CH90972A - Vorrichtung zum Sichern der richtingen Finger- und Handstellung beim Schreiben. - Google Patents

Vorrichtung zum Sichern der richtingen Finger- und Handstellung beim Schreiben.

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Publication number
CH90972A
CH90972A CH90972DA CH90972A CH 90972 A CH90972 A CH 90972A CH 90972D A CH90972D A CH 90972DA CH 90972 A CH90972 A CH 90972A
Authority
CH
Switzerland
Prior art keywords
sep
fingers
writing
securing
finger
Prior art date
Application number
Other languages
English (en)
Inventor
Sornin De Leysat Adeli Auguste
Denis Discry Charles
Original Assignee
Sornin De Leysat Adelin Gislai
Denis Discry Charles
Priority date (The priority date is an assumption and is not a legal conclusion. Google has not performed a legal analysis and makes no representation as to the accuracy of the date listed.)
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Publication date
Application filed by Sornin De Leysat Adelin Gislai, Denis Discry Charles filed Critical Sornin De Leysat Adelin Gislai
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Classifications

    • B—PERFORMING OPERATIONS; TRANSPORTING
    • B43—WRITING OR DRAWING IMPLEMENTS; BUREAU ACCESSORIES
    • B43L—ARTICLES FOR WRITING OR DRAWING UPON; WRITING OR DRAWING AIDS; ACCESSORIES FOR WRITING OR DRAWING
    • B43L15/00—Supports for attachment to hands or arms for facilitating writing or drawing

Landscapes

  • Prostheses (AREA)
  • Professional, Industrial, Or Sporting Protective Garments (AREA)
  • Adornments (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Sichern der richtigen Finger- und Handstellung beint Sehreiben.    Gegenstand der Erfindung ist eine     Vor-          riehlung    zum Sichern der ricltigen Finger  und Handstellung beim Schreiben, bei der der  Ring und kleine Finger von den übrigen  Fingern getrennt gehalten werden.  



  Die neue Vorrichtung besteht aus einer  Stange, die an ihrem einen Ende zu einer den  Ring- und kleinen Finger aufnehmenden  Schleife gebogen, und an ihrem andern in der       Längsrichtung    einstellbaren Ende mit einem  @inter dem Handgelenk auf den Vorderarm  befestigten Armband gelenkig verbunden ist.  



  Diese Vorrichtung gibt dem Ring- und  kleinen Finger eine geneigte Lage     ungefähr     senkrecht zur Achse des Vorderarmes. Durch  die starre Stange werden die Finger in die  ser Lage gehalten. Diese Lage ist für das  seitliche Gleiten der Finger beim Schreiben  am     günstigsten,    sie bedingt eine gute Stütze  der Hand und somit     Regelmässigkeit    der  Sclrifl.

   Die schreibenden Fintger (Daumen,  Zeige- lind Mittelfinger), sowie das     Hand-          geIenk    bleiben     vollständig    frei, so das die       von    letzteren ausgehenden Impulse unbehin-  
EMI0001.0011     
  
    dert <SEP> zur <SEP>  'irkun <SEP> @, <SEP> koni <SEP> nies <SEP> können <SEP> und <SEP> - <SEP> die
<tb>  Rand <SEP> <B>vo</B>r <SEP> hlmüdun@ <SEP> -eschülzt <SEP> wird.
<tb>  Iii <SEP> der <SEP> Ze1C'liniln-' <SEP> ist <SEP> der <SEP> Erfindunbs  gegcnstand <SEP> in <SEP> einer <SEP> Ausführung <SEP> beispiels  weise <SEP> fllll'@,.;e.@tellt, <SEP> lU1d <SEP> zwar <SEP> zei',en:

  
<tb>  Fig. <SEP> 1 <SEP> eine <SEP> Draufsicht <SEP> der <SEP> Vorrichtung,
<tb>  die <SEP> beiden <SEP> hlaulitleile <SEP> voneinander <SEP> getrennt,
<tb>  F <SEP> i- <SEP> 1 <SEP> eine <SEP> Seiteiiansichl <SEP> der <SEP> Vorrich  tnn, <SEP> und
<tb>  l,ig. <SEP> 3 <SEP> eine <SEP> s@@haul@ildliche <SEP> Ansicht <SEP> der
<tb>  @'@nriclilun;;' <SEP> in <SEP> Gebrauchsstellung.
<tb>  Die <SEP> Vorrichtung <SEP> besteht <SEP> aus <SEP> einem <SEP> be  liebig <SEP> einstellbaren <SEP> Armband <SEP> 1. <SEP> z. <SEP> B. <SEP> aus
<tb>  Leder, <SEP> Gummi. <SEP> Gewebe. <SEP> Zelluloid, <SEP> -Metall
<tb>  oder <SEP> einem <SEP> :

  indcin <SEP> Stoff <SEP> und <SEP> einer <SEP> tan@'e <SEP> 3.
<tb>  z. <SEP> ss. <SEP> ans <SEP> einem <SEP> diinnen <SEP> Stallstreifen, <SEP> die <SEP> ab  nehmbar <SEP> und <SEP> in <SEP> ihrer <SEP> Län-e <SEP> einstellbar <SEP> ist.
<tb>  Das <SEP> Endi# <SEP> 3 <SEP> der <SEP> Stante <SEP> ? <SEP> ist. <SEP> in <SEP> Form <SEP> einer
<tb>  Schleife <SEP> uni@"clio:,en <SEP> und <SEP> dient <SEP> dazu, <SEP> die <SEP>  ei  den <SEP> letzten <SEP> Finger <SEP> zusammen <SEP> in <SEP> der <SEP> in <SEP> Fi-. <SEP> 3
<tb>  gezeigten <SEP> Stellung <SEP> zri <SEP> halten, <SEP> cl. <SEP> 1i. <SEP> senkrecht
<tb>  zur <SEP> Achse <SEP> des <SEP> Unterarmes. <SEP> Die <SEP> beulen <SEP> Teile
<tb>  1 <SEP> und <SEP> ? <SEP> sind <SEP> durch <SEP> eine <SEP> lircisformise <SEP> Scheibe
<tb>  mii:einander <SEP> vei <SEP> Bunden. <SEP> Die <SEP> Scheibe <SEP> ist <SEP> mit.

           Schlitzen 5 versehen, durch die das Arm  band 1 geshlungen ist. Die Stange 2 kann  an der Scheibe 4 mittelst einer Schraube, die  durch eines der Löcher 6 besteckt wird, oder  auf irgend eine andere Weise angelenkt wer  den. Genäss der Zeichnung ist die Scheibe 4  mit einem hardangelenlk 7 versehen, auf  dem die Stange 2 durch eine Schraube 8 be  festigt ist. Durch diese Verbindung der  Stange mit delle Armband hat erstere, wenn  einmal befestigt, nach jeder Richtung Bewe  gung mit Ausnahme in der Richtung, durch  dis eine Verlingerung der Stange 2 eintreten  könnte.  



  Zum Gehrauch befestigt man das Band 1  auf dem Arm unmittelbar hinter dem Hand  gelenk, wolei die Schnalle des Armbandes  nach aussen. d. lt. zum Handrücken hin, an  gebracht wird. Alsdann legt man den Ring  finger mit cem kleinen Finger zusammen in  die Schleife 3 bis zum ersten Gelenk des  lingfingers (Feg. 3). Hierauf vergewissert  7an sich, ol die beiden Finger ungefähr  senkreeht zur Achse des Unterarmes liegen.  Ist dies niclt der Fall, so schraubt man die  Staube 2 alb und stellt sie derart ein, dass  die richtige Lage erzielt wird. Eine einmalige  Einstelleng genügt alsdann für immer.  



  Nach dem Gebrauch kann man die Stange  2     mich    innen in den Ärmel     hineindrehen,    so  dlass sie unsichtbar wird, wie in Fig. 3 punk  tiert angedeutet ist.  



  Die Stange 2 hält den Ring- und kleinen  Finger in der genannten Richtung; sie macht    diese zu einer steifen Verbindung mit dem  Arm und gestattet ihnen, leicht als     stütz-          fläche    für die Hand zu wirken. Hiergegen       haben    der     vollständig    von den beiden     andere     Fingern getrennte Daumen. Zeige- und Mit  telfinger jede Bewegungsfreiheit, um die  Züge mit Feder oder Stift gesclimeidig, leicht  und fein auszuführen. Die Vorrichtung, die  eine mechanische Füsshrung der Finger sicherl,  verhütet bei Benutzern Krämpfe in der Hand  und Ermüdeng der Finger. ceren Wirkun  gen sich bei allen Sehreibarbeiten nachteilig  bemerkbar machen.

   Die Vorrichtung gibt der  Schrift Regelmässigkeit, Schönheit und Aus  druck und ermöglicht ausserdem ein wesent  lich schnelleres Schreiben.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH: Vorrichtung zum 8ichern der richtigein Finger- und Handstellung beim Schreilen, lief der cer Fing- und kleine Finger von den übrigen Fingern getrennt gehalte n werden, gekennzeichnet durch eine Stange (2), die aln ihrem einen Ende zu einer den ssing- und kleinen Finger aufnehmenden Schleife (3) gebogen und an ihrem andern in der Längs richtung einsiellbaren Ende mit einem bin- ler dem7 Handgelenk auf demi Vorderarmu be- festigten A.rinband (I) gelenki- verbunden ist.
CH90972D 1919-12-13 1921-01-03 Vorrichtung zum Sichern der richtingen Finger- und Handstellung beim Schreiben. CH90972A (de)

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CH90972A true CH90972A (de) 1921-10-01

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CH (1) CH90972A (de)
DK (1) DK29638C (de)
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AT86494B (de) 1921-12-10
GB155571A (en) 1921-06-02
DK29638C (da) 1922-05-22

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