleitung angeschlossen werden   können, um die Anlage    zum Bei spiel weiter in Betrieb halten zu können, wenn ein   Kühlwagen    auf einer Station zu   r#ckgelassen wird.



   Bei einem K#hlwagen der vorliegenden   
Art wird am besten mit   direkter Verdamp-    fung gearbeitet, weil dadurch das    geringste      Totgewicht erhalten    wird.   Zweckmässig kön-    nen jeweils ein Ventilator und eine Kühlwasserpumpe vorgesehen sein. welche Teile von der gleichen Stromquelle wie die Kälte maschine, und zwar vorteilhaft durch einen    an diese Stromquelle angeschlossenen, unab-      hängigen    Elektromotor angetrieben werden. so    da# jeder K#hlwagen eine vollst#ndige      unabh#ngige K#hlanlage besitzt.   



   Auf der beiliegenden Zeichnung ist sche  matisch ein Ausf#hrungsbeispiel des Erfin-    dungsgegenstandes veranschaulicht.



   Es bezeichnet 1 einen gleichzeitig den   Maschinenwagen darstellenden K#hlwagen. welcher mit den beiden K#hlwagen @ und 3    gekuppelt ist. Der Wagen 1 ist in zwei Abteile 4, 5 unterteilt, wovon 4 der eigentliche
Maschinenraum und 5 der Kühlraum ist.



  Ein Wärmemotor 6 treibt einen Generator 7 an. mit   welclaem    er direkt gekuppelt ist. Der im Generator   7    erzeugte elektrische Strom   wird durch geeignete    Kabel zu den einzeln   sehaltbaren K#ltemaschinen 8, 9, 10 der       K#hlwagen 1, 2, 3    geleitet. Als Kältemaschinen sind hier Autofrigoren mit   direkter Ver-      dampfung angenommen. Neben jeder Kälte-    maschine ist ein elektrisch angetriebener Ventilator 11.   12    bezw. 13 vorgesehen, zur Herbeiführung der Zirkulation der    gek#hl-    ten Luft ; diese Ventilatoren sind an die Stromleitung des Generators 7   angeschlos-    sen.

   Mit 14, 15 und 16 sind auf die drei   Vagen    entfallende   Zirkulationspumpen    angegeben, welche das   Kühlwasser für die    Kondensatoren zur Zirkulation bringen   zwi-      schen    den Kondensatoren der   Kältemasehinen    und den    R#ckk#hlern 17, 18, 19.   



   Der zum Antrieb des Generators (Strom   erzeuger) vorgesehene W#rmemotor kann    zum Beispiel als Ölmotor oder als Dampfmotor gebaut sein. In letzterem Fall wird    vorzugsweise Dampf von der zur Fortbewe-      der      der Kühlwagen    dienenden Lokomotive    verwendet ; der Dampfmotor kann als   
Dampfturbine oder Kolbendampfmaschine gebaut sein. Der Abdampf kann zur Heizung dienen, oder es kann auch eine Kondensation des Abdampfes erfolgen.



   Als Kältemaschinen werden vorzugsweise automatisch arbeitende   Kältemaschinen, wie    zum Beispiel Autofrigoren, verwendet, welehe keinerlei Revision oder    Kontrolle f#r den    Betrieb   ben#tigen.    Bei Anwendung direkter Verdampfung wird das Gewicht der Anlage    geringer als bei indirekter (Solek#hlung),      weshalb der ersteren    der Vorzug zu geben ist.



   Die    R#ckk#hlung    des zur Kondensation in der   lsältemasehine    verwendeten    K#hl-    wassers kann durch Berieselungs- oder Oberflächenkühler in jedem Wagen getrennt oder   im Maschinenwagen gemeinsam erfolgen.   



   Die besonderen Vorteile der vorliegenden
Anlage sind : Gringes Gewicht, kleine Kälteleistung da die Kältemaschine beliebig lang (eventuell durchgehend) in Betrieb gehalten werden kann, geringe Aufsicht der Anlage bei Ver automatischer   Kältemaschi-    nen und    M#glichkeit,    den einzelnen    K#hl-    w auf der Station an eine vorhandene Stromleitung    anschlie#en    zu können, um die Kühlanlage weiter in Betrieb zu halten.



   Jeder   Kühlwagen    kann mit einer Therrno  regulierung    versehen werden, so   dal3,    je nach dem erreichten   Temperaturgrad    im Wagen, die    K#ltemaschine automatisch abgeschaltet    oder eingeschaltet wird.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH : Eisenbahnzug mit mehreren K#hlwagen, dadurch gekennzeichnet, dass in jedem K#hl- wagen wenigstens eine elektrisch betriebene Kältemaschine angeordnet ist, welche Kältemaschinen ihren Betriebsstrom von einer in einem Wagen angeordneten gemeinschaftlichen. elektrischen Zentrale erhalten.
    UNTERANSPR#CHE : 1. Eisenbahnzug nach Patentanspruch, da durch gekennzeiehnet, da# als elektrische Zentrale eine Akkumulatorenbatterie ver wendet ist. 2. Eisenbahnzug nach Patentanspruch, da- durch gekennzeichnet, daB die elektrische Zentrale einen Wärmemotor und einen von diesem angetriebenen Stromerzeuger besitzt.
CH90213D 1920-05-25 1920-05-25 Eisenbahnzug mit mehreren Kühlwagen. CH90213A (de)

Applications Claiming Priority (1)

Application Number Priority Date Filing Date Title
CH90213T 1920-05-25

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Publication Number Publication Date
CH90213A true CH90213A (de) 1921-08-01

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ID=4347460

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CH90213D CH90213A (de) 1920-05-25 1920-05-25 Eisenbahnzug mit mehreren Kühlwagen.

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