CH90984A - Vorrichtung zum Addieren einstelliger Zahlen. - Google Patents

Vorrichtung zum Addieren einstelliger Zahlen.

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CH90984A
CH90984A CH90984DA CH90984A CH 90984 A CH90984 A CH 90984A CH 90984D A CH90984D A CH 90984DA CH 90984 A CH90984 A CH 90984A
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CH
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Josef Funke
Original Assignee
Josef Funke
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  • Automatic Disk Changers (AREA)
  • Holding Or Fastening Of Disk On Rotational Shaft (AREA)

Description


  Vorrichtung zum Addieren einstelliger Zahlen.    Der Gegenstand vorliegender Erfindung  ist eine Vorrichtung zum Addieren einstelliger  Zahlen.  



  In beiliegender Zeichnung ist ein Aus  führungsbeispiel der vorliegenden Vorrichtung  in     Fig.    1 in der Oberansicht dargestellt;       Fig.    2 stellt einen senkrechten Schnitt durch  die Mitte der Vorrichtung dar;     Fig.    3 zeigt  eine obere feste Deckscheibe,     Fig.    4 eine  obere Drehscheibe mit     Zentrumsscheibchen,          Fig.    5 eine festsitzende Zwischenscheibe,       Fig.    6 eine untere Drehscheibe mit Zentrums  scheibchen, und     Fig.    7 eine     Grundplatte.     



  Die Vorrichtung baut sich auf der Grund  platte     ra    auf, in welcher ein Gewindestift o  im Zentrum und ein gewindeloser Stift       eingenietet    ist. Auf der rechten Hälfte dieser  Grundplatte     it    sind die Ziffern 1-9 radial  zu den Löchern e am Umfang der obern  Drehscheibe b eingeprägt. Diese Ziffern ent  sprechen den Summanden der einstelligen  Addition.  



  Die beiden Stifte o und     p    halten das       Zentrumsscheibchen    k fest, um welches sich  die untere Drehscheibe i drehen kann. Diese    enthält 31     Lüeher    1, welche etwas     grösser     sind als die 30 Löcher e der obern Dreh  scheibe b.

   Auf der Drehscheibe     i    sind die  Zahlen 0-30     eingeprägt.    Letztere folgen sich  der Dreiteilung des     Systems    halber in Inter  vallen vorn je drei     Einheiten.        Uber    der untern  Drehscheibe     i    sitzt die     Zwischenscheibe     fest,     gehalten    durch die Stifte     2)    und o.

   Die       Zwischenscheibe    g enthält im rechten Drittel,       Fig.    5, eine     segnientartige    Aussparung     la,    um  die auf der untern Drehscheibe     i    eingeprägten  Zahlen durchblicken zu lasen. Neben der   Aussparung sind am Rande die Zahlen 0-9       eingeprägt.    Diese letzteren bedeuten die Eitler  der jeweiligen erlangten Summe bei der  Addition der einstelligen     Zahlen,    während  die eingeprägten Zahlen auf der untern Dreh  scheibe i die Zehner und Hunderter der Summe  darstellen.  



  Über der festen Zwischenscheibe     g    ist die  obere Drehscheibe b wieder um ein Zentrums  scheibchen c drehbar angeordnet. Diese Dreh  scheibe     b    enthält am Umfang ein Loch weniger  als die untere     Drehscheibe    i, nämlich 30       Liicher    e;     ausserdem    ist sie mit drei in Drei-           teilung    eines Kreises angeordneten.     trapez-          förmigen    Aussparungen d versehen. Das sind  die Schaulöcher, in welchen die Zahlen auf  der untern Drehscheibe i und auf der festen  Zwischenscheibe     g    sichtbar sind, nämlich das  jeweilige abzulesende Total.  



  Das Scheibensystem wird von der wieder  auf den Stiften o und     pa    festsitzenden Deck  platte a abgedeckt. Diese lässt in ihrer im  rechtsseitigen. über ein Drittel des Platten  umfanges sich erstreckenden,     sektorförmigen     Aussparung jeweils nur eines der drei Schau  löcher<I>d</I> in der obern Drehscheibe<I>b</I> frei.  



  Das ganze Scheibensystem wird durch  eine Mutter     r    mit     Unterlagsscheibe    s auf  dem Gewindestift o festgehalten und können  so durch Anziehen oder Lockern der Mutter  die Drehscheiben b und     i.    strammer oder  leichter drehbar eingestellt werden.  



  Die drei kleinen äussern Löcher f am  Umfang der     obern    Drehscheibe b, das in der  gleichen Entfernung vom Zentrum angeord  nete kleine     -äussere    Loch     71a    am Umfang der  untern Drehscheibe i, die daneben angebrachte  Zacke t und das in der Grundplatte eben  falls im gleichen     Abstande    vom Zentrum ent  sprechend angeordnete kleine Loch q dienen  zur Einstellung     der    Scheiben<I>b</I> und     i    in die  Nullstellung.  



  Die Gebrauchs- und Wirkungsweise ist  zur. Beispiel folgende: Zur Erzielung der  Nullstellung steckt man einen Stift (Blei  stift     etc.)    in eines der drei kleinen stets  sichtbaren Löcher f am Umfang der obern  Drehscheibe b und dreht in beliebiger Rich  tung, bis sich der Stift und damit die Scheibe b  plötzlich nicht mehr weiter drehen lässt. Der  Stift hat unterwegs das kleine Loch     71a    am  Umfang der untern Drehscheibe i getroffen  und hat sie ebenfalls mitgenommen bis zu  dem kleinen Loch<I>q in</I> der Grundplatte     tt,     wo er     endgiiltig    festsitzt. Im sichtbaren der  drei Schaulöcher d stehen dann zwei lullen.  Die Scheiben b und     i    stehen nun in ihrer  Nullstellung, d. h. in ihrer Ausgangsstellung.

    Die schwarze Zacke t ist lediglich eine     Marke     an der Stelle. wo sich das kleine Loch in  in der untern Drehscheibe i     befindet.        (-3'rr-eift       man mit dem Stift in das dieser schwarzen       Zache   <I>t</I> nächstliegende kleine Loch<I>f,</I> so  kann man den     kurzmögliehsten        '@V;        g    zur  Nullstellung zurücklegen.  
EMI0002.0028     
  
    Es <SEP> soll <SEP> nun <SEP> z. <SEP> B. <SEP> 342
<tb>  486
<tb>  54
<tb>  und <SEP> <U>875</U> <SEP> addiert <SEP> werden
<tb>  1757       Zunächst werden die Einer 2, 6, 4 und 5  addiert.

   Zu diesem Zweck steckt man den  Stift in die an der Zahl     \?    auf der Grund  platte     iz    liegenden Löcher e und<I>l</I> und dreht  die Scheiben<I>b</I> und     i    im     Uhrzeigersinne,    bis  die feste Deckplatte a dieser Bewegung Ein  halt tut. Genau so verfährt man mit 6, 4  und 5, dabei immer beachtend, dass der Stift  beim Einstecken in die Löcher     e    durch die       darunterliegenden    Löcher l hindurchgeht und  auf der Grundplatte     ü    aufruht.

   Dann er  scheint im sichtbaren der drei Schaulöcher d  das Total der Einer mit     "174\,        "7"    auf der  Zwischenscheibe g und "1<B>"</B> auf der untern  Drehscheibe i. Die     Ziffer    7 notiert man unter  dem Additionsstrich, stellt die Scheiben wieder       auf    Null,     Nvie        vorbeschrieben    und beginnt mit  dem Rest     "1',    als erste Zahl die Addition  der Zehnerstellen:

       31an    steckt den     Stift    in  die an der Zahl 1 auf der Grundplatte     ia     liegenden Löcher     e    und l und dreht wieder  im     Uhrzeigersinne,    bis die Deckplatte     ca.    dieser  Bewegung Einhalt tut. Genau so verfährt  man mit den Zehnern 4, 8, 5 und 7. Dann  steht im sichtbaren der drei Schaulöcher d  das Total der Zehner mit 25.

   Die     Ziffer     notiert man wieder unter dem Additionsstrich,  stellt das Scheibensystem wieder auf     lull     wie oben und beginnt mit dem Rest 2 als  erste Zahl die Addition der Hunderterstellen       usf.    Bei Beginn der Teildrehungen der Schei  ben<I>b</I> und i bleibt die Scheibe<I>i</I> jeweilen  etwas zurück.

Claims (1)

  1. PATE; TAN- SPRUCH Vorrichtung zum Addieren einstelliger Zahlen, gekennzeichnet durch zwei überein anderliegende Drehscheiben mit Löchern am Umfang, von welchen Scheiben die untere mit Zahlen versehen ist und am Unifang ein Loch mehr enthält als die obere Scheibe, während die obere Scheibe auller den Lächern am L infang noch Seliaulücliei- besitzt, und ferner gekennzeichnet durch eine festsitzende Zwischenscheibe, die ebenfalls mit Zahlen versehen ist, das Ganze derart.
    dass den Drehscheiben mittelst eines Stiftes fortlaufende Teildrehungen erteilt -erden bilnnen, bei denen die untere Drehscheibe jeweilen an fänglich etwas zurückbleibt, wodurch ermög licht wird. durch die Schaulöcher in der obern Drehscheibe hindurch fortlaufende Sum men einstelliger Zahlen abzulesen.
CH90984D 1920-01-28 1920-10-25 Vorrichtung zum Addieren einstelliger Zahlen. CH90984A (de)

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