CH91229A - Anschlusskontakt an elektrischen Heizstäben. - Google Patents

Anschlusskontakt an elektrischen Heizstäben.

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CH91229A
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electrical heating
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Co Gebrueder Siemens
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Siemens & Co Geb
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  Anschlusskontakt an elektrischen Heizstäben.    Es ist bekannt,     Anschlusskontakte    für  elektrische Heizstäbe (Silitstäbe) dadurch her  zustellen, dass die Stelle des Heizstabes all  der der Anschluss angebracht werden soll,  mit Dralit umwickelt und dann mit einem  Metallüberzug nach dein     Metallgpritzver-          fahren    versehen wird. Die Ausführung dieses  Verfahren,s setzt besonders geübte Arbeiter  voraus,     und    die Heizstäbe brechen leicht     beini     Umwickeln, besonders wenn es sieh um  dünne Stäbe handelt und  dicker Draht zur Umwicklung verwendet  werden muss.

   Gemäss vorliegender Erfindung  wird ein vorher fertiggestellter     Aletallkörper     verwendet, der die Form einer Hülse hat  und eine Anzahl Löeher aufweist. Diese ge  lochte Metallhülse wird über den Stab über  geschoben und dann mit einem     2Metallüber-          zug    versehen, der am besten nach dein     Me-          tallspritzverfabren    hergestellt wird. Der Über  zug soll     zweckmässigerweise    so hergestellt  werden, dass er durch die Löcher der Hülse  hindurch mit dem darunter liegenden     Heiz-          stab    in innige Verbindung tritt.

   Es kann  beispielsweise eine Hülse ans Drahtgase ver-    wendet werden, vorteilhafter ist es, sie aus  Metallblech zu stanzen. Es kann dann     gleieh-          zeitig    das Stromizuführunggstück in Gestalt  eines Blechstreifens mnit der Hülse zusinunen  aus einem Stütek liengestellt werden. Die  Stroinzuführung kann aber auch durch Ver  löten. Verzinen oder in anderer Weise mit  dem Metallkörper verbunden werden. Die  Hülse kann auch so ausgebildet werden, dass  sie den Heizstab federnd unisehliesst.  



  Handelt es sich um Heizstäbe für hohe  Temperaturen, so wird inan zumeist die     An-          Schlussstellen    des Stabes verdicken. Zur     Ver-          besgerung    des, Kontaktes kann auehi die An  schlussstelle vor dem Aufbringen des Metall  körpers mit einem dünnen Metallüberzug,  zweckin äai ssig einem Silberüberzug versehen  sein. Der Mletatlllzzörpeir kann ebenso wie der  ihn umgebende nach dein Spritzvurfahren     auf-          gebraehte    Üherzug aus, beliebignin Metall.  zum Beispiel auch aus     Lisen.    bestehen.  



  <B>Es</B>     hat        -,zieli        jedoeh        dass    die     Ver-          weildum,   <B>voll</B> Aluminium     we',entlielle        Vor-          zii,ge    gegenüber andern Metallen hat.     Ab-          gesellen   <B>voll</B>     deill    geringen Gewicht hat      Aluminium eine ganz überraschende Wider  standsfähigkeit gegen die in Betracht kom  <B><I>b</I> b</B>  ine nden mechanischen, theirmiiischen und ehe  mischen Ein flüsse.

   Verwendet man unter  sonst gleichen Verhältnissen Kontakte aus  Eisen, Kupfer oder dergleichen einerseits und  anderseits solche aus Aluminium, so zeigt  sieh der Altiiiiiiiiiiinkontakt noch fats t voll  ständig unvcerändert, wenn der Kupfer- oder  Eis enkontakt schon durch und durch ver  brannt ist.  



  Das Aluminium kann leicht nach dein  Metallspritzverfahren aufgetragen werden und  gibt eine dauernd gute Bindung     init    dein  Ma derial des Heizkörpers.

Claims (1)

  1. PATENTANSPRUCH I: Anschlusskontakt all elektrischen Heiz- stäben, gekunnzeichnet durch einen Vorher fertiggestellten, die Anschlufssstelle des Stabes unmfagsenden gelochten, liiilsenifiörigiiiieii Me tallkörper und einen darüber aufgetragenen, die Löcher des Metallkörpers durchdringenden Metallüberzug.
    PATENTANSPRUCH II: Verfahren zur Herstellung des Ansehluss- kontaktes nach dein Patentansprueli I, da durch gekennzeichnet, dass eine gelochte, <B>c</B> durch Stanzen aus Blech beirgestellte2Metall- hülse auf den Heizstab aufgeschoben und dann nach dein Metallspritzverfallren ein Metallüberzug hergestellt wird, der durch die Liieher mit dein Hleizstab in innige Verbin dung tritt. UNTERANSPRÜCHE: 1. Anschlufsskontakt nach dein Patentan spruch I, dadurch gekenrizeiehnet, dass der Metallüberzug aus Aluminium bestellt. Anschlusskontakt nach Unteranspruch I, dadurch gekennzeichnet, daflss auch der o.,e- lochte Metallkörper ans Aluminium be stellt.
    <B>3.</B> Verfahren zur flerstellun', des Anschluss- konfiktes nach Patentanspruch II, dadurch gekennzeichnet, daf.') dieStelle des Stabes, auf welche die. Metallhülse aui.-#ezeilo!)-2n werden soll, vorher mit einem Metallfiber- zu- versehen wird.
CH91229D 1919-11-20 1920-09-27 Anschlusskontakt an elektrischen Heizstäben. CH91229A (de)

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