Zündkerze.
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Die <SEP> den <SEP> Gegenstand <SEP> vorliegen(ler <SEP> Erfin dung <SEP> bildende <SEP> Zündkerze <SEP> ist <SEP> in <SEP> der <SEP> beiliegen den <SEP> Zeichnung <SEP> in <SEP> einer <SEP> beispielsweisen <SEP> Aus führungsform <SEP> dargestellt.
<tb> Fig. <SEP> 1 <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Aufriss <SEP> der <SEP> Zündkerze,
<tb> Fi-. <SEP> 2 <SEP> ein <SEP> senkrechter <SEP> Mittelselinitt,
<tb> <B>Fig.</B> <SEP> 3 <SEP> eine <SEP> An <SEP> @ielit <SEP> der <SEP> hellen <SEP> Isolations körper;
<tb> Fig. <SEP> 4 <SEP> zeigt <SEP> das <SEP> obere <SEP> Ende <SEP> der <SEP> Elek trode, <SEP> und <SEP> Fig. <SEP> 5 <SEP> stellt <SEP> einen <SEP> Ali(lichtungsring <SEP> dar.
<tb> Die <SEP> gezeichnete <SEP> Zündkerze <SEP> besitzt <SEP> eine
<tb> Hülse <SEP> 10 <SEP> aus <SEP> Metall, <SEP> die <SEP> mit <SEP> Schrauben gewinden <SEP> 11 <SEP> versehen <SEP> ist, <SEP> damit <SEP> sie <SEP> in <SEP> den
<tb> Zylinderdeckel <SEP> eingesetzt <SEP> werden <SEP> kann. <SEP> Von
<tb> der <SEP> Hülse <SEP> 10 <SEP> ragt <SEP> die <SEP> äussere <SEP> Elektrode <SEP> 12
<tb> radial <SEP> nach <SEP> innen.
<SEP> Die <SEP> Hülse <SEP> 10 <SEP> hat <SEP> oben
<tb> ein <SEP> Sechskant <SEP> 13 <SEP> zum <SEP> Ansetzen <SEP> eines <SEP> Schlüs sels <SEP> und <SEP> besitzt <SEP> ein <SEP> Innengewinde <SEP> 14, <SEP> in <SEP> wel ches <SEP> eine <SEP> Metallbüchse <SEP> 16 <SEP> eingeschraubt <SEP> ist.
<tb> Die <SEP> Büchse <SEP> 16 <SEP> hat <SEP> ebenfalls <SEP> ein <SEP> Sechskant
<tb> 17. <SEP> Mit <SEP> der <SEP> Büchse <SEP> 16 <SEP> ist <SEP> ein <SEP> Isolations körper <SEP> 19 <SEP> in <SEP> der <SEP> Hülse <SEP> 10 <SEP> festgehalten. <SEP> Zwi schen <SEP> der <SEP> Innenwand <SEP> der <SEP> Hülse <SEP> 10 <SEP> und <SEP> dem
<tb> Isolationskörper <SEP> 19 <SEP> ist.
<SEP> eine <SEP> Ventilations kammer <SEP> 18 <SEP> vorgesehen, <SEP> die <SEP> durch <SEP> Löcher <SEP> 20
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mit <SEP> der <SEP> Atmosphäre <SEP> in <SEP> Verbindung <SEP> steht.
<tb> Zwisclleil <SEP> einer <SEP> Schulter <SEP> 21 <SEP> der <SEP> Hülse <SEP> 10
<tb> und <SEP> einer <SEP> Schulter <SEP> 23 <SEP> am <SEP> Isolationskörper <SEP> 19
<tb> liegt <SEP> ein <SEP> @iclitnngarin@, <SEP> 22. <SEP> Der <SEP> Ring <SEP> 22 <SEP> be sitzt <SEP> einen <SEP> Blechring <SEP> 21 <SEP> (Fio-.
<SEP> 5) <SEP> von <SEP> U-för migem <SEP> Quersebnitt, <SEP> in <SEP> welchen <SEP> ein <SEP> Ring <SEP> aus
<tb> elastiselleni <SEP> 1)ielltilngsnlaterlal <SEP> elligelegt <SEP> ist,
<tb> (lerart, <SEP> (lass <SEP> beint <SEP> Zusammendrü <SEP> eken <SEP> des
<tb> ssl.echrinn@es <SEP> 21 <SEP> letzteres <SEP> nach <SEP> aussen <SEP> hin <SEP> --e geil <SEP> die <SEP> Hülse <SEP> 10 <SEP> gedrängt <SEP> wird. <SEP> Ein <SEP> gleich
<tb> @;elial,ter <SEP> Eint- <SEP> ist- <SEP> aueli <SEP> zwischen <SEP> der <SEP> Unter kante <SEP> der <SEP> ssiielise <SEP> 11i <SEP> und <SEP> einer <SEP> andern <SEP> Seliul ter <SEP> 25 <SEP> a111 <SEP> IBolalionskörper <SEP> 19 <SEP> eingele!,'t.
<tb> -Eine <SEP> H;
inlie <SEP> 26 <SEP> aus <SEP> isolierendem <SEP> Material
<tb> ist <SEP> in <SEP> die <SEP> Büchse <SEP> 16 <SEP> (lieht <SEP> eing@ehittet. <SEP> Die
<tb> Isolafionsllaiibe <SEP> 26 <SEP> liat <SEP> eine <SEP> konische <SEP> Ans sparmig <SEP> <B>28.</B> <SEP> wil <SEP> der <SEP> sie <SEP> über <SEP> den. <SEP> <B>Kopf</B> <SEP> 29
<tb> des <SEP> Is@@lalionskürpers <SEP> 19 <SEP> 1estülpt <SEP> ist. <SEP> ohne
<tb> ihn- <SEP> zti <SEP> berülireil. <SEP> Der <SEP> Isolationskörper <SEP> 19
<tb> dicnl:
<SEP> als <SEP> '1'riiger <SEP> der <SEP> innern <SEP> Elektrode <SEP> 30.
<tb> deren <SEP> iint.eres <SEP> Ende <SEP> 31 <SEP> -e@zenüber <SEP> der <SEP> äussern
<tb> Elehirode <SEP> 12 <SEP> liegt.. <SEP> Zwisolien <SEP> diesen <SEP> beiden
<tb> Teilen <SEP> springt <SEP> der <SEP> Ziindfunhe <SEP> Tiber.
<tb> Ti) <SEP> der <SEP> Isol;dionsliaube <SEP> 296 <SEP> ist <SEP> cinf@ <SEP> 31etall kalrlle <SEP> 3:1 <SEP> finit: <SEP> einem <SEP> Schraubenstift <SEP> 32 <SEP> an geordnet. <SEP> Das <SEP> obere <SEP> Ende <SEP> der <SEP> Elektrode <SEP> 30 ragt in die Kappe 33. Zwischen der Kappe und der Elektrode 30 ist eine Lücke, so dass dort beim Zünden ein Funken überspringt, durch welchen der Zündfunke verstärkt wird.
Eine Schulter 35 der Kappe liegt fest an einer entsprechenden Schulter der Haube 26: eine Mutter 36 auf dem Schraubenstift 3? dient zum Festhalten der Kappe an der Haube. Eine Klemmutter 37 auf dein Schraubenstift 32 dient zum Einklemmen des Zündkabels.
Die Ventilationskammer 18 ermöglicht das Abströmen von Gasen, die infolge Un- diclitigkeiten am Ring 22 aus dem Zylinder in die Ventilationskammern 18 gelangen soll ten. Bei Zündkerzen mit Verstärkungsfunken hat es sieb herausgestellt, dass selbst die beste Abdichtung mit der Zeit undicht wird. Bei der vorliegenden Anordnung werden jedoch diese vom Zylinder herkommenden Gase so fort durch die Kanäle abgeführt.
Schon nach kurzem Gebrauch der Zünd kerze ist durch die überspringenden Funken sowohl der Sauerstoff, als auch der Stick stoff der Luft in der Kammer 28 ganz ver braucht, und dieser Verstärkungsfunke springt also dann in eine Kammer mit Unter druck über. Infolgedessen wird die Span- nung zur Erzeugung des Verstärkungs funkens beträchtlich geringer als bei luft gefüllten Kammern.